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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Sieben Schoppen Wein können ganz schön gefährlich sein
Brummi Nachrichten
  Nur noch Schrott. Dieser VW ist nach dem Unfall ein wirtschaftlicher Totalschaden. Auch zwei andere Autos werden in einer Art Dominoeffekt beschädigt. Der Unfallfahrer hatte rund 2,8 Promille Alkohol im Blut.

Nur noch Schrott. Dieser VW ist nach dem Unfall ein wirtschaftlicher Totalschaden. Auch zwei andere Autos werden in einer Art Dominoeffekt beschädigt. Der Unfallfahrer hatte rund 2,8 Promille Alkohol im Blut.

Meißen. „Sieben Fässer Wein können doch nicht gefährlich sein“, schmetterte einst Schlagerbarde Roland Kaiser. Nun, sogar sieben Schoppen Wein können ganz schön gefährlich sein. Jedenfalls dann, wenn man sich nach dessen Genuss ans Lenkrad eines Autos setzt. So wie es der 56-jährige Radebeuler tat an jenem Sonntagabend im Juli vorigen Jahres. Über den Tag verteilt hat er wohl zwei, eher drei Flaschen Wein getrunken. Dann schnappt er sich abends den Zweischlüssel vom Fahrzeug des Sohnes und fährt mit dessen Nissan los. Auf der Jägerhofstraße in Radebeul passiert es dann. Der Mann kracht mit dem Auto gegen einen VW. In einer Art Dominoeffekt wird dieser gegen einen dahinterstehenden Seat geschoben, welcher gegen einen Toyota kracht. Laut Anklage entstehen so Schäden von insgesamt 9300 Euro. Dabei handelt es sich wohl um Schätzungen der Polizei. Die tatsächlichen Schäden sind offenbar viel höher. Zumindest der VW ist Schrott, sein Besitzer beziffert den Schaden auf 10 000 bis 12 000 Euro.

Bei dem Angeklagten wird knapp zwei Stunden nach der Tat ein Blutalkoholwert von 2,45 Promille gemessen. Zur Tatzeit dürften es etwa 2,8 Promille gewesen sein. Das hat ein Gutachter errechnet. Klingt viel, ist es für den Radebeuler aber nicht. Denn er ist Alkoholiker, ein sogenannter „Spiegeltrinker“, wie er selbst sagt. Viermal hat der 56-Jährige in den vergangenen zwei Jahren eine Entgiftung gemacht. Eine brach er nach vier Tagen ab, aber auch bei den anderen hielt der Erfolg nicht lange an. Ein, zwei Wochen später begann er wieder zu trinken.

Als Grund für seinen Alkoholismus nennte er einen Schicksalsschlag. Sein ältester Sohn ist schwerbehindert, lebt in einem Pflegeheim. „Ich bin darüber nicht hinweggekommen“, sagt er. Und betäubt sein Problem mit Alkohol. Auch beruflich hatte der Mann, der 1984 in die Bundesrepublik ausreiste, Pech. Einige Jahre arbeitet er bei einem großen Automobilhersteller in Baden-Württemberg. Nach einer Operation verlor er seinen Job. Seit 20 Jahren ist er arbeitslos, bezieht inzwischen wie seine Frau Arbeitslosengeld II. Seit 1999 lebt er wieder in Sachsen. Seinen Führerschein ist der ehemalige Berufskraftfahrer schon lange los. Er hat schon einmal einen Unfall unter Alkohol gebaut. In einem anderen Fall wurde er hilflos auf einem Fußweg aufgelesen. Sein Alkoholwert damals: 3,0 Promille. Diesmal macht er einen auf Schuldunfähigkeit. Er könne sich nur noch bruchstückhaft an den Tag erinnern, an den Unfall gar nicht mehr, will er dem Gericht weismachen. Ein Gutachter widerlegt das. Der stellt zwar alkoholbedingte Beeinträchtigungen fest, aber keinesfalls eine Schuldunfähigkeit fest. Ein „Filmriss“ sei nicht nachvollziehbar und medizinisch nicht erklärbar. Der Verteidiger sieht das anders, fordert wegen Schuldunfähigkeit einen Freispruch, während der Staatsanwalt eine hohe Geldstrafe fordert. Das Gericht jedoch verhängt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Trunkenheit im Verkehr, unerlaubten Verlassen des Unfallortes und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eine Haftstrafe von fünf Monaten auf Bewährung. Als Auflage muss der Radebeuler eine stationäre Therapie antreten und auch erfolgreich beenden. Außerdem bekommt der 56-Jährige einen Bewährungshelfer zur Seite gestellt. Verstößt er gegen diese Auflagen, also bricht er zum Beispiel die Therapie ab, muss er die fünf Monate doch absitzen.


Link zur Quelle dieses Artikels: SZ
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BKrFQG-Änderung tritt in Kürze in Kraft
Brummi Nachrichten

Das parlamentarische Verfahren zur Novelle des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetzes ist abgeschlossen – jetzt sind nur noch einige Formalien zu klären.


Künftig erhalten Berufskraftfahrer die Nachweise für Aus- und Weiterbildungen direkt ausgehändigt und nicht mehr der Arbeitgeber

Berlin. Die Änderung des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetzes (BKrFQG), die den Missbrauch bei der Aus- und Weiterbildung von Lkw-Fahrern eindämmen und Grenzgängern die europaweite Anerkennung von absolvierten Qualifikationen vereinfachen soll, tritt bald in Kraft. Wie eine Sprecherin des Bundesverkehrsministeriums am Dienstag auf Anfrage mitteilte, ist das parlamentarische Verfahren zu der Reform des BKrFQG und der dazugehörigen Verordnung abgeschlossen. Es fehlten nach dem Beschluss des Bundestages und der Billigung durch den Bundesrat lediglich noch die entsprechenden Unterzeichnungen.

„Derzeit befindet sich die Novelle im Bundeskanzleramt und wir sind optimistisch, dass es nicht mehr allzulange dauert“, erklärte die Sprecherin. Vorgesehen ist, dass die Änderung des BKrFQG und der dazugehörigen Verordnung einen Tag nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft tritt. Wenn sich alle Beteiligten in Berlin beeilen, könnten die neuen Vorschriften also schon in diesem Dezember gelten. Falls es vor Weihnachten nicht mehr klappt, kommen die Neuregelungen auf jeden Fall zum Anfang des Jahres 2017.

