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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Kögel zeigt Mega-Auflieger mit Individualausstattung
Brummi Nachrichten
Sie sehen einen großen Auflieger der Firma Kögel. Der Auflieger steht ohne Zugmaschine. Über den hinteren 3 Achsen sehen Sie einen Bergsteiger, der von einem Gipfel aus ein Bergpanorama anschaut. Über dem Gipfelzug ragt der Schriftzug der Firma Kögel auf dem Mega Auflieger.

Auf der IAA Nutzfahrzeuge 2016 zeigt Kögel seinen Mega-Auflieger, der sich perfekt für klassische Standardaufgaben und den Einsatz für Volumentransporte eignet. Die lichte Innenhöhe von drei Metern macht das Volumenwunder zum idealen Trailer für das Just-in-Time-Geschäft im Automotive-Bereich.

Das Be- und Entladen von drei gestapelten Gitterboxen ist dank des zur Serienausstattung gehörenden mechanisch-hydraulischen Hubdachs einfach möglich.
Dieses vergrößert die seitliche und hintere Durchladehöhe auf über drei Meter.
Ein besseres Handling bei geöffnetem Dach garantiert zudem die serienmäßige Kögel Integral-Dachplane. Durchhängende Gurte gehören dank der in die Dachplane integrierten Dachgurte der Vergangenheit an. Ein Verhaken der Gurte mit der Ladung wird ausgeschlossen. Natürlich ist der Mega-Auflieger auch nach DIN EN 12642 Code XL zertifiziert und optional für den Einsatz im Automotive-Bereich nach Daimler-Richtlinie 9.5 ausgestattet.

Vielfältige Individualausstattung beim Kögel Mega-Auflieger

Das ausgestellte IAA-2016-Exponat zeigt die neue optional erhältliche Lagerung für den Transport von Mitnahmestaplern am Fahrzeugheck sowie eine Aufnahme für Sicherungsketten und eine Lagerung für ein Gegengewicht an der Vorderwand. An diesem Fahrzeug ist auch die Option Doppelstockbeladung mithilfe von Stahl-C-Schienen und teleskopierbaren Aluminium-Ladungssicherungsbalken zu sehen. Damit lässt sich schnell eine zweite Ladeebene mit einer maximalen Nutzlast von bis zu zehn Tonnen aufbauen und somit die Palettenstellplätze verdoppeln. Anstelle des seitlichen Unterfahrschutzes sind in Fahrtrichtung links optional vier Kunststoffwerkzeugkästen montiert. Der Doppelnutzen liegt auf der Hand: Sie dienen sowohl als Unterfahrschutz als auch zur Lagerung von Werkzeug, Spanngurten, Seitenschutznetzen und sonstigem Zubehör. Zudem sind am gezeigten Mega-Auflieger ein Achslift für die erste Achse, eine geschweißte Palettenanschlagleiste aus Stahl, ein Stahlleuchtenträger, Aluminiumfelgen und vieles mehr montiert.

KTL-Beschichtung: dauerhafter Schutz vor Korrosion

Beim Kögel Mega ist der gesamte Fahrzeugrahmen durch die Nano-Ceramic-Technologie plus KTL-Beschichtung mit anschließender UV-Lackierung nachhaltig vor Korrosion geschützt.

Link zur Quelle dieses Artikels: BKF TV
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30 Kilometer Stau-Chaos nach Unfall auf der A1
Brummi Nachrichten

Harburg. Es vergeht zurzeit kein Tag ohne Mega-Staus im Süden Hamburgs. Gestern legte ein Unfall die A1 im Hamburger Stadtgebiet zwischen Billstedt und Öjendorf in Richtung Norden lahm. Die Folge: 30 Kilometer Stau. Im Berufsverkehr hatte ein unaufmerksamer Brummifahrer gegen 6 Uhr die Spur gewechselt. Sein Tiertransporter krachte gegen einen silberfarbenen Pkw mit Anhänger. Der Wagen schleuderte gegen die Mittelleitplanke. Der Pkw-Fahrer kam mit leichten Blessuren davon. Autofahrer hatten hier erst um 8.10 Uhr wieder überall freie Fahrt.

Zu Staus kam es auch erneut auf der A 239 und den Zubringerstraßen, im Harburger Stadtgebiet sowie auf der A7 ab Fleestedt Richtung Elbtunnel: Hier mussten die Autofahrer aus dem Süden Richtung Norden Zeitverluste von einer Stunde in Kauf nehmen. Gestern befasste sich die Harburger Bezirksversammlung mit dem Stau-Chaos auf Harburgs Straßen. Die CDU hatte dazu einen Dringlichkeitsantrag eingebracht. Das Ergebnis stand bis Redaktionsschluss noch nicht fest.

Immerhin gibt es für Autofahrer eine gute Nachricht: Die Fahrbahnerneuerung der A 39 zwischen Maschen und Winsen-West geht in die letzte Phase. Ab 5. Oktober wird der Verkehr über die bereits sanierten Fahrbahnen geführt und abends die Sperrung der Anschlussstelle Winsen-West und Ausfahrt Seevetal-Maschen in Richtung Hamburg aufgehoben. Ende Oktober soll dann alles fertig sein.

Link zur Quelle dieses Artikels: Abendblatt

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Unfall-Gefahr durch Leichtbau-Lkw
Brummi Nachrichten
Der Sturm kommt plötzlich. Und Jens Löschke merkt, dass sein Lkw wackelt. April 2011, der Brummi-Fahrer ist auf einer Landstraße unterwegs. Er macht sich keine großen Gedanken über den starken Wind von der Seite. Doch dann passiert es: Sein Lkw kippt um - einfach umgepustet. "Das ging alles so schnell, dass ich es gar nicht realisieren konnte. Zum Glück fuhr gerade niemand neben mir, der hätte sonst mit Sicherheit unter dem Laster gelegen."
Sein Laster damals: Ein so genannter "Leichtbau-Lkw". Die sind fast so lang und hoch wie normale Lkw, wiegen aber voll beladen maximal 11,99 Tonnen. Sie bieten dem Wind eine große Angriffsfläche, haben aber kaum Gewicht dagegen zu setzen. Und sie sind bei stürmischem Wetter sehr instabil, da der Hänger nur eine zentrale Achse hat.

VIDEO

Gefährliches Fliegengewicht "Mautkiller"

Immer mehr dieser Fliegengewichte sind auf deutschen Straßen unterwegs. Der Grund: Mit ihnen können die Spediteure die Autobahn-Maut umgehen, denn die fällt erst bei Fahrzeugen ab zwölf Tonnen aufwärts an. Kein Wunder, dass die Leichtbau-Lkw längst einen zweifelhaften Spitznamen haben: "Mautkiller".

Die Bezeichnung wirkt makaber vor dem Hintergrund, dass es bereits einen tödlichen Unfall mit diesen Leicht-Lkw gibt. 2009 wurde ein mit Dämmstoffen beladenes Gespann auf dem Weg nach Sylt vom Autozug geweht. Der Fahrer starb noch am Unfallort. Zugführer und Fahrer hatten nicht bedacht: Obwohl der Lkw voll beladen war, war er zu leicht für die schlechten Wetterverhältnisse. Immer wenn es stürmisch wird, wird es gefährlich: Im Jahr 2012 sind nach Recherchen des Magazins "Fernfahrer" während eines Orkans mindestens 20 dieser Lkw umgefallen.

Enormer Kostendruck

Ein Lkw fährt an einem Maut-Schild vorbei © picture-alliance/dpa Fotograf: Patrick Seeger

Maut muss für die Fliegengewichte nicht gezahlt werden, denn sie wiegen unter zwölf Tonnen.

Geld sparen auf Kosten der Sicherheit. Denn der Wettbewerb in der Logistik-Branche ist hart. "Spediteure wie Hersteller stehen unter einem enormen Kostendruck. Also sucht man jeden Cent, den man irgendwo sparen kann. Der Sicherheitsaspekt ist da leider zweitrangig", sagt Jan Bergrath vom Magazin "Fernfahrer". Die "Mautkiller" kommen da wie gerufen. Nebenbei: Der Fahrer braucht nicht einmal einen Lkw-Führerschein, um die großen Leichtgewichte zu steuern. Die alte Führerscheinklasse 3 - also für PKW - reicht aus.

