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Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem Brummifahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum oder Trucker Live-Chat bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß an Brummi Online.



News: „Idiotentest“ auf dem Prüfstand
Brummi Nachrichten

Jährlich müssen mehr als 100,000 Bundesbürger zum „Idiotentest“, der MPU.
Jeder zweite fällt durch.
Die MPU kostet je nach Delikt und Häufigkeit zwischen 383 und 724 Euro.
„Der Skandal ist, dass man sich gegen Entscheidungen des „Idiotentests“ nicht wehren kann.“, sagte DAV-Experte Christian Janeczek

Beim 48. deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar wird der so genannte Idiotentest, der für Autofahrer bestimmt ist, die unter Alkohol- und/oder Drogeneinfluss beim Autofahren erwischt wurden, auf den Prüfstand genommen. Viele Experten von Automobilclubs bemängelten, dass die Kriterien der MPU (der medizinisch-psychologische Untersuchung) sehr undurchsichtig, oft willkürlich und schlecht nachvollziehbar sind. Außerdem wurde von Verkehrsjuristen des Deutschen Anwaltvereins (DAV) kritisiert, dass es überhaupt kein Rechtsmittel für diesen „Idiotentest“ gibt.
Der DAV wie auch der ADAC fordern deswegen mehr Transparenz und einfachere Regeln. Zudem fordern sie eine Überwachung der Prüfer mithilfe Videoüberwachungen oder Tonbandkontrollen aller Untersuchungsgespräche.

Diese Empfehlungen des angesehenen Verkehrsgerichttages sind zwar nicht verpflichtend für den Gesetzgeber, doch sie fließen oft in die Entscheidungen der Gesetzgebung ein:

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CDU) sieht ein:
„ Grundsätzlich hat die MPU ihren Sinn und zu Recht eine abschreckende Wirkung. Die Zeit ist allerdings reif für mehr Offenheit und Transparenz. Die Gutachten müssen klar nachvollziehbar sein. Wir müssen den Betroffenen das Gefühl geben, dass im Interesse der Verkehrssicherheit geurteilt wird und nicht im stillen Kämmerlein einsame Entscheidungen getroffen werden. Wichtig bei einer Neuregelung ist die Verhältnismäßigkeit der Mittel, die in jedem Einzelfall geprüft werden muss.“

Auch der verkehrspolitische Sprecher der FDP Patrick Döring kündigt an:
„Wir werden uns die Regelungen für die MPU im Zusammenhang mit der Reform des Flensburger Punktesystems ansehen. Ich habe Zweifel, dass das aktuelle Verfahren so noch zeitgemäß ist.“

Doch für beide Politiker kommt eine generelle Abschaffung der MPU nicht in Frage

Zu weiteren Themen des Verkehrsgerichtstages gehört die Überlegung, ob Berufskraftfahrer, die mit Alkoholeinfluss in ihrem Privatwagen erwischt werden, ihre Fahrerlaubnis für Lastwagen oder Busse behalten sollten.
Zudem wird über die so genannte Halterhaftung diskutiert. Nach ihr würden die Halter eines Kraftwagens nicht nur für Parkverstöße, sondern auch für Verkehrsverstöße haftbar gemacht, die nicht sie, sondern andere Personen, begangen haben.

Quelle: Wiesbaden.eins

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Richtlinien für EU-Berufskraftfahrer: Kluge Logistiker geben schon jetzt Ga
Brummi Nachrichten

35 Stunden Qualifizierung spätestens 2014 verpflichtend / Beantragung von Fördermitteln für Aus- und Weiterbildung noch bis 15. Februar möglich

Stuttgart, 3. Februar 2010. Für Berufsanfänger im Güter- und Personenverkehr ist die verbindliche Grundqualifikation spätestens seit dem 10. September 2009 Realität. Dabei wird häufig übersehen, dass auch erfahrene Berufskraftfahrer und ihre Arbeitgeber künftig in der Pflicht sind: Bereits von 2014 an müssen LKW-Fahrer erstmalig 35 Stunden Weiterbildung nachweisen, wenn sie ihre Fahrerlaubnis verlängern wollen. Für Busfahrer ist dies bereits von 2013 an vorgeschrieben. Das mag noch lange hin sein. Doch wer sich bereits jetzt darauf vorbereitet, vermeidet später ärgerliche Engpässe sowie hohe Bußgelder und spart bares Geld.