Link zur Quelle dieses Artikels: Verkehrsrundschau
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Ausbildungsplatz zum Berufskraftfahrer/in
Brummi Nachrichten

In der Verwaltungsdirektion Referat Ausbildung / Weiterentwicklung Ausbildungsberufe

Ausbildungsplatz zum/zur Berufskraftfahrer/in

Ausbildung vom 01.08.2017 bis 31.07.2020 in Hamburg.

Der NDR begrüßt Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund. Die ausgeschriebene Position gehört zu einer Berufsgruppe, in der Frauen unterrepräsentiert sind. Deshalb sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht.

Ausbildungsinhalte sind unter anderem
  • Vorschriften und Regeln im Straßenverkehr
  • Wartung und Pflege der Fahrzeuge und Prüfung auf Fehler und Mängel
  • Sicheres Befördern von Personen und Gütern
  • Sicheres Be- und Entladen von Fahrzeugen
  • Verkehrssicheres Fahren
  • Verhalten nach Unfällen und Zwischenfällen

Zum regelmäßig stattfindenden Berufsschulunterricht erhalten Sie zusätzlich innerbetriebliche Schulungen und Seminare. Im Rahmen der Ausbildung wird der Führerschein Klasse CE erworben

Voraussetzungen
  • Ein guter Haupt- oder Realschulabschluss
  • Mindestalter 17 Jahre
  • Führerscheinklasse B
  • Fahrgeschick und gute Orientierung im Straßenverkehr
  • Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit
  • Körperliche Belastbarkeit und Geduld

Die Bereitschaft und Fähigkeit zur Arbeit zu unüblichen Zeiten, an wechselnden Einsatzorten und in wechselnden Teams setzen wir voraus.

Berufsschule

Blockunterricht in Hamburg

Die Ausbildung wird mit einer staatlich anerkannten Prüfung vor der Handelskammer Hamburg abgeschlossen.

Vergütung

gemäß Tarifvertrag für Auszubildende im NDR

Bewerbungen von Schwerbehinderten sind uns willkommen. Sie werden bei gleicher Eignung und Befähigung vorrangig berücksichtigt.

Ihre vollständige und aussagekräftige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Kopie des Führerscheins Klasse B, ggf. Bescheinigung über ein Freiwilliges Soziales Jahr o.ä.) schicken Sie bitte bis zum 28.02.2017 auf dem üblichen Postwege (bitte ohne Plastik- oder Pappmappen) an den NDR, Personal- und Führungskräfteentwicklung/Referat Ausbildung, Monika v. Schack, Hugh-Greene-Weg 1, 22529 Hamburg,Telefon: (040) 4156-4313.

Link zur Quelle dieses Artikels: NDR

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Wasserburg: Alarm beim Brummi-Center
Brummi Nachrichten

Brandmeldeanlage hatte wegen dort aktuell stattfindenden Bauarbeiten ausgelöst

sirene

Feuerwehreinsatz am heutigen Freitagnachmittag um 15.30 Uhr im ‚Brummi-Center‘ am Burgfrieden in Wasserburg! Die Floriansjünger aus Wasserburg und Bachmehring waren im Einsatz.

Die Brandmeldeanlage im Kellergeschoß hatte wegen dort aktuell stattfindenden Bauarbeiten ausgelöst. Die Feuerwehren kontrollierten den Bereich und konnten zum Glück schnell Entwarnung geben: Kein Brand, kein Schaden und keine Verletzten.

Link zur Quelle dieses Artikels: Wasserburger Stimme

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Brummi-Fahrer rettet sich aus brennendem Lkw bei Kirchheim
Brummi Nachrichten
Wahrscheinlich wegen eines technischen Defekts ist ein Lastwagen auf der A 7 in Brand geraten. Der 58 Jahre alte Fahrer habe am Dienstagabend während der Fahrt in Richtung Kassel eine Rauchentwicklung bemerkt und den Laster auf der Seitenspur in Höhe der Anschlussstelle Kirchheim angehalten, teilte die Polizei in Bad Hersfeld mit.

Löschversuche des Truckers und der alarmierten Polizei schlugen fehl. Erst die Feuerwehren aus Kirchheim und Niederaula konnten das Feuer löschen, das sich bereits im Führerhaus ausgebreitet hatte.

Die Autobahn musste für etwa 30 Minuten voll gesperrt werden. Der Verkehr staute sich auf zehn Kilometern. Es entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro, auch die Fahrbahndecke wurde den Angaben zufolge durch das Feuer beschädigt. Personen wurden nicht verletzt.

Link zur Quelle dieses Artikels: Fuldar Zeitung
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Eisscheibe fällt von Brummi und durchbricht Auto-Frontscheibe
Brummi Nachrichten
Die Scheibe knallte auf die Motorhaube eines VW Golf. Splitterstücke durchschlugen die Frontscheibe, verletzten die 37-jährige Fahrerin schwer am Kopf. 

Die Scheibe knallte auf die Motorhaube eines VW Golf. Splitterstücke durchschlugen die Frontscheibe, verletzten die 37-jährige Fahrerin schwer am Kopf. 

Drolshagen -  Schrecklicher Unfall auf der Kreisstraße 36 in Drolshagen: Dort ist eine dicke Eisscheibe von einem Lkw gerutscht und durchschlug die Frontscheibe eines nachfolgenden VW Golfs. 

Der 19-jährige Brummifahrer war am Montagnachmittag in Richtung Sauerland (NRW) unterwegs. Als der Fahrer eine Rechtskurve durchfuhr, löste sich eine Eisscheibe vom Planendach des Aufliegers. 

Die Scheibe knallte auf die Motorhaube eines VW Golf. Splitterstücke durchschlugen die Frontscheibe, verletzten die 37-jährige Fahrerin schwer am Kopf. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht und stationär behandelt. 

Der Brummifahrer hat vor seiner Fahrt bereits bemerkt, dass die Plane durchhing. Nach einigen Bremsmanövern auf dem Betriebshof vielen Eisscheiben vom Dach. Danach ist der 19-Jährige davon ausgegangen, dass sich keine Eisscheiben mehr auf dem Dach befinden. 

Die Po­li­zei weist deshalb dar­auf hin, dass an allen Kraft­fahr­zeu­gen Schnee und Eis zu ent­fer­nen sind. Bei Verstößen dro­hen Buß­gel­der.

