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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Alkoholtestgerät am Lenkrad kann betrunkene Fahrer stoppen
Brummi Nachrichten
Bald könnten nicht nur die herkömmlichen Geräte der Polizei, wie in unserem Bild, den Atemalkohol messen. Im Gespräch sind auch Geräte im Wagen jedes Fahrers, mit denen sich das Auto im Ernstfall gar nicht erst in Bewegung setzt. Foto: dapd

Bald könnten nicht nur die herkömmlichen Geräte der Polizei, wie in unserem Bild, den Atemalkohol messen. Im Gespräch sind auch Geräte im Wagen jedes Fahrers, mit denen sich das Auto im Ernstfall gar nicht erst in Bewegung setzt. Foto: dapd

Verkehrsexperten der Grünen-Fraktion baten zum Fachgespräch Verkehrssicherheit in den Landtag und diskutierten, ob elektronische Alkoholmesser im Wagen betrunkene Autofahrer in Zukunft vom Fahren abhalten sollten.

Erfurt. Der Vorfall, der sich wenige Tage vor Weihnachten in Arnstadt ereignete, taucht in der amtlichen Unfallstatistik gar nicht erst auf. Einem Berufskraftfahrer war ein Kollege auf dem Betriebsgelände eines Unternehmens aufgefallen, der kaum ansprechbar erschien und nach Alkohol roch. Die herbeigerufene Polizei konnte keinen Alkoholtest durchführen, weil der Fahrer einfach zu betrunken dafür war. "Hier könnten sogenannte Alkointerlocks helfen, die in jedes Fahrzeug gehören, das von Berufskraftfahrern gesteuert wird", forderte der Thüringer Europaparlamentarier Dieter Koch (CDU) während eines Fachgesprächs zur Verkehrssicherheit auf Einladung der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Grüne in Erfurt.

 Bei Alkointerlocks handelt es sich um elektronische Zündsperren, die Autofahrer davon abhalten sollen, sich betrunken ans Steuer zu setzen. Die Atemalkoholmesser sind an die Fahrzeugelektrik gekoppelt. Vor dem Start des Motors müssen Fahrer ähnlich wie bei einer Polizeikontrolle pusten. Sollte der jeweils gesetzlich zulässige Promillewert überschritten sein, springt das Fahrzeug gar nicht erst an. Der schwedische Autobauer Volvo bietet Alkointerlocks als Extra an - andere Hersteller zögern - mangels offenkundiger Kundenakzeptanz. Alkointerloks bereits in Schweden im Einsatz Der flächendeckende Einsatz solcher Hilfsmittel ist ein Punkt einer Entschließung des europäischen Parlaments zur Verkehrssicherheit zwischen Sevilla und Stockholm. Schweden gilt dabei als Vorreiter bei den sensorischen Geräten. In dem skandinavischen Land darf ein Arbeitgeber von seinen Angestellten die Nutzung eines Alkolocks verlangen.

Quelle: OTZ
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Neue Regeln für Berufskraftfahrer
Brummi Nachrichten


VADUZ - Die Regierung hat am Dienstag die Änderung der Verkehrsregelnverordnung und der Verordnung über die Arbeits-, Lenk- und Ruhezeit der Führer von Motorfahrzeugen zum Güter- und Personentransport genehmigt.
Die Verkehrsregelnverordnung (VRV) geht grundsätzlich davon aus, dass die Lenk- und Ruhezeit fahrerbezogen zu erfolgen hat. Diese Bestimmung findet sich auch in der Verkehrsregelnverordnung. Neu ist, dass in der Arbeits-, Lenk- und Ruhezeit der Führer von Motorfahrzeugen zum Güter- und Personentransport eine Wahlmöglichkeit festgehalten wird. Die Führer von Motorfahrzeugen können die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeit mit dem digitalen Fahrtschreiber oder analog auf einem Einlageblatt dokumentieren.

Quelle: Volksblatt
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Lasterfahrer mit Problemen auf Schnee - 60.000 Euro Schaden
Brummi Nachrichten
Mehrere Unfälle auf A 7

Auf der schneebedeckten Fahrbahn der A 7 zwischen den Anschlussstellen Gollhofen und Marktbreit kamen am Montagabend nach Polizeiangaben mehrere Brummifahrer ins Schleudern und verursachten dabei drei Verkehrsunfälle. Den Schaden beziffern die Beamten auf rund 60 000 Euro. Alle Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon.
 
Gegen 19.45 Uhr überholte ein 51-Jähriger aus Schwaben mit seinem 40-Tonner einen anderen Sattelzug. Auf der spiegelglatten Fahrbahn brach laut Polizeibericht sein Auflieger aus und prallte gegen die Mittelleitplanke. Der Fahrer versuchte erfolgreich sein schleuderndes Gefährt wieder unter Kontrolle zu bringen. Allerdings benötigte er dazu die gesamte Fahrbahnbreite. Er lenkte zunächst gegen, geriet auf  den rechten Grünstreifen, steuerte wieder nach links und kam schließlich auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen.

Der überholte Sattelzugfahrer touchierte laut Polizeibericht beim Ausweichen leicht die Mittelschutzplanke, stieß gegen die Sattelzugmaschine des 51-Jährigen und blieb auf dem Seitenstreifen stehen. Teile, die beim Aufprall gegen die Leitplanke auf die Gegenfahrbahn geflogen waren, beschädigten dort weitere Fahrzeuge. Nach Angaben der Polizei wurde dabei niemand verletzt, obwohl ein Eisenteil die Windschutzscheibe eines Lasters durchschlug.
 
Mehrere Streifen der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried waren im Einsatz und leiteten den Verkehr in Richtung Kassel einspurig an der Unfallstelle vorbei.
 
