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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Berufskraftfahrer fielen negativ auf
Brummi Nachrichten

Das 2. Polizeirevier Kiel führte heute im Zeitraum zwischen 07:30 und 11:30 Uhr eine Standkontrolle mit den Schwerpunkten "Mobiltelefon und Gurt" durch.

Hierzu wurde eine Kontrollstelle in der Straße Schloßgarten errichtet. Ein ziviler Vorposten meldete Verstöße an die Kontrollstelle weiter, sodass entsprechende Verkehrsteilnehmer, die gegen die Gurtpflicht und die Nutzung des Mobiltelefons während der Fahrt verstießen, angehalten und kontrolliert werden konnten.

Im Kontrollzeitraum wurden 34 Verkehrsteilnehmer angehalten, die den vorgeschriebenen Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten. Hierbei fiel auf, dass der größte Teil der "Gurtsünder" Berufskraftfahrer, speziell Taxifahrer, waren. Gegen vier Verkehrsteilnehmer wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen der Nutzung des Mobiltelefons während der Fahrt gefertigt.

Obwohl die angehaltenen Verkehrsteilnehmer kostenpflichtig verwarnt wurden, sahen sie ihre Fehler ein und begrüßten Kontrollen dieser Art. Es waren sechs Beamte des 2. Polizeireviers eingesetzt.

Link zur Quelle dieses Artikels: Focus

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Busfahrer und Kapitän zugleich
Brummi Nachrichten
Auf der Fahrt durch Ham­burgs Stra­ßen vor­bei an Se­hens­wür­dig­kei­ten ist der Ha­fen­ci­ty-Ri­ver­bus noch ein ganz nor­ma­ler Tou­ris­ten-Bus. Doch wenn Fah­rer Hans Meiß­ner an ei­ner Ram­pe auf der Hal­b­in­sel En­ten­wer­der stoppt, ver­wan­delt sich der Bus inn­er­halb kür­zes­ter Zeit in ein Schiff. »Es geht los«, sagt der 65-Jäh­ri­ge und sch­ließt sein Fens­ter.

Meißner drückt mehrere Schalter und Knöpfe, startet so die Steuerung und die beiden Schiffsmotoren. Der Riverbus schiebt sich immer weiter in die Elbe. Meißner wird nun vom Busfahrer zum Kapitän. Das Wasser spritzt hoch, die riesigen Scheibenwischer gehen an. Staunend halten die Passagiere diesen Moment mit ihren Handys und Fotoapparaten fest.
Bei Sonnenschein geht es mit dem schwimmenden Bus elbaufwärts. Ein Sportboot fährt vorbei, die Passagiere an Bord grüßen winkend »das Schiff, das auch an Land fahren kann« - so nennt Tourbegleiter Florian Gude den Riverbus. Er sorgt am Mikrofon für Unterhaltung an Bord. Kapitän Meißner hat das alles schon sehr oft gehört, kann aber gut abschalten. »Ich konzentriere mich auf etwas ganz anderes«, sagt der grauhaarige, schlanke Mann mit der gebräunten Haut.

Budapest, Lissabon, Rotterdam

Er ist einer von drei Fahrern bei der Hafencity Riverbus GmbH, die seit vier Monaten die ungewöhnlichen Touren an Land und zu Wasser anbietet. Schwimmbusse gibt es auch in anderen europäischen Städten, zum Beispiel in Budapest, Lissabon und Rotterdam. Das Hamburger Modell, das voll beladen 19 Tonnen wiegt, wurde in Budapest gebaut. Eigentlich ist Meißner Schlepperkapitän, arbeitet in diesem Beruf 14 Tage im Monat. In seinen freien Wochen hilft er als Riverbus-Fahrer in Hamburg aus. Die Idee, Fahrer des Amphibienfahrzeuges zu werden, reizte ihn gleich. »Ich bin ein Mensch, der gerne mal was Neues macht«, sagt Meißner. Den Busführerschein hat er seit 1985, weil zu DDR-Zeiten sein Arbeitgeber, die Bagger-, Bugsier- und Bergungsreederei (BBB) Rostock, auf Kuba tätig war. Mehr als drei Jahre fuhr er dort Bus. »Ich bin durch ganz Kuba gekommen«, erinnert sich Meißner.

Mit fünf Knoten (knapp 9,3 Kilometer pro Stunde) gleitet das Bus-Schiff über die Elbe, maximal schafft es sieben Knoten (etwa 13 Kilometer pro Stunde). Mit der rechten Hand hält Meißner das Lenkrad, mit der linken navigiert er mit Hilfe von zwei Joysticks. Bis Windstärke 6 hat der Riverbus eine Betriebserlaubnis. Immer wieder muss Meißner aufspritzendes Wasser mit den Scheibenwischern beseitigen. In seiner Nähe hängt eine Schiffsglocke, die ist im Schwimmbus vorgeschrieben.

Zeitplan einhalten

Meißner muss seinen Zeitplan im Blick behalten, 70 Minuten dauert die Stadtkreuzfahrt. Es geht zurück zur Rampe nach Entenwerder - der schwierigste Moment. »Die Rampe ist quer zur Strömung«, erklärt Meißner. »Da muss man schon sehr doll aufpassen, da erhöhe ich den Schub der Schiffsmaschinen.« Der Übergang klappt reibungslos, der Bus hat wieder festen Boden unter den Füßen, rollt zurück zum Ausgangspunkt nahe der Speicherstadt.
Dort angekommen gibt es Applaus der Fahrgäste für Tourbegleiter Gude und Busfahrer Meißner, einige bedanken sich persönlich. Meißner mag diesen Moment. An der Haltestelle warten schon die nächsten Touristen: Und wieder heißt es »Bus ahoi«.

Link zur Quelle dieses Artikels: Main Echo
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Sie wollen durch den Ärmelkanaltunnel
Brummi Nachrichten
Gewaltsame Attacken von Flüchtlingen: LKW-Fahrer fordern Militäreinsatz in Calais


Calais, Flüchtlinge, LKW

RHA Die Dashcam-Aufnahme eines LKW zeigt Ausschreitungen im Flüchtlings-Camp von Calais

Weil Flüchtlinge nach Großbritannien wollen, versuchen sie vor dem Tunnel in Calais, als blinde Passagiere in Lastwagen zu gelangen. Britische LKW-Fahrer fordern nun einen Militäreinsatz: Sie würden "24 Stunden am Stück" gewaltsam von Migranten attackiert.

