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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Mehr Geld für Busfahrer in Schleswig-Holstein
Brummi Nachrichten
Nach mehreren Warnstreiks ist der Tarifkonflikt bei den Busfahrern in Schleswig-Holstein endgültig beigelegt. Die Gewerkschaft ver.di teilte am Dienstag mit, dass sich ihre Tarifkommission dafür ausgesprochen hat, das verbesserte Angebot der Arbeitgeber anzunehmen. Demnach erhalten die Beschäftigten rückwirkend zum 1. April 112,50 Euro mehr Lohn pro Monat. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 15 Monaten. Zudem bekommen die Priwallfähren-Führer, die bisher wie Busfahrer behandelt wurden, eine eigene Eingruppierung. Mehrere Warnstreiks in Kiel, Lübeck und Flensburg

In den vergangenen Wochen hatte ver.di die Beschäftigten der Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG), der Aktiv Bus Flensburg und der Stadtwerke Lübeck immer wieder zu Warnstreiks aufgerufen. Für die Gewerkschaft war das Angebot der Arbeitgeber lange Zeit nicht akzeptabel. Ursprünglich hatten die Arbeitgeber 3,5 Prozent mehr angeboten - mit zwei weiteren Erhöhungen von je 1,4 Prozent und einer Laufzeit des Tarifvertrages von 24 Monaten. Ver.di hatte für die Beschäftigten einen Sockelbetrag von 150 Euro und eine Laufzeit des neuen Vertrages von zwölf Monaten gefordert.

Quelle: NDR

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Fiege übernimmt Logistik für Primera
Brummi Nachrichten Der Kontraktlogistiker Fiege übernimmt verschiedene Logistikaufgaben und den Betrieb von Logistikimmobilien für den Modehersteller Primera in Münster.

Seit April hat Fiege drei Hallen mit 16.500 m² Lagerfläche auf dem Gebäude des Hauptsitzes von Primera angemietet und betreibt sie künftig als eigenen Standort. Für die zu Primera gehörenden Damenmode-Marken apriori, Cavita und Laurèl wickelt Fiege im Münsteraner Standort die Warenannahme, Kommissionierung und Versandabwicklung für die nationale und internationale Distribution der Liege- und Hängeware, das gesamte Handling der Rohware, wie Oberstoffe und Zutaten (Reißverschluss, Knöpfe) sowie das Retourengeschäft ab. Rund 2 Mio. Teile verlassen pro Jahr das Lager.

An 13 eigenen Fashion-Standorten in ganz Europa übernimmt Fiege die logistische Bearbeitung von mehr als 250 Mio. Teilen pro Jahr.

Quelle: DVZ
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20 Jahre für Schuon unterwegs
Brummi Nachrichten
Fahrer sind wie Nomaden. Früher oder später brechen sie ihre Zelte ab und ziehen weiter. So jedenfalls lautet ein gängiges Klischee. Die Spedition Schuon aus Haiterbach im Landkreis Calw kann es entkräften. "Rund 90 Prozent unserer Fahrer sind Stammfahrer, die seit vielen Jahren bei uns sind", berichtet Geschäftsführer Theo Schuon.

Groß sei die Fluktuation nur am Anfang. "Man muss zehn Fahrer einstellen, bis man zwei behält", sagt der Spediteur. Das liege daran, dass sich die neuen Mitarbeiter erst einmal mit dem Unternehmen vertraut machen müssten. Nicht jeder komme mit den hohen Anforderungen klar. "Die Fahrer müssen die Lenk- und Ruhezeiten einhalten, sollen unfallfrei und Kraftstoff sparend fahren, müssen sich mit dem digitalen Tachografen und der Telematik auskennen, die Ladung richtig sichern und dann noch einen guten Eindruck bei den Kunden hinterlassen", zählt Schuons Tochter Sandra Grimm auf, die den Bereich Marketing leitet. Das seien schon eine Menge Ansprüche.

Doch wer in den ersten Monaten mit diesen Dingen klarkommt, bleibt in der Regel länger dabei. Siegward Pippel und Rolf-Joachim Schiller sind die besten Belege hierfür. Beide feiern dieses Jahr Jubiläum – genauso wie trans aktuell: Auch sie können auf 20 Jahre zurückblicken, auf 20 Jahre im Dienste der Spedition Schuon.

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Fahrende Vergangenheit
Brummi Nachrichten
Mühsamer als heute war es ja, das Autofahren in den 30er, 40er und 50er Jahren – aber dafür sahen die alten Schlitten auch ziemlich chic aus. Und einige tun das immer noch: Rund 100 gut erhaltene und sorgsam instand gesetzte Fahrzeuge aus vergangenen Jahrzehnten werden am 10. Juni in Delmenhorst zur zehnten Oldtimer-Rallye "Rund um die Hünengräber" starten. Das ist nicht nur was für die Fahrer: Staunende Fußgänger sind natürlich willkommen, die Zeugen einer anderen Zeit vom Wegesrand aus zu beobachten.

Mit einem Mercedes-Lastwagen Baujahr 1952 tritt Andreas Vogelsang bei der zehnten Oldtimer-Rallye an, den Zweitonner leiht ihm die Adelheider Spedition Moikow. Um im Wettbewerb zu bestehen, sei das breite Fahrzeug zwar nicht die richtige Wahl, räumt Vogelsang ein, dafür macht ihm die Ausfahrt aber großen Spaß.
Mit einem Mercedes-Lastwagen Baujahr 1952 tritt Andreas Vogelsang bei der zehnten Oldtimer-Rallye an, den Zweitonner leiht ihm die Adelheider Spedition Moikow. Um im Wettbewerb zu bestehen, sei das breite Fahrzeug zwar nicht die richtige Wahl, räumt Vogelsang ein, dafür macht ihm die Ausfahrt aber großen Spaß.