Experten fordern seit langem, die Mautgrenze zu senken - unter 12 Tonnen. Dadurch wären die Leichtbau-Lkw keine "Mautkiller" mehr und es gäbe kaum noch einen Anreiz, sie einzusetzen. Doch das Bundesverkehrsministerium lehnt dies ab: "Es ist keine Ausweitung der Mautpflicht, etwa auf Lkw unter 12 Tonnen geplant", heißt es auf Anfrage. In Berlin sieht man keinen Handlungsbedarf. Denn "die Windanfälligkeit von Leichtbau-LKW unterscheidet sich nicht von der anderer [...] Fahrzeugtypen." Der schlichte Appell aus dem Ministerium an die Fahrer: Die Windwarnungen beachten.

Brummi-Fahrer Jens Löschke hat sich seit seinem Wind-Unfall nicht mehr in einen Leichtbau-Lkw gesetzt, dies sei ihm viel zu gefährlich. Er ist umgestiegen. Auf die klassischen 40 Tonner.

Link zur Quelle dieses Artikels: NDR


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Horrorcrash in Schöneberg
Brummi Nachrichten
Sperrt ihn einfach weg! Weil ein irrer Raser sich und seine Fahrkünste wohl völlig überschätzte, liegt jetzt ein unschuldiger Brummifahrer mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Der Unfallfahrer war mit vollem Karacho in den Lkw gerauscht. Die Unfallstelle sah noch Stunden später aus wie ein Schlachtfeld.

Es ist die Nacht zu diesem Montag, gegen 4 .40 Uhr. Während die ersten Frühaufsteher bereits auf dem Weg zur Arbeit sind, ist Alexander G. (26, Name geändert) noch im Rausch der vergangenen Nacht. Mit zwei Freunden donnert der Mann in einem Audi A6 TDI durch Berlin – und verwechselt die Innenstadt mit einer Rennstrecke. Um 4.59 Uhr passiert es.

Alexander G. rast aus Steglitz kommend die Potsdamer Straße entlang. Auf Höhe des Kleistparks überholt er ein vor ihm fahrendes Auto. Dabei verliert er die Kontrolle über den schnellen Audi, gerät auf die Gegenspur. Und knallt mit voller Wucht und ungebremst gegen einen entgegenkommenden Lastwagen. Der Aufprall ist so heftig, dass die Front des Lasters komplett eingedrückt und der Motorblock des Audi mit litauischem Kennzeichen buchstäblich in der Luft zerfetzt wird.

Sowohl der Lastwagenfahrer (47) als auch die drei Insassen des Audi (26, 26 und 22) werden bei dem Crash schwer verletzt. Der Brummifahrer sowie zwei im Audi sitzende Männer werden zudem in den Wracks eingeklemmt und müssen von der Feuerwehr herausgeschnitten werden. Die Verletzten kommen mit Blaulicht in umliegende Krankenhäuser.

Anschließend beginnen die Ermittler mit ihrer Arbeit, setzen eine Drohne ein, um die Unfallstelle aus der Luft zu vermessen. Offiziell ist noch unklar, wie schnell der Audi war. Nach KURIER-Informationen sollen es über 100 Stundenkilometer gewesen sein. 1,9 Promille Alkohol soll der Fahrer im Blut gehabt haben.

Weil Dutzende Fahrzeugteile wie nach einer Bombenexplosion weit am Unfallort verstreut liegen, dauern die Aufräum- und Ermittlungsarbeiten bis 13 Uhr. Der Verkehr wurde in dieser Zeit weiträumig umgeleitet.

Link zur Quelle dieses Artikels: Berliner-Kurier
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250 000 Besucher auf weltgrößter Brummi-Messe
Brummi Nachrichten
Insgesamt 250 000 Gäste erlebten die Autoschau

Insgesamt 250 000 Gäste erlebten die Autoschau

Hannover – Die IAA Nutzfahrzeuge (332 Weltpremieren) endete Donnerstag mit einem Besucherplus.

Die Autoschau erlebten 250 000 Gäste – etwas mehr als die IAA 2014, die einen Tag länger dauerte.

Matthias Wissmann, Präsident des Automobilindustrieverbandes VDA: „Ein sehr, sehr gutes Ergebnis."

Auf der IAA präsentierten sich 2013 Aussteller, 61 Prozent davon aus dem Ausland.

Link zur Quelle dieses Artikels: BILD
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Der neue Fuso eCanter
Brummi Nachrichten
(Daimler)
Fuso eCANTER, Exterieur, mittelblau metallic, Generator: DC 12 V 250 Amp, HV Batterie: 70 kWh, Motorleistung: 185 kW, Leergewicht: 2.860 kg, Nutzlast: bis zu 4.600 kg, 3 Sitzplätze // Fuso eCANTER, Exterior, mid-blue metallic, generator: DC 12 V 250 Amp, HV battery: 70 kWh, Engine power: 185 kW, curb weight: 2860 kg, payload: up to 4600 kg, seating capacity:3

(Daimler) Fuso eCANTER, Exterieur, mittelblau metallic, Generator: DC 12 V 250 Amp, HV Batterie: 70 kWh, Motorleistung: 185 kW, Leergewicht: 2.860 kg, Nutzlast: bis zu 4.600 kg, 3 Sitzplätze // Fuso eCANTER, Exterior, mid-blue metallic, generator: DC 12 V 250 Amp, HV battery: 70 kWh, Engine power: 185 kW, curb weight: 2860 kg, payload: up to 4600 kg, seating capacity:3

  • Fuso bringt die dritte Generation des vollelektrischen Leicht-Lkw auf den Markt
  • Fuso eCanter mit neuem Permanent-Synchron-Elektromotor
  • Konsequente Weiterentwicklung des Vorgängermodells Fuso Canter E-Cell bei Reichweite und Kosten
  • Fuso ist führend bei „grünen Lkw“

Mit dem eCanter präsentiert Fuso auf dem Daimler Messestand in Halle 14/15 auf der IAA Nutzfahrzeuge 2016 die dritte Generation des weltweit ersten rein elektrisch angetriebenen leichten Lkw. Damit verkündet Fuso den Start einer Kleinserie, die ab 2017 an Kunden in Europa, den USA und Japan ausgeliefert wird. Der Fuso eCanter ist die konsequente Weiterentwicklung des Fuso Canter E-Cell, die sich nicht nur optisch sondern auch technisch vom Vorgängermodell unterscheidet. Der neue Fuso eCanter profitiert von den umfangreichen Erkenntnissen der Kundenerprobungen in Portugal und Deutschland mit der zweiten Generation. Dafür wurde der Antrieb in seiner Leistung weiterentwickelt mit gesunkenen Technologiekosten für Batterien und Komponenten.

Individualität: Verschieden kombinierbare Batteriesätze

Im neuen eCanter wird ein neuer Permanent-Synchron-Elektromotor mit einer beachtlichen Leistung von 185 kW sowie einem Drehmoment von 380 Nm verwendet. Die Kraft wird in bewährter Weise über ein Eingang­getriebe auf die Hinterachse übertragen.

Premierenfahrzeug auf der IAA Nutzfahrzeuge

Das Premierenfahrzeug auf der IAA verfügt über eine Batteriekapazität von 70 kWh. Je nach Aufbau, Beladung sowie Einsatzprofil ist damit eine Reichweite von mehr als 100 km ohne stationäres Nachladen möglich. Die Batterien verteilen sich auf fünf Pakete: eines mittig im Rahmen unmittelbar hinter der Kabine sowie jeweils zwei weitere links und rechts des Rahmens. Es handelt sich um wassergekühlte Lithium-Ionen-Batterien.Damit einher gehen eine hohe Lebensdauer, große Effizienz vor allem bei hohen Außentemperaturen sowie eine kompakte Bauweise der Batteriepakete. Trotz der Gewichte der Batteriepakete verfügt der Fuso eCanter dennoch über eine herausragende Gewichtsbilanz: Die Fahrgestell-Tragfähigkeit des 7,49-Tonners beläuft sich auf 4,63 t für Aufbau und Ladung.

