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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Der nächste Schritt zum Waffenverbot
Brummi Nachrichten

Am 14. März wurde in Brüssel das neue EU-Waffengesetz beschlossen. Kritiker befürchten, dass das Gesetz nur den nächsten Pfeiler auf dem Weg zur schrittweise Entwaffnung der Bürger darstellt. Von den Mainstream-Medien wird das Thema größtenteils verschwiegen.

Legalwaffenbesitzer waren gegen EU-Richtlinie

Schon am 20. Dezember 2016 gaben die Mitgliedsstaaten der EU grünes Licht für die neue Überarbeitung der Schusswaffenrichtlinie. Insbesondere Traditionsverbände, sowie Jagd- und Schützenvereine und Waffenbesitzer-Initiativen hatten sich dabei entschieden gegen den neuen Gesetzesentwurf gestellt.
Konkret betrifft das neue Gesetz insbesondere halbautomatische Waffen. (Das sind Waffen, die sich selbstständig laden, jedoch bei der Betätigung des Abzuges immer nur einen Schuss abgeben.) Diese sollen mit einer Magazinbeschränkung versehen werden, die im Falle von Kurzwaffen (Pistolen) 20 Schuss und im Falle von Langwaffen (Gewehren) 10 Schuss umfasst.

Kein Recht auf Selbstverteidigung mehr

Also eine deutliche Einschränkung – gerade für Staaten wie Österreich, die über ein freisinniges Waffenrecht verfügen. Auch soll „Selbstverteidigung“ nicht mehr als Grund für den Waffenkauf gelten – nur mehr die Nutzung der Waffe für die Jagd oder das Sportschießen. Ein Umstand, der von Kritikern massiv kritisiert wird. Sei diese Entwicklung doch ein klares Zeichen für eine schrittweise Entwaffnung der Europäer – und das in Zeiten zunehmender Gewalt, Überfällen und Terroranschlägen.

Tschechischer Innenminister für Bürgerbewaffnung

Nicht ohne Grund hatte der tschechische Innenminister Chovanec Anfang des Jahres die Bewaffnung der Bürger zur „Sicherstellung der inneren Ordnung, Sicherheit und territorialen Integrität“ seines Landes gefordert. Dass gerade Gewalttäter und Terroristen von den Änderungen betroffen sein sollen, wird aufgrund der LKW-Anschläge, sowie der illegalen Waffenkäufe von Kriminellen dabei stark bezweifelt.

Quelle dieses Artikels klick hier : Wochenblick


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Massen-Crash auf der A1 bei Bremen
Brummi Nachrichten
Die Führerkabine des 40-Tonners ist komplett eingedrück

Die Führerkabine des 40-Tonners ist komplett eingedrück

Bremen-Arsten – Massenkarambolage auf der A1 in Höhe der Anschlussstelle Bremen-Arsten!

Auf der Autobahn in Richtung Osnabrück kam es Dienstagnachmittag gegen 13.30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Lastern.

Nach ersten Angaben der Feuerwehr krachte ein Brummi auf das Ende eines Staus. Anschließend schob er weitere Laster aufeinander.

Der Unfallverursacher wurde in seiner Fahrerkabine eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen.

Der Unfall ereignete sich in einem Baustellenbereich, der erst vor einigen Tagen eingerichtet wurde.

Aktuell wird der Autoverkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet, trotzdem kommt es zu Stau auf der A1. Die Ermittlungen zur Unfall-Ursache laufen.

Quelle dieses Artikels klick hier : BILD

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Busse fahren ab Mittwoch wieder regulär
Brummi Nachrichten
Die Busse der KVG fahren ab Mittwochmorgen wieder nach Fahrplan. Dies teilte das Unternehmen am Dienstagnachmittag mit. Damit soll der Fahrer-Streik nach gut 24 Stunden enden.

Die Busfahrer wollen einen Demonstrationszug vom KVG-Depot in der Werftstraße Richtung Hauptbahnhof starten.Dienstagmorgen streikten die Busfahrer der KVG in Kiel.


Foto: Die Busfahrer wollen einen Demonstrationszug vom KVG-Depot in der Werftstraße Richtung Hauptbahnhof starten.

Kiel
. In Kiel und Umland stehen am Dienstag die Busse der Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG) still: Alle 460 Busfahrer traten ganztägig in einen Warnstreik. Um 10 Uhr zog ein Demonstrationszug mit 150 Busfahrern von dem Busdepot in der Werftstraße bis zum Hauptbahnhof.

Die meisten Fahrgäste sind, anders als beim letzten Streik, auf den Streik vorbereitet. Sie weichen auf Taxen aus, nehmen das Auto, bilden Fahrgemeinschaften oder gehen zu Fuß. Dementsprechend war das Verkehrsaufkommen am Morgen in der Stadt höher. Gestrandete oder wartende Gruppen am Hauptbahnhof oder anderen Verkehrsknotenpunkten gab es hingegen nur vereinzelt. "Es ist recht ruhig heute. Der Streik war ja auch schon tagelang bekannt und wurde über die Zeitung und Radio verbreitet", sagte KVG-Sprecherin Andrea Kobarg.

"Über den Tag verteilt beteiligen sich heute in Kiel 300 Busfahrer aktiv am Streik", berichtete Sabine Flechtner von Verdi. 150 von ihnen zogen laut trillerpfeifend um 10 Uhr vom KVG-Gelände in der Werftstraße bis zum Hauptbahnhof.

Der Warnstreik betrifft am Dienstag jedoch nicht nur den städtischen Busverkehr in Kiel, sondern auch Aktivbus Flensburg. Am Montag streikten bereits die Busfahrer der Betreibe Stadtverkehr Lübeck und SWN Verkehr Neumünster ganztägig. Die Busse der Autokraft sind vom Streik nicht betroffen, die Linien 501/502 und 900/901/902S fahren daher in Kiel planmäßig.

