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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



"Ausgezeichnete" Berufskraftfahrer
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Eine Ehrung für unfallfreies Autofahren. Die Verkehrswacht Regensburg e.V. hat gestern in Zusammenarbeit mit Stadt und Landkreis Regensburg „bewährte Kraftfahrer 2011“ ausgezeichnet.

Im Landratsamt wurden die Kraftfahrer für 25 und 50 Jahre unfallfreies Fahren ausgezeichnet. Vier Personen aus der Stadt und vier Personen aus dem Landkreis Regensburg. Die Auszeichnung gibt es jedes Jahr, da die Kraftfahrer Vorbild für alle Verkehrsteilnehmer sind und damit einen großen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr leisten.
Allein im Landkreis Regensburg wird übrigens jeden Tag aus unterschiedlichen Gründen eine Fahrerlaubnis entzogen. Daran kann man sehen, dass vernünftiges Fahrverhalten lange keine Selbstverständlichkeit ist.

Quelle: TV Aktuell
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Ladung aus Lkw gestohlen
Brummi Nachrichten
HERTEN (BZ). Am Mittwoch gegen 19.10 Uhr wurde in Herten aus einem Lkw mit Auflieger Ladung entwendet. Er war in der Gewerbestraße auf dem Parkplatz der ehemaligen Tankanlage abgestellt. Als der Fahrer hinkam, sah er die offenen Türen am Auflieger. Als er sich näherte, sprang ein Mann heraus, rannte zu einem nahe geparkten dunklen BMW und fuhr davon. Er war etwa 35 Jahre alt und hatte im Laderaum Kartons mit Keksen aufgerissen. Zeugenhinweise:   07623/740 40.

Quelle: Badische Zeitung
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LKW steckt in Tunnel an der Thuner Allmendstrasse fest
Brummi Nachrichten

Am Freitagmorgen blieb in Thun ein LKW mit Baucontainer in einem Tunnel stecken. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt.

LKW blieb in Allmendtunnel stecken.

LKW blieb in Allmendtunnel stecken.
Bild: Heinerika Eggermann

Der Unfall ereignete sich um etwa 7.45 Uhr auf der Allmendstrasse in Thun. Der Lastwagenlenker war von Uetendorf herkommend in Richtung Rex-Kreisel unterwegs, als sich das Fahrzeug in der Unterführung verkeilte. Der Lastwagen sei daraufhin in der Unterführung stecken geblieben und die leere Mulde zur Seite gekippt, wie die Kantonspolizei Bern mitteilt.

Bergungsarbeit war schwierig

Der Lenker sei dabei leicht verletzt worden, habe aber nicht ins Spital gebracht werden müssen. Die Bergungsarbeiten waren sehr aufwändig. Der LKW und der Container mussten mit Hilfe eines Krans aus der Unterführung gezogen werden.

Die Strasse musste gesperrt werden und war nur einseitig befahrbar. Der Verkehr in Richtung Innenstadt wurde umgeleitet.

Quelle: Berner Zeitung


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Lkw-Streik: Fiat muss 3900 Arbeiter heimschicken
Brummi Nachrichten
Die Frächter legen Italien den vierten Tag in Folge lahm. Auch österreichische Lkw-Fahrer sind vom Streik betroffen. Knappheit droht in der Versorgung, Produktionen müssen gestoppt werden.

Straßenblockaden, Demonstrationen und Verkehrsbehinderungen: Italiens Lastwagenfahrer setzten am Donnerstag den vierten Tag in Folge ihren Protest fort, der im Land für erhebliche Probleme bei der Lieferung von Lebensmitteln und Treibstoff sorgt. Von Mailand bis Kalabrien blockierten Frächter wichtige Knotenpunkte auf dem Autobahnnetz mit ihren Fahrzeugen. Die Fernfahrer protestieren gegen hohe Benzinpreise, steigende Mautgebühren und Versicherungsprämien. Sie verlangen hierzu Maßnahmen zur Unterstützung des Transportwesens. Die Demonstranten wollen ihren Protest bis Freitag fortsetzen. Der Lkw-Streik in Italien trifft auch österreichische Firmen hart.

Zwei Lkw-Fahrer eines Obst- und Gemüseimporteurs aus Laxenburg wurden in der süditalienischen Stadt Salerno von Lkw-Fahrern angegriffen und verletzt, weil sie sich nicht der Sperre angeschlossen hatten. "Die Situation ist für unsere Leute teilweise lebensgefährlich", berichtete der Obstimporteur, der anonym bleiben wollte, im Gespräch. Laut seinem Bericht hätten weitere österreichische Lebensmittelunternehmen Probleme mit den Lieferungen aus Italien.

Billa Italien: Versorgung sichergestellt

Aufgrund der Blockade italienischer Autobahnen sah sich auch die Supermarktkette Billa Italien zum Teil mit Lieferverspätungen konfrontiert. "Die regelmäßige Versorgung unserer Filialen können wir aber dennoch, mit Hilfe diverser Maßnahmen rund um den Transport der Waren, sicherstellen", sagte Unternehmenssprecherin Corinna Tinkler.

Italiens Premier Mario Monti macht Druck auf die streikenden Fernfahrer für eine Räumung der Straßenblockaden. Der Premier traf am Mittwoch eine Delegation sizilianischer Fernfahrer, die ihm die Gründe ihres Protests darlegten. "Wir haben von Monti Maßnahmen zur Unterstützung des Straßentransports verlangt, unter anderem Steuerentlastungen für Treibstoff", sagte der Präsident der Region Sizilien, Raffaele Lombardo, der die Fernfahrer-Delegation beim Treffen begleitete.

