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Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Lkw-Brand in Goldscheuer war eindeutig Brandstiftung
Brummi Nachrichten

Die vier in Goldscheuer abgebrannten Lastwagen vom Samstagmorgen haben Brandstifter verursacht. Das bestätigte die Polizei am Mittwoch. Der eindeutige Hinweis kam demnach von der Überwachungskamera auf dem Firmengelände. Die betroffene Firma hat eine Belohnung zur Ermittlung der Täter ausgelobt.

Vier Lastwagen sind am frühen Samstagmorgen auf einem Speditionsgelände in Goldscheuer niedergebrannt. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilt, konzentrieren sich die Ermittlungen der Behörden nach der Auswertung einer Überwachungskamera auf zwei Personen, die mit ihren Motorrollern auf dem Betriebsgelände zu sehen waren.

Auf dem Video sei zu erkennen, wie eine der Personen den ersten Lastwagen in Brand steckt und kurz darauf das Feuer auch auf drei direkt daneben geparkte Lkw überspringt. Alle vier Lastwagen brannten komplett aus. Zwei in der Nähe stehende Transportlaster wurden leicht beschädigt. Die Feuerwehren aus Kehl, Neuried und Willstätt waren bis in die Morgenstunden am Brandort eingesetzt. Der Schaden wird inzwischen auf mehr als 600.000 Euro geschätzt.

2000 Euro Belohnung ausgelobt

Die betroffene Speditionsfirma, der die vier Lastwagen gehörten, hat nun eine Belohnung von 2000 Euro für denjenigen ausgesetzt, der zur Ermittlung oder Ergreifung der Täter beitragen kann.

Die Unbekannten waren am Samstag kurz vor 5 Uhr mit zwei Motorrollern auf das Gelände der Spedition gefahren. Beide Personen waren laut Polizei dunkel bekleidet und trugen Motorradhelme. Ebenfalls werden Zeugen gesucht, die im Bereich der Gustav-Roos-Straße die beiden Motorroller möglicherweise schon an den Tagen vor dem Brand gesehen haben.

Wer nähere Angaben machen kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei zu melden unter 0781 / 21-2820.

Link zur Quelle dieses Artikels: BO

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MAN überarbeitet seine Lkw-Motoren
Brummi Nachrichten
Weniger Verbrauch bei mehr Leistung – Der Lkw-Hersteller MAN hat wegen der sich 2017 ändernden Bestimmungen zur Abgasnorm Euro 6 sein Motorenportfolio modernisiert.




Die neuen Motoren des Münchner Lkw-Herstellers MAN sollen bei mehr Drehmoment und mehr Leistung weniger Kraftstoff verbrauchen. Bei den neuen D38, D26 und D20-Motoren setzt das Unternehmen ein neues, reaktionsfreudigeres Katalysatormaterial für das SCR-System ein. Verbrennung und Abgasnachbehandlung sollen dadurch so optimiert werden können, dass der Verbrauch sinkt und die Emissionen gering bleiben. Die neuen Motoren D08, D20, D26 und D38 können in allen Leistungsklassen zudem erstmals auch mit paraffinen Kraftstoffen nach EN 15940 wie zum Beispiel mit Hydrierten Pflanzenöle (Hydrotreated Vegetable Oils, HVO) betrieben werden.

D38: 640 PS in Serie

Mit der neuen Motorengeneration soll auch die 640 PS-Leistungsklasse, die bislang den Schwerlastausführungen vorbehalten war, für (fast) alle Varianten des TGX mit dem neuen D38 Motor angeboten werden. Als weitere Leistungsstufen gibt es den D38 nun auch mit 540 und 580 PS. Das sind jeweils 20 PS mehr als bisher. Bei dem 15,2 Liter großen Reihensechszylindermotor liegen je nach Motorleistung Drehmomente zwischen 2.700 und 3.000 Nm von 900 U/ bis 1.400 U/min an.

Wichtiges Element der niedertourigen Motorcharakteristik ist das Aufladesystem mit zwei unterschiedlich großen hintereinandergeschalteten Turboladern. Der kleinere Hochdrucklader spricht bereits bei niedrigen Motordrehzahlen an, bei steigenden Drehzahlen und Lasten unterstützt zunehmend der größere Niederdrucklader. Dieses Konzept soll den Motor besser mit Verbrennungsluft versorgen und damit den Drehmomentverlauf optimieren.

Eingesetzt wird auch ein Common-Rail-System der dritten Generation, das den Kraftstoff mit bis zu 2.500 bar Druck in den Zylinder einspritzt. Dies führt zu einer feineren Zerstäubung und erlaubt eine noch genauere Vor-, Haupt- und Nacheinspritzung, was die Verbrennung verbessern und den Kraftstoffverbrauch reduzieren soll.

D26: Durchgängig 20 PS mehr

Der neue D26-Motor von MAN hat gegenüber der Vorgängerversion an Drehmoment und Leistung gewonnen. Er verfügt nun jeweils über 20 PS mehr Leistung und 200 Nm mehr Drehmoment. Damit ergeben sich für den D26-Motor die neuen Leistungsstufen 420, 460 oder 500 PS. MAN kann nun Kundenanforderungen für die 500 PS-Klasse in den Baureihen TGS und TGX mit dem D26-Motor bedienen.

Wie der D38-Motor bietet auch der neue D26 zahlreiche Techniken zur Verbrauchsreduzierungen. Auch er verfügt über neue, reibungsärmere Stahlkolben und Feuerringe, die optimierte Ölkühlung mit Thermostat und eine sensorgesteuerte Lüfterdrehzahlregelung. Zusätzlich hat MAN den Abgasturbolader überarbeitet, der nun insbesondere beim Zwischenbeschleunigen im mittleren Geschwindigkeitsbereich durch die Optimierung seines Wirkungsgrades sowohl in der Hochdruck- als auch in der Niederdruckphase schneller ansprechen soll.