Ziel des Warnstreiks sei es, so Verdi-Verhandlungsführer Gerhard Mette, „die aktuellen Verhandlungen zum Tarifvertrag Nahverkehr zu einem ordentlichen Ergebnis zu führen". Mette erlebte den Morgen nach eigen Aussagen vor allem als Verkehrschaos. Auf dem Weg mit dem Auto zum Streikposten habe er selbst in der Werftstraße im Stau gestanden: "Es ist doch erheblich mehr Verkehr auf den Straßen als sonst. Der Streik hat also Auswirkungen, das soll er aber auch, damit es in den Verhandlungen vorangeht."

Quelle dieses Artikels klick hier : Kieler Nachrichten

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Betrunkener LKW-Fahrer transportiert 85-Tonnen-Last
Brummi Nachrichten
In der Nähe der Autobahnraststätte Stalvedro an der A2 konnte die Tessiner Kantonspolizei einen betrunkenen LKW-Fahrer stoppen.

VERKEHR ⋅ Ein Lastwagenchauffeur ist vergangene Woche mit einer 85 Tonnen schweren Fracht betrunken über die A2 im Tessin gefahren. Erst vor dem Gotthard-Tunnel bei Airolo konnte die Kantonspolizei den Mann und sein Fahrzeug aus dem Verkehr ziehen.

Der 58-Jährige sei in keinem fahrtüchtigen Zustand gewesen, teilte die Tessiner Kantonspolizei am Montag mit. Es handle sich um einen "schwerwiegenden Fall".

Der Italiener hatte auf seinem Sattelschlepper eine 85 Tonnen schwere Turbine geladen. Bis der Mann der Polizei kurz vor Mitternacht in die Fänge ging, hatte er schon das komplette Tessin von Süd nach Nord durchquert.

Gegen ihn wurde nun ein Fahrverbot in der Schweiz verhängt - zudem hat die Polizei ihn wegen Trunkenheit am Steuer angezeigt.

Quelle dieses Artikels klick hier : Luzerner Zeitung
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Linz: Lkw mit zwölf Mängeln aus Verkehr gefischt
Brummi Nachrichten
Ein Lkw, bei dem zwölf Mängel festgestellt wurden, ist am Montag von Polizisten der Verkehrsinspektion Linz aus dem Verkehr gezogen worden.

Es war gegen 10:15 Uhr, als den Beamten der tschechische Lkw im Zuge einer Verkehrsstreife auf der Autobahn A7 in Linz (Höhe Muldenstraße) auffiel. Der Motorwagen samt Zweiachsanhänger war in einem äußerst desolaten Zustand. Die Polizisten hielten den Lkw an und dieser wurde bei der Prüfstelle der Oberösterreichischen Landesregierung überprüft.

Unter anderem waren Stoßdämpferhülsen durchgerostet, die Betriebsbremse des Motorwagens und des Anhängers wies eine zu geringe Bremswirkung auf und der 400 Liter Treibstofftank des Motorwagens war leck, dazu trat Diesel langsam aus. Da Gefahr im Verzug vorlag, wurden beim Motorwagen die Kennzeichentafeln abgenommen und die Weiterfahrt bis zur Behebung der Mängel untersagt. Der 42-jährige Lenker und der Zulassungsbesitzer wurden angezeigt. Insgesamt müssen die beiden mit 20 Anzeigen rechnen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Nachrichten

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Die Stars am Trucker-Festival
Brummi Nachrichten
VIDEO
The Mavericks


Ein grosses Westerndorf mit über 100 Accessoirs- und Verpflegungsständen, vier Aussenbühnen, Tausende von Trucks und Bikes – und Dutzende von Stars aus den USA und der Schweiz: Das 24. internationale Trucker- und Country-Festival in Interlaken vom 23. bis zum 25. Juni ­verspricht einmal mehr grosse Unterhaltung für Familien, ­Fahrer und Fans.

Ganz oben auf der musikalischen Affiche stehen die Grammygewinner Mavericks. Nach ihrem fantastischen Auftritt von 2015 ist die Vorfreude auf ein Wiedersehen und Wiederhören mit der ungewöhnlich vielseitigen Formation aus Florida gross.

Sänger, Komponist und Gitarrist Raul Malo «gefällt es so gut in Interlaken, dass sie erneut für Stimmung sorgen werden», freut sich auch Jrène Küng, Medienverantwortliche der einheimischen Organisatorin Jungfrau World Events GmbH. Und fügt an: «Die Mavericks überzeugen mit Stimmgewalt, unbändigem Spass und Lebensfreude.»

Zwei Premieren

Ebenfalls aus den USA werden zwei Stars erwartet, die noch nie am Trucker-Festival auftraten. Jo Dee Messina zählt mit neun Nummer-1-Hits, vielen Auszeichnungen und Millionen verkaufter Tonträger bereits zu den erfolgreichsten Sängerinnen. Mit der aktuellen Crossoverszene mag sie zwar nicht mehr ganz mitzuhalten, doch ihre von Patsy Cline oder The Judds geprägten Songs dürften auch heute – und in der musikalisch eher konventionell ausgerichteten Schweiz – noch auf viel Interesse stossen.

VIDEO

Jo Dee Messina – Heads Carolina, Tails California


Und dann ist da noch ein Name, den das Publikum bisher eher mit TV und Kino als mit Countrymusik verbunden hat: Kiefer Sutherland. Der Schauspieler («24») hat 2016 das Album «Down in a Hole» veröffentlicht, das er nun am Trucker-Festival präsentieren wird.

Zu den weiteren Formationen im grossen Festzelt gehören American Young, ein aufstrebendes Duo aus Nashville, sowie Rock ’n’ Rodeo und Truck Drivin Men aus Deutschland. Und auf den Aussenbühnen treten rund 30 Bands auf, darunter auch die Oberländer Chrigel Zenger und die Bermudas. Dazu gibts wie ­immer viel Line Dance – mit bis zu 1000 Teilnehmern.

Truckmeile ausverkauft

Einmal mehr sind die 1400 Standplätze der Truckmeile bereits ausverkauft. Sie wurden ­erneut ausgelost. Neu hingegen ist die Trucker-Piazza im Zentrum der Meile. Hier warten diverse Attraktionen auf Gross und Klein, und es wird eine Show­bühne erstellt.

