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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



VW-LKW-Boss: 11,5 Millionen Euro fürs Nichtstun plus Rente
Brummi Nachrichten
Lkw-Vorstand Andreas Ren­sch­ler (58) hat von der Volks­wa­gen AG in Wolfsburg,  die zu rund einem Fünftel dem Land Niedersachsen gehört, nach einem Bericht von BILD am SONNTAG 11.5 Mil­lio­nen Euro fürs Nichts­tun erhal­ten und zusätz­lich Anspruch auf eine außer­ge­wöhn­lich hohe VW-Rente.

Der Top-Manager ver­ließ sei­nen lang­jäh­ri­gen Arbeit­ge­ber Daim­ler Anfang 2014 und durfte wegen eines Wett­be­werbs­ver­bots erst im Februar 2015 den VW-Job antre­ten. Für das Jahr 2014, in dem er nur einen Monat arbei­tete, erhielt er von Daim­ler 742.000 Euro. Weil der dama­lige VW-Aufsichtsratschef Fer­di­nand Piech ihn unbe­dingt haben wollte, so heißt es laut BamS im Auf­sichts­rat, zahlte ihm VW 11,5 Mil­lio­nen Euro als Extra­prä­mie für den Wech­sel und weil er wäh­rend der ein­jäh­ri­gen Pause weni­ger als sonst ver­diente.

Ren­sch­ler äußerte sich nicht zu sei­nem Ver­trag. Seine Spre­che­rin erklärte auf Anfrage, bei der Zah­lung von 11,5 Mil­lio­nen Euro han­delt es sich um „eine Kom­pen­sa­tion von ver­lo­ren­ge­gan­ge­nen Ansprü­chen“ durch den Wech­sel zu VW. Um wel­che Ansprü­che es sich dabei kon­kret han­delt, wollte sie nicht sagen.

VW zahlt Andreas Renschler nun ein Jahresgehalt von 15 Millionen Euro.

Damit ist Renschler neuer Gehaltskönig bei dem Konzern. Der letzte VW-Manager, der noch mehr verdiente, war der Ex-VW-Chef Martin Winterkorn. Der kassierte laut BILD für 2014 satte 16 Millionen Euro. Für 2015 waren es dann „nur“ noch  7 Millionen Euro. Zur Erinnerung: Winterkorn musste wegen des Abgas-Skandals im September 2015 seinen Hut nehmen.

VW will den Daimler-KennerAndreas Renschler mit aller Macht halten, soll er doch seinem Ex-Arbeitgeber richtig Konkurrenz machen.

Renschlers Stellenbeschreibung: Frieden zwischen den beiden großen Lkw-Marken MAN (München) und Scania (Södertälje/Schweden) stiften, für beide Hersteller einen Lkw-Bau-Kasten (einheitliche Motoren, Getriebe, Fensterheber et cetera) entwicklen und die Produktion so profitabler und deutlich günstiger machen. Eine Mammut-Aufgabe, die Renschler schon bei Daimler mit Bravour gemeistert hat.

2004 übernahm er die Nutzfahrzeuge-Sparte bei Daimler, machte sie hochflexibel und super rentabel. Für VW ist er also DER Mann.

Link zur Quelle dieses Artikels: Berlin Journal
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Lkw-Experten erwarten weniger Unfälle
Brummi Nachrichten


Automatisierende Lkw könnten gleich mehrere Probleme lösen – und auch die Unfallgefahr würde dramatisch sinken

München.Die meisten Lkw-Unfälle können Experten zufolge mit automatisiert fahrenden Lastwagen künftig verhindert werden. „Automatisierte Lkw lösen gleich mehrere Probleme des Güterverkehrs auf einen Schlag: Lenkzeiten, Sicherheit und Betriebskosten“, heißt es in einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Die Unfallgefahr werde dramatisch sinken.

Strengere Sicherheitsvorschriften würden Fahrerassistenzsysteme zunehmend in den Markt drücken und die Einführung computergesteuerter Lastwagen zunächst auf Autobahnen vorantreiben, erklärte Studienautor Norbert Dressler.

Schon heute verfügen viele Lastwagen über Stau- und Spurhalteassistenten. Automatisches Fahren in Konvois spart Sprit. Wenn Fahrer Ruhezeiten einlegen, weil der Computer lenkt, sinken die Kosten. „Weitere Einsparungen ergeben sich durch geringere Versicherungskosten, weil das automatisierte Fahren für mehr Sicherheit sorgt und dadurch die Anzahl der Lkw-Unfälle bis 2040 um 90 Prozent sinken könnte“, heißt es in der Studie.