Zwei Stunden später und etwa zwei Kilometer nach der Unfallstelle hatte wieder ein Lasterfahrer Probleme mit den Witterungsverhältnissen. Ein 33-jähriger Kraftfahrer aus Nordrhein-Westfalen war laut Polizeibericht mit seinem Sattelzug ins Schlingern geraten und nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Sein Auflieger stellte sich dabei quer und blockierte anschließend den rechten Fahrstreifen. Die Feuerwehren aus Uffenheim und Gollhofen sicherten die Unfallstelle ab und banden ausgelaufenen Dieselkraftstoff ab.
 
Die havarierten Schwerlastfahrzeuge der beiden Unfälle mussten abgeschleppt werden.
 
Schließlich kam der Sattelzug eines 26-jährigen Mannes aus Thüringen kurz nach 22 Uhr auf der Autobahn ins Rutschen, als er einen Abschleppwagen überholen wollte. Sein langes Fahrzeug blieb rechtwinklig zur Fahrtrichtung stehen und stieß noch etwas gegen die Mittelschutzplanke. Der noch fahrbereite Lastzug konnte allerdings schnell wieder zurückgezogen werden, so dass dort die Fahrbahn nur kurzfristig blockiert war.

Quelle: Main Post
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Angeblicher Flaschenwurf: Freispruch für Brummi-Fahrer
Brummi Nachrichten

Wuppertal. Weil er aus dem Führerhaus seines Lkw eine Glasflasche auf ein anderes Auto geworfen haben soll, musste sich ein Lkw-Fahrer (61) aus Wuppertal vorm Amtsgericht Unna verantworten. In Höhe der Auffahrt Schwerte (Autobahn 1) soll der Mann im Juli 2011 das Fenster der Beifahrerseite herunter gefahren und eine Milchflasche heraus geworfen haben. Das Geschoss sei gegen die Windschutzscheibe eines Autos, das von einem Mann aus Zwickau gesteuert wurde, geflogen.

Der 29-Jährige und ein Freund (26), der in einem zweiten Wagen in Richtung Flughafen Dortmund unterwegs war, nahmen die Verfolgung auf, fotografierten den Wuppertaler Brummi, versuchten so, Beweise zu sammeln.

Der Fall landete vor Gericht, weil der Wuppertaler gegen einen Strafbefehl in Höhe von 2400 Euro Einspruch eingelegt hatte. Vor Gericht wies der langjährige Berufskraftfahrer alle Vorwürfe zurück: „Ich bin kurz vor der Rente und immer unfallfrei unterwegs“, sagte er. Und: „Ich bin doch nicht bekloppt und entsorge meinen Müll auf der Autobahn. Und außerdem kaufe ich schon seit Jahren keine Glasflaschen mehr.“

Er habe keine Erinnerung an eine Konfrontation auf seinem Weg nach Bremen. „Ich fahre die Strecke regelmäßig. Ein paar Spinner sind da immer unterwegs – aber so was ist mir noch nie passiert“, sagte der Wuppertaler.

„Plötzlich hat es geknallt“, berichtete dagegen der Zeuge aus Zwickau. Weil der Lkw-Fahrer zuvor gehupt haben soll, habe er Absicht vermutet. Sein Freund hinter ihm fuhr, hatte das Fliegen der Glasflasche genau gesehen: „Hundertprozentig.“

„Ich bin doch nicht bekloppt und entsorge meinen Müll auf der Autobahn.“

Der Angeklagte vor Gericht

Doch der Staatsanwalt hatte Zweifel. Das sei physikalisch kaum möglich. Es sei wahrscheinlicher, dass irgendein Gegenstand von den Rädern des Lkw aufgewirbelt worden sei und dann gegen die Scheibe schlug. Letztlich hatte auch das Gericht Zweifel und sprach den Brummi-Fahrer frei.

Quelle: wznewsline

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Brummis ignorieren Sperre auf der B8
Brummi Nachrichten Brummi B 8
Foto: Reisenauer
Von regem Mautverweigerer-Verkehr auf der B8 berichtet Konrad Mundt aus Pfatter in einem Schreiben an das Wochenblatt.
Obwohl die Sperrung für Schwerlaster auf dem Abschnitt zwischen Rosenhof und Schönach nach einem  Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig bereits im Dezember 2011 wieder aktiviert wurde, seien immer noch viele Brummis unterwegs.

Als er kürzlich den Fahrer eines Schwerlasters mit Rosenheimer Kennzeichen auf einem wilden Parkplatz an der B8 gefragt  habe, warum er nicht die Autobahn benutze, habe dieser forsch geantwortet, „weil ich im Supermarkt einkaufen wollte“. „Wenn das ein Grund ist die Sperre auf der B8 zu ignorieren, dann gute Nacht, Verkehrsberuhigung“, bedauert Mundt. Die Drohung mit einer Anzeige wegen des verbotenen Durchgangsverkehrs sei wirkungslos verpufft. Es sei auch wenig hilfreich, wenn die Polizei  bei Geisling Laster kontrolliert und die aus Straubing anrollenden Mautverweigerer in Sichtweite flugs in Richtung Autobahnausfahrt Wörth abbiegen.  „Die Staatsstraße Pfatter-Wörth ist bald nur noch Bröselschmarrn und die Donaubrücke wackelt unter dem  verbotenen Schwerverkehr. Wir müssen dafür aufkommen“, gibt der Wochenblatt-Leser zu bedenken.
 
„Von den Gemeinden wurde dem Landratsamt mitgeteilt, dass sich der Schwerlastverkehr vermindert hat“, teilt Landratsamtssprecher Markus Roth auf Anfrage des Wochenblattes mit, räumt aber ein, dass die Zahl der  Mautflüchtlinge gegenüber dem ersten Inkrafttreten der Sperre zugenommen habe. Das sei bei Polizeikontrollen festgestellt worden. Genaue Daten dazu gibt es laut Polizeisprecher Thomas Plößl aber nicht, da es sich nicht um Schwerpunktkontrollen handelt. Es werde laufend kontrolliert, aber nur im Rahmen des täglichen Dienstes, und da werden die Mautverweigerer nicht erfasst.
 