Ruhige Phasen sinnvoll nutzen und dabei Geld sparen

Das Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) bezieht sich auf die Führerscheinklassen C/CE, C1/C1E sowie D/DE und D1/D1E. Es sieht insgesamt fünf Weiterbildungstage zu Themenmodulen wie zum Beispiel Eco-Training, Sicherheit oder Image vor. Die Trainingstage sind wahlweise im Block oder über fünf Jahre verteilt absolvierbar. "Arbeitgeber, die bereits in diesem Jahr mit der Mitarbeiterschulung beginnen, können die Abwesenheitszeiten der Mitarbeiter und die Kosten gleichmäßig auf die nächsten fünf Jahre verteilen. Ruhigere Phasen oder vorübergehende Kurzarbeit bieten sich für die Mitarbeiterqualifizierung hervorragend an. Wenn es dann wieder rund geht, stehen die Kraftfahrer voll zur Verfügung", erläutert Dr. Peter Littig, Direktor Bildungspolitik und -strategie bei der DEKRA Akademie. Darüber hinaus sollten Arbeitgeber prüfen, welche staatlichen Fördermittel sie für die Qualifizierung in Anspruch nehmen können. Im Rahmen des Ausgleiches der Wettbewerbsbedingungen für deutsche Transportunternehmen, die LKW-Maut zahlen, stellt die Bundesregierung umfangreiche Mittel für Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen von Berufskraftfahrern zur Verfügung. Achtung: Die Beantragungsfrist für dieses Jahr endet am 15. Februar!

Unternehmen profitieren - nicht nur finanziell

Durch die Qualifizierung der Kraftfahrer kommen Arbeitgeber nicht nur ihrer gesetzlichen Verpflichtung nach, sondern bewirken auf verschiedenen Ebenen positive Effekte für ihr Unternehmen. Die vorgeschriebenen Trainingsmodule behandeln kritische Themengebiete, in denen oft Handlungsbedarf besteht. So trägt zum Beispiel das Eco-Training zum wirtschaftlichen Fahren bei und reduziert dadurch die Kraftstoff- und Verschleißkosten der Fahrzeugflotte. Kenntnisse im Bereich Fahr- und Ladungssicherheit beugen Unfällen sowie Schäden an der Ladung vor. Und nicht zuletzt nehmen Kraftfahrer eine Schlüsselposition im Kontakt zu Kunden und deren Mitarbeiter ein. Sie repräsentieren an vielen Stellen das Transportunternehmen und können damit wesentlich zur Kundenbindung beitragen. Das Modul "Schaltstelle Fahrer - Dienstleister, Imageträger" sensibilisiert für das Thema und vermittelt die vielfach geforderte Serviceorientierung. "Der Wettbewerbsdruck in der Transportbranche bleibt weiterhin hoch. Wer die Qualifizierung seiner Kraftfahrer weniger als Pflicht denn als Chance begreift, wird auch künftig im Wettbewerb bestehen", fasst Dr. Peter Littig zusammen.

Interessierte finden zahlreiche Informationen rund um die EU-Berufskraftfahrerrichtlinie unter www.dekra-berufskraftfahrer.eu.


Kontakt:
DEKRA Akademie GmbH
Dr. Peter Littig
Handwerkstraße 15
70565 Stuttgart
0711 7861 ? 2965

www.dekra-akademie.de
peter.littig@dekra-akademie.de

DEKRA Akademie GmbH
Die DEKRA Akademie GmbH, eine Tochter der DEKRA AG, versteht sich als individueller Berater und ganzheitlicher Prozessbegleiter für Qualifizierung. Langjähriges Know-how und Erfahrung aus der Bildungsberatung werden genutzt, um gemeinsam mit Partnern neue Qualifizierungskonzepte zu entwickeln. Mit ihrer praxis-, kunden- und qualitätsorientierten Ausrichtung ist die DEKRA Akademie seit ihrer Gründung 1976 zu einem der größten privaten Bildungsanbieter Deutschlands aufgestiegen. In dem bundesweiten Netz von DEKRA Akademien werden jährlich über hundertzwanzigtausend Teilnehmer/innen auf veränderte oder neue berufliche Anforderungen vorbereitet. Weitere Informationen: www.dekra-akademie.de

