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  • Investoren ziehen sich zurück – mangelndes Interesse an Windkraftinvestitionen

    Die Bundesnetzagentur berichtet von einem erheblichen Rückgang des Interesses an großen Windkraftprojekten. Dieses Problem beeinträchtigt die Wirksamkeit des aktuellen Ausschreibungsmodells. Was bedeutet das für die Energiewende? Ursprünglich hoffte die Bundesnetzagentur auf mehr Investoren für Windkraftanlagen an Land. Diese Erwartung hat sich jedoch nicht erfüllt, was die Erreichung der Energiewendeziele gefährdet. Wegen des geringen Interesses hat


    Intelligenz ohne Weisheit ist Dummheit

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    • UMFRAGE

      Experten zweifeln an Energiewende: Soll Deutschland wieder zurück zur Atomkraft?

      ​Teilnehmer: 2994

      97.5 % - Ja (2919 Stimmen)

      1.5 % - Nein (44 Stimmen)


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      • Erneuerbare Energien: Neue Kostenverteilung – wer zahlt?

        ​Offenbar plant die Bundesnetzagentur, die dem Wirtschaftsministerium von Robert Habeck unterstellt ist, eine neue Verteilung der Netzkosten. Wenn die sogenannte Erneuerbare-Energien-Kennzahl (EKZ) den Wert von 2 überschreitet (diese Zahl misst offenbar im Kern den Anteil der Erneuerbaren Energien aus Wind und Sonne), würden die betreffenden Netzbetreiber entlastet. Die Kosten, die ein solcher Netzbetreiber dann zusätzlich hat, könnten dann auf alle Verbraucher – Private und Unternehmen – verteilt werden.

        Das heißt: Wer mit Erneuerbaren Energien hinreichend produziert und dafür investiert, wird durch eine Umlage faktisch entlastet. Dazu heißt es: Ein durchschnittlicher Haushalt mit dem Verbrauch von 3.500 kWh pro Jahr würde damit ca. 21 Euro jährlich mehr zahlen müssen.

        Ohnehin wird die Energiewende wohl teuer. Wir erinnern:

        Der Energieökonom Dr. Björn Peters hat sich mit den Rahmenbedingungen der Energiewende beschäftigt. Robert Habeck geht davon aus, dass die Energiewende neue Arbeitsplätze am Markt für die Erneuerbaren Energien erzeugt. Die müssten „ausgeglichen“ werden, so der Wirtschaftsminister.

        Habeck habe fundamentale Rolle von Energie für moderne Zivilisationen nicht verstanden

        Der Energieökonom geht mit Habeck hart ins Gericht: „(…) Man hat den Eindruck, dass Habeck die fundamentale Rolle von Energie für moderne Zivilisationen nicht verstanden hat: Energie ermöglicht alle gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Aktivitäten. Wir können desto mehr davon durchführen, je preiswerter Energie im Verhältnis zur allgemeinen Wertschöpfung ist.“

        In anderen Worten: Es wird gemessen, wie teuer Energie im Vergleich zu der daraus gewonnenen Wertschöpfung ist – und dies lässt sich auf eine Kennzahl bringen: Den sogenannten Energieertrag.

        Die Frage: Wie viel neue Energie entsteht, wenn man im Produktionsprozess Energie einsetzt. Im Mittelalter lag der Energieertrag bei 3, dann kamen die Dampfmaschinen, bei denen der Energieertrag auf 10 stieg – mit der „ersten industriellen Revolution“. Öl und Gas revolutionierten das Verhältnis weiter: Der Energieertrag stieg auf den Faktor 50, was den Menschen half, der Armut zu entfliehen und die Mittelklasse zu erreichen.

        Aktuell steht noch Kernenergie zur Verfügung. Der Energieertrag liegt bei 100. Mit modernen Technologien sei der Ertrag auf 1.000 zu steigern.