Der britische Spediteurs-Verband RHA (Road Haulage Association) hat sich in einem verzweifelten Appell an die französische Regierung gewandt. Die Situation in Calais, wo seit Monaten tausende Flüchtlinge versuchen, illegal nach Großbritannien zu gelangen , habe sich in den vergangenen  Monaten weiter verschärft. "Die Zahl der Flüchtlinge hat sich in den vergangenen Monaten auf 9000 verdoppelt", schätzt RHA-Sprecher Richard Burnett. Grund für den erhöhten Druck dafür seien Gerüchte, dass im Zuge des Brexits die Einreise nach Großbritannien bald unmöglich sein könnte. Angeheizt würden diese Gerüchte von Menschenschmugglern.

Gewaltausbrüche gegen LKW-Fahrer

Die LKW-Fahrer sind laut Burnett nun "24 Stunden am Stück" teils gewaltsamen Attacken ausgesetzt. "Wir sehen am hellichten Tag Migranten, die Bäume auf der Straße anzünden und Ziegelsteine oder sogar Brandbomben auf LKW-Fahrer werfen, die nur versuchen, ihren Job zu machen", beklagt der RHA-Sprecher. Die Fahrer würden zunehmend um ihr Leben fürchten. Die Polizei habe die Lage nicht mehr unter Kontrolle - deshalb fordert die RHA nun den Einsatz von Militär.

Schwierige Lebensbedingungen für Flüchtlinge

Die teilweise elenden Lebensbedingungen und Versuche großer Gruppen, das Gelände am Ärmelkanaltunnel zu stürmen, hatten die Situation schon im vergangenen Jahr in die Schlagzeilen gebracht. Daraufhin erhöhten die Behörden die Sicherheitsvorkehrungen am Tunnel und am Hafen, Hunderte Polizisten schieben Tag für Tag Wache.

Anfang des Jahres wurden für 1500 Menschen Containerunterkünfte eingerichtet, zudem werben die Behörden bei den Migranten dafür, in Aufnahmezentren im ganzen Land umzuziehen und in Frankreich Asyl zu beantragen.

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Brummi Nachrichten
Zur 66. Internationalen Automobilausstellung Nutzfahrzeuge in Hannover präsentiert Ihnen die IAA-News-Guide App die Neuheiten ausgewählter Top-Aussteller.


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Link zur Quelle dieses Artikels: Eurotransport
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Lkw-Unfälle: Todesfalle Stauende
Brummi Nachrichten
Zerstörter Pkw nach Lkw-Unfall

Zerstörter Pkw nach Lkw-Unfall

Die Meldungen über tödliche Auffahrunfälle von Lastwagen haben sich in den vergangenen Monaten gehäuft. Hat die Gefahr solcher Unglücke tatsächlich zugenommen? Die Fakten.


Ende Juli wird in der Schweiz eine vierköpfige Familie bei einem Unfall auf einer Autobahnzufahrt zum Gotthard-Tunnel getötet. Ein Lastwagen war an einem Stauende auf ihren Wagen geprallt und hatte ihn gegen einen davor stehenden Lkw drückt.

Wenige Tage zuvor starben bei einem Auffahrunfall auf der A1 bei Hamburg vier Insassen eines Pkw. Ein Lastwagen war am Ende eines Staus in das Auto gerast und hatte es gegen einen anderen Lkw geschoben. Der Wagen wurde komplett zusammengestaucht.

Im gleichen Zeitraum kommt auf der A7 in Hessen eine Familie aus Niedersachsen ums Leben. Die Eltern und ihre Tochter hielten mit ihrem Wohnmobil am Ende eines Staus bei Kassel, als ein Lastwagen von hinten in ihr Fahrzeug krachte.

Lesen Sie hier, welche Ursachen diese Unfälle haben und warum sie oft verhindert werden könnten:

Was sagt die Statistik?

Tatsächlich ist die Zahl der Unfälle, die Fahrer mit Lastwagen ab 3,5 Tonnen verursacht haben, rückläufig. Sie sank laut Statistischem Bundesamt zwischen 1995 und 2014 von rund 13.000 auf rund 8000 im Jahr. Und das trotz stetig wachsenden Verkehrsaufkommens auf den Autobahnen.

Insgesamt ist die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland seit dem Jahr 1970 um fast 84 Prozent gesunken. Nach einem historischen Tiefstand im Jahr 2013 (3339 Unfalltote) sind die Zahlen in den vergangenen zwei Jahren jedoch jeweils wieder leicht gestiegen, zuletzt auf 3475 Verkehrsopfer im vergangenen Jahr.

Was die Zahl der von Lastwagenfahrern verursachten Unfälle mit Toten und Verletzten angeht, hat sich die Tendenz ebenfalls verschlechtert: 19.260 davon zählte das Statistische Bundesamt im vergangenen Jahr auf deutschen Straßen - ein Anstieg von 1,4 Prozent. 82 Menschen kamen demnach bei Unfällen mit Sattelschleppern und kleineren Lastwagen über 3,5 Tonnen Gewicht ums Leben.

Worin liegen die Ursachen für die Auffahrunfälle von Lkw an einem Stauende?

Bei den drei anfangs geschilderten Fällen sind die Ursachen nach derzeitigem Ermittlungsstand noch unklar.

Ein wesentlicher Grund für Lkw-Unfälle sind nach Meinung von Experten jedoch die Arbeitsbedingungen im Fernverkehr. "Das ist ein klassisches Schichtdienstproblem", sagt Verkehrspsychologe Christian Müller vom TÜV-Nord. "Der Tag-Nacht-Rhythmus ist bei Fernfahrern völlig durcheinander." Hinzu komme, dass die Fahrer selbst in den Ruhephasen auf den Rastplätzen nur selten ungestört schlafen könnten. "Das führt natürlich zur Tagesschläfrigkeit", sagt Müller.

