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Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem Brummifahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum oder Trucker Live-Chat bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß an Brummi Online.



Winter, es reicht!
Brummi Nachrichten

Tief „Yve“ stürzt Deutschland in Winter-Depressionen. Die Temperaturen sanken am Wochenende auf –11 Grad in Hannover. In der Region fielen 10 Zentimeter Neuschnee, im Oberharz sogar bis zu 30 Zentimeter!

Anfang März verwandelten sich die Straßen rund um Hannover erneut in Eiskanäle. Die Folge: Unfälle, Mega-Staus, Sperrungen.

Die Polizei zählte von Freitagabend bis Samstagnachmittag 208 Glätte-Unfälle!

Besonders betroffen: die A 2 zwischen Herrenhausen und Hämelerwald. Mehrere Sattelzüge schlitterten am Samstagmorgen über die vereisten Fahrstreifen, kippten teilweise um. Ein Transporterfahrer (44) knallte gegen einen Brummi, kam schwer verletzt in die Klinik. Der Autobahn-Verkehr staute sich zwischen dem Kreuz Hannover-Ost und Helmstedt zeitweise auf bis zu 30 Kilometern!

Auf der A 7 zwischen Hildesheimer Börde und Seesen schleuderten insgesamt drei Sattelzüge und neun Autos über die Autobahn. Bei Rhüden (Kreis Goslar) legte sich ein Brummi aus Uelzen auf die Seite. Die meisten Unfälle gingen laut Polizei glimpflich aus, es blieb weitgehend bei Blechschäden. Die Streudienste der Straßenmeistereien waren bis Samstagmittag im Dauereinsatz. Auch Bahnreisende und Flugpassagiere mussten in Hannover Verspätungen hinnehmen.

Erst am Sonntag normalisierte sich die Lage wieder.

Bundesweit krachte es über 3000-mal. Mindestens zehn Menschen starben.

Bei einer Massenkarambolage auf der A 93 bei Schwandorf (Bayern) krachten 46 Autos zusammen – 17 Verletzte. Auf der A 4 bei Dresden rasten über 70 Autos ineinander. 24 Personen verletzt.

Meterologe Günther Fleischhauer (61) vom Deutschen Wetterdienst macht wenig Hoffnung auf Frühling: „Es bleibt winterlich, mit wenig Schnee, aber kalt. Tagsüber schwanken die Temperaturen zwischen null und plus drei Grad, nachts sinken sie auf bis zu -10 Grad.“

Quelle: Bild

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Brummi-Schlupfloch B 5
Brummi Nachrichten
PERLEBERG - Ganze Kolonnen ausländischer Lkw rollen täglich über die B 5. Aber auch deutsche Spediteure haben dieses Schlupfloch längst erkannt. Zirka 60 bis 70 Prozent der Laster befördern zudem Container, die sicherlich auch auf der Schienen ihren Weg nehmen könnten", heißt es in einem Brief von Anwohnern der B 5 an den "Prignitzer". Und sie fordern, dass sich die Politik endlich auch zu dieser Frage regt, ein Fahrverbot für den Transitverkehr hier verhängt.

Perleberg hingegen setzt vor allem auch auf die Spange von Spiegelhagen nach Düpow. Damit erhofft man sich eine Entlastung der B5 sowie auch der B 189 alt und damit der Innenstadt. Doch frühestens 2012 könne mit den Planungen zu diesem Projekt begonnen werde, sagt das Land. Zwei Jahre setzt man dafür im Durchschnitt an, das heißt, vor 2014 ist an den Bau nicht zu denken. Und auch dann müssen die Sterne überaus günstig für Perleberg stehen.

Seitens des Regionalen Wachstumskerns Perleberg-Wittenberge-Karstädt hat man den Bau der Spange entsprechend seiner Bedeutung als Schlüsselprojekt aufgenommen und es als solches auch beim Land beantragt. Denn angestrebt werde, hier ein Planungsvorlauf zu schaffen, so dass 2012 möglicherweise schon an die Umsetzung des Projektes gegangen werden könne. Immer vorausgesetzt, die Fördermittel fließen und die Eigenmittel reichen. Zugleich werde nach Möglichkeiten für landwirtschaftliche Fahrzeuge gesucht, die auch weiterhin durch Perleberg müssen, so Bürgermeister Fred Fischer.