Der neue D26 verfügt auch über eine verbesserte Abgasrückführung, was die Stickoxide im Abgas reduzieren soll. Als weitere Neuerung verfügt der neue MAN D26 über eine geregelte Kühlmittelpumpe. Anders als die bisher verbauten ungeregelten und stetig mitlaufenden Kühlwasserpumpen, ermöglicht die volldrehzahlgeregelte Ausführung eine bedarfsgerechte Umwälzung des Kühlmittels. Die Regelung der Pumpleistung erfolgt mittels einer Visco-Kupplung stufenlos zwischen 20 und 95 Prozent. So kann bei geringem Kühlbedarf - zum Beispiel im Fernverkehr – 80 Prozent der benötigten mechanischen Leistung der Wasserpumpe reduziert werden, was Kraftstoff sparen soll. Zudem erreicht der Motor in der Warmlaufphase schneller die Betriebstemperatur, was wiederum den Verschleiß mindert.

Ab der neuen Generation des D26-Motors gehört die elektronisch geregelte Motorbremse „EVBec“ (Exhaust Valve Brake eletronically controlled) mit einer Bremsleistung von 325 kW (bei 2400 U/min) zum Serienumfang. Sie ist stufenlos regelbar, wenn sie über das Bremsmanagement aktiviert wird, etwa bei Beibremsungen über das Bremssystem „MAN BrakeMatic“, die standardmäßige Tempomatfunktion, den GPS-Tempomaten „MAN EfficientCruise“ oder den „ACC Adaptive Cruise Control“. Fordert der Fahrer die Dauerbremsfunktion manuell über den Lenkstockschalter an, kann er das Bremsmoment in Stufen regeln. Das Bremsmanagement steuert dann automatisch die EVBec in fünf Stufen. Verfügt das Fahrzeug zusätzlich über einen Retarder, erfolgt dessen Steuerung in Kombination der EVBec in sechs Stufen.

D20 und D08: reduzierter Kraftstoffverbrauch

Der neue D20 erhält einen Großteil der Ausstattungsneuerungen des neuen D26-Motors. Dies umfasst neben der optimierten Ölkühlung mit Thermostat auch die sensorgesteuerte Lüfterdrehzahlregelung, die geregelte Kühlmittelpumpe sowie die optimierte Abgasrückführung. Das gilt auch für die Serienausstattung mit der elektronisch geregelten Motorbremse EVBec.

Beim neuen D08 setzt MAN auf die Überarbeitung der Motorsoftware. Ein neuer Kühlmittelstandssensor soll zudem verhindert, dass der Motor mit zu wenig Kühlmittel betrieben wird. Ebenso gehören nun die sensorgesteuerte Lüfterdrehzahlregelung und ein neuer Ölstandssensor dazu. Unverändert bleiben die Leistungsstufen 250, 290 und 340 PS für die 6-Zylinder-Variante und 150, 180 sowie 220 PS für die 4-Zylinder-Variante. Die 6-Zylinder-Ausführung mit 340 PS erhält ein neues Ladeluftkühlsystem, das die thermische Belastung der Kühlungskomponenten und damit den Verschleiß reduzieren soll.

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Weniger LKW-Verkehr in Neuried, Kehl und Rheinau: Konzept
Brummi Nachrichten
In Neuried, Kehl und Rheinau bleibt der LKW-Verkehr entlang der ehemaligen B36 für viele Anwohner ein Problem. Ein sog. interkommunales LKW-Lenkungskonzept soll Abhilfe schaffen, entsprechende Möglichkeiten wurden jetzt im Kehler und Rheinauer Gemeinderat vorgestellt.
 Unter anderem könnte es künftig ein Durchfahrtsverbot für Lastwagen über 3,5 Tonnen zwischen Freistett und Kehl sowie zwischen Goldscheuer und der Autobahnanschlussstelle Lahr geben, bei dem nur Lieferverkehr erlaubt wäre, oder auch ein generelles LKW-Nachtfahrverbot auf ausgewählten Strecken ist denkbar.
 Kommende Woche wird das Konzept in Neuried vorgestellt. Eine Entscheidung soll erst gefällt werden, wenn die betroffenen Ortsgremien sich beraten haben. Das Thema ausführlich in der Kehler Zeitung.

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Verkehrsunfall mit einem leichtverletztem LKW-Fahrer und hohem Sachschaden
Brummi Nachrichten
Am Donnerstagnachmittag befuhr ein 20-jähriger LKW-Fahrer aus dem Märkischen Kreis um 14.15Uhr mit seiner Sattelzugmaschine die "Bamenohler Straße" in Finnentrop.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass aus bislang unbekannter Ursache ein Reifen des Aufliegers im Bereich einer Linkskurve die rechtsseitige Bordsteinkante touchierte und das Gespann samt Ladung ins Schlingern geriet. Durch die auftretenden Kräfte lösten sich die Sicherungsketten, bzw. die Ladungssicherung. Die Ladung - ein tonnenschweres Industriewerkzeug - kippte von dem Anhänger und rollte einen Abhang hinunter. An LKW, Leitplanke, Gehweg und Ladung entstand ein Gesamtschaden von über EUR 100.000,-. Auch ein entgegenkommender PKW wurde durch umherfliegende Teile beschädigt.

Der LKW-Fahrer erlitt durch das Unfallgeschehen leichte Verletzungen und wurde mittels Rettungswagen dem Krankenhaus zugeführt, wo er schließlich nach ambulanter Behandlung wieder entlassen wurde.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Olpe
Pressestelle Kreispolizeibehörde Olpe
Telefon: 02761 9269 2200
E-Mail: pressestelle.olpe@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/olpe
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Lkw auf Baustelle in Haiming umgekippt: Lenker verletzt
Brummi Nachrichten

Ein 37-Jähriger wurde bei einem Arbeitsunfall am Freitag in Haiming verletzt. Der Deutsche war gegen 11 Uhr damit beschäftigt, Holz von der Ladefläche seines Lkw abzuladen. Dafür kippte er die Ladefläche nach oben und fuhr langsam nach vorne weg. Durch die Gewichtsverlagerung kippte das Fahrzeug um, teilte die Polizei mit.