Link zur Quelle dieses Artikels: Mittelbayerische
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Gefahr im Lkw-Verkehr: Sind Politik und Wirtschaft schuld?
Brummi Nachrichten
Zwei tödliche Unfälle auf der A6 bei Nürnberg haben in der Region für Aufregung gesorgt. Ein langjähriger Lkw-Fahrer ist überzeugt: Der Güterverkehr auf der Autobahn und dadurch das Risiko schwerer Unfälle wird weiter steigen. Dafür sind in seinen Augen vor allem auch die Wirtschaft und Politik verantwortlich.

  Lastwagen beherrschen den Güterverkehr (hier bei einem Stau auf der A5). Deshalb und durch den Druck auf Logistikunternehmen steigt auch das Risiko für schwere Unfälle, sagt ein langjähriger Lkw-Fahrer.

Lastwagen beherrschen den Güterverkehr (hier bei einem Stau auf der A5). Deshalb und durch den Druck auf Logistikunternehmen steigt auch das Risiko für schwere Unfälle, sagt ein langjähriger Lkw-Fahrer. © dpa


Von den zwei tödlichen Unfällen auf der A6 hat P. in der Zeitung gelesen. Erst krachte ein Lastwagen ungebremst in ein Stauende, vier Mitglieder einer jungen Familie starben. Einen Tag darauf rammte ein Lkw einen auf dem Seitenstreifen geparkten Lastwagen, ebenfalls mit tödlichen Folgen. Übermüdete Kraftfahrer machte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Problem aus.

Dass die Menschen jetzt Wut auf seinen Berufsstand haben, kann P. absolut nachvollziehen. "Ich würde mich bei Staus als Pkw-Fahrer überhaupt nicht mehr rechts einordnen", sagt er selbst. "Durch die vielen Lastwagen wird es immer gefährlicher auf den Straßen." Ob solche Auffahrunfälle an Übermüdung oder mangelnder Aufmerksamkeit liegen, kann P. nicht beantworten.

Er räumt aber ein: "Man sieht schon Kollegen, die beim Fahren lesen oder ihr Handy in der Hand halten." Problematisch ist aus seiner Sicht aber vor allem der gestiegene Druck im Logistik-Bereich: Viele große Firmen, die früher Lager für einzelne Teile nutzten, sparen sich heute deren Unterhalt und setzen stattdessen auf eine zeitlich genau kalkulierte Lieferung. "Wenn Audi oder Mercedes nicht pünktlich ihre Ware kriegen, steht die Produktion." Das bringe Speditionen unter Druck  – und dadurch natürlich auch deren Fahrer, sagt P. Immer häufiger würden Kollegen deshalb in Autobahnabschnitten überholen, wo sie es nicht dürfen, zu schnell oder mit zu wenig Abstand fahren.

Link zur Quelle dieses Artikels: Nordbayern
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Neunmillionster Lkw nutzt Hafen Lübeck
Brummi Nachrichten
Der Hafen Lübeck hat seinen neunmillionsten Lkw abgefertigt. Es handelt sich um einen Sattelzug der Spedition Hubert Winnen aus Gladbeck.

Die Spedition Winnen hatte für den Lkw eine Überfahrt mit der Reederei TT-Line von Travemünde ins südschwedische Trelleborg gebucht. Winnen habe sich auf Glastransporte spezialisiert und nutze die Verbindungen nach Schweden regelmäßig, heißt es in einer Mitteilung der Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG) von Dienstag. Die Fahrer nutzen die Überfahrt demnach für ihre Pausen. "Sie sind abends so rechtzeitig im Hafen, dass sie bis zur Ankunft am nächsten Morgen stets auf die gesetzlich geforderte Ruhezeit kommen", sagt Geschäftsführer Friedrich Welsch.

Geschenkkorb für den Fahrer

Für seinen Fahrer Dieter Kurpick gab es aus Anlass der Jubiläumspassage auf der Fähre "Peter Pan" einen Geschenkkorb. Nico Wollboldt, Leiter des Bereichs Roro und Terminalleiter am Skandinavienkai, sieht in der Zahl neun Millionen eine Bestätigung der Hafenangebote. "Das beweist, dass Lübeck eine hohe Anziehungskraft für rollende Ladung besitzt", sagt er.

Link zur Quelle dieses Artikels: Eurotransport


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Polizei bemängelt 40 Prozent aller Reisebusse und Lkw
Brummi Nachrichten
Die Polizei kontrolliert bei einer Aktionswoche, wie viele Fahrer von Lkw und Reisebussen sich an die Regeln halten.

