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  • Heizungsgesetz gekippt – Achtung Wählerfang

    ​Angeblich wurde die politische Missgeburt Heizungsgesetz gekippt. Die Bürger sollen wieder die freie Wahl haben, welche Heizung sie bevorzugen. Die Überraschung und Erleichterung war spürbar. Selbst scharfe Analytikerinnen wie Joana Cotar sparten nicht mit Lob.

    Der Haken steckt wie häufig im Kleingedruckten. Ab 2029 müssen die Anbieter eine wachsende Quote „grünes Gas“ oder „grünes Öl“ in ihre Lieferungen mischen. Grünes Gas wird beispielsweise aus Biomethan gewonnen.

    Grünes Öl ist synthetischer Brennstoff, der auf der Basis von grünem Wasserstoff hergestellt wird. Sie werden auch als „E-Fuels“ bezeichnet. Ab 2029 soll den Plänen der Regierung zufolge mit einer Quote von zehn Prozent begonnen werden.

    Das muss man sich vorstellen wie bei der unsäglichen CO2-Abgabe. Die wurde beschlossen, trat erst nach ein paar Jahren mit einer relativ niedrigen Erhöhung in Kraft und hat mittlerweile einen Preis von 55 Euro pro Tonne erreicht. 2026 steigt er auf 65 Euro.

    Dieser CO₂-Preis verteuert seit 2021 fossile Brennstoffe wie Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel, um den „Klimaschutz“ zu fördern. Diese politisch festgelegte stufenweise Verteuerung wird nun durch die grüne Gas- und Ölquote noch forciert.​
    Zuletzt geändert von Manni-Blue; 27.02.2026, 13:35.


    Intelligenz ohne Weisheit ist Dummheit

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    • Merkels Eitelkeit

      Kaum etwas hat Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg so sehr geschadet wie Angela Merkels Klima- und Energiepolitik. Bei einer Fastenpredigt hat die Kanzlerin a.D. nun einen verstörenden Einblick in ihre Motive gegeben. Sie habe nicht genug getan, „um die Welt vor katastrophalen Entwicklungen der Erderwärmung zu bewahren“, geißelte sich die ehemalige Bundeskanzlerin. Ihre Andeutung, es hätte noch mehr gebraucht von ihrer Klimapolitik, offenbart erstaunliche Ignoranz.​


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      • Wer haftet für die Folgen der falschen Energiewende?

        Rolle rückwärts: Ursula von der Leyen (CDU), die Präsidentin der EU-Kommission, hat in dieser Woche die Rückkehr zur Kernenergie gefordert. Die erneuerbaren Energien seien zu unzuverlässig. Die Wirtschaft geht vor die Hunde und Frau von der Leyen sagt: Sorry, es war ein Fehler! Wie abgebrüht muss man sein, wie schamlos. Wer haftet eigentlich für das Desaster?​


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        • Es ist einfach nur noch IRRE, jetzt auch noch die heimische, funktionierende Energie zu verlieren!



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          • Gute Worte hör ich wohl - allein, mir fehlt der Glaube, dass sich jetzt etwas ändern wird. Denn wie seit letztem Jahr und diesem Jahr folgend: Dann kommt die Klinge mit seinem Beilchen - und Merz fällt um.....

            Regierung kippt Heizungsgesetz und stoppt den Elektro-Zwang im Wärmesektor

            In Deutschland leitet die schwarz-rote Koalition einen tiefen Kurswechsel in der Energiepolitik ein. Anlass sind die geplante Streichung zentraler Vorgaben des bisherigen Heizungsgesetzes, die Umbenennung in Gebäudemodernisierungsgesetz und weitere Änderungen im Energierecht. Im Mittelpunkt steht der Wärmesektor, zugleich aber die größere Frage, ob Strom künftig gleichzeitig Heizen, Verkehr und Teile der Industrie tragen kann.


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            • Studie belegt: Atomausstieg kostet Deutsche rund 3900 Euro pro Kopf

              Der hirnlose Atomausstieg hat Deutschland bereits 330 Milliarden Euro gekostet – rund 3900 Euro pro Kopf oder 15.600 Euro für eine Familie.

              Der deutsche Atomausstieg ist ein hirnloser, rein ideologiegetriebener Wahnsinn, der die Existenz Deutschlands als führende Industrienation massiv bedroht. Eine aktuelle Studie des norwegischen Professors Jan Emblemsvåg belegt: Die Abschaltung sicherer Atomkraftwerke hat seit 2002 Mehrkosten von rund 330 Milliarden Euro verursacht – das sind etwa 3900 Euro pro Kopf oder 15.600 Euro für eine vierköpfige Familie. Mit diesem Betrag könnte eine Durchschnittsfamilie neun bis 16 Jahre lang ihren gesamten Strom bezahlen.

              Statt günstigen, zuverlässigen und nahezu CO₂-freien Kernstrom weiter zu nutzen, hat Deutschland Milliarden in wetterabhängige Erneuerbare, neue Gaskraftwerke und teure Systemkosten für Netze, Speicher und Reserven gepumpt. Der Bürger zahlt doppelt: über Subventionen und explodierende Strompreise. Experten nennen das den größten energiepolitischen Fehler der letzten Jahrzehnte. Schon 2009 errechnete eine Bundesregierungsstudie bei nur zwölf Jahren Laufzeitverlängerung einen Nutzen von über 100 Milliarden Euro. Der reale Schaden ist weit höher.