Bis dato habe das Land aber das Schlüsselprojekt hinsichtlich der Förderfähigkeit noch nicht gesetzt, betont Fischer.

Auch wenn sich Perlebergs Hoffnungen erfüllen, müssen die Anlieger zwischen Hamburger Straße, Matthias-Hasse-Straße und Putlitzer Straße sowie die Düpower bis dahin dennoch mit dem Schwerlastverkehr leben. Schon jetzt stöhnt nicht nur die Straße unter der Last. Risse in Fassaden werden größer, in den Vitrinen klappert Tag und Nacht das Geschirr. "Analog wie in der Pritzwalker Straße wollen wir ganz genau wissen, wie viele Fahrzeuge täglich den Weg über die B5 durch Perleberg nehmen", so Robert Kazmierczak, zuständig für Verkehrsangelegenheiten bei der Stadt. In den nächsten Wochen soll eine entsprechende Datenerfassung am Knotenpunkt Hamburger Straße installiert werden. Neben der Geschwindigkeit erhält man so auch genaue Aussagen über die Anzahl der Lkw und Pkw. Auf Grundlage der Ergebnisse wolle man wie schon bei der Pritzwalker Straße dann eine Lärmberechnung beim Landesumweltamt in Auftrag geben. Parallel dazu beobachte die Stadt die Wirksamkeit der lärmreduzierenden Maßnahmen in der Pritz walker Straße, sprich 30 km/h für alle Fahrzeuge über 3,5 Tonnen. Voraussichtlich noch in diesem Monat soll dafür die Beschilderung aufgestellt sein.

Quelle: Schweriner Volkszeitung
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Busfahrer: Gleicher Job, aber verschiedene Tarife
Brummi Nachrichten

Die Bediensteten der PVG verdienen 200 Euro weniger als ihre Hochbahn-Kollegen. Doch alle unterstehen der Hamburger Behörde.

Die Busse der Pinneberger Verkehrsgesellschaft stehen still.

Die Busse der Pinneberger Verkehrsgesellschaft stehen still.
Foto: Patrick Piel

Hamburg. Seit gestern ist Bewegung im Streit um den Lohn vieler Omnibusfahrer in Hamburg: Die Gewerkschaft Ver.di und der Omnibusverband Nord (OVN) haben sich auf ein Mediationsverfahren geeinigt. "In einem konstruktiv geführten Gespräch haben wir uns verständigt", sagte Ver.di-Nord-Sprecher Frank Schischefsky. Die Gewerkschaft hat den ehemaligen schleswig-holsteinischen Innenminister Klaus Buß (SPD) als Vermittler in diesem Verfahren vorgeschlagen.

Rund 215 Busfahrer mehrerer privater Omnibusunternehmen demonstrierten in der Hamburger Innenstadt für eine Lohnangleichung an andere Busunternehmen.

Rund 215 Busfahrer mehrerer privater Omnibusunternehmen demonstrierten in der Hamburger Innenstadt für eine Lohnangleichung an andere Busunternehmen.

Foto: dpa

Ver.di und der OVN wollen heute eine entsprechende Vereinbarung mit Eckpunkten des Verfahrens unterzeichnen, bestätigten beide Seiten. Eine Einigung ist notwendig: Erst gestern waren erneut Busfahrer mehrerer privater Omnibusunternehmen im Hamburger Umland in den Streik getreten. Am Gänsemarkt in Hamburg brachten besonders die Busfahrer der Pinneberger Verkehrsgesellschaft (PVG) ihren Ärger zum Ausdruck. Mit Trillerpfeifen, Plakaten, Megafonen und lauten Protestrufen.

Während die Sonne erstmals in diesem Jahr vom Himmel lacht, sind die Demonstranten richtig sauer - nicht mehr allerdings als viele Fahrgäste, auf deren Rücken der Streik ausgetragen wird und die gestern wieder einmal lange an den Haltestellen ausgeharrt haben, ohne befördert zu werden.