Die Sicherheit im Straßenverkehr und die der eigenen Mitarbeiter ist für die Speditionen aber auch eine Kostenfrage. "Der Druck ist immens und wird immer wieder an die Fahrer weitergegeben", sagt Müller. Die Fahrzeiten seien deshalb oft am gesetzlichen Limit oder gingen sogar darüber hinaus. "Entweder sie lassen es darauf ankommen, erwischt zu werden, oder sie manipulieren die elektronische Erfassung ihrer Fahrzeit."

Wie häufig kommen solche Verstöße vor?

Laut Bundesamt für Güterverkehr wurden im vergangenen Jahr auf deutschen Straßen mehr als 500.000 Fahrzeuge kontrolliert. Bei jedem Dritten stellten die Beamten Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht fest, unter das auch die Lenk- und Ruhezeiten fallen.

Laut Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer und Vizepräsident der Deutschen Verkehrswacht, kommt es vor allem bei Lkw-Einzelunternehmern zu Manipulationen der Fahrzeiterfassung. "Sie stehen wirtschaftlich oft unter größerem Druck als Fahrer großer Speditionen", sagt Brockmann.

Ein Problem sieht er auch in der Berechnung der Fahrtzeit, an der sich die Ruhezeit bemisst. Laut Gesetz müssen Lkw-Lenker spätestens nach 4,5 Stunden Fahrt eine Pause von 45 Minuten einlegen, nach neun Stunden muss Feierabend sein (zweimal in der Woche sind zehn Stunden erlaubt). "Wenn die Fahrer jedoch die Lkw selbst be- und entladen, zählt das oft nicht zur Fahrzeit", so Brockmann. Folglich könnten sie sich auch nicht entspannen und seien bei der Weiterfahrt nicht ausgeruht.

Gibt es einen wirksamen Schutz, der die Unfälle verhindern könnte?

Die effektivste Sicherheitstechnik - das automatische Notbremssystem - ist längst auf dem Markt und mittlerweile auch Pflicht: Das System warnt den Fahrer, wenn sein Lastwagen zu dicht auf ein davor fahrendes Fahrzeug auffährt. Reagiert er nicht, bremst es selbstständig ab. Seit 2015 muss die Vorrichtung in allen neu zugelassenen Sattelzügen ab einem Gewicht von acht Tonnen verbaut sein.

Das Problem: "Es werden noch Jahre vergehen, bis das mal flächendeckend eingebaut ist", sagt Andreas Hölzel vom Automobilklub ADAC. Denn alte Lastwagen müssen nicht mit den neuen Systemen nachgerüstet werden.

Hölzel kritisiert außerdem zwei Schwachpunkte der Technologie. Zum einen lassen die Assistenzsysteme sich durch einen einfachen Griff ausschalten - und niemand zweifle daran, dass das auch immer wieder geschieht. "Sonst könnten die Lkw gar nicht so dicht hintereinanderfahren", sagt der ADAC-Mann.

Ein weiteres Problem ist aus Hölzels Sicht, dass selbst im Falle eines eigenständigen Bremsmanövers das Auffahren auf ein Stauende nicht zwangläufig verhindert wird. Bislang gilt gesetzlich verpflichtend für die Notbremsassistenten nur, dass sie auf sich bewegende Hindernisse reagieren und die Geschwindigkeit des Fahrzeugs gegebenenfalls um lediglich zehn Kilometer pro Stunde reduzieren. "Besser wären 40 km/h", so Hölzel.

Notbremsassistenten, die auch auf stehende Hindernisse reagieren und das Fahrzeug vollständig zum Stillstand bringen, sind zwar bei verschiedenen Herstellern schon erhältlich, werden hingegen erst 2018 Pflicht.

Was können Autofahrer tun?

Am Stauende aus Angst hektisch von der rechten Spur nach links zu wechseln, sei keine gute Idee, meint Diana Sprung vom ADAC. "Das kann schnell zu gefährlichen Manövern führen." Um die Gefahr eines Auffahrunfalls zu reduzieren, sollten Autofahrer den nachfolgenden Verkehr so früh wie möglich mit der Blinkanlage warnen. "Lieber einmal zu früh als zu spät", sagt Sprung.

Wer sich einem Stauende nähert, sollte immer genug Platz zum Vordermann lassen. "Dann kann man im Notfall noch reagieren und auf den Standstreifen ausweichen, falls das nachfolgende Fahrzeug nicht bremst", sagt Sprung. Deshalb sollten Autofahrer auch im Stau das Geschehen im Rückspiegel im Blick behalten.

Link zur Quelle dieses Artikels: Spiegel


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Liebe LKW Fahrer, ohne euch hätten wir nicht viel auf dem Tisch. Danke
Brummi Nachrichten

Liebe LKW Fahrer, ohne euch hätten wir nicht viel auf dem Tisch. Danke

Heute auf einem LKW gesehen und schnell fotografiert

Heute auf einem LKW gesehen und schnell fotografiert

Link zur Quelle dieses Artikels: Gießener Zeitung

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TomTom findet Lkw-Parkplätze
Brummi Nachrichten

Die Truck Parking Europe-App ist für TomTom Fahrer-Terminals verfügbar und sucht Restlenkzeitkonform den passenden Parkplatz.

App hilft bei der Parkplatzsuche

App hilft Fahrern bei der Parkplatzsuche

Amsterdam. Der Telematikanbieter TomTom kooperiert mit Truck Parking Europe, um deren App für TomTom-Kunden kostenlos verfügbar zu machen. Nutzer der TomTom Bridge-Fahrer-Terminals sowie der voll mit dem Telematiklsystem Web-Fleet kompatiblen Fahrerendgeräte der TomTom PRO 8 Serie können die App direkt auf ihre Geräte laden. Die App kann über die TomTom Telematics MDM-Plattform auf die PRO 8 Geräte geladen werden. Außerdem steht sie im Bridge-App-Store des Telematikanbieters zum Download bereit.

Die Restlenkzeiten-App von TomTom erinnert Fahrer an die nächste notwendige Pause, während die Truck Parking Europe App (TPE) die Lage geeigneter Parkplätze für Lkw aufzeigt. Die App verfügt nach Angaben von TomTom über die umfangreichste und aktuellste Datenbank von Parkplätzen in ganz Europa. Jeder Parkplatz wird von anderen App-Nutzern bewertet.

