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Indirekt schon verwerflich als "Olivgrüner Vorkämpfer" aber in erster Linie ist ja wohl die Namibische Behörde für verantwortlich, die das genehmigt hat!Zitat von Manni-Blue Beitrag anzeigenEnergiewende: So zerstört Habeck einen Nationalpark in Namibia
Die Grünen werden zum Feindbild in Namibia. Um Wasserstoff für die Energiewende zu produzieren, baut Wirtschaftsminister Habeck eine Fabrik sowie Wind- und Solarparks im Nationalpark. Afrikanische Umweltschützer laufen Sturm.
Der größte deutsche Wirtschafts-und Umweltminister aller Zeiten wird die ja sicherlich auch nicht selbst, also der Bund, sondern eine dem Minister "gewogene" Firma aus dem Greichen-Cosmos bauen.PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!
In der internationalen Politik geht es
nie um Demokratie oder Menschenrechte.
Es geht um die Interessen von Staaten.
Merken sie sich das, egal was man Ihnen im
Geschichtsunterricht erzählt.
Egon Bahr
Der grosse Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern beginnt mit dem lustvollen Schüren von Kriegsbereitschaft im Namen der Wahrheit.
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Die Renaissance der Pumpspeicherkraftwerke
280 Millionen Euro für den Ausbau: Wie das Forbacher Pumpspeicherkraftwerk die Energiewende vorantreibt
Diese Kraftwerke, die teilweise über 100 Jahre alt sind, erfahren nun eine Aufwertung.
Pumpspeicherkraftwerke erleben eine Renaissance. Diese Kraftwerke, die teilweise über 100 Jahre alt sind, erfahren nun eine Aufwertung. Energieversorger investieren Hundert Millionen Euro, um diese Anlagen zu modernisieren. In der Energiewende spielen sie eine entscheidende Rolle. Diese Kraftwerke sind eine ideale Ergänzung zu Wind- und Sonnenenergie. Sie gleichen die witterungs- und tageszeitabhängige Einspeisung aus,
Ein Beispiel dafür ist das Pumpspeicherkraftwerk in Forbach im Schwarzwald. Hier fließen 280 Millionen Euro in den Ausbau. Das Herzstück des Projekts ist ein riesiger unterirdischer Wasserspeicher mit einem Fassungsvermögen von 200.000 Kubikmetern. Das Rudolf-Fettweis-Werk, zwischen 1914 und 1926 erbaut, hat die Region seit Jahrzehnten zuverlässig mit Strom versorgt. Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG erweitert das Werk zu einem leistungsstarken Pumpspeicherkraftwerk. Zwei der vier Einzelkraftwerke, das Schwarzenbachwerk und das Murgwerk, erhalten eine Leistungssteigerung von 65 auf 77 Megawatt. Eine neue Pumpturbine soll zusätzlich 57 Megawatt Pumpleistung liefern.