Individuelle Batteriesätze je nach Anforderung

Für die anstehende Kleinserie sind individuelle Batteriesätze mit drei bis sechs Batteriesets à 14 kWh geplant. Damit lässt sich der eCanter an die jeweiligen Kundenbedürfnisse in puncto Reichweite, Preis und Gewicht anpassen. Dieses Konzept basiert auf der Erfahrung, dass manche Kunden weniger Reichweite, dafür aber mehr Zuladung benötigen, während andere zugunsten von mehr Reichweite (mehr Batteriesets) auf Zuladung verzichten können. Ebenso individuell sind die Lademöglich­keiten: Innerhalb einer Stunde auf 80 Prozent Kapazität mit Gleichstrom an einer Schnellladestation, alternativ in sieben Stunden auf 100 Prozent mit Wechselstrom. Künftig wird auch eine Schnellladung mit 170 kW in nur einer halben Stunde möglich sein, das bedeutet 80 Prozent Batterie­kapazität. Geladen wird mit dem genormten Combo-2-Stecker (auch CCS genannt).

Fuso eCanter in neuem Design

Das Ausstellungsfahrzeug präsentiert sich mit einem attraktiven indivi­duellen Design, mit LED-Scheinwerfern sowie eigenständig gestaltetem Grill und Stoßfänger und einem neu gestalteten Interieur inklusive zentralem, herausnehmbarem Tablet. Die breite Comfort-Kabine ist in blaumetallic lackiert, die vollverkleideten Seiten sind in anthrazitgrau mit einem blauen LED Band durchzogen. Ein begehbarer Glasboden im Kofferaufbau des Messefahrzeugs gibt den Blick frei auf Antriebseinheit und Batterien.

Vollelektrischer Leicht-Lkw mit hohem Einsparpotenzial gegenüber Dieselmotoren

Der Fuso eCanter wird mit seinem lokal emissionsfreien Antrieb nicht nur die Innenstädte von Abgas- und Geräuschemissionen entlasten, sondern auch wirtschaftlich eine attraktive Alternative zum Dieselmotor darstellen. Aufgrund gesunkener Technologiekosten kann der eCanter bei Marktstart zu einem wettbewerbsfähigen Preis angeboten werden, der sich – bedingt durch niedrigere Betriebskosten im Vergleich zu einem vergleichbaren Dieselmodell – bereits in etwa drei Jahren für den Kunden amortisieren kann.
Die Ergebnisse eines einjährigen Praxistests mit der zweiten Generation des Fuso Canter E-Cell haben gezeigt, dass sich mit dem Fahrzeug rund 1000 Euro auf 10 000 km im Vergleich zu einer Dieselversion sparen lassen. Ergänzt um etwa 30 Prozent niedrigere Wartungskosten liefert Fuso eine wirtschaftliche Lösung für seine Kunden. Damit haben sich diese Fahrzeuge für den täglichen Einsatz im Kurzstrecken-Lieferverkehr und innerstädtischen Transport bewährt.

Fuso ist führend bei „grünen Lkw“

Fuso ist neben Mercedes-Benz und Freightliner die dritte Marke von Daimler Trucks. Der Hauptsitz und das größte Werk sind in Kawasaki nahe Tokio angesiedelt. Der Fuso Canter für europäische Märkte kommt aus dem Werk in Tramagal, Portugal. Fuso ist führender Hersteller bei „grünen“ Leicht-Lkw und blickt auf mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung elektrischer Antriebe zurück.
So startete die Serienproduktion des Canter Eco Hybrid bereits im Jahr 2006, seit 2012 wird die zweite Generation gefertigt. Auf der IAA 2010 präsentierte Fuso die erste Generation des elektrisch angetriebenen Canter E-Cell, 2014 folgte die zweite Generation. Der vollelektronische Fuso eCanter, der dieses Jahr seine Weltpremiere auf der IAA feiert, stellt die dritte Generation dar und wird bereits 2017 in Kleinserie produziert werden.

Link zur Quelle dieses Artikels: BKF TV


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Gedanken von Tony Flanagan zur Stellung der Busfahrer
Brummi Nachrichten

„Busreisen stellen höchste Anforderungen an das Können der Busfahrer. Motivierte Busfahrer schaffen Vertrauen bei den Busreisegästen und verleihen den Busreiseunternehmen klare Wettbewerbsvorteile. Dabei übernimmt ein Busfahrer traditionell während einer Tour schon mehrere Jobs gleichzeitig. Er ist neben der eigentlichen Tätigkeit, dem sicheren Fahren, nämlich auch noch Unterhalter, wandelndes Lexikon, oft Gepäckträger und nicht zu vergessen - Gastwirt, da er in den Pausen die Reisegäste gekonnt verpflegt.“

"Wir bei ALBATROSS Europa wissen um die wichtige Stellung des Busfahrers“ sagt Tony Flanagan, Verkaufsleiter, "und insbesondere was er zum erfolgreichen Busreiseerlebnis beiträgt. Daher bemühen wir uns seit Jahren darum, diese nach Kräften zu unterstützen. Busfahrer werden bei uns grundsätzlich nicht ausgebucht. Unsere Vertrags-Hotels bieten auch ein Gepäckträgerservice bei An- und Abreise an. In unserem Katalog informieren wir zusätzlich über eventuelle kostenfreie Busparkplätze in den Hotels und bemühen uns die Gruppe in zweier oder vierer Tische beim Abendessen zu gruppieren, damit der Busfahrer sich auch einmal in Ruhe absondern kann, ohne dass es den Busreisegästen negativ auffällt.“

"Sollte es auch einmal so weit kommen, dass der Bus eine Panne hat, steht dem Busfahrer unser deutschsprachiges Team zur Seite. Im Notfall kann es innerhalb weniger Stunden einen Ersatzbus organisieren. Wir geben unser Wissen gerne weiter und stehen dem Busfahrer jederzeit hilfsbereit zur Seite. Außerdem informieren wir die Busfahrer über ungeeignete Strecken oder Straßensperrungen und geben Tipps für Alternativstrecken. Das Wohl des Busfahrers und seiner Gäste steht bei uns immer an erster Stelle!"

Link zur Quelle dieses Artikels: Touriklounge

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Sattelzug prallt auf Stauende
Brummi Nachrichten

Montagnachmittag kam auf der A10-Überfahrt des Dreieck Werder, zwischen der Anschlussstelle Groß Kreutz und Glindow, im Bereich der Baustelle zu einem schweren Auffahrunfall an dem zwei Sattelzüge beteiligt waren. Was war passiert: Gegen 13:55 Uhr bremste der Fahrer eines mit Holzpaletten beladenen deutschen Sattelzuges am Stauende und hielt auf dem rechten Fahrstreifen an. Ebenfalls auf dem rechten Fahrstreifen näherte sich zur gleichen Zeit hinter ihm ein unbeladener...

... polnischer Sattelzug (Volvo). Oliver Bergholz von der Polizei: "Dessen Fahrer übersah offenbar den stehenden Lkw und fuhr ungebremst in dessen Heck." Dabei wurde die Fahrerkabine des polnischen Sattelzuges völlig zerstört, der dabei getötete Lkw-Fahrer konnte erst nach mehreren Stunden aus seiner Kabine geborgen werden.

Der Fahrer, des deutschen Sattelzuges (67) wurde leicht verletzt. Er wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt.

Bergholz: "Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf über 150.000 Euro. Da die Aufräum-und Bergungsarbeiten voraussichtlich noch längere Zeit in Anspruch nehmen und zumindest bis in die späten Abendstunden andauern, bleibt die Tangente des Autobahndreieck Werder von Groß Kreutz in Richtung Frankfurt voll gesperrt. Die Verkehrsteilnehmer werden über die Bundesautobahn 2 umgeleitet. Derzeit kommt es dort aufgrund der Vollsperrung zu keinem Rückstau."

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Dieser LKW-Fahrer musste durch die Hölle!
Brummi Nachrichten

Jörg Ballsieper liebt Oberösterreich: 2014 zog er vom deutschen Wolfsburg erst ins niederösterreichische Krems, wechselte dann mit Frau und Sohn auf das Land nach Natternbach. „Wir sind hier sehr gut aufgenommen worden“, berichtet er dem „Wochenblick“ stolz.

