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  • #16
    Militärökonom Keupp im Interview "Für Russland geht es in Richtung Sowjetunion"

    Die russische Wirtschaft leidet unter den Folgen des Überfalls auf die Ukraine. Die Rüstungsindustrie kostet viel Geld, durch die Mobilisierung fehlen qualifizierte Arbeitskräfte. Im Interview mit ntv.de prognostiziert Militärökonom Marcus Keupp, Dozent an der Militärakademie der ETH Zürich, dem Kreml eine düstere Zukunft - auch für deutsche Unternehmen, die geblieben sind.

    ntv.de: Das russische Artilleriefeuer hat an der Front in der Ukraine teilweise um 75 Prozent abgenommen. US-Vertreter haben bislang noch keine Erklärung, haben Sie eine?

    Marcus Keupp: Das ist kein Rätsel, im Gegenteil, das gab es schon im zweiten Jahr des Ersten Weltkriegs. Damals schossen die Kriegsparteien unermüdlich mit Artilleriemunition aufeinander, bis sie merkten, dass ihre Rüstungsindustrien mit der Nachproduktion nicht mehr hinterherkommen.

    Bei seiner Kriegsführung ist Russland auf Artillerie angewiesen. Wie lange können die Kremltruppen dann noch so einen Krieg führen?

    Das ist die Frage: Entweder gibt es eine extrem leistungsfähige Rüstungsindustrie, die diese Stückzahlen produzieren kann oder sie nehmen Granaten aus ihren sowjetischen Depots. Russland hatte vor Kriegsbeginn ungefähr 17 Millionen Artilleriegranaten, sowohl seit 1991 als auch ex-sowjetische Bestände. Die durchschnittliche Feuerfrequenz seit Februar liegt etwa bei 30.000 Artilleriegranaten pro Tag, vielleicht bei 50.000 in der Spitze im Sommer. Zusammengerechnet sind das knapp elf Monate nach Kriegsbeginn dann etwa 10 Millionen Artilleriegranaten, die Russland bislang verschossen hat.

    Kann die russische Rüstungsindustrie das ausgleichen?

    Die Produktionskapazität der Russen liegt bei lediglich 1,2, vielleicht 1,7 Millionen Artilleriegranaten pro Jahr. Wenn sie ihre Feuerfrequenz aufrechterhalten würden, dann hätten sie noch für 233 Tage solche Munition. Eine Armee kann keinen Krieg führen, wenn in knapp acht Monaten die Munition ausgeht. Das Land steht vor einem Problem: Russland hat nicht damit gerechnet, dass der Krieg so lange dauern würde. Seit dem vergangenen Herbst rationieren sie daher ihre Artilleriemunition.

    Für eine vermeintliche Militärnation klingen 1,2 Millionen Artilleriegranaten pro Jahr nicht nach sehr viel.

    Die russische Rüstungsindustrie hatte schon immer zwei Probleme, auch in der Sowjetunion. Erstens, die Korruption: Ein Großteil der Gelder, die für die Rüstung vorgesehen sind, landet in den Taschen von korrupten Funktionären. Zweitens ist die russische Rüstungsindustrie technologisch unterlegen: Sie kann zwar produzieren, aber nicht besonders modern. Was Russland herstellen kann, sind vor allem Kampfmittel des 20. Jahrhunderts. Für ein riesiges Land mit seinem vermeintlichen Reichtum ist das nicht viel. Das steht in keinem Verhältnis zu dem, was der Westen und seine Verbündeten an die Ukraine liefern können.

    Welche Rolle spielen dabei die Sanktionen?

    Die Sanktionen treffen die Rüstungsindustrie nicht so stark, vor allem wenn es um einfache Systeme wie Artilleriegeschosse oder Kampfpanzer geht. Als der großangelegte Angriff im Februar begann, hatten sich viele Beobachter erhofft, dass die westlichen Sanktionen dafür sorgen würden, dass der Munitionsnachschub stockt. Dabei wurde übersehen, dass die gesamte russische Rüstungsindustrie schon seit 2014 sanktioniert ist - nicht nur von den USA. Diese Sanktionen treffen vor allem das russische Exportgeschäft, nicht die Produktion. Keine westliche Firma darf mehr Komponenten liefern, kein russischer Rüstungsproduzent in den Westen exportieren. Alle Umgehungswege sind verboten.

    Trotzdem kommt Russland noch an westliche Bauteile.

    Es gibt eine Ausnahme: den Iran. Es tauchen immer wieder Bilder von russischen Rüstungsgütern auf, in denen etwa westliche Chips stecken. Die wurden dann über den Iran nach Russland geschmuggelt oder auf dem chinesischen Markt eingekauft.

    Kommen wir noch zur gesamtwirtschaftlichen Lage. Das Haushaltsdefizit des Kreml soll im vergangenen Jahr bei 47 Milliarden US-Dollar gelegen haben. Was bleibt von der russischen Wirtschaft?