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Die Führung von Industrie und Gewerkschaften versagt
Konzernvorstände, Industrieverbände und Gewerkschaftsführer wirken mit am Zerstören der eigenen Existenz. Sie unterstützen die unsinnige Energiewende zur Weltklimarettung und treiben so ihre Mitarbeiter und ihre Mitglieder in die Arbeitslosigkeit.
Von Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel
Es ist unverständlich und unglaublich, dass sich die Industrie nicht gegen die Energiewende wehrt, die mit immer höheren Energiekosten die Betriebe in die Pleite oder ins Ausland treibt. Viele Industriemanager, Industrieverbände und wissenschaftliche Institute unterstützen sogar die ideologische Energiepolitik der Ampelregierung. Diese Haltung kann nicht am mangelnden Wissen liegen. Ihnen sollte klar sein, mit teurem Zufallsstrom aus Wind und Sonne (Fakepower) kann kein Industrieland versorgt werden. Die Akteure von Industrie und Wissenschaft haben Zugang zu allen Daten und können sie mit ihrer Fachausbildung auch richtig bewerten. Das gilt weitgehend nicht mehr für die Bundesministerien. Hier wurden von der Ampelregierung nach Angaben von Dr. Manfred Haferburg (Achse des Guten) 40.000 Fachleute gegen 50.000 grüne Ideologen ausgetauscht.
Profiteure zerstören ihre eigene Existenz
Die Stützung der Energiewende durch Industrie und Wissenschaft dürfte der kurzfristige Vorteil sein. Viele Industriebetriebe sind Profiteure der Wende. Sie fertigen und montieren Fakepower-Anlagen, bauen neue Stromtrassen, verstärken das Niederspannungsnetz und liefern die vielen neuen Umspannstationen, die nur für die Energiewende benötigt werden. Der geplante Aufwand liegt nach heutigen Preisen bei weit über einer Billion (1.000.000.000.000 Euro). Jeder Bundesbürger müsste dafür über 120.000 Euro aufbringen. Es dürfte klar sein, dass dieses Vorhaben zu nicht mehr bezahlbaren Strompreisen führt und nicht zu finanzieren ist. Die Profiteure verdienen kurzfristig an utopischen Planungen, die längerfristig auch ihre eigene Existenz zerstören.
Profiteure sind auch die wissenschaftlichen Institute, die die Energiewende unterstützen. Forschungsprojekte mit dem Hinweis „Für die Energiewende“ oder
„zur Klimarettung“ werden großzügig und weitgehend ohne Nachkontrolle (Befund des Bundesrechnungshofes) mit Steuergeldern finanziert. Kritische Veröffentlichungen zur Energiewende werden dagegen mit dem Entzug von Forschungsmitteln bestraft. So verleugnen viele Wissenschaftler ihre Erkenntnisse und veröffentlichen nur Artikel, die der Regierungslinie nicht widersprechen.
Für Gewerkschaften ist Klimaschutz wichtiger als Arbeitsplätze
Nicht nachvollziehbar sind die Aktionen der Gewerkschaftsführungen. Die Unterstützung der Energiewende zur Weltklimarettung ist ihnen wichtiger als Arbeitsplätze. BASF, Miele und viele weitere Betriebe verlagern die Produktion in Länder mit geringen und berechenbaren Energiekosten, weil die Fertigung in Deutschland wegen der hohen und weiter steigenden Stromkosten nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Dagegen wird nicht demonstriert.
Es werden höchstens Abfindungen und Frühverrentungen ausgehandelt, die mehr als unsicher sind bei einer zurückgehenden Wirtschaftsleistung in Deutschland. Denn woher soll das Geld kommen? Demonstriert wird nach altem Brauch für höhere Löhne, die den notleidenden Industriebetrieben abverlangt werden. So beschleunigen die Gewerkschaften den Niedergang der deutschen Industrie zusätzlich. Viele Mitglieder haben das erkannt und ihre Gewerkschaft verlassen.
Gewerkschaften und Arbeitgeber müssen gegen die Ampel-Regierung streiken

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„Energiewende oder Wohlstandswende? Der große Enteignungs-Coup“
Sponsored Article: Alarmierender Trend: Unter dem Deckmantel der „Energiewende“ plant die Regierung einen massiven Eingriff in das Privateigentum der Bürger. Dominik Kettner deckt in seinem brisanten Artikel auf, wie Zwangssanierungen, drakonische Strafen und Wertverluste von Immobilien zu einer systematischen Enteignung führen. Diese schockierende Entwicklung zeigt, wie der Staat unter dem Vorwand des Klimaschutzes die finanzielle Sicherheit ganzer Generationen gefährdet. Von Dominik Kettner
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Eon-Chef fordert gerechte Energiewende: Der Geringverdiener trägt die Last
Leonhard Birnbaum, Vorstandsvorsitzender von Eon, kritisiert im Rahmen der Energiewende eine soziale Schieflage. In einem Interview mit der FAZ äußert er sich bezüglich der überproportionalen Belastung der Geringverdiener durch die staatliche Subventionierung von Solaranlagen. Während viele Eigenheimbesitzer von den Vorteilen der Solarenergie profitieren, zahlen Mieter, die sich keine eigenen Anlagen leisten können, indirekt die Kosten.
Problematik der Solarstromsubventionen
Birnbaum stellt klar, dass die aktuellen Regelungen zur Solarstromförderung vor allem den Wohlhabenderen zugutekommen. Der Strom, den Photovoltaikanlagen erzeugen, muss vom Netzbetreiber abgenommen werden, selbst wenn ein Überangebot herrscht. In solchen Fällen könnten sogar negative Strompreise entstehen, doch die Betreiber von Solaranlagen erhalten weiterhin einen festen Abnahmepreis. „Für diese Subvention kommen letztendlich andere Stromkunden auf“, so Birnbaum.
Dabei kritisiert er besonders, dass Geringverdiener, die keine eigenen Solaranlagen installieren können, ebenfalls für die entstehenden Kosten aufkommen müssen. Sie tragen die Kosten für eine Energiewende, von der sie selbst nicht direkt profitieren. Die Förderung müsse gezielter eingesetzt werden, fordert Birnbaum, nämlich dort, wo wirkliche Bedürftigkeit herrscht.
Weiter....