Auch beim Straßenbauamt Regensburg gibt es noch keine statistischen Zahlen. Ein Zählung sei zwar geplant, sie konnte allerdings noch nicht durchgeführt werden, weil „uns bei dieser Kälte die Akkus zusammenbrechen“, meinte Kurt Schäfer vom Straßenbauamt. 
Der Landesverband Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT) rechnet ohnehin auch nach der Sperre kaum mit einer Verkehrsberuhigung. Laut einem Gutachten dürften weiterhin rund 10.500 Fahrzeuge, davon 1.700 LKW mit einem Gewicht über zwölf Tonnen über die B8 brausen.
 
Es gibt nämlich den so genannten 75 km-Korridor. Durch diesen soll der örtliche Schwerlastverkehr nicht auf die Autobahnen gezwungen werden.  Der Gesetzgeber hat hierfür die Regelung eingeführt, dass innerhalb eines 75-Kilometer-Korridors vom ersten Beladeort kein Durchgangsverkehr vorliegt und somit kein Mautausweichverkehr. Dies bedeutet, dass Schwerlastverkehr, der zum Beispiel in Neutraubling belädt und in Straubing entlädt die B8 benutzen darf. Sollte er in Neutraubling beladen und in Rosenheim entladen, muss dieser ab Rosenhof die Autobahn benutzen, weil er den 75-Kilometer-Korridor verlässt.
Dies zu überprüfen, ist nicht einfach. Es sei auch im Interesse des Landratsamts, wenn die Einhaltung der Mautsperre auf der B8 überwacht wird, schließlich habe sich der Landrat lange Zeit dafür eingesetzt, dass die Mautsperre dort wieder in Kraft gesetzt wird, erklärt der Landratsamtssprecher. „Wir werden dieses Thema  im Rahmen des jährlichen Sicherheitsgesprächs mit der Polizei erneut erörtern“, verspricht Roth.

Quelle: Wochenblatt
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Ab Sommer: Brummi-Maut auf Bundesstraßen
Brummi Nachrichten
Mehrfach wurde sie verschoben, jetzt soll sie endgültig zum 1. August starten: Die Lkw-Maut auf Bundesstraßen. Grund für die Verzögerung: Ein Streit zwischen Bund und Betreiber Toll Collect.


Nach jahrelanger Verzögerung müssen Brummifahrer ab August auch auf großen Bundesstraßen Maut zahlen. Nach monatelangen Verhandlungen mit dem Betreiber Toll Collect sei jetzt eine Einigung erzielt worden, erklärte Verkehrsminister Peter Ramsauer am Mittwoch. Der Bund könne nun neben der Lkw-Gebühr für 12.800 Kilometer Autobahn auch auf rund 1.000 Kilometern Bundesstraße eine Maut für schwere Lastwagen kassieren.
  Bei einem Durchschnittspreis von 17 Cent pro Kilometer soll die neue Maut 100 Millionen Euro pro Jahr in die Staatskasse spülen, rechnet der CSU-Politiker vor. Das Geld werde in den Straßenbau fließen. Für die Kontrolle kommen laut Verkehrsministerium mobile Geräte zum Einsatz, es müssten keine Brücken gebaut werden. Ramsauer betonte, der Plan für eine Pkw-Maut sei auch "nicht vom Tisch".
 
"Sehr schwierige Sachverhalte"

Die Maut für Lastwagen mit mehr als zwölf Tonnen zulässigem Gesamtgewicht auf ausgebauten Bundesstraßen sollte ursprünglich schon 2011 erhoben werden. Der Bundesrat hatte im vergangenen Frühjahr grünes Licht gegeben. Doch wurde der Start wiederholt verschoben, weil vor der Einigung mit Toll Collect "sehr schwierige und finanziell weitreichende Sachverhalte zu klären" waren, sagte Ramsauer.

  Grund dafür ist ein seit 2005 schwelender Streit zwischen dem Bund und dem Konsortium von Deutscher Telekom, Daimler und der französischen Cofiroute um milliardenschwere Haftungsansprüche durch die ebenfalls verspätete Einführung der Lkw-Maut auf Autobahnen 2004/2005. In dem Konflikt soll ein Schiedsgericht entscheiden.
 
Noch kein Exportschlager

"Wir haben nicht den Eindruck, dass die Gegenseite an einem Vergleich, einem schnellen Vergleich, interessiert ist", sagte Ramsauer. Der Bund habe seine Bereitschaft zu einer Beilegung des Dauerkonflikts signalisiert, sei damit aber auf kein Echo gestoßen. Obwohl das System weitgehend fehlerfrei läuft, gilt der Dauerkonflikt mit dem Bund als ein Grund, warum der erhoffte Export der Technik noch keinen Erfolg hatte.

  Nicht nur beim Starttermin für die Lastwagen-Maut, auch bei der Länge der Strecke machte der Bund Abstriche. Eigentlich waren über 2.000 Kilometer Bundesstraßen vorgesehen. Ramsauer sagte aber, das satellitengestützte System könne keine längeren Strecken mehr verarbeiten. Überwacht wird nicht wie auf Autobahnen über Kontrollbrücken, sondern vor allem durch Streifen des Bundesamtes für Güterkraftverkehr. Die Einnahmen aus der Bundesstraßen-Maut werden wie die Erlöse auf den Autobahnen in den Straßenbau fließen.