Bei einer Großkontrolle auf der A24 Berlin-Hamburg hat die Polizei am Montag im Schnitt zwei von fünf kontrollierten Bussen beanstandet. Wie das Polizeipräsidium mitteilte, bekamen 25 der 59 kontrollierten Busfahrer eine Anzeige oder ein Verwarngeld, weil sie innerhalb der letzten 28 Tage gegen die gesetzlich vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten verstoßen hatten. Ein Fahrzeug wurde wegen des Verdachts auf eine defekte Bremsanlage aus dem Verkehr gezogen, ein dänischer Reisebus aufgrund eines riskanten Überholmanövers gestoppt.

Link zur Quelle dieses Artikels: Morgenpost
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Lkw-Fahrer schläft am Steuer ein
Brummi Nachrichten
Ein 36-Jähriger ist die Nacht auf der Umgehungsstraße in Neugersdorf in die Böschung gefahren. Die Strecke wird daraufhin voll gesperrt.

Auf der Umgehungsstraße von Neugersdorf ist der Lkw in einer Rechtskurve geradeaus gefahren.

Auf der Umgehungsstraße von Neugersdorf ist der Lkw in einer Rechtskurve geradeaus gefahren.

Neugersdorf. Ein mit leeren Stahlpaletten beladener Lkw hat heute Vormittag für einen Polizei- und Bergungseinsatz im Oberland gesorgt. Auf der Umgehungsstraße in Neugersdorf stand der Sattelzug in einer Böschung, die Strecke musste voll gesperrt werden. Das teilt Thomas Knaup von der Polizeidirektion Görlitz mit. „Der 36-jährige Fahrer ist vermutlich am Steuer eingeschlafen“, berichtet er. Daraufhin fuhr der Lkw in einer Rechtskurve weiter geradeaus und in eine Böschung. „Um ihn zu bergen, musste er entladen werden“, so Knaup. Die Arbeiten dauerten bis gegen 10 Uhr. Der tschechische Fahrer erlitt keine Verletzung. Der Schaden beträgt über 30000 Euro.

Link zur Quelle dieses Artikels: SZ

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Ferndiagnose soll Lkw-Pannen verhindern
Brummi Nachrichten

Acht Pilotkunden mit zusammen 1.153 Trailern starten einen Praxistest des Telematik-basierten Pannenpräventions-System des Lkw-Pannendienstleisters ADAC TruckService.



Die neue Pannenprävention des ADAC Truck Service informiert Fuhrparkbetreiber nicht nur im Schadensfall sondern bereits bei drohenden Pannen. | Foto: ADAC Truck Service

Mehrere Logistikdienstleister lassen vom 17. Mai bis zum 31. Juli 2016 deutschlandweit versuchsweise den technischen Status ihrer insgesamt 1.153 Trailer per Fernauslese vom ADAC TruckService checken. Mit an Bord des bis dato größten Praxistests zur Vermeidung von Pannen mithilfe digitaler Vernetzung sind unter anderem Air Cargo Transport, Finsterwalder Transport, Ludwig Meyer, Rolf Benzinger Spedition-Transporte, trans-o-flex Schnell-Lieferdienst und WAD Werner Automobil-Dienste.

Bei dem Pannenpräventionssystem werden die Telematikdaten von Bremsen, Kühlaggregaten und Reifen im Fünfminutentakt an eine neutrale Plattform übertragen und mit den dort hinterlegten Sollwerten der Hersteller abgeglichen. Sobald ein kritischer Wert über- oder unterschritten wird, erhalten die Flottenbetreiber eine Statusmeldung mit konkreten Handlungsempfehlungen nach dem Ampelsystem.

„Grün“ informiert den Fuhrparkbetreiber über eine Abweichung vom Sollwert. Der Empfänger entscheidet selbst über das weitere Vorgehen. Bei „Gelb“ muss das Fahrzeug innerhalb einer bestimmten Frist in die Reparatur und der TruckService organisiert einen Werkstatttermin. „Rot“ bedeutet Gefahr. Das Fahrzeug darf nicht mehr weiterfahren und ein mobiler Serviceeinsatz wird automatisch gestartet.

„Das Ziel des Pilotversuchs ist die Feinjustierung der Vorwarnstufen, um so wenig wie möglich in die Zeitplanung des Kunden einzugreifen“, so Christoph Walter, Geschäftsführer der ADAC TruckService. „Nutzer der Pannenprävention sollen zu 100 Prozent sicher sein, dass eine Handlungsempfehlung weder zu früh, noch zu spät, sondern exakt zum richtigen Zeitpunkt kommt.“

Der Pannenpräventions-Service wird in der zweiten Jahreshälfte zunächst für Trailer auf den Markt kommen. Ab 2017 ist die Erweiterung auf Zugmaschinen geplant. Live zu sehen ist das System zum ersten Mal auf der IAA Nutzfahrzeuge (22. bis 29. September 2016, Hannover).