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              • Mal schauen, wann der Letzte wach wird...






                Gruß!
                M.P.U
                "Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"

                chinesisches Sprichwort

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                • Wahnsinn oder Elend? Fünf Abbildungen, die die Absurdität deutscher Energiepolitik zeigen

                  ​Deutschland rettet den Planeten.

                  Fast im Alleingang, wären da nicht die Briten mit ihrem Mad Ed, der alles daransetzt, die britische Wirtschaft in Grund und Boden zu fahren, die eigentliche Idee hinter „Net Zero“.

                  Wir haben in diesem Beitrag fünf Abbildungen zusammengetragen, die den Irrsinn, der als „Energiewende“ verkauft wird, gut illustrieren.

                  Gemeinhin wird der „Erfolg“ der Energiewende mit der folgenden Abbildung verkauft: Stromerzeugung durch angeblich erneuerbare Energieträger (sie sind nicht erneuerbar, aber das nur am Rande), hat über die letzten Jahre deutlich zugenommen. Ein Erfolg für diejenigen, die entsprechend ideologisch verblödet wurden:

                  Weiter.....


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                  • (Video) AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet: »Sie wollen, dass wir Angst haben«



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                    • Die Energiewende: Sackgasse ins Energie-Ende?

                      Die Geschichte des Windrads zeigt einen Aufstieg, doch die Bilanz der modernen Windindustrie fällt fatal aus. Es ist eine Sackgasse: Nicht nur der enorme Flächenverbrauch, die Zerstörung gewachsener Kulturlandschaften und die ungelösten Probleme beim Recycling der Rotorblätter werfen die Frage auf, ob der Preis für die gewonnene Energie zu hoch ist. Wenn diese „grüne“ Lösung massive neue Umweltschäden durch Bodenversiegelung und Artensterben produziert, droht die Energiewende zu platzen. Sie wird zum industriellen Selbstzweck, der den Schutz der Natur nicht nur aus den Augen verliert, sondern nachhaltig zerstört.​

                      Die Geschichte der Windnutzung begann mit purer Mechanik. Schon vor über 4.000 Jahren nutzten Menschen im alten Ägypten Segelschiffe, doch die ersten stationären Anlagen entstanden wohl im Perserreich um das 7. Jahrhundert. Diese frühen Windmühlen hatten vertikale Achsen und dienten dazu, Getreide zu mahlen oder Wasser zu pumpen. Im Mittelalter prägten dann die charakteristischen Windmühlen das Landschaftsbild Europas. Sie waren hübsch anzusehen und fügten sich in die Kulturregionen ein.

                      Die Geburtsstunde der Windkraft

                      Der entscheidende Wendepunkt kam Ende des 19. Jahrhunderts. 1887 baute der Schotte James Blyth die erste Anlage zur Stromerzeugung, um sein Ferienhaus zu beleuchten. Kurz darauf errichtete Charles Brush in den USA ein riesiges Windrad aus Holz. Doch erst die Ölkrise der 1970er Jahre löste den modernen Boom aus. Aus den einstigen “Widerstandsläufern” wurden hocheffiziente “Auftriebsläufer”, die heute bis zu 15 Megawatt Leistung erbringen können.

                      Schattenseiten der grünen Energie

                      Trotz ihres propagierten Images als Retter des Klimas, hinterlässt die moderne Windkraft ökologische Fußabdrücke. Ein zentrales Problem ist der Vogelschlag, das Insektensterben und die Gefahr für Fledermäuse, die durch die Druckunterschiede an den Rotorspitzen sterben können. Zudem greifen Fundamente massiv in den Boden ein, und bei Offshore-Anlagen kann der Baulärm die Kommunikation von Meeressäugern stören.

                      Wohin mit den alten Flügeln?

                      Ein Punkt ist der Materialverbrauch. Während der Turm aus Stahl und Beton besteht, sind die Rotorblätter aus faserverstärkten Kunststoffen (GFK/CFK) gefertigt. Diese Verbundstoffe sind extrem langlebig, aber kaum zu recyceln. Viele ausgediente Flügel landen auf Deponien oder werden in Zementwerken verbrannt. Zudem werden für die Magnete in den Generatoren Seltene Erden benötigt, deren Abbau in Ländern wie China oft unter verheerenden Umweltbedingungen stattfindet.

                      Versiegelung und Fragmentierung

                      Ein wichtiger Umweltaspekt ist der massive Flächenbedarf. Moderne Windkraftanlagen benötigen nicht nur Standfläche, sondern auch breite Zufahrtswege für Schwerlasttransporte und große Montageflächen für Kräne. In Waldgebieten führt dies zur Fragmentierung von Ökosystemen, da wertvolle Waldflächen gerodet und dauerhaft freigehalten werden müssen. Zudem verbleiben die tonnenschweren Stahlbeton-Fundamente oft tief im Boden, was die natürliche Bodenstruktur langfristig stört und eine vollständige Renaturierung nach dem Rückbau unmöglich macht.

                      Weiter....

                      Die Geschichte des Windrads mag einen Aufstieg zeigen, doch die Bilanz der modernen Windindustrie fällt dennoch fatal aus.






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