Der langjährige und leidenschaftliche LKW-Fahrer liebt seinen Beruf, trotz vieler Schicksalsschläge die er verkraften musste. Doch am Abend des 14. Dezember 2015 geschah auf der A1 bei Laakirchen – Ballsieper fuhr gerade unter einer Fußgängerbrücke hindurch – das Unglaubliche. Aus dem nichts ertönte kurz vor 19:45 Uhr zweimal ein lauter Knall. „Ich bin auf den Pannenstreifen gefahren und habe die Polizei angerufen.“

Nicht das erste Schuss-Opfer

Nach einer halben bis dreiviertel Stunde kamen sie aus Seewalchen auf der entgegengesetzten Autobahn mit Blaulicht an“, erzählt er. Eine Polizistin habe ihm erklärt, so Ballsieper, dass er bereits „Opfer 3 oder 4“ sei. Auf Nachfrage vom „Wochenblick“ konnte die Landespolizeidirektion OÖ keine konkrete Zahl zu Schuss-Attacken auf LKWs nennen: „Wir führen keine Statistik.“ Der Täter vom 14. Dezember ließ sich bis heute nicht finden.

Sogar psychologische Behandlung war nötig!

Ballsieper jedoch ließ der Fall nicht mehr los, ab jetzt fuhr die Angst mit – er konnte kaum schlafen, musste in psychologische Behandlung. Sein Arbeitgeber habe ihm wenig später gekündigt. Doch Anfang diesen Jahres kam ein neuer Schicksalsschlag hinzu: Ein achtloser Gabelstapelfahrer raste im Chemiepark Linz in Ballsiepers LKW: „Dabei sind das Kreuz und das Steißbein zertrümmert worden.“ Im Spital sei er mangelhaft untersucht worden, immer wieder hat er durch den Unfall mit Lähmungen zu kämpfen. Das habe ihn auch seine neue Festanstellung gekostet. Doch Ballsieper gibt nicht auf, bleibt trotz vieler Spital-Besuche tapfer. Es scheint, als könne ihn nichts und niemand unterkriegen.

Link zur Quelle dieses Artikels: Wochenblick


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Brummifahrer schleift Radfahrer kilometerweit zu Tode
Brummi Nachrichten

Saarbrücken - Ein Sattelzug hat einen Radfahrer in Saarbrücken zu Tode geschleift. Die Polizei fand die Leiche des 28-Jährigen am Samstagabend an den Straßenbahngleisen in der Innenstadt. 

Gegen den Lastwagenfahrer wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt, wie die Ermittler am Sonntag mitteilten. Der Mann fuhr ersten Erkenntnissen zufolge nach dem Unfall noch mehrere Kilometer durch die Stadt. Die Fahrt endete am Betonpfeiler eines Gebäudes nahe dem Hauptbahnhof.

Die Polizei nahm den 25-Jährigen fest. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, weil er bei der Festnahme nach Alkohol roch.

Link zur Quelle dieses Artikels: MOPO 24

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Per Teilqualifizierung zum Berufskraftfahrer
Brummi Nachrichten

Lw-Fahrer sind absolute Mangelware in der Region. Speditionen klagen zunehmend darüber, dass es kaum noch Fahrernachwuchs aus Deutschland gibt. Viele Unternehmen rekrutieren ihre Fahrer bereits in Osteuropa. 

Deshalb hat die Arbeitsagentur Heilbronn ein neuartiges Projekt initiiert.

Arbeitslose Menschen mit geringer Qualifikation werden in einer sechsmonatigen Teilqualifizierung von zertifizierten Fahrschulen zum Berufskraftfahrer ausgebildet. Sie machen dort nicht nur ihren Lkw-Führerschein, sondern werden auch in Bereichen wie Ladungssicherung, Gefahrguttransporte, Gabelstapler oder Ladekran ausgebildet. Es folgen ein Betriebspraktikum und die Prüfung bei der Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken.

Die von der Arbeitsagentur finanzierte Maßnahme ist sehr gut angelaufen, die 17 Teilnehmer des ersten Kurses haben beste Aussichten auf eine feste Anstellung.

„Die kommen alle unter, es gibt in der Region einen riesigen Bedarf an Lkw-Fahrern“, sagt Kai Sellers, Geschäftsführer der Academy Fahrschule in Heilbronn. „Es rufen hier jeden Tag Speditionen an und fragen nach Fahrern“, bestätigt sein Geschäftsführerkollege Konrad Hoffmann. Auch die Neckarsulmer Fahrschule „Fahrwerkk“ bildet gering Qualifizierte zu Berufskraftfahrern weiter.

Johanna Bursac-Reinhart, Weiterbildungskoordinatorin bei der Arbeitsagentur Heilbronn, ist ebenfalls angetan davon, wie gut das neuartige Angebot angenommen wird. „Viele Teilnehmer haben bereits zum Kursbeginn einen Arbeitsvertrag bei einer Spedition in der Tasche“, freut sie sich. Im Oktober startet der nächste Kurs, künftig soll es jährlich möglichst vier dieser Teilqualifizierungsmaßnahmen geben.

Link zur Quelle dieses Artikels: Stimme


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Amtsgericht Bitburg verwarnt Berufskraftfahrer
Brummi Nachrichten
Nach viereinhalb Jahren Prozessdauer hat das Amtsgericht Bitburg ein Urteil zu einem tragischen Verkehrsunfall gefällt, der sich im März 2012 auf der B50 zwischen Bitburg und Spangdahlem bei Metterich ereignet hat.

Offensichtlich haben beide Unfallbeteiligten damals Fehler gemacht: Anders kann man das Urteil, welches das Amtsgericht Bitburg gestern Vormittag zu einen tragischen Verkehrsunfall aus dem Jahr 2012 gefällt hat, nicht verstehen. Nach einer Verfahrensdauer von viereinhalb Jahren und drei teils widersprüchlichen Gutachten zum Unfallhergang stellte das Amtsgericht gestern fest: Der 50-jährige Berufskraftfahrer, der den Unfall überlebt hat, hätte den damals 19-jährigen Motorradfahrer, der bei dem Zusammenstoß auf der B50 damals sein Leben verloren hat, im Seitenspiegel vorher sehen und daher sein Linksabbiegemanöver abbrechen können.

Aber, so stellt Richter Christian Scholz ebenfalls fest: Der Motorradfahrer hätte „sein riskantes Überholmanöver“ anhand der „unübersichtlichen Verkehrslage“ ebenfalls abbrechen oder unterlassen müssen und „hat deshalb auch gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen“.

Der Unfall: An einem Nachmittag im März 2012 überholte der damals 19-jährige Motorradfahrer auf der B50 zwischen Bitburg und Spangdahlem eine Fahrzeugkolonne von mindestens fünf Autos und zwei Lastwagen. Dabei kollidierte er mit dem Brummi des 50-Jährigen, der an zweiter Position in der Kolonne fuhr, als dieser mit seinem Brummi nach links in Richtung Metterich/K33 abbog. Der Lastwagenfahrer hatte sein Tempo zuvor stetig verlangsamt und zudem den Blinker eingeschaltet. Doch der Motorradfahrer hat das zu spät wahrgenommen, setzte sein Überholmanöver fort, bremste, rutschte, kollidierte mit dem Fahrzeug und starb an der Unfallstelle.

Die Frage: Hätte der Lastwagenfahrer den Motorradfahrer, der ihn überholen wollte, im Rückspiegel oder durch einen Schulterblick wahrnehmen müssen? Hat er seine Sorgfaltspflicht, den rückwärtigen Verkehr im Auge zu behalten, bei seinem Abbiegemanöver von der B50 nach links in die K33 verletzt? Der 50-Jährige gestand die „Pflichtverletzung“. Er habe vor dem Abbiegemanöver sowohl in den Spiegel wie auch über die Schulter geblickt, den Motorradfahrer aber dennoch nicht bemerkt, erklärte sein Verteidiger Ralf Mathey. Die geladenen Augenzeugen des Unfalls, die bereits bei der ersten Hauptverhandlung 2013 ihre Aussagen gemacht hatten, wurden kurzfristig wieder abbestellt. Ihre Aussagen wurden gestern jedoch erneut verlesen.