    Für Russland geht es zurück in Richtung Sowjetunion. Deren Wirtschaft hatte drei Grundsätze: Erstens das Primat des Militärs - Geld fließt also zuerst in die Aufrüstung der Armee. Zweitens die Ruhigstellung der Bevölkerung - Nahrungsmittel und Mieten wurden subventioniert, damit es nicht zu Unruhen kommt. Und drittens der Import der übrigen Güter. Die große Ironie ist, dass Putin bei den Russen deshalb beliebt ist, weil er eine Reihe großer Sozialprogramme angestoßen hat. Er hat die Lage der Rentner verbessert und versucht, die Armut zu lindern. Finanziert hat er das mit den hohen Gewinnen aus dem Export von Gas und Öl.

    Der Westen bezieht kaum noch fossile Rohstoffe aus Russland, damit fällt diese Einnahmequelle weg. Woher kommt dann das Geld?

    Zuerst nimmt Putin das Geld aus dem nationalen Wohlfahrtsfonds, also dem Sparschwein. Angesichts der Kriegskosten reicht das aber nicht lange. Danach bleiben noch die Sozialausgaben. Die Armutsquote in Russland wird sicher deutlich steigen. Irgendwann wird Russland wieder so aussehen wie die Sowjetunion, ein graues Land mit autoritärem Militär und einer unterdrückten Bevölkerung. Das ist traurig, aber meiner Ansicht nach das wahrscheinlichste Szenario.

    Zusätzlich hat der Kreml Hunderttausende Männer mobilisiert und wird damit wohl auch weitermachen. Diese Arbeitskräfte fehlen in der heimischen Wirtschaft, oder?

    Russland hat bisher behauptet, sie würden 300.000 Menschen mobilisieren. Aber nur ein Teil der Mobilisierten ist an der Front, der Rest wird wohl zurückbehalten und offenbar länger ausgebildet. Die Todeszahlen sind das einzige Indiz dafür, wie viele es wirklich sind: Bei Bachmut sollen zum Beispiel zuletzt bei einem ukrainischen Angriff etwa 600 Soldaten gestorben sein. Die genaue Zahl der Mobilisierten ist auch unerheblich: Schätzungsweise fehlen der russischen Wirtschaft jetzt eine Million qualifizierte Arbeitskräfte. Neben den Mobilisierten sind auch die 700.000 Menschen eingerechnet, die geflohen sind. Um deutlich zu machen, wie ernst die Lage ist: Es gab erst unter der Woche eine Mitteilung des russischen Digitalministeriums, dass alle IT-Fachkräfte, die freiwillig zurückkommen, nicht ins Militär müssen.

    Das klingt sehr verzweifelt.

    Der Arbeitskräftemangel trifft Moskaus Wirtschaft empfindlich. Gerade der Finanz- und Dienstleistungssektor ist in Russland sehr IT-intensiv. Bei russischen Banken beginnen derzeit die Überlegungen: Wie halten wir unser Geschäft aufrecht, wenn die ganzen Leute fehlen? Das Problem ist nicht unbedingt, dass sie beim Militär sterben, sondern nach Dubai, China oder Kasachstan geflohen sind. Diese langfristigen Folgen darf man nicht unterschätzen. Sollte Putin eine zweite, dritte oder vierte Mobilisierungswelle starten, wird die Wirtschaft schnell zugrunde gehen.

    Damit bleibt für Russland keine langfristige Perspektive?

    Ja. Hinzu kommt ein Punkt, den auch einige deutsche Unternehmen nicht im Blick haben: die Reparationen. Nehmen wir einmal an, der Krieg endet im Spätherbst 2023 mit einer russischen Niederlage. Dann halte ich es für äußerst unwahrscheinlich, dass es eine große Neuordnung geben wird, wie etwa beim Wiener Kongress 1815, als der Kontinent nach dem Sturz Napoleons neu geordnet wurde. Wer zahlt dann aber die Schäden, die bislang in der Ukraine entstanden sind? Stand jetzt sind es 800 Milliarden US-Dollar und mit jedem Tag wird es mehr. Ein angeschlagenes Russland, das ultranationalistisch und revanchistisch eingestellt ist, wird das auf keinen Fall freiwillig machen.

    Sondern?

    Die westlichen Staaten werden zunächst alle russischen Vermögenswerte beschlagnahmen und enteignen. In den USA gibt es schon so ein Gesetz, in Frankreich entsteht gerade eins. Was wohl folgen wird, ist die Vergeltungsmaßnahme Russlands. Auch sie werden alle westlichen Firmen, die geblieben sind, enteignen. Das betrifft dann auch deutsche Unternehmen. Ich glaube, vielen westlichen Firmen ist das nicht klar. Sie haben noch nicht verstanden, dass der Krieg nicht nur temporär ist, sondern gerade eine neue Weltordnung entsteht. Die Konsequenzen sind viel größer als die Kampfhandlungen in der Ukraine. Die ganze Welt baut sich um. Die wenigsten haben verstanden, was das eigentlich heißt.