Link zur Quelle dieses Artikels:Logistra

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Lkw-Transit am Brenner nimmt zu
Brummi Nachrichten
48.210 zusätzliche Lkw-Fahrten über den Brenner verzeichnete man in den ersten vier Monaten des Jahres 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dies sei ein Anstieg von 7,5 Prozent, wie die "Tiroler Tageszeitung" am Sonntag in ihrer Onlineausgabe berichtet.

Mautstelle in Schönberg, kurz vor Innsbruck, erhoben. Allein im April, so berichtet die "TT" weiter, sei der Lkw-Verkehr um über 12 Prozent angestiegen. Bedeutet: Zusätzliche 20.257 Lkws im Vergleich zu 2015. Bereits im Februar war ein Ansteigen des Schwerverkehrs zu beobachten.

Steigende Wirtschaftsleistung und kein Transport via Zug

Unter anderem sei dies darauf zurückzuführen, dass die beiden Nachbarländer Bayern und Südtirol es vehement ablehnen würden, den Transport bestimmter Waren wie Holz oder Abfall auf die Schiene zu verschieben.

Außerdem könne aus den Zahlen auf eine steigende Wirtschaftsleistung geschlossen werden. Rein punktuelles Phänomen sei dies aber keines, schreibt "TT Online". Die Asfinag verzeichne österreichweit einen Anstieg der Lkw-Fahrten.

3,8 Millionen Pkws frequentieren Brenner im ersten Jahresdrittel

Anders sehe die April-Bilanz des Pkw-Verkehrs aus. Dort sei auf der Brennerroute ein massiver Rückgang beobachtet worden. Trotzdem steuere die Gesamtverkehrsbilanz auf ein neues Hoch zu: 3,8 Millionen Fahrzeuge, ein Plus von 3,73 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, hätten, so die TT, im ersten Jahresdrittel die Brennerautobahn frequentiert.

Link zur Quelle dieses Artikels: stol



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Lastenfahrräder könnten Millionen Lkw-Fahrten einsparen
Brummi Nachrichten

(Bild: dpa)

Etliche Fahrten von Lastwagen könnten gerade in Städten und Ballungsräumen mit dem Lastfahrrad erledigt werden, sagt das Verkehrsministerium auf Basis einer Studie Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt.

"Das Potenzial von Lastenrädern auf der letzten Meile der Transportkette wird von vielen Unternehmen noch unterschätzt." Das meint Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. In ihrer Rolle als Koordinatorin der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik legte sie eine Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vor, laut der mindestens 8 Prozent der jährlich 3,9 Milliarden Fahrten im Wirtschaftsverkehr mit Lastfahrrädern absolviert werden könnten. Langfristig könnten es auch 23 Prozent sein.

Bei den Fahrten, die auch mit Lastfahrrädern erledigt werden können, geht das DLR von einem maximalen Gewicht des Transportguts von 50 kg aus. In einem "konservativen" Szenario legt es eine maximale Länge einer Einzelfahrt von 5 km bei einer Tagesleistung von 10 km zu Grunde. Damit wären 311 Millionen Fahrten verlagerbar. Im zweiten Szenario mit 7 km maximaler Einzelfahrt und 20 km Tagesleistung wären es 514 Millionen Fahrten und im Szenario 3 mit 10 km maximaler Einzelfahrt bei 30 km/Tag 875 Millionen Fahrten.

Ministerium will Empfehlungen herausgeben

Bei 104,8 Milliarden Fahrzeug-Kilometer insgesamt im Wirtschaftsverkehr würden im ersten Szenario 0,8 Prozent durch Fahrräder ersetzt werden können. Durch die Erhöhung der Tagesfahrleistung auf 20 km ergebe sich im zweiten Szenario ein Substitutionspotenzial von rund 1,6 Prozent und in Szenario 3 von 3,8 Prozent.

"Lastenräder können vor allem in Städten und Ballungsräumen dazu beitragen, einen Teil des Wirtschaftsverkehrs umweltschonend und effizient abzuwickeln", ergänzte Bär. Das gelte für Pakete und andere Güter sowie für Pflege- oder Handwerksleistungen. Das Bundesverkehrsministerium werde eine Hilfestellung mit Best-Practice-Beispielen zusammenstellen und interessierten Unternehmen und Kommunen zur Verfügung stellen.