Die Plädoyers: „Er muss den Motorradfahrer übersehen haben“, sagt Staatsanwältin Beatrix Klingler, „aber ein Mitverschulden des Motorradfahrers, der die Kolonne mit hoher Geschwindigkeit überholt hat, ist nicht auszuschließen.“ Klingler forderte daher keine Freiheits- sondern eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen von je 40 Euro. Verteidiger Ralf Mathey: „So tragisch der Unfall vor allem für die Eltern ist: Aber deshalb kann man keine unmöglichen Sanktionen fordern oder das Mitverschulden des Kradfahrers in Abrede stellen.“ Wolfgang Simon, Rechtsanwalt der Nebenklage: „Mit einer Geschwindigkeit von etwa 70 bis 78 Kilometern in der Stunde ist der Motorradfahrer auf der Bundesstraße nicht gerast. Außerdem hätte man von einem professionellen Berufskraftfahrer erwarten können, dass er den rückwärtigen Verkehr auf dieser gefährlichen Strecke sorgfältig im Auge behält.“ Für ihn sei der Unfall der Beweis, sagt Simon, dass der Berufskraftfahrer seiner doppelten Rückschaupflicht als Linksabbieger nicht nachgekommen sei. Simon forderte deshalb eine „deutliche Sanktion“ und „nicht bloß eine Verwarnung“.

Das Urteil: Richter Christian Scholz sprach den 50-jährigen Berufskraftfahrer zwar gestern wegen „fahrlässiger Tötung“ schuldig. Doch er beließ es bei einer Verwarnung und brummte dem 50-Jährigen keine Freiheitsstrafe, sondern eine Geldstrafe auf. Er muss 800 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen. Scholz: „Der Angeklagte hat sich zuvor nie etwas im Leben zuschulden kommen lassen – bis auf diesen einen Fehler, der täglich Millionen Menschen passiert , in diesem Fall aber eine tragische Folge hatte.“ Alle Parteien wollen auf eine Berufung oder Revision des Verfahrens verzichten.

Link zur Quelle dieses Artikels: Volksfreund
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Mehr Lkw-Unfälle durch Baustellen
Brummi Nachrichten
Es kracht immer häufiger auf den Autobahnen im Land Brandenburg. Fachleute schlagen nun Alarm angesichts steigender Unfallzahlen vor allem bei Lastkraftwagen. Alarmierend sind auch Prognosen der Polizei, die im Land Brandenburg einen enormen Anstieg von Unfällen in Baustellen mit Lastwagen-Beteiligung voraussagt

Der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) schlägt Alarm angesichts steigender Unfallzahlen bei Lastwagenfahrern. Karlheinz Schmidt, Geschäftsführer des BGL, spricht von einem „Trendbruch. In den vergangenen beiden Jahren sehen wir wieder mehr Unfalltote und Verletzte nach einem jahrelangen Rückgang dieser Zahlen.“ Verantwortlich dafür macht Schmidt auch die zahlreicher werdenden Baustellen auf Autobahnen.

Damit die Situation auf den Autobahnen besser wird, wird sie zunächst deutlich schlechter – durch teils jahrelange Bauarbeiten wie jetzt auf dem südlichen Berliner Ring bei Michendorf. „Endlich wird wieder in die Infrastruktur investiert, dafür aber gibt es mehr Baustellen. Immer häufiger kommt es dadurch zu Unfällen und zu besonders schweren an Stauenden“, so Schmidt.

Immer häufiger sind Lastwagen in Unfälle verwickelt

Kracht es weiterhin so häufig auf den brandenburgischen Autobahnen wie in den vergangenen neun Monaten, prognostiziert die Polizei einen teils drastischen Anstieg der Unfallzahlen in diesem Jahr im Vergleich zu 2015. So teilte jetzt Mario Heinemann, Sprecher des Polizeipräsidiums Potsdam, dazu Zahlen mit. Laut Polizeiprognose wird sich die Zahl aller Autobahnunfälle im Land von 6269 im vorigen Jahr auf 6869 steigern. Die Zahl der Crashs innerhalb von Baustellen wird auf 611 prognostiziert. Das entspräche einer Steigerung von 20 Prozent.

Die Zahl der Verletzten wird auf 101 prognostiziert. Das wäre sogar ein Anstieg um 106 Prozent. Immer häufiger auch sind Lastwagen in die Unfälle verwickelt. Die Polizei rechnet mit einem Anstieg dieser Unfälle um 24 Prozent. Weil diese Zusammenstöße auch immer schwerer werden, wird bis Jahresende die Zahl der Verletzten bei Unfällen in Baustellen um 81 Prozent auf 38 Männer, Frauen und Kinder steigern. So prognostizieren es die Experten des Präsidiums.

Ein Polizist untersucht das völlig zerstörte Führerhaus des am 19

Ein Polizist untersucht das völlig zerstörte Führerhaus des am 19. September tödlich verunglückten Lastwagenfahrers bei einem Unfall am Stauende am Dreieck Werder.

Nach den Zahlen des Polizeipräsidiums Potsdam wurden in diesem Jahr bereits 25 Menschen bei Unfällen mit Lastwagen in Baustellenbereichen verletzt. Ein Mensch starb. Einbezogen sind darin nicht die Unfälle, die sich weit hinter den Baustellen am Stauende ereignen. Im vorigen Jahr wurden bei Baustellen-Unfällen 21 Menschen verletzt. Bisher zählte die Polizei 203 solcher Unfälle seit Jahresbeginn. Im gesamten Vorjahr waren es 246 Unfälle mit Lastwagen in Autobahnbaustellen. Auf den Autobahnen insgesamt starben seit Jahresbeginn 17 Menschen.


Vier Lastwagen fahren am 30

Vier Lastwagen fahren am 30. März zwischen Netzen und Brandenburg ineinander und verkeilen sich. Ursache: Unaufmerksamkeit am Ende eines Baustellenstaus. Ein Trucker, der Getreide geladen hatte, schaffte es nicht mehr seinen Laster rechtzeitig abzubremsen. Fazit: ein schwer verletzter Brummi-Fahrer.


Erst vor wenigen Tagen, am 6. September, ist ein 54 Jahre alter tschechischer Lastwagenfahrer auf dem südlichen Berliner Ring bei Rangsdorf zu Tode gekommen, der mit seinem Volvo-Sattelzug auf das Ende eines Staus aufgefahren ist. Er war in Richtung Magdeburg unterwegs und hatte den Stau zu spät bemerkt und war auf einen polnischen Lastwagen gekracht. Der Rückstau reichte bis zum Schönefelder Kreuz.

Wie viele Unfälle an Stauenden passieren, kann die Polizei nicht sagen. Das geben die Statistiken nicht her. „Vermutlich gibt es kein Kästchen zum Ankreuzen dafür auf den Unfallaufnahmebögen“, kommentiert das BGL-Sprecher Martin Bulheller. BGL-Hauptgeschäftsführer Schmidt fordert massiv, den Trend schwerer Unfälle mit Lastwagen zu stoppen: „Gesetzgeber und die Baustelleneinrichter müssen reagieren.“

Eine Million Lastkraftfahrer

Disponenten planen bei ihren Aufträgen Stauzeiten durch Baustellen ein. Das teilte der Sprecher des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes, Ingo Hodea. Dieser vertritt 3000 Betrieb mit 530 000 Beschäftigten. Verlagerung auf die Schiene lohne sich ab 300 Kilometer Strecke. Schiene sei jedoch für den Verteilerverkehr in der Fläche nicht ausreichbar verfügbar.

Im Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) sind 7000 Betriebe organisiert. Laut BGL arbeiten deutschlandweit 600 000 Kraftfahrer. Hinzu kommen laut BGL gut 300 000 bis 400 000 Kraftfahrer aus dem Ausland, davon 80 Prozent aus Osteuropa. 40 Prozent der Mautkilometer fahren Osteuropäer, so der BGL.