        Mit Sonne und Wind würde der Ertrag wegen der „hohen Veredelungskosten“ auf 3 sinken – auf das Niveau des Mittelalters. Habeck habe das nicht verstanden: „Mit wetterabhängiger Energie wird Wohlstand vernichtet“. Kürzlich gab es dazu eine Rechnung:

        Das KfW geht davon aus, die wahren Kosten der Energiewende seien deutlich höher als angenommen. Es geht um Billionen. Ein Ökonom behauptete: 10 Billionen Euro würden hier am Ende fällig.





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        • Gut, das wird die Inflation ein wenig weiter anfachen, aber dass stecken die Bürger schon irgendwie weg....


          Gruß!
          M.P.U
          "Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"

          chinesisches Sprichwort

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          • Ist noch die junge Generation da, die kennen bestimmt Lösungen....


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            • Es geht also gar nicht um die Umwelt...





              ​​​​​​... sondern um Deindustrialisierung und Rückbau der vorhandenen Versorgungs-Infrastrukturen.

              Was diesbezüglich ab 2024 zerstört wird,
              werden Folge-Regierungen aus Kostengruenden
              niemals wieder aufbauen/zurückgewinnen können.


              Gruß!
              M.P.U
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              chinesisches Sprichwort

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              • Die Frage aber:
                Warum darf eine Regierungsmacht solche kostenaufwändige Abrissarbeiten durchführen. Sie wurden doch mit hohen Steuergeldern installiert und werden jetzt wieder mit hohen Steuergeldern zunichte gemacht?


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                • Herrliche Welt - und die drehen sich manchmal... also viel schöner anzusehen als die knorrigen Wälder, die da bloß rumstehen



                  Bundestag beschließt noch schnellere Zerstörung von Umwelt und Natur!

                  ​Der Bundestag hat den Weg für schnellere Genehmigungsverfahren für Windräder jetzt tatsächlich auf den Weg gebracht. Für eine entsprechende Novelle des Bundesimmissionsschutzgesetzes votierten am Donnerstag in namentlicher Abstimmung 377 Abgeordnete. Auf der Gegenseite gab es 258 Nein-Stimmen und neun Enthaltungen.

                  Zuletzt geändert von Manni-Blue; 07.06.2024, 08:42.


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                  • Volkswagen macht (plötzlich) 60 Milliarden Euro für die Weiterentwicklung von Verbrennermotoren locker.
                    Wohl im Windschatten von Toyota, die in dieser Sache ja bereits Vorreiter sind.

                    "Vorreiterfunktion".......hat man in jüngster Vergangenheit ja schon des öfteren gehört, richtig?
                    ​​Ja gut, in einem etwas anderem Zusammenhang, aber sei's drum.

                    Lach...!


                    Gruß!
                    M.P.U
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                    • Man kann gar nicht oft genug darauf hinweisen,
                      damit es hinterher nicht irgendwann heißt, damit habe man gar nicht rechnen können.



                      Gruß!
                      M.P.U

                      "Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"

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                      • Da ist auch von Lohnerhöhungen die Rede. Was ich bereits formulierte, dass die Leute immerzu Lohnforderung an den jeweiligen Betrieb stellen, einer falschen Ideologie folgen. Sich stattdessen an die gierige Regierung mit den Forderungen stellen sollten. Denn nicht die Löhne sind niedrig, sondern die Steuern und Abgaben sind zu hoch. Aber das kapieren die Leute bereits seit Jahrzehnten immer noch nicht....




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                        • Mit dem Energiewende-Narrenschiff mit voller Fahrt aufs Riff

                          ​Manfred Haferburg ist Spezialist für Kernkrafttechnik und arbeitete in der DDR im KKW Greifswald, bis er wegen Unbotmäßigkeit herausgeworfen wurde. Nach der Wende betreute und begutachtete er international Dutzende Kraftwerke. In seinem Vortrag erklärt er, wie irrational die deutsche Energiewende von Merkel und Habeck ist.