Link zur Quelle dieses Artikels: Verkehrsrundschau
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Lkw-Fahrer zeigt Führerschein für Ufos vor
Brummi Nachrichten
Als Polizeibeamte der Schweizer Kantonspolizei Obwalden in der Gemeinde Giswile einen parkenden Sattelschlepper kontrollierten, waren nicht nur die kuriosen Kennzeichnen auffallend. Der vermeintliche „Führerschein“ des 35-jährigen Fahrers enthielt nämlich auch die Berechtigung für Flugzeuge, Schiffe und Ufos. Zur weiteren Aufklärung des Sachverhaltes wurde der Schweizer, der sich selbst „Jesus Zen Droid“ nennt, zum Polizeiposten gebracht. Eine Fahrerlaubnis für den Truck besitzt er tatsächlich, aber weiterfahren durfte er wegen Mängel am Fahrzeug trotzdem nicht.

Die Nummernschilder sahen auf den ersten Blick wie echte ausländische Kennzeichen aus: Eine Kombination von acht Buchstaben und Zahlen auf schwarzem Hintergrund – allerdings versehen mit dem Kürzel „CD“, welches für „Corps Diplomatique“ steht. Diplomatische Vertreter in der Schweiz sind normalerweise mit solch speziellen Kennzeichen unterwegs. Den Polizisten legte der Fahrer auch einen Fahrausweis vor, der ihn zum Lenken von Sattelzügen, aber auch zum Fliegen von Ufos berechtigt. Außerdem sei er Diplomat der kleinen Insel Peilz. Dabei handelt es sich um einen 400 Quadratmeter großen Sandfleck am oberen Genfersee. Auf der Insel gibt es außer ein paar Bäumen nicht viel. Sie steht im Besitz der Gemeinden Noville und Villeneuve.

Da sich der Diplomat als „Jesus Zen Droid“ auswies, wurde er zur Identitätsfeststellung zum Polizeiposten verbracht. Dort gestand der Mann ein, dass es sich bei den Ausweisen um Fälschungen handelt, sie aber zu seiner selbst erschaffenen Kunstperson gehören. Christoph Fries, Leiter der Kripo Obwalden, sagte gegenüber der Zeitung „NLZ“: „Gefälschte Ausweise sind nichts Aussergewöhnliches, doch dieser Fall ist auch für uns eine Premiere“. Kurios: Der Mann besitzt tatsächlich eine gültige Fahrerlaubnis, zeigte den Polizisten aber nur seinen Fantasieausweis: „Wir haben seine wahre Identität geprüft. Alle Angaben waren korrekt“, gibt Fries Auskunft.

Doch eine Weiterfahrt nach Abschluss der Kontrolle war wegen diverser Mängel am rund zehn Meter langen Lastwagenanhänger nicht möglich. Dabei soll es sich um eine Eigenbau handeln. Laut Polizeiangaben sei die Federung nicht betriebssicher gewesen und auch bei dem mitgeführten Motorrad waren Fantasiekennzeichen angebracht. Beide Fahrzeuge wurden schließlich wegen technischen Mängeln und fehlenden Versicherungspapieren von der Polizei sichergestellt.

Der selbstgebaute Anhänger ist wie ein Atelier eingerichtet: „In der einen Hälfte hat der Chauffeur gewohnt, das andere Abteil hat er künstlerisch eingerichtet“, so Fries. Der vermeintliche Peilzer Diplomat durfte zwar nach der Befragung wieder seines „Amtes“ walten, muss sich aber nun vor der Staatsanwaltschaft verantworten.

Link zur Quelle dieses Artikels: Justillon

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Lkw-Fahrer ohne Führerschein
Brummi Nachrichten
Keinen Versicherungsschutz, keinen Führerschein: Bei der Kontrolle eines Lkw-Fahrers durch die Polizei kam am Samstag einiges zusammen.

Der Lkw ohne gültigen Versicherungsschutz, der Fahrer ohne Führerschein – da kam am späten Samstagnachmittag einiges zusammen, als eine Streife der Neu-Ulmer Polizei einen 62-jährigen Lastwagenfahrer „Im Starkfeld“ anhielt.
Bei der Kontrolle der Fahrzeugpapiere stellte sich nämlich heraus, dass für den Lkw-Abschleppwagen, mit dem der Mann unterwegs war, kein gültiger Versicherungsschutz bestand. Diesbezüglich sind weitere Ermittlungen notwendig, teilt die Neu-Ulmer Polizei mit. Des Weiteren kam heraus, dass der 62-Jährige ohne gültige Fahrerlaubnis am Steuer saß. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und einem möglichen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Da der Fahrer keinen Wohnsitz in Deutschland hatte, musste er eine Sicherheitsleistung in Form von Bargeld hinterlegen.

Link zur Quelle dieses Artikels:Südwest Presse
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Daimler steht vor Kündigungen in Brasilien
Brummi Nachrichten
Auf dem brasilianischen Lkw-Markt ist kein Ende der Talfahrt in Sicht. Deshalb stehen bei Daimler nach mehreren Abfindungsrunden nun erstmals Entlassungen bevor.

Dunkle Wolken über Daimlers Lkw-Produktion in Brasilien. Foto: Daimler

Dunkle Wolken über Daimlers Lkw-Produktion in Brasilien.Foto: Daimler

Rio de Janeiro - Im brasilianischen Nutzfahrzeug-Werk von Mercedes-Benz in São Bernardo do Campo stehen offenbar Massenentlassungen bevor. Von den knapp 10 000 Mitarbeitern des Werks seien 1870 überflüssig, teilte das Unternehmen der Belegschaft mit, präzisierte jedoch nicht, wie viele davon entlassen werden sollen. Infolge der seit drei Jahren anhaltenden Krise ist der Absatz von Lastwagen und Bussen dramatisch eingebrochen. Mercedes-Benz ist der Marktführer in diesem Segment. Das Unternehmen hatte im Mai für die Beschäftigten in São Bernardo do Campo ein Abfindungsprogramm vorgelegt. Aber von den 2500 Arbeitsplätzen, die wegen der geschrumpften Produktion überzählig waren, sind dadurch nur 630 weggefallen. Angesichts der allgemeinen Wirtschaftskrise mochten nicht mehr Beschäftigte darauf eingehen, sodass nun die restlichen 1870 Arbeitsplätze auf dem Prüfstand stehen.