    Russlands Wirtschaft leidet unter den Folgen des Überfalls auf die Ukraine. Die Rüstungsindustrie verschlingt Unsummen, durch die Mobilisierung fehlen Arbeitskräfte. Im ntv.de-Interview prognostiziert Militärökonom Keupp dem Kreml eine düstere Zukunft - auch für deutsche Firmen, die geblieben sind.





    Intelligenz ohne Weisheit ist Dummheit

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    • #17
      Was die so meinen, alles zu wissen.......
      PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!

      ​​​​​In der internationalen Politik geht es
      nie um Demokratie oder Menschenrechte.
      Es geht um die Interessen von Staaten.
      Merken sie sich das, egal was man Ihnen im
      Geschichtsunterricht erzählt.
      Egon Bahr


      Der grosse Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern beginnt mit dem lustvollen Schüren von Kriegsbereitschaft im Namen der Wahrheit.

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      • Manni-Blue
        Manni-Blue kommentierte
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        Spione gibt es in jedem Land. Selbst Putin war zuvor einer.

    • #18
      ewald kommentierte
      18.01.2023, 10:38

      eigentlich haben wir ganz klare regeln,keine waffen in kriegsgebiete,ukraine ist kein bündnispartner,also nicht unsere baustelle und inzwischen müsste auch der letzte begriffen haben,dass es überhaupt nicht um die ukraine geht,wir haben mit dem krieg nichts zu tun,genauso wenig wie mit dem im jemen,oder den angriffen der türkei

      Bereits schon oftmals wiederholt, wiedergegeben: Putin will mit seinen Verbündeten eine neue Weltordnung schaffen.

      ​Er will mit dem Krieg, die Grenzen verschieben und seinen Einflussbereich in Europa erweitern. Verhindern, dass die Ukraine der Nato und der EU beitritt. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion gehören Polen, Estland, Litauen und Lettland zur EU und dem Militärbündnis NATO an​ - und da will auch die Ukraine hin, was mit dem Vorgänger-Präsident, weil dieser sich mehr zu Russland wandte, als dem Westen, wurde das von der EU und Nato abgelehnt. Mit dem neuen Präsi Selenskj, stehen die Aussichten besser da.



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      • #19
        Zur Bestärkung meiner Meinung:

        Warum sind Russland und die Ukraine im Konflikt?

        Dafür gibt es historische, aber auch strategische Gründe. Die Ukraine war bis 1991 eine von 15 Sowjetrepubliken – und ist seitdem ein eigenständiger Staat. Russlands Präsident Wladimir Putin will das offenbar rückgängig machen. Er sprach dem Nachbarn Ukraine die Souveränität zuletzt mehrfach ab – und erhob Anspruch auf das Land als Teil Russlands.

        Eine Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung will sich hingegen lieber in Richtung Westen orientieren und befürwortet einen Beitritt in die EU und das westliche Militärbündnis Nato. Putin äußerte die Befürchtung, damit könne eine militärische Bedrohung in direkter Nachbarschaft entstehen. Russland unterstützte deshalb in der Vergangenheit prorussisch orientierte Politiker und Separatisten, die sich für einen engeren Anschluss der Ukraine an Russland einsetzen.

        https://www.t-online.de/nachrichten/...raine-an-.html



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        • #20
          Zitat von Manni-Blue Beitrag anzeigen
          ewald kommentierte
          18.01.2023, 10:38

          eigentlich haben wir ganz klare regeln,keine waffen in kriegsgebiete,ukraine ist kein bündnispartner,also nicht unsere baustelle und inzwischen müsste auch der letzte begriffen haben,dass es überhaupt nicht um die ukraine geht,wir haben mit dem krieg nichts zu tun,genauso wenig wie mit dem im jemen,oder den angriffen der türkei

          Bereits schon oftmals wiederholt, wiedergegeben: Putin will mit seinen Verbündeten eine neue Weltordnung schaffen.