Fiat musste Arbeit einstellen

Bei Fiat musste die Arbeit eingestellt werden, weil der Nachschub an Lieferungen ausgefallen war. Das Fiat-Werk in Cassino kam den zweiten Tag in Folge wegen Problemen bei der Komponentenlieferung zum Erliegen. 3900 Arbeitnehmer mussten zu Hause bleiben. Der Betrieb an den Fährhäfen wurde lahmgelegt. Die demonstrierenden Frächter blockierten den Zugang zum Hafen Genua. "Der Protest ist inakzeptabel. Der Schaden für den Hafen und die Wirtschaft ist enorm. Die Auswirkungen werden noch tagelang spürbar sein", protestierte der Präsident der Hafenbehörde Genuas, Luigi Merlo.

Der Landwirtschaftsverband Coldiretti klagte über Schäden in Millionenhöhe. Wegen Engpässen bei der Zustellung von Lebensmitteln standen die Regale vieler Supermärkte in Italien leer. Auf über 100 Millionen Euro bezifferte Coldiretti die Schäden mit verderblichen Lebensmitteln, die nicht geliefert werden konnten. In Rom wurde ein Rückgang von 80 Prozent bei den Lieferungen von Obst und Gemüse in Geschäften und Supermärkten gemeldet. Einige Tankstellen mussten sperren, weil ihnen der Treibstoff nicht zugestellt werden konnte.

Quelle: Die Presse


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Lkw rast in Polizei-Bus: Zwei Beamte tot
Brummi Nachrichten
Ein Laster durchbrach auf der A3 die Mittelleitplanke und krachte in einen Kleinbus der Polizei.

Zwei Polizisten haben auf der Autobahn 3 nahe Wertheim (Main-Tauber-Kreis) am Donnerstagabend ihr Leben verloren. Ein 27-Tonnen-Lastwagen kam nach einem Reifenplatzer ins Schleudern und raste durch die Mittelleitplanke.

Auf der Gegenfahrbahn prallte der Lkw mit einem Kleinbus der Polizei Würzburg zusammen. Die Beamten waren auf dem Heimweg von einem Einsatz Aschaffenburg. In dem Bus saßen vier Polizisten.

Für die beiden 23 und 25 Jahre alten Beamten kam jede Hilfe zu spät. Eines der Unfallopfer saß am Steuer des Busses, der zweite getötete Beamte hinter ihm. Eine 24-jährige Polizistin und ihr 25 Jahre alter Kollege wurden leicht verletzt.

Der 61-jährige Lastwagenfahrer trug ebenfalls leichte Verletzungen davon. Die Autobahn wurde an der Unfallstelle in Richtung Würzburg für Stunden komplett gesperrt.

Quelle: BZ


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Schneeeinbruch im Westerwald: Rutschende Lkw blockieren Bundesstraßen
Brummi Nachrichten

Westerwaldkreis - Schneeeinbruch im oberen und Hohen Westerwald: Auf der Bundesstraßen 54 zwischen Rennerod und Waldmühlen und auf der B 255 zwischen Oberahr und Höhn hängen aufgrund schneebedeckter Fahrbahn Lastwagen fest und blockieren den Verkehr.

dpa

Das trifft auch auf andere kleinere Straßen zu, wo Lkw gerutscht oder im Graben gelandet sind. Auf den Straßen liegt etwa fünf Zentimeter Schnee. Es haben sich witterungsbedingt bereits mehrere Unfälle ereignet, teilt die Polizei Westerburg mit.

Zumeist ist es dabei bei Sachschaden geblieben, aber zwischen Hergenroth und Stahlhofen hat sich aufgrund der Straßenverhältnisse ein Unfall mit leichtem Personenschaden ereignet.

Die Polizei hat alle Hände voll zu tun. Die Räumdienste sind im Einsatz.

Quelle: Rhein-Zeitung
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Polizei schnappt Planenschlitzer - Beute aus Lkw
Brummi Nachrichten
Der Polizei sind fünf mutmaßliche Diebe ins Netz gegangen, die auf Autobahnparkplätzen Lastwagenplanen aufschlitzen und Waren von der Ladefläche stehlen. Wie das Polizeipräsidium Unterfranken am Freitag berichtete, hatte ein Lastwagenfahrer die Beamten am Morgen alarmiert, weil ihm an der Rastlage Spessart-Süd bei Gramschatz (Landkreis Würzburg) ein sogenannter Planenschlitzer aufgefallen war. Die Beamten konnten einen 44-Jährigen festnehmen, bei einer anschließenden Großfahndung stießen sie auf vier weitere Verdächtige.

"Mittlerweile steht fest, dass in der Nacht zum Freitag zahlreiche Lkw an Autobahnparkplätzen entlang der A 3 und der A 7 auf der Suche nach Beute angegangen wurden", berichtete ein Polizeisprecher. Zumindest in zwei Fällen erbeuteten die Diebe dabei Sportartikel sowie Tastaturen und Telefone. Einen Teil der Beute hätten die Beamten später in einem angemieteten Fahrzeug gefunden. An der Großfahndung waren neben einem Polizeihubschrauber auch zahlreiche Diensthundeführer und mehrere Streifenbesatzungen beteiligt.

Quelle: idowa

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Bußgeld für Lkw-Fahrer
Brummi Nachrichten

Übernimmt der Arbeitgeber Bußgelder, so muss der Arbeitnehmer hierauf Lohnsteuer zahlen.