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Energiewende zerrüttet Staatsfinanzen
Im Haushaltsentwurf der Ampel-Regierung für das kommende Jahr klafft eine Lücke von mehr als 10 Milliarden Euro und zusätzlich ein nicht gedeckter Bedarf für die Instandhaltung und Erneuerung von Straßen und Schienen sowie die Ertüchtigung der Bundeswehr von mehr als 50 Milliarden. Trotz dieser Mangellage soll die Energiewende zur Weltklimarettung mit über 100 Milliarden Euro pro Jahr weiter subventioniert werden.
Alle Argumente gegen den Irrsinn finden Sie in COMPACT-Spezial „Klima-Terroristen“. Wir widerlegen die Ideologen und entlarven Hintermänner und Finanziers. Hier mehr erfahren.

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600 Milliarden Euro für die Energiewende
Ein norwegischer Experte kommt zum Ergebnis: Wäre Deutschland 2002 bei der Kernenergie geblieben, hätte es 600 Milliarden Euro gespart und hätte ähnlich viel CO2-freien Strom produziert wie mit all seinen erneuerbaren Energien.
Der Kern der Energiewende ist: Man tauscht eine stabile, preisgünstige, CO2-freie Stromerzeugung auf der Basis von Kernenergie durch eine instabile, zu teure Stromerzeugung auf Basis von Wind- und Solarenergie.
Deutschland ist also durch die Energiewende bislang um 600 Milliarden Euro ärmer geworden, ohne dass diese Wende irgendeinen Nutzen gehabt hat. Der norwegische Energieexperte bestätigt insoweit die Bewertung des Bundesrechnungshofes: „Die Bundesregierung investiert Milliarden in den Klimaschutz, weiß aber nicht, wie erfolgreich ihre Investitionen sind und ob sie sich lohnen.
Aber es wird noch schlimmer, wenn diese Politik nicht spätestens 2025 gestoppt wird. Das Beratungsunternehmen EY und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft beziffert die von 2023 bis 2035 zu tätigenden Investitionen mit schwindelerregenden 1214 Milliarden Euro.“

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Energiewende: Jetzt wird auch noch das Gasnetz zerstört
Der Zweite Teil der Zerstörungs-Orgie zielt jetzt auf das Gasnetz.

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Klar, damit etwaige Folge-Regierungen diese Infrastruktur nicht mehr nutzen können.
Auch schön - sich vor erst 4 Jahren eine nagelneue Gasheizung mit Brennwert Kessel installieren lassen
um jetzt von der Kommune gezwungen zu werden,
sich ans neue Fernwärme Netz anzuschließen.
Da kommt bei den Hausbesitzern Freude auf.
In dem von meinem geschilderten Fall aus dem Ruhrgebiet kommt die Fernwärme dann übrigens
aus einem neuen Kohlekraftwerk....
Die Info stammt von einem Schornsteinfeger.
Gruß!
M.P.U
"Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"
chinesisches Sprichwort
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Insolvenz eines Solarentwicklers: Deutschlands größte PV-Dachanlage auf der Kippe
Die Fellensiek Projektmanagement GmbH & Co. KG, ein Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien, musste Insolvenz anmelden. Besonders brisant ist, dass dieses Unternehmen einer der bedeutendsten Solarentwickler in Deutschland ist. In den letzten Jahren hat die Firma zahlreiche Solarprojekte erfolgreich umgesetzt. Nun steht sie vor einer ungewissen Zukunft, da sie in finanzielle Schwierigkeiten geraten ist. Dies ist ein weiterer Schlag für die deutsche Wirtschaft, die seit einiger Zeit vermehrt von Insolvenzen betroffen ist. Zuletzt traf es unter anderem die traditionsreiche Papierfabrik Zanders und den bekannten Hersteller von Grillzubehör Weber-Stephen. Auch der Bratwursthersteller Böklunder musste im August Insolvenz anmelden
merkur:

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