Der Lenker wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Anschließend wurde er ins Krankenhaus Zams gebracht

Link zur Quelle dieses Artikels: TT
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Telematik: Parkplatzsuche bleibt mühsam
Brummi Nachrichten
Lkw-Fahrer werden auf absehbare Zeit keine flächendeckende Telematik-Unterstützung bei der Suche nach einem freien Parkplatz bekommen.

Am weitesten ist noch Bayern, wo in einem aufwendigen Versuch entlang der Autobahn A 9 zwischen München und Nürnberg alle Rastanlagen sowie zwei Autohöfe mit Erfassungstechnik ausgerüstet worden sind. A 3, A 7 und die A 8 Ost sollen folgen. Ziel ist, die Lkw-Fahrer rechtzeitig über die aktuelle Belegung der nächsten Anlagen zu informieren, damit sie ihre Lenkzeitpausen besser planen können.

Allerdings ist der tägliche Aufwand zur Pflege der Daten noch erheblich. Das hält andere Bundesländer davon ab, in ähnliche Systeme zu investieren. Einen Teil des Aufwands verursachen die Lkw-Fahrer selbst, indem sie zum Beispiel auf den Erfassungsstellen rangieren und damit Doppelzählungen erzeugen.

Auf die Mithilfe der Lkw-Fahrer setzt hingegen "Truck Parking Europe". Hier können Fahrer über eine kostenlose App für Android- und Apple-Smartphones den Belegungszustand von Rastanlagen und anderen Parkplätzen selbst melden und abrufen. Zusätzlich können die Fahrer selbst Parkplätze vorschlagen - zum Beispiel in Gewerbegebieten - die dann nach Überprüfung in das System aufgenommen werden. Nach Angaben von Truck-Parking-Europe-Manager Niels de Zwaan gibt es inzwischen 180.000 Nutzer.

Link zur Quelle dieses Artikels: Trucker

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Neuer Nissan NT400 ab sofort bestellba
Brummi Nachrichten

Der Nissan NT400 heißt ab sofort nicht mehr Cabstar. Dafür gibt es den Leicht-Lkw erstmals als Zweisitzer. Das erhöht die Nutzlast.

Nissan NT400

Der neue Nissan NT400 ist ab sofort bestellbar. Neu: Ab dem neuen Modelljahr bietet Nissan den NT400 auch mit Beifahrer-Einzelsitz an, das Ablagefach hinter den Sitzen entfällt. Zudem sei der Innenraum durch dunklere Farben für Armaturenbrett, Sitzgurte und Gurtschlösser optisch aufgewertet worden.

Unter der Motorhaube des leichten Lkw arbeitet fortan ein 3,0-Liter-Dieselmotor, der in zwei Leistungsstufen erhältlich ist und die Abgasnorm Euro 6 erfüllt. Der aus dem Nissan NT500 bekannte Selbstzünder ersetzt das bisherige 2,5-Liter-Aggregat. Der neue Vierzylinder entwickelt 130 oder 150 PS. Die Kraftübertragung übernimmt ein Sechsgang-Schaltgetriebe.

NT400: ECO-Mode serienmäßig

Um die strengen Umweltauflagen zu erfüllen, ist der NT400 neben einem Dieselpartikelfilter auch mit der Abgasreinigungstechnik SCR ausgestattet. Unter Zugabe einer AdBlue-Harnstofflösung minimiert die sogenannte selektive katalytische Reduktion die Stickoxid-Emissionen.

Zur Serienausstattung gehört auch die ECO-Mode-Spritspartechnologie, die bei Bedarf per Knopfdruck deaktiviert werden kann: Sie begrenzt die Geschwindigkeit auf maximal 100 km/h. Eine Anzeige informiert über den optimalen Schaltzeitpunkt und soll dem Fahrer dabei helfen, möglichst wenig Kraftstoff zu verbrauchen.

Unverändert stehen für den NT400 zwei Gewichtsklassen (3,5 und 4,5 t) sowie drei Radstände (2.500, 2.900 und 3.400 mm) zur Wahl. Die Überhänge wurden vereinheitlicht.

Neuer Leicht-Lkw ab 29.000 Euro erhältlich Der neue NT400 ist laut Nissan ab sofort bestellbar, die Auslieferung beginnt im September 2016. Der Preis startet bei 29.095 Euro netto für das Fahrgestell mit Einzelkabine, der Pritschenwagen beginnt bei 31.085 Euro (zzgl. MwSt.). Für die Doppelkabine werden beim Einstiegsmodell jeweils 2.290 Euro Aufpreis fällig. Der ausschließlich mit Einzelkabine erhältliche Dreiseiten-Kipper ist ab 34.845 Euro netto erhältlich.

Link zur Quelle dieses Artikels: Deutsche Handwerks Zeitung
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Pediküre für den Lkw
Brummi Nachrichten

Manche Menschen sehen Lkw als schmutzige Ungetüme. Doch das muss nicht sein - neben der "inneren Sauberkeit" mittels technisch hochentwickelter Motoren dürfen die Fahrzeuge auch außen glänzen.

Im Jahre 1998 kam in der Schweiz ein Baumaschinenhersteller auf die Idee, eine Durchfahrwaschanlage für die Reifenwäsche zu entwickeln, die erste ihrer Art. Somit war die "Pediküre" für Lkw geschaffen und dieses Prinzip ist weltweit die Basis für verschiedenste Lkw Reifenwaschanlagen.