(c) outdoorpixel - Fotolia.com

Nicht nur Arbeitslohn ist vom Arbeitnehmer lohnzuversteuern, auch bestimmte Vorteile. So z.B. die private Kfz-Gestellung. Doch Vorteile sind nicht zu versteuern, wenn sie im ganz überwiegenden eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers gewährt werden. So entschied der Bundesfinanzhof in 2004, dass die Übernahme von Verwarnungsgeldern durch den Arbeitgeber wegen Parken im Halteverbot für Paketzusteller nicht zum Arbeitslohn gehört.
Hier ging es um eine internationale Spedition (Klägerin). Diese hatte für ihre Lkw-Fahrer Bußgelder übernommen, die wegen der Überschreitung von Lenkzeiten und der Nichteinhaltung von Ruhezeiten verhängt worden waren. Nach Auffassung der Klägerin lagen die Übernahmen im überwiegend eigenbetrieblichen Interesse, denn Hintergrund wäre nicht das Fehlverhalten einzelner Fahrer gewesen, sondern die betriebliche Entscheidung die terminlichen Verpflichtungen gegenüber den Kunden über die Bestimmungen von Lenk- und Ruhezeiten zu stellen.


Das Finanzgericht Köln sah dies jedoch anders. Die Bußgelder wurden gegen die einzelnen Lkw-Fahrer festgesetzt. Der Verstoß gegen die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten wurde von den Lkw-Fahrern in Kauf genommen. Der Hinweis auf die Einhaltung der terminlichen Verpflichtungen zählt hier nicht, denn die Klägerin muss ihre betrieblichen Abläufe so strukturieren, dass pünktliche Lieferungen unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen möglich sind. Vor allem sind diese Verstöße nicht mit dem Parken im Parkverbot vergleichbar, da sie einen erheblichen Einfluss auf die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer haben (können). In der 2004er-BFH-Entscheidung war ausdrücklich offen gelassen worden, ob bei schwerwiegenderen Verstößen anders zu entscheiden ist, wovon das FG Köln nun Gebrauch gemacht hat.
(FG Köln vom 22.09.2011 – 3 K 955/10)

Quelle: Steuerberater

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Brummi-Fahrer zahlt mit Falschgeld
Brummi Nachrichten

Rosenheim - Ein 27-jähriger Lkw-Fahrer versuchte mit Falschgeld zu bezahlen. Die Kassenkraft bemerkte dies jedoch rechtzeitig und alamierte die Polizei.

Gestern Abend versuchte ein 27-jähriger Lkw-Fahrer die Kassenkraft einer Tankstelle im südlichen Landkreis von Rosenheim zu betrügen. Der gebürtige Serbe wollte auf seinem Weg von Slowenien nach England eine Internet-Karte erwerben und legte zur Bezahlung einen 50 Euro Schein vor.

Der geschulte Kassierer stellte bei der Überprüfung der Banknote sofort fest, dass es sich hierbei um Falschgeld handeln müsse.

Die herbeigerufene Polizeistreife nahm den in Slowenien wohnenden Kraftfahrer vorläufig fest. Die ersten polizeilichen Maßnahmen wurden auf der Dienststelle durchgeführt.

Der falsche Geldschein, den der Kraftfahrer nach seinen Einlassungen in Serbien als Wechselgeld bekommen hat, wurde sichergestellt und wird dem Bayerischen Landeskriminalamt zur weiteren Sachbearbeitung übersandt.

Der junge Mann wird sich nun wegen des „Inverkehrbringens von Falschgeld“ verantworten müssen. Hier sieht der Gesetzgeber eine hohe Geldstrafe bis hin zu einer Gefängnisstrafe von bis zu 5 Jahren vor.

Pressemeldung Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim

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Buchtipp: Bordbuch für Berufskraftfahrer 2012
Brummi Nachrichten

Informationen und Wissenswertes für Unterwegs


Fahrer und Fahrerinnen, die Fahrten im gewerblichen Güterkraft- oder Personenverkehr mit Lastkraftwagen oder Kraftomnibussen auf öffentlichen Straßen durchführen, tragen eine große Verantwortung für die Sicherheit im Straßenverkehr.

Um dieser bestmöglich Rechnung zu tragen, ist es notwendig, stets auf dem neuesten Rechtsstand zu sein, um sich gesetzeskonform verhalten zu können und damit Behinderungen, Gefährdungen oder sogar Schädigungen anderer Verkehrsteilnehmer zu vermeiden.

Dieses Bordbuch mit integriertem Taschenkalender bietet für jeden Berufskraftfahrer bzw. Berufskraftfahrerin eine Zusammenfassung aktueller Informationen und Wissenswertes mit Beispielen, anschaulich unterstützt durch Bilder und Grafiken, in handlichem Format, u.a. zu den Themen:
Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) mit der Berufskraftfahrer-Qualifikations-Verordnung (BKrFQV), Alkohol, Drogen, Medikamente im Straßenverkehr, digitales Kontrollgerät und die Lkw-Maut und enthält Checklisten zur Fahrzeugkontrolle, Ladungssicherung und Beförderung gefährlicher Güter, die zur Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr beitragen sollen.

Zusätzlich wird auf Fragen zu allgemeinen Themen wie die Benutzung des Sicherheitsgurtes oder des Handys, das Verhalten beim Parken und an Lichtzeichenanlagen eingegangen.

Sämtliche Kapitel von Abstand bis Umweltzonen wurden zum besseren Auffinden alphabetisch angeordnet.

Empfehlenswert ist es, diese Broschüre an Bord griffbereit mitzuführen, um bei Fragen und Problemen eine schnelle Hilfe zur Hand zu haben.

Das Bordbuch ist zum Preis von 6,80 € zuzüglich Mehrwertsteuer und Versandkosten (bei Mehrfachbestellung günstigere Konditionen) zu beziehen beim Verkehrs-Verlag J. Fischer GmbH & Co. KG, Postfach 14 02 65, 40072 Düsseldorf, Tel.: 0211 / 99193-0, Fax: 0211 / 99193-27, E-Mail: vvf@verkehrsverlag-fischer.de, Shop: www.verkehrsverlag-fischer.de, ISBN 978-3-87841-497-1, Bestell-Nr. 31121, 198 Seiten, broschiert.