Quelle: Heute

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Kein Platz für Brummis: Lkw-Fahrer muss zahlen
Brummi Nachrichten


Kraftfahrer Jörg Warnken auf dem Hof seines Arbeitgebers. In seinen Händen hält er den Bußgeldbescheid, den ihm die Polizei zukommen ließ. Warnken muss die Strafe aus eigener Tasche zahlen. FOTO: Rolf Tobis 2012-02-13

Fernfahrer Jörg Warnken muss 615 Euro Bußgeld zahlen, weil er die vorgeschriebenen Ruhezeiten nicht eingehalten hat. Schuld sind für ihn die wenigen Parkplätze an den Autobahnen. Trotz neuer Stellplätze gibt es laut Polizei kaum Entlastung. Von Martin Alberts

Delmenhorst. Jörg Warnken hat sich 2008 im juristischen Streit von der Delbus, für die er bis dahin tätig war, getrennt. Heute ist für ihn klar: „Da ging die Pechsträhne los.“

Seit 2010 arbeitet der Delmenhorster als Lastwagenfahrer für das Brinkumer Unternehmen „Container Operation & Logistic“. Im August 2010 geriet Warnken in eine Kontrolle der Bremer Polizei. Die stellte anhand seines Fahrtenschreibers fest, dass er über einen Zeitraum von 28 Tagen die vorgeschriebenen Pausen nicht eingehalten hatte. Als Resultat erhielt Warnken im August des vergangenen Jahres einen Bußgeldbescheid über 615 Euro. Er selbst soll nun für die Kosten aufkommen.

Doch Warnken fühlt sich unschuldig. Für ihn ist die schlechte Parkplatzsituation, die 2010 an der Autobahn 1 vorherrschte, der Grund für seinen Verstoß. „Viele der Parkplätze waren damals noch nicht fertig. Die anderen Fahrer haben zum Teil auf dem Pannenstreifen gestanden“, so Warnken. Der Lkw-Fahrer sieht die Politik in der Verantwortung: „Ich kann nicht für die Versäumnisse des Verkehrsministeriums gerade stehen.“

Bereits im Juni 2009 schloss Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), damals noch im Amt des niedersächsischen Verkehrsministers, mit dem Bundesministerium für Verkehr eine Vereinbarung zum Ausbau des Angebots an Stellplätzen für Laster an den Autobahnen des Landes. Der Bund stellte hierbei die finanziellen Mittel bereit, während das Land für die Planung sowie den Bau sorgte.

„Es gab zu wenige Lkw-Stellplätze und wir mussten eine Überlastung der Parkplätze feststellen“, berichtet auch Anne Neumann, Sprecherin des Verkehrsministeriums in Hannover. 2009 gab es 5000 Lkw-Stellplätze an Niedersachsens Autobahnen. Jetzt sind es bereits 6.350 – bis zum Jahresende sollen weitere 350 geschaffen werden. Abschließend sieht die Vereinbarung bis 2015 den Bau von 800 weiteren Stellplätzen vor.

Doch ein Rückgang der Verstöße gegen die Regelung von Ruhezeiten sei bisher noch nicht spürbar, teilte Heiner van der Werp, zuständiger Sprecher der Autobahnpolizei in Sittensen, mit: „Einige größere, neue Parkplätze sind hier an der A 1 bereits freigegeben. Aber die sind jetzt auch immer belegt.“

Warnken hingegen sieht für sich derweil keinen anderen Ausweg, als das geforderte Bußgeld zu zahlen – „in Raten“, wie er sagt.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt

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Brummi brannte bei Kirchahorn
Brummi Nachrichten
KIRCHAHORN  - Ein mit musikalischem Equipment beladener Lastkraftwagen brannte am Sonntagvormittag auf der Staatsstraße zwischen Kirchahorn und Weiher.

Bei Eintreffen der alarmierten Feuerwehren aus Kirchahorn, Körzendorf und Waischenfeld stand das Führerhaus bereits im Vollbrand, der auf den Laderaum übergriff. Unter schwerem Atemschutz konnte das Feuer jedoch zügig durch die vorgehenden Trupps gelöscht werden.

Ein Großteil der Beladung wurde noch rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Vor Ort waren neben Kreisbrandmeister Waldemar Adelhardt und Kreisbrandinspektor Harald Schöberl die Bergwacht, der Malteser Hilfsdienst sowie die Polizei.

Die Höhe des eingetretenen Sachschadens ist derzeit nicht abschätzbar. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Quelle: nordbayern


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Berufskraftfahrer: Starker Anstieg der Ausbildungszahlen
Brummi Nachrichten
Im Berufsausbildungsjahr 2010/2011 wurden erstmals mehr als 3.000 Ausbildungsverträge zum Berufskraftfahrer/zur Berufskraftfahrerin abgeschlossen - insgesamt rund 32 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum.

Foto: Scania

Das vermeldete jüngst der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. in Frankfurt am Main. Die Daten stammen vom Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB). Die exakt 3.403 Ausbildungsverträge zum Berufskraftfahrer zwischen 1. Oktober und 30. September 2011 stellten sogar einen Rekord dar: Es waren so viele wie noch nie. Zum Vergleich: Vor fünf Jahren – anno 2006 – lag die Zahl der Berufseinsteiger in diesem Ausbildungsgang bei 970. BGL-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Karlheinz Schmidt fügte hinzu: „Dieser Ausbildungsrekord ist um so höher zu bewerten, als er während eines immer stärker werdenden Wettbewerbs um die immer knapper werdenden Auszubildenden gelungen ist.“

Quelle: Transport

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Glatte Straßen sorgten für viele Unfälle
Brummi Nachrichten

POTSDAM - Dichter Schneefall hat in Brandenburg vielerorts die Straßen spiegelglatt werden lassen. Es ereigneten sich zahlreiche Unfälle – landesweit rund 260. Dabei wurden 32 Menschen verletzt, wie die Polizei mitteilte. Mindestens die Hälfte der Unfälle war auf witterungsbedingte Umstände zurückzuführen.