Link zur Quelle dieses Artikels: Tag 24
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Mildes Urteil für Unfallfahrer von Sailauf
Brummi Nachrichten
Ein 36-jähriger Autofahrer, der in Sailauf zwei Fußgänger im Rückwärtsgang angefahren hatte, ist zu einer 18 monatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Er musste sich unter anderem wegen versuchtem Totschlag vor Gericht verantworten.

Die Große Strafkammer des Aschaffenburger Landgerichts erklärte in ihrer Urteilsbegründung, dass sie dem Angeklagten nicht nachweisen konnte, dass er den Unfall absichtlich herbeigeführt hat. Vielmehr habe sie seinen Ausführungen geglaubt, dass er die Fußgänger nur zur Rede stellen wollte und deswegen mit seinem Wagen zurückgesetzt habe. Der Vorsitzende Richter sagte dabei, dass der Angeklagte die Verletzung der jungen Männer nicht billigend in Kauf genommen habe, vielmehr sei ein Fahrfehler für den tragischen Unfall verantwortlich gewesen. Gericht entscheidet im Zweifel für den Angeklagten

Mit ihrem Urteil blieb die Kammer deutlich unter den Forderungen der Staatsanwaltschaft und der Nebenkläger. Diese hatten für den 36-jährigen Berufskraftfahrer eine Gefängnisstrafe von vier Jahren und die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt gefordert. Im April hatte der Autofahrer beim Rückwärtsfahren in der Hauptstraße von Sailauf zwei junge Männer angefahren und sie dadurch schwer verletzt. Die beiden 17 und 19 Jahre alten Männer hatten sich zuvor über die schnelle Fahrweise des Mannes aufgeregt und ihm gegenüber eindeutige Gesten gemacht.

Link zur Quelle dieses Artikels: BR


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Mehrheit der Berufskraftfahrer kritisiert Parkmöglichkeiten
Brummi Nachrichten

Hannover, 29. November 2016 – 64 Prozent der Berufskraftfahrerinnen und -fahrer in Deutschland sind zufrieden mit ihren Pausen- und Ruhezeiten. Dies zeigt die „Continental-Mobilitätsstudie 2016“. Mehr als drei von vier Fahrern kritisierten dagegen die Zahl der Lkw-Stellplätze auf Park- und Rastplätzen. Auch zum Thema Fahrerassistenzsysteme gibt es ein klares Meinungsbild.

So würden rund zwei Drittel der Lkw-Fahrer nur ungern Einschränkungen ihrer Freiheit beim Fahren in Kauf nehmen, auch wenn dies höhere Sicherheit durch Fahrerassistenzsysteme (FAS) bedeuten würde. 72 Prozent der Fahrer mit über 30 Jahren Berufserfahrung wünschen sich jedoch mehr Assistenzsysteme.

Über die Hälfte der Befragten wünscht sich einen besseren Zustand der Lkw-Stellplätze. Nur knapp jeder vierte Trucker empfand die Dusch- und Sanitär-Einrichtungen auf Rasthöfen als angemessen.

Quelle: Continental

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Asfinag stellte Weichen für neues Lkw-Mautsystem
Brummi Nachrichten

Mit dem Zuschlag für das Lkw-Mautsystem „GO Maut 2.0“ an den Mautsystemanbieter Kapsch TrafficCom seien die Weichen für eine neue Generation des Lkw-Mautsystems“ gestellt worden, betonte die Asfinag am Montag in einer Aussendung. Angaben zum Auftragsvolumen gab es nicht.

Die Projektmarge werde aber unter jener des aktuell noch laufenden Projektes liegen, bestätigte ein Sprecher auf APA-Anfrage Angaben von Kapsch Traffic Com.

Kapsch TrafficCom sei in einem 18 Monate dauernden europaweiten Vergabeverfahren als Bestbieter hervorgegangen, so die Asfinag. „Wir setzen seit 2004 ein sehr stabiles und verlässliches System ein, eine Fortführung dieses Erfolgsmodells kann mit diesem Auftrag sichergestellt werden“, so Asfinag-Geschäftsführer Bernd Datler.

Mit der Entwicklung und Implementierung der neuen Mauttechnik soll noch in diesem Jahr gestartet werden. Im Laufe des Jahres 2017 werden dann die Maut- und Kontrollstationen am Autobahnen- und Schnellstraßennetz umgerüstet. In der Übergangsphase sollen die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich gehalten werden.

Für die mehr als eine Million Kunden des GO-Mautsystems bleibt die Umstellung auf das neue System ohne spürbare Auswirkungen. Die bisherigen Fahrzeuggeräte können auch in Zukunft weiterverwendet werden, so die Asfinag.

Anfang 2018 soll dann die Umstellung auf das neue System vollständig abgeschlossen sein. Damit werde ein besonders wichtiges Schlüsselprojekt nach mehr als drei Jahren intensiver Arbeit abgeschlossen, heißt es.

Bereits im August dieses Jahres erhielt T-Systems Austria den Zuschlag für Lieferung und Aufbau des zentralen IT-Systems sowie den Betrieb des über zehn Jahre laufenden hochverfügbaren Rechenzentrums. Die Asfinag habe somit die Weichen für den Weiterbetrieb des elektronischen Lkw-Mautsystems für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht in eine erfolgreiche Zukunft gestellt.

Link zur Quelle dieses Artikels: Tiroler Tageszeitung

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Braucht Neukalens Nadelöhr eine Ampel?
Brummi Nachrichten
Läuft doch, heißt es immer wieder, wenn es um die beiden Straßen-Einengungen der Peenestadt geht. Eine Anliegerin zeichnet jetzt aber ein ganz anderes Bild

Ganz schön eng. Wenn ein Brummi durch die Straßenenge in der Pieck-Straße kommt, sollten Pkw lieber Platz machen.

Torsten Bengelsdorf Ganz schön eng. Wenn ein Brummi durch die Straßenenge in der Pieck-Straße kommt, sollten Pkw lieber Platz machen.

Eigentlich ist doch alles ganz einfach: Wer aus der Neukalener Innenstadt in Richtung Dargun hinaus will, der hat Vorfahrt. Wer andersherum in die Wilhelm-Pieck-Straße hinein fährt, der muss erst einmal den Gegenverkehr durchlassen. So ist es jedenfalls geregelt, seitdem die Ortsdurchfahrt der Peenestadt neu gebaut wurde. Doch ganz so einfach ist es dann offenbar doch nicht.