          ​Er will mit dem Krieg, die Grenzen verschieben und seinen Einflussbereich in Europa erweitern. Verhindern, dass die Ukraine der Nato und der EU beitritt. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion gehören Polen, Estland, Litauen und Lettland zur EU und dem Militärbündnis NATO an​ - und da will auch die Ukraine hin, was mit dem Vorgänger-Präsident, weil dieser sich mehr zu Russland wandte, als dem Westen, wurde das von der EU und Nato abgelehnt. Mit dem neuen Präsi Selenskj, stehen die Aussichten besser da.
          putin hat mit keinem wort jemals von grenzveränderungen gesprochen und der status quo ist ,ukraine nicht eu mitglied,deutschland....keine waffen in kriegsgebiete,ganz klare regeln

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          • #21
            Zitat von ewald Beitrag anzeigen

            putin hat mit keinem wort jemals von grenzveränderungen gesprochen

            Woher weisst du das so genau? Und warum berichten dann alle Medien darüber? Haben die sich das aus den Fingern gezogen?

            und der status quo ist ,ukraine nicht eu mitglied,deutschland....keine waffen in kriegsgebiete,ganz klare regeln
            Ich pflege zu jedweiligen Situationen, meine Verhaltensweisen entsprechend anzupassen, zu verändern. Und das werden andere ebenso tun. Betrachte das in etwa so: Verhaltensweisen, die man früher als Kind durch gezogen, mit diesen kann man als Erwachsener nichts mehr erreichen.

            D. h. Regeln, die einstmal in Friedenszeiten gegolten, halten zu Kriegszeiten wenig Bestand. Und hier geht es um etwas ganz anderes, als es der UA-Krieg uns vorzeigen will - bereits o. g. Wer stur und starr an Regeln festhält, statt an Flexibilität, tja.....




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            • #22
              in kriegszeiten????....wir haben keinen krieg,mit niemandem,wir lassen uns allerdings,für andere,immermehr in einen reinziehen,mit unseren waffenlieferungen verlängern und verschlimmern wir diesen stellvertreter krieg,unsere politiker tragen mitverantwortung an vielen toten soldaten

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              • #23
                Zitat von ewald Beitrag anzeigen
                in kriegszeiten????

                Lies doch bitte genau durch: D. h. Regeln, die einstmal in Friedenszeiten gegolten, halten zu Kriegszeiten wenig Bestand. Hätte auch z. Bsp. schreiben können.

                ....wir haben keinen krieg,mit niemandem,wir lassen uns allerdings,für andere,immermehr in einen reinziehen,mit unseren waffenlieferungen verlängern und verschlimmern wir diesen stellvertreter krieg,unsere politiker tragen mitverantwortung an vielen toten soldaten
                Nochmal: Wenn man weiter denkt, als Vorgehaltenem, was noch auf uns zukommen könnte, sieht jede Situation nochmal ganz anders aus.


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                • Gast-Avatar
                  Gast kommentierte
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                  Im Übrigen kann mir auch keiner erzählen, daß die Nato irgendwelche Werte verteidigt. Natostaat Türkei setzt in ihrem völkerrechtswidrigen Krieg in Rojava Giftgas ein. In Rojova wurde von Kurden eine selbstverwaltete, multiethnische, demokratische Zone mit gleichen Rechten für Frauen eingerichtet. Erdogan versucht jetzt den Weg für den IS freizubomben. Die Nato interessiert sich nicht für Demokratie oder Völkerrecht.

                • Manni-Blue
                  Manni-Blue kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Die Türkei gehört schon längst aus der Nato rausgeworfen, denn sie tritt der Shanghaier Organisation bei (autoritär geführte Staaten) und dürfte eigentlich nicht gleichzeitig zwei Blöcken angehören. Also entweder, oder.

                • Asphaltflüsterer
                  Asphaltflüsterer kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  NATO = Militärbündnis
                  SCO = Was macht die SCO?
                  Die heutigen Schwerpunkte liegen auf der Stabilität in der Region, dem Kampf gegen Terrorismus, Separatismus und Extremismus sowie Wirtschafts- und Handelsfragen und Aspekte der Energiesicherheit.

              • #24
                EU-Parlament fordert von Scholz "Leopard-2"-Lieferungen

                Das Vorgehen ist eher ungewöhnlich: Nach einem Antrag der Grünen fordert das EU-Parlament Bundeskanzler Scholz auf, die Lieferung von "Leopard-2"-Panzern an die Ukraine zuzulassen. Rechtlich bindend ist der Beschluss nicht.

                Das Europaparlament hat Bundeskanzler Olaf Scholz aufgefordert, Lieferungen von Leopard-Kampfpanzern an die Ukraine zu ermöglichen. Die Abgeordneten stimmten in Straßburg einem entsprechenden Antrag der Grünen mit großer Mehrheit zu. Wörtlich hieß es, das Europaparlament fordere Scholz dazu auf, "ein europäisches Konsortium relevanter europäischer Länder zu initiieren, um ohne weitere Verzögerung 'Leopard-2'-Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern".

                Das Vorgehen ist eher ungewöhnlich: Nach einem Antrag der Grünen fordert das EU-Parlament Bundeskanzler Scholz auf, die Lieferung von "Leopard 2"-Panzern an die Ukraine zuzulassen. Rechtlich bindend ist der Beschluss nicht.