Vorverkauf: www.starticket.ch und www.trucker-festival.ch (Kinder bis 10 Jahre gratis). (Berner Oberländer)

Quelle dieses Artikels klick hier : Berner Zeitung



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Lkw-Fahrer war mit 40-Tonner 28 Stunden ohne Pause unterwegs
Brummi Nachrichten
28 Stunden lang ein Berufskraftfahrer aus Duisburg nahezu ununterbrochen am Steuer seines 40-Tonners gesessen, bis die Polizei ihn stoppte.

Im Rahmen von Schwerpunktkontrollen hat die Oberhausener Polizei einen 58-jährigen Lkw-Fahrer aus dem Verkehr gezogen, der seit knapp 28 Stunden ununterbrochen unterwegs war. Laut Polizei konnten für diesen Zeitraum „keine anrechenbaren Ruhezeiten festgestellt werden“. Der Berufskraftfahrer aus Duisburg saß am Steuer eines 40-Tonners, der Lebensmittel geladen hatte. Wie die Beamten anschließend feststellten, hatte der Fahrer bereits in den Tagen zuvor insgesamt elf Mal seine Lenkzeiten überschritten. Ihn und seinen Fuhrunternehmer erwartet nun ein Bußgeld von mehreren hundert Euro.

Insgesamt wurden bei der Kontrolle auf der Buschhausener Straße am Donnerstag zwischen 7 und 12 Uhr, bei der gezielt sogenannte schwere Nutzfahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von über zwölf Tonnen im Fokus standen, 15 Kraftfahrer überprüft. In zwei Fällen wurde jeweils ein Verwarnungsgeld wegen der Nichteinhaltung von Pausen und Unterschreiten der Tagesruhezeit erhoben. Bei zwei weiteren überprüften Sattelzugmaschinen wurden mehrfach begangene, erhebliche Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten festgestellt. Die Polizei leitete drei Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen Fahrer und Unternehmer ein. Die zu erwartenden Bußgelder belaufen sich insgesamt auf mehr als 5000 Euro.

Quelle dieses Artikels klick hier : WAZ

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Geldstrafe für Lastwagen-Fahrer nach tödlichem Unfall in Heidelberger
Brummi Nachrichten
Fußgänger wurde 13 Meter mitgeschleif: "Ich habe den Mann nicht gesehen"


Die Polizei sperrte den Unfallort in der Zeppelinstraße am 16. August letzten Jahres ab, während Thomas S. seinen Lastwagen bereits auf die Seite gefahren hatte. Foto: Priebe

Heidelberg. 31 Sekunden wartete Bernd S. (Name geändert), bevor er nach links in die Zeppelinstraße abbog. Er schaute nach links, er schaute nach rechts. Und er blickte, wie er sagt, auch in die Spiegel seines Lastwagens. Er habe sogar noch eine Familie mit Kindern und Laufrädern auf dem Gehweg vor sich passieren lassen. Doch dann geschah das Unfassbare: Als der 53-Jährige mit seinem Mercedes Benz Atego losfuhr, erfasste er einen 87-jährigen Mann, schleifte ihn 13 Meter mit sich und überrollte ihn schließlich.

Für den Senior kam jede Hilfe zu spät. Der Blutverlust war so stark, dass er noch an der Unfallstelle starb. Wegen fahrlässiger Tötung wurde der Lastwagenfahrer gestern, fast sieben Monate nach dem Unfall vor dem Krankenhaus Salem, von Amtsrichterin Walburga Englert-Biedert zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen à 50 Euro verurteilt.

Der tödliche Unfall ereignete sich am 16. August letzten Jahres, morgens kurz nach 10 Uhr. Bernd S., Fahrer bei einem Sanitätshaus in Mannheim, hatte gerade das Altenheim Haus Philippus beliefert und wollte von dem tiefer gelegenen Parkplatz neben dem Salem-Krankenhaus auf die Zeppelinstraße fahren. Der Weg des Lastwagens, wie lange er an der Rampe stand, dass er mit fünf Kilometern pro Stunde losfuhr und nach 22 Metern stehen blieb, lässt sich dank des Fahrtenschreibers genau nachvollziehen. Umso unerklärlicher ist für den Angeklagten, warum er den 87-Jährigen übersah, der gerade mit seinen beiden Nordic-Walking-Stöcken zu Fuß auf dem Weg zur Physiotherapie-Praxis im Salem-Krankenhaus war.

"Ich möchte der Familie mein tiefes Mitgefühl aussprechen", sagte Bernd S. gestern sichtlich bewegt. Und er sei der Frau des Verstorbenen so dankbar, dass sie sich "in großer Nächstenliebe" an Weihnachten mit ihm ausgetauscht habe. Großen Respekt zollte S. auch seinem Chef und seinen Kollegen, die die ganze Zeit zu ihm gestanden hätten. Und das, obwohl er direkt nach dem Unfall seinen Führerschein abgeben musste.

"Ich fahre seit 30 Jahren Auto und hatte an diesem Morgen überhaupt keinen Stress", betonte der Angeklagte. Den Unfall bezeichnete er als "ganz grässliche Sache". Seitdem habe er "Horrorträume" und schlaflose Nächte. Die ganze Sache sei unvorstellbar. Und immer wieder: "Ich habe den Mann nicht gesehen."

Hat Bernd S. angehalten, weil er im Rückspiegel den leblosen Körper entdeckt hatte? Oder stoppte er den Lkw erst, nachdem ein Augenzeuge laut gebrüllt hatte? Trotz mehrerer Zeugenaussagen ließ sich der Unfall gestern nicht genau rekonstruieren. Zugunsten des Angeklagten ging der Gutachter davon aus, dass der 87-jährige Fußgänger vielleicht nur für die kurze Zeitspanne von zweieinhalb Sekunden in den Spiegeln des Lkw zu sehen war. Falls er sich direkt vor dem Fahrzeug aufgehalten habe, sei der nur 1,69 Meter große Mann durch die Frontscheibe gar nicht zu erkennen gewesen. Es könne gut sein, so der Gutachter weiter, dass der Fahrer wegen der geringen Geschwindigkeit den Aufprall weder gespürt noch gehört habe. Insgesamt habe die Todesfahrt rund zehn Sekunden gedauert.