Brummionline
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Gefahrgutlaster verunglückt auf eisglatter A19 – Schneeberge türmen si
Brummi Nachrichten

Glück im Unglück: Gefahrgutlaster bleibt im Schnee neben Autobahn stecken und wird so gebremst – Schneeberge neben Straßen mittlerweile bis zu drei Meter hoch

Datum: Mittwoch, 03. Februar 2010, ca. 10:30 Uhr

Ort: A19 zw. Wittstock und Röbel und Landkreis Müritz, Mecklenburg-Vorpommern

 (cd) Schnee, Schnee, Schnee. Die weiße Pracht ist mittlerweile für viele gar nicht mehr so prächtig.

In Mecklenburg-Vorpommern verunglückte am Morgen auf der A19 ein Gefahrgut-LKW, der Gasflaschen geladen hatte. Der Fahrer verlor zwischen den Anschlussstellen Wittstock und Röbel auf eisglatter Fahrbahn die Kontrolle über seinen Brummi und geriet ins Schleudern. Glück im Unglück. Der Laster blieb im Seitenstreifen im tiefen Schnee stecken und wurde somit abgebremst. Der Fahrer blieb unverletzt, die geladenen Gasflaschen unbeschädigt.

Aber nicht nur auf den Autobahnen türmt sich der Schnee. Auf Landes-, Kreis- und Bundesstraßen im Landkreis Müritz türmen sich regelrechte Schneeberge neben den Fahrbahnen. Die „Berge“ sind mittlerweile bis zu drei Meter hoch. Und es schneit weiter…

Quelle: NonStopNews

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Flucht trotz hohem Schaden
Brummi Nachrichten

Meinkenbracht. Schäden in Höhe von rund 4.000 Euro richtete ein Lkw-Fahrer an. Doch um die Regulierung kümmerte er sich nicht. Die Polizei sucht jetzt nach dem Unfallflüchtling.

Es passierte am Dienstagnachmittag auf der Landstraße 519 zwischen Meinkenbracht und Obersalwey. Dort kam der Lkw einem zweiten Brummi, der am Fahrbahnrand stand, so nahe, dass er ihn beschädigte. Anschließend demolierte das Fahrzeug noch drei Felder der Leitplanke, schreibt die Polizei in ihrem Pressebericht und weiter: "Den Lkw-Fahrer juckte das nicht, er setzte seine Fahrt in Richtung Obersalwey fort."

Das Kennzeichen führte die Polizei zu dem Halter in Lüdenscheid, die Suche nach dem Fahrer dauert noch an.

Polizeibericht
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Sicherheit erhöhen
Brummi Nachrichten

Das Unfallrisiko im Straßenverkehr und beim innerbetrieblichen Transport und Verkehr will die bundesweite Präventionskampagne „Risiko raus!“ senken.

Risiko raus!-Kampagne - Sicherheit erhöhen

DGUV
Das Unfallrisiko im Straßenverkehr und beim innerbetrieblichen Transport und Verkehr will die bundesweite Präventionskampagne „Risiko raus!“ senken. Sie umfasst unter anderem Anzeigen, Poster, Broschüren und läuft bis Ende Dezember 2011.
Dazu haben sich nun gewerbliche Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und die landwirtschaftliche Sozialversicherung zusammengeschlossen.

Die Kampagne umfasst unter anderem Anzeigen, Poster und Broschüren und läuft bis Ende Dezember 2011. Unter dem Motto „Mein Kopf ist...“ zeigen die Motive „kopflose“ Fahrer und bringen damit eine der Unfallhauptursachen zum Ausdruck: unüberlegtes Handeln. Partner der Kampagne sind zum Beispiel der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Bundesländer. Im Rahmen dieser Aktion finden verschiedene eigene Kampagnen statt, mit denen die Zielgruppen direkt angesprochen werden sollen

Quelle: Online Focus
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Sattelschlepper brannten: 200.000 Euro Schaden
Brummi Nachrichten
In der Nacht zum Mittwoch gerieten auf der Alb zwei Sattelschlepper in Brand. Dabei entstand hoher Sachschaden.

