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    PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!

    ​​​​​In der internationalen Politik geht es
    nie um Demokratie oder Menschenrechte.
    Es geht um die Interessen von Staaten.
    Merken sie sich das, egal was man Ihnen im
    Geschichtsunterricht erzählt.
    Egon Bahr


    Der grosse Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern beginnt mit dem lustvollen Schüren von Kriegsbereitschaft im Namen der Wahrheit.

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    • Es geht in Deutschland gar nicht um Klima - und Naturschutz,
      es geht einzig und allein um Lobbyismus und Profit.

      Interessant wäre zu wissen,
      wer hinter diesem Projekt steckt.
      Sowas wie z. B die AGORA Energiewende eventuell?
      Gibt es Hintergrund Infos dazu?


      Gruß!
      M.P.U
      "Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"

      chinesisches Sprichwort

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      • Ist es notwendig und sinnvoll einen intakten Wald für einen Solarpark sowie Industrie- & Gewerbeflächen abzuholzen?

        Wir meinen NEIN!

        Solange es geeignete alternative Flächen für Solarparks, Industrie und Gewerbe gibt sollte kein Baum, geschweige denn ein ganzer Wald, gerodet werden!

        🪾Bad News: Lindhorst plant Windpark im Wald Lindhorst bricht sein Wort: 5 Windräder in 92 ha großem Windpark mitten im Wald geplant. Nachdem die Lindhorst Gruppe mit ihren PV-Plänen im Wald gescheitert ist hat sie nun Planungsunterlagen für einen großen Windpark eingereicht. Obwohl Investor Jürgen Lindhorst in der Öffentlichkeit Windkraft im Wald ausgeschlossen hat. (Einwohnerversammlung […]


        Investor ist die "Lindhorst Gruppe"

        Wir sind die Lindhorst Gruppe, Experten für Land- und Forstwirtschaft, erneuerbare Energien, Bau und Immobilien sowie Pflege und Gesundheit, stets nahe an den Menschen...


        LINDHORST GRUPPE INFORMIERT ÜBER GEPLANTEN „SOLAR- UND GEWERBEPARK HOHENSAATEN“





        Zuletzt geändert von Asphaltflüsterer; 09.08.2023, 22:30.
        PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!

        ​​​​​In der internationalen Politik geht es
        nie um Demokratie oder Menschenrechte.
        Es geht um die Interessen von Staaten.
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        Geschichtsunterricht erzählt.
        Egon Bahr


        Der grosse Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern beginnt mit dem lustvollen Schüren von Kriegsbereitschaft im Namen der Wahrheit.

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        • Danke Asphalt, zu diesem Unternehmen werde ich mich dann jetzt mal warmlesen.


          Gruß!
          M.P.U
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          chinesisches Sprichwort

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          • Unter anderem betreibt dieses Unternehmen das Geschäftsfeld "Landwirtschaft und erneuerbare Energien"
            Aha....
            Stehen ne Menge Informationen zur Auswertung im Net bereit, sehr interessant.


            Gruß!
            M.P.U
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            chinesisches Sprichwort

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            • Gruß!
              M.P.U
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              chinesisches Sprichwort

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              • Der Roth von der ehemaligen Volkspartei SPD, redet, als ob die "Sozial"demokraten von den 16 Jahren Merkelregierung, nicht 12 Jahre mit in der Regierung saßen..... Schon klar, ihnen waren die Hände gebunden.........
                PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!

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                Egon Bahr


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                • Der blanke Wahnsinn!
                  PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!

                  ​​​​​In der internationalen Politik geht es
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                  Egon Bahr


                  Der grosse Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern beginnt mit dem lustvollen Schüren von Kriegsbereitschaft im Namen der Wahrheit.

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                  • Alles nur Profitgier und Lobbyismus,
                    mit Klimaschutz hat das absolut nichts mehr zu tun.
                    Zerstörung für den "Umweltschutz".
                    Man schaue mal nach, wer in den Vorständen und Aufsichtsräten sogenannter Energiewende-Konzerne sitzt...