Zu Entlassungen dürfte es erst im September kommen, weil ein Kurzarbeitsprogramm, das im vergangenen September für die Dauer von neun Monaten abgeschlossen worden war, Kündigungsschutz bis zum 31. August gewährt. Danach wurde die Arbeitszeit um 20 Prozent, die Bezahlung um zehn Prozent reduziert, die anderen zehn Prozent schoss ein staatlicher Ausgleichsfonds zur Vermeidung von Massenarbeitslosigkeit zu. Das Werk arbeitet nur vier Tage die Woche.

Keine Belebung des Marktes in Sicht

In einer Erklärung erinnert das Unternehmen an seine schwierige Lage „angesichts einer der schlimmsten wirtschaftlichen Krise des Landes“ und unterstreicht, dass nach „sukzessiven Verringerungen der Produktion“ mehr als 2500 Mitarbeiter überzählig seien. Außerdem gebe es keinerlei Anzeichen für die Wiederbelebung des Marktes im kommenden Jahr, wodurch die Lage nochmals schlechter werden könnte, heißt es in der Erklärung, die Philipp Schiemer, der Brasilien-Chef des Unternehmens, unterzeichnet hat. Es sei nicht möglich, einen so hohen Überschuss an Arbeitskraft mit einem „extrem reduzierten Produktionsvolumen“ zu vereinbaren, schreibt Schiemer weiter. Deshalb bleibe „leider“ nur die „Anpassung des Personaltableaus“ als Ausweg.

Link zur Quelle dieses Artikels: Stuttgarter Zeitung


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Schwertransporte stillgelegt
Brummi Nachrichten
Die Autobahnpolizei Lingen kontrollierte am Dienstag in den Nachmittagsstunden drei Großraum- und Schwertransporte einer niederländischen Firma. Die Lkw fuhren im Konvoi und hatten jeweils größere Schwimmkörper, sogenannte Pontons geladen. Bei der Kontrolle auf der A30, Rastplatz Waldseite in Richtung. Niederlande, stellten die Beamten fest, dass die Transporte ohne Genehmigungen fuhren. Den Fahrern wurde die Weiterfahrt untersagt. Teile der Ladung mussten vor Ort umgeladen werden.

 Ein Kran, der am nächsten Morgen in Rotterdam zur Entladung bestellt war, wurde abbestellt. Die kontrollierenden Beamten haben sowohl von den Fahrern, als auch der Halterfirma erhebliche Sicherheitsleistungen erhoben. Zudem wird geprüft, ob die Firma grundsätzlich ohne Genehmigungen fahren lässt, um dadurch die Gewinne zu maximieren. In diesen Fällen müsste die Firma die Zusatzgewinne zurückzahlen.

Link zur Quelle dieses Artikels: Presse Portal
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Menschenschmuggel: Lkw-Fahrer verhaftet
Brummi Nachrichten
Die Bundespolizei entdeckte an der A93 bei Wernberg-Köblitz vier Afghanen und zwei Bangladeschi in einem Auflieger.

Am vergangenen Mittwochabend kurz nach 21 Uhr nahm der Nachtwächter am Autohof Wernberg auf der A 93 Klopfgeräusche und Stimmen aus einem abgestellten Lkw wahr und informierte die Landespolizei. Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberpfalz informierte daraufhin die Bundespolizeiinspektion Waidhaus. Beim Eintreffen zweier Streifen der Bundespolizei hatten Beamte der Landespolizei bereits die Zollplombe des Lkw-Aufliegers geöffnet. Auf der Ladefläche entdeckten die Polizisten schließlich sechs offensichtlich unerlaubt eingereiste Männer. Den Fahrer des Lkw nahmen die Bundespolizisten daraufhin wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern vorläufig fest, heißt es in einer Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen. Aufgrund der örtlichen Zuständigkeit übernahmen Beamte der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen die weitere Sachbearbeitung.Sechs Männer waren im Auflieger

Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, handelt es sich bei den eingeschleusten Personen um vier Afghanen zwischen 14 und 17 Jahren sowie um einen 25- und einen 28-jährigen Mann aus Bangladesch. Für die organisierte Schleusung mit Schiff und Lkw bzw. Kastenwägen mussten die Afghanen etwa 3000 Euro bezahlen. Die bangladeschischen Staatsangehörigen angeblich sogar 10000 Euro, berichtet die Bundespolizei.

Unabhängig voneinander gelangten sie mit Hilfe von Schleusern per Schiff in die Türkei und von dort weiter, mit Lkw oder Kastenwägen, über Bulgarien und Serbien nach Kroatien.

Seit Zagreb im Lkw unterwegs

In Zagreb kamen die sechs Personen zusammen und bestiegen den Lkw, der sie eigentlich nach Italien hätte bringen sollen. Bereits nach fünf Stunden machten sie sich mit Klopfgeräuschen und Rufen bemerkbar, da sie glaubten, längst in Italien sein zu müssen. Bei jedem Halt machten sie lautstark auf sich aufmerksam. Der Fahrer, den die sechs Männer angeblich nie gesehen hatten, kümmerte sich aber nicht um sie.

Der Lkw-Fahrer bestreitet dies. Von den „blinden Passagieren“ habe er nichts gewusst und auch keine Klopfgeräusche oder Stimmen gehört.

Die vier minderjährigen Afghanen übergab die Bundespolizei an das Jugendamt Schwandorf. Die zwei bangladeschischen Staatsangehörigen machten ebenso wie die vier Afghanen ein Asylbegehren geltend. Sie wurden an die Erstaufnahmeeinrichtung Regensburg weitergeleitet.

Gegen den Lkw-Fahrer ordnete die Staatsanwaltschaft Amberg Untersuchungshaft wegen des Einschleusens von Ausländern an. Das Amtsgericht (AG) Amberg hat den Haftbefehl mittlerweile bestätigt. Nach Eröffnung des Haftbefehls durch den Ermittlungsrichter am AG Cham wird der Beschuldigte in die JVA Amberg eingeliefert. Die weiteren Ermittlungen führt die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen.