Erster Staatsanwalt Thomas Bischoff forderte eine Bewährungsstrafe für den Angeklagten. Er habe sich einen sehr schweren Verkehrsverstoß zuschulden kommen lassen, daher sollte der Führerschein noch für weitere acht Monate eingezogen werden. Rechtsanwalt Christof Betzer forderte dagegen eine mildere Strafe. Bis auf den "tragischen Moment" des Unfalls habe sein Mandant doch alles getan, schließlich habe er ja lange gewartet, bis er in die Zeppelinstraße eingebogen sei. Eine Geldstrafe sei völlig ausreichend.

So sah das auch Richterin Englert-Biedert. Die Anforderungen der Straßenverkehrsordnung seien so hoch, dass sie nicht immer zu bewältigen seien. Und da der Berufskraftfahrer sich bisher noch nichts habe zuschulden kommen lassen, sei eine Geldstrafe angemessen. Am Ende der Sitzung durfte Bernd S. seinen Führerschein in Empfang nehmen. Englert-Biedert: "Ich bitte Sie, mir hier den Empfang zu quittieren."

Quelle dieses Artikels klick hier : Rhein Neckar Zeitung

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Bornhöved – Polizei erbittet Hinweise nach Diebstahl
Brummi Nachrichten

Bad Segeberg (ots) – In der vergangenen Nacht haben Unbekannte auf einem Reiterhof im Katenlandsweg einen kleinen roter Radlader entwendet. Die Polizei sucht Zeugen.

Bislang unbekannte Personen verschafften sich gewaltsam einen Zugang zu einer Lagerhalle und fuhren mit dem Gefährt über die angrenzenden Felder bis zu einem Sandweg kurz vor dem Ortseingang Trappenkamp. Dort verluden sie den in auffallend roter Farbe lackierten Radlader mit weißem Sitzaufbau vermutlich in einen LKW, ein Fahrzeug der Sprinterklasse oder auf einen Anhänger und fuhren davon.

Der Wert des Radladers wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Hinweis zu dem Diebstahl nehmen die Beamtinnen und Beamten der Polizeistation Trappenkamp unter 04323-805270 entgegen. Polizeidirektion Bad Segeberg – Pressestelle – Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Nico Möller Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0160-3619378 E-Mail: Nico.Moeller@polizei.landsh.de

Quelle dieses Artikels klick hier : hier


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Sallin im Brummi unterwegs nach Marokko
Brummi Nachrichten
Miss Schweiz Lauriane Sallin ist kein Püppchen. Am heutigen Montag hat sie eine Reise nach Marokko angetreten - am Lenkrad eines Lastwagens, mit dem sie für Terre des hommes Hilfsgüter transportiert. (Archivbild)

Miss Schweiz Lauriane Sallin ist kein Püppchen. Am heutigen Montag hat sie eine Reise nach Marokko angetreten - am Lenkrad eines Lastwagens, mit dem sie für Terre des hommes Hilfsgüter transportiert.

Die Noch-Miss-Schweiz Lauriane Sallin hat Ende letzten Jahres mit der Nachricht überrascht, dass sie den Lastwagen-Fahrausweis macht, um Hilfsgüter nach Marokko chauffieren zu können. Am (heutigen) Montag ist sie gestartet, wie sie auf Facebook mitteilt.

Man werde es "old School" machen, schreibt die 23-Jährige - ohne GPS, stattdessen mit einer Landkarte in "unglaublichen" Farben: Hintergrund gelb, Autobahnen rot, Nationalstrassen orange.

Sallin dankte unter anderem ihrem Fahrlehrer Emerick Wicky, mit dem sie sich auf der Fahrt nach Rabat am Lenkrad ablöst. Auch das Strassenverkehrsamt des Kantons Freiburg erhielt ein Dankeschön - für das markante Autokennzeichen "FR 2400".

Source of article click here : Bluewin




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Trendsetter im Bereich Ausbildung
Brummi Nachrichten

Wustermark (MOZ) Zu einem Treffen mit Klaus Pietack, Geschäftsführer Colossus Logistics, hatten Melanie Speck, Pressesprecherin der Agentur für Arbeit Neuruppin, und Heike Zimmermann, Agentur für Arbeit in Nauen, auf das Gelände der HavelPort Berlin am Havelkanal in Wustermark eingeladen. Colossus Logistics, ein Unternehmen für Spezial,- Großraum- und Schwertransporte, ist an HavelPort Berlin beteiligt. Das Unternehmen gilt als Trendsetter im Bereich der Ausbildung.

Beim Rundgang über das Gelände, das zur Zeit eine Fläche von 27.000 Quadratmetern umfasst (eine Erweiterung ist in Vorbereitung) erläuterte Klaus Pietack die Vielfältigkeit der Aufgaben, die in einem Binnenhafen neben dem Umschlag von Massen- und Stückgütern und den üblichen Hafendienstleistungen so anfallen. Allerdings liegt der Schwerpunkt des Familienunternehmens auf der Entwicklung von Logistikkonzepten, Lagerlogistik, einem See-Containerdepot und den Transporten. "Deshalb können wir auch verschiedene Ausbildungsberufe anbieten und suchen noch jeweils einen Azubi als Berufskraftfahrer, Hafenlogistik und Speditionskaufmann", sagte der Geschäftsführer.