                    Gruß!
                    M.P.U
                    "Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"

                    chinesisches Sprichwort

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                    • IMG_20230816_075459.jpg Raststätte Lipperland, hat die Energiewende schon eingeleitet!
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                      nie um Demokratie oder Menschenrechte.
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                      Egon Bahr


                      Der grosse Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern beginnt mit dem lustvollen Schüren von Kriegsbereitschaft im Namen der Wahrheit.

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                      • Forscher wollen klimafreundliche Kühe züchten

                        Eine Studie mit mehr als 1.000 europäischen Kühen zeigte, dass sich der Methanausstoß über Mikroben regeln lässt.

                        ​Unter dem gelassenen Äußeren einer Kuh verbirgt sich ein komplexes Verdauungssystem, welches Gräser in komplexe Kohlenstoffe umwandelt, die die Kuh zum Überleben braucht. Ein Nebenprodukt dieser Verdauungsprozesse ist Methan – eines der wirksamsten Treibhausgase der Welt.

                        Obwohl sich Methan in der Atmosphäre schneller verflüchtigt als Kohlendioxid, kann es Hitze viel effektiver zurückhalten. Die US-Umweltschutzbehörde (EPA) schätzt, dass 25 Prozent des Methans in den USA von Kühen stammt.

                        Die Reduzierung dieser Methanemissionen ist eines der großen Ziele von Umweltschützern, die bestrebt sind, den Klimawandel zu bremsen. Neue Forschungen deuten darauf hin, dass sie dieses Ziel womöglich erreichen könnten, indem sie die genetischen Eigenheiten von Kühen zu ihren Gunsten nutzen.

                        Einige Mikroben im Verdauungstrakt von Kühen tragen aktiver zur Methanproduktion bei als andere. Eine neue Studie, die in „Science Advances“ veröffentlicht wurde, zeigt, dass viele methanproduzierende Mikroben genetisch vererbt werden. Würde man gezielt nur noch solche Kühe miteinander verpaaren, denen diese Mikroben fehlen, wäre man Wissenschaftlern zufolge womöglich auf bestem Wege, eine umweltfreundlichere Kuh zu züchten.

                        Für viele Forscher ist das ein Hoffnungsschimmer. Der Verbrauch von Fleisch- und Milchprodukten steigt seit einem Jahrzehnt immer weiter. Viele Länder ringen damit, ihre wachsende Bevölkerung zu ernähren und gleichzeitig ihre Emissionen zu reduzieren.

                        (Hoher Fleischkonsum gefährdet die Ernährungssicherheit)

                        Was wir von 1.000 europäischen Kühen lernen können

                        Im Jahr 2012 beauftragte die EU ein Team aus mehr als 30 Wissenschaftlern damit, den Zusammenhang zwischen Nutzvieh und Methanemissionen zu erforschen.

                        Ihr Forschungsprojekt nannten sie Ruminomics – nach der lateinischen Bezeichnung für Wiederkäuer, „Ruminantia“. Der Pansen oder Rumen ist der erste der drei Vormägen im Verdauungstrakt von Wiederkäuern. Dort wird das gefressene Gras fermentiert, bevor es durch die restlichen Mägen wandert.

                        Im Pansen beginnt auch die Methanproduktion. Während Bakterien die Kohlenhydrate zersetzen, entsteht Wasserstoff. Einzellige Organismen namens Archaeen kombinieren diesen Wasserstoff dann mit Kohlendioxid und produzieren Methan. 95 Prozent des Gases entweichen durch Aufstoßen aus dem Maul der Tiere.

                        Wissenschaftler vermuteten, dass diese Methanproduktion durch einen bestimmten Satz an Genen gesteuert wird. Allerdings war unklar, wie genau diese Gene miteinander interagieren.