Link zur Quelle dieses Artikels:Heise


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Polizei jagt drängelnde LKW-Fahrer auf der A2
Brummi Nachrichten
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Die Beamten der Polizeiinspektion Hannover haben heute Jagd auf Verkehrssünder gemacht. Dabei hatten sie aber nicht unbedingt Raser im Visier, sondern LKW-Fahrer, die den Abstand nicht einhalten und mit der Stoßstange am Vordermann kleben. Denn genau die sind auf der A2 die Unfallursache Nummer 1. Mit 30.000 Lastwagen täglich und zwei Baustellen auf der A2 kommt es im Raum Hannover immer wieder zu schweren Unfällen. Erst gestern hatte Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) mehr Kontrollen angekündigt. Gemessen wurde heute rund 1,5 Kilometer vor dem Rasthof Lehrte.

Link zur Quelle dieses Artikels:  SAT1
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Lkw-Fahrer beim Ausladen beklaut
Brummi Nachrichten
Am Mittwoch ist ein Lkw-Fahrer in der Ulmer Weststadt beklaut worden. Er hatte die Fahrerkabine während dem Ausladen unverschlossen und unbeaufsichtigt gelassen. Ein Dieb nutzte das aus und klaute Geldbeutel und Handy des Fahrers.

Am Mittwoch ist ein Lkw-Fahrer beim Ausladen in der Ulmer Weststadt bestohlen worden. Ein Dieb den auf einem Parkplatz in der Magirusstraße abgestellten Lkw bemerkt. Der Fahrer ließ die Fahrerkabine während des Ausladens aus den Augen. Und unverschlossen. Das bemerkte der Dieb und holte in einem günstigen Moment den Geldbeutel und das Telefon des Fahrers aus der Kabine. Damit machte er sich aus dem Staub. Jetzt ermittelt das Polizeirevier Ulm-West (0731) 18 80 um den Täter festzustellen.

Link zur Quelle dieses Artikels:  Südwest Presse
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Autobahn-Notlandeplätze der Bundeswehr weichen Lkw
Brummi Nachrichten
Die durchgehende Betondecke erinnert auf der A7 an den ehemaligen Notflughafen. Foto: Carsten Rehder

Die durchgehende Betondecke erinnert auf der A7 an den ehemaligen Notflughafen. Foto: Carsten Rehder

Wo heute Autos ihre PS auf die Straße bringen, donnerten 1972 Flugzeuge entlang: Auf der Autobahn 7 nahe Schleswig starteten und landeten vor der offiziellen Eröffnung der Straße Kampfjets und Transportmaschinen der Bundeswehr. Inzwischen ist der dortige Rastplatz Brekendorf Moor nach Angaben des Landesverkehrsministeriums das letzte originalgetreue Relikt der früheren Notlandeplätze aus dem Kalten Krieg in Schleswig-Holstein. Sonderausstattungen wie steckbare Leitplanken würden nicht wieder ersetzt, heißt es aus dem Landesverkehrsministerium. Da aktuell viele Lkw-Parkplätze benötigt würden, seien zudem drei der insgesamt vier einst militärisch genutzten Parkplätze bereits umgebaut worden.

Link zur Quelle dieses Artikels: ksta

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A61: LKW überschlägt sich wieder und wieder
Brummi Nachrichten
Seit Montag steht der Parkplatz der Raststätte Wonnegau-Ost an der A61 bei Worms wieder ganz unter dem Motto „Hat´s geklickt?“. Die Autobahnpolizei Gau-Bickelheim versucht zusammen mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) Brummi-Fahrer davon zu überzeugen, den Gurt anzulegen. Untersuchungen zur Folge schnallen sich im Gegensatz zu Pkw-Fahrern nur etwas mehr als zwei Drittel an, weil sie sich in ihren großen und relativ langsamen Fahrzeugen in Sicherheit fühlen.

Wenn der LKW kippt

Was jedoch passiert, wenn ein Lkw umkippt oder mit Wucht auf ein Hindernis auffährt, können die Berufskraftfahrer am eigenen Leib ausprobieren. Ertappten Gurtmuffeln wird angeboten, ausnahmsweise mal auf das Bußgeld zu verzichten, wenn sie sich in die Simulatoren des DVR setzen. Insgesamt 60 Lkw-Fahrer und Beifahrer nutzten gestern das Angebot. Während des Kopfstands in der echten Lkw-Kabine des Überschlagsimulators wurde selbst manch ein gestandener Mann blass. Ein tschechischer Brummifahrer geriet dabei sogar in Panik, klammerte sich verzweifelt fest und schrie so laut, dass die Simulation abgebrochen werden musste. Dass er sich zukünftig anschnallen werde, glaubte ihm jeder der Anwesenden.