Eine Lkw Reifenwaschanlage wird errichtet, um Lkw Reifen direkt beim Verlassen der Baustelle zu reinigen. Neben dem "Schönheitseffekt" erfüllt das Reifenwaschen auch einen Sicherheitsfaktor. Durch das Benützen einer Reifenwaschanlage für Lkw werden starke, klebrige Verschmutzungen vom Reifen und aus dem Reifenprofil gelöst und entfernt. Damit ist sichergestellt, dass sich keine Erdreste und Steine während der Fahrt lösen können und somit auf der Windschutzscheibe des dahinterfahrenden Pkw landen.

Bei Lkw Reifenwaschanlagen unterscheidet man prinzipiell zwischen einer Rollen- und Durchfahranlage.Bei einer Rollenanlage fährt der Lkw auf oder in die Anlage und platziert seine Räder zwischen Rollen, welche die Räder beim Waschen automatisch drehen. Mit einem Startbügel wird der Waschvorgang gestartet. Die Durchfahranlage funktioniert mittels Lichtschranken. Nachdem der Lkw die Lichtschranke der Anlage passiert hat, wird die Reifenwaschanlage gestartet. Durch den vorhandenen Gitterrost, dieser ist bestenfalls feuerverzinkt, wird durch den Walkeffekt beim Darüberfahren im Schritttempo das Reifenprofil geöffnet. Das Wasser aus den Spritzdüsen kann somit "porentief" reinigen. Bei dieser Anlage wird auch das Chassis mitgereinigt. Beide beschriebenen Optionen sind, abhängig von Größe und Art der zu reinigenden Fahrzeuge, am Markt variabel erhältlich - ob individuell gefertigt, ein- oder mehrspurig, mobil oder stationär.

Reifenwaschanlagen für Lkw entsprechen den heutigen Anforderungen in Sachen Ökologie und Nachhaltigkeit. Durch das Auffangbecken wird der Schmutz sowie das Reinigungswasser in einen Recyclingtank gepumpt. Das sich am Boden abgesetzte Sediment wird mittels automatischem Kratzförderer oder mit einem Radlader ausgehoben. Das gereinigte, aufbereitete Wasser verbleibt im Kreislauf und wird für die nächsten Waschgänge benützt.

Neben den stationären Waschanalagen auf Deponien, Gewinnungsbetrieben und Schotterwerken erfreuen sich mobile Reifenwaschanlagen für Lkw wachsender Beliebtheit. Diese werden zunehmend auf Baustellen eingesetzt. Durch ihren Anspruch an Funktionalität sind diese leicht aufzubauen, rasch abzutransportieren und beliebig einsetzbar. Sie können auf verschiedenen Bodenbeschaffenheiten (geneigten Straßen, Schotter, Asphalt) implementiert werden.

Beratungen bei der Anschaffung von Lkw Reifenwaschanlagen sind sehr empfehlenswert, um Umwelt und Lkw optimal zu schützen. Eine professionelle Aufbereitung sowie nützliche Informationen zu Lkw Reifenwaschanalagen finden interessierte Unternehmen auf www.alba.at . Das Unternehmen ist Spezialist in der Entwicklung von energie- und ressourcenschonenden Techniken und Produzent seiner eigenen Innovationen.

Link zur Quelle dieses Artikels: Business Portal

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Scania lüftet das Geheimniss der neuen Lkw-Generation am 23. August
Brummi Nachrichten
Weniger Betriebs- und Wartungskosten, mehr Nachhaltigkeit und eine nach Lkw-Fahrzeugsegmenten gestaffelte Einführungsphase - mehr ist bisher nicht über die neuen Scania-Trucks bekannt. Als erstes soll nun am 23. August der Fernverkehrs-Lkw präsentiert werden.

In Sachen Geheimhaltung machen die Scania-Verantwortlichen Ernst. Als bei einer Presseveranstaltung in diesem Frühjahr ein Journalist trotz absolutem Fotografierverbots auf dem Entwicklungsgelände des Lkw-Herstellers sein Tablet zückte, geriet der Stresslevel des Veranstalters in ungesunde Bereiche. Die Episode zeigt: Sie wollen das ganz große Ding präsentieren. Und schließlich ist eine neue Lkw-Generation aufgrund der langen Produktzyklen immer etwas ganz besonderes.

 Scania will seinen Neuling in mehreren Phasen vorstellen und dabei den Schwerpunkt auf unterschiedliche Branchen und Kundensegmente setzen. Der Verkauf der aktuellen Lkw-Generation werde eine Weile parallel erfolgen. Die sukzessive Einführung der neuen Fahrzeuggeneration werde mit Lkw-Anwendungen für den europäischen Fernverkehr beginnen. Weitere Lkw-Segmente sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Viel mehr verrät der Lkw-Hersteller noch nicht. Außer, dass die neuen Lkw, die Betriebs- und Wartungskosten senken sollen. Ein weiteres wichtiges Thema sei nachhaltiger Transport. „Zum jetzigen Zeitpunkt werden wir keine weiteren Informationen über die vielen Innovationen bekanntgeben. Ich bin überzeugt, dass das, was Scania am 23. August enthüllen wird, in aller Munde sein wird – sowohl innerhalb als auch außerhalb der Branche“, posaunt Christian Levin, Executive Vice President Sales and Marketing bei Scania.

Link zur Quelle dieses Artikels: Logistra


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Südwesten will Maut-Ausweitung auf kleine Lkw nicht zustimmen
Brummi Nachrichten

Die baden-württembergische Landesregierung ist sich uneinig über die Pläne der Bundesregierung, ab 2017 auch Lkw von 3,5 bis 7,5 Tonnen zur Kasse zu bitten.