Seit 2004 werden in seinem Unternehmen kontinuierlich junge Menschen ausgebildet. "Im Moment kümmern sich vier Ausbilder, jeweils spezialisiert auf einen Ausbildungsjahrgang, um zehn Lehrlinge", berichtete Klaus Pietack. Insgesamt würden aber Deutschland weit nur 5000 Kraftfahrer jährlich ausgebildet, dagegen gehen 25.000 LKW-Fahrer pro Jahr in Rente. Um immer genügend Interessenten für eine Ausbildung bei Colossus Logistics zu finden, geht Klaus Pietack neue Wege. So werden Schulpraktika angeboten und bezahlte Ferienjobs. Auf Ausbildungsmessen und bei Vorträgen in Schulen sollen junge Menschen für eine Ausbildung als Berufskraftfahrer oder Speditionskaufmann gewonnen werden.

Einmal jährlich, in diesem Jahr am 4. Mai, kann das Hafengelände am "Tag der Logistik" besucht und ein wenig in die Arbeit reingeschnuppert werden. Bereits mit 16 Jahren kann mit der Kraftfahrer-Ausbildung begonnen werden,. da nicht der Führerschein für schwere Lkw, sondern das Erlernen des richtigen Be- und Entladen der Fahrzeuge sowie die Lagerung auf dem Betriebsgelände als wichtige Ausbildungsinhalte betrachtet werden. "Wir geben auch Bewerbern eine Chance, die nicht so gute Schulnoten vorweisen können, aber freundlich und arbeitswillig sind alle unsere Azubis bis jetzt gewesen und bis jetzt hat auch noch keiner die Ausbildung abgebrochen", zeigte sich der Chef stolz. "Deshalb wurde das Unternehmen auch 2016 von Bundesagentur für Arbeit in der Kategorie "Trendsetter" ausgezeichnet", erklärte Melanie Speck und fügte hinzu: "Eine Ausbildung hier ist eine Super Chance mit vielen Perspektiven für Lehrlinge aus der Region.

Quelle dieses Artikels klick hier : Märkische Zeitung

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Vorsicht: Rohre rollen am Abend durch Hamm
Brummi Nachrichten


Die Schwertransporte mit den Rohren warteten an der A2 auf dem Parkplatz der Rastanlage Rhynern Nord.

Hamm - Ein überbreiter Schwertransport wird am Mittwochabend Rohre für den Neubau des Ahsedükers von Rhynern nach Hamm-Osten bringen. Die Polizei rechnet ab 22 Uhr mit leichten Verkehrsbehinderungen auf Werler Straße, Heßlerstraße und Ostenallee.

Zwei Sattelschlepper aus Sachsen-Anhalt, die 20 Meter lange und 70 Tonnen schwere Rohre geladen haben, stehen bereits auf dem Rastplatz Rhynern Nord an der Autobahn 2 und warten auf die Weiterfahrt zur Baustelle am Exerzierplatz. Es ist der erste von 25 derartigen Transporten, die nach Angaben des Bundeswasserstraßenneubauamtes jeweils dienstags- und donnerstagsabends stattfinden sollen.

Route von Rhynern Nord bis zur Ostenallee 

Die Route führt von der Anschlussstelle "Hamm" über die Werler Straße (Bundesstraße 63) stadteinwärts. An der Liebfrauenkirche schwenkt der Konvoi nach rechts auf die Ahornallee, von dort nach links auf die Heßlerstraße, über die er schließlich die Ostenallee erreicht.

Wartezeiten im Bereich der Überführung

Die Polizei erwartet kaum Verkehrsprobleme. Auf der B63 müssten Autofahrer an der Brücke über die Bahnlinien allerdings mit Wartezeiten rechnen, sagte ein Polizeisprecher. Die Brücke könne nur von jeweils einem der schweren Fahrzeuge befahren werden.

Quelle dieses Artikels klick hier : wa

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Digitalisierung: Volvo Trucks koppelt Fahrzeug- und Flottensysteme
Brummi Nachrichten

Mit der Verbindung von Audio- und Entertainmentsystemen mit Navigations- und Fuhrparkmanagementsystemen im Lkw will Volvo Trucks den Transport sicherer machen.



Ein System für (fast) alles: Die Kombination von Fuhrparkmanagement und Infotainment soll das Fahren sicherer und komfortabler machen. (Foto: Volvo Trucks)

Der Fahrzeughersteller Volvo Trucks hat sein Audio- und Entertainment-Gerät mit den Navigations- und Fuhrparkmanagementsystemen gekoppelt – heraus kam ein Komplettsystem, das sich per Sprachbefehl, Touchscreen und Lenkradtasten bedienen lässt. Über das Fuhrparkmanagementsystem „Dynafleet OnBoard“ kann der Fahrer Lenkzeitsupport und Fahrercoaching erhalten, sich Kraftstoffverbrauch und fahrerische Leistung anzeigen lassen und auf Nachrichten zugreifen. „Weil Dynafleet OnBoard und Navigation in das System eingebunden sind, können die Fahrer Nachrichten mit GPS-Koordinaten empfangen und in Sekundenschnelle die nächste Auftragsadresse ansteuern. Und wenn die Hände länger am Lenkrad bleiben und der Blick länger auf das Verkehrsgeschehen gerichtet ist, kommt das sowohl der Sicherheit als auch der Produktivität zugute“, so Anders Edenholm, Gesamtprojektleiter bei Volvo Trucks.

Edenholm zufolge habe man bei der Entwicklung des Dienst- und Infotainment-Systems darauf geachtet, die Auftragsabwicklung und das Navigieren für die Fahrer möglichst einfach zu gestalten. Erhältlich ist optional ein TomTom Navigationssystem mit Fahrzeugeigenschaften und TomTom Traffic mit Verkehrshinweisen in Echtzeit. Die Zielführung im Navigationssystem kann sowohl durch die Eingabe von Koordinaten oder Adressen als auch durch die Berührung der auf dem Touchscreen angezeigten Karte erfolgen. Darüber hinaus lässt sich die Sprachsteuerung durch eine Sprechtaste am Lenkrad aktivieren. Digitalradio-Empfang ist mittel DAB und DAB+ (Digital Audio Broadcasting) möglich, zudem kann auf Streaming-Dienste, wie Deezer, Spotifiy oder Tuneln zurückgegriffen werden. Außerdem ist die Bluetooth-Anbindung zweier simultaner Mobiltelefonverbindungen sowie eine Anbindung über USB-Schnittstellen möglich.