                        Man könne sich das „wie ein Dreieck“ vorstellen, sagte der Studienautor John Wallace von der University of Aberdeen. „An den Ecken des Dreiecks hatte man drei Dinge: die Emissionen, das Mikrobiom des Rumen und das Genom des Wirtstieres. Das Ziel unserer Studie bestand darin herauszufinden, inwieweit die drei zusammenhängen.“

                        Dafür nahmen sie Holstein-Rinder aus Großbritannien und Italien sowie Milchkühe der Rasse Nordic Red aus Schweden und Finnland unter die Lupe. Die Forscher entwickelten spezielle Werkzeuge zur Probeentnahme: Messingzylinder wurden in den Schlund der Tiere eingeführt und entnahmen Flüssigkeit aus dem Pansen. Anhand dieser Proben konnten die Wissenschaftler Protozoen, Pilze, Bakterien, Archaeen und DNA analysieren, die für das Experiment ausschlaggebend waren. Darüber hinaus nahmen sie Atemproben, um zu messen, wie viel Methan die Kühe ausstießen.

                        (Das Essen der Zukunft: Insekten, Unkraut, blutende Burger)

                        Laut Wallace wurden im Pansenmikrobiom der einzelnen Kühe die jeweiligen Mikroben identifiziert, die von einer Generation zur nächsten vererbt werden. Bestimmte Mikroben wie Succinovibrionaceae waren beispielsweise häufig in Kühen zu finden, die weniger Methan produzierten.

                        Grünere Weiden für „grünere“ Kühe

                        „Da wir nun wissen, dass diese Organismen vererbt werden und wie die Zusammenhänge aussehen, können sie gezielt genutzt werden, um Tiere mit einer besseren Milchleistung, einem verringerten Emissionsausstoß oder anderen wünschenswerten Eigenschaften zu züchten“, sagt Wallace. „Wenn wir Jungtiere mit einem methanarmen Mikrobiom impfen könnten, spricht eigentlich alles dafür, dass es ein Leben lang bestehen bleibt. So erhalten wir dann Tiere, die weniger Methan produzieren.“

                        In Regionen wie Kalifornien, wo der Methanausstoß um 40 Prozent reduziert werden soll, können methanarme Kühe „Teil der Lösung sein“, sagt Ermias Kebreab von der University of California Davis.

                        Kebreab zeigte sich erfreut über die Ergebnisse der Studie und hält sie für einen guten ersten Schritt. Allerdings merkt er auch an, dass es noch Jahre dauern wird, bis diese Theorie in die Praxis umgesetzt werden kann. Bei seinen eigenen Forschungen befasste er sich mit der Frage, wie die Ernährung der Kühe ihren Methanausstoß beeinflusst. Letztes Jahr fand er heraus, dass die Emissionen signifikant verringert werden können, wenn dem Futter bereits Methan beigefügt wird.

                        (Wie Holland mit Hightech die Landwirtschaft revolutioniert)

                        Sowohl Kebreab als auch Wallace zufolge wird eine große Hürde vor allem darin bestehen, die Bauern davon zu überzeugen, ihre Kühe selektiv so zu züchten, dass sie weniger Methan ausstoßen. Im Normalfall zielen die Bauern bei der Zucht auf profitable Eigenschaften wie Größe und Milchertrag ab. Ein geringerer Methanausstoß hätte für sie keine direkten finanziellen Vorteile. Gerade in Regionen ohne Zielwerte für die Emissionsreduzierung bräuchten Bauern deshalb zusätzliche wirtschaftliche Anreize.

                        Laut Wallace hat die gezielte Zucht von methanarmen Kühen bereits begonnen – und bisher konnte man noch keine unerwünschten Nebenwirkungen feststellen.

                        Eine Studie mit mehr als 1.000 europäischen Kühen zeigte, dass sich der Methanausstoß über Mikroben regeln lässt.




                        Intelligenz ohne Weisheit ist Dummheit

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                        • Wie sie mit der Energiewende Geld verbrennen - Wie sich Menschen manipulieren lassen – Eine weltweit einzigartige hausgemachte politische Dummheit - Der erschreckend zunehmende staatliche Regulierungsfuror -