Der BGL beobachtet eine „Sozialverwahrlosung“ osteuropäischer Lastwagenfahrer. „Die sind zwei bis drei Monate unterwegs, bis sie wieder zuhause sind“, so Präsidialmitglied Karlheinz Schmidt. Von den 500 Euro Monatslohn könnten sich viele die Nutzung von Sanitäranlagen an Raststätten gegen Gebühr kaum leisten: „Sie leben in ihren Führerhäusern. Die Arbeitsbedingungen sprechen den arbeitsrechtlichen Errungenschaften vergangener Jahrzehnte Hohn.“

Die schmalen Fahrstreifen von 2,50 Meter für Lastwagen auf Baustellen seien strapaziös für die Brummi-Fahrer. „Wenn die Baustelle acht bis zehn Kilometer lang ist, bedeutet das für den Fahrer 15 Minuten hochkonzentriertes Fahren. Das ist Stress pur“, sagt Schmidt. Überhole dann ein Autofahrer, „ist das für den Fahrer genauso stressig wie für den am Steuer des Pkw. Er muss immens aufpassen, dass sich beide Fahrzeuge nicht berühren. Aber das passiert immer wieder.“

Autofahrer reagierten hektischer in Baustellen als Brummifahrer. „Die einen müssen erst zur Arbeit und haben es eilig und fahren deswegen häufig zu schnell. Die anderen sind ja schon in ihrem Führerhaus bei der Arbeit“, begründet das Schmidt. „Lkw-Fahrer haben so viele Staus in Deutschland zu bewältigen, die sind gelassener.“

Technik kann Unfälle vermeiden helfen

Es gebe drei Unfallursachen: „Faktor Mensch, Faktor Infrastruktur und Faktor Technik.“ Eine Null-Fehler-Technik gebe es nicht, sagt Schmidt. Es brauche immer den Menschen. Der BGL fordert Spurhalte-Assistenten gegen das Abkommen von der Fahrbahn: „Davon versprechen wir uns 30 Prozent weniger schwere Unfälle.“


Zwei Lastwagen stoßen im Juni auf der Autobahn 2 zwischen Brandenburg und Wollin zusammen und gehen in Flammen auf

Zwei Lastwagen stoßen im Juni auf der Autobahn 2 zwischen Brandenburg und Wollin zusammen und gehen in Flammen auf. Die beiden Fahrer haben Riesenglück im Unglück und erleiden nur leichte Verletzungen.

Nach Angaben der Pressestelle des Bundesverkehrministeriums sind seit 2009 Notbremssysteme für Busse und Lastwagen verpflichtend vorgeschrieben. Bei einer drohenden Kollision wird der Fahrer gewarnt und das Tempo automatisch gedrosselt. Seit 2013 wird diese Verordnung der EU schrittweise eingeführt und soll bis 2018 umgesetzt sein. Die Bundesanstalt für Straßenwesen wird im Auftrag der Bundesregierung Notbremsassistenzsysteme untersuchen. International will sich die Bundesregierung laut Verkehrsministerium dafür einsetzen, die Systeme sicherer und effektiver zu machen.

Der BGL scheint ernüchtert zu sein: „Lastwagen können damit nicht nachgerüstet werden. Dann können sie den Motor auch gleich wegwerfen“, kritisiert Schmidt. Dass bedeutet, nur an Neufahrzeugen kann die Vorschrift umgesetzt werden. „Bestehende Systeme erkennen häufig zudem nur sich noch leicht bewegende Ziele, das trifft beim Stauende nicht zu. Das System ist daher nicht vollkommen.“, sagt der Verbandsgeschäftsführer. Bremsassistenten müssten besser werden.

Eng, enger, Baustelle

Eng, enger, Baustelle: Stau auf der Autobahn 9 zwischen Brück und Niemegk

BGL-Sprecher Bulheller sagt, zur Ermüdung der Lkw-Fahrer trügen auch kilometerlange Überholverbote bei. „Das zwingt sie, stundenlang hinter einem Lastwagen herzutuckern. Dann versuchen sie, sich irgendwie wach zu halten, spielen an Handys, sind abgelenkt und übersehen das Stauende.“

Gesperrte Rastplätze und knapper Parkraum für Lastwagen

Zur Übermüdung der Brummifahrer trägt auch die Parkplatzsituation bei. Durch Baustellen sind Rastplätze teils monatelang gesperrt. Auf den Vorhandenen wird es immer enger, wie am Rastplatz Michendorf. „Das ist ein ganz, ganz großes Problem. Die parken nachts bis auf den Standstreifen raus, das ist hochgefährlich“, so Schmidt. „Es gibt ein groß angelegtes Parkplatzbauprogramm des Bundes an Autobahnen.“ Doch das werde noch dauern. „Es gibt sie nicht, Fernfahrerromantik mit Cowboy-Musik. Es ist ein knallharter Beruf.“

Link zur Quelle dieses Artikels: Märkische Allgemeine

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Brummi-Messe IAA: Jahr der Flaute
Brummi Nachrichten

Die Globalisierung und der boomende Online-Versandhandel treiben den Lkw-Verkehr zu immer neuen Rekorden. Doch für die Hersteller könnte das Jahr der Nutzfahrzeugmesse in Hannover nicht schlechter laufen.

Deutschland 66. IAA Nutzfahrzeuge in Hannover

Für die Hersteller könnte das Jahr der Nutzfahrzeugmesse in Hannover nicht schlechter laufen.

Die Globalisierung und der boomende Online-Versandhandel treiben den Lkw-Verkehr zu immer neuen Rekorden. Doch für die Hersteller könnte das Jahr der Nutzfahrzeugmesse in Hannover nicht schlechter laufen.

Wenn Daimler Nutzfahrzeugvorstand Wolfgang Bernhard auf den brasilianischen Markt angesprochen wird, verfinstert sich seine Miene. "Für Brasilien hatten wir eigentlich die Erwartung, dass es sich in diesem Jahr stabilisieren könnte", so Bernhard kürzlich in einem Interview. Diese Erwartungen hatte Daimler im Laufe des Jahres bereits nach unten korrigiert. "Es bestehen aber immer noch berechtigte Zweifel, ob das ausreicht", sagt Bernhard.

In Brasilien hat Daimler bereits massiv Personal abgebaut. In diesem Jahr streicht der Autokonzern noch einmal 2000 Arbeitsplätze, nachdem 2015 schon 3200 Stellen weggefallen sind. Damit sinkt die Mitarbeiterzahl auf 8200. Das Abfindungsprogramm sei abgeschlossen, erklärt Bernhard. "Wir hoffen, dass sich die Situation im kommenden Jahr verbessert." Auch Konkurrent MAN macht die Lage in Südamerika zu schaffen. Der deutsche Branchenverband VDA rechnet in Brasilien mit einem Minus von 25 Prozent.

Nur gedämpftes Wachstum

Brasilien ist nicht der einzige Markt, der den Lastwagenbauern in diesem Jahr Sorgen bereitet. Weltweit rechnet der VDA zwar mit einem Anstieg der Verkäufe von drei Prozent auf 2,8 Millionen bei schweren Lastwagen mit mehr als sechs Tonnen Gewicht. Doch außerhalb von Westeuropa und China gibt es wenig Wachstum. "Im Laufe des Jahres haben sich die Märkte bis auf wenige Ausnahmen nicht verbessert, sondern eher eingetrübt", sagt Bernhard.

In Übersee ist das Bild teils katastrophal: Für die USA erwartet der VDA für 2016 nach sechs Jahren Wachstum 15 Prozent Rückgang. Die Märkte Russland und Brasilien haben sich gerade halbiert. Und sogar China, ein Schlaraffenland bei den Pkw, fährt bei schweren Nutzfahrzeugen den fetten Jahren vor 2015 weiter hinterher.

"Wir gehen dieses Jahr in einem eher schwierigen Umfeld in die IAA-Nutzfahrzeuge (22.-29.09.2016)", so Daimler-Vorstand Bernhard, der auf neue Impulse durch die Messe hofft.

Lichtblick Naher- und Mittlerer Osten

Einen kleinen Lichtblick glaubt Roman Mathyssek von der Unternehmensberatung Arthur D. Little zu erkennen. Er hat in einer Studie den Markt im Nahen und Mittleren Osten untersucht. "Durch die Öffnung des Iran und durch die Diversifikation der Volkswirtschaften in Nah- und Mittel-Ost unter dem Motto: Weg vom Öl, hin zu anderen großen Industriezweigen, werden sich neue Marktchancen ergeben", sagt der Nutzfahrzeugexperte im Gespräch mit der DW. Insgesamt werde sich der Markt um 70.000 auf über 220.000 Fahrzeuge pro Jahr erhöhen. Nicht nur die Zahl der verkauften Fahrzeuge werde zunehmen, sondern auch die Qualität, Ausstattung und damit die Wertigkeit der Fahrzeuge. "Das ist auch eine gute Nachricht für die europäischen Hersteller", so Mathyssek.