Quelle: Verkehrs-Verlag J. Fischer
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Milliardenmarkt Spedition und Logistik
Brummi Nachrichten
Eine Momentaufnahme nach der Krise

Die deutsche Wirtschaft trotzt (noch) der Staatsschulden- und Finanzkrise.  Für 2012 rechnet das Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln mit 1,25 Prozent Wachstum. Wie es wirklich kommen wird, weiß keiner. Der Blick in die Glaskugel ist mit vielen Fragezeichen behaftet.

Logistikwirtschaft hat unzweifelhaft profitiert

Die deutsche Logistikwirtschaft hat von der brummenden Wirtschaft insbesondere in 2010 und 2011 unzweifelhaft profitiert. So lag der Gesamtumsatz des Logistikmarktes in Europa im Jahre 2010 bei 930 Milliarden Euro - darunter Deutschland mit dem größten Anteil und einem Umsatzvolumen von 210 Milliarden Euro, Tendenz wachsend. In 2011 wird der Logistikmarkt in Deutschland auf insgesamt 220 Milliarden Euro geschätzt und selbst für 2012 wird ein Volumen von bis zu 230 Milliarden Euro für möglich gehalten. Die Branche beschäftigt mehr als eine halbe Million Menschen. 60 Prozent der Betriebe verfügen über bis zu 50 Mitarbeiter, nur elf Prozent über mehr als 200 Beschäftigte. Selbst Großunternehmen der Speditionsbranche sind mit ihren Filialsystem dezentral organisiert. Insbesondere die regionalen Produktions- und Verbrauchsstrukturen prägen die Betriebsgrößen der Branche.

Der wirtschaftliche Erfolg der Speditionsbranche zeigt sich an der sinkenden Insolvenzquote. Sie fiel im ersten Halbjahr 2011 um fast 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Aus Sicht des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes e.V. (DSLV) ist das Marktpotenzial im Bereich der Kontraktlogistik besonders erfreulich. Ihr Marktvolumen ist in Europa seit 2008 von 370 bis heute auf 381 Milliarden Euro gestiegen. Davon wurde bislang erst ein Viertel, nämlich 95 Milliarden Euro, an Logistikdienstleister vergeben. „Es gibt also noch einiges zu tun für deutsche Speditions- und Logistikfirmen, von denen sich einige unter den Top 10 der weltweit größten Kontraktlogistiker bewegen“, so DSLV-Präsident Mathias Krage auf dem DSLV-Unternehmertag im November 2011 in Dresden.

Infrastruktur ist der Schlüssel zum Wohlstand

Krage wörtlich: „Vor diesem Hintergrund möchte ich wiederholt die hohe Bedeutung herausstreichen, die eine funktionierende Infrastruktur für den Wirtschaftsstandort Deutschland besitzt. Die Hauptproduktionsstandorte unserer Kernbranchen Automobil, Maschinen- und Anlagenbau sowie der chemischen Industrie liegen nach wie vor in Deutschland. Das ist so, weil diese Firmen hier eine Infrastruktur vorfinden, die es so auf der Welt kein zweites Mal gibt. Ich muss hinzufügen: noch. Denn einige der so genannten Schwellenländer sind dabei, in Riesenschritten aufzuholen. Wenn wir also weiterhin für deutsche und internationale Unternehmen als Wirtschaftsstandort attraktiv bleiben wollen, müssen wir uns bewusst machen, dass unsere Infrastruktur der Schlüssel zu unserem Wohlstand ist. Ein wertvolles Pfand, das wir nicht verspielen dürfen.“

Sollten die notwendigen Investitionen in Straßen, Schienen und Wasserstraßen nicht getätigt werden, könnte Deutschland auf einen massiven Verkehrskollaps zusteuern, warnen Branchenvertreter. Nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums wächst das Transportaufkommen im Straßengüterverkehr bis zum Jahre 2025 um 55 Prozent und in der Verkehrsleistung sogar um 84 Prozent. Was Infrastruktur und Standortpolitik angeht, will es der DSLV nicht nur bei dem Ruf nach dem Staat belassen. Auch als Verband könne man einiges zur Entwicklung der Branche beitragen. Zu nennen sind hier die Aktivitäten des Vereins zur Förderung des Logistikstandortes Deutschland, zu dessen Gründungsmitgliedern der DSLV gehört. Der Verein hat bereits im letzten Jahr gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium die „Logistics Alliance Germany (LAG)“ ins Leben gerufen. Zusammen mit vierzehn weiteren Mitgliedern und dem Bundesverkehrsministerium will man jährlich 1,2 Millionen Euro für Marketingzwecke bereitstellen.

Wesentliche Elemente darin sind die Organisation von Messen und Delegationsreisen ins Ausland. Gesamtstrategisch will man sich dabei vor allem auf die USA, Brasilien, die Türkei, China, Japan und Südkorea konzentrieren. Der Fokus wird  auf die besonders logistikrelevanten Branchen wie den Maschinenbau, die Fahrzeugproduktion, die Elektrotechnik, die Chemie sowie die Beförderung von Lebensmitteln und Textilprodukten gelegt.

Image der Branche muss verbessert werden

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Gefährliche Geschosse: ADAC und Polizei warnen vor Eisplatten auf Lastwage
Brummi Nachrichten

Milde Temperaturen tagsüber, Frost in der Nacht. „Eine gefährliche Mischung“, meinen ADAC und Polizei. Denn gerade dieser Temperaturunterschied könne Wasserlachen auf Dächern von Lastwagen zu gefährlichen Eisplatten machen. Besonders gefährdet: Anhänger mit Planendächern. „In den Mulden sammelt sich Wasser, das nachts gefriert“, erklärt Axel Arnold vom ADAC Südbayern.