Das neue Dienst- und Infotainment-System kann beim Kauf eines neuen „Volvo FH“, „Volvo FM“ oder „Volvo FMX“ erworben werden.

Quelle dieses Artikels klick hier : Logistra
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Lkw-Forschung: Künstliches Tageslicht soll Fahrer munter machen
Brummi Nachrichten

Ein Forscherteam der Daimler AG untersucht mit der Versuchsreihe „Daylight+“ die Auswirkungen von zusätzlichem Licht auf das mentale Befinden und die Leistungsfähigkeit von Lkw-Fahrern.



Ein Forscherteam der Daimler AG will herausfinden, ob zusätzliches Licht das mentale Befinden des Truckers positiv beeinflusst. | Foto: Daimler
Hat künstliches Tageslichtlicht einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit von Lkw-Fahrern? Ein Forschungsteam des Lkw-Herstellers Mercedes-Benz Trucks ging dieser Frage nach. Acht Testfahrer simulierten am Standort Rovaniemi in der finnischen Polarnacht zwei typische Trucker-Arbeitswochen. Jeweils eine Woche fuhren die Trucker im Wechsel in einer Lkw-Kabine mit herkömmlicher Beleuchtung beziehungsweise mit einem sogenannten „Daylight+“-Modul, das während der Fahrt und in Pausen für zusätzliches Tageslicht in der Kabine sorgt. Speziell untersuchte das Team rund um Projekt- und Versuchsleiter Siegfried Rothe Licht mit einer Wellenlänge zwischen 460 und 490 Nanometer. Aufgrund der Bauform einer üblichen Lkw-Kabine erreicht nur ein verhältnismäßig geringer Prozentsatz des natürlichen Tageslichts den Fahrer.

In einer ersten Versuchsreihe mit Ingenieuren aus der Abteilung Fahrversuch fand man heraus, dass sich subjektive Befinden aller Probanden unter dem Einfluss einer zusätzlichen Lichtdosis signifikant verbesserte, egal zu welcher Tageszeit. Zudem fuhren die Testfahrer mit mehr Tageslicht in der Kabine wirtschaftlicher.

Bei der nun durchgeführten zweiten Versuchsreihe in Rovaniemi wurden die Testpersonen mit sich selbst verglichen. Also wie sich die Performance eines Fahrers verändert, wenn er nach fest definierten Bedingungen zusätzlich biologisch wirksames Tageslicht bekommt. Die zusätzliche Gabe erfolgte in drei Formen mit jeweils unterschiedlicher Intensität:

• Als Dauerlicht während der Fahrt, wobei die Intensität der Außenhelligkeit angepasst wird.
• Als intensive Lichtdusche mit maximaler Intensität während der Tests vor und nach der Fahrt.
• Als Lichtliege ebenfalls mit maximaler Intensität während der Pausen, in denen sich der Fahrer in Power-Nap-Position auf seinem Sitz entspannt. In den Nachtstunden schliefen die Probanden im normal abgedunkelten Truck.

Die Versuchsergebnisse dokumentierte das Team mit Hilfe von Elektroenzephalografie (EEG), Elektrokardiografie (EKG) und Elektrookulografie (EOG) und weiteren physiologischen Messungen sowie mit Speichelproben zur Ermittlung der Konzentration des Schlafhormons Melatonin. Die mentale Befindlichkeit und, damit eng verknüpft, die professionelle Leistungsfähigkeit wurden über standardisierte psychologische Testverfahren (Daueraufmerksamkeits- und Reaktionstests am Computer) ebenso überprüft wie mit der Aufzeichnung der Fahrzeugdaten durch das Telematiksystem FleetBoard.

Rothe rechnet damit, dass es nach dem Ende der Versuchsreihe am Polarkreis mehrere Monate dauern wird, ehe das umfangreiche Datenmaterial gesichtet und analysiert ist.

Quelle dieses Artikels klick hier : Logistra
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Brückenabriss: Jetzt droht Verkehrschaos
Brummi Nachrichten
Vollsperrung Bis Dezember geht auf der Wittenberger Straße nichts mehr


Es ist nur eine kleine Brücke über die Krückau. Doch sie könnte dafür sorgen, dass in der Stadt Elmshorn und dem Umland in den kommenden Wochen und Monaten das Verkehrschaos ausbricht. Die einsturzgefährdete Brücke wird ab dem 3. April abgerissen. Das teilte gestern die Pinneberger Kreisverwaltung mit. Die Wittenberger Straße – Kreisstraße 23 – ist eine der Hauptverkehrsadern im nördlichen Kreis Pinneberg. Sie wird für Autos, Radfahrer und Fußgänger zwischen der Kreuzung Kaltenweide in Elmshorn und der Straße an der Au voll gesperrt.

Bisher mussten sich nur die 2000 Lastwagen neue Wege suchen, die täglich über das 1953 errichtete Bauwerk ratterten. Denn schon seit Dezember 2016 war die marode Brücke für die Brummis gesperrt. Ab April kommen jetzt noch einmal bis zu 20  000 Autos hinzu, die über die Umleitungsstrecken geführt werden. Ausweichrouten sind die Landesstraße 75 in Richtung Barmstedt. Die Landesstraße 110 in Richtung Bevern, die Kreisstraße 10, die A  23 – und das Elmshorner Stadtgebiet. Hier fürchten die Verantwortlichen vor allem in den Straßen Kaltenweide und Köllner Chaussee eine erhebliche Zunahme des Verkehrs.

Die Stadt bereitet sich auf mögliche Blechlawinen vor, die sich durch das Stadtgebiet quälen. An neuralgischen Kreuzungen werden die Ampeln so umgestellt, dass mehr Verkehr abfließen kann.