Link zur Quelle dieses Artikels: Mittelbayerische


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Unfall an Stauende: Lkw überrollt Wohnwagen-Gespann
Brummi Nachrichten
Schwerer Unfall auf der A 61

Schwerer Unfall auf der A 61

Auf der Autobahn 61 in Rheinland-Pfalz hat ein Lkw-Fahrer ein Wohnwagen-Gespann überrollt. Zu dem Unfall kam es an einem Stauende. Der Autofahrer wurde lebensgefährlich verletzt.


Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 61 in Rheinland-Pfalz sind mindestens zwei Menschen verletzt worden, einer von ihnen lebensgefährlich. Nach Angaben der Autobahnpolizei Emmelshausen war in der Nähe der Abfahrt Koblenz-Metternich ein Lastwagen am Ende eines Staus gegen ein Auto mit Wohnwagen geprallt.

Der Autofahrer wurde in seinem völlig zerstörten Wagen eingeklemmt und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber brachte den Mann in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Sattelschleppers wurde ebenfalls verletzt. Wie schwer, ist bisher unklar.

Trümmerfeld Autobahn

Die Autobahn glich einem Trümmerfeld. Der Wohnwagen wurde bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Die weißen Seitenwände lagen am Straßenrand verteilt. Der Lastwagen stand mit der Führerkabine schräg auf dem Autowrack - er hatte den Wagen zur Hälfte überrollt und unter sich begraben.

Wegen der aufwendigen Bergungsarbeiten wurde die Autobahn in Richtung Köln für mehrere Stunden gesperrt. Ob weitere Menschen verletzt wurden, ist noch unklar. Auch die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt.

In den vergangenen Wochen hatte es bei ähnlichen Unfällen mehrere Tote gegeben. Auf der A7 zwischen Guxhagen und Kassel-Süd starb eine dreiköpfige Familie, als ein Lkw an einem Stauende in ihr Wohnmobil raste. Wenige Tage später kamen auf der A1 in Hamburg vier Menschen ums Leben.

Die Zahl der von Lastwagenfahrern verursachten Unfälle stieg 2015 um 1,4 Prozent auf 19.260 Fälle. Insgesamt kamen dabei 82 Menschen ums Leben.

Link zur Quelle dieses Artikels: Spiegel

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Start-up Überland: Gütertransporte auf Knopfdruck
Brummi Nachrichten
TRANSPORT
Mit Bits und Bytes möchte das ­ Berliner Start-up Überland den deutschen Transportmarkt erobern. Wo die Vorteile für Verlader und Frachtführer liegen.



Mit einem Knopfdruck soll die Ladung sicher und zuverlässig ankommen – diesen Service verspricht das Start-up Überland. | Bild: Fotolia/Robert KneschkeIndustrie 4.0 braucht digitale Transport- und Speditionsdienstleistungen“, sagt Gabriel Sieglerschmidt, Mitbegründer und Inhaber des Online-Spediteurs Überland und erklärt mit diesem Satz auch gleich die Grundidee hinter dem Berliner Start-up. Hier läuft nämlich wirklich alles digital – von der Beauftragung bis zur Rechnungsstellung.
Tatsächlich physisch ist und bleibt nur die Dienstleistung selbst, die Überland europaweit organisiert: Straßengütertransporte für Teil- und Komplettladungen im Fernverkehr. Mittels einer Buchungsplattform im Internet und zusätzlichen Services möchte das Team um Sieglerschmidt und seine beiden Kompagnons Mark Kirschbaum und Stefan Dörfelt Frachtführer und verladende Unternehmen auf digitalem Weg zusammenbringen.

Eine Idee, die Vorteile für beide Seiten beinhaltet, wie Sieglerschmidt erläutert: „Wir bieten standardmäßig unter anderem die Echtzeitüberwachung der Frachten sowie regelmäßige Status-Updates zum Auftrag an. Damit möchten wir für mehr Transparenz im gesamten Prozess sorgen und unseren Kunden größere Kontrollmöglichkeiten einräumen.“ Die Abwicklung über die Plattform soll den Überland-Ansprechpartnern aus Indus­trie und Handel aber auch lästige Tele­fonate und überflüssigen Papierkram ersparen: „Durch unser komplett digitales Konzept entfällt beispielsweise das Hin- und Herschicken von Auftrags- und Frachtpapieren. Trotzdem können wir die volle Protokollgenauigkeit gewährleisten, die in unserem Geschäft dringend notwendig ist“, so Sieglerschmidt.

Über ein Dashboard, auf das sowohl das verladende Unternehmen als auch der jeweilige Frachtführer Zugriff haben, können Informationen über Be- und Entladestellen, Menge und Art der Ladung sowie spezielle Anforderungen an den Transport eingesehen werden. Kommt es zu Verspätungen und Auftragsänderungen werden diese in einem digitalen Transportjournal festgehalten. So könnten sich die Auftraggeber auch jederzeit über den Zustand ihrer Ladung auf dem Laufenden halten.

Entsteht während des Transports beispielsweise ein Schaden, hat der Fahrer die Möglichkeit, ein Bild davon in das Überland-Dashboard hochzuladen, während der Auftraggeber rechtzeitig auf die veränderte Situation reagieren kann, erklärt Sieglerschmidt. So möchte das Unternehmen, das seine Dienstleistungen seit April 2016 anbietet, vor allem Liefertreue gewährleisten: „Es ist unser Hauptanspruch, dass die Ware unserer Kunden pünktlich beim Empfänger ankommt, auch wenn etwas mal nicht reibungslos läuft“, betont Sieglerschmidt.

4.0-Services anbieten
Ein Konzept, das in der deutschen Logistik zwar einen Nerv trifft, aber auch langen Atem verlangt, wie der Firmengründer verrät. „Besonders im Bereich Transport- und Logistikdienstleistungen gibt es noch enormen Nachholbedarf, was die Digitalisierung betrifft. Vor allem Speditionen arbeiten weiterhin sehr konventionell. Dabei muss Logistik in Zeiten vermehrter 4.0-Anwendungen entsprechende Services bieten, die den veränderten Anforderungen gerecht werden“, betont Sieglerschmidt. Insbesondere für kleinere Speditionen oder Unternehmen sei das Überland-Konzept deshalb eine gute Möglichkeit, ohne große finanzielle Investitionen in das digitale Zeitalter ein­zutreten.

