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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Wie Unternehmen umdenken müssen, um dringend gesuchte Fahrer zu finden
Brummi Nachrichten

Es leert sich auf Deutschlands Straßen. Denn wenn der aktuelle Trend anhält, dann hat die Bundesrepublik einen immer kleiner werdenden Pool an professionellen LKW-Fahrern, auf den hiesige Betriebe zurückgreifen können. Das stürzt die Logistik natürlich vor ein Problem.

Doch wo genau liegen die Ursachen hierfür, welchen Schwierigkeiten müssen Logistikunternehmen sich heutzutage stellen und gibt es bereits Lösungsansätze?

Immer weniger LKW-Fahrer – Darum mangelt es flächendeckend an Personal

Der Mangel an Kraftfahrern ist vor allem auf eine schwache Nachwuchsförderung, verbunden mit einigen Gesetzesänderungen zurückzuführen, die damals als hoffnungsvoll geltende Konzepte nichtig gemacht haben.

Ohne eigene, flächendeckende Nachwuchskonzepte war die Logistikindustrie davon ausgegangen Personalabgänge durch Quereinsteiger auffüllen zu können. Doch im September 2009 verabschiedete die Bundesregierung ein Gesetz, das neben einem gültigen Führerschein (Klasse C1, C1E oder CE) eine Grundqualifikation oder eine beschleunigte Grundqualifikation erfordert. Dieses Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz disqualifizierte viele potentielle Kraftfahrer, die zwar die theoretischen Voraussetzungen erfüllten, denen jedoch ohne Grundqualifikation die gesetzliche Eignung fehlte. Diese Qualifikationsmaßnahme für den gewerblichen Güterverkehr auf deutschen Straßen ist ein Kostenfaktor, der für Quereinsteiger abschreckend wirkt.

Ein weiterer Faktor ist die die Verkleinerung der Bundeswehr, die entsprechend der Verringerung der Truppenstärke immer weniger qualifiziertes Fahrpersonal ausbildet, das nach Ende der Dienstzeit den Weg auf den zivilen Arbeitsmarkt findet.

Doch nicht nur diese harten Faktoren machen es immer schwieriger, qualifizierte LKW-Fahrer zu finden, auch ein Wertewandel innerhalb der Gesellschaft hat Auswirkungen auf den Job des Berufskraftfahrers. Gerade im internationalen Verteilerverkehr müssen Unternehmen verstärkt auf ausländische Subunternehmen zurückgreifen, denn gerade junge LKW-Fahrer möchten nicht regelmäßig Tage oder Wochen ohne ihre Familie verbringen müssen und entscheiden sich so häufiger für Jobs im regionalen Verteilerverkehr, der ihnen eine bessere Work-Life-Balance ermöglicht.

Freud und Leid – Qualifizierte LKW-Fahrer profitieren vom Personalmangel

Da der Markt indes stark darauf ausgerichtet ist, die Zahl der Kraftfahrer gezielt zu werben, haben Berufskraftfahrer nicht nur gute Chancen, einen Job zu finden, sondern treffen in diesem Job auch auf sich weiter verbessernde Bedingungen.

Dazu gehören selbstverständlich monetäre Anreize und leistungsorientierte Bezahlmodelle, sowie zusätzliche Incentives. Doch auch kleinere Logistikunternehmen, die nicht einfach mehr Lohn bieten können, versuchen durch flexiblere Modelle und bessere Arbeitsbedingungen Fahrer an sich zu binden.

Damit alleine kann der derzeitige Mangel an LKW-Fahrer aber nicht behoben werden. Vor allem an der Infrastruktur der Ausbildung und Nachwuchsförderprogrammen muss nachgebessert werden – um die Wettbewerbsfähigkeit vom KMUs anhand der veränderten Rahmenbedingungen zu gewährleisten, sind auch Förderprogramme erforderlich.

Eine bisher vom Berufsstand der LKW-Fahrer stark vernachlässigte, demographische Gruppe steht hier besonders im Fokus: Die LKW-Fahrerinnen.

Denn rein physische Komponenten, die im männerdominierten Berufsfeld des Kraftfahrers lange Zeit vorgeschoben wurden, um Frauen bereits im Vorfeld vom Job auszuschließen, spielen eine immer weiter untergeordnete Rolle. Die weitere Mechanisierung und Automatisierung von Prozessen lässt die Geschlechterbarriere wenigstens auf dem Papier verschwinden. Da gerade junge Mütter möglichst wenig Zeit abseits der Familie verbringen möchten, spielt die verstärkte Spezialisierung auf den Sektor der regionalen Transportlogistik auch bei der Öffnung gegenüber weiblichen Fahrern eine entscheidende Rolle. Mit einem Anteil von gerade einmal 1,7% an Frauen hinter dem Steuer eines LKW (Zahlen von 2014, erhoben durch die DEKRA) ist der Anteil weiblicher Fahrer stark verbesserungswürdig.

Fahrer gesucht? Fahrer gefunden!

Natürlich bedeutet der Fachkräftemangel auch, dass Fahrer aus immer besseren Angeboten wählen können – wenn sie diese denn finden.

Im Netz gibt es unterschiedliche Modelle, um Fahrer/Innen und Unternehmen zusammenzubringen. Neben klassischen Jobbörsen haben sich auch spezialisierte Plattformen etabliert. Speziell diesem Thema widmet sich etwa die Plattform lkw-fahrer-gesucht.com, die eine einfache übersichtliche Plattform für qualifizierte LKW-Fahrer und Logistikunternehmen bietet. Eine stetig steigende Anzahl an Besuchen zeigt, dass die Nachfrage nach einer solchen Plattform in den letzten Monaten und Jahren stark gestiegen ist. Die einfache Sortierung der Jobs in unterschiedlichen Kategorien macht es leicht, maßgeschneiderte Angebote für die eigenen Bedürfnisse auszuwählen und einen Job nach Maß zu finden.

Auch Social Recruiting spielt in diesem Zusammenhang eine immer stärkere Rolle, denn natürlich ist es etwas vermessen, von der Logistikindustrie davon auszugehen, dass der Arbeitsmarkt noch so analog wie in den 90er Jahren ist. Gerade junge Fahrer oder potentielle Nachwuchskräfte suchen heute auf andere Art und Weise nach neuen, beruflichen Möglichkeiten.

Neben der klassischen Suche im Browser und auf Jobplattformen wird Social Recruiting immer mehr zur Schlüsselkomponente. Hierbei setzen Unternehmen und Jobbörsen auf die Werbekraft und die günstigen Marketingpreise von Social Media-Tools. Dies ermöglicht eine hohe Reichweite bei einer jungen Zielgruppe und muss nicht zwangsweise besondere Angebote promoten.

Durch Imagekampagnen wie die Kleine Truckmusik (https://www.facebook.com/LkWFahrergesucht/videos/1236202593068708/) hat LKW Fahrer gesucht es etwa auf Facebook geschafft, einen viralen Hit zu schaffen.

Dies lenkt primär etwas Aufmerksamkeit auf den Mangel LKW-Fahrern und durch diesen neu geschaffenen Blick auf die Situation kann Nachwuchspersonal überhaupt erst einmal den Anstoß erhalten, eine Grundqualifikation zu absolvieren. Denn wie in vielen anderen Lehrberufen in Deutschland auch, gibt es hierzulande einen ausgeprägten Fachkräftemangel.

Dabei sind auch kleinere und mittlere Unternehmen dazu angehalten, die Kraft von Social Recruiting-Maßnahmen zu nutzen und sich in den sozialen Netzwerken nach Fachkräften umzusehen und das Image und die eigene Marke im Netz zu stärken. Freche und witzige Kampagnen generieren hier mehr Aufmerksamkeit als aufwendige Werbebuchungen – insbesondere bei einer jungen Zielgruppe, denen die Anreize des Lebens als LKW-Fahrer überhaupt nicht bewusst sind.