AusMaut

Stuttgart. Baden-Württemberg will einer Ausweitung der Lkw-Maut auf Klein-Laster und Fernbusse im Bundesrat nicht zustimmen. Das berichtet die „Südwestpresse“ (Freitag) unter Berufung auf Koalitionskreise. Das geplante Vorhaben der Bundesregierung stehe damit am Freitag insgesamt auf der Kippe. Im Verkehrsausschuss des Gremiums habe es zwar eine knappe Ländermehrheit für die Pläne gegeben, spätestens ab Ende 2017 auch für kleine Lkw von 3,5 bis 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht und Fernbusse eine Maut zu erheben. Die Entscheidung habe aber lediglich Empfehlungscharakter.

Auch Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) habe zunächst für eine Zustimmung zu den Plänen geworben, schreibt die Zeitung weiter. Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) habe aber interveniert, weil sie etwa Handwerker vor Belastungen schützen wolle. Daher enthalte sich Baden-Württemberg nun der Stimme.

Link zur Quelle dieses Artikels: Verkehrs Rundschau
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Unbekannter zapft Diesel ab während der Lkw-Fahrer schläft
Brummi Nachrichten
Lange Zeit war Ruhe, jetzt gab es wieder mal einen Dieseldiebstahl. Der war kurios.

Längere Zeit war Ruhe in Sachen Dieseldiebstahl. Jetzt gibt es aber einen neuen Fall. In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde wieder Diesel gestohlen. Ein 56-jähriger Lkw-Fahrer nächtigte mit seinem Laster auf dem Parkplatz an der B25 nordwestlich von Harburg. Während er schlief wurden aus seinem Tank etwa 500 Liter Dieselkraftstoff abgezapft. Der Schaden beläuft sich auf rund 500 Euro.

Link zur Quelle dieses Artikels: Augsburger Allgemeine

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Acht minderjährige Flüchtlinge aus verschlossenem Lkw befreit
Brummi Nachrichten
MÜNCHEN. Acht minderjährige Flüchtlinge sind in Oberbayern auf einem Rastplatz an der Autobahn 8 aus einem verschlossenen Lkw befreit worden.


Polizei Deutschland

Wie die deutsche Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte der bulgarische Fahrer am Vortag an der Raststätte Samerberg Klopfgeräusche aus seinem Sattelauflieger vernommen. Daraufhin informierte er die Polizei, die den verplombten Auflieger öffnete.

Die jungen Männer hatten keine Ausweispapiere bei sich, gaben aber an, aus Afghanistan zu stammen und in Serbien mit verbundenen Augen in den Lkw gebracht worden zu sein. Während der Schleppung seien sie mit einem Betäubungsmittel besprüht worden. Sie könnten sich daher nicht mehr an Details erinnern.

Der Lkw-Lenker hatte den verplombten Auflieger nach eigenen Angaben übernommen, bevor er von der Türkei aus über Bulgarien, Serbien, Kroatien, Slowenien und Österreich nach Deutschland fuhr. Da die Angaben für die Ermittler nachvollziehbar waren, durfte der Bulgare weiterfahren. Die Flüchtlinge wurden als Minderjährige in die Obhut des Jugendamtes gegeben.

Link zur Quelle dieses Artikels: Nachrichten

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Lkw-Unfall: Polizei sichtet Videomaterial
Brummi Nachrichten

Auf der A6, in Höhe St. Ingbert West, hat sich am Donnerstagmorgen kurz vor der Wiegestation zur Fechinger Talbrücke ein schwerer Lkw-Unfall ereignet. Die Autobahn musste mehr als 14 Stunden gesperrt werden. Die Polizei erhofft sich nun durch die Auswertung von Videobildern Erkenntnisse zur Ursache des Unglücks.



Verkehrsbehinderungen, Staus, Blitzer - so sieht es derzeit auf den Straßen im Sendegebiet aus ...

Gegen 6.00 Uhr am Donnerstagmorgen ist ein Lkw in Höhe der Abfahrt St. Ingbert West in Richtung Saarbrücken aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen. Er raste in die Betontrenner der dortigen Wiegestelle. Die Betonteile wurden verschoben, der Lkw kam erst auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Lkw hatte Tierfutter geladen, das Führerhaus und der Auflieger wurden stark beschädigt. Auch die Wiegestation wurde in Mitleidenschaft gezogen. Ein Stromkabel wurde durchtrennt. Die Polizei schätzt den Schaden auf mehr als 150.000 Euro.

Die A6 war den ganzen Tag in beide Fahrtrichtungen gesperrt, auch die Autobahnauffahrt St. Ingbert West war betroffen. Der Verkehr staute sich in beide Richtungen, auch auf den Nebenstrecken durch Scheidt und auf der Flughafenstraße. Erst am Abend, gegen 20.00 Uhr, konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden. Nach Polizeiangaben gestalteten sich die Bergungsarbeiten schwierig, da der Lkw bei dem Unfall stark beschädigt wurde.

Video [aktueller bericht, 21.07.2016, Länge: 2:08 Min.]

Link zur Quelle dieses Artikels:SR

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Rekordstrafe für Daimler und Co.
Brummi Nachrichten
Die EU-Kommission hat gegen vier Lastwagenbauer wegen Preisabsprachen eine Rekordstrafe von insgesamt über 2,9 Milliarden Euro verhängt. Am höchsten fiel die Geldbuße für den Daimler-Konzern aus.

Der Stuttgarter Autobauer muss gut eine Milliarde Euro Bußgeld wegen unerlaubter Preisabsprachen bezahlen, wie die europäischen Wettbewerbshüter am Dienstag in Brüssel mitteilten. "Die Einigung beendet das EU-Kartellverfahren", sagte eine Daimler-Sprecherin am Dienstag in Stuttgart. An den Absprachen waren neben Daimler auch MAN, Iveco, DAF und Volvo/Renault beteiligt.

EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager sagte, es gebe "gute Gründe" für die Rekordstrafe. "Dieses Kartell betrifft einen sehr großen Markt und es hat sehr lange bestanden."

Insgesamt verhängte die EU-Kommission Bußgelder in Höhe von knapp 2,93 Milliarden Euro. Daimler trifft mit 1,09 Milliarden Euro der Löwenanteil.