Bis Mittwoch selbst ausprobieren Interessierte Autofahrer können sich noch bis Mittwoch an der Tank- und Rastanlage informieren oder auch mal selbst ausprobieren, wie wichtig es sein kann, den Gurt angelegt zu haben.

VIDEO

Link zur Quelle dieses Artikels: Wir in Rheinhessen
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Lkw von Brücke gestürzt: Fahrer verletzt
Brummi Nachrichten
Der Lkw-Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt - Foto: Benedict Rottmann

Der Lkw-Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt - Foto: Benedict Rottmann

80.000 Euro Schaden am Lkw

MARKTHEIDENFELD, LRK. MAIN-SPESSART. Am Montagvormittag ist ein Lkw von der Fahrbahn abgekommen und acht Meter von der Alten Mainbrücke in die Tiefe gestürzt. Der Fahrer wurde eingeklemmt und erlitt leichte Verletzungen, der Schaden an dem Lkw beläuft sich auf ca. 80.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang führt die Marktheidenfeld Polizei.

Fahrer eingeklemmt

Am Montagvormittag gegen 09:00 Uhr befuhr ein 57-Jähriger mit einem Firmen-Lkw die B 8 in Richtung Marktheidenfeld. Aus noch ungeklärter Ursache kam der Fahrer aus dem Landkreis Würzburg in einer Linkskurve im Bereich der Brückenauffahrt nach rechts von Fahrbahn ab, durchbrach die Leitplanke und stürzte mit dem Lkw acht Meter in die Tiefe.

Der eigeklemmte Lkw-Fahrer musste aus dem auf dem Dach liegenden Lkw von der Feuerwehr Marktheidenfeld befreit werden. Nach der medizinischen Erstversorgung lieferte der Rettungsdienst den Leichtverletzten in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert ein. An dem Lkw entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 80.000 Euro.

200 Liter Diesel ausgelaufen

Durch den Aufprall riss der Tank des Lastkraftwagens auf und es liefen ca. 200 Liter Diesel aus. Um eine Gefährdung für die Umwelt auszuschließen, wurde die Wasserschutzpolizei hinzugezogen und das Landratsamt informiert. Durch den ausgelaufenen Treibstoff entstand jedoch keine Umweltgefährdung.

Die Bergung des Lastkraftwagens mittels eines Krans gestaltete sich bedingt durch das schwierige Gelände und den aufgeweichten Bodens kompliziert und nahm mehrere Stunden in Anspruch. Vor Ort befanden sich mehrere Streifen der Polizei Marktheidenfeld, Fahrzeuge der Feuerwehr Marktheidenfeld mit 15 Feuerwehrmännern, der Rettungsdienst und ein Notarzt.

Die Polizei Marktheidenfeld, mit Unterstützung der Verkehrspolizeiinspektion Biebelried, führt die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.


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Lkw-Fahrer stirbt bei Auffahrunfall
Brummi Nachrichten

Beim Aufprall schob sich der auffahrende Laster in den mit Minis beladenen Auflieger und quetschte die Pkw zusammen. Dabei wurde das Führerhaus des Lkw zertrümmert. Der Fahrer wurde eingeklemmt. Die Feuerwehr schnitt den Mann aus dem Wrack. Er erlag seinen schweren Verletzungen. Es entstand ein Schaden von etwa 250.000 Euro.

Die Autobahn war in Richtung Köln mehrere Stunden gesperrt, der Verkehr staute sich zeitweise über 25 Kilometer weit zurück.

Link zur Quelle dieses Artikels: Weilburger Tageblatt
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Lkw-Fahrer spielt seine "Stärke" aus
Brummi Nachrichten

Einen ziemlich rücksichtslosen Lkw-Fahrer hat eine Frau aus dem Stadtgebiet am Mittwoch der Polizei gemeldet.

Nach Angaben der 31-Jährigen war sie dem Brummi gegen 14 Uhr in der Unterführung der Trippstadter Straße begegnet.

Für beide Fahrzeuge war nicht genug Platz. Der Lkw-Fahrer machte jedoch keine Anstalten, seine Geschwindigkeit zu reduzieren oder anzuhalten. Die Pkw-Fahrerin sah sich genötigt, rückwärts aus der Unterführung wieder hinaus zu fahren. Dabei stieß sie jedoch mit ihrem Wagen gegen einen Betonpfosten.

Die 31-Jährige erstattete Anzeige. Die Ermittlungen gegen den Lkw-Fahrer wegen Nötigung laufen.