Delmenhorst. Schon von weitem zu sehen ist der Oldtimer, den Andreas Vogelsang am 10. Juni durch die Straßen bugsieren wird. Der Lastwagen ist Baujahr 1952 und auch, wenn die Speditionen damals es im Vergleich zu heute eher klein angingen: Mit seinen zwei Tonnen ist der Mercedes ein Schwergewicht unter den alten Fahrzeugen. Und außerdem alles andere als leicht zu fahren. "Er hat ein unsynchronisiertes Getriebe: Für jeden Gangwechsel muss man zweimal kuppeln", erklärt Vogelsang, der den Lastwagen für die Rallye von der Adelheider Spedition Moikow geliehen bekommt. Außerdem muss der Wagen – wie die anderen Oldtimer auch – ohne Servolenkung und den elektronischen Schnickschnack auskommen, an den sich Fahrer im Jahr 2012 längst gewöhnt haben. "Immer würde ich auch nicht so fahren wollen", räumt Vogelsang ein. Einen Berufsfahrer aus den 50er Jahren beneide er nicht. "Aber so einmal im Jahr, just for fun, das ist schon klasse."

Während Andreas Vogelsang die Zwei-Tonnen-Kiste in Bewegung hält, übernimmt seine Frau Annette die Suche nach den versteckten "Chinesenzeichen", also kleinen Hinweisschildern mit schematischen Darstellungen des weiteren Streckenverlaufs. Oldtimer-Rallye, das ist Teamarbeit, weiß Andreas Vogelsang, der nicht nur ein Faible für alte Autos hat, sondern auch der Leiter der Delmenhorster TÜV-Station ist. "Der Fahrer muss sich schließlich auf die Straße konzentrieren!"

Damit die Oldtimer-Fahrer auch alle selbstständig den Weg finden – und nicht einfach den anderen Autos hinterherfahren – starten die Teilnehmer versetzt, erklärt Fahrtleiter Karl-Ernst Meyer. Mit insgesamt etwas mehr als 100 Autos rechnet er. Zur zehnten Ausgabe sei das auf jeden Fall wünschenswert. "Bisher waren es immer knapp unter 100, aber in diesem Jahr wird es bestimmt dreistellig", ist Meyer sich sicher. Die Fahrer treten in sechs Klassen an, wobei die letzte für diejenigen gedacht ist, die außer Konkurrenz "nur mal ihr Auto spazieren fahren wollen".

Dazu gehört auch Andreas Vogelsang. Mit dem dicken Lastwagen habe er ohnehin keine Chance auf einen nennenswerten Platz, erklärt er. Aber auch ohne zu wetteifern, sei die Rallye wunderbar: "Es sind nette Leute unterwegs, man führt Benzin-, beziehungsweise Dieselgespräche." Diese Unterhaltungen über Autos und alles, was damit zu tun hat, starten – ebenso wie die Autos– am Autohaus Mock. Um 10 Uhr fährt dort der erste Oldtimer vom Hof, um die insgesamt rund 120 Kilometer lange Strecke zu absolvieren.

Ganz grob darf schon verraten werden, dass die Wagen zum Beispiel Urneburg und Bookholzberg sowie Berne und Neuenhuntorf einen Besuch abstatten. Auch in Altmoorhausen, Deichhorst und Stickgras werden die Vehikel erwartet, bevor sie gegen 15.10 Uhr wieder das Autohaus Mock ansteuern.

Das älteste Fahrzeug wird übrigens wohl ein "Riley" sein, also ein englisches Fabrikat, von 1936. "Das ist schon ein Spezialist, der den fährt", findet Karl-Ernst Meyer. Aus Herford kommt der Riley-Fahrer zur Rallye, und auch aus vielen anderen Städten reisen Oldtimer-Fans an. Schließlich ist die Rallye nicht nur an sich ein feines Unterfangen, das Ergebnis ist gleichzeitig für fünf Wertungsläufe relevant, zum Beispiel für den "Classic Revival Pokal für Automobile". "Das heißt schon was, da reingezählt zu werden", freut sich Meyer, der die Oldtimer-Rallye seit zehn Jahren für den ADAC organisiert, über die Anerkennung von außen.

Quelle: Weser Kurier


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Der Führerschein zum neuen Job
Brummi Nachrichten
Hamburger Arbeitsagentur startet Ausbildungsprojekt für Migranten zum Lkw-Fahrer. Logistikbranche sucht 500 Mitarbeiter in der Hansestadt.

Hamburg. Für ihn ist es die Chance auf eine Perspektive. Immer wieder hat Abdul Hakim Popal, 45, seit seiner Flucht von Afghanistan nach Hamburg neu anfangen müssen. Er hat im Hafen und bei Speditionen, in der Kampfmittelräumung und im Im- und Export gearbeitet. Nie war es für lange. Jetzt jedoch soll sich dies für den ehemaligen Polizisten, der einst im Innenministerium in Kabul beschäftigt war und auf der Polizeiakademie seinen Pkw- und Motorrad-Führerschein machte, ändern. Popal wird Lkw-Fahrer. Statt seines Fahrlehrers Thomas Winter wird künftig allenfalls noch ein Beifahrer neben ihm im Führerhaus sitzen.

Der Afghane ist einer der ersten Teilnehmer eines bundesweiten Pilotprojektes, das seit gestern in Hamburg von der Straßenverkehrsgenossenschaft, dem Verband Straßengüterverkehr und Logistik und der Agentur für Arbeit angeboten wird. Erstmals wird bei dem Kurs Euro-Trucker die Ausbildung zum Berufskraftfahrer mit einem Deutschkurs verbunden. Den übernimmt die Sprachschule Berlitz. "Für mich ist der Kurs eine tolle Sache. Ich hoffe auf eine langfristige Einstellung, sodass ich meine Familie zuverlässig ernähren kann", sagt Popal.