Gefährliche Geschosse: ADAC und Polizei warnen vor Eisplatten auf Lastwagen

Lkw-Fahrer seien diesbezüglich inzwischen zwar deutlich mehr sensibilisiert. Trotzdem komme es auch auf den Straßen in und um Kaufbeuren immer wieder vor, dass enorme Gefahr von solchen eisigen Geschossen ausgehe, sagt Thomas Wegst, Verkehrssachbearbeiter der Kaufbeurer Polizei.

„Bei Kontrollen wird schon immer mal wieder ein Fahrer erwischt, der sich nicht um das Dach seines Fahrzeugs gekümmert hat und mit riesigen Eisplatten herumfährt“, meint Wegst weiter. Gezielt könne man mögliche Verstöße zwar nicht kontrollieren. „Aber wenn man es schon von Weitem erkennt oder beim Hinterherfahren bemerkt, wird der Fahrer natürlich angehalten und darauf hingewiesen“, erklärt der Polizist.

Verantwortung liegt beim Fahrer

Vor allem bei unebenem Belag oder bei höherer Geschwindigkeit, wenn der Fahrtwind unter die Eisplatten greift und sie unkontrolliert abheben lässt, ist das Risiko für den nachfolgenden Verkehr besonders groß. Kommt es als Folge zu einem Unfall, liege die Verantwortung beim Lenker des Lastwagens, heißt es seitens des ADAC.

Solche Unfälle, erzählt Wegst, gebe es auch in und um Kaufbeuren des Öfteren. Meist bleibe es aber bei Sachschäden, verletzt sei dadurch in den vergangenen Monaten kein Verkehrsteilnehmer worden.

Laut Straßenverkehrsordnung muss der Lkw-Fahrer dafür sorgen, dass sein Fahrzeug bei Beginn der Fahrt verkehrssicher ist. Das, so Wegst, sei mitunter mühsam, aber eben Pflicht. Bei Verstößen gegen diese Sorgfaltspflicht drohen ein Bußgeld in Höhe von 80 Euro sowie drei Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei.

Sind tatsächlich auch Personenschäden zu beklagen, kann gegen den Fahrer sogar wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt werden. Arnold: „Lastwagenhalter und Speditionen sind ebenso in der Pflicht, die Gefahr zu bannen. Beispielsweise durch den Einbau von aufblasbaren Zwischenböden auf Hartdächern, die eine Eisschicht dort lösen können.“

Und was wird Autofahrern geraten, die gefährdet werden? Ausreichend Abstand einhalten, meint Arnold. Und zwar schon dann, wenn erste kleinere Eiskristalle auf die Windschutzscheibe geschleudert werden. Denn sie seien Vorboten größerer Platten.

Normalerweise fallen diese 20 bis 50 Meter hinter dem Lastwagen auf die Straße. „Ausweichmanöver sind daher schwierig und gefährlich, da die Eisgeschosse schnell die Richtung ändern“, sagt Arnold.

Auch Wegst rät zu Aufmerksamkeit: „Wenn man tatsächlich durch umherfliegende Eisplatten in Gefahr gebracht worden ist, sollte man sich das Kennzeichen des Lastwagens notieren und der Polizei melden.

Quelle: all-in
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LKW-Überholverbot auf Hamburger Köhlbrandbrücke
Brummi Nachrichten

Von Montag an dürfen Lkws nur noch den rechten Fahrstreifen auf der Köhlbrandbrücke nutzen. Damit soll das Bauwerk in der Hansestadt geschützt werden.

Vor der Köhlbrandbrücke werden sich künftig lange Lkw-Schlangen bilden, aber Pkws können etwas schneller durch das Nadelöhr schlüpfen. Die Hafenverwaltung Hamburg Port Authority (HPA) verhängt nämlich ein Überholverbot für Laster für das in die Jahre gekommene Bauwerk. Dieses gilt zukünftig in beiden Richtungen jeweils von der Einmündung der Breslauer Straße bis zur Mitte der Westrampe. Ab kommenden Montag dürfen Lastwagen hier ausschließlich den rechten Fahrstreifen nutzen, kündigte HPA-Geschäftsführer Jens Meier am Donnerstag an.

Lokführer-Streik

Foto: picture-alliance/ dpa/dpa Da Lkws demnächst nur noch die rechte Spur benutzten dürfen, könnte es für die Brummifahrer eng werden

ADAC begrüßt die neue Regelung

Er begründete die neue Regelung mit der zunehmenden Verkehrsdichte und der steigenden Anzahl sehr schwerer Transporte, die täglich über die Brücke fahren. Messungen der HPA hätten ergeben, dass die Belastung der Köhlbrandbrücke weit über den bisherigen Annahmen liegt. Die Brücke sei nach Bemessungsvorschriften der späten 60er-Jahre gebaut worden, die den heutigen Belastungen nicht mehr Rechnung tragen. „Allein von April bis Oktober vergangenen Jahres haben insgesamt 3,7 Millionen Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von 27 Millionen Tonnen die Brücke überquert“, sagte Meier. Nur 19 Prozent davon seien Lkws gewesen. „Deren Anteil am Gesamtgewicht lag aber bei 57 Prozent.“ Das sei gewaltig. Damit die Brücke noch möglichst lang erhalten bleiben kann, habe sich die HPA für das Überholverbot entschieden.