In der Zeit zwischen 6 und 12 Uhr registrierte die Autobahnpolizei in Brandenburg auf den Autobahnen 24, 19, 10 und 111 im Nordwesten Brandenburgs insgesamt 17 Kollisionen auf winterglatten Fahrbahnen. Auf der A 24 zwischen Fehrbellin und Kremmen waren fünf Autos ineinander gefahren. Zwei Menschen wurden verletzt, einer davon musste aus einem Autowrack geschnitten werden. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die Autobahn war in Richtung Berlin für eine Stunde voll gesperrt. Auf dem östlichen Berliner Ring zwischen Marzahn und Hellersdorf verunglückte ein Tanklastzug. Aus dem Fahrzeug trat ein Teil des geladenen Diesels aus. Die Autobahn wurde voll gesperrt. Ein schwerer Unfall mit mehreren Fahrzeugen führte zur Sperrung der Autobahn A 15 bei Forst (Spree-Neiße). Ein Lkw hatte zwei Lastwagen gestreift, die auf dem Standstreifen in Fahrtrichtung Polen standen. Der Lkw durchbrach die Mittelschutzplanke und kippte um. Mehrere Fahrzeuge wurden durch Trümmerteile beschädigt. Der 53-jährige Fahrer des Unfallverursachers kam verletzt ins Krankenhaus. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm einen Wert von 1,91 Promille.

Räumdienste sind im gesamten Land unterwegs, wie das Infrastrukturministerium berichtete. Minister Jörg Vogelsänger (SPD) appellierte an die Autofahrer, nur mit Winterreifen sowie vorsichtig zu fahren. Räumfahrzeuge sollten nicht behindert werden. Fast 1000 Mitarbeiter des Landesbetriebes Straßenwesen und beauftragter Unternehmen stehen bereit, um die Straßen von der Prignitz bis zur Lausitz zu räumen, hieß es in einer Mitteilung des Ministeriums.

Quelle: Märkische Allgemeine
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Ältere Busfahrer sind gefragt
Brummi Nachrichten

Junge Menschen wollen schlecht bezahlten und stressigen Beruf nicht ergreifen
VON PAUL GERLACH

Erfahrene Lenker gesucht | FOTOS: PAUL GERLACH

Warburg/Kreis Höxter. Bei dem Schulbus-Unfall in Bühne am vergangenen Dienstag (die NW berichtete) lenkte ein 78-Jähriger den Bus. Dem routinierten Fahrer wurde erst kürzlich bei einem Gesundheits-check seine gute körperliche Verfassung bestätigt: Sein Führerschein wurde um weitere fünf Jahre verlängert. Die Neue Westfälische hat sich umgehört, welche strikten Voraussetzungen ein Busfahrer erfüllen muss und wie herausfordernd der Beruf sein kann. Fazit: Ohne ältere Busfahrer geht es nicht.

"Wenn man gesundheitlich fit ist, kann man selbst mit mehr als 100 Jahren noch einen Bus lenken", sagt Godehard Bierhoff von BBQ-Hohenwepel, die Berufskraftfahrer in Seminaren und Weiterbildungen qualifizieren. Die deutschen Gesetze sehen keine Höchstgrenze beim Alter von Busfahrern vor.

Alle fünf Jahre müssen die Buslenker zum Gesundheits-check. "Das ist ein sehr anspruchsvoller Test", sagt Bierhoff. Das Herz und der Blutdruck werden überprüft, die Sehstärke gemessen und mit einem visuellen Test die Reaktionsfähigkeit auf die Probe gestellt.

Das hat seinen Grund: "Der Busfahrer hat eine größere Verantwortung als der Autofahrer", sagt Bierhoff. Doch der Job sei schlecht bezahlt und anstrengend. "Jede Putzfrau verdient mehr", so Bierhoff. Der Verdienst liege oft nur bei acht oder neun Euro in der Stunde – und das aufgrund der Pausen und Standzeiten bei bis zu 15 Arbeitsstunden täglich . "Die Busunternehmen und Speditionen werden bald Probleme haben, genügend Fahrer zu finden. Das merkt man schon jetzt", weiß Bierhoff.

"Wir können beim Nachwuchs nicht aus dem Vollen schöpfen", bestätigt Sigrun Richter vom Busunternehmen Westfalenbus, das die Kreise Höxter und Paderborn bedient. "Bus-Führerscheine sind relativ teuer." Der Altersdurchschnitt der 110 Busfahrer bei Westfalenbus liege bei 42 Jahren. Der jüngste Fahrer sei 30 Jahre alt. "Länger als bis 65 Jahre fährt keiner", so Richter. Die meisten gingen frühzeitig in Rente – etwa aufgrund von Rückenbeschwerden.

Wilhelm Sieke, Inhaber der Fahrschule Sieke aus Diemelstadt-Wrexen, sagt: "Von den älteren Fahrern scheiden mehr und mehr aus." Das Problem dabei: Die Preise für den Bus-Führerschein D sind sehr hoch. "Es kommen 6.500 bis 7.000 Euro insgesamt dafür zusammen." Für den privaten Gebrauch zahle das natürlich kaum jemand. "80 Prozent dieser Führerscheine laufen über die Agenturen für Arbeit."

Quelle: nw-news

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BBS Wildeshausen bildet Berufskraftfahrer aus
Brummi Nachrichten
Landkreis - An den Berufsbildenden Schulen (BBS) in Wildeshausen soll zum neuen Schuljahr 2012/13 eine zweijährige Fachschule Mechatronik und eine Berufsschule für Berufskraftfahrer eingerichtet werden. Einen entsprechenden Antrag der Schule stimmte der Schulausschuss des Landkreises zu.

„Die Einführung der Technikerschule Mechatronik bedeutet für die BBS einen wichtigen Schritt bei der Vermittlung von Zukunftstechnologien und hat Einfluss auf angrenzende Berufsfelder“, heißt es im Antrag. Synergien entstünden bei der Zusammenarbeit mit der seit fast 50 Jahren bestehenden Technikerschule Maschinentechnik, die Erfahrungen aus den Bereichen Mechanik, Hydraulik und Pneumatik einbringe. Auch für die Ausbildung im Berufsfeld Elektrotechnik biete sich die Chance, einen wichtigen Schritt in Richtung Automatisierungstechnik zu gehen. Außerdem sei die Fachschule eine sinnvolle Ergänzung zum Beruflichen Gymnasium Technik, das in einem Schulversuch den Bereich Mechatronik bereits aufgegriffen hat. Die Kontakte zum Mechatronik-Institut der Uni Bremen könnten ausgebaut werden.