Link zur Quelle dieses Artikels: focus

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Polizei stoppt Lkw-Gespann mit fehlendem Rad
Brummi Nachrichten
Ein Lkw-Gespann ist der Polizei am Mittwoch auf der A28 aufgefallen, weil es eine deutliche Rechtsneigung aufwies. Kein Wunder: Dem Anhänger fehlte ein Rad.

Uplengen. Gegen 11:45 Uhr am Mittwoch bemerkten Beamte der Polizeiinspektion
Leer/Emden auf der A 28 in Fahrtrichtung Oldenburg einen Lkw, dessen Anhänger eine deutliche Rechtsneigung aufwies. Nachdem die Polizisten den 33 Jahre alten Fahrer aus Polen auf dem Rastplatz Uplengen-Süd gestoppt hatten, stellten sie den Grund für die Schieflage fest: Dem Anhänger fehlte an einer Achse der Beifahrerseite ein Rad. Dem Fahrer wurde bis zur vollständigen Instandsetzung die Weiterfahrt untersagt. Darüber hinaus kommt eine Ordnungswidrigkeitenanzeige auf ihn zu.

Link zur Quelle dieses Artikels: Emder Zeitung
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Dunlop: neue LKW-Reifenserie
Brummi Nachrichten

Eine neue Generation von LKW-Reifen für den Einsatz auf der Straße gibt es von Dunlop. Die Serie umfasst den SP346-Lenkachsreifen, den SP446-Antriebsachsreifen und den SP246-Trailerreifen.

Die Reifen bieten eine höhere Laufleistung und haben im Vergleich zu den Vorgängermodellen eine verbesserte Kraftstoffeffizienz.

Die Lenk- und Antriebsachsreifen erfüllen mit der 3-Peak-Mountain-Snowflake-(3PMSF)-Kennzeichnung die strengen EU-Anforderungen für Winterreifen. Zudem besitzen alle drei Profile die M+S-Kennung.

Die neue Premiumreifenserie des Reifenherstellers Dunlop kommt besonders für Transportunternehmer in Frage, die häufig in wechselnden Einsätzen fahren: Im regionalen Verteilerverkehr ist die Laufleistung der Reifen um bis zu 10 Prozent höher, und auf langen Strecken überzeugen sie durch ihren niedrigen Kraftstoffverbrauch. Auch für winterliche Straßenbedingungen sind sie bestens geeignet: Die Lenk- und Antriebsachsreifen besitzen das neue Wintersymbol 3PMSF (3-Peak-Mountain-Snowflake), das hohe Wintertauglichkeit nach den strengen Anforderungen der EU bescheinigt. Darüber hinaus tragen alle Reifen der neuen Serie die M+S-Markierung. Damit erfüllen sie uneingeschränkt die Winterreifenvorschriften aller europäischen Länder.

Link zur Quelle dieses Artikels: Kfz.-Anzeiger

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Deutsche Bahn: DB Cargo verlagert Güterverkehre auf den Lkw
Brummi Nachrichten
Wie der Südwestrundfunk (SWR) in einer aktuellen Pressemitteilung berichtet, plant die zur Deutschen Bahn gehörende Gütertochter DB Cargo, 215 Güterbahnhöfe in Deutschland zu schließen.



Vom Sparprogramm bei DB Cargo sind nach Informationen des SWR etwa 375 der insgesamt 1.500 Güterbahnhöfe in Deutschland betroffen. (Foto: Deutsche Bahn AG)

Das gehe aus einer geheimen Streichliste hervor, die dem SWR exklusiv vorliege. Weitere 154 Güterbahnhöfe seien gefährdet. Insgesamt sei von den geplanten Sparmaßnahmen rund jeder vierte Güterbahnhof betroffen. Als Alternative nenne die Deutsche Bahn unter anderem eine "Verlagerung auf Lkw".

In der Streichliste von DB Cargo heißt es laut SWR im Einzelnen, dass bundesweit an 215 Güterbahnhöfen "die Bedienung eingestellt werden soll", an 101 "die Bedienzeit und / oder -frequenz geändert werden soll, und dass an 53 "nur noch im Sonderdienst, das heißt bei positiver Ressourcenprüfung angefahren werden" soll. Insgesamt hat DB Cargo (früher DB Schenker Rail) derzeit noch rund 1.500 Güterbahnhöfe in Betrieb.

Gegenüber dem SWR bestreitet die Deutsche Bahn AG, dass bereits Entscheidungen gefallen seien. Dies erwarte man erst im Juni. Nach SWR-Informationen liege allerdings bereits eine erste Kündigung vor: Ausgerechnet ein Steinbruch-Unternehmen im Schwarzwald, das seit 90 Jahren Gleisschotter produziert, müsse zehntausende von Tonnen Schotter künftig per Lkw transportieren. Abzusehen ist insgesamt, dass als Ergebnis der Streichliste zukünftig mehr Güter auf die Straße verlagert werden. Der Betriebsrat der Bahntochter befürchtet darüber hinaus, dass bald jeder fünfte Arbeitsplatz bei DB Cargo gestrichen werden könnte.