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                • #25
                  Die können fordern was sie wollen. Der Melnyk fordert auch ständig Kampfjets, Schlachtschiffe und, und, und.
                  Soviel Souveränität sollten wir noch haben, dies selbst zu entscheiden.
                  Obwohl ich keine Zweifel habe, dass "CumEx" Scholz früher oder später umfällt. Ist doch schließlich bei der SPD, die fallen immer um.
                  Außer Schröder der hat nein gesagt zum völkerrechtswiedrigen Krieg gegen den Irak.
                  Allerdings logistische haben sie ihre "Verbündeten" dann aber doch unterstützt.
                  Wenn der dritte WK dann begonnen hat, höre ich sie alle schon jammern, "das haben wir nicht gewollt"
                  PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!

                  ​​​​​In der internationalen Politik geht es
                  nie um Demokratie oder Menschenrechte.
                  Es geht um die Interessen von Staaten.
                  Merken sie sich das, egal was man Ihnen im
                  Geschichtsunterricht erzählt.
                  Egon Bahr


                  Der grosse Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern beginnt mit dem lustvollen Schüren von Kriegsbereitschaft im Namen der Wahrheit.

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                  • Manni-Blue
                    Manni-Blue kommentierte
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                    Hier geht es nicht um Asien, sondern um Europa. Als die Jugoslawien-Kriege entbrannten, standen wir auch Gewehr bei Fuß.Und dieser endete erst dann, als die USA einschritt.

                • #26
                  Boris Pistorius: Positionen mit USA zu Kampfpanzern ausgetauscht

                  Bündnisverpflichtung heißt eben auch, dass ein Bündnis zusammenstehen muss und Entscheidungen gemeinsam treffen muss und gemeinsame Leistungen erbringen muss.

                  Pistorius stimmte sich - kurz nach seiner Vereidigung im Amt - mit seinem amerikanischen Kollegen ab. Beim Treffen mit US-Verteidigungsminister Lloyd Austin seien jedoch keine Entscheidungen getroffen worden, sagte der SPD-Politiker im ZDF heute journal. "Die werden an anderer Stelle getroffen."

                  Es seien jedoch alle Fragen der transatlantischen Beziehungen besprochen worden, auch hinsichtlich der Panzer-Frage habe er mit Austin die Positionen ausgetauscht. Zu möglichen Kampfpanzer-Lieferungen sagte Pistorius: "Ich bin ziemlich sicher, es wird sehr bald zu einer Lösung kommen." Der Bundesregierung gehe es darum, "dass wir die Ukraine unterstützen, wo immer wir können".

                  Kaum ist Boris Pistorius als neuer Verteidigungsminister im Amt steht an diesem Freitag ein sehr wichtiger Termin an: das Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Ramstein. Dort soll über weitere Waffenlieferungen für die Ukraine entschieden werden. Vor allem Kiew dringt darauf, dass Deutschland endlich schwere Waffen - also auch Kampfpanzer - liefert.​

                  https://www.zdf.de/nachrichten/polit...swehr-100.html








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                  • #27

                    #11.4

                    Manni-Blue kommentierte
                    17.01.2023, 18:16

                    Es geht darum, den Krieg zu beenden, Frieden zu stiften. Auf diplomatischem Wege lässt sich Putin nicht darauf ein. Folglich Panzerlieferungen und die Ausbildung hierzu findet auf Nato-Gelände statt. Denn auch die Engländer bilden aus.

                    "Waffenlieferungen und Verhandlungen sind kein Gegensatz"

                    Die Behauptung, dass Waffen keinen Frieden schaffen, sei "kein sinnvolles Argument, wenn ein Land ein anderes auslöschen will", sagt die Sicherheitsexpertin Jana Puglierin. "Wer so argumentiert, spielt Putins Narrativ in die Hände." Dass diese Position für viele Deutsche schwierig ist, kann Puglierin nachvollziehen: "Politiker aller Parteien haben den Deutschen in den letzten Jahrzehnten immer wieder gesagt, es gebe keine militärische Lösung. Der Bevölkerung jetzt zu erklären, dass die Möglichkeit für Verhandlungen militärisch vorbereitet werden muss - das ist für die Deutschen eine radikale Umkehr.

                    Häufig hört man den Satz "Kriege werden selten auf dem Schlachtfeld entschieden" als Argument gegen Waffenlieferungen an die Ukraine. Stimmt das: Werden Kriege nur selten auf dem Schlachtfeld entschieden?

                    Jana Puglierin: Historisch ist es so, dass der Ausgang eines Krieges auf dem Schlachtfeld zumindest vorbereitet wird. Es gibt Kriege, die mit dem klaren Sieg einer Seite enden - das klassische Beispiel dafür ist der Zweite Weltkrieg. Und es gibt Kriege, in denen eine Seite zwar nicht vernichtend geschlagen wird, aber militärisch kein Fortkommen sieht und sich deshalb zurückzieht. Beispiele dafür wären Russland in Afghanistan oder die USA in Vietnam. Zu sagen, Kriege würden nicht auf dem Schlachtfeld entschieden, ist eine starke Vereinfachung. Wie der Satz: "Es gibt keine militärische Lösung."