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                          • Wasserstoff-Zukunft in Deutschland bedroht: Strategische Mängel und Abhängigkeiten

                            ​Die Energiewende setzt viel Hoffnung auf grünen Wasserstoff. Experten zufolge läuft es mit dem Ausbau der notwendigen Produktionskapazitäten und Infrastruktur aber weder in Deutschland noch in ganz Europa wie geplant. Gründe sind unter anderem unrealistische Ziele, eine löchrige Wasserstoffstrategie von Habecks Ministerium und mangelnde Investitionen.

                            Zwischen der europäischen Vision einer Wasserstoffwirtschaft und der Realität klaffen große Lücken, wie EU-Behörden und Energieexperten monieren. Deutschland hat besonders ambitionierte Pläne

                            Europa wird seine Wasserstoffziele einer Analyse des EU-Rechnungshofs zufolge voraussichtlich nicht erreichen. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette gebe es noch Probleme, schreiben die EU-Prüfer in ihrem aktuellen Bericht. „Es drohen der Verlust von Wettbewerbsfähigkeit in Schlüsselindustrien und neue strategische Abhängigkeiten“, heißt es.

                            Experten: EU-Wasserstoffziele unrealistisch

                            Die Europäische Kommission sei bei der Festlegung der Ziele für die Nachfrage von erneuerbarem Wasserstoff zu ehrgeizig gewesen, monieren die EU-Prüfer. Bis 2030 sollen zehn Millionen Tonnen grüner Wasserstoff erzeugt und zehn Millionen Tonnen importiert werden. Diese Ziele hätten aber nicht auf einer soliden Analyse beruht, sondern seien von politischem Willen geleitet gewesen, heißt es in ihrer Mitteilung. Die EU-Behörde errechnete, dass bis Ende des Jahrzehnts nicht einmal zehn Millionen Tonnen nachgefragt werden.

                            Zwar habe die EU-Kommission richtige Schritte unternommen auf dem Weg zu einem gerade erst entstehenden Markt für erneuerbaren Wasserstoff. Die Strategie müsse aber auf die Realität angepasst werden. Weiterhin bemängeln die Prüfer etwa, dass die Einigung über eine klare Definition von grünem Wasserstoff und die Vorschriften, die damit verbunden sind, zu lange dauern. Viele Investitionsentscheidungen seien dadurch verschoben worden.

                            Habecks löchrige Wasserstoffstrategie

                            Wozu eigentlich der Import von Wasserstoff oder Vorprodukten wie Ammoniak aus dem Ausland? Die energieintensive Trennung von Wasserstoff-Molekülen aus Wasser mithilfe des Elektrolyse-Verfahrens ist in Deutschland wegen der hohen Strompreise kaum wettbewerbsfähig. Das dokumentieren unzählige bereits eingestellte Projekte – von der Ölraffinerie in Heide bis hin zu den gescheiterten Plänen des Stromanbieters Pfalzwerke mit Sitz in Ludwigshafen. Der energetische Wirkungsgrad ist schlichtweg zu niedrig und Wasserstoff deshalb - Stand jetzt - deutlich teurer als die fossilen Brennstoffe Öl und Gas.

                            Von den im Rahmen der nationalen Wasserstoffstrategie ursprünglich angekündigten 88 Elektrolyse-Anlagen, die grünen Wasserstoff mithilfe von Strom aus erneuerbaren Energien herstellen, gibt es nur für 16 davon finale Investitionszusagen, wie eine Analyse des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität Köln (EWI) ergab. Bei den durchfinanzierten Projekten handelt es sich zudem eher um kleinere Elektrolyse-Anlagen, sodass mit den aktuell existenten und gesicherten Anlagen nur drei Prozent der angekündigten Elektrolysekapazität abgedeckt ist.

