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    Putin spart möglicherweise Luftstärke für Angriffe auf die NATO

    Laut einem neuen Bericht spart der russische Präsident Wladimir Putin möglicherweise militärische Stärke und Feuerkraft aus der Luft für einen Angriff auf NATO -Staaten.
    Am Mittwoch veröffentlichte das NATO-Verteidigungskollegium einen Kurzbericht mit dem Titel „Russlands Militär nach der Ukraine: am Boden, aber nicht draußen“, in dem der aktuelle Stand der russischen Streitkräfte inmitten des anhaltenden Krieges in der Ukraine erörtert wird und wie dies möglicherweise zu einem weiteren Angriff führen könnte auf NATO-Staaten.
    Der Bericht stellt fest, dass trotz der Verluste, die Russland in Bezug auf Militärpersonal, gepanzerte Fahrzeuge, Flugzeuge und Artilleriewaffen erlitten hat, „Russland sein volles militärisches Potenzial beim Angriff auf die Ukraine nicht ausgeschöpft hat“.

    „Es hat keine allgemeine Mobilisierung angeordnet. Die Aufrechterhaltung der Fähigkeit, sich bei Bedarf an Operationen gegen die NATO zu beteiligen, könnte einige der Merkmale und ‚Überraschungen‘ des russischen Krieges gegen die Ukraine erklären, zum Beispiel den begrenzten Einsatz von Luftstreitkräften, den schrittweisen Einsatz älterer und weniger präzise Waffensysteme oder scheinbar gedämpfte Angriffe im Cyberspace", heißt es in dem Bericht. „Die offizielle russische Erzählung ist fast immer defensiv, aber der Kern von Moskaus Ansatz besteht darin, den Status quo zu ändern. In diesem Zusammenhang bleibt ein Angriff auf ein NATO-Land möglich.“

    Der Bericht kommt inmitten des anhaltenden Krieges zwischen Russland und der Ukraine, der zahlreiche Beamte dazu veranlasst hat, davor zu warnen, dass Putin möglicherweise nicht in der Ukraine Halt macht und schließlich dazu übergehen könnte, eine NATO-Nation anzugreifen.

    Im Juni sprach der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit NATO-Führern und warnte davor, dass Russland schließlich NATO-Staaten angreifen könnte.
    „Nächstes Jahr könnte die Situation nicht nur für die Ukraine schlimmer werden, sondern auch für mehrere andere Länder, möglicherweise NATO-Mitglieder, die von Russland beschossen werden könnten“, sagte Selenskyj. „Dann wird es unser gemeinsames Scheitern sein – sowohl für die Ukraine als auch für die Nato.“


    Der am Mittwoch veröffentlichte NATO-Bericht wiederholte Selenskyjs Äußerungen und sagte: „Die schlechte Leistung der russischen Streitkräfte in den ersten Monaten ihres Krieges gegen die Ukraine und das Ausmaß der Verluste und materiellen Verluste, die sie erlitten haben, sollten jedoch zu weiteren Überlegungen über die Fähigkeit Russlands führen, sich zu erholen und NATO militärisch herausfordern."
    Wie der Bericht feststellte, musste Russland in seinem Krieg mit der Ukraine weitreichende Verluste hinnehmen . Unter Berufung auf Daten des ukrainischen Verteidigungsministeriums heißt es in dem Bericht: „Russland hat zwischen dem 24. Februar und dem 2. Juli 35.870 Militärangehörige, etwa 1.582 Panzer, 3.737 gepanzerte Fahrzeuge, 800 Artilleriesysteme, 246 Mehrfachraketensysteme, 217 Flugzeuge, 186 Hubschrauber und 15 verloren Schiffe."

    Newsweek bat die NATO und das russische Außenministerium um einen Kommentar.
    Trotz des Berichts des Nato-Verteidigungskollegiums sagte einer der ehemaligen Redenschreiber Putins, Abbas Gallyamov, kürzlich, dass das russische Militär "offensichtlich ratlos" sei und derzeit " improvisiere ".


    https://www.newsweek.com/putin-may-s...report-1728524








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  • #2
    Sollte Trump 2024 wieder gewählt werden, würde das „alle Probleme Russlands lösen“, warnt ein renommierter Politikwissenschaftler

    Francis Fukuyama ist einer der einflussreichsten Politikwissenschaftler in den USA. Im Gespräch mit der „Deutschen Welle“ warnte der Experte davor, dass Russland immens davon profitieren würde, wenn der ehemalige Präsident Donald Trump 2024 wiedergewählt wird. „Wenn Donald Trump 2024 ein Comeback feiert, löst das alle Probleme Russlands, weil er sich offen für einen Austritt der USA aus der Nato einsetzt. Russland erreicht seine wichtigsten Ziele allein durch diese Änderung in der US-amerikanischen Politik“, sagte Fukuyama.