                    Gibt es denn militärische Lösungen?

                    Das kommt darauf, was man als Lösung ansieht. Russland etwa hat durch militärische Gewalt in Syrien absolut sein Ziel erreicht. Das Ziel war ja nicht Frieden, sondern zu verhindern, dass Assad abgesetzt wird. Auch bei der Annexion der Krim oder dem russischen Zündeln in der Ostukraine ab 2014 hat Russland seine Ziele mit militärischen Mitteln erreicht. Insofern springen beide Sätze zu kurz. Sie lassen außer Acht, dass Bedingungen militärisch ausgefochten werden, die Diplomatie erst möglich machen.

                    In der vergangenen Woche sagte Ex-General Erich Vad der Zeitschrift "Emma", die Annahme, dass Putin nicht verhandeln wolle, sei unglaubwürdig. Was meinen Sie: Will Putin verhandeln?

                    Russland legt eine Stadt nach der anderen in Schutt und Asche. Ich weiß nicht, wie man da auf die Idee kommen kann, dass Russland zu Zugeständnissen bereit ist. Russland signalisiert zwar vage Gesprächsbereitschaft, schafft aber gleichzeitig Fakten, die eine Verhandlungslösung unmöglich machen, etwa durch die völkerrechtswidrige Aufnahme der vier ukrainischen Regionen in die Russische Föderation.

                    Wird der Einstieg in Verhandlungen auch dadurch erschwert, dass die russischen Kriegsziele unklar definiert sind?

                    Das ist ein Irrtum, Russland hat klare Ziele.

                    Welche?

                    Die Russen haben am 17. Dezember 2021, also zwei Monate vor dem Krieg, zwei Vertragsentwürfe vorgelegt, den USA und der NATO. Sie haben darin klar skizziert, wie sie sich die europäische Sicherheitsordnung vorstellen. Sie wollen die Amerikaner aus Europa verdrängen, die NATO-Osterweiterung zumindest militärisch rückgängig machen sowie eine Rückkehr zu allgemein akzeptierten Einflusssphären. Was die russischen Ziele in der Ukraine angeht, kann man sich darüber unterhalten, ob Russland seine Kriegsziele den Realitäten auf dem Schlachtfeld anpasst.

                    Aber?

                    Was er will, hat Putin in seinem Aufsatz "Zur historischen Einheit von Russen und Ukrainern" im Sommer 2021 klar gemacht. Er sagt darin, "wahre Souveränität" sei für die Ukraine nur im Verbund mit Russland möglich, die Ukraine sei Teil der "dreieinigen russischen Nation" und hat folglich kein Recht, als eigener Staat zu existieren. Auch drei Tage vor dem Überfall auf die Ukraine hat er das Kriegsziel klar benannt.

                    In der "Rede an die Nation" am 21. Februar 2022.

                    Das ist die Rede, in der er ankündigt, dass Russland die "Souveränität" der "Volksrepubliken" Luhansk und Donezk anerkennen werde. Er wiederholt darin vieles aus seinem Aufsatz: Dass die Ukraine künstlich von den Bolschewisten ins Leben gerufen worden sei, dass sie "integraler Bestandteil" Russlands sei. Putins Kriegsziel ist das Auslöschen der ukrainischen Souveränität, ihrer Unabhängigkeit und Freiheit.

                    Sie meinen, Russland will die gesamte Ukraine annektieren?

                    Nicht unbedingt, aber es will Einfluss auf die gesamte Ukraine haben. Das war das Ziel seit 2014, darum ging es auch beim Minsker Abkommen. Minsk war für die Russen ein Weg, direkten Einfluss auf die Regierung in Kiew zu bekommen, auch wenn es am Ende nicht funktioniert hat. Wenn Russland von "Demilitarisierung" und "Denazifizierung" spricht, ist damit gemeint, dass die Ukraine kein souveräner, unabhängiger Staat sein soll, der seinen eigenen Weg bestimmen kann.

                    SPD-Chef Klingbeil hat gesagt, manchmal werde ihm "schwindlig", wenn er sehe, "dass sich Diskussionen nur noch um Waffen drehen", er sei "geschockt, wenn ich in diesen Tagen erlebe, wie der Begriff der Diplomatie fast verächtlich gemacht wird". Ist das für Sie eine zutreffende Einschätzung, dass Diplomatie in Deutschland verächtlich gemacht wird?