Der Neubau der Brücke wird zirka 1,5 Millionen Euro kosten – und wird für den Kreis Pinneberg zum Wettlauf gegen die Zeit. Er hat gegenüber dem Land zugesagt, dass die neue Krückauquerung bis Ende des Jahres steht. Nur unter dieser Voraussetzung war das Land bereit gewesen, die Sanierung der Landesstraße 75 in Richtung Barmstedt zu verschieben, da sie als Umleitungsstrecke während des Brückenneubaus dient. „Wir sind bisher voll im Zeitplan. Im Dezember 2017 wird die neue Brücke stehen und die Straßensperrung kann aufgehoben werden, sofern nichts Unvorhergesehenes passiert“, sagte gestern Kreissprecher Oliver Carstens. Er hofft, dass der ganz große Verkehrsinfarkt ausbleibt.

Quelle dieses Artikels klick hier : Elmshorner Nachrichten

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Wenn die Brummis anrollen
Brummi Nachrichten
Timo Mücke organisiert das erste Truckertreffen in der Region. Neben Musik und Unterhaltung gibt es jede Menge Technik
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Timo Mücke ist von Berufswegen von der Technik großer Fahrzeuge fasziniert. Doch auch in seiner Freizeit ist er begeisterter Truckerfun. Wenn es die Zeit erlaubt, fährt er mit seinem Scania zu Truckertreffen. Nun organisiert er selbst eins.

Timo Mücke ist von Berufswegen von der Technik großer Fahrzeuge fasziniert. Doch auch in seiner Freizeit ist er begeisterter Truckerfun. Wenn es die Zeit erlaubt, fährt er mit seinem Scania zu Truckertreffen. Nun organisiert er selbst eins.

Münchhof. Eigentlich sollte es der Saisonabschluss werden, den Timo Mücke mit seinen Truckerfreunden feiern wollte. Doch dann wurde alles ganz anders. „Wir hatten als landwirtschaftliches Lohnunternehmen bis in den November voll zu tun. Da war nicht ans Feiern zu denken“, so Timo Mücke. Deshalb habe man beschlossen, auf seinem Firmengelände in Münchhof den Saisonstart zu feiern. „Wir sind eine Truppe von etwa 20 Leuten aus Deutschland, Polen, Österreich und der Schweiz, die immer bei Truckertreffen dabei ist“, sagte Timo Mücke. Zu Beginn der Planungen sei er davon ausgegangen, dass sich zum Saisonauftakt etwa 25 Leute zusammenfinden. Doch dann habe sich alles ganz anders entwickelt. Und nun werde es ganz offiziell ein großes Truckertreffen mit viel Musik und Unterhaltung. Die 50 Plätze für die Fahrzeuge auf dem Hof waren innerhalb einer Woche ausgebucht. Anfragen kamen aus Deutschland und darüber hinaus. Aus Platzgründen können nur Zugmaschinen ohne Auflieger kommen. „Es werden viele interessante Fahrzeuge zu sehen sein, die mit viel Zeit und Liebe aufgepeppt wurden. Es sind manchmal richtige Kunstwerke, die entstanden sind“, so Timo Mücke. Es gebe auch jede Menge für Technikinteressierte zu sehen und die Möglichkeit, mit den Truckerfreunden ins Gespräch zu kommen.

Mücke selbst präsentiert seinen Scania 143-450 Baujahr 1995. Gekauft hat er ihn vor vier Jahren in Dänemark. Schon der Vorbesitzer habe das Fahrzeug sehr gepflegt. Mücke baute noch einen Rammschutz und Scheinwerfer an, ließ das Fahrerhaus mit Leder ausstatten und das Fahrzeug bekam eine neue Lackierung. „Jetzt ist es fast fertig“, so Timo Mücke. Das Truckertreffen in Münchhof auf dem Betriebsgelände vom „Landwirtschaftlichen Lohnunternehmen, Transport und Agrarhandel“ ist vom 7. bis 9. April. Freitags reisen die Trucker an und am Abend gibt es Musik von DJ Torsten. Sonnabends ist eine Ausfahrt im Konvoi über Zschaitz, Döbeln, die B 169 und Ostrau geplant. Die Ostrauer Traktorfreunde und andere Oldtimer treffen gegen 14 Uhr auf dem Festgelände ein. Am Abend unterhalten die Milkauer Schalmeien und DJ Torsten. Für Sonntag ist ab 10 Uhr ein Frühschoppen mit den Original Jahnataler Blasmusikanten geplant.

Bei den Festvorbereitungen ist Mücke nicht allein. Unterstützung bekommt er von der Familie, den Kollegen und Freunden. „Wenn alles passt, gibt es sicher ein weiteres Truckertreffen“, so Mücke.

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9 Berufe im Check: So viel Gehalt verdienen Sie in Ihrem Leben
Brummi Nachrichten

Das Gehaltsvergleichsportal Gehalt.de hat ausgerechnet, wie hoch das Lebenseinkommen in verschiedenen Berufen ist. Wahrscheinlich ist es höher als Sie denken. Denn es summieren sich bis zur Rente hohe Summen.

Was denken Sie, wie viel Gehalt Sie in Ihrem Leben verdienen? Das Vergleichsportal Gehalt.de hat nachgerechnet. Selbst bei kleinen Löhnen kommen Millionenbeträge zusammen. Ein Berufskraftfahrer erhält in seinem Berufsleben ohne Ausbildung 1,24 Millionen Euro. Ein Maurer mit abgeschlossener Ausbildung verdient rund 1,73 Millionen Euro.

Ein Koch ohne Lehre kassiert durch lebenslange Arbeit 1,2 Millionen Euro. Überraschend: Der Chefkoch erhält nur rund 500.000 Euro mehr.

Bei Pflegekräften macht der Bildungsabschluss hingegen viel aus. Eine Pflegekraft mit abgeschlossener Ausbildung kann mit einem Gehalt von 1,29 Millionen rechnen. Eine Heimleitung bekommt schon 2,21 Millionen ausgezahlt. Und mit einem zusätzlichen Bachelor winken 2,43 Millionen Euro.