Umdenken, neu denken, besser machen

Volle Regale, über das Jahr konstant hohe Bestellraten in Online-Kaufhäusern, die Erhaltung von Industrie und Infrastruktur – eine funktionierende Logistik ist ein Bestandteil einer funktionierenden Gesellschaft.

Und der Mangel an qualifizierten LKW-Fahrern wird in den nächsten Jahren nicht besser, die Lage wird sich weiter verschärfen. Das Bundesamt für Güterverkehr (BGW) hat ermittelt, dass ein Drittel der derzeit tätigen LKW-Fahrer in den nächsten 15 Jahren altersbedingt aus dem Beruf ausscheiden wird. In konkrete Zahlen übersetzt bedeutet dies 20.000 weitere Stellen jährlich.

Unternehmen sollten entsprechend ihre Chancen nutzen, qualifiziertes Personal auf modernen Wegen für sich zu gewinnen. Betriebe können sich nicht ausschließlich auf die Agentur für Arbeit und deren Bewerber verlassen, sondern müssen selbst in Nachwuchsförderung investieren.

Dazu gehören auch die neuen Medien, um potentiellen Fahrern die Vorteile des Lebens als LKW-Fahrer aufzuzeigen und sie für diesen dringend gesuchten Beruf zu gewinnen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Mittelstand Nachrichten

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Junge Berufskraftfahrer Begleitetes Fahren ab 17 auch im Lkw gefordert
Brummi Nachrichten

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt die Einführung des Begleiteten Fahrens ab 17 Jahren im Lkw. Dies sei laut DVR eine geeignete Maßnahme in der Fahrerlaubnisklasse C/CE (Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen) die duale Ausbildung zum Berufskraftfahrer deutlich zu verbessern.

Dazu sollten das Mindestalter zum Erwerb dieser Fahrerlaubnisklassen gesenkt und dafür die Voraussetzungen auf europäischer Ebene geschaffen werden. Eine entsprechende Initiative sollte nach Meinung des Verkehrssicherheitsrates durch die Bundesregierung angestrebt werden.

„Bei der Ausbildung kommt es darauf an, eine möglichst lange Begleitphase zu erreichen. Die jungen Fahrer könnten intensiver von der Berufs- und Fahrerfahrung ihrer Kollegen profitieren“, sagt DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf.

Lkw-Führerschein mit 17?: Engere Verzahnung zwischen Theorie und Praxis

Die theoretischen Ausbildungsinhalte müssten enger mit dem Erwerb praktischer Fahrerfahrung verzahnt werden. Ferner sollte über ein medizinisch-psychologisches Gutachten nachgewiesen werden, ob die jungen Leute körperlich und geistig geeignet sind, einen Lkw unter Begleitung zu lenken.

„Sowohl die zusätzliche Fahrerfahrung als auch die dadurch mögliche Verbesserung der Ausbildungsqualität lassen eine Erhöhung der Verkehrssicherheit der Berufskraftfahrer und eine Verringerung der Unfallzahlen erwarten“, zeigt sich der DVR-Präsident optimistisch.

Gleichzeitig sei es durch Begleitetes Fahren ab 17 Jahren im Lkw möglich, geeignete Jugendliche für die Ausbildung zum Berufskraftfahrer anzusprechen und damit dem Nachwuchsmangel in der Branche zu begegnen.

Knapp 20.000 Lkw-Unfälle im Jahr 2015

In Deutschland wurden im Jahr 2015 knapp 20.000 Unfälle mit Personenschaden unter Beteiligung von Güterkraftfahrzeugen im Straßenverkehr verursacht. Unfälle mit Lkw sind aufgrund der hohen Fahrzeuggewichte und der Konstruktion dieser Fahrzeuge für die Unfallbeteiligten oft mit schweren Verletzungen verbunden.

„Es ist bedenklich, dass professionelle Berufskraftfahrer bei über der Hälfte ihrer Unfälle die Hauptverursacher sind. In den vergangenen zehn Jahren ist dieser Anteil um vier Prozent gewachsen“, sagt Dr. Eichendorf.

Für Fahranfänger im Pkw wurde mit Begleiteten Fahrens ab 17 Jahren die Möglichkeit geschaffen, zusätzliche Fahrerfahrung vor dem Beginn des Alleinfahrens innerhalb eines geschützten Rahmens zu gewinnen.

Dadurch konnte bei den Teilnehmern sowohl ein Rückgang der Unfälle als auch der Verkehrsauffälligkeiten um rund 20 Prozent erreicht werden, während in der Begleitphase kaum Unfälle zu verzeichnen sind. „Es bietet sich daher an, diese positiven Erfahrungen auf die Gruppe der Berufskraftfahrer zu übertragen, um das Anfängerrisiko zu reduzieren“, so der DVR-Präsident.

Quelle dieses Artikels klick hier : Mitteldeutsche Zeitung

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Bischofsheim: Sattelzugfahrer mit 4,74 Promille am Steuer
Brummi Nachrichten
Den 45-jährigen Fahrer eines Sattelzuges kontrollierten Beamte der Polizeistation Bischofsheim am Dienstagmorgen (18.07.) im "Mittelgewann". Zeugen, denen der Mann zuvor auffiel, weil er beim Aussteigen aus seinem Brummi aus dem Führerhaus stürzte, verständigten die Polizei.

 Ein Atemalkoholtest bei dem 45-Jährigen ergab 4,74 Promille. Er musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen, sein Führerschein wurde von den Ordnungshütern sichergestellt. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr. Der Lkw wurde anschließend von einem Ersatzfahrer abgeholt.

Presse Portal
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A5 - Sattelzug beschädigt 40 Meter Leitplanke
Brummi Nachrichten
Neben der Fahrbahn liegende Fahrzeugteile führten die Beamten des Autobahnpolizeireviers Bühl in den frühen Dienstagmorgenstunden zu einer begangenen Unfallflucht zwischen den Anschlussstellen Achern und Appenweier. Nach Eingang der Mitteilung einer Verkehrsteilnehmerin kurz nach 8.30 Uhr stießen die Ermittler zirka zwei Kilometer südlich der eigentlichen Unfallstelle auf einen Sattelzug mit ausländischer Zulassung. Der Fahrer war gerade dabei, seinen beschädigten Vorderreifen zu wechseln. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam der 63 Jahre alte Brummi-Lenker gegen 3.30 Uhr nach rechts von der Fahrbahn ab und schlitterte ungefähr 40 Meter an der dortigen Leitplanke entlang.

 Die Unfallursache ist noch unklar, möglicherweise war der Mann übermüdet. Aus dem beschädigten Tank des Sattelzugs liefen schätzungsweise 300 Liter Diesel ins Erdreich. Einsatzkräfte der Feuerwehr Achern pumpten den Tank vollends ab und kümmerten sich in Zusammenarbeit mit der Autobahnmeisterei und in Absprache mit dem Umweltamt des Landratsamts Ortenaukreis um die verunreinigte Grünfläche. Während der Unfallaufnahme musste der rechte Fahrstreifen gesperrt werden. Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks übernahmen die Stauabsicherung.

 Der Schaden an der Leitplanke beläuft sich auf zirka 5.500 Euro. Für die Reparatur des Sattelzugs müssen rund 17.000 Euro aufgebracht werden. Dem Lastwagenfahrer wurde die Weiterfahrt bis zur Behebung der Schäden untersagt.