Anita Glasow erlebt es jeden Tag vor ihrer Ladentür, was sich in der Straßenenge abspielt. „Lkw donnern einfach über unseren Bürgersteig rüber. Da ist schon richtig eine Fahrrinne zu erkennen“, berichtete die Neukalenerin auf der Einwohnerversammlung im Rathaus. Zur allgemeinen Verkehrsberuhigung stelle sie dann immer mal wieder eine Mülltonne auf den Fußgängerweg. Doch eine Dauerlösung könne das wohl eher nicht sein. Sie habe von Anfang an gesagt, dass diese Straßen-Einengung einfach zu lang sei. Auch wenn sich nun die Fußgänger über den neuen Gehweg natürlich freuen würden, sagt Anita Glasow.

Tatsächlich war sich auch das Straßenbauamt nicht ganz sicher, ob die Verkehrsregelung in der Wilhelm-Pieck-Straße funktionieren würde. Falls nicht, dann werde hier eine Ampel aufgestellt, hieß es noch vor einiger Zeit. Daran kann sich auch Bürgermeister Willi Voß (CDU) noch ganz gut erinnern. Er will sich nun an das Straßenbauamt Neustrelitz wenden: „Wir werden ja sehen, was die dann machen.“

Link zur Quelle dieses Artikels: Nordkurier


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Citroën fährt auf Sattelzug auf
Brummi Nachrichten

Der Fahrer eines Citroën C3 ist heute morgen auf der Autobahn 1 auf Höhe Heiligenhafen auf einen Sattelzug aufgefahren. Die Autobahn musste daraufhin für zirka 80 Minuten voll gesperrt und der Verkehr durch Heiligenhafen abgeleitet werden.

Heiligenhafen. Der Fahrer des Sattelzuges wollte um 6.50 Uhr nach dem Überholen wieder auf den rechten Fahrstreifen wechseln. Im gleichen Moment gab der dort fahrende Citroën-Fahrer Gas. Das Auto fuhr mit hoher Wucht auf den Sattelzug auf, schleuderte gegen die Mittelschutzplanke und kam anschließend auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand.

Weder der 32-jährige Fahrer des Citroën noch der 41-jährige Berufskraftfahrer (beide in Kiel wohnhaft) wurden bei dem Unfall verletzt.

Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste mit Front- und Heckschaden abgeschleppt werden, der Sattelzug blieb fahrbereit. Insgesamt wurden sieben Elemente der Mittelschutzplanke beschädigt.

Die Vollsperrung der Autobahn konnte um 8.50 Uhr wieder aufgehoben werden

Link zur Quelle dieses Artikels: LN Online
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Die digitale Spedition InstaFreight zahlt innerhalb von 72 Stunden
Brummi Nachrichten

Das Zeitalter der Digitalisierung hat nun auch die Logistikindustrie erreicht. Während Großunternehmen noch darüber nachdenken, wie sie Buchungsprozesse und Transportaufträge einfacher und effizienter gestalten können, beschäftigt sich InstaFreight bereits in vollen Zügen mit dieser Thematik.

Als digitale Spedition verteilt InstaFreight Transportaufträge in seinem Netzwerk, bestehend aus kleinen und größeren Partnerfrachtführern. Über die kostenlose und gebührenfreie InstaFreight App werden die Transportunternehmen über einen neuen Auftrag informiert und können sofort ein Gebot abgeben. Sobald der Auftrag dann an das Partnerunternehmen erteilt wurde, erhält der Fahrer alle nötigen Informationen über die App und kann den Auftrag nach Entladung durch das Fotografieren des Frachtbriefes mit der App abschließen.

Eine Bezahlung der Frachtführer erfolgt innerhalb 72 Stunden nach Abschluss des Transportes. „Wir haben oft die Erfahrung gemacht, dass insbesondere kleine Unternehmen finanziell oft mit den viel zu langen Zahlungszielen zu kämpfen haben. Eine langfristige Partnerschaft setzt für uns voraus, dass beide Seiten davon profitieren. Deswegen haben wir uns entschieden unser Zahlungsziel an die Bedürfnisse unserer Partner anzupassen.“, sagt InstaFreight Geschäftsführer Gion-Otto Presser-Velder.

Neu für die Branche ist auch die Einführung eines schriftlich garantierten Mindestkilometersatz mit festgelegtem Kilometerpreis. „Um auf die Bedürfnisse unserer Partner individuell eingehen zu können bieten wir 2 Modelle an: Zum einen können Fahrer bei uns auf von Auftrags-zu-Auftrags Basis fahren. Zum anderen bieten wir Partnern die mehr Planungssicherheit benötigen einen garantierten Mindestkilometersatz von 9.000 Kilometer pro Monat - zu einem Kilometerpreis der über dem Branchenschnitt liegt“ erklärt Presser-Velder.

Bieten kann InstaFreight diese Konditionen auf Grund seiner schlanken Kostenstruktur. Anstatt alle Aufträge manuell, mit vielen Telefonaten und Papier, abzuwickeln läuft bei InstaFreight alles automatisch über die App. „Einen persönlichen Ansprechpartner gibt es für jeden Fahrer natürlich trotzdem. Bei Problemen oder Rückfragen können unsere Frachtführer uns jederzeit über die App kontaktieren.“ so Presser-Velder .

Wie kann man Partner bei InstaFreight werden? INSTAFREIGHT

Der Prozess ist sehr einfach. Wenn man auf den Link klickt, hat man die Möglichkeit Kontaktdaten zu hinterlegen und wird dann innerhalb von 24 Stunden von InstaFreight kontaktiert. Dann folgt nur noch: Partner werden, passende Aufträge erhalten, durchführen und innerhalb von 72 Stunden bezahlt werden.

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Sturzbetrunken auf der Autobahn unterwegs
Brummi Nachrichten
 

Das hat schon etwas von einer Amokfahrt. Ein Brummifahrer war am Montagabend mit über zwei Promille auf der Autobahn 30 unterwegs. Die Polizei konnte den Mann rechtzeitig stoppen.

Sturzbetrunken war am Montagabend ein Lkw-Fahrer auf der Autobahn 30 in Richtung Niederlande unterwegs. Glücklicherweise ist nichts passiert. Der Mann, ein 34-jähriger Pole, wurde von der Polizei auf dem Rastplatz in Velpe noch rechtzeitig au dem Vermehr gezogen.