Fach und Führungskräfte im Vertrieb kommen mit einem Studium auf ein Lebenseinkommen von drei Millionen Euro. Vor allem die Boni und Provisionen machen hier einen Großteil aus. Zu den Topverdienern zählen Logistik-Leiter. Sie verdienen rund vier Millionen Euro.

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Crash auf der A10
Brummi Nachrichten

Auf der A10 hat es zwischen Glindow und dem Dreieck Potsdam in der Nacht heftig gekracht; ein Kleintransporter ist dabei mit einem LKW kollidiert.

Es bildete sich schließlich ein kilometerlanger Stau. Weitere Infos folgen.

Update 13.3., 19.27 Uhr: Laut Polizei hat ein 48-Jähriger das Ende eines Staus zu spät erkannt, er ist trotz Ausweichmannöver mit seinem Kleintransporter in einen Renault-Lastzug gefahren. Der 48-Jährige wurde dabei schwer verletzt, Retter brachten ihn in ein Klinikum. Ein Polizeisprecher: "Durch den seitlichen Aufprall auf den Lastzug wird nahezu die gesamte Ladung, bestehend aus Altreifen, auf der gesamten Richtungsfahrbahn verstreut. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen bleibt die Bundesautobahn für mehr als zwei Stunden komplett gesperrt. Der bei diesem Verkehrsunfall entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro."

 

 

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Ein neuer Weg in der Mitarbeiterkommunikation
Brummi Nachrichten
Neuigkeiten aus ihrem Unternehmen erfahren die Mitarbeiter des Logistikspezialisten ab sofort und ohne Verzögerung über die neue Greiwing-App.

Neuigkeiten aus ihrem Unternehmen erfahren die Mitarbeiter des Logistikspezialisten ab sofort und ohne Verzögerung über die neue Greiwing-App.

Reckenfeld - 

Greiwing-Mitarbeiter, die nicht am Computer arbeiten, werden dennoch schnell über Neuigkeiten im Unternehmen informiert: Mit der Greiwing-App.

Die „Greiwing logistics for you GmbH“ mit Hauptsitz in Reckenfeld digitalisiert ihre interne Kommunikation. Neuigkeiten aus ihrem Unternehmen erfahren die Mitarbeiter des Logistikspezialisten seit Neuestem ohne Verzögerung über die neue Greiwing-App.

Der Einsatz des kostenfreien Programms eröffnet neue Wege in der Mitarbeiterkommunikation. Erstmals unmittelbar erreicht werden auf diese Weise auch jene Mitarbeiter ohne Schreibtischarbeitsplatz und direkten Zugriff auf das interne Firmennetzwerk.

„Als Familienunternehmen ist es uns sehr wichtig, unsere Mitarbeiter mitzunehmen und an der Entwicklung der Firma teilhaben zu lassen. Mit unserer neuen App geht das schneller, umfänglicher und direkter denn je“, sagt Jürgen Greiwing, Geschäftsführer der „Greiwing logistics for you GmbH“. Vor allem die sogenannten Non-Desk-Worker sind auf diese Weise deutlich einfacher zu erreichen.

Um die Fahrer, die Mitarbeiter in den Werkstätten und alle anderen ohne eigene Firmen-Email über Neuigkeiten aus dem Unternehmen zu informieren, hat der Logistikspezialist bislang einmal im Monat einen Greiwing-Newsletter gedruckt und verschickt. Das war unflexibel und mit Blick auf den Papierverbrauch auch unter Umweltgesichtspunkten nicht optimal. Mit der App kann die Geschäftsführung nun alle Mitarbeiter via Push-Mitteilung just in time und unabhängig von ihrem Aufenthaltsort informieren.

Besonders nützlich ist die App für die Lkw-Fahrer von Greiwing. Über eine Verlinkung zu „Truck Parking Europe“ können sie sich beispielsweise den nächsten freien Parkplatz anzeigen lassen. Außerdem hält das Programm ein Verzeichnis sämtlicher Flottentankstellen und Spülstellen bereit. Darüber lassen sich nun via Smartphone Schäden am Fahrzeug oder an der Ware melden und dokumentieren. „Wir bieten unseren Mitarbeitern damit einen doppelten Nutzen: Auf der einen Seite bleiben sie dank der App immer auf dem Laufenden, auf der anderen Seite bringt ihnen die Anwendung eine echte Arbeitserleichterung“, sagt Greiwing.

Die Nutzung der App ist freiwillig. Da zudem nicht jeder ein Smartphone besitzt, hat der Logistikdienstleister in allen Niederlassungen Tablets installiert, über die ebenfalls auf die App und damit auf sämtliche Informationen zugegriffen werden kann, heißt es in der Presseinfo.

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Brummi verliert 26 Tonnen Korn
Brummi Nachrichten
Polizei und Feuerwehr begutachten den Schaden auf der Autobahn. Die Strecke muss bis in die frühen Abendstunden gesperrt werden

Polizei und Feuerwehr begutachten den Schaden auf der Autobahn. Die Strecke muss bis in die frühen Abendstunden gesperrt werden

Hamburg – Ein Lastwagen hat am Dienstag eine Spur der Verwüstung auf der A 253 hinterlassen. 

Nahe der Anschlussstelle Wilhelmsburg in südlicher Richtung verlor der Lkw plötzlich seine Ladung. Innerhalb weniger Minuten war die Fahrbahn bedeckt mit 26 Tonnen goldgelbem Korn. Ein Bach, der nahe der Autobahn fließt, wurde teilweise zugeschüttet mit Getreide. Neben Feuerwehr und Polizei ist deswegen auch der Umweltdienst im Einsatz.

Um den Lkw zu bergen musste die Feuerwehr einen Kran anfordern, da der Lastwagen in einer Kurve auf der Seite liegt. Die Strecke ist bis zum Abend gesperrt. 

Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Der Fahrer des Wagens blieb zum Glück unverletzt.

Warum der Lkw plötzlich seine Ladung verlor, wird noch ermittelt
Warum der Lkw plötzlich seine Ladung verlor, wird noch ermittelt

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