Presse Portal
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Betrunkener Brummi-Fahrer hinterlässt Spur der Verwüstung
Brummi Nachrichten
Eine Spur der Verwüstung hat ein total betrunkener Lkw-Fahrer im Landkreis Bayreuth hinterlassen. Der 57-jährige Mann walzte mehrere Verkehrzeichen platt, beschädigte ein geparktes Auto und setzte seine Fahrt trotzdem unbeirrt fort.

Ein leuchtendes Blaulicht  | Bild: picture-alliance/dpa/Jens Büttner

Nach Angaben der Polizei war der polnische Lkw-Fahrer am frühen Sonntagmorgen in Neuenmarkt trotz rund 1,4 Promille mit seinem Sattelzug gestartet und bei Himmelkron auf die Autobahn A9 Richtung Norden gefahren. Bei der Ausfahrt Marktschorgast hatte er dann die Autobahn wieder verlassen und dabei mehrere Verkehrsschilder plattgewalzt. Dabei riss offenbar auch der Dieseltank auf, mindestens 150 Liter Diesel versickerten im Erdreich. Deswegen war die Kreisstraße 49 mehrere Stunden gesperrt. Mitarbeiter von Wasserwirtschaftsamt, Landratsamt Bayreuth und vier Feuerwehren aus der Region waren im Einsatz.

Von Autofahrer gestoppt

Seine Fahrt führte ihn dann weiter Richtung Wasserknoden, wo er versuchte zu Wenden. Allerdings ging der Wendeversuch schief und ein geparktes Auto wurde vom Lkw total beschädigt. Der Lkw-Fahrer setzte seine Fahrt jedoch fort und konnte erst durch einen beherzten Autofahrer, der das Geschehen beobachtete, zum Anhalten gebracht werden. Bis dahin hatte der Mann laut Polizei bereits einen Sachschaden von mindestens 21.000 Euro angerichtet.

Der Sattelzug musste durch eine Spezialfirma aus Bindlach geborgen werden. Der Führerschein des Lkw-Fahrers wurde an der Unfallstelle sichergestellt. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

Source of article click here : BR


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Polizei hat im Landkreis alle Hände voll zu tun
Brummi Nachrichten
Die Aichacher Beamten sammeln mehr als 3000 Überstunden pro Jahr an. Die Inspektion ist wie viele andere unterbesetzt. Welche Folgen hat das für die Bürger?



Wer die Polizei ruft, dem ist oft nicht klar, wie schlecht viele Dienststellen inzwischen besetzt sind.

In der Aichacher Polizeidienststelle arbeiten 49 Frauen und Männer. Theoretisch. Tatsächlich verfügbar sind 42 Beamte. In der Friedberger Inspektion klaffen die Zahlen noch weiter auseinander: 56 Leute stehen auf dem Papier, praktisch sind es weniger als 40. Sie decken 24 Stunden am Tag ab, 365 Tage im Jahr. Geht das?

Peter Zimmermann ist stellvertretender Dienststellenleiter und sagt: „Die Polizeiinspektion Friedberg ist schwer in personeller Not.“ Und das seit Jahren. Die Belastung nehme zu. Letzteres bestätigt Erich Weberstetter, Leiter der Aichacher Inspektion: „Die Arbeitsbelastung hat spürbar zugenommen.“ Zwar beurteilt er die Lage in Aichach nicht so dramatisch wie sein Kollege in Friedberg. Dennoch sagt auch er: „Wir stehen personell nicht so ganz da, wie es sein sollte.“

Auf Personaleinsparungen folgte die Pensionierungswelle

Die Folge: Die Mitarbeiter müssen Überstunden machen. Rund 3300 waren es Weberstetter zufolge im Jahr 2015, 3200 im vergangenen Jahr – gut 70 pro Person. Seit zehn Jahren arbeitet er in der Polizeiinspektion Aichach. „Ich habe noch nie erlebt, dass wir unter 3000 kommen“, sagt er. Zum Vergleich: Die Friedberger Polizei sammelte im vergangenen Jahr 2500 Überstunden an. Vier Jahre zuvor war es nicht einmal die Hälfte gewesen. Weber-stetter erklärt: „Die Personaldebatten verfolgen mich, seit ich dabei bin.“ Auf die massiven Personaleinsparungen früherer Jahre sei eine Pensionierungswelle gefolgt, die der Polizei nach wie vor zu schaffen mache. Bis der neu eingestellte Nachwuchs so weit sei, werde es noch dauern.

Auf dieses Problem machte jetzt die SPD-Landtagsabgeordnete Simone Strohmayr aufmerksam. Sie kritisiert, dass sich an der schlechten Personalsituation der Polizei seit Jahren nichts ändere, obwohl die Anforderungen und Arbeitsbereiche zunehmen.

Die Cyber-Kriminalität zum Beispiel. Zwei Beamte kümmern sich bei der Aichacher Polizei schwerpunktmäßig um sie. Schon vor einem Jahr hatte Weberstetter gesagt: „Ich könnte noch zwei Kollegen damit beschäftigen.“ Hinzu kommt viel Arbeit, die nach außen niemand sieht: So zum Beispiel rund 300 Begleitfahrten im Jahr, bei denen die Beamten Schwertransporte absichern, die auf der Bundesstraße 300 unterwegs sind. Hier gibt es zumindest eine kleine Erleichterung, weil derzeit kaum noch Bauteile für Windräder transportiert werden. Aber auch Fahrten mit Insassen der Justizvollzugsanstalt (JVA) Aichach zu Gerichten schlagen zu Buche. Pro Tag fallen Weberstetter mindestens ein oder zwei dieser Transporte an. Ein Beamter ist dafür im Personalschlüssel vorgesehen. Er kümmert sich unter anderem auch um die Vernehmungen der Insassen.

Fußstreifen kommen laut Polizei zu kurz

Liebend gerne würde Weberstetter „mehr Polizei auf die Straße“ bringen, wie es die Politik bundesweit immer wieder fordert. Fußstreifen kommen in seinen Augen im Wittelsbacher Land zu kurz. Doch die Beamten müssten notgedrungen Prioritäten setzen. Dennoch betont der Inspektionsleiter: „Es muss sich niemand Sorgen machen.“ Die Arbeit, die reinkomme, werde erledigt – egal, wie es um die Personaldecke bestellt sei. Im Zweifel müsse jemand, der auf die Dienststelle komme, eben warten oder später wiederkommen. „Eine Parkbehinderung muss bei einem Unfall hintanstehen“, so Weberstetter.

Es gibt vier Dienstgruppen, damit die Polizei rund um die Uhr besetzt ist. In Aichach und Friedberg gibt es allerdings unterschiedliche Arbeitszeitmodelle. Die Aichacher Beamten arbeiten Weberstetter zufolge noch entsprechend einer Ausnahmegenehmigung für die Polizei. Demnach dürfen Nachtschichten zwölf Stunden dauern und die Ruhezeit zwischen zwei Schichten kann auf sechs Stunden reduziert werden. Die Ausnahmegenehmigung läuft heuer aus. Weberstetter rechnet damit, dass seiner Inspektion Ende des Jahres eine Umstellung ins Haus steht. In Friedberg wird bereits nach einem neueren Modell gearbeitet: Nachtschichten dürfen maximal zehn Stunden dauern, die Ruhezeit muss mindestens elf Stunden lang sein.