    Während seiner gesamten Präsidentschaft kritisierte Trump wiederholt die Nato – wobei er häufig Verbündete wegen ihrer Verteidigungsausgaben ins Visier nahm – und drohte zeitweise mit einem Austritt der USA aus dem Bündnis. Trumps erstes Amtsenthebungsverfahren erfolgte auch, weil er der Ukraine vom Kongress genehmigte Militärhilfe vorenthielt. In diesem Sinne bezeichnete Fukuyama ein Comeback von Trump als gefährlich für die Ukraine und potenziell fatal für die einheitliche Front des Westens gegen die Invasion Russlands.

    Kämpfe könnten bis zur nächsten US-Präsidentschaftswahl anhalten

    Unterdessen steht die Nato kurz davor, mit Finnland und Schweden zwei neue Mitglieder zu erhalten. Republikaner im Kongress, die mit Trump verbündet sind, haben sich gegen die Aufnahme der beiden Länder in die Nato ausgesprochen.

    „Deshalb halte ich es für wichtig, dass die Ukraine Fortschritte macht und im Laufe des Sommers wieder militärische Dynamik gewinnt, denn die Einheit im Westen hängt davon ab, dass die Menschen glauben, dass es kurzfristig eine militärische Lösung für das Problem gibt“, sagte Fukuyama. „Wenn sie das Gefühl haben, dass wir einfach vor einer längeren Pattsituation stehen, die ewig andauern wird, dann wird die Einheit meiner Meinung nach zerbrechen und es wird weitere Forderungen an die Ukraine geben, ihr Territorium aufzugeben, um den Krieg zu beenden.“

    Im Juni sagte uns der ehemalige US-Botschafter in der Ukraine, Steven Pifer, dass Experten davon ausgehen, dass der Ukraine-Krieg bis 2023 oder 2024 andauern könnte – und damit auch bis zu den nächsten US-Präsidentschaftswahlen. Obwohl Trump noch keine formelle Ankündigung gemacht hat, wird der ehemalige Präsident voraussichtlich 2024 erneut kandidieren.




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    • #3
      75% aller Amerikaner haben die Schnauze dicke von Biden und seiner Demokratie. Schieben alle Verteuerungen auf ihn. Also der Weg frei für die Republikaner?

      Nach dem russischen Angriffskrieg und den Gipfeln von G7 und NATO steht Amerika vor der Frage, welche Allianzen der Welt künftig einen stabilen Handlungsrahmen verleihen können.

      https://www.zdf.de/politik/auslandsj...litik-100.html


      https://www.focus.de/politik/ausland/warum-die-groesste-gefahr-fuer-die-europaeische-sicherheit-aus-der-usa-kommt_id_123756175.html






      Zuletzt geändert von Manni-Blue; 30.07.2022, 14:33.


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      • #4
        In den Staaten, wurde schon immer an der Zapfsäule abgestimmt.

        Zum ersten Bericht im Thread, kann ich nur sagen, selten so ein Bullshit gelesen.
        Da waren wieder die richtigen Kriegstreiber am Werk.
        PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!

        ​​​​​In der internationalen Politik geht es
        nie um Demokratie oder Menschenrechte.
        Es geht um die Interessen von Staaten.
        Merken sie sich das, egal was man Ihnen im
        Geschichtsunterricht erzählt.
        Egon Bahr


        Der grosse Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern beginnt mit dem lustvollen Schüren von Kriegsbereitschaft im Namen der Wahrheit.

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        • #5
          Die Rand Corporation, das ist der "Think Tank" der US-amerikanischen Militärindustrie, hat vor zehn Jahren schon ein Konzept geschrieben, wie man Russland zu einem Angriff provozieren kann. Man muss dafür Verständnis haben. Die US-Ökonomie ist im Grunde nur noch eine Finanzwirtschaft. Produzieren tun sie im Grunde nichts mehr. Das machen die Chinesen. Um den eigenen Laden am Laufen zu halten, brauchen sie die Rohstoffe Russlands. Also muss Russland zerlegt werden. Und die Ukrainer sind so blöd, sich als Kanonenfutter anzubieten.

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          • #6


            Deutschlands Weg in den Kosovo-Krieg - Es begann mit einer Lüge!