Die Ausbildung der Berufskraftfahrer werde im dualen System in den Betrieben durchgeführt und derzeit an der BBS nicht angeboten. Der Landkreis sei damit zur Zahlung von „Gastschulgeld“ an die Träger auswärtiger Schulen verpflichtet. Die Summe lag 2011 bei etwa 16 000 Euro. Für die Einrichtung der Bildungsgebote fielen keine zusätzlichen Sachkosten an.

Quelle: NWZonline

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Gericht befasst sich mit dem neuen Autohof in Hagen-Bathey
Brummi Nachrichten
Gericht befasst sich mit dem neuen Autohof in Hagen-Bathey
Foto: WR

Hagen/Arnsberg.   Sie stehen mit ihren Lkw an den Straßenrändern oder blockieren die Autobahnparkplätze rund um Hagen - seit Jahren ist die Stadt auf der Suche nach dem Standort für einen Autohof, auf dem Brummifahrer rasten können. Dass der ausgerechnet in Bathey auf dem Gelände der ehemaligen Spedition Lueg an der Straße In der Krone entstehen soll, stört nicht nur direkte Anwohner.

Aufgrund der jetzt schon sehr hohen Verkehrsbelastung auf der Wandhofener und der Dortmunder Straße als Zubringer zur A 1 laufen die Bürger aus dem Bereich Sturm gegen das geplante Großprojekt, das jetzt auch das Arnsberger Verwaltungsgericht beschäftigen wird. Zumal eine weitere Verkehrsbelastung durch den Bau eines Cargo-Beamers (Umladestation für Sattelzüge auf die Bahn) am nahen Hengsteysee auf dem Gelände des ehemaligen Nasslagers entstehen könnte.

Am 29. Februar 2012 wollen sich die Arnsberger Verwaltungsrichter, die sich in diesem Jahr wieder mit zahlreichen weiteren baurechtlichen Nachbarklagen auseinandersetzen müssen, nun die Situation vor Ort unter die Lupe nehmen. „Ich hätte nicht gedacht, dass das so lange dauern wird“, wunderte sich gestern Kläger Uwe Schulte, der schon vor einem Jahr über seinen Rechtsanwalt in Arnsberg vorstellig wurde. Denn als Anwohner In der Krone befürchtet er eine unerträgliche Belastung durch Lärm und Abgase, die die an- und abfahrenden Lastwagen Tag und auch in der Nacht mit sich bringen werden. Ein Autohof mit Tankstelle, Re-staurant und 140 Parkplätzen ist rund um die Uhr geöffnet.

Gutachten fehlt

Dass nunmehr Bewegung in das Klageverfahren kommt, das hatte Hagens Verkehrsplaner Hans-Dieter Schumacher der zuständigen Bezirksvertretung Nord vor ein paar Tagen mitgeteilt. „Es gibt für den Bau eines Autohofs einen Bauvorbescheid, der aber mit der Klage nichts zu tun hat. Allerdings muss ein Investor vor einer endgültigen Genehmigung ein Gutachten beibringen, das die verkehrliche Situation darstellt. Das ist bislang noch nicht geschehen. Wir nehmen an, dass hier erst einmal die gerichtliche Entscheidung abgewartet wird.“

Bislang, so Kläger und Anwohner Uwe Schulte, habe es auf dem Lueg-Gelände noch keine Bewegungen gegeben. Auch die alten Hallen wurden bislang nicht angetastet, obwohl der Hagener Projektentwicklungs GmbH (Hapro) für den Abriss in dem Industriegebiet eine Genehmigung vorliegt.

Quelle: Der Westen

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Brummifahrer mit 2,34 Promille unterwegs
Brummi Nachrichten


KLEINLANGHEIM. In Schlangenlinien ist ein betrunkener Lastwagenfahrer während des Berufsverkehrs auf der Autobahn 3 von Würzburg nach Frankfurt unterwegs gewesen.

 Ein Bluttest ergab bei dem Mann einen Wert von 2,34 Promille Alkohol. Ein Autofahrer habe die Polizei auf den gefährlichen Sattelzug hingewiesen, teilten die Beamten am Donnerstag mit. Der 58 Jahre alte Fahrer war den Zeugen zufolge bereits am Mittwoch immer wieder nach rechts auf den Seitenstreifen und zurück gefahren.

Die Autobahnpolizei habe das Fahrzeug schließlich auf einer Raststätte bei Kleinlangheim (Landkreis Kitzingen) ausfindig gemacht. Dort habe der Fahrer in der Kabine benommen über dem Lenkrad gehangen. Die letzte Fahrt des Abends führte den 58-Jährigen in eine Ausnüchterungszelle.

Quelle: Nordbayerischer Kurier
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Lkw-Fahrer sollen zahlen
Brummi Nachrichten
Die 11,5 Kilometer lange Ostumgehung zwischen Lüneburg-Nord und dem Häcklinger Kreuz soll für Brummi-Fahrer ab 1. August mautpflichtig werden. Doch diese Pläne stoßen im Lüneburger Rathaus auf Skepsis: "Wenn diese Maut wirklich erhoben werden sollte, befürchten wir eine Verdrängung des Lkw-Verkehrs von der Bundesstraße in die Stadt hinein. Dann rollen die Gigaliner über den Stadtring", gibt Verkehrsdezernent Markus Moßmann auf LZ-Anfrage zu bedenken. Und weiter: "Wir wären dann gezwungen, an den Abfahrten der Bundesstraße Schilder aufzustellen, die die Lkw-Durchfahrten verbieten."