Bei Großveranstaltungen kommt Hilfe von außen

Die größten „Brocken“ im Terminkalender der Aichacher Polizei sind alljährlich das Aichacher Stadtfest und das Kühbacher Brauereifest. Dann kommt Unterstützung aus Augsburg. Auch an anderen Tagen helfen die Nachbarinspektionen aus: Zum Beispiel, wenn im Grenzbereich des Landkreises etwas passiert oder die Aichacher Beamten überlastet sind. Weberstetter zufolge ist Hilfe von außen selten nötig. „Wenn es einen Einbruch gibt, kann die Bevölkerung aber sicher sein, dass die Polizei mit allen verfügbaren Kräften – möglicherweise auch Fremdkräften von außen – interveniert.“

Quelle dieses Artikels klick hier : Augsburger Allgemeine


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Beim Fahrbahnwechsel Pkw übersehen
Brummi Nachrichten
Zwei leicht verletzte Personen und circa 12000 Euro Sachschaden sind das Resultat eines Verkehrsunfalls, der sich am frühen Dienstagabend auf der Schoellerstraße ereignet hat.

Ein 53 Jahre alter Dürener befuhr gegen 18:50 Uhr in seiner Sattelzugmaschine mit Anhänger auf dem linken Fahrstreifen der Schoellerstraße in Fahrtrichtung Bismarckstraße. Hinter der Einmündung zur Cranachstraße wechselte er auf die rechte Spur. Er hatte allerdings trotz eines Blickes in den Seitenspiegel den auf dieser Spur fahrenden Pkw übersehen, der von einer 57 Jahre alten Dürenerin geführt wurde. Der Lastwagen stieß an die hintere Kante des Wagens, der sich dadurch drehte. Der Sattelschlepper schob das Auto eine fast 50 Meter vor sich her. Der 53-Jährige hatte nach eigenen Worten bis zum Schluss den Pkw nicht gesehen. Er war der Meinung, ein Reifen sei geplatzt.

Die 57-Jährige und ihre 68 Jahre alte Beifahrerin wurden leicht verletzt. Sie wurden mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt.

Presse

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Toter Lkw-Fahrer hinter Steuer gefunden
Brummi Nachrichten

Am Montagmittag fand eine Streife der Autobahnpolizei auf der Autobahnraststätte Hohenems einen regungslosen Mann hinter dem Steuer eines Sattelschleppers. Der verständigte Arzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Der Sattelschlepper mit polnischem Kennzeichen war auf dem Parkplatz der Autobahnraststätte Hohenems abgestellt. Kurz nach 13.00 Uhr am Montagmittag wurde eine Streife der Autobahnpolizei Dornbirn auf das Fahrzeug aufmerksam. Ein regungsloser Mann saß hinter dem Steuer. Der Mann reagierte nicht auf die Beamten, sodass diese die Scheibe zum Führerhaus einschlugen.

Der verständigte Arzt konnte aber nur noch den Tod des Mannes feststellen. Es handelt sich um einen 42-jährigen LKW-Fahrer aus Polen. Die Todesursache konnte nicht eindeutig geklärt werden, es wurde eine Obduktion angeordnet. Mit derzeitigem Ermittlungsstand wird aber ein Fremdverschulden nicht angenommen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Vorarlberg

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Thüringen baut weiter Lkw-Rastplätze
Brummi Nachrichten
Einen folgenschweren Auffahrunfall durch einen riskant abgestellten Brummi – wie kürzlich in Sachsen – gab es in Thüringen lange nicht. Dennoch ist die Gefahr latent. Es fehlen immer noch Lkw-Rastplätze.

Mehr Parkplätze für Lastwagen sind entlang der Autobahnen nötig. Foto: Patrick Seeger, dpa

Mehr Parkplätze für Lastwagen sind entlang der Autobahnen nötig.

Erfurt. Noch bis Ende August gilt zusätzlich zum Sonntagsfahrverbot für Lastkraftwagen ein eingeschränkter Aktions­radius auch an Sonnabenden. Das entlastet den Ferienverkehr auf den Autobahnen. Zugleich aber erhöht sich der Druck auf die ohnehin knappen Lkw-Rastplätze.

Der Mangel an Lkw-Stellflächen sei ein deutschlandweites Problem, sagt Markus Brämer, Präsident des Thüringer Landesamtes für Bau und Verkehr. Nach einer Erhebung im April 2013 habe der Bund ein Defizit von etwa 11 000 Stellflächen für Laster festgestellt. Und das, obwohl seit 2008 rund 11 500 Lkw-Parkstände in Autobahnnähe neu geschaffen wurden.

Grund für die fortgesetzte Parkplatznot der Brummis ist der ungebremste Anstieg des Gütertransports auf der Straße. Allen seriösen Prognosen zufolge werde er weiter stark wachsen, bestätigt Manuela Türoff vom ADAC Hessen-Thüringen. Seit Jahren engagiere sich der Automobilclub für eine entspanntere Stellplatz-Situation. Denn unsachgemäß abgestellte Lkw – zum Beispiel auf Verzögerungsstreifen zu Rastanlagen – würden ein enormes Sicherheitsrisiko bergen.

Thüringen verfügt inzwischen über 2554 Lkw-Stellplätze (Stand Ende 2016) entlang seiner insgesamt 520 Autobahn-Kilometer. Das bedeutet, verglichen mit 2008, eine reale Zunahme um 324 Plätze. Schließung und Rückbau kleinerer Parkplätze seien in diese Statistik eingerechnet, betont Markus Brämer. In diesem Jahr seien weitere 88 Lkw-Plätze an der künftigen Rastanlage Leubinger Fürstenhügel (A 71) freigegeben worden. Bis September sollen nochmals sieben Plätze an der A 38 folgen, deren Rastanlagen zurzeit am stärksten überlastet seien. Dort sollen möglichst schon 2019/20 die Anlagen Leinetal Nord und -Süd erweitert werden.

Für 2018 ist der Neubau der Einrichtung Tümmelsberg Nord und -Süd geplant. Die unbewirtschaftete, nur mit WC ausgestattete Rastanlage werde sich an der A 4 zwischen den Anschlussstellen Hermsdorf-Ost und Rüdersdorf befinden. Außerdem sei nächstes Jahr auch eine Erweiterung der Rastanlage Kesselberg Nord und -Süd an der A 38 geplant. Zusammen werde sich damit der Thüringer Bestand auf 2755 Lkw-Stellplätze erhöhen.

Christian Kohn von der Autobahnpolizei nennt die Stellplatznot im Freistaat nicht ganz so gravierend wie an Transit-Knoten im Ruhrgebiet oder im Großraum München. Dennoch würden Streifenbesatzungen immer wieder Brummifahrer ansprechen, die an unübersichtlichen Stellen parken. Bei überfüllten Rastplätzen müssten sie eben für ihre vorgeschriebenen Ruhezeiten auf nahe gelegene Gewerbe­gebiete ausweichen, sagt der Polizeisprecher. Das sei vor allem osteuropäischen Lkw-Fahrern mitunter schwer zu ver­mitteln.

Quelle dieses Artikels klick hier : Ostthüringer Zeitung

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Vollsperrungen sorgen für Frust auf den Umleitungsstrecken
Brummi Nachrichten

Und wieder ist es die A 38. In der Nacht zum Dienstag hat es auf der Trasse in Richtung Göttingen zwischen Schafstädt und Querfurt einen Unfall mit einem Toten gegeben. Ein 23-Jähriger aus Polen war mit seinem Kleintransporter auf einen Lastzug aufgefahren, der auf dem Standspur am Parkplatz Querfurter Platte stand. Am Tag zuvor war nur wenige Kilometer weiter bei einem Crash mit drei Sattelzügen am Dreieck Südharz ein Brummi-Pilot schwer verletzt worden. Den Sachschaden gibt die Polizei mit über 100.000 Euro an.