Die streikenden Busfahrer leiden, wie sie sagen, "unter einer großen Ungerechtigkeit". Ihr Bruttoverdienst beträgt nur 1917 Euro. Wären sie bei der Hochbahn angestellt, würden sie laut Tarif 2126 Euro verdienen - gut 200 Euro mehr. Der Grund liegt in der Tarifhistorie: Der OVN-Tarif teilt sich in einen Hamburger und einen Schleswig-Holsteiner Vertrag. "Für den Schleswig-Holsteiner Teil muss dringend eine Gehaltsentwicklung nachgeholt werden", sagt Ver.di-Verhandlungsführer Gerhard Mette.

Link zum Artikel

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Spritztour mit Papas Auto: Gegen Sattelschlepper gerast
Brummi Nachrichten


Durch die Kollision entstand größerer Sachschaden.
Kapo Thurgau

Nach ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau entwendete der 17-Jährige das Auto seines Vaters aus der Garage an seinem Wohnort und unternahm damit eine Spritztour. Aus noch ungeklärten Gründen verlor er auf der Industriestraße fahrend in einer Linkskurve die Kontrolle über den Wagen und prallte in einen geparkten Sattelschlepper.

Durch die Kollision zog sich der Jugendliche Verletzungen zu. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt rund 30.000 Franken, berichtet die Polizei.

Quelle: Südkurier
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Schlank allein macht Logistik noch nicht grün
Brummi Nachrichten
04.03.2010 | Umweltfreundliche, also grüne Logis­tik ist ein Zukunftsthema. Dessen ist sich die Transport- und Logistikbranche bewusst. Was „grün“ bedeutet und wie weit die Branche schon eingefärbt ist, zeigt eine Studie des DSLV.

 90 Prozent der Speditions- und Logistikunternehmen glauben, grüne Logistik schon dann zu betreiben, wenn sie Verkehre bündeln und Fahrzeuge besser auslasten. Dies geht aus einer Studie hervor, die der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) bei der Hochschule Heilbronn (Prof. Dirk Lohre) in Auftrag gegeben hatte. Die Ergebnisse basieren auf den Antworten von 108 Speditions- und Logistikunternehmen.

Doch der Branche ist klar, dass hinter grüner Logistik mehr steht als nur Optimierung. Dazu gehören Erfassung und Ausgleich von Treibhausgasemissionen, Einbeziehung aller Ereignisse im Unternehmen und die umweltbezogene Gestaltung von Abläufen.

Die Branche spürt durchaus, dass die Anforderungen in Sachen Nachhaltigkeit steigen und sich langfristig zum Wettbewerbsfaktor auswachsen können. Fast die Hälfte der Rücksender vermutet, dass Umweltverträglichkeit in der Zukunft wichtig sein wird.

Kunden aus der verladenden Wirtschaft haben gern schwarz auf weiß, wie umweltfreundlich ihr Logistikpartner arbeitet. Also fragen sie nach einem normierten Umweltmanagementzertifikat und den Umweltzielen, die sie am liebsten in einem Umweltbericht vorfinden. Bei einem Drittel der Firmen wollte der Auftraggeber schon den Umweltbericht sehen. Nachfragen gibt es aus vielen Branchen, doch Kunden aus der Chemie-, Lebensmittel- und Automobilindustrie gelten als besonders anspruchsvoll.

Den größten Druck erwarten die Logistiker aber von der Politik: Sie könnte sich mit strengeren Umweltauf­lagen als starker Treiber erweisen. Die vollständige Studie (71 Seiten, 1,68 MB) kann von der Homepage des DSLV und über dvz.de heruntergeladen werden. DVZ 25.2.2010

 Zum Download der Studie

Quelle: DVZ

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Achtung, hier kommt eine Trep-pe-pe-pe-pe!
Brummi Nachrichten

Ein Brummi-Fahrer (57) ratterte in Freisen (Saarland) mit 2 Promille eine 30 Meter lange Friedhofs-Treppe hinunter, offenbar ohne es dabei mal mit energischem Bremsen zu versuchen.


Was droht bei Alkohol am Steuer?

Im Anschluss knallte er mit seinem Lkw noch noch durch die Friedhofsmauer, ehe sein Gefährt in einer morastigen Wiese versank.

Leser-Reporterin Susanne Kastel (47) wohnt in der Nähe, wurde vom Krach geweckt, mit dem der Lkw die Stufen und die Mauer zerstörte. „So was verrücktes hab‘ ich echt noch nie gesehen.”