Der Unternehmensberater verweist auf die Krise der Branche in Brasilien und ganz Südamerika. "Die Hersteller sitzen dort auf Kapazitäten, die sie eigentlich im Markt nicht mehr verkaufen können", sagt Mathyssek. Da werde das Thema Naher und Mittlerer Osten wieder interessant. "Von den Marktanforderungen sind große Ähnlichkeiten in Südamerika und im Nahen und Mittleren Osten festzustellen. Deshalb kann man Fahrzeuge, die ursprünglich für Südamerika bestimmt waren, in diese Region exportieren."

Neue Technologien auf dem Vormarsch

Auf der IAA Nutzfahrzeuge werden die Hersteller auch die neuesten Technologien vorstellen. "Die Erwartungen an das autonome Fahren sind groß", sagt Michael Rüger, der ebenfalls bei Arthur D. Little die Nutzfahrzeug-Branche analysiert, im DW-Gespräch. Man erwartete, dass weniger Unfälle mit Hilfe dieser Technik passieren. "Dadurch wird die Sicherheit des Personals und der Güter besser gewährleistet", so Rüger. Auch die Effizienz könne gesteigert werden. "Die Fahrzeuge werden intensiver und über einen längeren Zeitraum genutzt."

Zumindest teilautonomes Fahren von Trucks unterstützt die Politik schon aktiv: Auf Initiative der niederländischen Regierung während ihres EU-Ratsvorsitzes führten die sechs europäischen Lkw-Bauer Daimler, DAF, Iveco, MAN, Scania und Volvo im Frühjahr vor, was bald auf der Autobahn gehen soll. In einer Sternfahrt nach Rotterdam ließen sie Konvois aus zwei bis drei Lastwagen wie Züge fahren: Beim "Platooning" steuert nur der erste Lkw, während die folgenden in engem Abstand im Windschatten hinterherfahren.

Daimler Future Truck 2015

So stellt sich Daimler den Lkw der Zukunft vor


Verbrauch senken, Sicherheit erhöhen

Der Kraftstoffverbrauch, der rund ein Viertel der Gesamtkosten einer Spedition ausmacht, werde so um bis zu zehn Prozent gesenkt, erklärt der Zulieferer Bosch. Durch das Automatisieren könnten zudem 90 Prozent aller von Trucks verursachten Unfälle mit Personenschaden verhindert werden, schätzen die Unfallforscher des Zulieferers. Niedrigere Versicherungskosten sind deshalb ebenfalls ein Verkaufsargument für neue Assistenzsysteme.

Noch sind für die Spediteure vor allem Spritspartechnik und Fahrerassistenz wichtig. Automatisiertes Fahren stehe laut einer Umfrage im Auftrag des Zulieferers Continental nur bei 20 Prozent der Logistiker auf der Wunschliste. Die Fahrer selbst beschäftigen ganz praktische Probleme: Anzeigesysteme für freie Rasthöfe etwa und Navigationssysteme. Gleichzeitig rechnet die Branche mit spitzem Bleistift. Der Continental-Umfrage zufolge müssen sich Investitionen in spritsparendes Fahren beispielsweise in zwei Jahren rechnen.

Entsprechen nüchtern beurteilen Kunden von Daimler, MAN oder Volvo die Perspektiven: "Wir brauchen kein Wolkenkuckucksheim. Entscheidend ist: Was spart uns Kosten über niedrigeren Energieverbrauch oder weniger Aufwand im laufenden Betrieb?", sagt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL), Karlheinz Schmidt. Für ein Logistikunternehmen zählt, ob es Sprit, Arbeitseinsatz und Versicherungsprämien einsparen kann, Unfälle und Ausfallzeiten vermeiden oder Ladekapazitäten besser nutzen kann. Nur wenn die "Total Cost of Ownership" - die Gesamtkosten inklusive Spritverbrauch - spürbar sinken, haben neue Technologien eine Chance, in Serie auf die Straße zu kommen.

Volvo testet selbstfahrende Trucks im Tunnel

Volvo testet selbstfahrende Trucks im Tunnel

Verkehrsinfarkt bahnt sich an

Doch dort droht sowieso ein Kollaps aus Stau, Abgas und Unfällen. "Natürlich steigt das Risiko, dass wir noch stärker auf einen Verkehrsinfarkt zusteuern", sagt Peter Fuß, der beim Beratungsriesen EY die Branche beobachtet.

Auf deutschen Autobahnen, etwa an der Ost-West-Achse A2, genügt oft ein Blick auf die rechte Spur und die Sache ist klar: Der Lkw-Verkehr ist nah am Anschlag, heute schon. Mit dem Blick auf die Zukunftsprognosen der Branche wird einem erst recht blümerant. Auf deutschen Straßen wickelten Fuhrunternehmen im Jahr 2010 rund 265 Milliarden Tonnenkilometer ab, also Ladung mal geschaffte Wegstrecke. Bis 2050 sollen es laut OECD-Berechnungen noch 40 Prozent mehr sein. Weltweit gesehen sind die Vorhersagen noch steiler. "Wahnsinn" nennen das Umweltschützer wie der BUND und der ökologische Verkehrsclub VCD. Ein wichtiger Grund übrigens: Der explodierende Online-Handel.

Link zur Quelle dieses Artikels: DW News

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Im Video: Brummi brettert in A1-Falle
Brummi Nachrichten
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Dienstag um 13.24 Uhr auf der A1: Ein gelb-weißer Brummi aus Angermünde brettert in Richtung Leverkusener Brücke. Dann wird die Fahrbahn immer enger.

Zig Schilder weisen auf eine Breite von „nur“ 2,30 Meter hin. Macht nix. Lampen blinken, auch gelbe Markierungen und weiß-rote Balken können den waghalsigen Piloten nicht stoppen.

Fremdfirma stoppt den Fahrer

Er fährt unbeirrt weiter auf der Mittelspur – und landet in der A1-Falle. Denn 300 Meter weiter geht der Alarm los, Mitarbeiter einer Fremdfirma stoppen den engstirnigen Fahrer und leiten ihn schließlich nach rechts ab.

Diesmal blieb alles ganz cool, weil wenig Verkehr auf der A 1 herrschte. Doch am kommenden Donnerstag könnte sich das drastisch ändern.


Link zur Quelle dieses Artikels: EXPRESS


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Berufskraftfahrer gegen Merkels Vorschlag
Brummi Nachrichten
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Die Idee von Angela Merkel, Führerscheine von Flüchtlingen schneller umzuschreiben, lehnen die Verbände von Berufskraftfahrern ab. Für den Beruf sei eine gute Ausbildung und viel Erfahrung nötig.

Link zur Quelle dieses Artikels: N24
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Busfahrer dringend gesucht
Brummi Nachrichten
Deutschen Verkehrsunternehmen fehlen tausende Busfahrer. Trotzdem soll das Streckenangebot immer weiter ausgebaut werden. Die Firmen greifen daher zu ungewöhnlichen Maßnahmen.

  In Mainz unterrichtet ein Fahrlehrer einen syrischen Flüchtling im Rahmen seiner Ausbildung zum Busfahrer.

Durch sie kommen Menschen und Waren jeden Tag von A nach B: Fahrer von Bussen, U- und Straßenbahnen, Lokomotiven und LKWs. Aber während das Angebot von Bahnen und Bussen immer weiter ausgebaut wird, gehen viele der amtierenden Fahrer in den Ruhestand oder stehen kurz davor. Ausreichend Nachrücker gibt es nicht. „Es gibt deutlich zu wenig Bewerber“, sagt zum Beispiel ein Sprecher der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer zur Situation. Bundesweit fehlten 800 bis 1000 Lokführer. Der Markt sei leer gefegt. In den nächsten Jahren fehlen 10.000 Busfahrer

„Es fehlen akut 2000 Busfahrer“, heißt es seitens des Bundesverbandes Deutscher Omnibusfahrer (BDO). In den nächsten Jahren gebe es sogar 10.000 Busfahrer zu wenig. „Die Situation war absehbar, da viele ältere Busfahrer in den Ruhestand gehen“, bestätigt ein Sprecher. Auch im Bereich des Güterverkehrs gibt es zu wenig Bewerber.