Unfallzahlen auf Südharzautobahn 38 in den letzten Jahren konstant geblieben

Die Südharzautobahn - eine unfallträchtige Piste? Dieses Empfinden teilt Veit Raczek nicht. „Keinesfalls, die Unfallzahlen sind in den letzten Jahren nahezu konstant geblieben“, sagt der Sprecher der Autobahnpolizei in Weißenfels. Demnach zählten die Polizisten in den ersten sechs Monaten des letzten Jahres 251 Unfälle, davon wurden 23 von Lkw-Fahrern verursacht. Zum Vergleich: In diesem Jahr stehen 345 Unfälle in der Statistik, davon gehen 19 auf Brummi-Piloten zurück. „Es kann natürlich durchaus punktuell zu einer Häufung von Unfällen kommen, aber in der Regel ist das auf das Versagen der Fahrer zurückzuführen“, sieht Raczek keine besonderen Gefahrenstellen auf der Südharzautobahn.

Doch eigentlich müsste die Zahl der Unfälle zurückgehen. Denn in den zurückliegenden Jahren setzt die Automobilindustrie zunehmend auf Assistenzsysteme, die das Fahren sicherer machen sollen. „Das ist völlig richtig, doch gemessen am Jahr 2013 erwarten wir bis zum Jahr 2025 eine Zunahme des Güterverkehrsaufkommens auf der Straße um 40 Prozent“, blickt Matthias Schollmeyer, Geschäftsführer des Landesverbandes des Verkehrsgewerbes Sachsen-Anhalt, auf eine erhebliche Steigerung. Vor diesem Hintergrund relativierten sich die Zahlen wieder.

Beispielsweise sei seit November vergangenen Jahres das so genannte Notbremssystem in neuen Bussen oder Lkw Pflicht. Der elektronische Helfer bremst bei Gefahrensituationen den Laster von 80 auf 70 Kilometer pro Stunde runter. Aber nicht selten stellt der Fahrer das System ab, weil ihn in der Kolonnenfahrt das Warnsignal oder das häufige Bremsen stört, weiß auch Schollmeyer vom mitunter tödlichen Leichtsinn der Brummi-Piloten zu berichten. Dessen ungeachtet hofft der Interessenvertreter auf die Entwicklung hin zum Autonomen Fahren. Aber das wird wohl noch eine Weile dauern.

Der Unfall sorgte für Staus, auch auf der Südharzautobahn.

Der Unfall sorgte für Staus, auch auf der Südharzautobahn.

Bis es soweit ist, müssen Autofahrer bei Vollsperrungen von Autobahnen nach Unfällen oftmals viel Geduld auf den Umleitungsstrecken aufbringen. „Es ist einfach unglaublich, was man uns zugemutet hat“, schimpft Allstedts Bürgermeister Jürgen Richter (CDU) angesichts der jüngsten Sperrung der A 38. Rund sieben Stunden wälzte sich die Blechlawine durch den Rohneort. „Da hatte kaum jemand die Chance, aus Seitenstraßen auf die Landesstraße aufzufahren“, erzählt das Stadtoberhaupt. „Nur gut, dass der Schloßberg bei uns gesperrt ist, sonst wäre wahrscheinlich die komplette Stadt dicht gewesen“, glaubt Richter.
Veränderungen bei Umleitungen nach Unfällen nicht in Sicht

Dennoch wird man in Allstedt mit dem Verkehr bei Umleitungen leben müssen, schließlich hat sich der Stadtrat schon vor Jahren gegen eine vom Land Sachsen-Anhalt geplante Ortsumgehung entschieden. Dabei hatten Verkehrsexperten vor den Folgen gewarnt. „Dann hätten wir hier auch gleich die Bürgersteige hochklappen können“, hält der Bürgermeister dagegen. Und wie weiter? „Ich weiß auch nicht so richtig, vielleicht hilft eine veränderte Verkehrsführung?“, wirft Richter eine Frage auf.

Doch das scheint ein Wunschtraum zu bleiben. „Die Bedarfsumleitungen führen über Landes- und Bundesstraßen. Die sind für solche Fälle auch ausgebaut worden“, weiß Petra Witte von der Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt. Zudem sei beispielsweise eine veränderte Vorfahrtsregelung an neuralgischen Punkten an Haupt- und Nebenstraßen in der Kürze der Zeit nicht möglich. Hier müssten zum Beispiel die Markierungen auf der Straße verändert werden. Auch Ampeln könnten nicht einfach neu programmiert werden. Dies müsse eine Firma machen.

Erschwerend kam am Montag hinzu, dass der Landkreis auf den Umleitungsstrecken einige Sperrungen aufgrund von Baustellen genehmigt hatte. „Einen Unfall kann man nicht planen“, hält Landkreissprecherin Michaela Heilek dem entgegen

Quelle dieses Artikels klick hier : Mitteldeutsche Zeitung
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Willkommen im Logistik-Job
Brummi Nachrichten
Parchimer Speditionen bilden kräftig aus. Azubis haben gute Chancen, übernommen zu werden

„Wir suchen Nachwuchs“, sagt der Parchimer Spediteur Volker Rumstich, „sie können noch so viel durchorganisieren, irgendjemand muss schließlich die Waren von A nach B fahren.“ Entsprechend gut sind die Berufsaussichten in der Region für motivierte Berufskraftfahrer. Speditionen bilden massiv aus.

Die Unternehmen Volker Rumstich Transport GmbH (aktuell 2017) und Krüger + Voigt Internationale Spedition GmbH wurden von der IHK zu Schwerin mehrfach als Top-Ausbildungsbetrieb geehrt. Beide Unternehmen bekamen im Rahmen der feierlichen Zeugnisübergaben für die besten Absolventen der Prüfungen als herausragende Ausbildungsbetriebe Ehrenurkunden.

Mit tollen Ergebnissen haben in diesem Jahr drei Auszubildende des Familienunternehmens Krüger + Voigt ihre Lehre in verschiedenen Berufen abgeschlossen. Die Geschäftsführer Hergen Krüger und Jens Stapelmann wie auch der Betriebsleiter und Ausbildungsverantwortliche Sven Markwart gratulierten den ehemaligen Auszubildenden zur bestandenen Prüfung und hießen sie herzlich willkommen im neuen Job. Zukünftig werden Marie Roß im Exportgeschäft, Christoff Tonn und Paul Wohlan im Lager der Spedition und Logistikdienste beschäftigt sein.

„Wir sind sehr stolz auf die Leistungen unser jetzt neuen Kollegin und Kollegen“, sagt Geschäftsführer Hergen Krüger. „Wir freuen uns daher besonders, dass uns alle Drei erhalten bleiben und bereits ihre Arbeitsverträge unterschrieben haben“, fügt Geschäftsführer Jens Stapelmann hinzu.Bildet das Unternehmen doch ausschließlich für den eigenen Nachwuchs aus und hat jedes Jahr im Schnitt 20 Auszubildende in den verschiedenen Ausbildungsberufen. Es werden Kaufleute für Speditions- und Logistikdienstleistungen, Fachlageristen, Fachkräfte für Lagerlogistik, Informatiker mit Fachrichtung Anwendungsentwicklung oder Systemintegration und Berufskraftfahrer ausgebildet. Das Speditions- und Logistikunternehmen bietet nach eigenen Angaben beste Übernahmechancen. Dabei wird mit dem Slogan „Aufstieg im Flachland. Starte Deine Karriere in Deiner Region“ geworben. Neben Facebook präsentiert sich der Logistiker auch auf der Internetplattform YouTube und stellt dort seine Ausbildungsberufe vor. Zum Ausbildungsstart am 1. August werden neun neue Auszubildende – Speditionskaufleute, Fachkraft für Lagerlogistik und Berufskraftfahrer – bei Krüger + Voigt durchstarten.