Hohenstein-Oberstetten. Vermutlich war die Ursache ein technischer Defekt: Ein im Hof eines Fertighausunternehmens abgestellter Sattelzug war in Brand geraten. Als das Feuer gegen 0.20 Uhr entdeckt wurde, stand das Führerhaus des Lasters bereits lichterloh in Flammen. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten die Flammen auch auf einen weiteren Sattelzug übergegriffen.

Obwohl die Feuerwehr sofort mit dem Löschen begann, konnte sie nicht verhindern, dass beide Sattelschlepper und auch die geladenen vorgefertigten Holzbauteile ein Raub der Flammen wurden.

Der dadurch entstandene Gesamtschaden dürfte sich auf nahezu 200.000 Euro belaufen. Nach ersten Ermittlungsergebnissen könnte als Brandursache ein Defekt an der Standheizung eines der beiden Sattelschlepper in Frage kommen.

Quelle: tagblatt


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Antragsfristen für die Bewilligung von Fördermitteln für das Jahr
Brummi Nachrichten
Förderanträge für 2010 können für das Förderprogramm „Aus- und Weiterbildung“ bis zum 15. Februar 2010, für das „De-minimis“-Förderprogramm bis zum 31. März 2010 gestellt werden. Maßgebend ist jeweils der Eingang des vollständigen Antrages beim BAG.

Hinsichtlich der relevanten Änderungen im Bereich der beiden Förderprogramme für 2010 wird das Bundesamt umfassende Informationen auf seiner Internetpräsenz einstellen. Es wird insbesondere darauf hingewiesen, dass künftig nur schwere Nutzfahrzeuge berücksichtigt werden können, bei denen der Antragsteller selbst Eigentümer oder in den Zulassungsbescheinigungen eingetragener Halter ist. Im Hinblick auf das begrenzte Fördervolumen wird darauf hingewiesen, dass die Anträge entsprechend dem Antragseingang bearbeitet werden.

Für eventuelle Fragen zu den Förderprogrammen nutzen Sie bitte die E-Mail-Adresse „info.foerderprogramme@bag.bund.de“.

Quelle: Bundesamt für Güterverkehr
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Erstes Teilstück der Wiener Ringautobahn eingeweiht
Brummi Nachrichten
 In Wien wurde am Freitag das erste Teilstück der Nordautobahn A5 in Wien eröffnet.

 Der 51 km lange Abschnitt, der im Zuge eines Public-Private-Partnership-(PPP-)Projekts neu gebaut wurde, ist Teil des künftigen Autobahnrings um die österreichische Hauptstadt. Zudem stellt er eine Verbindung ins Umland in Richtung Tschechien her.

Auftraggeber des ersten PPP-Projekts des Landes ist die österreichische Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft (Asfinag).   Geplant, finanziert und gebaut hat die Neubaustrecke das Bonaventura-Konsortium, an dem Hochtief Concessions über die Tochter Hochtief PPP Solutions 44,4 Prozent hält. Das Konsortium wird die Strecke 30 Jahre lang betreiben, teilt Hochtief mit.

Quelle: DVZ
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,,Es fällt schwer, keine Punkte zu haben"
Brummi Nachrichten
Sich über Jahrzehnte am Steuer eines Fahrzeugs in vorbildlicher Manier durch den Verkehr zu bewegen, gelingt nicht allen Fahrern, zumal die Verkehrsdichte von Jahr zu Jahr zunimmt. Wer es dennoch schafft, sich durch umsichtiges, rücksichtsvolles und hilfsbereites Verhalten ohne nennenswerte Bußgelder oder gar Strafen und Eintragungen ins Verkehrs-Zentralregister des Kraftfahrt-Bundesamtes zu bewähren, kann von der Deutschen Verkehrswacht auf Antrag ausgezeichnet werden.

14 Frauen und Männer nahmen jetzt diese Ehrung aus den Händen von Bernhard König, Vorsitzender der Groß-Gerauer Kreisverkehrswacht, in den Räumen der Riedwerke in der Kreisstadt entgegen.,,In Flensburg keine Punkte zu haben, fällt heutzutage schwer", betonte Bernhard König und mahnte, auch bei Verspätungen nicht aufs Gas zu drücken. Alle zwei Minuten würden Verkehrsteilnehmer Fehlverhalten begehen, die jedoch zumeist folgenlos bleiben würden.