Das scheint so gut wie sicher. Denn Lkw-Fahrer werden händeringend gesucht. Allein in Hamburg, von wo aus derzeit 10 000 Lkw-Kapitäne unterwegs sind, wird ein Drittel in den kommenden fünf Jahren in den Ruhestand gehen. Daher geht der Verband Straßengüterverkehr jährlich von einem Bedarf von 500 neuen Berufskraftfahrern aus. Bundesweit liegt diese Zahl bei 20 000. Doch nur gut 3200 Lehrlinge haben im vergangenen Jahr die dreijährige Ausbildung begonnen - in Hamburg waren es gerade 62. Hinzu kommt, dass Inhaber eines Lkw-Führerscheins sich über 140 Stunden weiter qualifizieren müssen, wenn sie als Berufskraftfahrer ans Steuer wollen. So bildet die seit September 2009 geltende EU-Regelung eine zusätzliche Hürde für Berufseinsteiger. Wie groß die Not ist, zeigt sich daran, dass Fahrschüler schon während ihrer Ausbildung von Firmen zur Einstellung angesprochen werden.

Das Euro-Trucker-Projekt soll da einen zusätzlichen Weg weisen, um Fachwissen von Ausländern für die Branche zu nutzen. Bis zu zehn Teilnehmer sind für die Kurse geplant. Der zweite soll bereits am 27. Juni beginnen. Allein 120 potenzielle Bewerber haben die Arbeitsagentur und das Job Center bisher angesprochen. "Wir wollen die persönlichen Stärken der Arbeitssuchenden mit den Bedürfnissen der Wirtschaft verbinden", sagt Hans-Martin Rump, der operative Geschäftsführer der Agentur für Arbeit. Für die Agentur ergibt sich so eine neue Möglichkeit, die Arbeitslosigkeit bei Ausländern zu verringern. Derzeit sind in der Hansestadt davon rund 17 500 Menschen betroffen. Diese Zahl hat sich zuletzt nur leicht um einige Hundert reduziert. Die Quote lag im April mit 15,8 Prozent mehr als doppelt so hoch wie die Gesamtquote von 7,7 Prozent.

Gefördert werden die neuen Kurse mit Mitteln zur beruflichen Weiterbildung der Agentur und des Job Centers. Pro Kopf zahlt die Agentur mehr als 10 000 Euro für die Ausbildung, die auch interessierten Deutschen angeboten wird. Allein die beiden Führerscheine für Lkw und Lkw mit Anhänger kosten zusammen 4500 Euro. Der Deutsch-Unterricht und die zusätzlich angebotene Nachhilfe sind vor allem darauf ausgerichtet, das notwendige Fachvokabular zu erlernen und die vorgeschriebene Deutsch-Prüfung bei der Handelskammer zu bestehen. "Ohne sie dürfen die Fahrer nicht gewerblich unterwegs sein", sagt Lehrgangsleiterin Yamina Elsner, die für die Straßenverkehrsgenossenschaft arbeitet.

Bei einem erfolgreichen Verlauf soll das Ausbildungsprojekt über Hamburg hinaus auf andere Bundesländer ausgeweitet werden. "Wir sehen darin ein Mittel gegen den akuten Kraftfahrermangel", so Genossenschaftsgeschäftsführer Andreas Mähler.

Auch Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) sieht den Ansatz positiv. "Berufskraftfahrer sind ein wichtiger Teil der Branche. Wir brauchen sie zur Weiterentwicklung der Logistik-Metropole Hamburg", sagt er. Mit dem Euro-Trucker könnten sich nun Berufsinteressierte weiterbilden, die bisher an vorgeschriebenen Tests scheiterten oder sich gar nicht erst an sie herantrauten.

Für Abdul Hakim Popal begannen gestern sechs Wochen Deutschunterricht. Dazu dürften 40 Fahrstunden vor ihm liegen. Sein Ziel ist klar: "Ich will nicht wieder arbeitslos werden."

Quelle: Hamburger Abendblatt


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Goodyear Dunlop zeigt Konzeptreifen mit A/A Labelwerten auf der Reifen 2012
Brummi Nachrichten
  30. Mai 2012 – Fünf Monate vor Inkrafttreten der neuen EU-Reifenlabel-Gesetzgebung präsentiert Goodyear Dunlop seine ersten Pkw-Konzeptreifen, die eine A-Einstufung sowohl beim Rollwiderstand als auch in der Kategorie Nasshaftung erzielen.

  „Wir sind stolz verkünden zu können, dass wir einen Durchbruch in der Reifentechnologie erreicht haben, der sowohl zu einer deutlichen Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs als auch zu besseren Bremsleistungen bei Nässe führt", sagte Jean-Pierre Jeusette, Direktor des Goodyear Innovation Center Luxemburg.

 Langfristiges Ziel von Goodyear Dunlop ist es, diese neuen, bahnbrechenden Technologien und Materialien auch in die Serienproduktion der neuen hocheffizienten Produkte des Unternehmens, den Goodyear EfficientGrip und den Dunlop Sport BluResponse, zu übertragen.

 „Es ist extrem anspruchsvoll, Reifen zu entwickeln, die bei allen Kriterien des EU-Reifenlabels die höchste Einstufung erhalten, darüber hinaus aber auch in allen anderen relevanten Leistungs- und Sicherheitsmerkmalen wie Trockenbremsen, Nass- und Trockenhandling, Hochgeschwindigkeitsstabilität, Laufleistung oder Aquaplaning ein hohes Leistungsniveau halten“, sagte Jeusette. „Unsere größte Herausforderung ist es nun, an der Industrialisierung dieser neuen Technologien und Materialien zu arbeiten, um eine Großserienproduktion zu ermöglichen. Dies erfordert allerdings noch viele weitere Monate intensiver Arbeit für unsere Entwickler und Ingenieure. Denn welche speziellen Eigenschaften eines Reifens wir auch immer optimieren, unser übergeordnetes Ziel ist und bleibt es, einen gut ausbalancierten Reifen über unser komplettes Spektrum von über 50 verschiedenen Leistungskriterien anzubieten."