                    Ich kann nachvollziehen, dass viele Menschen in Deutschland nicht verstehen, warum keine Verhandlungen zur Beendigung des Kriegs geführt werden. Politiker aller Parteien haben den Deutschen in den letzten Jahrzehnten immer wieder gesagt, es gebe keine militärische Lösung. Der Bevölkerung jetzt zu erklären, dass die Möglichkeit für Verhandlungen militärisch vorbereitet werden muss - das ist für die Deutschen eine radikale Umkehr. Trotzdem finde ich es problematisch, wenn Waffenlieferungen und Verhandlungen als Gegensatz dargestellt werden. "Waffen schaffen keinen Frieden", das ist kein sinnvolles Argument, wenn ein Land ein anderes auslöschen will. Wer so argumentiert, spielt Putins Narrativ in die Hände. Der Fairness halber muss man anmerken, dass Klingbeil das nicht macht, sondern auch gesagt hat, die Ukraine müsse militärisch gestärkt werden.

                    Inwiefern stärkt es Putins Narrativ, wenn man Waffenlieferungen und Verhandlungen als Gegensatz darstellt?

                    Wenn die westlichen Gesellschaften Druck auf ihre Regierungen ausüben, weil sie die militärische Unterstützung der Ukraine ablehnen, dann muss Putin nur abwarten, bis die Ukraine keine Hilfe mehr bekommt. Aber da wir gerade über die SPD gesprochen haben: Die SPD-Bundestagsfraktion hat in einem Papier zur Zeitenwende (pdf) die Grundvoraussetzungen für einen Frieden bekräftigt, die von den G7-Staaten im Oktober genannt wurden - und dazu gehört, dass die territoriale Integrität der Ukraine wiederhergestellt werden muss. Außerdem gelte bei jeglichen Verhandlungsbemühungen das Prinzip: nicht ohne die Ukraine, nicht über die Ukraine hinweg. Das ist für mich der richtige Ansatz.

                    Bundeskanzler Scholz findet, dass seine Regierung mit Blick auf Waffenlieferungen "klug abgewogene und international eng koordinierte Entscheidungen" trifft. Worin könnte, zum Beispiel, die kluge Abwägung liegen, im Dezember die Lieferung von "Marder"-Schützenpanzern und "Leopard"-Kampfpanzern auszuschließen und dies im Januar zuzusagen?

                    Mein Eindruck ist, dass die Bundesregierung die Ukraine zwar unterstützen will, aber gleichzeitig immer Sorge hat, dass sie dadurch eine Eskalation durch Russland herbeiführen könnte. Wenn der Bundeskanzler von "Besonnenheit" spricht, meint er, glaube ich, ein Vortasten. Die Amerikaner nennen das "boiling the frog", den Frosch kochen. Es geht darum, die Unterstützung der Ukraine langsam hochzufahren, um Russland nicht allzu sehr zu provozieren. Allerdings muss man auch sagen, dass die Bundesregierung sich lieber einreiht als voranzugehen.

                    Wie frei ist die Bundesregierung überhaupt in der Frage der Waffenlieferungen? Kann sie "klug abwägen" oder muss sie einfach tun, was die USA von ihr fordern?

                    Ich glaube, dass die Abstimmung zwischen Scholz und Biden sehr eng ist und dass die Sichtweisen der beiden auf den Krieg gar nicht so unterschiedlich sind. Und natürlich muss eine Bundesregierung nicht einfach machen, was die USA von ihr fordern - denken Sie an das Nein zum Irak-Krieg von Gerhard Schröder oder an die Haltung der Großen Koalition zu Nord Stream 2. Wenn Deutschland wollte, könnte es sagen: Das machen wir nicht. Die Bundesregierung fühlt sich aber ganz wohl damit, dass die USA die Führungsmacht sind. Umgekehrt lassen die USA Deutschland auch sehr viel Spielraum. Die USA bemühen sich, die Deutschen nicht sehr zu drängen, mehr zu tun. Sie wollen nicht wie damals unter Trump agieren. Es ist eher eine Ermunterung.

                    Was bedeutet das für den "Leopard"? Rechnen Sie damit, dass an diesem Freitag beim Treffen der Ukraine-Unterstützer in Ramstein die Lieferung von Kampfpanzern beschlossen wird?

                    Es wird wohl eine Koalition von Staaten geben, die liefern wollen. Ich gehe auch davon aus, dass Deutschland diese Lieferungen freigeben wird, sich wahrscheinlich sogar daran beteiligt. Es ist die gleiche Diskussion wie bei den "Marder"-Schützenpanzern. Ich frage mich wirklich, warum so etwas nicht besser vorbereitet wird. Stattdessen wurden deutsche Kampfpanzer und auch "Marder" für Ringtausche genutzt. Dabei war schon im September absehbar, dass die Ukraine früher oder später westliche Schützen- und Kampfpanzer brauchen würde.

                    Was sind für den neuen Verteidigungsminister die drei wichtigsten Baustellen, die jetzt angegangen werden müssen?