Polizeisprecher Marco Ames: “Der Fahrer wollte den Ort umfahren, hat dabei wohl die Orientierung verloren.

Nicht der einzige Verlust des Tages: Die Fahrerlaubnis war nach dieser Treppenfahrt auch weg.

Siehe Bilder

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Gurte einpacken
Brummi Nachrichten

Mit 130 Kilometern pro Stunde – der offiziellen Richtgeschwindigkeit – hat ein Autofahrer prinzipiell kaum die Chance, einem Gegenstand auf der Autobahn auszuweichen. Wenn ein Brummi also mit schlecht gesicherter Ladung durch die Landschaft düst, gefährdet er damit nicht nur sich, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer.

Das ist wohl ein Grund dafür, dass Lastwagen bei vielen ein mulmiges Gefühl verursachen. Die Bilder tödlicher Unfälle haben sich in den Köpfen der Menschen eingenistet. Aber sind es nur die Lkw? Auch falsch beladene Pkw können für Tote sorgen. Denn Autofahrer gehen oftmals auch verantwortungslos mit Fracht um.

Ist ein Wagen erst bis unters Dach mit Schrankteilen und Bettpfosten für den Umzug bepackt, denkt der Fahrer selten daran, was geschieht, wenn er eine Vollbremsung machen muss. Schießen die Latten dann durch die Windschutzscheibe, endet die Fahrt fatal. Wer also nur über Brummis schimpft, sollte beim nächsten Umzug nicht nur an sich, sondern auch an Spanngurte denken.

Quelle: Hersfelder Zeitung

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Brummis auf dem Prüfstand
Brummi Nachrichten
LKW-Kontrolle (Bild:  picture-alliance/dpa)
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LKW-Kontrolle
13.500 Lkw-Unfälle mit 30 Toten und hunderten Schwerverletzten – das ist die Bilanz auf Hessens Straßen 2009. Das muss weniger werden, sagte die Polizei und am Donnerstag zum Start eines landesweiten Aktionstages.
 
Information

2009 verursachten Lkw-Fahrer in Hessen rund 13.500 Unfälle. Dabei kamen 30 Menschen ums Leben, 256 wurden schwer verletzt. Der Sachschaden lag bei insgesamt rund 58 Millionen Euro.

Die zentrale Veranstaltung zum Verkehrssicherheitstag begann am Morgen am Autobahndreieck Kirchheim im Kreis Hersfeld-Rotenburg. Bis zum Nachmittag wurden hier, wie überall im Land, Lkw und Busse kontrolliert. "Verkehrskontrollen sind notwendig, damit technische Mängel und Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten im Schwerkraftverkehr festgestellt und so schwere Unfälle vermieden werden können", sagt Alfons Hoff, Präsident des Polizeipräsidiums Osthessen.

In einem Fahrsimulator und in einem Gurtschlitten konnten die Brummi-Fahrer in Kirchheim gefahrlos Unfallfolgen testen. Ein Verkehrssicherheitsquiz sollte unterhaltend Kenntnisse auffrischen. Ein Seminar zu Lenk- und Ruhezeiten klärte die Fahrer über die gesetzlichen Bestimmungen auf.

Quelle: hronline
 
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Eisplatten krachten gegen Windschutzscheibe
Brummi Nachrichten

Eriskirch (wak) Mit dem Schrecken davon gekommen, sind der Fahrer eines Lasters, denen Eisplatten gegen die Windschutzscheibe krachten. Das Eis hatte sich von einem entgegenkommenden Brummi gelöst.

Unfall im Mauernriedtunnel

Der Vorfall passeirte am Montagmorgen gegen 6.30 Uhr auf der B 31 im Mauernriedtunnel, als sich mehrere Eisplatten vom Dach eines in Richtung Friedrichshafen fahrenden Lastwagens lösten. Das Eis wurde nach Mitteilung der Polizei anschließend gegen die Windschutzscheibe eines entgegen kommenden Lasters sowie einem dem Brummi folgenden Autos geschleudert. Es entstand Sachschaden in Höhe rund 1500 Euro, verletzt wurde niemand. „Die Ermittlungen zum Unfallverursacher dauern an“, so ein Sprecher der Polizei. Der Lastwagenfahrer hatte den Vorfall vermutlich gar nicht bemerkte und fuhr weiter.