Wie die Polizei berichtet, war der Sattelzug gegen 19.40 Uhr einer Streife aufgefallen, weil der Fahrer die Autobahn in Schlangenlinien befuhr. Die Beamten stoppten den Mercedeslaster mit Anhänger am Rastplatz Brockbachtal-Nord. Bei der Überprüfung sei ihnen sofort die Alkoholfahne des polnischen Fahrers aufgefallen.

Ein Atemalkoholtest ergab laut Mitteilung einen Wert von 2,08 Promille. Der 34-Jährige musste seinen Führerschein abgeben, eine Blutprobe wurde angeordnet.

Link zur Quelle dieses Artikels: Westfälische Nachrichten

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Reiche Beute aus dem Brummi – Planenschlitzer so aktiv wie nie
Brummi Nachrichten

Tatort Autobahn-Rastplatz: Planenschlitzer nähern sich den Lastwagen, schneiden sie auf und stehlen die geladene Ware. Besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit schlagen die Täter zu.

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Tatort Truck: Pannenschlitzer schneiden ein Guckloch in die Lkw-Plane, um den Inhalt zu inspizieren.  Danach wechselt die Ladung palettenweise das Fahrzeug.

Vorne im Führerhaus des Lastwagens schläft der Fahrer, hinten stehlen Diebe die Ware von der Ladefläche. Auch in Rheinland-Pfalz sind Autobahn-Rastplätze beliebt bei Langfingern. Zahlen der Polizei zeigen, dass die organisierten Banden in diesem Jahr so umtriebig waren wie lange nicht. Dabei ist das Jahr noch nicht vorbei, und die längsten Nächte stehen noch bevor. «Die Saison geht gerade erst los», sagt Jörg Wegener, Leiter der Autobahnpolizei in Gau-Bickelheim.

Die Täter nehmen so ziemlich alles mit, was sie abtransportieren können: Computer, Fernseher, Spielekonsolen, aber auch Reifen, Lebensmittel, Getränke, Kosmetik und Spiele. Erst jüngst schnitt jemand an der Raststätte Wonnegau Ost an der A 61 die Plane eines slowakischen Sattelzugs auf und stahl Schuhe. Der Marktwert der Beute jedes Jahr in Rheinland-Pfalz: mehrere Hunderttausend Euro. Hinzu kommt der Schaden an den Lastwagen.

Die Saison geht gerade erst los.
Jörg Wegener, Autobahnpolizei

Die Dunkelziffer ist laut Landeskriminalamt (LKA) Mainz hoch. Und selbst die angezeigten Fälle seien nicht auswertbar, weil die Straftaten nicht gesondert in der Kriminalstatistik erfasst würden. Eine Sonderauswertung der Autobahnpolizei für die A 3, A 48 und A 61 aber zeigt: Allein von Januar bis Juli dieses Jahres gab es dort bereits 141 solcher Taten – fast doppelt so viele wie im ganzen Jahr 2015. «Im Vergleich zu den Vorjahren zeichnet sich für das Jahr 2016 eine Steigerung der Fallzahlen ab», erklärt das LKA.

Die Täter suchen sowohl kleine und unbeleuchtete Parkplätze als auch betriebsame Tank- und Rastplätze auf. Für Wegener von der Autobahnpolizei gibt es drei Tätergruppen. Zum einen organisierte Banden – oft aus Osteuropa -, die mit einem Kleintransporter kommen. Zweitens Täter, die sich mit Gegenständen für den eigenen Haushalt eindecken. «Da fehlen dann von einer Palette zwei Asbach Uralt», sagt Wegener. Zur dritten Gruppe zählt er diejenigen, die Diebstähle vortäuschen, um ihre Versicherung zu betrügen.

Das Entdeckungsrisiko ist sehr gering.
LKA Rheinland-Pfalz

Manchmal sind die Täter so dreist, dass sie die Heckklappen der Lastwagen öffnen, um die Ladung herauszuholen. Die Klappen seien oft nur mit einfachen Schlössern oder Plomben gesichert und machten kaum Geräusche, erklärt das LKA. «Das Entdeckungsrisiko ist durch die nahezu lautlose Tatbegehung, den Geräuschpegel am Tatort, den Sichtschutz geparkter Lkw und die nächtliche Tatbegehung sehr gering.» Heißt also: Nur wenige Täter werden geschnappt.

Die Logistik-Verbände DSLV und BGL fordern wegen der Planenschlitzer mehr bewachte Parkplätze. Es gibt noch andere Ideen, etwa Alarmanlagen, Bewegungsmelder oder schlitzfeste Planen. Marc Köhler vom Speditions- und Logistikverband Hessen/Rheinland-Pfalz aber gibt zu bedenken, das sei zu teuer. «Die Preise im Frachtverkehr werden von Subunternehmern gedrückt.» Immer mehr osteuropäische Fahrer seien im Land unterwegs, die sich solche Zusatzausgaben nicht leisten könnten.

Manchmal würde schon
eine Laterne reichen.
Marc Köhler, Speditions- und Logistikverband

Einige Logistikunternehmen setzen lieber auf sogenannte «Guck-Fenster», um den potenziellen Tätern zu zeigen, dass sich unter den Planen Güter mit nur geringem Wert verbergen. Oft nämlich bleibt es beim Versuch: Die Täter schlitzen so lange, bis sie etwas Interessantes finden.

Jörg Wegener von der Autobahnpolizei sieht einen Verdrängungseffekt. Vor Jahren hätten die Banden oft in den Niederlanden zugeschlagen, bis dort flächendeckend Kameras auf den Autobahnparkplätzen installiert worden seien. Dann seien die Täter nach Nordrhein-Westfalen und schließlich auch in den Norden von Rheinland-Pfalz gekommen. Hier gebe es nur ganz vereinzelt überwachte Parkplätze – die nur wenigen Lkw Schutz böten. Marc Köhler vom Speditions- und Logistikverband sagt, Parkplätze an Autobahnen seien ohnehin Mangelware. Und so stünden die Fahrer mit ihren Lastwagen oft in den Auffahrten – wo es nicht einmal Laternen gebe.