Blick auf die Köhlbrandbrücke und Hafen, Hamburg, Deutschland

Foto: picture-alliance / Bildagentur H/Bildagentur Huber Allein von April bis Oktober vergangenen Jahres haben insgesamt 3,7 Millionen Fahrzeuge die Köhlbrandbrücke überquert

Der ADAC begrüßte die Ankündigung. „Wir haben auf der Köhlbrandbrücke eine latent hohe Unfallgefährdung“, sagte Matthias Schmitting vom ADAC Hansa. „Neben dem großen Verkehrsaufkommen kämpfen die Lkw-Fahrer wegen der hohen Lage der Brücke mit Seitenwinden. Zudem gibt es keinen Standstreifen.“ Da sei es sicherer, wenn sich die Fahrer nur noch auf eine Spur konzentrieren müssen, so Schmitting. Die Blechschlange werde dadurch insgesamt länger, gab der Experte zu. Deshalb fordere der ADAC ein Konzept zur Reduzierung der zahllosen Containerumfuhren im Hamburger Hafen. „Diese machen nämlich die Hauptbelastung auf der Köhlbrandbrücke aus.“

200 Millionen Euro für den Hamburger Hafen

Im laufenden Jahr investiert die HPA knapp 200 Millionen Euro in den Hamburger Hafen, zum Beispiel in den Umbau der Nautischen Zentrale. Terminals und Lotsen, Schlepper und Festmacher sollen hier in einem System zusammengefasst werden. „Im Herbst erwarten wir das erste Schiff mit 16.000 Standardcontainern“, sagte HPA-Chef Meier.

Jahresausblick der Hamburg Port Authority

Foto: dpa/DPA Jens Meier, Geschäftsführer der Hamburg Port Authority (HPA), begründete das Überholverbot mit der hohen Belastung der Köhlbrandbrücke durch schwere Lkws

Das werde schon jetzt am Simulator geübt, um einen sicheren Einlauf zu gewährleisten. „Gemeinsam mit der Hafenwirtschaft wollen wir unsere Position als einer der führenden Häfen bei Geschwindigkeit, Qualität und Sicherheit festigen“, sagte Meier.

Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos) kündigte an, dass in den kommenden Monaten viele Entscheidungen anstehen, die die Weichenstellung für die ökonomische und ökologische Entwicklung des Hamburger Hafens vorbereiten sollen. Dazu zählte er den Hafenentwicklungsplan verschiedene Verkehrs- und Infrastrukturprojekte, die Versorgung von Schiffen mit Landstrom und Flüssiggas sowie die Einigung über die Elbvertiefung.

Horch zeigte sich zuversichtlich, dass das Einvernehmen der Nachbarländer mit diesem Projekt innerhalb der Gesetzesfrist bis Ende März hergestellt werden kann. „Wir sind jeden Tag in konstruktiven Gesprächen“, so der Senator. Über die Einzelheiten sei Stillschweigen vereinbart worden. Horch kündete zudem an, den Hafendialog zu einer Dauereinrichtung machen.

Quelle: Welt Online

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Lkw-Nachtfahrverbot kein Allheilmittel
Brummi Nachrichten

Kreis Göppingen.  Der CDU-Abgeordnete Dietrich Birk begrüßt ein Lkw-Nachtfahrverbot auf der B 297, sieht aber auch Probleme: Nachts Ruhe, tagsüber mehr Verkehr.

Der Göppinger Landtagsabgeordnete Dietrich Birk sieht in einem Nachtfahrverbot für den Lkw-Verkehr auf der Bundesstraße 297 und der Sperrung von Landesstraßen einen ersten wichtigen Schritt zur Entlastung der Anliegerkommunen. Aber: "Ich bin besorgt, dass tagsüber mit einer weiteren Verkehrszunahme auf der Bundesstraße 297 im Kreis Göppingen zu rechnen ist." Denn die Sperrung der meisten Landesstraßen werde tagsüber zu weiteren Verlagerungen von Schwerlastverkehr auf der B 297 führen, und somit wären Göppingen, Rechberghausen, Birenbach und Wäschenbeuren weiter stark betroffen. Birk: "Daran wird auch das geplante Nachtfahrverbot nichts ändern."

Zu begrüßen seien die Pläne des Regierungspräsidiums, dem zunehmenden großflächigen Mautausweichverkehr zwischen dem Remstal und dem Filstal einen Riegel vorzuschieben, führt Birk aus. Der Schwerlastverkehr habe auch auf den zum Teil engen und dafür nicht ausgelegten Landesstraßen nichts verloren. Insofern sei es richtig, einige betroffene Landesstraßen für den LKW-Durchgangsverkehr komplett zu sperren.

Der CDU-Politiker erwartet vom Regierungspräsidium auch Antworten zur Verkehrsentwicklung, wenn der Stadttunnel Schwäbisch-Gmünd für den Verkehr freigegeben ist. Birk: "Dann wird es zumindest am Tage für den gesamten Schwerlastverkehr noch interessanter, die Querung zwischen der B10 im Filstal und der B 29 im Remstal über die Bundesstraße 297 durch den Kreis Göppingen zu nehmen."

Birk geht davon aus, dass das Regierungspräsidium sein Konzept intensiv mit den betroffenen Gemeinden erörtert und deren Belange sowie Verkehrszählungen mit einbezieht. Der CDU-Abgeordnete: "Ziel muss eine für alle Teilräume tragfähige Lösung und gerechte Lastenverteilung sein."

Ebenso müsse gewährleistet sein, dass ein Nachtfahrverbot für den Schwerlastverkehr über zwölf Tonnen auf der Bundesstraße 297 konsequent von der Polizei überprüft werde, um auswärtigen Mautprellern das Handwerk zu legen.

Quelle: SÜDWEST PRESSE

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Lkw vor Absturz von Brücke gesichert
Brummi Nachrichten

Ein Lkw drohte am Donnerstag laut Polizei im Bereich des Knoten Spittal-Millstätter See auf der Tauernautobahn (A10) von der Lieserschluchtbrücke zu stürzen. Das Schwerfahrzeug aus Slowenien konnte aber noch im letzten Moment gesichert werden.