 Insgesamt sind es in Niedersachsen zehn Bundesstraßen mit einer Gesamtlänge von 100 Kilometern, die ab August mit der Maut-Pflicht für Lkw belegt werden sollen.

 Dabei handelt es sich um vierspurige, autobahnähnliche Straßen, die an eine Autobahn angebunden sind - "so wie die Bundesstraße 4", berichtet die stellvertretende Leiterin der Lüneburger Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Annette Padberg.

 Dass für die Maut-Berechnung die Ostumgehung noch mit entsprechender Technik ausgestattet werden müsste, weiß auch die stellvertretende Amtsleiterin. "Wann und wie das passieren soll, kann ich allerdings nicht sagen", betont Annette Padberg.

Quelle: Landes Zeitung

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Lkw-Reifen: Neue Produktgeneration von Fulda
Brummi Nachrichten
Fulda, eine Marke des Goodyear-Konzerns, hat für die Zugmaschine neue Reifen auf den Markt gebracht, die man als Allrounder bezeichnen kann. Sie ersetzen vormals zwei getrennte Reifenserien für Regional- beziehungsweise Fernverkehr durch einen Reifentyp.


Foto: Fulda

Die neuen Reifen heißen "Ecocontrol 2" (für die Lenkachse) und "Ecoforce 2" (für die Antriebsachse). Sie lassen sich sowohl im Fern- und Regionalverkehr als auch im Verteilerbetrieb einsetzen und erfüllen schon heute die künftige strengere EU-Vorschrift 661/2009 für Reifen. Der neue Fulda Ecocontrol 2 ersetzt den bisher angebotenen "Ecocontrol +" sowie den "Regiocontrol +", der Ecoforce 2 wiederum die beiden Fulda-Reifen "Ecoforce +" sowie "Regioforce +". Die beiden neuen Pneus sind laut Hersteller Vertreter einer neuen Generation von Nutzfahrzeugreifen mit hohem Leistungspotenzial bei Rollwiderstand und Laufleistung.

Beide seien zudem leichter: Der Gewichtsvorteil variiert je nach Größe zwischen zwei und sechs Kilogramm pro Reifen. Weiterhin im Programm sind die Trailerreifen Fulda "Ecotonn" und "Ecotonn +". Doch auch in diesem Segment wird es bald eine Veränderung geben. Ecocontrol 2 und Ecoforce 2 können nachgeschnitten und runderneuert werden und sind in folgenden Dimensionen ab sofort lieferbar: 295/80R22.5 152/148 M, 315/70R22.5 154/150 L (152/148 M), 315/80R22.5 156/150 L (154/150 M).

Quelle: Transport

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Brummifahrer löscht brennende Bremse mit Tee aus Thermoskanne
Brummi Nachrichten

Mit Tee aus seiner Thermoskanne hat ein Lasterfahrer am Montagmorgen einen beginnenden Lkw-Brand auf der A 643 gelöscht. Kurz vor der Ausfahrt Mainz-Gonsenheim hatte die Bremse des Baustellen-Lasters, der in Fahrtrichtung Wiesbaden unterwegs war, Feuer gefangen.

Noch bevor die Feuerwehr eintraf, hatte der Fahrer geistesgegenwärtig zu seinem Tee gegriffen und das Feuer damit abgelöscht. Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich daher auf die Kühlung der Bremse mit Wasser.

Der Laster musste anschließend abgeschleppt werden, es kam zu Verkehrsbehinderunge

Quelle: Wormser Zeitung
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Sattelschlepper landet im Bachbett
Brummi Nachrichten

Zu einem spektakulären Unfall ist es am Montag in St. Martin im Bezirk Gmünd gekommen. Ein Sattelzug durschlug eine Leitschiene und stürzte in ein Bachbett. Der Unfalllenker musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Der 58-jährige Lenker kam mit seinem Sattelzug in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug durchschlug danach eine doppelte Leitschiene und stürzte über eine drei Meter hohe Böschung in den Lainsitzfluss.

Das Zugfahrzeug kam auf dem Dach zu liegen, es entstand Totalschaden. Auch der Aufleger des Sattelzuges wurde erheblich beschädigt, er kam im Bachbett des Flusses zu liegen.

Sattelschlepper im Bachbett

© Feuerwehr St. Martin

Der Lenker war Richtung Bad Großpertholz unterwegs, warum er mit seinem Lastwagen von der Fahrbahn abkam, ist noch unklar. Der Mann wurde leicht verletzt und ins Landesklinikum Gmünd gebracht.

Das tonnenschwere Fahrzeug wurde von den Feuerwehren St. Martin und Weitra mit Seilwinden zurück auf die Straße gezogen, am Dienstag wurde es in eine Werkstatt abtransportiert.

Quelle: ORF

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Brummi-Fahrer zieht Männer aus brennendem Auto
Brummi Nachrichten
Das Auto war total ausgebrannt. Im Laderaum des Kaffee-Lasters entzündeten sich immer wieder kleine Glutnester.

Das Auto war total ausgebrannt. Im Laderaum des Kaffee-Lasters entzündeten sich immer wieder kleine Glutnester.
Foto: Rust
Köln –  

Vom Unfallverursacher zum Helden: Auf der A4 raste ein Brummifahrer erst in ein Stauende und rettete dann zwei Männer vor dem sicheren Tod. Das Wunder dabei: Es gab „nur“ drei Leichtverletzte.

Wie fast jeden Tag kam es am Montagmorgen gegen 9 Uhr auf der A 4 vor dem Kreuz Köln West in Fahrtrichtung Aachen zu einem Rückstau.

Kilometerweit konnten Autofahrer die Rauchsäule sehen. Teilweise wehte der Qualm auch auf die Gegenfahrbahn in Fahrtrichtung Olpe. Der Verkehr staute sich auf dem gesamten Autobahnring.