                            Man bedenke, dass selbst Habecks optimistische Wasserstoffpläne davon ausgehen, dass im Jahr 2030 rund 50 bis 70 Prozent des dann benötigten Wasserstoffs importiert werden müssen. Eine Analyse des Frauenhofer-Instituts zeigt, dass die Kosten auch bei einem Import unter Idealbedingungen aus Ländern wie Australien und Brasilien (in verflüssigter Form) oder Spanien und Tunesien (gasförmig) sehr hoch wären.


                            Die Energiewende setzt viel Hoffnung auf grünen Wasserstoff. Experten zufolge läuft es mit dem Ausbau der notwendigen Produktionskapazitäten und Infrastruktur aber weder in Deutschland noch in ganz Europa wie geplant. Gründe sind unter anderem unrealistische Ziele, eine löchrige Wasserstoffstrategie von Habecks Ministerium und mangelnde Investitionen.





                            Intelligenz ohne Weisheit ist Dummheit

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                            • Wasserstoff:


                              Bis 2030 sollten zehn Mio. Tonnen grüner Wasserstoff hergestellt werden – und 10 Mio. Tonnen sollten importiert werden

                              Das Ziel war für 2030, 10 Millionen grünen Wasserstoff zu produzieren und dasselbe Volumen auch noch einmal zu importieren. Bitter, dass die EU-Rechnungsprüfer nicht mitgehen. Denn der „Wasserstoffbedarf der EU“ würde bis zum Jahr 2030 „nicht einmal zehn Millionen Tonnen erreichen, geschweige denn die von der Kommission angepeilten 20 Millionen“.

                              Habeck habe fundamentale Rolle von Energie für moderne Zivilisationen nicht verstanden

                              Der Energieökonom geht mit Habeck hart ins Gericht: „(…) Man hat den Eindruck, dass Habeck die fundamentale Rolle von Energie für moderne Zivilisationen nicht verstanden hat: Energie ermöglicht alle gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Aktivitäten. Wir können desto mehr davon durchführen, je preiswerter Energie im Verhältnis zur allgemeinen Wertschöpfung ist.“

                              In anderen Worten: Es wird gemessen, wie teuer Energie im Vergleich zu der daraus gewonnenen Wertschöpfung ist – und dies lässt sich auf eine Kennzahl bringen: Den sogenannten Energieertrag.

                              Die Frage: Wie viel neue Energie entsteht, wenn man im Produktionsprozess Energie einsetzt.

                              Im Mittelalter lag der Energieertrag bei 3, dann kamen die Dampfmaschinen, bei denen der Energieertrag auf 10 stieg – mit der „ersten industriellen Revolution“. Öl und Gas revolutionierten das Verhältnis weiter: Der Energieertrag stieg auf den Faktor 50, was den Menschen half, der Armut zu entfliehen und die Mittelklasse zu erreichen.

                              Aktuell steht noch Kernenergie zur Verfügung. Der Energieertrag liegt bei 100. Mit modernen Technologien sei der Ertrag auf 1.000 zu steigern.


                              Mit Sonne und Wind würde der Ertrag wegen der „hohen Veredelungskosten“ auf 3 sinken – auf das Niveau des Mittelalters. Habeck habe das nicht verstanden: „Mit wetterabhängiger Energie wird Wohlstand vernichtet“. Kürzlich gab es dazu eine Rechnung:

                              Das KfW geht davon aus, die wahren Kosten der Energiewende seien deutlich höher als angenommen. Es geht um Billionen. Ein Ökonom behauptete: 10 Billionen Euro würden hier am Ende fällig.




                              Intelligenz ohne Weisheit ist Dummheit

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                              • Energiewende: So zerstört Habeck einen Nationalpark in Namibia

                                ​Die Grünen werden zum Feindbild in Namibia. Um Wasserstoff für die Energiewende zu produzieren, baut Wirtschaftsminister Habeck eine Fabrik sowie Wind- und Solarparks im Nationalpark. Afrikanische Umweltschützer laufen Sturm.


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