                          Mundus vult decipi, ergo decipiatur. Die Welt will getäuscht werden, also wird sie getäuscht. Eine solche Täuschung ist auch die Energiewende. Die Welt, das sind die Menschen, die Bürger. Noch zu viele von ihnen glauben, dass die „Energiewende“ notwendig sei, und bringen dafür eine Schafsgeduld auf. Aber Schafe gelten sprichwörtlich nicht nur als geduldig, sondern auch als dämlich. Von dem Physiker Albert Einstein (1879 – 1955) stammt der Ausspruch: „Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.“ Ein anderer Physiker, der Däne Niels Bohr (1885 – 1962), hat erkannt: "Alles ist möglich, vorausgesetzt, dass es genügend unvernünftig ist." Man kann auch sagen: Auf kritiklose Gutgläubigkeit ist schon immer Verlass gewesen. Oder mit Wilhelm Busch: „Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.“ Bitte hier weiterlesen

                          https://www.freiewelt.net/blog/die-dummheit-der-deutschen-10057585/​​


                          Intelligenz ohne Weisheit ist Dummheit

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                          • Brisante These von Prof. Hans-Werner Sinn

                            Bin ich eine Umweltsau, wenn ich E-Auto fahre?


                            Es ist eine brisante These – und wenn sie stimmt, muss die Regierung ihre Klimapolitik völlig überdenken!

                            Der angesehene Wirtschaftsprofessor Hans-Werner Sinn (75) ist sicher: E-Autos und Wärmepumpen bringen dem Klimaschutz aktuell nichts. Im Gegenteil: Sie schaden ihm sogar.

                            Anfang August hatte Sinn diese Sorge erstmals in BILD geäußert, nun legte er nach. „Wer ein Elektroauto fährt, beschleunigt den Klimawandel“, sagte Sinn in der FAZ. Und: „Wer einen Verbrenner fährt, schont das Klima.“ Nutzlos, wenn nicht sogar kontraproduktiv seien die Maßnahmen aus Berlin und Brüssel deshalb.

                            Zur Begründung erklärte Sinn: Wenn Europa auf Öl in Autos, Heizungen etc. verzichtet, verkaufen die Öl-Staaten den Rohstoff einfach in andere Länder (Asien, Afrika). Folge: Die weltweite CO2-Belastung steigt weiter.​


                            Gleichzeitig behauptet er: Weil Strom aus Sonne und Wind nicht immer verfügbar ist, muss in Deutschland (seit dem Aus der Atomkraftwerke) mehr Braunkohle verfeuert werden, um Strom zu erzeugen.

                            Strom für E-Autos werde damit dreckiger, denn mehr CO2 geht in die Luft! Einziger Ausweg laut Sinn: Ein „Klimaclub“, in dem sich alle großen Länder zu einem Öl-Stopp verpflichten.

                            Die Automobilindustrie, das Herzstück der deutschen Wirtschaft, sei durch die Verbotspolitik im Mark getroffen: „Amerikanische und bald auch chinesische Unternehmen, die den deutschen Herstellern bei den Verbrennermotoren nie das Wasser hatten reichen können, erobern das Feld.“ Mit einer Marktentwicklung habe das nichts zu tun – es sei „Planwirtschaft pur“.

                            Je „utopischer“ die deutschen Ziele, desto „heftiger“ seien die Eingriffe in Form von Ge- und Verboten, wie etwa dem „doppelten Verbrennerverbot“, wie Sinn sagt – von Automotoren und den Heizungen.
                            E-Autos schlecht fürs Klima – stimmt das wirklich?


                            ▶︎ Ja, sagt Prof. André Thess (59, Uni Stuttgart). Es sei „durchaus wahrscheinlich“, dass die Ölförderung nicht sinkt und Öl einfach an andere Länder außerhalb Europas verkauft wird.

                            Thess: „Wenn die Nachfrage der EU rapide sinkt, wird das Preiseffekte haben und Öl für Marktteilnehmer auf der ganzen Welt günstiger machen.“

                            ► Alles falsch, sagt dagegen Prof. Claudia Kemfert (54, Institut DIW). Ein Verbrenner-Aus bei uns würde „mitnichten dazu führen, dass das nicht genutzte Öl anderweitig verwendet wird“. Man sehe weltweit einen Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor, „weil der Elektromotor sich aufgrund der Effizienz mehr und mehr durchsetzt“.