Kilometerweit konnten Autofahrer die Rauchsäule sehen. Teilweise wehte der Qualm auch auf die Gegenfahrbahn in Fahrtrichtung Olpe. Der Verkehr staute sich auf dem gesamten Autobahnring.
Foto: Rust

Auch zwei Männer in einem Renault Kangoo dachten wohl an den üblichen Berufsverkehr, als sie das Stauende erreichten. Doch Sekunden später später schwebten sie in Lebensgefahr!

Plötzlich kam von hinten ein mit Kaffee beladener 12-Tonner angeschossen, raste ins Heck des Renaults und schob ihn in den vorausfahrenden Sattelschlepper.

Noch zwei Stunden nach dem Unfall war die Feuerwehr mit den Löscharbeiten beschäftigt. Rund um die Unfallstelle hat sich durch gefrorenen Löschschaum eine Eisfläche gebildet.

Noch zwei Stunden nach dem Unfall war die Feuerwehr mit den Löscharbeiten beschäftigt. Rund um die Unfallstelle hat sich durch gefrorenen Löschschaum eine Eisfläche gebildet.
Foto: Rust

„Sofort fing der Wagen Feuer. Die Insassen konnten die verzogenen Türen nicht öffnen und waren in akuter Lebensgefahr“, sagte Feuerwehreinsatzleiter Peter Hartl.

In diesen Sekunden wurde der Unfallverursacher zum Retter. Er sprang aus seinem deformierten Führerhaus, rannte zu den Eingeschlossenen und zog sie in letzter Sekunde aus dem Wrack, dass inzwischen komplett in Flammen stand. Durch sein schnelles Eingreifen wurden alle drei nur leicht verletzt.

Durch die Lösch- und Bergungsarbeiten wurde die A4 in Fahrtrichtung Aachen bis in den Nachmittag komplett gesperrt. Kilometerlange Staus auf dem gesamten Kölner Autobahnring waren die Folge.

Quelle: Express

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Erster Gigaliner in Bayern auf Strecke – Zweimal vom Allgäu nach Münch
Brummi Nachrichten

Nürnberg hat sich gegen den «Gigaliner» entschieden. Archivfoto: Friso Gentsch (Foto: dpa)

Bild vergrößern Biessenhofen (kw). Das war für viele PKW-Fahrer ein ungewohntes Bild: erstmals überhaupt ist am Freitag ein so genannter Gigaliner über bayerische Straßen gefahren.

Das alles lief weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit ab, denn lediglich ANTENNE BAYERN war über die Lang-LKW-Fahrt vorab informiert. Der Test startete bei Schneefall und zeitweisen Stauungen auf der Autobahn.

Die überlangen Lastwagen messen 25,25 Meter, bislang waren LKW etwa 19 Meter lang. Eine Spedition in der Ostallgäuer Gemeinde Biessenhofen hat noch vor dem offiziellen Start des Feldversuchs mit den Lang-LKW, der für den 5. März mit Bundesverkehrsminister Ramsauer geplant ist, die ersten Fahrten im Freistaat durchgeführt.

Erfolgreicher Testlauf

„Es lief alles überaus problemlos, wir sind zwei Umläufe vom Allgäu nach München gefahren“, sagte nach der ersten von zwei Fahrten der Chef der Spedition Ansorge, Wolfgang Thoma. Sein Gigaliner, den er auch selbst gesteuert hat, war im Allgäu mit einer Ladung Sanitärmaterial losgefahren. Die so genannten Wechselbrücken wurden am Münchner Kombibahnhof auf die Bahn verladen. Auf dem Rückweg wurden dann in dem Lang-LKW Getränke und Lebensmittel transportiert.

Nicht nur Zuspruch

Die Gigaliner sind für verschiedene Gruppen wie Grüne, SPD, Naturschützer und auch den ADAC ein Reizthema. Sie sehen eine höhere Unfallgefahr, ein künftig schwierigeres Überholen und eine stärkere Belastung der Fahrbahnen. Für die Speditionen aber sind die riesigen LKW das „Transportmittel der Zukunft“. Wolfgang Thoma, sagt dazu, dass der Güterverkehr ständig wachse und durch die Lang-LKW die Zahl der Fahrzeuge um ein Drittel verringert werde. Oder anders herum: steigt die Zahl der herkömmlichen Lastkraftwagen künftig an, könnten es im Fall eines verstärkten Gigaliner-Einsatzes gut 30 Prozent weniger an Fahrzeug-Zuwachs sein.

Unbegründete Vorwürfe?

Die Vorwürfe, die Riesenlastwagen seien nur schwer zu überholen, lässt der Spediteur, vor allem nach den ersten Fahrten, nicht gelten. „Wir sind von Autofahrern fotografiert worden und viele haben uns freundlich zugewunken“, sagte er nach der ersten Praxiserfahrung. Auch in den Kurven habe es keine Probleme gegeben. Was die stärkere Beanspruchung der Fahrbahnen angeht, die Kritiker den Gigalinern unterstellen, kontern Spediteure mit dem Argument, dass das gleiche Gewicht auf acht statt bislang fünf Achsen verteilt werde. Denn eine Gewichtssteigerung sei nicht vorgesehen, wohl aber eine größere Länge, die wiederum ein höheres Transportvolumen ermögliche.

Ausbildung und Ausrüstung

Im Bayerischen Wirtschafts- und Verkehrsministerium sagte eine Sprecherin zu der Bayernpremiere, dass diese im Hause gar nicht bekannt war. Es sei es auch nicht erforderlich gewesen, die Fahrt anzumelden, da die besagte Spedition im Vorfeld des Feldversuches bereits alle Auflagen erfüllt und die Genehmigungen erhalten habe. Die Fahrer müssen eine Zusatzausbildung absolvieren, zudem sind zusätzliche technische Vorkehrungen wie Rückfahrkameras erforderlich.

Quelle: Antenne Bayern

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