                    Die zentrale Aufgabe ist, unbedingt die Zeitenwende hinzukriegen, sich einzusetzen für die Bedürfnisse der Bundeswehr. Es ist natürlich ein Schock, wenn Eva Högl, die Wehrbeauftragte, sagt, dass man eigentlich nicht 100 Milliarden, sondern 300 Milliarden Euro bräuchte, um in der Bundeswehr etwas zu verändern. Aber ich glaube, dass sie Recht hat. Der neue Verteidigungsminister muss wissen, dass die Aufgabe immens ist und dass das Sondervermögen nicht reicht, wenn der reguläre Verteidigungshaushalt in den nächsten Jahren nicht steigt. Es muss außerdem dringend eine Reform des Beschaffungswesens geben. Und es ist wichtig, dass die Bundeswehr in die Lage versetzt wird, unsere NATO-Verpflichtungen einzuhalten.

                    Die Behauptung, dass Waffen keinen Frieden schaffen, sei "kein sinnvolles Argument, wenn ein Land ein anderes auslöschen will", sagt die Sicherheitsexpertin Jana Puglierin. "Wer so argumentiert, spielt Putins Narrativ in die Hände."





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                    • #28
                      Weitere Länder sind dem Aufruf von Präsident Wolodymyr Selenskyj gefolgt, weitere Waffen in die Ukraine zu schicken.

                      Bei einem Treffen am Donnerstag versammelten sich Vertreter aus 11 Nationen auf einem Armeestützpunkt in Estland, um eine Reihe neuer Pakete zu erörtern, die der Ukraine helfen sollen, Territorium zurückzuerobern und weitere russische Vorstöße abzuwehren.

                      Neun Länder – das Vereinigte Königreich, Polen, Lettland, Litauen, Dänemark, die Tschechische Republik, Estland, die Niederlande und die Slowakei – versprachen mehr Unterstützung.

                      Die in einer gemeinsamen Erklärung angekündigten Pakete umfassen:
                      • Großbritannien - 600 Brimstone-Raketen
                      • Dänemark - 19 in Frankreich hergestellte Caesar-Haubitzen mit Eigenantrieb
                      • Estland - Haubitzen, Munition, Unterstützungsfahrzeuge und Panzerabwehr-Granatwerfer
                      • Lettland - Stinger-Luftverteidigungssysteme, zwei Hubschrauber und Drohnen
                      • Litauen - Flugabwehrkanonen und zwei Hubschrauber
                      • Polen - S-60-Flugabwehrgeschütze mit 70.000 Munitionsstücken
                      • Tschechische Republik - produziert weitere großkalibrige Munition, Haubitzen und APCs

                      Am Freitag wird auf dem Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Deutschland ein Treffen der ukrainischen Verteidigungsgruppe stattfinden, die sich aus wichtigen Verbündeten, darunter den USA, zusammensetzt, um weitere militärische Unterstützung zu erörtern.​





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                      • #29
                        Putin habe seine Sicht geändert,
                        titelt es heute in der Presse.

                        Der Krieg könnte sogar bis 2026 anhalten.
                        Man betrachte die Auseinandersetzung nicht mehr
                        als ein Ding zwischen Russland und der Ukraine,
                        sondern als einen langanhaltenden Krieg zwischen Russland und der Nato...

                        Quelle :
                        Web.de Live-Ticker
                        Bericht: Tabea Sedlak


                        Gruß!
                        M.P.U


                        "Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"

                        chinesisches Sprichwort

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                        • Manni-Blue
                          Manni-Blue kommentierte
                          Kommentar bearbeiten
                          Putin hat ein Ziel: Alle ehemaligen Sowjet-Staaten wieder zurückerobern. Und wenn er das geschafft, die gesamte EU - und das wollt ihr?!

                        • Asphaltflüsterer
                          Asphaltflüsterer kommentierte
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                          Du weißt ja bestens Bescheid Manni.
                          Ob Wladimir Putin das auch weiß?

                        • Manni-Blue
                          Manni-Blue kommentierte
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                          Natürlich nicht. Wer weiß schon so genau, was im Kopf von Putin los geht. Aber alle Anzeichen sprechen dafür, was in Berichterstattungen, z. B. bei Lanz/ZDF darüber diskutiert wird.

                      • #30
                        Step by step zum großen Knall.
                        Es soll keiner sagen, er hätte es nicht gewollt.
                        Ich kann nur hoffen, dass die elenden Kriegstreiber, diese Röttgens, Strack-Zimmermanns, Leyens, Klinbeils, Hofreiters, Stoltenbergs, Biden's und alle anderen dieser armseligen Gestalten, jämmerlich verrecken in ihren Bunkern.
                        PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!

                        ​​​​​In der internationalen Politik geht es
                        nie um Demokratie oder Menschenrechte.
                        Es geht um die Interessen von Staaten.
                        Merken sie sich das, egal was man Ihnen im
                        Geschichtsunterricht erzählt.
                        Egon Bahr


                        Der grosse Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern beginnt mit dem lustvollen Schüren von Kriegsbereitschaft im Namen der Wahrheit.

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