Auch Volker Rumstich freut sich über drei neue Mitarbeiter. Von den fünf ausgebildeten Berufskraftfahrern wechselt einer ins väterliche Unternehmen, einen zieht es nach Hamburg. Im Schnitt lernen 15 Auszubildende im Unternehmen Volker Rumstich Transport GmbH. Für das neue Ausbildungsjahr haben fünf junge Männer angeheuert, einer aus Syrien, einer aus Eritrea. Alle haben reale Chancen, übernommen zu werden, wenn sie mitziehen.

„Wenn sie sich in der Branche umhören, werden sie merken, dass überall Fahrpersonal fehlt“, sagt Volker Rumstich. Das liegt am Zuwachs des Online-Handels und dem Paketboom. Denn auch das kleinste Päckchen muss mit anderen von so genannten Hauptläufern – meist 40-Tonner mit Wechselpritschen – in die Logistikzentren gefahren werden. Auch Rumstich setzt auf Facebook und andere Medien, gerade wird ein neuer Werbefilm gedreht. Der Beruf des Kraftfahrers wird immer einen besonderen Reiz ausüben. „Na klar ist es faszinierend morgens in Hamburg, abends in Berlin zu sein“, beschreibt Volker Rumstich. Dennoch bleibt die Familienfreundlichkeit nicht auf der Strecke. Einer seiner Kapitäne der Landstraße geht demnächst in Elternzeit.

„Im Kammerbezirk der IHK zu Schwerin lernen derzeit 77 Fachkräfte für Lagerlogistik, 58 Fachlageristen, 26 Kaufleute für Speditions- und Logistikdienstleistungen sowie 46 Berufskraftfahrer. Die IHK zu Schwerin hat 1132 Logistikdienstleister in der Region erfasst“, sagt Antje Conradt.

Quelle dieses Artikels klick hier : Parchimer Zeitung

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Brücke Alsdorf/Grünebach gesperrt
Brummi Nachrichten


Die bloße Sperrung verleitete manchen, die Brücke doch noch zu passieren. Foto: dach
Umleitung bis Mai
Brücke Alsdorf/Grünebach gesperrt

dach - Nein, nicht alle haben sich am Dienstag an die Sperrung der Hellerbrücke gehalten, wie sich beim Betrachten dieses Fotos erahnen lässt. Es ändert aber nichts: Die Tage des Bauwerks, das auf der Gemarkungsgrenze von Alsdorf und Grünebach die L  284 über der kleinen Fluss führt und das aus der Nachkriegszeit stammt, sind gezählt.

Abrissbagger kommt

Am Dienstagmittag wurden die Durchfahrt-verboten-Schilder in Position gebracht, schon bald rückt der Abrissbagger an. Kurz vor dem Schild wendete ein Lkw-Fahrer seinen Brummi mit dem verwunderten Kommentar: „Vor einer Stunde war hier noch auf.“ Er wolle aber sein Glück nicht herausfordern und ebenfalls einfach Gas geben: „Wahrscheinlich stehen die da hinter der Ecke.“

„Durchgeschlüpft“

Mit „die“ war die Polizei gemeint. Andere Verkehrsteilnehmer sahen das nicht so eng. Die meisten, die sich bis zur Brücke wagten (die Umleitungsschilder sind vor den entsprechenden Abzweigen aufgestellt), „schlüpften“ mit ihrem Auto bzw. Motorrad einfach durch. Das dürfte sich ändern, sobald die Bauarbeiter hier das Kommando übernommen haben.

Loch im Asphalt

Dann gibt es hier definitiv kein Durchkommen mehr – vor allem, wenn hier statt einer geschlossenen Asphaltdecke ein großes Loch klaffen wird. Autofahrer müssen bis Mai Alternativrouten nutzen (über Daaden bzw. Dermbach), wie der Landesbetrieb Mobilität jüngst mitgeteilt hat. Ursprünglich war von einer dreimonatigen Bauzeit die Rede gewesen.

Source of article click here : Siegener Zeitung

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Laster fährt gegen Baum und fängt Feuer
Brummi Nachrichten
Nach einem Lkw-Unfall ist die Landstraße zwischen Roskow (Potsdam-Mittelmark) und Zachow (Havelland) gesperrt. Gegen 15.30 Uhr war ein Lastwagen nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Das Fahrzeug fing Feuer.

Nach einem Lkw-Unfall ist die Landstraße zwischen Roskow und Zachow gesperrt. Gegen 15.30 Uhr war ein Lastwagen aus Sachsen-Anhalt kurz hinter dem Ortsausgang von Roskow aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Das Fahrzeug fing Feuer.

Das ausgebrannte Fahrerhaus

Das ausgebrannte Fahrerhaus.

Der verletzte Fahrer wurde von den Rettungskräften aus dem Fahrerhaus befreit. Die Feuerwehr rückte zahlreich aus den Landkreisen Havelland und Potsdam-Mittelmark an. Die Feuerwehr musste nicht nur den Brummi aus dem Landkreis Wittenberg löschen. Es galt auch, ein Ausbreiten der Flammen auf das Kornfeld zu verhindern, was gelang.

Die Straße ist aufgrund der Bergungs und Rettungsmaßnahmen voll gesperrt. Derzeit ist ein Bergungsunternehmen vor Ort und schaut, wie sich der Lkw von der Straße holen lässt. Die Bergung wird mittels Kran noch bis in die Abendstunden dauern. Die Polizei leitet den Verkehr um Roskow herum

Source of article click here : Märkische Allgemeine

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Schwerlastverkehr in Thüringen nimmt zu.
Brummi Nachrichten

Thüringen ist zur Logistikdrehscheibe geworden. Vor allem die Autobahnen 4 und 9 ächzen unter dem wachsenden Schwerlastverkehr. Dank der gut ausgebauten Hauptachsen kommt der Verkehr zwar – anders als in anderen Regionen der Bundesrepublik, in denen die Infrastruktur mehr und mehr zerbröselt – in der Regel gut voran. Dennoch weiß jeder Autofahrer, dass es auf den Trassen immer enger wird – und immer gefährlicher. Auf der rechten Spur reiht sich meist ein Lkw an den anderen.

Doch was ist die Lösung? Der Bau von noch mehr Autobahnen? Wohl kaum. Im Interesse der Umwelt wie der Steuerzahler darf es nicht sein, dass der rollenden Lagerwirtschaft großer Unternehmen durch immer neue oder breitere Straßen noch Vorschub geleistet wird. Ein großer Teil des Güterverkehrs muss wieder auf die Schiene oder Wasserstraßen verlagert werden. Das muss allerdings politisch gewollt sein. Und es setzt voraus, dass insbesondere das marode Schienennetz nicht mehr länger auf Verschleiß gefahren, sondern soweit ertüchtigt wird, dass ihm nicht irgendwann der Kollaps droht. Denn auch der Personenverkehr wächst – nicht nur auf prestigeträchtigen Strecken wie der ICE-Trasse Berlin-München.

Doch auch wenn es angesichts der Brummi-Lawine marginal erscheinen mag: Jeder Einzelne kann durch sein Konsumverhalten etwas gegen den Aufwuchs im Schwerlastverkehr tun. Wer regional und saisonal einkauft und nicht Woche für Woche online etwas bestellt, von dem er das Meiste ohnehin zurückschickt, darf zurecht erwarten, dass auch die Politik endlich aktiv wird.

Source of article click here : Thüringische Landeszeitung

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Brummi-Crash sorgt für Stau auf der Köhlbrandbrücke
Brummi Nachrichten
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Der Brummi-Unfall lähmte am Mittwoch den Verkehr im Hamburger Hafen.