 Das neue EU-Reifenlabel – ab dem 1. November 2012 verpflichtend – informiert Kunden über drei verschiedene Kriterien: Den Rollwiderstand, die Nasshaftung und das externe Reifengeräusch. Das EU-Reifenlabel ist vergleichbar mit bereits bestehenden Energie-Effizienzklassen, bei denen ebenfalls A als beste Bewertung einer Kategorie gilt. Die Kategorie Nasshaftung gibt dem Kunden Auskunft darüber, wie gut der Reifen beim Bremsen auf nasser Fahrbahn ist. Die Kraftstoffeffizienz hat einen direkten Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch des Fahrzeuges  und kann so auch die Umweltbelastung durch reduzierte CO2-Emissionen verringern. Das externe Abrollgeräusch ist in Dezibel angegeben und wird mit Schallwellen auf dem Label angezeigt. Eine Schallwelle steht dabei für den leisesten, drei Schallwellen für den lautesten Wert.

 Goodyear Dunlop hat bei den neuen AA Konzeptreifen die bestmögliche Wertung „A“ im Bereich Nasshaftung sowie gleichzeitig auch in der Kraftstoffeffizienz erreicht. „In den vergangenen drei Jahren haben wir enorme Anstrengungen in Forschung und Entwicklung unternommen, um traditionelle Zielkonflikte in der Reifenentwicklung zwischen bestimmten Kriterien aufzulösen. Und diese Anstrengungen werden sich bald auszahlen. Ich bin zuversichtlich, dass unsere neuen Technologiekonzepte die Aufmerksamkeit für das EU-Reifenlabel steigern. Und sie werden auch der Öffentlichkeit dabei helfen zu verstehen, wie anspruchsvoll die Entwicklung eines neuen Reifens ist und dass es neben den drei Kriterien des Reifenlabels noch viele andere, wichtige Kriterien gibt, die ein guter Reifen erfüllen muss“, so Jeusette.

 Die beiden Konzeptreifen, der Goodyear EfficientGrip AA edition und der Dunlop Sport BluResponse AA, werden erstmals auf der REIFEN, Europas führender Reifenmesse, bei Goodyear Dunlop auf dem Stand 117 in Halle 3 gezeigt. Die Messe findet vom 5. bis 8. Juni in Essen statt und mehr als 600 Aussteller aus rund 40 Ländern werden ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Reifen zeigen. Der Veranstalter erwartet mehr als 18.000 Fachbesucher.

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Verkehrsbelastung in Höchst verlangt nach Lösung
Brummi Nachrichten

Staus und Wartezeiten an der Höchster Grenze sind seit Wochen Alltag. Ein Grund für die extreme Belastung ist der stark gestiegene LKW-Verkehr. Immer mehr LKW fahren über den Grenzübergang Höchst in die Schweiz.

Über die Ursachen der hohen Verkehrsbelastung in Höchst sind sich Speditionen sowie Zollverwaltungen in der Schweiz und Österreich einig. Grund eins: In St. Margrethen wurde vor einigen Jahren das Speditionslager SCS gebaut. Viele LKW liefern dort an oder laden auf. Die Folge ist mehr Verkehr.

Grund zwei: Seit eineinhalb Jahren müssen LKW-Fahrer mit Waren für die Schweiz einen Laufzettel ausfüllen. Grund dafür war, dass - allein an den Übergängen Höchst und Au - geschätzte 30 bis 40 LKW pro Woche ihre Waren nicht deklarierten, sagt der Walter Portmann, Zollinspektor im Schweizer Rheintal.

Wenig Platz an den Grenzen

Grund drei: Die Übergänge an den Grenzen sind insgesamt zu eng, für LKW gibt es kaum Abstellmöglichkeiten. Grund vier: LKW am Grenzübergang Höchst kommen vielfach aus dem Osten, die Fahrer verlassen sich auf GPS, das die kürzeste Strecke über Höchst errechnet. Grund fünf - und hier könnte man ansetzen - an den Österreichischen Zollstellen und auf den Straßen ist zuwenig Personal, bemängelt Zollinspektor Walter Portmann. Es würde helfen am Morgen den Verkehr zu kanalisieren, frühere Öffnungszeiten wären eine Erleichterung, meint Portman.

Mehr Personal würde etwas bringen, aber nicht so viel, dass Verkehrsstaus verschwänden, heißt es beim Zollamt Wolfurt. Günstig wäre möglicherweise ein Ausbau des Zollamts Wolfurt, denn in Wolfurt werden 250 LKW abgefertigt. Es gibt aber nur 50 Parkplätze.

SPÖ wirft dem Land Unglaubwürdigkeit vor

Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser (ÖVP) ist in Sachen Verkehrsproblematik unglaub-würdig, so reagiert SPÖ-Geschäftsführer Reinhold Einwallner auf Rüdissers Entlastungs-vorschläge für Höchst. Seit fünf Jahren sei Rüdisser der oberste Verkehrspolitiker im Land und die Entwicklung in Höchst sei längst absehbar gewesen, so Einwallner.

Die Situation sei neben Höchst auch in Lustenau, Bregenz, Hörbranz und an der Feldkircher Bärenkreuzung bereits eine unerträgliche Zumutung. Einwallner fordert schnelle und unkomplizierte Lösungen zur Entlastung der Bürger.

Quelle: Vorarlberg ORf

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Studie: Lkw-Sicherhei
Brummi Nachrichten
Wenn ein Radfahrer oder Fußgänger im falschen Winkel neben einem Lkw an der Kreuzung steht, kann das fatale Folgen haben, wenn der Brummi abbiegen will. Wie nützlich ein elektronischer Assistent an dieser Stelle sein könnte, zeigt eine aktuelle Studie.

Ein Abbiegeassistent könnte knapp ein Drittel (31,4 Prozent) der Todesopfer bei Abbiegeunfällen mit Lkw verhindern. Das ist ein Ergebnis einer Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) über elektronische Fahrassistenzsysteme bei Lastkraftwagen. Rund 43 Prozent aller Unfälle beim Abbiegen zwischen Lkw und Radfahrern beziehungsweise Fußgängern wären vermeidbar, wenn alle Lastwagen mit einem elektronischen System ausgestattet wären, das Fußgänger oder Radfahrer im toten Winkel erfasst und den Lkw-Fahrer vor dem Abbiegen warnt. Im gleichen Maße ginge nach Einschätzung des UDV die Zahl der Schwerverletzten zurück.