Link zur Quelle dieses Artikels: e110

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Bei Brummidiebstahl sind Profis am Werk
Brummi Nachrichten


Ein Lkw-Klau in Hammerunterwiesenthal ist aktuell der fünfte Fall im Dienstbereich Chemnitz-Erzgebirge in diesem Jahr. Die Ermittlungen der Soko-Kfz führen die Beamten oft ins Ausland

 Hammerunterwiesenthal. Was für eine Schrecksekunde: Als Berufskraftfahrer Jan Lang mit seinem Brummi in die Arbeitswoche starten will, fehlt vom 30-Tonner-Lkw jede Spur. "Am Freitagnachmittag habe ich den Muldenkipper Typ Mercedes Actros nach Wochenschluss wie immer in Hammerunterwiesenthal auf einer Stellfläche abgestellt, Montag früh war er weg", erzählt der 45-Jährige frustriert. Der Diebstahl des von Fachleuen auf 70.000 Euro taxierten Lastzuges ist der jüngste, in der Vorwoche zur Anzeige gebrachte Fall von schwerem Diebstahl für die Sonderkommission Kfz des Landeskriminalamtes Sachsen.

Der Kraftfahrer ist sauer: Noch am Sonntag habe er sein Fahrzeug kontrolliert, ein befreundeter Nachbar habe zudem den Brummi noch nach Mitternacht stehen sehen. "Gegen 3.30 Uhr müssen die Diebe dann zugeschlagen haben. Denn laut Anwohnern haben diese den Motor anlaufen hören und sich noch gewundert, warum ich diesmal so zeitig losfahre", erklärt der Betroffene, seit 25 Jahren auf dem Bock. "Das ist das schlimmste Szenario, was passieren kann. Ich habe schon mal Dieseldiebstahl hinnehmen müssen, aber das übertrifft alles." Der Erzgebirger rollt für eine Spedition und transportiert Kalkladungen. Für ihn steht fest, das professionelle Täter am Wirken waren.

"Nach Erkenntnissen der Ermittler in der Soko Kfz sind die Lkw-Diebstähle, wie auch der Diebstahl von hochwertigen Pkw, dem Bereich der internationalen Kfz-Verschiebung zuzuordnen", sagt Polizeisprecher Rafael Scholz. "Laut Erkenntnis der Kollegen der Soko agieren in dem Bereich professionell und gut strukturiert organisierte Banden. Für die Tatausführung sind zum Aufbrechen der Türschlösser, dem Manipulieren der Fahrzeugelektronik und dem Überführen der Fahrzeuge mehrere Täter, oft in einer Bande organisiert, notwendig."

Das kann Jan Lang nur bekräftigen. "Nachdem ich die Polizei alarmiert habe, bin ich auf Spurensuche gegangen. Nur wenige Meter vom Stellplatz entfernt habe ich Teile des ausgebauten Bordcomputers gefunden, über den auch das Mautsystem abgewickelt wird." Mit eigenem Pkw sei er die Bundesstraße und Länderverbindung bis nach Tschechien abgefahren, um nach seinem Brummi zu suchen. "Würde es ein dichteres Netz an Grenzkontrollen geben, wäre dieser Vorfall sicher nicht passiert", schimpft er.

Und er korrigiert die Polizeiinformationen: "In der veröffentlichten Pressemitteilung wird von einem weißen Sattelzug geschrieben. Doch vielmehr ist die Zugmaschine beigefarben, der Auflieger in grün." An den Seiten seien silberne Reflektorstreifen angebracht. Zudem prange ein rotes Firmenlogo an der Front.

"Die unterschiedliche Farben-Beschreibung dürfte darauf zurückzuführen sein, dass wir unmittelbar nach Eingang der Diebstahlsmeldung anhand des Nummernschildes die im Meldesystem erfasste Kfz-Zulassung mit Typenangaben abgleichen", so Scholz. Da könne es zwischenzeitlich Änderungen geben. Die würden aber bei den Ermittlungen der Kriminalisten, so durch Zeugenaussagen, präzisiert.

Im Bereich der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge wurden laut Soko Kfz bis Oktober 2016 zehn Lkw und Sattelschlepper das Ziel von Kriminellen. Dabei habe es sich um fünf Versuche sowie um fünf Komplettentwendungen gehandelt. "Zwei Betonmischer konnten unterdessen in Prag sichergestellt werden", so der Dresdner Polizeisprecher. Bereits im September waren zwei Lkw mit Sattelauflieger von einem Firmengelände in Elterlein verschwunden. Auch in dem Fall schlugen die Diebe an einem Wochenende zu und brachten zwei Mercedes-Fahrzeuge im Wert von mindestens 150.000 Euro in ihren Besitz. Im gesamten Jahr 2015 wurden insgesamt 23 Lkw und Sattelschlepper angegriffen (zwei Versuchshandlungen, 21 Komplettentwendungen). Davon konnten drei Fahrzeuge wieder aufgefunden werden: zwei in örtlicher Nähe zum Tatort, ein Fahrzeug in Polen. Im jüngsten Fall in Hammerunterwiesenthal laufen die Ermittlungen. Aus ermittlungstaktischen Gründen gibt die Soko keine Detailinformationen.


Link zur Quelle dieses Artikels: Freie Presse

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ÖAMTC startet Praxistraining für Schulbuslenker
Brummi Nachrichten
Berufskraftfahrer – also Lenker, die beruflich mit Lkw oder Bussen unterwegs sind – müssen regelmäßig gesetzlich vorgeschriebene Weiterbildungen absolvieren



vlnr: Instruktor Oswald Schagerl, Roman Koberwein, Petra Wagner, Instruktor Roland Frisch (ÖAMTC Fahrtechnik) Daniela Hronek, Monika Popelka 

Davon nicht betroffen sind Schulbuslenker, die mit Kleinbussen bis zu acht Kinder und Jugendliche befördern – an sie richtet sich jetzt ein neues Praxistraining der ÖAMTC Fahrtechnik. "Die Beförderung von Kindern und Jugendlichen in die Schule, den Kindergarten oder in Tagesheime hat einen wesentlichen Anteil am täglichen Verkehrsgeschehen. Ein Praxistraining ist die einzig sinnvolle Weiterbildungsmöglichkeit für Schulbuslenker, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen", erklärt Gerhard Blümel, Schulungsleiter der ÖAMTC Fahrtechnik.

 Notsituationen vermeiden und richtig reagieren

In diesem speziell entwickelten Praxistraining werden unter anderem das richtige Verhalten an Ein- und Ausstiegsstellen sowie die Vorschriften beim Transport von Kindern thematisiert und praktisch erprobt. Im Rahmen eines Fahrsicherheitstrainings wird dann gemeinsam mit erfahrenen Instruktoren an der Fahrtechnik gearbeitet.