Waltershof -

Aufregung im Hafen! Ein umgekippter Lastwagen hat am Mittwochmorgen einen Großeinsatz ausgelöst. Ein Sattelschlepper war an der Auffahrt Altenwerder Damm aus der Kurve geflogen und umgekippt. Es entstand ein heftiger Rückstau, der sich auch auf die Köhlbrandbrücke bemerkbar machte. War der Fahrer zu schnell unterwegs?

Der Laster war gegen 12.10 Uhr in Richtung Eurogate-Terminal unterwegs und krachte aus bisher ungeklärten Umständen in einer scharfen Rechtskurve auf den Mittelstreifen. Dabei verlor er ein geladenes Maschinenteil von rund 20 Tonnen Gewicht.

Die Feuerwehr musste das Fahrzeug aufrichten und das Maschinenteil mit einem Kran bergen. Der Fahrer wurde beim Unfall verletzt und kam ins Krankenhaus, konnte sich aber laut Feuerwehr eigenhändig aus der Fahrerkabine befreien. Die Bergungsarbeiten mit 32 Einsatzkräften führten zu erheblichen Verkehrsbehinderung im Hafengebiet. 

Am Nachmittag war noch nicht abzusehen, wann genau der Laster vom Unfallort entfernt werden würde. Gegenüber der MOPO erklärte ein Sprecher der Verkehrsleitzentrale, dass man sich bis zum Abend an die Arbeit machen würde. 

Mittlerweile rollt der Verkehr wieder, auch auf der Köhlbrandbrücke gibt es in beide Richtungen keine größeren Behinderungen. 

Source of article click here : MOPO
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KomBus übernimmt erfolgreiche Nachwuchskraftfahrer
Brummi Nachrichten
Neun Auszubildende bei KomBus haben ihre Lehre im Juli abgeschlossen und wurden als Berufskraftfahrer eingestellt.

Pößneck/Saalfeld. Die Berufskraftfahrer Robine Mühlmann, Anna-Maria Glaser, Maria Bauer, Felix Heinlein, Max Wachter, Patrick Penkert, Lukas Wagner, Paul Schönsee und Fabian Schäfer verstärken seit vergangener Woche das Team des regionalen Nahverkehrsunternehmens KomBus.

Wie das Unternehmen mitteilt, bestanden sie am 6. Juli die IHK-Prüfung zur Berufskraftfahrerin beziehungsweise zum Berufskraftfahrer im Personenverkehr und unterschrieben noch am selben Tag ihre Arbeitsverträge. Neben der eigentlichen Prüfungsfahrt gehörten eine Störungssuche, eine umfangreiche Abfahrtskontrolle, ein Kundengespräch und sieben Grundfahraufgaben auf einem Übungsplatz zu den Prüfungsanforderungen.

Auszubildende durchliefen alle Unternehmensbereiche

In der dreijährigen Ausbildungszeit stand neben dem Erwerb des Führerscheins der Klassen B und D auch betriebliche Planung und Logistik, die Pflege und Wartung von Nutzfahrzeugen, Arbeits- und Umweltschutz, Reisegeografie und kundenorientiertes Verhalten auf dem Programm. Die Auszubildenden durchliefen alle Unternehmensbereiche und waren in den Werkstätten und Servicecentern der KomBus tätig. Jetzt sitzen sie am Steuer der Linienbusse in Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Mellenbach und Schleiz.

Im September beginnen wieder zwölf Jugendliche eine Lehre bei KomBus. Zehn von ihnen werden zu Berufskraftfahrern im Personenverkehr und zwei zu Kfz-Mechatronikern ausgebildet. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen dann 36 Auszubildende im Saale-Orla-Kreis und im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt .

Sehr gute Chance auf einen festen Job

„Wer die Lehre bei KomBus erfolgreich abschließt, hat eine sehr gute Chance auf einen festen Job“, so KomBus-Geschäftsführer Bert Hamm. „Wir bieten Jugendlichen so eine echte Perspektive in unserer Region. Für das Ausbildungsjahr 2018 suchen wir bereits jetzt engagierte junge Leute.“

Quelle dieses Artikels klick hier : Ostthüringer Zeitung

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Sperrung auf A7 teilweise wieder aufgehoben
Brummi Nachrichten
Am Dienstagabend hat ein Sattelzug auf der A7 in Richtung Hannover Feuer gefangen. Die Autobahn musste deshalb auf Höhe der Anschlusstelle Hedemünden für Löscharbeiten gesperrt werden. Seit Mittwochmorgen sei die Sperrung teilweise wieder aufgehoben, teilte die Polizei mit.

Göttingen
. Nach dem Brand eines mit Papierrollen beladenen Sattelzugs kurz vor der Anschlussstelle Hedemünden am Dienstagnachmittag auf der Autobahn 7 ist die Sperrung teilweise wieder aufgehoben worden. Seit 6 Uhr am Mittwochmorgen sei die Strecke auf zwei Spuren befahrbar, teilte die Polizei mit. Die Autobahn war nach dem Brand erst voll gesperrt und später nur auf einer Spur befahrbar.

Am Abend hatte sich deshalb ein zwölf Kilometer langer Stau gebildet. Die Löscharbeiten dauerten den ganzen Abend an, weil die glimmenden Papierrollen immer wieder anfingen zu brennen. Der Sattelschlepper war am späten Dienstagnachmittag aus bislang unbekannter Ursache in Brand geraten.

Quelle dieses Artikels klick hier : Hannoversche Allgemeine

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LKW geht während der Fahrt in Flammen auf: A38 dicht
Brummi Nachrichten
 Der Fahrer koppelte den brennenden Anhänger ab, weshalb das Feuer nicht auf den
Sattelzug übergriff.

 Der Fahrer koppelte den brennenden Anhänger ab, weshalb das Feuer nicht auf den Sattelzug übergriff.

Lützen - Am Dienstagmorgen ging der Anhänger eines Lasters auf der A 38 noch während der Fahrt in Flammen auf. Durch das vorbildliche Verhalten des Brummi-Fahrers konnte Schlimmeres verhindert werden.

Der Vorfall ereignete sich am Dienstag gegen 8.20 Uhr nahe der Anschlussstelle Lützen. Der tschechische Fahrer des Lastkraftwagens befuhr die Autobahn in Richtung Göttingen, als er Flammen aus seinem Anhänger schlagen sah.

Geistesgegenwärtig stoppte der Brummi-Fahrer sein Gefährt und löste den Anhänger vom Sattelzug. Dadurch konnte er verhindern, dass der Brand auf sein Fahrzeug übergriff. Er versuchte das Feuer selbst zu löschen, jedoch wurde es immer wieder von Neuem entfacht. Die Feuerwehr traf jedoch bald ein und löschte den Brand vollständig.

Nach ersten Einschätzungen der Feuerwehr hatte ein Reifen Feuer gefangen. Geladen hatte der LKW-Fahrer gut sechs Tonnen Abfalleimer und Gitterboxen. Der Schaden wird auf zirka 50.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand, sagte Polizeisprecher Veit Raczek auf Anfrage von TAG24.

Durch den Brand musste die Autobahn zeitweise gesperrt werden, wodurch sich ein Rückstau bildete. Nach den Lösch- und Aufräumarbeiten konnte die A 38 jedoch bereits am Dienstagvormittag wieder freigegeben werden

Quelle dieses Artikels klick hier :Tag 24
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Polizei fehlen Laptops für Laster-Kontrollen
Brummi Nachrichten

Immer wieder sorgen Brummi-Fahrer für schwere Zwischenfälle auf den Straßen der Mecklenburger Schweiz. Dabei ließe sich ihr Fahrverhalten anhand von Speicherdaten ganz einfach kontrollieren. Wenn man hier doch nur die entsprechende Technik dafür hätte.