Quelle: Welt Online
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Autobahnpolizei sensibilisiert Brummi-Fahrer auf der Raststätte Wonnegau f&
Brummi Nachrichten

Lkw-Kontrollen - ein übliches Prozedere der Polizei, das tagtäglich auf deutschen Autobahnen durchgeführt wird. Kontrolliert wird etwa, ob die Brummifahrer angeschnallt sind. Die Durchfallquote ist hier riesig, da manche Brummi-Fahrer das Angurten als Last empfinden. Werden sie von der Polizei erwischt, wird es teuer: Sich nicht anzuschnallen, kostet 30 Euro.

Aufklärung statt Strafzettel

Bei der jüngsten Polizeikontrolle der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim auf der Raststätte Wonnegau lief das ganze Szenario allerdings etwas anders ab. Zunächst schien alles gleich - bei der Abfahrt Worms-Zentrum waren die ersten Polizisten mit einem Fernglas auf der Brücke postiert, um in die Führerhäuser der Lastwagen hineinzuschauen. Wurde ein nicht angegurteter Fahrer erwischt, informierten die Polizisten ihre Kollegen, die den Lkw an der Raststätte herausholten. Wieder 30 Euro weg, dachte wohl der ein oder andere Brummifahrer - aber: „Sie haben jetzt zwei Alternativen: Entweder Sie zahlen die 30 Euro Strafgebühr, oder Sie durchlaufen unseren Parcours“, so ein Polizeibeamter zu einem nicht angeschnallten Lkw-Fahrer.

Der Leiter der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim, Jörg Wegener, erklärt das System: „Entgegen sonstiger Gepflogenheiten haben die Lkw-Fahrer die Möglichkeit, an unserem Sicherheitsparcours teilzunehmen. Dabei wird in der ersten Station ein Überschlag mit einem Lastwagen simuliert. Die zweite Station ist ein Aufprallsimulator.“ Der Trick hierbei: Die Fahrer sitzen wie in einem Autositz und prallen in langsamer Geschwindigkeit auf ein stehendes Hindernis auf. „Danach lassen wir die Fahrer schätzen, wie viel sie gefahren sind. Die meisten tippen auf 30 bis 40 Kilometer pro Stunde. Dabei sind sie nicht einmal zehn Kilometer pro Stunde gefahren.“ Die Botschaft ist eindeutig - ohne Gurt hat man im Falle eines Unfalls keine Chance. Die Wirkung des Parcours ist groß - größer als die Strafgebühr von 30 Euro, meint Jörg Wegener: „Von zehn Fahrern kommen neun raus, die sagen, dass sie sich in Zukunft anschnallen - und das ist mehr als nur ein Lippenbekenntnis.“

Einige bleiben uneinsichtig

Auch die Verkehrsdirektion ist an der Lkw-Kontrolle beteiligt. Gerne nutzen die Fahrer die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen - auch über die Sozialvorschriften oder die digitalen Kontrollgeräte, die nicht jeder von vornherein souverän bedienen kann, wird diskutiert.

Im Fünf-Minuten-Takt zieht die Polizei nicht angeschnallte Fahrer aus dem Verkehr. „Klar - die A 61 ist eine vom Güterverkehr stark frequentierte Strecke“, erklärt Wegener. Manche Fahrer diskutieren; behaupten, sie seien angeschnallt gewesen. „Aber die Kollegen ziehen nur Leute raus, bei denen sie sich zu hundert Prozent sicher sind.“ Einen dreisten Trick hat der ein oder andere Brummifahrer auf Lager, gegen den die Polizei beim distanzierten Beobachten nicht viel tun kann: Ein T-Shirt, auf der genau an der Stelle, an der der Gurt eigentlich wäre, ein schwarzer Streifen aufgedruckt ist.

Quelle: Wormser Zeitung

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Lkw-Fahrer missachten Durchfahrverbot
Brummi Nachrichten
Bei einer Polizei-Kontrolle an der Autobahnbaustelle Lövenich haben 130 Brummifahrer das Durchfahrverbot missachtet. Zwei Lkw rasten mit explosiver und brennbarer Ladung in die rechte Tunnelröhre. Für Gefahrguttransporter ist dieser Teil der A 1 komplett tabu.

Lärmschutztunnel über der A 1
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Zwei Monate früher als erwartet soll der Lärmschutztunnel über der A 1 in Köln-Lövenich fertig sein. (Bild: Stefan Worring)
Weil die rechte Tunnelröhre an der Autobahnbaustelle Lövenich in Richtung Dortmund immer wieder verbotenerweise von Lkw befahren wird, hat die Polizei am Dienstag dort eine Schwerpunktkontrolle durchgeführt.

„Die Brandschutzrichtlinien erlauben dort derzeit nur die Durchfahrt für Pkws und Kradfahrer“, so Georg Dissen, Leiter der Autobahnpolizei. Für Gefahrguttransporter ist dieser Teil der A 1 sogar komplett tabu. Die Beamten stellten 150 Verstöße fest.

130-mal wurde das Durchfahrverbot missachtet, zwei Lkw mit explosiver und brennbarer Ladung wurden gestoppt. Die beiden Fahrer wurden angezeigt und müssen mit einem hohen Bußgeld sowie mehreren Punkten in Flensburg rechnen.

Quelle: ksta
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ETSC-Seminar „Safe and Sober“ zu Gast in Dublin
Brummi Nachrichten

Dublin, 30. Mai 2012 – Das 22. „Safe and Sober“-Seminar des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC beschäftigte sich mit den Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr und Gegenmaßnahmen innerhalb der betrieblichen Verkehrssicherheitsarbeit. Experten aus Wissenschaft und Forschung, Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung sowie Vertreter aus Wirtschaft und Industrie kamen in Dublin zusammen.