Die Enthüllungen über die Pläne der Deutschen Bahn beim Güterverkehr gehen zurück auf die Recherchen für eine Fernsehdokumentation in der Reihe "betrifft". Die betreffende Sendung wird heute abend um 20:15 im SWR Fernsehen ausgestahlt: "betrifft: Falsches Signal - Wie die Bahn beim Gütertransport versagt."

Link zur Quelle dieses Artikels: Transport


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LKW-Falle Seitenstreifen
Brummi Nachrichten


Im Mai prallte bei Behrste ein LKW gegen einen Baum, nachdem sie nach links von der Straße abkam und immer tiefer in den Seitenraum rutschte. Foto Klempow

LANDKREIS. Immer wieder sind in den vergangenen Monaten Lastwagen von den Straßen abgekommen. Wer auf Kreis- oder Landesstraßen unterwegs ist, kennt die Furchen, die Lastwagen hinterlassen haben. Die Stader Straßenbaubehörde hingegen will von Problemen nichts wissen.

Die K 55 zwischen Griemshorst und Kammerbusch, die L 123 hinter dem Kutenholzer Ortsausgang, die B 74 in Schwinge, die L 114 in Gräpel und zuletzt die K 114 bei Behrste – einige Strecken, die Lkw-Fahrern zum Verhängnis wurden. Kommen sie einmal mit einem Reifen von der Straße ab, „kriegen sie ihn nicht mehr rauf“, weiß der Sprecher der Polizeiinspektion Stade, Rainer Bohmbach. Löcher und Spurrillen tragen dazu bei, die Fahrzeuge auf den Seitenstreifen zu befördern. Dass die Straßen in einem immer schlechteren Zustand daherkommen, wundert den Verkehrsexperten nicht. Schließlich seien sie heute ganz anderen Belastungen ausgesetzt als früher, sagt er.

Polizei kann wenig ausrichten

Ohnehin könne die Polizei in dieser Angelegenheit wenig ausrichten, meint Bohmbach. Vielmehr seien die Fahrer von Lkws und Pkws gleichermaßen aufgerufen, Aufmerksamkeit walten zu lassen. Wenn ein breites Gespann im Anmarsch ist, gelte es, die Geschwindigkeit soweit zu verringern, bis ein gefahrloses Passieren möglich ist. Wer Schäden im Seitenraum bemerkt, sollte der Polizei oder den Straßenbehörden Bescheid geben, damit sie schnellstmöglich behoben werden können und andere Verkehrsteilnehmer nicht in Gefahr geraten.

"Unfälle sind Sache der Fahrer"

Der Sprecher der Kreisverwaltung, Christian Schmidt, fordert die Brummi-Piloten ebenfalls dazu auf, „die Geschwindigkeitsbegrenzung zu beachten“. Solche Unfälle seien nämlich „nicht primär Sache der Straße, sondern Sache der Fahrer“. Überdies habe die lange Regenphase im Frühjahr den Seitenräumen zugesetzt. Im trockenen Sommer käme es seltener zu Problemen. Fallen kurzfristig Löcher oder Spuren im Seitenraum auf, würden sie verfüllt – bei sehr tiefen Furchen sei das allerdings schwierig, gibt er zu: „Es nützt nichts, da Schotter rein zu kippen.“ Wirkungsvoll stabilisiert würden die Seitenstreifen nur im Rahmen einer Grundsanierung. Dann werde der Untergrund ebenfalls erneuert und der Bereich später mit Rasensteinen befestigt, sagt Schmidt.

Zuständigkeit offenbar unklar

Bei der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Stade wird nach einem ähnlichen Muster verfahren. „Die Spuren werden von uns wieder befüllt“, erzählt Vize-Chefin Maren Quast.  Ein generelles Problem mit den maroden Banketten sieht sie nicht, führt die wochenlange nasskalte Witterung als Hintergrund für den schlechten Zustand der Seitenräume an. Von gezielten Maßnahmen, um die Straßen sicherer zu machen, wisse sie nichts. Zuschüsse müssten von politischer Seite bewilligt werden. Zuständig sei das Verkehrsministerium in Hannover. Sprecher Stefan Wittke spricht von einem regionalen Phänomen – und verweist die TAGEBLATT-Anfrage zurück an die Landesbehörde in Stade.

Link zur Quelle dieses Artikels: Tageblatt


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