Allein im Raum Duisburg würden in den kommenden Jahren etwa 3000 Kraftfahrer fehlen. „Manche Speditionen versuchen wegen des Nachrücker-Mangels, ihre Fahrer erst später in den Ruhestand zu schicken“, sagt der Präsident der Bundesvereinigung der Berufskraftfahrerverbände Deutschlands Wolfgang Westermann. Andere suchten mittlerweile EU-weit nach Fahrern.

Mit der Kampagne „Beweg was - Werd Busfahrer“ versucht der VDO derzeit, jungen Bewerbern eine Ausbildung als Berufskraftfahrer schmackhaft zu machen. Mit Slogans wie „Wir arbeiten dort, wo andere Urlaub machen“ und „Wir bringen die Kinder in die Schule“ macht der Verband Werbung. „Busfahrer“ wird als solider, anspruchsvoller und vor allem zukunftssicherer Job angepriesen.

Fahrer werden wahrscheinlich bald von Robotern abgelöst

Jedoch ist die Frage berechtigt, ob eine Ausbildung als Bus- oder Lkw-Fahrer für junge Menschen mit Blick auf die Zukunft überhaupt noch Sinn macht. In der Automobilbranche wird intensiv an fahrerlosen Autos und Bussen geforscht, die Fahrer überflüssig machen sollen. In Singapur gibt es seit Ende August selbstfahrende Taxis.

In einem Schweizer Städtchen werden schon seit einigen Monaten selbstfahrende Busse getestet. In Paris und Kopenhagen gibt es selbstfahrende U-Bahn-Linien. Tesla-Chef Elon Musk glaubt, dass in 15 Jahren alle Autos selbstfahrend sein werden. „Ein Lenkrad wird man extra bestellen müssen“, sagte er im Januar. Sind die Nachwuchs-Fahrer von heute möglicherweise die Arbeitslosen von morgen?

Bei den Verbänden tut man sich schwer damit, einen Zeithorizont zu nennen, in dem man erwartet, keine Fahrer mehr zu brauchen. „Sicherlich werden Busse künftig auf der Autobahn wie Lkw im Platoon fahren oder ohne Fahrer auf dem Betriebshof rangieren“, sagt ein Sprecher des BDO.

„Fahrerlose Busse und Bahnen werden sicher eines Tages kommen“, heißt es auch bei der BVG. „Allerdings rechnen wir in Berlin in den kommenden zehn oder 15 Jahren nicht wirklich damit.“ Technisch sei das zwar theoretisch machbar, aber gerade in Großstädten wie Berlin sei eine solche Umstellung extrem aufwendig und teuer.

Seitens des BDO heißt es, dass junge Bewerber auf jeden Fall „Technikfreaks, die sich auch die vielen technischen und digitalen Neuerungen freuen“ sein sollten. Berufskraftfahrer und Fachkräfte im Fahrbetrieb würden ja nicht nur fahren, sondern viele weitere Aufgaben wahrnehmen. Gute Perspektive für ältere Bewerber und Flüchtlinge

„Wir sprechen ganz bewusst nicht nur junge Menschen an“, sagt eine Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Momentan sei der Mangel an Fahrern und Fahrerinnen akut, da freue man sich über jeden qualifizierten Bewerber. Vergangenes Jahr starte die BVG eine Kampagne um gezielt Frauen anzuwerben, die durch längere Pause im Berufsleben - zum Beispiel um Kinder großzuziehen - keine Arbeit im ehemaligen Beruf mehr fanden.

„Wir bieten dann eine Art zweite Karriere.“ Das sei keine Altersfrage und die Ausbildung dauere ja auch nur einige Monate. Erst vergangene Woche habe man fünf neue U-Bahn-Fahrer eingestellt, die alle über 50 Jahre alt seien.

In Mainz gibt es einen speziellen Förderkurs, der erwachsene Flüchtlinge auf die Ausbildung zum Berufskraftfahrer vorbereitet. Die ersten von ihnen beginnen im Oktober mit der Ausbildung. Auch sie sollen helfen, den Bedarf an qualifiziertem Personal zu decken.

Der BDO sieht automatisiertes Fahren auch gar nicht als Bedrohung für Arbeitsplätze. „Der automatisiert oder gar autonom fahrende Bus hilft uns eher dabei, den weiterbestehenden Mangel an Fahrern auf lange Sicht zu kompensieren.“

Link zur Quelle dieses Artikels: Frankfurter Allgemeine



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Lkw fährt in Pannenfahrzeug: Eine Person verletzt sich schwer
Brummi Nachrichten
Am Dienstagabend kam es auf der Bundesstraße 36 bei Eggenstein-Leopoldshafen zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person. Ein 59-jähriger VW-Lenker befuhr gegen 19.15 Uhr die Bundesstraße 36 in Richtung Linkenheim. Das berichtet die Polizei in einer Meldung an die Presse.

Aufgrund einer Panne hielt er mit seinen Pkw auf dem Seitenstreifen und stellte in nicht ausreichender Entfernung ein Warndreieck auf. Während der Fahrer die Pannenhilfe verständigte kam ein 59-jähriger Mann Lkw-Fahrerer aus bislang nicht bekannten Gründen langsam nach rechts von der Fahrbahn ab und streifte seitlich das Pannenfahrzeug.

In der Folge wurde das Pannenfahrzeug nach vorne geschoben, wobei der sich vor dem Pkw befindliche Pkw-Fahrer schwer verletzte. Die ebenfalls 59-jäghrige Beifahrerin im Pkw sowie der Lkw-Fahrer blieben bei dem Unfall unverletzt. Der Sachschaden beziffert sich auf etwa 23.000 Euro. Vor Ort kümmerten sich mehrere Rettungskräfte um den Verletzten. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Link zur Quelle dieses Artikels: KA-News
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Brummifahrer fährt 28 Tage ohne größere Pausen
Brummi Nachrichten

Memmingen - Ohne größere Ruhezeiten ist ein Lastwagenfahrer mindestens 28 Tage durchgefahren. 

Die Polizei kontrollierte den 44-Jährigen nach ihren Angaben vom Freitag in der Nacht zuvor bei Memmingen. 

Dabei stellten die Beamten fest, dass er mit einer fremden Fahrerkarte unterwegs war. Auf den Karten werden Lenk- und Ruhezeiten gespeichert. Die Auswertung der falschen Karte ergab, dass der Mann bereits seit 7 Uhr morgens unterwegs war - er sollte Rindfleisch von den Niederlanden nach Griechenland transportieren.

Bei der Überprüfung der richtigen Karte stellte sich zudem heraus, dass der Mann seit 28 Tagen ohne größere Wochenruhezeiten praktisch durchgefahren ist. 

Der 44-Jährige wurde zur Ruhezeit gezwungen und muss 3800 Euro Bußgeld zahlen.

Link zur Quelle dieses Artikels: MOPO24

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Betrunkener Brummifahrer rammt zwei andere Lkw
Brummi Nachrichten

Duisburg. Am Samstag ist die Polizei gegen 17.45 Uhr zu einer Schlägerei auf der Straße Am Schlütershof in Kaßlerfeld ausgerückt. Die Einsatzkräfte entdeckten an einer Tankstelle einen verletzten Lastwagenfahrer (44) in seinem Fahrzeug. Zeugen teilten den Beamten mit, dass der 44-Jährige stark alkoholisiert vom Gelände fuhr. Dabei hatte er mit seinem Sattelzug zwei geparkte Lastwagen gerammt. Da der Mann weiterfuhr, ohne sich um den Schaden zu kümmern stoppten die anderen Fahrer mit Hilfe der Notbremse am Auflieger den Flüchtigen.

Anschließend zogen sie den 44-Jährigen aus dem Führerhaus und schlugen auf ihn ein. Der Verletzte kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Den Führerschein behielten die Beamten. Der Fahrer muss sich jetzt mit einem Ermittlungsverfahren wegen der Trunkenheitsfahrt und Unfallflucht auseinandersetzen. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 8500 Euro. Die anderen Fahrer, die den Flüchtigen verprügelten, erhielten eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.

Quelle: RP
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