ETSC-Hauptgeschäftsführer Antonio Avenoso erinnerte an aktuelle Unfallstatistik. „Fahren unter Alkoholeinfluss führt zu jährlich 7.500 Verkehrstoten auf den Straßen der Europäischen Union. 20 Prozent aller getöteten Autofahrer gehen auf Trunkenheit am Steuer zurück“, so Avenoso. Noel Brett, Geschäftsführer der irischen Verkehrssicherheitsbehörde RSA, forderte die Unternehmen auf, wirksame Maßnahmen im Kampf gegen die Risiken von Alkohol im betrieblichen Straßenverkehr zu ergreifen. Dies könnten etwa Alkolocks in Dienstfahrzeugen und interne Richtlinien für Berufskraftfahrer sein.

Quelle: TISPOL

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Schweizerische Post baut in der Logistik 250 Stellen ab
Brummi Nachrichten
Die Schweizerische Post baut beim Transport von schweren Paketen und in der Lagerlogistik in den nächsten zwei Jahren 250 Vollzeitstellen ab. Betroffen sind Chauffeure von grossen Lastwagen und Mitarbeitende in den Lagerlogistikzentren in sieben Kantonen der Schweiz.

Die Sparte Stückgut- und Lagerlogistik könne nur erfolgreich bleiben, wenn sie neu organisiert werde, teilte die Schweizerische Post am Mittwoch mit. Der Konzernbereich Postlogistics sei zunehmend einem international geprägten, aggressiven Wettbewerb und Preisdruck ausgesetzt, begründete das Unternehmen die Massnahme.

Wieviele Kündigungen tatsächlich ausgesprochen werden, war am Mittwoch unklar. Der Stellenabbau erfolge "soweit wie möglich" über natürlich Abgänge, heisst es in der Mitteilung.

Auch die genaue Anzahl betroffener Mitarbeiter wurde nicht kommuniziert. Der Abbau betreffe voraussichtlich 250 Vollzeitstellen, schreibt die Post dazu. Mit den Gewerkschaften sei bereits ein Sozialplan ausgehandelt worden.

Chauffeure werden ausgelagert

Vom Abbau betroffen sind unter anderen die Chauffeure: Postlogistics werde für die Zustelltouren des Stückguts, das sind Pakete über 30 Kilogramm, vermehrt 3,5-Tonnen-Lieferwagen einsetzen, schreibt die Post. Heute setzt die Post für den Transport der schweren Pakete grosse Lastwagen ein.

Die viel kleineren Lieferwagen sollen nicht mehr von eigenen Chauffeuren, sondern von externen Leuten - zu neuen Arbeitsbedingungen - gefahren werden. Wieviele Post-Chauffeure ihre Stelle verlieren werden, konnte Post-Sprecher Mariano Masserini nicht sagen.

Kritik von syndicom

Die Gewerkschaften zeigten sich am Mittwoch verärgert über die Abbaupläne des Sozialpartners: "Syndicom verurteilt den harten Kurs, den die Post jetzt einschlägt", sagte Bütikofer. Der Abbau der eigenen Chauffeure unterbiete die schlechten Gepflogenheiten der Transportbranche bei weitem.

"Eine solche Beschäftigungspolitik kann von einem Staatsunternehmen, dem der Bundesrat vorschreibt, eine soziale Arbeitgeberin zu sein, nicht akzeptiert werden", schreibt syndicom in ihrer Mitteilung.

Quelle: swissinfo
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Europäischer Lkw-Markt setzt Talfahrt im April fort
Brummi Nachrichten


Hamburg (Reuters) - Die schwache Konjunktur lässt den europäischen Nutzfahrzeugmarkt weiter schrumpfen.

Im vergangenen Monat kamen knapp 145.000 und damit elf Prozent weniger Transporter, Lastwagen, Sattelschlepper und Busse neu auf die Straßen als vor Jahresfrist, wie der Herstellerverband ACEA am Mittwoch in Brüssel bekanntgab. Von Januar bis April belief sich das Minus in den 27 EU-Staaten und den EFTA-Ländern auf zehn Prozent.

Der Einbruch bei den Neuanmeldungen machte vor allem MAN zu schaffen. Die Aktie des zum VW-Konzern gehörenden Lastwagenbauers notierte mit einem Kursabschlag von 1,9 Prozent. Auch die Papiere des Mutterkonzerns Volkswagen gaben nach. Daimler verloren ebenfalls stärker als der Dax. In Stockholm notierten die Aktien des schwedischen Lkw-Bauers Scania und dessen Rivalen Volvo ebenfalls niedriger.

WENIGER TRANSPORTLEISTUNG GEFRAGT

Wenige Monate vor der Nutzfahrzeugmesse IAA in Hannover im September verschärfen sich für die großen Lkw-Hersteller damit die Probleme. Wegen der Rezession in einigen südeuropäischen Ländern werden weniger Transportleistungen nachgefragt. Große Speditionen halten sich daher mit der Bestellung von neuen Lastwagen zurück, was sich bei den Neuregistrierungen vor allem in Westeuropa bemerkbar macht. In den neuen EU-Ländern legten die Neuanmeldungen dagegen leicht zu.

Am besten in Westeuropa hielten sich noch Frankreich (minus 1,2 Prozent) und Deutschland mit einem Rückgang von 1,6 Prozent. In den von der Schuldenkrise geplagten Ländern Südeuropas dagegen brachen die Neuzulassungen ein: Italien kamen 38,6 Prozent weniger Fahrzeuge neu auf die Straßen, in Spanien sank der Absatz um 28,9 Prozent. Noch schärfer war der Rückgang mit minus 64 Prozent in Portugal.

Bei den für die Hersteller wichtigen schweren Lkw über 16 Tonnen sanken die Neuanmeldungen EU-weit im April um sieben Prozent. Während der Absatz in dieser Gewichtsklasse in Deutschland um 3,5 Prozent und in Großbritannien um 11,8 Prozent zulegte, sank er in Frankreich um 6,8 Prozent, in Spanien um 13,6 Prozent und in Italien sogar um 41 Prozent.

Quelle: Reuters

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Arealcontrol GmbH bestätigt Telematik-Markt.de neuen, europaweiten Einsatz
Brummi Nachrichten

Stuttgart/München, 30.05.2012. Mit Werbung auf Lkw-Planen überzeugt die PLAKAT AM LKW GmbH, München, ihre Auftraggeber. Der Nachweis der gefahrenen Routen und die Anzahl möglicher Sichtkontakte ist ein wichtiger Wert in der Evaluierung der LKW-Werbung.