"In unseren modernen Fahrtechnik Zentren können wir trainieren, wie man Notsituationen vermeidet und im Fall des Falles richtig reagiert", so Blümel. Ein Team der Tagesstätte St. Pölten hat das neue Programm im Fahrtechnik Zentrum Melk absolviert. Agnes Herzig-Öller, Direktorin der Tagesstätte, befürwortet die Aktion: "Unser Betreuerteam ist täglich mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen unterwegs. Dieses Training verbessert das Fahrkönnen unserer Mitarbeiter und sorgt so für mehr Sicherheit auf der Straße."

AUVA rät zu Verwendung von Kindersitzen mit Gurt

Beim Transport von Kindern ist darauf zu achten, dass jedes Kind in einem geeigneten Kindersitz in Kombination mit dem Gurt gesichert ist. Bei einer Fahrzeugkollision mit nur 30 km/h wird jeder Körper im Fahrzeug mindestens 17-mal so schwer. Bei Tempo 50 erreicht der Körper schon das 30-fache seines normalen Gewichtes, warnt die AUVA.

Das höchste Verletzungsrisiko haben Kinder im Bauchbereich, wenn der Beckengurt nicht sauber geführt wird und bei einer Kollision in den weichen Bauch abgleitet. Die AUVA rät deshalb zur Verwendung einer Rückenlehne mit Kopfschutz am Sitzkissen. Diese bietet einen verbesserten Schutz beim Seitenaufprall und sorgt auch dafür, dass der Schultergurt richtig über den Körper führt.

Link zur Quelle dieses Artikels: NÖN


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Mehrheit der Trucker lehnt automatisiertes Fahren ab
Brummi Nachrichten
Die Mehrheit der Berufskraftfahrer will selber lenken

Die Mehrheit der Berufskraftfahrer will selber lenken © Continental

Die Mehrheit der Berufskraftfahrer sieht durch eine starke Vernetzung die eigene Freiheit gefährdet. Der Wunsch nach automatisiertem Fahren ist daher gering, der Wunsch nach mehr Assistenzsystemen hoch.

Die Freiheit und Unabhängigkeit „auf dem Bock“ gilt für 75 Prozent aller Berufskraftfahrer immer noch als Lebensgefühl schlechthin. Laut der „Continental-Mobilitätsstudie 2016 – der vernetzte Truck" haben drei Viertel Spaß an ihrem Beruf, lediglich 15 Prozent haben den Beruf aus Mangel an Alternativen gewählt. Das Freiheitsgefühl sehen die Trucker durch die stärkere Vernetzung in Gefahr. 67 Prozent würden ungern Einschränkungen ihrer Freiheit in Kauf nehmen – auch nicht für höhere Sicherheit durch Technik, so die Studie. Entsprechend niedrig ist der Wunsch nach Automatisiertem Fahren, 55 Prozent möchten selbst das Steuer in der Hand halten. 72 Prozent der Fahrer mit über 30 Jahren Berufserfahrung wünschen sich jedoch mehr Assistenzsysteme, teilte der Zulieferer aus Hannover mit.

Für Conti ist es bereits die vierte Mobilitätsstudie. Für die vierte Auflage befragte das Markt- und Sozialforschungsinstitut infas Logistiker, Spediteure, Flottenbetreiber sowie Fernfahrer in Deutschland und China. Vor allem die Herausforderungen durch Digitalisierung und Vernetzung standen dabei im Blickpunkt.

Unterschiedlich wurden die Chancen beim automatisierten Fahren eingeschätzt. Während in Deutschland lediglich 28 Prozent der befragten Logistik-Experten trotz Kosten- und Wettbewerbsdruck dem automatisierten Fahren eine Chance geben, sind es in China 47 Prozent.

Nicht nur die Fahrer sehen sich dabei mit steigenden Anforderungen konfrontiert. Mehr als 90 Prozent der Fahrer erwarten laut Studie künftig große Herausforderungen in Sachen beruflicher Qualifikation, so die Studie. Anstatt selbst zu fahren, übernimmt der Fahrer zunehmend Logistikplanung sowie Warenkontroll-, Koordinierungs- und Dispositionsaufgaben, während der Lkw selbstständig die Fahrt durch den Verkehr regelt.

Wichtige menschliche KomponenteZugleich wird die menschliche Komponente immer wichtiger, da der Berufskraftfahrer im Lieferverkehr oft den einzigen menschlichen Kontakt darstellt und somit eine Visitenkarte des jeweiligen Unternehmens bei der Belieferung des Kunden abgibt. „Logistik hat auch ein menschliches Gesicht, daher investieren wir in Training, nicht nur Training technischer Fähigkeiten, sondern auch das Verhaltenstraining, das sehen wir als eine Zukunftsaufgabe“, sagt ein Logistik-Fachmann in der Studie.

Zugleich wird in der Studie eine Verbesserung des Berufsalltags gefordert, um das Cockpit als Arbeitsplatz attraktiver zu gestalten. Auch müssten die Fahrer fortgebildet werden. Gut ausgebildete Fahrer hätten in dem harten Wettbewerb aber zugleich höhere Erfolgschancen. Denn gut ausgebildete Fahrer werden seit Jahren gesucht. „Es ist schwerer, einen Fahrer zu finden als einen Rechtsanwalt", so ein Fachmann.

Link zur Quelle dieses Artikels: autogazette
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Schuhdiebe kamen mit Lkw
Brummi Nachrichten

1500 Paar aus Firma gestohlen — Gesamtschaden: 120.000 Euro

TRAGWEIN — 1500 Paar Arbeitsschuhe stahlen Unbekannte in der Nacht auf gestern aus der Lagerhalle einer Schuhfabrik in Tragwein (Bezirk Freistadt). Die Täter zwängten ein Fenster der Halle auf, stiegen ein und öffneten von innen das Tor. Danach brachten sie mit dem firmeneigenen Elektrostapler die Paletten mit Arbeitsschuhen seelenruhig von den Regalen bis zum Tor und verluden die original verpackten Arbeitsschuhe (vorwiegend Dachdecker- und Asphaltierer Sicherheitsschuhe mit rotem Karomuster und blauer glatter Sohle) zum Tor.

Schließlich verluden die dreisten Einbrecher die mindestens 1500 Kartons mit einem Ladevolumen von ca. 15 m³. Dazu müssen die Täter mit einem Lkw oder mit mehreren Kleintransportern vorgefahren sein, berichtete die Polizei. Die leeren Paletten blieben hinter dem Tor der Halle liegen. Das Tor wurde nach dem Diebstahl dann auch wieder geschlossen. Der Gesamtschaden beträgt rund 120.000 Euro.