Vorbehalte gegen eine digitalisierte Logistik auszuräumen, sei auch ein knappes Jahr nach der Firmengründung noch immer ein wichtiger erster Schritt, wenn es um die Kundenakquise geht, so Sieglerschmidt. Damit das junge Unternehmen weiterhin Fuß im Transportgewerbe fassen und zügig wachsen kann, wünscht sich Sieglerschmidt vor allem zunehmendes Vertrauen in die Serviceleistung von Überland und mehr freie Lkw-Kapazitäten, um seinen Kunden noch bessere Angebote machen zu können: „Wir möchten den Transportmarkt mit unserer Idee voranbringen. Deshalb möchten wir Lkw- und Frachtkapazitäten gern zukünftig enger zusammenbringen.“

Link zur Quelle dieses Artikels: Logistik - Heute
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Iveco zeigt neuen Stralis
Brummi Nachrichten


Auf der IAA in Hannover feiert die neue Generation der Fernverkehrsbaureihe Iveco Stralis Publikumspremiere.

Auch dank des neu entwickelten Antriebstrangs zeichnet sich der Stralis laut Iveco durch besonders niedrige Gesamtbetriebskosten sowie geringe CO2-Emissionen aus. In Hannover zeigt der Hersteller drei verschiedene Modelle des Stralis, darunter auch den Stralis NP (Natural Power), der mit komprimiertem und flüssigem Erdgas (LNG) betrieben werde. Dieser sei der einzige mit Erdgas betriebene Lkw, der die geforderte Leistung und Reichweite für den Fernverkehr biete. Der LNG-Motor leistet 400 PS bei 1.700 Newtonmetern Drehmoment. Damit sei er gleichwertig wie sein Diesel-Pendant. Laut Iveco ist der Stralis LNG das erste erdgasbetriebene Langstreckenfahrzeug am Markt. Insgesamt spricht Iveco von einer Reduktion der Gesamtbetriebskosten um drei Prozent im Vergleich zum vorherigen CNG-Modell (compressed natural gas). 

Weiter ist auf dem 2.500 Quadratmeter großen Stand von Iveco der neue Daily in der Euro-6-Version zu sehen. Dieser bringe die neue Daily Business Up App mit. Laut Iveco wird so jedes Smartphone zur Schnittstelle zwischen Fahrer und Daily. Die App wertet den Fahrstil aus, bietet eine Navigationsfunktion von Sygig sowie ein interaktives Benutzerhandbuch. Weiter behalte die App auch den Überblick über die gesamte Flotte. Zudem erhalte der Fahrer über die App eine direkte Verbindung zu Ivecos Pannendienst Iveco Assistance Non Stop. 

Ebenso auf der IAA zu sehen: der frischgebackene Truck of the Year 2016 Iveco Eurocargo ML160 Full Air. Neu an Bord ist laut Iveco eine Luftfederung an der Vorder- und Hinterachse. Dadurch erhöhe sich die Nutzlast um eine Tonne. Die konstante Fahrgestellhöhe und die horizontale Ladefläche verbessere zudem die Sicherheit, auch wenn die Ladung nicht gleichmäßig verteilt sei. Weiter werde das Vibrationslevel reduziert, was dem Fahrer und dem Ladegut zu Gute komme. 
Insgesamt zeigt Iveco in Hannover auf seinem Stand in Halle 16/A01 seine gesamte Produktpalette von leichten Nutzfahrzeugen über Busse und schwere Lkw für die Straße bis zum Muldenkipper für Steinbrüche. 

Link zur Quelle dieses Artikels: Eurotransport

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Münchner Lkw-Fahrer rastet aus und "verprügelt" BMW
Brummi Nachrichten

München - Ein Münchner Lastwagenfahrer hat sich über das Verhalten eines BMW-Fahrers so geärgert, dass er ihn verfolgte und auf seinen Wagen einschlug. Am Ende war er ein Fall für die Polizei. 

Der 60-jährige Münchner fuhr mit seinem Autotransporter (16 Tonnen) am frühen Mittwochmorgen auf dem linken Fahrstreifen der Knorrstraße stadtauswärts. Wie die Polizei berichtet, war der BMW-Fahrer (40) zur gleichen Zeit auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs. Vor der Kreuzung zum Frankfurter Ring ordnete sich der Pkw-Fahrer vor dem Autotransporter links ein - nach Ansicht des Berufskraftfahrers viel zu knapp.

Der 60-Jährige ärgerte sich darüber und beschloss, mit seinem 16-Tonner die Verfolgung aufzunehmen. Er hupte den BMW-Fahrer an und folgte ihm auf der Knorrstraße weiter in Richtung Norden. Bis die beiden schließlich ihre Fahrzeuge stoppten.

Vor der Einmündung zur Max-Diamand-Straße hielt der Autotransportfahrer auf dem rechten Fahrstreifen, der BMW-Fahrer auf dem linken Fahrstreifen an. Der Lkw-Fahrer stieg aus und wollte den BMW-Fahrer zur Rede stellen, der sich allerdings defensiv verhielt und Fenster und Türen seines Wagens geschlossen ließ. 

Offensichtlich durch das Verhalten derartig erzürnt, hämmerte der 60-jährige Berufskraftfahrer mit seinen Fäusten auf die Motorhaube des BMW, verursachte dadurch mehrere Dellen und zeigte dem BMW-Fahrer noch seine Missachtung durch den ausgestreckten Mittelfinger. 

Beim Losfahren streifte der abstehende linke Fahrtrichtungsanzeiger des Lkw noch den Radlauf des BMW und erzeugte dadurch einen leichten Sachschaden. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der Lkw-Fahrer weiter in Richtung Norden und ließ sich auch durch entsprechende Lichthupensignale des BMW-Fahrers nicht mehr anhalten.

Als dieser eine Polizeistreife entdeckte, sprach er die Beamten an, die den Lkw in der Knorrstraße erfolgreich anhalten konnten. Nach entsprechender Sachbearbeitung vor Ort, konnte der 60-Jährige, der mittlerweile seine Fassung wieder gefunden hatte, vor Ort entlassen werden.

Link zur Quelle dieses Artikels: TZ

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Ruhestörung durch Lkw-Kühlaggregat
Brummi Nachrichten
Ein polnischer Lkw-Fahrer mit laufendem Kühlaggregat sorgte in der Nacht zum Sonntag für einen ruhestörenden Lärm im Horstring und störte Anwohner in der Nachtruhe.