Die notwendigen Kennzahlen werden per GPS Ortung mit dem System GT3500 Speedy von Arealcontrol generiert. Die LKW-Auflieger der involvierten Speditionen sind mit diesem System zu Positionsbestimmung neu ausgerüstet. Über das Webportal von Arealcontrol können die Kunden und die Werbetreibenden jederzeit live die aktuellen Positionen und alle Routen sehen.

Arealcontrol überzeugte mit einem Rundum-Service sowie einheitlichen Tarifen in Europa. Wie Christoph Huber, Geschäftsführer PLAKAT AM LKW GmbH, schildert, „Wir müssen uns bei den europaweiten Marketing-Kampagnen unserer Top-Kunden, zu denen zum Beispiel auch DAX-Unternehmen zählen, einem qualifizierten Partner vertrauen können“.

Der Geschäftsführer Ulric Rechtsteiner ergänzt, „das GPS Ortungs-System Speedy ist seit Jahren ein Universaltalent der Telematik, insbesondere für GPS Positionsbestimmung und in etlichen LKW, PKW, Bau-, Land- und Forstmaschinen im professionellen Einsatz“.

Aktuelle Marketing-Kampagnen finden derzeit europaweit in Spanien, Frankreich, Deutschland, Polen, Österreich und der Schweiz statt.

Quelle: relevant

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Sattelzug fährt auf der A72 aufs Stauende auf
Brummi Nachrichten
Ein 24-jähriger rumänischer Lkw-Fahrer hat schwerste Verletzungen erlitten, als er am Dienstagnachmittag auf der Autobahn 72 auf einen am Stauende stehenden anderen Laster auffuhr.

Am Mittag war es bereits zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 72 gekommen. Daraufhin hatte sich ein Stau gebildet. Gegen 16.30 Uhr fuhr dann der Rumäne mit einem slowakischen Sattelzug trotz Stauabsicherung auf einen Brummi am Stauende auf und schob diesen wiederum auf einen dritten Lastwagen.

Die ersten beiden Laster verkeilten sich so stark ineinander, dass es selbst mit mehreren Fahrzeugen des Technischen Hilfswerkes zunächst nicht gelang, sie zu trennen und den eingeklemmten Brummifahrer aus dem total deformierten Führerhaus zu befreien. Eine 20-Tonnen-Seilwinde war letztlich erforderlich, um die beiden Fahrzeuge auseinander zu ziehen. Anschließend konnte auch der rumänische Fahrer befreit werden. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Fahrer des zweiten Lkw wurde ebenfalls leicht verletzt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang hat die Verkehrspolizei Hof übernommen.

Bei diesem Einsatz waren zirka 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Roten Kreuz, Technischen Hilfswerk und Polizei im Einsatz. Die Autobahn war wegen des Unfalls mehrere Stunden gesperrt . Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von etwa 100.000 Euro.

Quelle: in Franken
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Einigung: 112 Euro mehr für Busfahrer im Norden
Brummi Nachrichten
Nach Warnstreiks: Tarifparteien erzielen Verhandlungs-Ergebnis in Lübeck. Dienstag soll die Tarifkommission endgültig darüber entscheiden.

Lübeck. Die Gewerkschaft Verdi und die Arbeitgeber haben am Freitag in Lübeck bei Tarifverhandlungen für den öffentlichen Busverkehr ein Ergebnis erzielt. Die Verhandlungskommission werde dies nun der Tarifkommission vorstellen, die am Dienstag eine Entscheidung treffe, sagte Verdi-Nord-Sprecher Frank Schischefsky.

Demnach sollen alle Beschäftigten 112,50 Euro mehr Lohn erhalten. Zudem ist geplant, dass die Priwallfähren-Führer, die bisher wie Busfahrer behandelt wurden, eine eigene Eingruppierung bekommen. Der Tarifvertrag soll laut Schischefsky über 15 Monate laufen. In Busunternehmen in Kiel, Lübeck und Flensburg hatte es im April und Mai mehrere Warnstreiks gegeben. Weitere Streikaktivitäten seien aktuell nicht geplant, sagte Schischefsky

Quelle: Hambuger Abendblatt
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Bei Schenker im Fahrsimulator lernen
Brummi Nachrichten
Grüner Landverkehr bei DB Schenker Logistics: Das Training dazu gibt es jetzt einmal im Jahr im Fahrsimulator.

Grüner Landverkehr bei DB Schenker Logistics: Das Training dazu gibt es jetzt einmal im Jahr im Fahrsimulator. (Bild: DB)

DB Schenker trainiert seine Berufskraftfahrer jetzt an einem modernen Fahrsimulator für eine ökologischere und ökonomischere Fahrweise. Wie Flugkapitäne und Lok- und Triebfahrzeugführer ihre verantwortungsvolle Arbeit im Simulator lernen, bildet die Schenker Deutschland AG ihre Fahrer in einer original nachgebauten Fahrerkabine eines Mercedes-Benz Actros aus.

Deutschlands führender Anbieter für integrierte Logistik hat eigenen Angaben zufolge errechnet: Rund 30.000 Fahrer einschließlich der Transportunternehmer können dank umweltfreundlicher Fahrtechnik jährlich rund 200.000 t CO2 einsparen – und zugleich auch mehrere Mio. Euro an Betriebskosten. „Mit intelligenten Lösungen und ständiger harter Arbeit an uns selbst wollen wir trotz steigender Nachfrage im Landverkehr unser Ziel erreichen, den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2020 um mehr als 20 % zu senken“, erklärt Aloys Winn, Vorstand Landverkehre der Schenker Deutschland AG.

Schenker trainiert Fahrweise und Fahrsicherheit gleichermaßen

Bei realistischer Darstellung der Umgebung, der Fahrsituation, des beteiligten Verkehrs und der Witterungsbedingungen trainieren die Lkw-Fahrer im hochmodernen Simulator neben einer umweltfreundlichen Fahrweise auch ihre Fahrsicherheit.