Quelle: See-Online

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BVG-Fahrer sind jetzt alle durch Scheiben geschützt
Brummi Nachrichten

Alle der insgesamt mehr als 1300 Omnibusse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind inzwischen mit Trennscheiben ausgerüstet, die Busfahrer vor Angriffen gewalttätiger Fahrgäste schützen sollen. Außerdem wurde die Zahl der Sicherheitskräfte bei der BVG aufgestockt.

Um das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste zu erhöhen, seien zudem täglich 170 Mitarbeiter der BVG im Einsatz, heißt es in einer Mitteilung des "Runden Tischs zur Bekämpfung gewalttätiger Übergriffe gegen BVG-Mitarbeiter".

Das Gremium, in dem vier Senatsverwaltungen und der Berliner Polizeipräsident vertreten sind, war im März 2008 eingerichtet worden, nachdem es mehrere besonders brutale Überfälle speziell auf Busfahrer gegeben hatte. Als eine der wenigen konkreten Maßnahmen war der Einbau von Trennscheiben neben dem Sitz des Fahrers beschlossen worden. Diese sollen verhindern, dass der Fahrer überraschend von hinten angegriffen werden kann. Der damals von einem Teil der Busfahrer geforderte Einbau geschlossener Kabinen war von der BVG-Spitze und auch dem Personalrat abgelehnt worden. Begründung: Der Kontakt des Fahrers mit den Fahrgästen sei wichtig, zudem müsste er bei Konflikten im Fahrgastraum ohnehin seine Platz verlassen. Die Kosten für die Umrüstaktion konnte die BVG nicht konkret beziffern.

Ebenfalls für mehr Sicherheit in Bussen und Bahnen der BVG sollen Beamte in Uniform sorgen. Nach Polizisten, Feuerwehrleuten und Ordnungsamtsmitarbeitern können inzwischen auch Justizvollzugsbeamte in Dienstkleidung kostenlos mitfahren.

Quelle: Morgenpost
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Starke Schneefälle bringen Verkehr zum Erliegen
Brummi Nachrichten


UNTERFRANKEN. Außergewöhnlich starke Schneefälle sorgen seit dem frühen Samstagmorgen dafür, dass Polizei, Hilfs- und Rettungsdienste sowie die Straßenmeistereien alle Hände voll zu tun haben. Der Verkehr auf der A 3 ist teilweise vollständig zum Erliegen gekommen, auch die Nebenstrecken sind zu großen Teilen nicht befahrbar. Die gemeinsame Koordinierungsgruppe von Polizei, Autobahndirektion sowie der Regierung von Unterfranken steht in engem Kontakt mit allen eingesetzten Behörden und Institutionen.

Schon gegen Mitternacht wurden nach Absprache zwischen der Einsatzzentrale der Polizei in Würzburg und den Autobahnmeistereien erste Maßnahmen getroffen. Alle verfügbaren Räumfahrzeuge wurden frühzeitig auf die Straßen beordert, jedoch fiel innerhalb kürzester Zeit derart viel Schnee, dass auch das eingesetzte Großaufgebot

nicht für durchgehend freie Fahrbahnen sorgen konnte.


Abgestürzter Lkw mit Anhänger
Abgestürzter Lkw mit Anhänger Foto: Berthold Diem

Auf den schneeglatten Straßen kam es seit etwa 02:00 Uhr zu zahlreichen, teils massiven Verkehrsbehinderungen. Immer wieder haben sich Pkw oder Lkw in den Schneemassen festgefahren und den Verkehr blockiert. Insbesondere sind auch derzeit noch die höher gelegenen Steigungs- und Gefällstrecke der BAB A 3 im Aschaffenburger und Würzburger Raum betroffen, aber auch auf anderen Streckenabschnitten, insbesondere den Nebenstrecken, kam es zu Behinderungen und Unfällen.

Neben den örtlichen Feuerwehren sind auch zahlreiche Angehörige des Technischen Hilfswerks im Einsatz, um die steckengebliebenen Fahrzeuge wieder flott zu machen. Aktuell begleitet die Koordinierungsgruppe beim Polizeipräsidium Unterfranken den Einsatz von weit über 200 Kräften, die alles Notwendige unternehmen, um den betroffenen Verkehrsteilnehmern schnelle Hilfe zukommen zu lassen.