Link zur Quelle dieses Artikels: Volksblatt

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Diese App für Brummifahrer reißt mit Bildern Sprachbarrieren ein
Brummi Nachrichten
Norbert Claus ist der Erfinder des „Trucker Translator“.

In der Logistikbranche treffen Menschen aus ganz Europa aufeinander. Oft führt das zu Verständigungsschwierigkeiten. Lkw-Fahrer-Ausbilder Norbert Claus hat die Lösung: Eine Bildübersetzer-App fürs Smartphone.

Lastwagenfahren ist ein internationales Geschäft. Nicht nur im Fern-, sondern inzwischen auch im Nahverkehr. Denn die Speditionsmitarbeiter kommen aus vielen verschiedenen Ländern. Grund ist unter anderem ein akuter Fachkräftemangel in der Logistikbranche. Immer wieder ein Problem dabei: Die Verständigung untereinander.

Norbert Claus (66) aus Glonn (Kreis Ebersberg), der in Taufkirchen bei München eine „Trucker Akademie“ leitet, glaubt, dass er eine Lösung gefunden hat, mit der künftig ein Lagerist aus Griechenland mit einem Lkw-Fahrer aus Russland kommunizieren kann. Denn ein paar Brocken Schul-Englisch reichen dann kaum aus.

Elf Sprachen und Fotos: So soll die Verständigung klappen

„Trucker Translator“ heißt Claus’ Smartphone-App, die Sprachbarrieren zwischen Logistikmitarbeitern aus ganz Europa einreißen soll. Die Funktionsweise ist denkbar einfach: Auf dem Handybildschirm zeigt die App Branchenbegriffe wie „Gabelhubwagen“ oder „Vierkreis-Schutzventil“ an – übersetzt in elf Sprachen. Daneben sind entsprechende Fotos, damit keine Unklarheiten bleiben.

„Übersetzer-Apps gibt es zwar in Massen“, sagt der App-Erfinder Claus, „aber keine Bildübersetzer.“ Das ist der Clou an seiner Entwicklung, in die er bisher rund anderthalb Jahre Entwicklungszeit und fast 20 000 Euro investiert hat. Denn der Lastwagenfahrer-Ausbilder, der eigentlich schon in Rente ist, wollte es richtig machen.

Er hat Fotos schießen und die Begriffe von Übersetzern in die Sprachen von Englisch über Ungarisch bis Arabisch übertragen lassen. Und dann die Fahrer aus den entsprechenden Ländern gefragt, „ob sie das auch wirklich so sagen würden“, sagt Claus. Praxisnähe ist für ihn das, was zählt.

Die Arabisch-Übersetzung testet der Erfinder im Flüchtlingsheim

Für die Arabisch-Übersetzung ist Claus damals extra mit dem Smartphone in der Hand zu einem Flüchtlingsheim in seinem Heimatort Glonn gegangen. Als die jungen Männer dort verständig nickten, als er ihnen die Bilder und die dazugehörigen Wörter zeigte, war er mit seiner Entwicklung wieder einen Schritt weiter.

Die Asylsuchenden sind auch ein Grund, weshalb er die App entwickelt hat: Die Branche sucht händeringend neue Fahrer. Bei den Immigranten sieht Claus, der selbst Schulungen für Brummifahrer leitet, dafür großes Potenzial. Nur: Die Fahrer müssen in der Ausbildung schriftliche Tests bestehen. Selbst, wenn sie etwas Deutsch beherrschen, fehlen meistens die Fachbegriffe. „Wenn man ihnen aber ein Bild dazu zeigt, wissen sie sofort, worum es geht“, sagt Claus. „Die Leute sind ja nicht blöd, sie kennen nur die Wörter nicht.“

„Die Leute sind ja nicht blöd, sie kennen nur die Wörter nicht“

Die App soll also ihren Nutzen sowohl in der Ausbildung als auch in der Praxis haben. Dabei ist das Projekt noch lange nicht abgeschlossen, sagt Norbert Claus: „Es soll wachsen.“ Heißt: Mehr Ausdrücke, mehr Bilder, mehr Sprachen. Die Menüführung funktioniert bereits auf Deutsch, Englisch und Arabisch. Kostenlos sind die deutschen und englischen Begriffe zu den Bildern dabei, jede weitere Sprache kostet einmalig etwas mehr als zwei Euro.

„Das können viele gebrauchen“, sagt Claus, überzeugt, dass seine App das Geld wert ist. Und dass er seiner Branche damit einen Gefallen tut, indem er Migranten den Zugang zum Beruf und den Truckern die Verständigung untereinander erlechtert. „Ich bin im Herzen Spediteur“, sagt er. Aber auch Busunternehmer hätten bereits bei ihm angeklopft. Kann sein, dass Claus’ Idee mit dem Bildübersetzer bald tatsächlich Schule macht.

Der „Trucker Translator“ zum Download

Den „Trucker-Translator“ gibt es bisher nur für Android-Smartphones zum Download im Google-Play-Store.

Link zur Quelle dieses Artikels: Merkur


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Brummi-Fahrer durchbricht Schranke an Leverkusener Brücke
Brummi Nachrichten
schranke

Ein Lkw-Fahrer ist einfach durch die Schranke gebrettert.

Köln -

Die Lkw-Sperren an der maroden Leverkusener Autobahnbrücke sind vielen Brummi-Fahrern ein Dorn im Auge: Erneut ist ein Laster einfach durch die geschlossene Schranke gebrettert.

Der Vorfall ereignete sich nach Polizeiangaben am frühen Freitagmorgen um 4.15 Uhr. Der Fahrer eines 40-Tonners war in Richtung Köln unterwegs, als er die bereits geschlossene Schranke durchbrach.

Ausländisches Kennzeichen

Die Polizei ermittelt nun wegen Unfallflucht. Bislang ist nur bekannt, dass es sich um ein Lkw mit ausländischem Kennzeichen handelt. Offenbar wurde der Verstoß durch Fotos der Überwachungskameras festgehalten.

Bereits im Oktober waren zwei Brummi-Fahrer durch die Sperre gefahren, so dass jeweils eine neue Schranke montiert werden musste.

Andere unbelehrbare „Lkw-Rambos“ versuchen das System zu überlisten, indem sie so schnell fahren, dass sie bereits hinter der Absperrung sind, bevor sich die Schranke schließt

Link zur Quelle dieses Artikels: Express

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