Die überprüfende Polizeistreife stellte fest, dass der Fahrer mit 1,45 Promille erheblich betrunken war. Somit konnte er sein Fahrzeug nicht wegfahren. Das Kühlaggregat konnte ebenfalls nicht abgeschaltet werden, da dadurch die Kühlkette der Ladung unterbrochen worden wäre und der Schaden nicht im Verhältnis zu der Ruhestörung stand. Wegen der Ruhestörung wurde der Fahrer beanzeigt.

Link zur Quelle dieses Artikels: Focus

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Hand ragte aus Lkw-Auflieger
Brummi Nachrichten

Fahrer aus Bosnien-Herzegowina alarmierte über Chef die Polizei in Rosenheim

bundespolizei

Ein Lkw-Fahrer ist aus allen Wolken gefallen, als er bemerkte, dass am oberen Planenende seines Aufliegers eine Hand herausragte. Der 37-jährige Berufskraftfahrer alarmierte die Polizei. Als die Beamten die Ladefläche an der Tank- und Rastanlage Holzkirchen Nord (A 8) öffnen ließen, kamen sechs Personen zum Vorschein, die auf den Paletten kauerten. Die eingeschaltete Bundespolizei ermittelt wegen Einschleusens von Ausländern.

 

Neben diesem Fall hat die Bundespolizeiinspektion Rosenheim von Freitag bis zum gestrigen Sonntag drei weitere Schleusungen entdeckt und insgesamt rund 170 Migranten registriert.

Bei den Geschleusten auf der Ladefläche handelt es sich eigenen Angaben zufolge um fünf Afghanen und einen Pakistaner. Papiere führte keiner von ihnen mit. Sie erklärten, dass sie für die Schleusung pro Person 500 Euro zahlen mussten. Wo sie auf die Ladefläche gestiegen wären, hätten sie nicht sehen können, da ihnen die Schlepper zuvor die Augen verbunden hätten.

Der Lkw-Fahrer, der aus Bosnien-Herzegowina stammt, erklärte, dass er sich nicht vorstellen könne, wann sich die „blinden Passagiere“ dazu geschmuggelt hätten. Er habe den Sattelzug über Kroatien, Slowenien und Österreich bis Deutschland gefahren

Nach jeder der eingelegten Pausen habe er sowohl den Auflieger, als auch die Verplombung kontrolliert. Alles sei stets in Ordnung gewesen. Als er am Freitagabend in der Rastanlage an der A 8 die Hand gesehen hatte, telefonierte er unverzüglich mit seinem deutschsprachigen Chef, so dass dieser die Polizei rufen konnte. Laut Bundespolizei deuten erste Anzeichen auf eine nachträgliche Manipulation der Zollplombe hin.

Im weiteren Verlauf des Wochenendes beendeten die Beamten der Rosenheimer Bundespolizei drei weitere Schleusungen. An der Kontrollstelle bei Schwarzbach auf der A 8 nahmen sie einen 28-jährigen Russen fest, der mit seinem Pkw zwei Landsmänner illegal über die Grenze gebracht hatte.

Bei Grenzkontrollen auf der A 93 bei Kiefersfelden nahmen die Bundespolizisten einen 25-jährigen Deutschen fest, der mit seinem Wagen drei Iraker ohne Papiere beförderte. Bereits am Salzburger Bahnhof stoppten die Beamten im Rahmen der vorgelagerten Grenzkontrollen einen 27-jährigen Iraker der offenkundig die Zugfahrt von drei ausweislosen Landsleuten nach Deutschland organisiert hatte.

Von den zwischen Freitag und Sonntag festgestellten rund 170 Migranten wurde fast der Hälfte die Einreise verweigert. Wie sich herausstellte, waren die etwa 80 Personen nicht an Schutz oder Asyl in der Bundesrepublik interessiert – beziehungsweise bereits in einem anderen europäischen Land registriert.

Link zur Quelle dieses Artikels: Wasserburger Stimme

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Die Zahl der von LKW verursachten Unfälle auf Autobahnen ist gestiegen.
Brummi Nachrichten
LKW Schwerpunktkontrolle - Foto: Polizei Dortmund

LKW Schwerpunktkontrolle - Foto: Polizei Dortmund

Die Zahl der von LKW verursachten Unfälle auf Autobahnen ist gestiegen. Im ersten Halbjahr waren es 94 Laster, die in Stauenden gerast sind. Die Zahlen kommen vom NRW-Innenministerium.

 Diese Zahl ist um ein Viertel höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Rast ein LKW in ein Stauende, endet das meist böse. Es gibt schwere Unfälle mit Verletzten und auch Toten. Ein Ursache für die Unfälle sind oft Manipulationen an den Lastern. Die Polizei ist deshalb mit Großkontrollaktionen auf den Autobahnen unterwegs. Die nächste steht schon in den Startlöchern. Dabei ist dann auch der NRW-Innenminister, der sich die Probleme vor Ort anschaut.

Link zur Quelle dieses Artikels: Radio Hagen

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Lkw rollt mit offener Ladeklappe über die A 24
Brummi Nachrichten
Mit offener Ladebordwand und Warnblinklicht rollte ein Lkw Montagabend über die Autobahn A 24 in Richtung Hamburg. Die Polizei geleitete den Fahrer auf den Rasthof Prignitz/Ost und stoppte ihn - mit erschreckendem Ergebnis.

Prignitz

. Der 52-jährige Lkw-Fahrer war am Montag um 22.40 Uhr auf der A  24 in Richtung Hamburg auf dem rechten Fahrstreifen mit offener Ladeklappe und Warnblinklicht unterwegs. Der Autobahnpolizei fiel zudem auf, dass der Fahrer den Lkw unsicher fortbewegte. Sie forderten den Fahrer auf, den Lkw auf der Rastanlage Prignitz/Ost zu stoppen. Alkoholtest: 1,82 Promille

Das Atemalkoholtestgerät zeigte 1,82 Promille an. Der Fahrzeugführer stimmte einer freiwilligen Blutentnahme in der Polizeiinspektion Ostprignitz-Ruppin zu. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und der Halter verständigt. Der 52-jährige Fahrer durfte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gehen.

Von MAZ-online


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