Eindruck von der Unfallstelle
Eindruck von der Unfallstelle Foto: Berthold Diem

Während der Verkehr in Richtung Nürnberg sich zwischenzeitlich auf bis zu 30 Kilometer angestaut hatte, setzen sich die Fahrzeugkolonnen jetzt in beiden Fahrtrichtungen langsam wieder in Bewegung. Vereinzelt müssen die eingesetzten Hilfsdienste die Fahrzeugführer noch beim Anfahren im Schnee unterstützen.

Der Polizei sind seit Mitternacht insgesamt über 50 Verkehrsunfälle in Unterfranken gemeldet worden, von denen ein großer Teil sicherlich auch den Witterungsverhältnissen geschuldet ist.

Der bislang schwerste Unfall hat sich dabei im Bereich Winterhausen im Landkreis Würzburg ereignet. Dort ist ein Lkw mit Anhänger von einer Brücke gestürzt, wobei der Fahrer mittelschwer verletzt wurde. Der mit Stückgut beladene Lastzug befuhr die Brücke von Winterhausen nach Sommerhausen und kam dabei auf Grund der Schneeglätte ins Schleudern. Das Gespann durchbrach das Brückengeländer und fiel im Anschluss knapp zehn Meter in die Tiefe.

Unterhalb der Brücke kam der Lastzug dann auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrzeuglenker wurde von den Rettungskräfte aus dem Führerhaus befreit und in ein Krankenhaus gebracht.

Polizei Bericht

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Sattelschlepper liefert Sand und Weltkriegsbombe
Brummi Nachrichten
Haan  - Ein Lastwagen aus Duisburg hat eine Baustelle in Haan bei Düsseldorf nicht nur mit Sand, sondern darin versteckt auch mit einer Weltkriegsbombe beliefert.

 Die Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg war am Donnerstag beim Abladen entdeckt worden, wie die Feuerwehr mitteilte. Das Kriegsrelikt war mit einem chemischen Langzeitzünder ausgestattet.

 Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Zünder durch Bewegung oder den Transport in Gang gesetzt worden war, wurde die Bombe noch am Nachmittag an Ort und Stelle vom Kampfmittelräumdienst entschärft.

Quelle: Bild
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Viele Lkw-Fahrer nicht in Salzburg beschäftigt
Brummi Nachrichten
Bei einigen Salzburger Speditionen ist ein Großteil der Lkw-Fahrer nicht in Österreich angemeldet. Sie arbeiten entweder als Schein-Selbstständige oder haben einen ausländischen Arbeitsvertrag, kritisiert die Gewerkschaft vida.


Schwere Zeiten für Transportbranche

Die Krise setzt viele Salzburger Speditionen unter Druck. Die Nachfrage nach Fuhren sinkt - wer Aufträge haben will, muss sie zu Dumpingpreisen übernehmen.

Die Folge ist, dass die Zahl der Pleiten in der Transportbranche im letzten Jahr deutlich gestiegen ist mit Auswirkungen auf die Mitarbeiter. Die Forderungen von arbeitslosen Lkw-Fahrern an den Insolvenzausgleichsfonds haben sich innerhalb eines Jahres beinahe versechsfacht, rechnet die Gewerkschaft vida vor.

Nur eine Minderheit der Fahrer hat einen österreichischen Arbeitsvertrag.


"Viele fahren auf Leasing-Basis"
Doch nur ein Teil der Lastwagenlenker kann solche Forderungen stellen. Denn in einigen Salzburger Speditionen hat nur noch eine Minderheit der Lenker einen österreichischen Arbeitsvertrag, sagt vida-Landeschef Walter Androschin.

"Die Firma Augustin hat rund 900 Lkw und ist eine der größten Speditionen. Wir haben das jetzt überprüft bei der Salzburger Gebietskrankenkasse - es sind nich einmal 50 Chaffeure bei der Salzburger GKK angemeldet.
Die anderen fahren entweder auf Leasing-Basis oder mit ausländischen Arbeitsverträgen", erklärt Androschin.