Rekordstrafe: Insgesamt 2,93 Milliarden Euro - noch nie hat die EU-Kommission eine so hohe Kartellstrafe verhängt. Das bisher höchste Bußgeld von 1,4 Milliarden Euro traf 2012 die Hersteller von Bildröhren für Fernsehgeräte und Computermonitore.

Daimler hat vorgesorgt

Der Autobauer hatte 2011 eine erste Rückstellung in unbekannter Höhe für drohende Strafen aus dem Kartellverfahren vorgenommen, die 2014 um 600 Millionen Euro erhöht wurde. Im zweiten Quartal hat der Konzern weitere 400 Millionen Euro für "Aufwendungen im Zusammenhang mit rechtlichen Verfahren" verbucht. Aus "prozesstaktischen Gründen" lege der Konzern aber nicht offen, wofür diese Summe gedacht ist, so die Sprecherin. Zusammen genommen würden sich daraus aber Rückstellungen von mindestens einer Milliarde Euro ergeben.

Daimler bedauere die Vorfälle und habe Konsequenzen gezogen, sagte eine Unternehmenssprecherin. So seien interne Kontrollen gestärkt und Mitarbeiter verstärkt geschult worden. Die Vorstände bei Daimler haben der Sprecherin zufolge nichts zu befürchten. "Der Aufsichtsrat hat sich entsprechend seiner Verantwortung eingehend mit den aufgeworfenen Fragen einer etwaigen Verantwortlichkeit von Vorstandsmitgliedern befasst und dazu gutachtlichen Rat einer unabhängigen Anwaltskanzlei eingeholt." Auf dieser Basis sehe man gegenwärtig keinen Anlass für Schadensersatzansprüche. Die "Automobilwoche" hatte zunächst darüber berichtet.

Verkaufspreise und weitere Kosten abgestimmt

Die vier Lastwagenbauer sollen über 14 Jahre hinweg die Verkaufspreise für ihre Lkw abgesprochen haben. Zudem hätten sie die mit strengeren Abgasvorschriften verbundenen Kosten abgestimmt an ihre Kunden weitergegeben. Die VW-Tochter MAN entkam einer Strafe von 1,2 Milliarden Euro, weil sie die Brüsseler Behörde über die Absprachen informiert hatte. Gegen den ebenfalls zu VW gehörenden Hersteller Scania läuft noch ein Verfahren.

Der US-Produzent Paccar, dessen Lastwagen unter der Marke DAF fahren, erhielt eine Strafe von rund 753 Millionen Euro. Der schwedische Hersteller Volvo und der französische Konzern Renault, die beim Lkw-Bau zusammenarbeiten, müssen in dem Kartellverfahren insgesamt rund 670 Millionen Euro zahlen. Der italienische Lkw-Bauer CNH mit seiner Marke Iveco muss mit rund 495 Millionen Euro geradestehen.

Die Geldbußen aus Brüssel wurden jeweils um zehn Prozent reduziert, weil die Firmen ihre Beteiligung an den Preisabsprachen einräumten. Gegen die ebenfalls verdächtigte schwedische VW-Tochter Scania laufen die Ermittlungen weiter, weil das Unternehmen einen Vergleich ablehnte.

Auch den anderen Konzernen drohen nach der Kartellstrafe aus Brüssel weitere Kosten. Geschädigte können jetzt Schadenersatz gegen das Kartell geltend machen und bereiten bereits Klagen vor.

Link zur Quelle dieses Artikels: SWR


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Österreich: Speditionskartell muss zahlen
Brummi Nachrichten

Das österreichische Kartellgericht hat eine Millionenstrafe gegen vier österreichische Speditionen wegen wettbewerbswidriger Verhaltensweisen verhängt.

Schenker Österreich - eine 100-prozentige Tochter der Deutschen Bahn - wurde zu einer Geldbuße von 318.000 Euro verurteilt, Panalpina muss 2 Millionen Euro zahlen, auf Rail Cargo Logistics - ein Speditionsunternehmen der ÖBB-Rail Cargo Group - kommen 184.000 Euro zu und auf die Spedition Etransa 3,5 Millionen Euro. Die Unternehmen hatten zwischen 2005 und 2010 bei Ausschreibungen eines österreichischen Kunden bei Bahntransporten von Stahlrohren nach Russland Preise abgesprochen und Ladungen untereinander aufgeteilt. Das gab die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde in Wien Mitte Juni bekannt. Im Januar 2015 hatte das Kartellgericht in Wien schon einmal wegen Preisabsprachen eine Millionenstrafe gegen insgesamt 30 österreichische Speditionen verhängt. Allein 8,5 Millionen Euro davon entfielen damals auf die ÖBB-Gütersparte um die Rail Cargo Austria.

Link zur Quelle dieses Artikels: Trucker

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MBB C1000E arbeitet ohne Hydrauliköl
Brummi Nachrichten
Der Maschinenbauer Palfinger hat eine elektromechanische Hubladebühne entwickelt, die ohne Hydrauliköl auskommt.

Damit arbeitet die MBB C1000E laut Hersteller leiser, umweltfreundlicher und ökonomischer, da Wartungszeiten und –kosten für Ölwechsel sowie der Tausch von Ventilen und Dichtungen entfallen. Der Strom für die Hubladebühne kommt von einem auf dem Dach des Lkw montierten Solarmodul. Ein Rückgewinnungssystem produziert während des Abladeprozesses zusätzliche Energie. Bis zu 63 Prozent des Energiespeichers der Ladebordwand werden damit wieder aufgeladen. Dies erhöht laut Palfinger die Kapazitäten der Fahrzeugbatterie um bis zu 50 Prozent. Das Unternehmen weist darauf hin, dass der erhöhte Preis für das elektromechanische Modul sich innerhalb von vier Jahren amortisiere. Die Garantiezeit sei deshalb auf vier Jahre verlängert.