Marc Bröcker, Leiter Zentrale Dienstleistungen bei der Schenker Deutschland AG, betont: „Durch die Simulation von alltäglichen, aber auch ungewöhnlichen Fahrmanövern bereiten wir unsere Fahrer optimal auf ihre Arbeit vor, so dass sie im Ernstfall schnell und routiniert handeln. Unsere Mitarbeiter und die Ware unserer Kunden sind so stets sicher auf den Straßen unterwegs.“ DB Schenker bietet allen Fahrern – sowohl den eigenen als auch den Transportunternehmern – einmal im Jahr die Möglichkeit einer Schulung im mobilen Fahrsimulator.

Quelle: MM Logistik

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Brummi-Fahrer türmt mit Lkw
Brummi Nachrichten
Irschenberg - Die Polizei sucht derzeit nach einem 51-jährigen Lkw-Fahrer, der die Sattelzugmaschine seiner Firma unterschlagen hat. Die Kriminalpolizeistation Miesbach führt die Ermittlungen in diesem Fall.

Der rumänische Berufskraftfahrer stellte den Sattelzug seiner Spedition am vergangenen Samstagnachmittag an der Rastanlage Irschenberg ab. Tags darauf, gegen 22.30 Uhr, koppelte der 51-Jährige die knapp ein Jahr alte Zugmaschine vom Auflieger ab und fuhr damit weg. Seitdem sind der Fahrer und das etwa 100000 Euro teure Fahrzeug verschwunden. Möglicherweise ist der Rumäne aber noch im Raum Rosenheim unterwegs. Die weiße Sattelzugmaschine des Herstellers DAF, Typ XF 460, hat das bosnisch-herzegowinische Kennzeichen BH-01-FAC.

Hinweise erbittet an die Kriminalpolizeistation Miesbach unter Telefon 08025/ 299299 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Quelle: OVR

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Schwerin dementiert Beschluss für Mirow, Kreis ist optimistisch
Brummi Nachrichten

NEURUPPIN - Die Rheinsberger können vermutlich aufatmen: Sie werden wohl nicht mehr Lkw-Verkehr in ihrer Stadt ertragen müssen. Denn das vom Landkreis Mecklenburgische Seenplatte beantragte Nachtfahrverbot für Lkw für die Ortsdurchfahrt Mirow scheint vom Tisch zu sein – und damit auch das befürchtete Ausweichen vieler Brummifahrer über Rheinsberg und Wittstock.

Davon geht jedenfalls Mathias Wittmoser, Leiter des Straßenverkehrsamtes in Neuruppin, aus. „Für das Nachtfahrverbot wird es keine Genehmigung vom Verkehrsministerium in Schwerin geben.“ Das hat Wittmoser am Montag bei einem Gespräch mit der Verkehrsbehörde in Neustrelitz erfahren. „Es hat sich gelohnt zu intervenieren“, so Wittmoser.

Allerdings könnte der Jubel verfrüht sein. Denn das Schweriner Verkehrsministerium dementierte gestern, dass das beantragte Nachtfahrverbot für Brummis auf der B 198 in Mirow abgelehnt wurde. „Die Entscheidung steht noch aus“, sagte Ministeriumssprecher Steffen Wehner. Davon geht ebenfalls Bodo Krumbholz, Leiter der Verkehrsbehörde in Neustrelitz, aus. „Wir haben bisher weder mündlich noch schriftlich eine Antwort auf unseren Antrag.“

Die Mirower leiden seit Jahren unter dem zunehmenden Schwerlastverkehr. Knapp 1000 Brummis rollen täglich durch die kleine Stadt. Die Mirower fordern deshalb eine Ortsumgehung. Diese wird jedoch frühestens 2017 gebaut. Bei den meisten Lastern, die durch Mirow fahren, handelt es sich laut einer Studie nicht um Mautausweichler. Vielmehr ist die Strecke von der polnischen Grenze über die B 198 in Richtung Westen einfach erheblich kürzer als über die Autobahn A 20, heißt es in der Studie. Landrat Heiko Kärger (CDU) hat deshalb reagiert und Anfang April beim Schweriner Verkehrsministerium ein Lkw-Nachtfahrverbot für Mirow beantragt.

Quelle: Märkische Allgemeine
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Tunnel-Großkontrolle: 50 Verstöße pro Stunde
Brummi Nachrichten
Der Beamte stoppt den Laster. Als nächstes werden die Papiere überprüft, der Fahrer wird über sein Vergehen aufgeklärt und muss für die Ordnungswidrigkeit 20 Euro bezahlen.

Der Beamte stoppt den Laster. Als nächstes werden die Papiere überprüft, der Fahrer wird über sein Vergehen aufgeklärt und muss für die Ordnungswidrigkeit 20 Euro bezahlen.
Foto: Carsten Rust
Köln –  

Die Beamten der Autobahnpolizei kamen mit dem Rauswinken und Verwarngelderverhängen kaum noch hinterher. Im Minutentakt zogen sie bei einer Großkontrolle auf der A1, kurz vorm Kreuz Köln-West, Lastwagen und Transporter aus dem Verkehr.

Der Grund: In Fahrtrichtung Dortmund dürfen auf der linken Spur im Tunnel derzeit nur Autos unter 3,5 Tonnen Gewicht und unter 2,10 Meter Breite fahren. Schilder weisen darauf hin. „Die Gefahr ist sonst zu groß. Auf der linken Spur kommt einem direkt der Gegenverkehr entgegen. Da zurzeit an der Brandschutzvorrichtungen gearbeitet wird, hätte ein Unfall oder ein Fahrzeugbrand schlimme Folgen“, sagte Jürgen Göbel von der Autobahnpolizei.

Während der dreistündigen Kontrollaktion, wurden 150 Verkehrssünder zur Kasse gebeten. Zwei Fahrer werden tiefer in die Tasche greifen müssen. Sie waren mit Gefahrgut unterwegs. Ihnen ist momentan die Durchfahrt auf allen Fahrstreifen untersagt.

Quelle: EXPRESS

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