Die Verkehrswacht zeichne Fahrer aus, die sich vorbildlich im Verkehr verhalten. Die Ausgezeichneten seien Beweis dafür, dass es auch in der heutigen Zeit gelingen kann, trotz Hektik und nicht selten aggressivem Verhalten der Verkehrsteilnehmer Vorbild zu sein für Jüngere. Dass dabei jemand einmal etwas zu schnell gefahren sei oder im Verbot geparkt habe, darüber werde hinweggesehen, denn bei solch strengen Maßstäben gebe es wohl keine zu Ehrenden mehr oder auch niemanden, so König, der die Auszeichnungen verlieh.

 Bernhard König würdigte zunächst die Fahrleistungen von zehn Berufskraftfahrern der Riedwerke. Nach 1993 sei es das zweite Mal, dass Busfahrer dieses Unternehmens als ,,Bewährte Kraftfahrer" ausgezeichnet würden. Busfahrer legen laut König im Durchschnitt 40 000 bis 45 000 Kilometer pro Jahr für ihr Unternehmen zurück. Hinzu kämen rund 15 000 bis 20 000 privat gefahrene Kilometer. Multipliziere man die Zahl von 60 000 Kilometern pro Jahr auf 30 Jahre, so seien dies 1,8 Millionen mit Bussen und privaten Personenwagen unfallfrei gefahrene Kilometer, lobte König und händigte Walter Lochmann und Hüseyin Sari (Groß-Gerau) Urkunden und Anstecknadeln für zehn Jahre vorbildliches Fahren aus. Für 20 Jahre ehrte König Artur Bauer (Ginsheim-Gustavsburg), Uwe Erben (Trebur-Astheim), Frank Helker (Nauheim), Karl-Heinz Lames (Groß-Gerau) und Hans Martin (Büttelborn). 30 Jahre unfallfrei fuhren Andreas Groß (Trebur), Wolfgang Kolb (Groß-Gerau) und Werner Kraft (Trebur-Geinsheim).

 Darüber hinaus ehrte der Vorsitzende auch vier Privatfahrer. Edeltraud Graul (Groß-Gerau) erhielt die Auszeichnung für 40 Jahre, Werner Geiser (Groß-Gerau) sowie Gudrun und Manfred Solinger (Mörfelden-Walldorf) für 50 Jahre vorbildliches Verhalten im Straßenverkehr.

Quelle: Echo online
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VERKEHR: Autobahn blockiert
Brummi Nachrichten
Nach der Kollision von zwei Lastwagen war die A 9 nach Berlin gestern Vormittag für mehrere Stunden blockiert. Offenbar mit zu hoher Geschwindigkeit war ein Daimler-Chrysler gegen 8 Uhr zwischen den Anschlussstellen Groß Marzehns und Niemegk unterwegs und außer Kontrolle geraten. Es stellte sich quer über alle Spuren. Der nachfolgende russische Brummi-Pilot konnte den Zusammenprall nicht mehr verhindern. Der 50-Jährige kam mit dem Schrecken davon, sein 44-jähriger Kollege davor zog sich Schürfwunden zu. Insgesamt 15 Unfälle mit zwei leicht verletzten Personen wurden gestern bis 8.15 Uhr auf der A 9 und A 10 registriert, teilte die Autobahnpolizei Michendorf mit. Am Dienstag hatte sich allein zwischen Beelitz und Groß Marzehns auf beiden Richtungsfahrbahnen rund ein Dutzend Unfälle mit einer Hand voll Lastwagen ereignet.