Link zur Quelle dieses Artikels: Eurotransport

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Streit zwischen Brummifahrer und Arbeiter eskaliert - Polizei schlichtet
Brummi Nachrichten
Neuburg am Inn, Passau

Jens Büttner Ein Mitarbeiter transportiert Holzpaletten mit einem Gabelstapler.

Zu einem heftigen Streit ist es in Neuburg am Inn im Landkreis Passau gekommen. Am Ende eskalierte die Situation derart, dass ein Lkw-Fahrer die Zufahrt einer Spedition mit seinem Laster blockieren wollte. Und das alles wegen einer Ladung Paletten.

Zwischen einem tschechischen Lkw-Fahrer und einer Spedition kam es am gestrigen Freitag zu einem Streit, den schließlich die Polizei schlichten musste. Der Lastwagenfahrer war laut Polizei mit Paletten, die er nach dem Löschen seiner Ladung erhalten hatte, nicht zufrieden. Die Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Tschechen und dem Lagerarbeiter gipfelten darin, dass der Fahrer mit seinem Sattelzug die Zufahrt blockieren wollte. Eine verständigte Polizeistreife konnte den Mann schließlich beruhigen und ihn zum Weiterfahren bewegen, teilte die Polizei Passau weiter mit.

Link zur Quelle dieses Artikels: Focus


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Auf Droge zum Fusion-Festival: Brot-Lkw-Fahrer fliegt auf
Brummi Nachrichten

Für zahlreiche Besucher des Musikfestivals in Lärz haben die Polizeikontrollen strafrechtliche Folgen. Die Ordnungshüter haben mehr als 200 Drogendelikte gezählt.

Lärz. Die aufwendigen Polizeikontrollen zum Kultur- und Szenefestival Fusion in Lärz (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) haben für zahlreiche Besucher strafrechtliche Folgen. 191 Mal hat die Polizei laut eigenem Abschlussbericht Verfahren wegen Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln eingeleitet, 269 Mal wurde der Besitz von Betäubungsmitteln angezeigt. Unter den Tatverdächtigen befanden sich 175 Ausländer. Im vergangenen Jahr hatte die Polizei insgesamt 450 Verstöße registriert. Damit sank die Zahl der Delikte im  Vergleich zum Vorjahr laut Polizei stark. „Wir freuen uns, dass nach so vielen Jahren „Fusion“ die Botschaft angekommen ist“, sagte die Sprecherin

Die Polizeiinspektion Neubrandenburg hat die Kontrollen mit eigenen und unterstellten Kräften hauptsächlich während der An- und Abreisetage durchgeführt. Dazu wurden Kontrollstellen an der B 198 am Parkplatz Vipperower Heide, an der Ortsdurchfahrt Mirow und an der BAB 19 auf dem Parkplatz Eldetal eingerichtet.

Fusion-Brotlieferant „auf Droge“ erwischt

Auch ein Brotlieferant wurde erwischt. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, musste ein Lkw-Fahrer am 30. Juni mit 250 Broten durch eine mobile Drogenkontrollstelle fahren. Dabei wurden die Beamten zwar in den Broten nicht fündig, wo sie Rauschgift vermutet hatten, allerdings stand der Fahrer unter Drogeneinfluss. Der Mann durfte nicht weiterfahren, die 250 Brote seien aber abgeholt worden.

70 000 Besucher auf dem Fusion-Festival in 2016

Das Fusion-Festival gilt als eines der größten Musik- und Popkulturevents in Deutschland. An dem von der Öffentlichkeit abgeschirmten Festival auf einem früheren Militärflughafen nahmen vom 30. Juni bis 5. Juli rund 70 000 Menschen teil. Von Mittwochabend bis Sonntag sorgten mehr als 200 Bands und DJs für Stimmung. Neben internationalen Stars waren darunter auch Newcomer aus Berlin und Hamburg sowie aus MV die Rügener Hardcore-Punk-Band COR und der Elektrolore-Künstler Touchy aus Stralsund.

Veranstalter legen „Kreativpause“ ein

Das „Fusion“-Festival fand zum 20. Mal statt und ist seit 1997 eine feste Größe im deutschen Festivalkalender. Im kommenden Jahr wird es allerdings keine Fusion geben, teilten die Veranstalter schon zu Beginn der Veranstaltung mit, sie wollen eine kleine „Kreativpause“ einlegen. 2017 wird es dafür das Theaterfestival at.tension in Lärz geben.

Link zur Quelle dieses Artikels: Ostsee Zeitung

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Land erlaubt sonntags mehr Lkw auf den Straßen
Brummi Nachrichten
Reinhard Meyer, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Schleswig-Holstein, sitzt an seinem Schreibtisch im Büro. © Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Technologie in Schleswig-Holstein

Verkehrsminister Meyer will mit seinem Vorstoß die Häfen des Landes stärken.

An Sonn- und Feiertagen sind die Straßen in der Regel für Lastwagen tabu - es sei denn, sie transportieren verderbliche Ware. Die Ausnahmen dazu regelt das Verkehrsministerium in Schleswig-Holstein jetzt neu und hat die Vorschriften zu einem neuen Erlass zusammengefasst - bis jetzt gab es neun verschiedene. "Wir folgen damit einem Wunsch des Transportgewerbes, das sich über zu komplizierte Regelungen und eine uneinheitliche Anwendungspraxis im Land beklagt hatte", sagte Verkehrsminister Reinhard Meyer (SPD). Er stellte den neuen Erlass im Fährhafen in Lübeck-Travemünde vor. Neue Ausnahmen sollen nämlich vor allem für Lkw gelten, die aus den Häfen kommen.

Bis zu 1.000 Lkw zusätzlich pro Sonntag?