Ein Sattelschlepper, der Donnerstagmittag im Bereich des Knoten Spittal/Millstätter See der Tauernautobahn auf der A10 bei einem Unfall die Leitschiene der 80 Meter hohen Seebachbrücke durchbrochen und über die Fahrbahn hinausgeragt hat, konnte von den Einsatzkräften gesichert werden. Teile der durchbrochenen Leitschiene fielen von der Bogenbrücke in die Tiefe der Lieserschlucht.

LKW

„Der Lkw kann nicht mehr abstürzen. Die Ladung rieselt aber noch auf die darunterliegende Katschbergstraße (B99)“, erklärten am frühen Donnerstagnachmittag die Einsatzkräfte. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand. Wie sich später herausstellte, war der 43 Jahre alte slowenische Kraftfahrer wegen eines Reifenplatzers ins Schleudern geraten.

Teile der Ladung von 24 Tonnen Katzenstreu fielen bereits auf darunterliegende Katschbergstraße

Ein Absturz war laut Polizei dank der raschen Sicherungsmaßnahmen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Der Lkw-Lenker befreite sich selbst aus der Kabine und erlitt einen leichten Schock. „Es gibt keine Hinweise auf eine Übermüdung oder eine Alkoholisierung des Kraftfahrers“, sagte ein Polizist.

LKW
Bergungskräne sollen helfen

60 Feuerwehrleute aus Spittal, Seeboden und Lendorf sicherten den Laster, damit er nicht abstürzten konnte. „Es sind zwei spezielle Bergungskräne eingetroffen. Die Bergung wird aber noch dauern, damit nicht weitere Teile der Leitschiene, des Lasters oder Material in die Tiefe stürzen“, sagte der Seebodener Feuerwehrkommandant Leonhard Heitzmann

Der ausgetretene Dieseltreibstoff wurde von der Feuerwehr gebunden. Der Verkehr in Richtung Süden wurde für die Dauer der Sperre ab Gmünd von der Autobahn abgeleitet. Die B99 war vorrübergehend auch gesperrt. Bei Spittal-Ost konnten die umgeleiteten Fahrzeuge wieder auf die Tauernautobahn auffahren.

Sperre bis 18.30 Uhr

Der Stau reichte am Donnerstag bereits am frühen Nachmittag bis nach Gmünd zurück. „Die Sperre wird mindestens bis 18 Uhr dauern“, hieß es aus der ORF-Verkehrsredaktion. Die Polizei erinnert in diesem Zusammenhang alle Verkehrsteilnehmer daran, die Rettungsgasse für die Einsatzfahrzeuge zu bilden.

Quelle: ORF

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Diebe stehlen Fahrzeugteile von LKW in Aachen - Untersuchungshaft
Brummi Nachrichten
Bielefeld (ots) - SR/ Am Montag, 16.01.2012, wurden durch den Zoll auf dem Rastplatz Obergassel an der Autobahn 2, in Richtung Dortmund, zwei Männer in ihrem PKW kontrolliert. Im Kofferraum ihres Fahrzeuges wurden LKW-Ersatzteile festgestellt. Die Polizei Bielefeld nahm die beiden Männer wegen Verdachts des Diebstahls fest.

 Sie gingen am 17.01.2012 in Untersuchungshaft. Bei der Kontrolle des Opel Vectras stellten Zollbeamte um 3 Uhr fest, dass sich im Kofferraum LKW-Ersatzteile im Wert von 20.000,- Euro befanden. Die Polizei Bielefeld nahm die beiden polizeilich bekannten Männer im Alter von 27 und 48 Jahren vorläufig fest.

 Ermittlungen ergaben, dass die Fahrzeugteile teilweise von noch neuen, nicht zugelassenen LKW stammten. In der Nacht zum 16.01.2012 wurden auf dem Betriebsgelände eines Nutzfahrzeughändlers in Aachen an 13 LKW Fahrzeugteile entwendet. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei den Dieben um die beiden festgenommenen Männer handelt, die von dort, die im Kofferraum aufgefunden Teile, entwendeten. Beide sind ohne festen Wohnsitz in Deutschland und gaben zunächst falsche Personalien an. Sie stritten den Diebstahl ab.

 Die beiden Diebe wurden am 17.01.2012 einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl gegen Beide erließ.

Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld
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Lkw-Fahrer sucht seinen Lebensretter
Brummi Nachrichten

Heinrich Daniels im Bundeswehrkrankenhaus Westerstede beim telefonieren. © NDR Fotograf: Thomas Stahlberg

Detailansicht des Bildes Zwei Lkw-Fahrer fanden Heinrich Daniels schwerverletzt in seinem Lastwagen - nun sucht er noch einen seiner Lebensretter

. Am vergangen Freitag, dem 13. Januar 2012, ist am Morgen die Verkehrs-Eilmeldung bei NDR 1 Niedersachsen zu hören gewesen: "Vorsicht auf der A 28 Leer in Richtung Oldenburg - zwischen Leer-Ost und Filsum befindet sich eine ungesicherte Unfallstelle." Wenige Wörter, die mindestens ein Leben total verändern. Nämlich das des Lkw-Fahrers Heinrich Daniels aus dem ostfriesischen Westermarsch bei Norden. Ihm war der Reifen geplatzt, er hatte keine Chance, seinen 40-Tonner auf der Straße zu halten. Schwer verletzt liegt er im Bundeswehrkrankenhaus in Westerstede und sucht nun seinen Lebensretter.

Trotz des Verlustes denkt Daniels positiv

Heinrich Daniels hadert nicht mit seinem Schicksal. Er hat bei dem Unfall einen Arm verloren, aber ein Leben gewonnen. Er ist Optimist. Und er suchte die beiden Lkw-Fahrer, die ihm in seiner höchsten Not geholfen haben. "Ich fühlte mich total verlassen, auf einmal standen da die Lkw-Fahrer - und fragten 'Lebst du noch?'". In diesem Moment habe er sich etwas wohler gefühlt. "Denen hab ich mein Leben zu verdanken."