„Das liegt ausschließlich an der den Witterungsbedingungen nicht angepassten Fahrweise“, sagt Hans-Joachim Bastian. Der Chef der Autobahnmeisterei Niemegk lässt sich die Ereignisse auf der Piste nicht zum Vorwurf machen. Er berichtet, dass seine Kollegen auf sechs Räum- und Streufahrzeugen, plus zwei Unimogs, seit 28. Dezember rund um die Uhr im Einsatz sind. „Die Kraftfahrer werden daran erinnert, dass es vier Jahreszeiten gibt und die Gesetze der Physik selbst im Flachland wirken“, sagt er. „Den Schnee wegfangen, bevor er auf der Straße liegt, können wir nicht.“

Bundes- und Landesstraßen sind – nicht zuletzt für den Umleitungsverkehr – passierbar, versichert Wilfried Müller von der Straßenmeisterei Belzig. Nachdem seine Truppe ab Dienstagnachmittag gegen Neuschnee und Verwehungen gekämpft hat, muss sie nun mit Taumittel und Salz wider die Bildung von Blitzeis vorgehen. „Es ist gefährlicher als eine weiße Fahrbahn vor der jeder Kraftfahrer von sich aus Respekt mitbringt“, bestätigt er. R. G.

Source: Märkische Allgemeine

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Drei Brummi-Unfälle binnen drei Stunden
Brummi Nachrichten
Gleich drei Lkw-Unfälle binnen knapp drei Stunden gab es heute Morgen in der Region. Zwei Mal krachte es auf der A9, ein Brummifahrer landete mitten auf dem Kreisel bei Friedrichshofen.















ild: H. Reiß Ein Unfall ereignete sich kurz nach 6.00 Uhr am Kreisel bei Friedrichshofen.
Um kurz nach 5.00 Uhr kam auf der A9 Richtung München ein Lkw aufgrund des schneebedeckten Bodens ins Schlingern und krachte in die Leitplanke. Eine gute Stunde später war ein von der Gabel kommender Brummifahrer ein wenig zu flott unterwegs und rutschte in den Kreisel vor Friedrichshofen. Vier Polizeibeamte waren damit beschäftigt, den Verkehr zu regeln, trotzdem dürften heute einige zu spät zur Arbeit gekommen sein.

 02.02.2010 - Lkw-Unfälle

 
Wieder eine Stunde später, kurz nach 7.00 Uhr, fuhr auf der A9 kurz nach Langenbruck ein Lkw auf einen anderen auf. Es gab einen Verletzten, ein Notarzt musste jedoch nicht herbeigerufen werden.
 
Die beiden Polizeimeldungen zu den Brummi-Unfällen auf der A9 sowie weitere Pkw-Unfälle auf der Autobahn finden Sie hier.
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Brummi auf Abwegen
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Porta Westfalica (thm). Während der Bergung eines Lkws ist die B 61 am Mittwoch zwischen Porta Westfalica und Bad Oeynhausen für die Dauer von zwei Stunden voll gesperrt worden.

Gegen 3 Uhr nachts war der 33-jährige Sattelzugfahrer aus Erfurt mit seinem Gespann in Höhe des Drachenfliegerplatzes auf eisglatter Fahrbahn ins Rutschen geraten. Er verlor die Gewalt über seinen mit 25 Tonnen Fleisch und Wurst beladenen Zug und landete rechts in der Böschung. Dabei entstand lediglich Flurschaden, der Lkw blieb unbeschädigt.

Die Bergung des Gespannes entpuppte sich als diffizil. In der Nacht ging diesbezüglich gar nichts. Bei Tageslicht wurde dann die B 61 gesperrt. Nach zwei Stunden war der Brummi raus aus dem Dreck und konnte weiterfahren.

Quelle: Landes-Zeitung
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Hintergrund: Große Streiks im öffentlichen Dienst
Brummi Nachrichten
Bisher wollen die Gewerkschaften ihren Tarifforderungen im öffentlichen Dienst nur mit Warnstreiks Nachdruck verleihen. Sollte die dritte Verhandlungsrunde am 10. Februar jedoch scheitern, drohen wie schon 2006, 1992 und 1974 große Arbeitskämpfe.

2006: Am 6. Februar legten kommunale Angestellte in Baden-Württemberg die Arbeit nieder, um die 40-Stunden-Woche zu verhindern. Zuvor hatten sich die Arbeitgeber aus dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) verabschiedet, der für Bund und Kommunen - nicht aber für die Länder - galt. Eine Woche später schlossen sich die Beschäftigten der Länder dem Arbeitskampf an, um die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) zur Übernahme des TVöD zu zwingen. Am 19. Mai einigten sich die Gewerkschaft Verdi und die Tarifunion des Beamtenbundes dbb mit der TdL auf einen neuen Tarifvertrag, der Arbeitszeiten bis zu 39,7 Wochenstunden vorsieht.