Ein Speicherchip des Lasters könnte Polizisten in der Mecklenburger Schweiz leicht verraten, wie lange der Fahrer bereits am Steuer sitz oder ob er zu schnell unterwegs war. Sie haben aber keine Möglichkeit, die Informationen auszulesen. (Symbolbild)

Ein Schlangenlinien fahrender Laster auf der B 108 bei Teterow, ein ausgebrannter Unfall-Lkw bei Malchin – gerade auf den großen Transitstrecken kommt es in der Mecklenburger Schweiz immer wieder zu erschreckenden Zwischenfällen mit Brummis. Die Bundesstraßen 104, 108 und 110 gehören trotz Autobahn immer noch zu den wichtigsten Transportwegen etwa zwischen Polen und Skandinavien. Das ist besonders nach dem Sonntagsfahrverbot für Lkw in den Nächten zu Montag zu spüren. Nach 22 Uhr durchqueren ganze Konvois mit bis zu sieben Lkw hintereinander dann die Region. Wie lange die zuvor bereits vor der deutschen Grenze unterwegs waren, lässt sich ganz einfach an einer Chipkarte feststellen, die die Fahrzeiten genauso wie die Geschwindigkeiten exakt speichert.

Doch viele Kontrollen haben die Brummi-Fahrer zumindest abseits der Autobahnen nicht zu befürchten, das hat sich in der Branche längst herumgesprochen. Nicht nur, dass es am Tage ziemlich eng ist, die schweren Laster irgendwo an den Straßenrand zu winken. Die Polizisten in den Revieren Malchin und Teterow haben auch gar keine Technik, um die Fahrtenschreiber der Lkw auszulesen. Neben einem entsprechenden Kartenlesegerät wäre dafür eigentlich nur ein funktionstüchtiger Laptop nötig. „Bisher haben einige Kollegen öfter mal ihren privaten Laptop mit zum Dienst gebracht. Aber das macht mittlerweile auch kaum noch jemand“, berichtet ein Polizeibeamter aus der Region. Schnell könnte die Situation bei einer Fahrtenschreiber-Prüfung einmal außer Kontrolle geraten und der Laptop Schaden nehmen. Wer kommt dann dafür auf, fragt sich so mancher Beamter.

Geschwindigkeit kann nicht ermittelt werden

Dabei wären bei der Vielzahl der Sattelschlepper auf den Straßen der Region doch noch viel mehr Kontrollen der Fahr- und Ruhezeiten und der Geschwindigkeiten nötig. „Ich bin aber eigentlich gar nicht in der Lage zu ermitteln, wie schnell der Lkw, den ich gerade angehalten habe, unterwegs war. Das ist schon frustrierend“, sagt der Polizeibeamte.

Bei Kontrollen in ihren Bereichen könnten die Polizeireviere die erforderliche Technik bei der Autobahnpolizei oder beim Bundesamt für Güterverkehr anfordern, berichtet dagegen der Leiter des Polizeireviers in Malchin, Steffen Bühring. Allerdings: Werden der Polizei auffällige Lkw gemeldet, die dann rasch gestoppt werden müssen, ist diese Art von Amtshilfe wohl wenig praktikabel. Die wirklichen „schwarzen Schafe“ unter den Brummi-Fahrern würden eben nicht vorher Bescheid sagen, wenn sie durch Malchin oder Teterow brausen, meint ein Beamter sarkastisch.

Quelle dieses Artikels klick hier : Nordkurier

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Brummi-Konzert vorm Schloss in Oranienburg
Brummi Nachrichten
Was für ein Spektakel zur Hochzeit: Silvana und Stefan Kamrad heirateten in Oranienburg und wurden nach der Trauung von zahlreichen Brummis und einem Autokorso durch die Stadt überrascht.

Oranienburg
Minutenlang herrschte am Sonnabend Ausnahmezustand vor dem Oranienburger Schloss: 28 Brummis hupten um die Wette, um Silvana und Stefan Kamrad, nach ihrer Trauung auf dem Vorplatz zu begrüßen. Im Halbkreis hatten sich die 28 LKWs aufgestellt. „Das war eine Überraschung und für uns Gänsehaut pur, als die LKWs plötzlich alle anfingen zu hupen“, erzählt Silvana. „Mein Mann hat eine Spedition.“ Die Kollegen von „Bruno’s Service & Transport“ ließen es sich am Sonnabend nicht nehmen, ihrem Chef persönlich zum großen Tag zu gratulieren. Die Trucks durften nicht fehlen. „Das waren 28 LKWs. 16 aus meiner Firma. Der Rest waren Freunde“, berichtet Stefan Kamrad stolz. „Ich möchte mich bei allen bedanken, die das auf die Beine gestellt haben.“

Die LKW-Kolonne auf dem Weg zum Spargelhof nach Kremmen

Die LKW-Kolonne auf dem Weg zum Spargelhof nach Kremmen.

Er selbst setzte sich beim anschließenden Autokorso durch Oranienburg ans Steuer. „Wir sind erst durch die Stadt gefahren“, so der Bräutigam.

Nach der Runde durch die Kreisstadt ging es „über Germendorf und Hohenbruch nach Kremmen“, so Stefan Kamrad. Am Ortseingangsschild tauschte das Brautpaar den LKW-Sitz mit der Leder-Couch der Kutsche, die auf einem Tieflader stand. „Damit sind wir dann zum Spargelhof gefahren, wo wir gefeiert haben.“ Silvana und Stefan Kamrad waren überglücklich, zumal sich genau in diesem Moment der „Himmel geöffnet hatte und die Sonne raus kam. Das hat gepasst“, so Stefan Kamrad.

Die Hochzeitskutsche der Familie Kamrad war auf einem LKW befestigt

Die Hochzeitskutsche der Familie Kamrad war auf einem LKW befestigt.

Der 39-Jährige ist in Sommerfeld zu Hause. Nach der Schule hatte er Brunnenbauer gelernt und war später zehn Jahre für Komma 10 unterwegs gewesen. 2009 hatte er sich selbstständig gemacht und eine Spedition in Oranienburg gegründet. Heute sind es 16 Fahrzeuge in weiß und orange. Seine Silvana hatte er über das Internet kennengelernt. „Das war vor zehn Jahren“, erzählt die Braut, die mit ihren Eltern und dem Bruder Ronny Bittner (40) in Kremmen aufgewachsen ist. Nach der Schule absolvierte die heute 35-Jährige eine Lehre zur Zahnarzthelferin. In diesem Beruf arbeitet sie noch heute. Die Beiden haben bereits zwei Kinder zusammen. Amy ist acht Jahre alt. Ben-Bruno zwei. Paul (aus Stefans erster Beziehung) macht das Glück perfekt. Gestern hatte das Brautpaar noch einen freien Tag. Eine Hochzeitsreise wird es vorerst nicht geben. „Die Kleine muss in die Schule“, so Silvana. Zudem sei der Bau des neuen Hauses gerade abgeschlossen. „Wir waren mal mit der Aida unterwegs und hatten uns auf dieser Reise verlobt“, plaudert Stefan Kamrad. „Wenn wir die Hochzeitsreise nachholen, dann soll es wieder eine Schiffsfahrt werden.“

Bis dahin managt er seine Spedition. Seine Schwester Julia (32) und Bruder Martin (41) sind stolz. Genau wie die gesamte Familie, die die Überraschung mit dem LKW-Hupkonzert organisiert hatte. Kurz nach 11 Uhr vor dem Schloss.

Quelle dieses Artikels klick hier : Märkische Allgemeine

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