                            ▶ ︎Laut Prof. Jens Südekum (48, Düsseldorf) ist China längst Vorreiter bei E-Autos. „Dass dort unser eingespartes Öl verbraucht wird, halte ich für unrealistisch.“

                            PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!

                            ​​​​​In der internationalen Politik geht es
                            nie um Demokratie oder Menschenrechte.
                            Es geht um die Interessen von Staaten.
                            Merken sie sich das, egal was man Ihnen im
                            Geschichtsunterricht erzählt.
                            Egon Bahr


                            Der grosse Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern beginnt mit dem lustvollen Schüren von Kriegsbereitschaft im Namen der Wahrheit.

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                            • Gruß!
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                              "Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"

                              chinesisches Sprichwort

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                              • Was Dr. Alice Weidel im Video erwähnt, gibt die FDP in "Bild"/ "Welt" weiter, bzw. ergänzt sich. Wer war nun der Vorreiter? Die AFD oder FDP?


                                Kubicki wirft Habeck eine „besondere Form der Ahnungslosigkeit“ vor

                                ​In zwei Wochen will die Ampel-Koalition das Heizungsgesetz im Bundestag beschließen. Aus der FDP kommt erneut Kritik. Vizechef Wolfgang Kubicki wundert sich darüber, dass Wirtschaftsminister Robert Habeck keine Schätzung über die CO₂-Einsparung abgeben kann.

                                Aus der FDP kommt erneut Kritik an dem von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) auf den Weg gebrachten Heizungsgesetz. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki sagte der „Bild“-Zeitung, er finde es „mehr als merkwürdig, dass dem Wirtschaftsministerium offenbar nicht einmal eine plausible Schätzung über die CO₂-Einsparung durch das geplante GEG vorliegt“.

                                Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) – oft als Heizungsgesetz bezeichnet – soll Anfang September im Bundestag beschlossen werden. Zuvor hatte es in der Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP lange Konflikte gegeben. Die Koalition verständigte sich dann auf grundlegende Änderungen.

                                Das Gesetz zielt darauf ab, durch einen schrittweisen Austausch von Öl- und Gasheizungen das Heizen in Deutschland klimafreundlicher zu machen. Es soll Anfang 2024 in Kraft treten – aber unmittelbar erst einmal nur für Neubaugebiete gelten.

                                Auf eine Frage der Unionsfraktion, mit welchen CO₂-Einsparungen die Bundesregierung durch die Novelle rechne, antwortete diese, dazu lägen gegenwärtig noch „keine abschließenden Abschätzungen“ vor. „Wer wie Robert Habeck darauf gedrängt hat, die CO₂-freundlicheren Kernkraftwerke stillzulegen und damit extrem klimaschädlich vorgegangen ist, sollte deutlich bessere Argumente vorbringen als diese besondere Form der Ahnungslosigkeit“, sagte Kubicki.​

                                Auch die Unionsfraktion im Bundestag sieht noch viel Klärungsbedarf. „Die soziale Flanke bleibt offen, der Klima-Effekt ist der Ampel selbst völlig unbekannt und echte Offenheit für technologische Vielfalt wird weiter durch Regelungswut erstickt“, sagte der CDU-Energiepolitiker Andreas Jung. Die Ampel dürfe das Heizungsgesetz nicht „engstirnig“ ohne jegliche Bereitschaft zur Klärung dieser Fragen durchdrücken.

                                In zwei Wochen will die Ampel-Koalition das Gesetz im Bundestag beschließen. Anfang September tagt das Parlament zum ersten Mal nach der Sommerpause, das Heizungsgesetz soll nach einer vorläufigen Tagesordnung am 8. September verabschiedet werden. Ende September könnte das Gesetz dann den Bundesrat passieren und zum Jahreswechsel in Kraft treten.

                                In zwei Wochen will die Ampel-Koalition das Heizungsgesetz im Bundestag beschließen. Aus der FDP kommt erneut Kritik. Vizechef Wolfgang Kubicki wundert sich darüber, dass Wirtschaftsminister Robert Habeck keine Schätzung über die CO₂-Einsparung abgeben kann.





                                Intelligenz ohne Weisheit ist Dummheit

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