1992: Auf dem Höhepunkt des bislang härtesten Arbeitskampfes waren zeitweilig mehr als 330 000 Arbeiter und Angestellte im Streik. Die inzwischen in Verdi aufgegangene Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Transport und Verkehr (ÖTV) war mit der Forderung nach 9,5 Prozent mehr Einkommen und einem Urlaubsgeldzuschlag in die Tarifverhandlungen gegangen. Am 14. Mai endete der elftägige Streik mit einer Schlappe für den ÖTV: Bei einer Urabstimmung stimmten nur 44,1 Prozent für den Tarifabschluss von 5,4 Prozent plus Sonderzahlungen. Der ÖTV-Vorstand nahm dennoch den Kompromiss an.

1974: Der damalige ÖTV-Chef Heinz Kluncker stand den bis dahin heftigsten Streik im öffentlichen Dienst durch. Die Gewerkschaften waren mit Einkommensforderung von 14 beziehungsweise 15 Prozent in die zunächst gescheiterten Tarifverhandlungen gegangen. Auf dem Höhepunkt des viertägigen Streiks im Februar waren 210 000 im Ausstand. Gewerkschaften und Arbeitgeber einigten sich am 13. Februar auf Lohnerhöhungen von 11 Prozent - mindestens aber 170 Mark.

Quelle: ZeitONLINE

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Ausdehnung der Produktpalette bei der polnischen Privatbahn CTL Logistics
Brummi Nachrichten

Auf dem polnischen Markt für intermodale Verkehre auf der Schiene tritt ein neuer Anbieter auf den Plan. Die Privatbahn CTL Logistics hat am 28. Jänner die Expansion in das Geschäftsfeld der Containeroperateure verlautbart. Man werde ein Netzwerk für die internationale Beförderung von Containersendungen aufbauen, gab das Management auf einer Telefonkonferenz bekannt.

CTL Logistics vollzieht den Einstieg in den intermodalen Verkehr in drei Etappen. In der ersten Phase werden Regelverkehre auf den Verbindungen von Hamburg und Bremerhaven nach Warschau, Sosnowiec und Katy Wroclawskie sowie zum eigenen Terminal in Piotrkow Trybunalski eingerichtet. Danach folgen Verbindungen von/nach Gdansk/Gdynia sowie in die ARA-Häfen. Phase Nummer 3 der intermodalen Servicekonzeption sieht die Einrichtung von Anschlussverkehren zu Terminalstandorten an der polnischen Ostgrenze vor.

Das Management von CTL Logistics begründet den Einstieg in den intermodalen Schienentransport mit der dynamischen Entwicklung in diesem Marktsegment. Bis 2015 wird ein jährliches Wachstum von durchschnittlich 6 Prozent erwartet.

Quelle: Österreichische Verkehrszeitung

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Automobilmarkt: China brummt, Russland stockt
Brummi Nachrichten

Das Wachstum im Automobilsektor findet außerhalb von Europa statt

Automobilmarkt: China brummt, Russland stockt München. Schlechte Aussichten für die europäische Automobilbranche und deren Transportpartner. Laut der Studie „Winning the BRIC Auto Markets“ der Boston Consulting Group haben die Industrienationen als wichtigster Wachstumsmarkt der Autohersteller ausgedient. Stattdessen wird in den nächsten fünf Jahren in Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC-Staaten) rund ein Drittel des weltweiten Marktwachstums stattfinden und deren Anteil am Gesamtmarkt von 21 Prozent im Jahr 2007 auf 30 Prozent im Jahr 2014 steigen. Der wichtigste Automarkt in den Schwellenländern bleibt China.

Nach dem Wachstumssprung von 40 Prozent im Jahr 2009 erwarten die rund 50 befragten Automobilhersteller und Zulieferer für China bis 2014 jährlich knapp fünf Prozent Wachstum. Für den europäischen Markt Russland, der im vergangenen Jahr einen Einbruch von fast 50 Prozent erlebte, sagen die Studienverantwortlichen eine Erholungsphase von rund fünf Jahren voraus.

Quelle: Verkehrs Rundschau
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