Nach Angaben des Ministeriums sollen Lastwagen, die während des Sonn- und Feiertagsfahrverbots oder am Abend vorher mit einer Fähre ankommen, in Zukunft eine Erlaubnis bekommen können, direkt weiterzufahren. Neben Ausnahmen für einzelne Fahrten seien unter bestimmten Voraussetzungen auch längerfristige Ausnahmen möglich. Bis jetzt mussten wegen des Fahrverbots bis zu 1.000 Lastwagen-Trailer in den Fährhäfen in Schleswig-Holstein bis zum jeweiligen Abend auf die Weiterfahrt warten.

Meyer: Fahrverbot nicht ausgehebelt

Verkehrsminister Meyer sprach von "einer unbürokratischen und fairen Regelung im Sinne aller Beteiligten". Das Land komme der Logistikbranche maximal entgegen, ohne das Sonntagsfahrverbot auszuhebeln. Vertreter der Logistik und der Wirtschaft im Land lobten, dass die neue Regelung vielen Unternehmen die Arbeit leichter mache - vor allem bei Transporten in den Süden Deutschlands. "Wir haben ein stückweit Planungs- und Rechtssicherheit gewonnen", sagte der Präsident des Unternehmensverbandes Logistik, Peter Boyens

Link zur Quelle dieses Artikels: NDR

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Kapsch AG soll Lkw-Mautsystem drei weitere Jahre in Tschechien betreiben
Brummi Nachrichten
Vor einer Woche schien die Lkw-Maut noch das neue Streitthema in der Koalition zu werden, am Montag aber hat die Regierung entschieden: Der Vertrag mit dem Betreiber des Mautsystems, der österreichischen Kapsch AG, wird um drei Jahre verlängert. Damit kann weiterhin reibungslos eine Maut für Fahrzeuge mit über 3,5 Tonnen Nutzlast in Tschechien erhoben werden. Doch längst nicht alle Probleme sind schon vom Tisch.

Der bisherige Zehn-Jahres-Vertrag mit der Firma Kapsch läuft zum Jahresende aus. Zur nahtlosen Fortsetzung der elektronischen Mauterfassung hätte es eine öffentliche Ausschreibung zur erneuten Auftragsvergabe geben müssen. Sie entfällt aber aus zwei Gründen: Die Zeit ist zu knapp, und – so Verkehrsminister Dan Ťok (Partei Ano) – sein Ressort sei nicht imstande, eine solche Ausschreibung technisch einwandfrei in die Wege zu leiten. Deshalb soll die Kapsch AG das von ihr bevorzugte Mikrowellensystem vorerst weiter betreiben, entschied die Regierung. Premier Bohuslav Sobotka (Sozialdemokraten):

„Das ist keine automatische Fortsetzung des Vertrags, sondern dessen Verlängerung um maximal drei Jahre. Innerhalb dieser Zeit wird eine Ausschreibung durchgeführt zur Bestimmung eines neuen Betreibers des Mautsystems.“

Dazu müssen sich die Experten des Verkehrsressorts sehr schnell, spätestens aber bis Mitte 2017, mit dem elektronischen Mautsystem vertraut machen. Dass es überhaupt zu diesem Dilemma kam, kritisiert Verkehrsexperte Pavel Přibyl von der Technischen Universität (ČVUT) in Prag:

„So wie ich das sehe, hat der Staat den groben Fehler gemacht, dass er keine Experten für das Mautsystem rekrutiert hat. Man hätte beispielsweise IT-Fachleute anheuern können, die sich allmählich in das System eingearbeitet hätten.“

In den zehn Jahren des auslaufenden Vertrages mit der Firma Kapsch aber habe es das Verkehrsministerium nicht verstanden, sich einen detaillierten Einblick in die europaweit genutzten Mautsysteme zu verschaffen, sagt Přibyl. Das lag auch daran, dass die Minister dauernd gewechselt haben. So sei Ressortchef Aleš Řebíček im Jahr 2008 bereits bestrebt gewesen, dass Kapsch das Mautsystem auch für die Konkurrenz öffne. Auf der Basis eines Vertrages habe Kapsch dann tatsächlich den Versuchsballon für eine mögliche Einführung eines satellitengestützten Systems gestartet. Ein Nachfolger von Řebíček aber habe diesen Versuch schon 2010 beendet. Laut Přibyl muss das Ministerium aber selbst entscheiden können, welches Mautsystem hierzulande angewandt werden soll:

„Man kann sehr wohl eine technisch-ökonomische Bewertung vornehmen. Das ist auch nötig, denn die Technologien entwickeln sich unaufhörlich weiter. Persönlich bin ich der Meinung, dass das Mikrowellensystem für unser Straßennetz derzeit das Beste ist.“

Bevor das Verkehrsressort in einiger Zeit selbst über das künftige Mautsystem entscheidet, muss es sich möglicherweise aber noch mit Klagen aus den Reihen der Opposition und des Kapsch-Konkurrenten SkyToll auseinandersetzen. Sie halten die Vertragsverlängerung mit Kapsch nämlich für ungesetzlich. In der Regierung ist die Ministerin für Regionalentwicklung, Karla Šlechtová (Ano), für rechtliche Fragen zur staatlichen Auftragsvergabe zuständig.

„Ich gebe einzig die Erklärung ab, dass die Begründung für den betreffenden Auftrag im Einklang mit dem Gesetz steht“, sagte Šlechtová am Montag.

Der Wirtschaftsexperte der Bürgerdemokraten, Jan Skopeček, aber sieht weiterhin darin ein Problem, dass die Regierung nicht auf Grundlage einer Ausschreibung entschieden hat:

„Es ist zu befürchten, dass dieses Vorgehen vom Kartellamt gestoppt wird und damit vorerst überhaupt keine Maut in Tschechien erhoben wird.“

Ob sich diese Befürchtung bestätigt oder nicht, werden die kommenden Wochen oder Monate zeigen.

Link zur Quelle dieses Artikels: Radio Praha


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