Inzwischen hat sich ein Lkw-Fahrer gemeldet: Hempi aus Varel. Den Zweiten sucht Heinrich Daniels noch: "Ich hoffe, dass sich der Lkw-Fahrer nach diesem Aufruf meldet." Er wolle einfach nur Danke sagen.

So mancher half nicht

Heinrich Daniels im Bundeswehrkrankenhaus Westerstede mit Lebensgefährtin Susanne Fehmer © NDR Fotograf: Thomas Stahlberg

  Wenn er wieder fit ist, weil Heinrich Daniels mit seiner Lebensgefährtin auf die Malediven reisen.

Denn als er so mit abgetrenntem Unterarm im Führerhaus des 40-Tonners lag, da gab es viele, die hätten helfen können, erzählt der 47-Jährige. Sie sind aber erst langsam, und als sie die Tragik erkannten, sehr schnell vorbeigefahren. "Ich dachte, ich träume, das ist doch menschenunwürdig. Ich steige doch aus und helfe." Die Fahrer seien nur langsam vorbei gefahren, er erinnere sich an einen blauen Passat, "leider nicht mehr ans Nummernschild, ich bin enttäuscht".

Noch das ganze Jahr, so schätzten seine Ärzte, wird er im Krankenhaus liegen. Und danach, darauf besteht seine Lebensgefährtin, geht es endlich - wie versprochen - auf die Malediven. Das neue Leben feiern!

Quelle: NDR

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Brummi kracht gegen die "Idiotenbrücke"
Brummi Nachrichten
Dieser Brummi verkeilte sich unter der Idiotenbrücke.

Dieser Brummi verkeilte sich unter der "Idiotenbrücke".
Foto: Florian Jocham
Köln –  

Wieder mal ein Crash an der "Idiotenbrücke" auf der Inneren Kanalstraße: Ein auswärtiger Brummi-Fahrer übersah am Donnerstagmorgen das Schild mit der Höhenbegrenzung - und verkeilte sich voll unter der Brücke!

Die Folge: Sein Lkw ist nun Schrott, der Rahmen voll verzogen. Und: Weil sich der Laster festgefahren hatte, kam es natürlich zu langen Staus, die Fahrbahn Richtung Ehrenfeld wurde zwischenzeitlich komplett gesperrt.

Erst als der Brummi befreit war, konnte es weiter gehen - und die genervten Autofahrer rollten ihrem Ziel entgegen.

Quelle: Express

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Brummi überholt mit 107 Stundenkilometern
Brummi Nachrichten

Einen nicht alltäglichen Fall einer Geschwindigkeitsüberschreitung erlebten Beamte der Verkehrspolizei am Donnerstag auf der B 311 bei Heudorf: Ein Laster wurde dort mit einer Geschwindigkeit von 107 Stundenkilometern gestoppt.

Die Beamten hatten mit dem Laser-Messgerät zunächst einen Sattelzug im Visier, der mit über 92 Stundenkilometern an der Messstelle vorbeifuhr, wo 60 erlaubt waren. In dem Augenblick setzte auf der Sperrfläche ein nachfolgender Sattelzug mit 107 Stundenkilometern zum Überholen an, teilen die Beamten mit.

Der Raser konnte kurze Zeit später angehalten und kontrolliert werden. Die Auswertung des digitalen Kontrollgerätes ergab, dass der 35-jährige Fahrer davor sogar bis zu 126 Stundenkilometer fuhr. Das vordere Kennzeichen war durch einen übergestreiften Damenslip verdeckt. Offensichtlich wollte der Fahrer auf diese Weise die Verfolgung von Geschwindigkeitsverstößen vereiteln. Da der Verdacht besteht, dass das Geschwindigkeitsbegrenzungsgerät manipuliert ist, wurde das Fahrzeug in eine Werkstatt gebracht.

Quelle: SÜDKURIER

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Deutsche Technik für französische Landstraßen-Maut
Brummi Nachrichten
Die Wiesbadener Firma Vitronic hat vom französischen Elektronikkonzern Thales den Auftrag bekommen, mehr als 170 Kontrollbrücken für die Erfassung der LKW-Maut auf Landstraßen zu installieren. Die Mautbrücken sind eine Weiterentwicklung der Brücken, die im deutschen Autobahnmautsystem zum Einsatz kommen. Nach Angaben des Unternehmens beläuft sich der Auftrag auf einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag.

2013 werden in Frankreich rund 14.000 Kilometer Landstraße für LKW ab 3,5 Tonnen mautpflichtig. Die französische Regierung erhofft sich von dieser Maßnahme jährliche Einnahmen von 1,5 Milliarden Euro. Im Unterschied zur LKW-Maut für 9000 Autobahnkilometer, bei denen die DSRC-Funktechnologie eingesetzt wird, hat sich bei der Landstraßenmaut in der Ausschreibung eine Technik durchgesetzt, die auf der Positionsbestimmung per Satellit und Abrechnung über eine On-Board-Unit (OBU) beruht.

Von der Landstraßenmaut sind rund 600.000 französische LKW betroffen sowie bis zu 300.000 ausländische Fahrzeuge. Für die Fahrzeuge werden je nach Gewicht und Schadstoffklasse unterschiedliche Mauttarife fällig. Durchschnittlich müssen 0,12 Euro pro Kilometer gezahlt werden. Die Landstraßenmaut soll noch in diesem Jahr probeweise im Elsass für LKW ab 12 Tonnen eingeführt werden, weil zahlreiche LKW nach Einführung der deutschen LKW-Maut elsässische Streckenabschnitte benutzen. Der landesweite Start der Maut ist für Mitte 2013 geplant.

Quelle: Heise
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