Dass sich viele Lenker mit tschechischen oder slowakischen Arbeitsverträgen abspeisen lassen, wundert die Gewerkschafter. Aber nur wenige Lastwagenfahrer sind auch Gewerkschaftsmitglieder.


Gewerkschaft will Situation verbessern

"Gerade dort, wo die Bedingungen am schlechtesten sind, wo schlecht bezahlt wird und wo wir auch keine guten Kollektivverträge haben, ist es sehr schwer mit gewerkschaftlicher Organisation vorzudringen", meint Androschin.

Ein Grund, warum viele Lenker solche Verträge bevorzugen, dürfte sein, dass viele von ihnen wegen Scheidungen usw. verschuldet sind. Und wer in Tschechien einen Arbeitsvertrag hat, bei dem kann das österreichische Finanzamt keine Lohnpfändung machen.

Die Gewerkschafter wollen jetzt gemeinsam mit der Wirtschaftskammer eine Verbesserung der Lage erreichen. Schließlich müsse es auch im Interesse der Kammer sein, dass schwarze Schafe unter den Frächtern das Handwerk gelegt wird, sagt Gewerkschafter Androschin.

Quelle: Salzburg ORF

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Polizei wirbt bei Brummi-Fahrern
Brummi Nachrichten

KIRCHHEIM. Auf den Schwerverkehr konzentriert sich ein landesweiter Aktionstag der hessischen Polizei, der am morgigen Donnerstag stattfindet. Die zentrale Veranstaltung wird von zehn bis 16 Uhr auf dem Gelände des SVG-Autohof in Kirchheim stattfinden.

Trotz Wirtschaftskrise und Rückgang der Neuzulassungen von Sattelzugmaschinen wird der Güterverkehr wieder zunehmen und das Transportaufkommen im Straßengüterfernverkehr um 55 Prozent gegenüber dem Jahr 2004 steigen, heißt es in einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Osthessen in Fulda.

Im vergangenen Jahr wurden in Hessen etwa 53 000 Fahrzeuge im Güter- und Personenverkehr kontrolliert und dabei rund 16 000 Verstöße gegen das Fahrpersonal- und Gefahrgutrecht sowie technische Mängel festgestellt. Im gleichen Zeitraum wurden in Hessen durch Lastkraftwagen 13 500 Verkehrsunfälle mit einem Gesamtschaden von 58 Millionen Euro verursacht, bei denen 30 Personen getötet und 256 schwer verletzt wurden.

Im Rahmen des „Fernfahrerstammtisches Hessen“, der schon seit sechs Jahren vom Polizeipräsidium Osthessen und dem Fachverband für Güterkraftverkehr und Logistik Hessen ausgerichtet wird, werden neben den geplanten Kontrollmaßnahmen Informationen zum Thema Lastkraftwagen angeboten. Unter anderem zeigen ein Fahrsimulator und ein Gurtschlitten Unfallgefahren auf. Auch haben die „Trucker“ die Gelegenheit, an einem Verkehrssicherheitsquiz teilzunehmen. Der Fachverband richtet zeitgleich ein Seminar zum Thema Lenk- und Ruhezeiten im SVG-Rasthaus aus.

„Verkehrskontrollen sind notwendig, damit technische Mängel und Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten im Schwerverkehr festgestellt und so schwere Unfälle vermieden werden können“ sagte Polizeipräsident Alfons Hoff. (red)

Quelle: HNA Online
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Lkw-Fahrer viel zu schnell unterwegs
Brummi Nachrichten

Rattenkirchen - Am Donnerstag zog die Polizei auf der B12 einen "Brummi" aus dem Verkehr, der alles andere als gemütlich unterwegs war.

Am Donnerstag um 23 Uhr, wurde ein österreichischer Lkw-Fahrer auf der B12 bei Rattenkirchen von der „Dienstgruppe Mühldorf“ der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein angehalten und kontrolliert. 

Im Rahmen der Überprüfung durch die Autobahnpolizei, wurde auch das Schaublatt ausgewertet. Daraufhin stellten die Polizisten einen Geschwindigkeitsverstoß fest. Statt der vorgeschriebenen 60 km/h ist er mit ca. 90 km/h gefahren. Den österreichischen Fahrer erwartet deswegen jetzt ein Bußgeldverfahren.

Pressemitteilung Verkehrspolizeiinspektion Traunstein

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