            24. März 1999: Im italienischen Piacenza starten deutsche Kampfjets gegen Jugoslawien. Es ist der erste Kriegseinsatz deutscher Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg - ein Tabubruch. Bundeskanzler Schröder erklärt im Fernsehen: "Wir führen keinen Krieg, aber wir sind aufgerufen eine friedliche Lösung im Kosovo auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen." 78 Tage führte die NATO dann Krieg gegen Jugoslawien - nicht nur mit Bomben. NATO-Sprecher Shea bringt es im Film auf den Punkt. "Dieser Krieg war auch ein Kampf um die Bilder." Nur aus einem Grund durften deutsche Soldaten am Krieg teilnehmen und der hiess: Abwendung einer humanitären Katastrophe. Doch war dieses Szenario - vor dem Bombardement der NATO - im Kosovo anzutreffen? Gab es die ethnischen Säuberungen wirklich schon vor dem Krieg? Heute sagt Norma Brown, enge Mitarbeiterin von OSZE-Chef William Walker: "Die humanitäre Katastrophe im Kosovo gab es erst durch die NATO-Luftangriffe. Dass diese die Katastrophe auslösen würde, wussten alle bei der NATO, der OSZE und bei unserer Beobachter-Gruppe." Der Krieg im Kosovo - geführt im Namen der Menschlichkeit - begann mit einer Lüge. Drei Jahre nach dem Krieg ist die Öffentlichkeit um einiges klüger. Den story-Autoren Angerer und Werth ist es gelungen, mit hochrangige Militärs bei Bundeswehr und NATO zu befragen, die an den Kriegsvorbereitungen unmittelbar beteiligt waren. Sie sprachen mit Beratern der US-Regierung, dem damaligen NATO-Sprecher Jamie Shea und mit Verteidigungsminister Rudolf Scharping. Vor allem aber unternahmen sie aufwendige Recherchen vor Ort im Kosovo. Herausgekommen ist: ein Lehrstück in Sachen Kriegspropaganda - Made in Germany. "Im Kampf um die öffentliche Meinung spielte Scharping eine entscheidende Rolle" bescheinigt NATO-Sprecher Shea dem deutschen Minister. Und in der Tat: Zahlreiche neue Zeugenaussagen und bislang unveröffentlichte geheime Lageberichte aus Scharpings Behörde machen wichtige "Beweisstücke" zur Farce. Es begann mit einer Lüge - so das Fazit der WDR-Dokumentation über den ersten Kriegseinsatz deutscher Soldaten nach 1945.


            Das erste was in einem Krieg stirbt, ist die Wahrheit! Diese Doku von der ARD zeigt das klar auf.
            Das war damals so auf der Westerplatte, wie auch im Irakkrieg mit den nicht vorhandenen Giftgasfabriken und wie man oben anschaulich sieht, auch im Jugoslawien. Mit angeblichen Massaker die nicht stattgefunden haben und schön drapiert worden sind. Nichts als Kriegspropaganda.
            Nach der Bombardierung Jugoslawiens mit Uranbomben und Benutzung von Uran Munition, ist heute die Krebsrate 6 mal so hoch.
            Wenn man dann die Erklärungsversuche des damaligen Verteidigungsminister Scharping hört.......aber na ja, was soll er sagen.
            Und wer war auch fleißig dabei? Richtig, die Grünen mit zB. Joschka Fischer als Außenminister. Da sollen die falschen Informationen lt. Scharping ja hergekommen sein.
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            • #7
              NATO rückt weiter vor

              Kriegspakt will Aktivitäten in Osteuropa und im Südkaukasus ausbauen. Fokus auf Gegnerschaft zu China

              Mit der Ankündigung neuer Maßnahmen gegen Russland und einer Bekräftigung des Schulterschlusses gegen China ist am Mittwoch in Bukarest das zweitägige Treffen der NATO-Außenminister zu Ende gegangen. Die Minister beschlossen unter anderem, die NATO-Aktivitäten in Osteuropa und im Südkaukasus auszubauen. Insbesondere soll die militärische Kooperation mit der Republik Moldau, Georgien und Bosnien-Herzegowina gestärkt werden. Die drei Staaten nahmen an dem Treffen teil, Republik Moldau zum ersten Mal. Mit Blick nicht zuletzt auf Bosnien, dessen serbischer Bevölkerungsteil Moskau nahesteht und daher die Kooperation mit der NATO überwiegend ablehnt, forderte Italiens Außenminister Antonio Tajani am Mittwoch: »Wir müssen die Russen auf dem westlichen Balkan stoppen«.

              Ausführlich befassten sich die Außenminister auch mit dem sich verschärfenden Konflikt zwischen dem Westen und China. Deutlich erkennbar war das Bestreben vor allem der Vereinigten Staaten, die wirtschaftliche Abkopplung der Volksrepublik voranzutreiben. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärte nach dem Bukarester Treffen, man sei bestrebt, »Abhängigkeiten« von China und »Verwundbarkeiten« zu reduzieren. Gemeint war der Versuch, neue Rohstoffquellen aufzutun und Lieferketten aus China weg zu verlegen. Zudem müsse der Westen seinen »technologischen Vorsprung wahren« – ein Versuch, um Unterstützung für die US-Sanktionen gegen die Volksrepublik zu werben, die bisher in Europa noch mehrheitlich abgelehnt werden. Stoltenberg hielt allerdings auch fest, man sehe die Volksrepublik »nicht als Gegner« und wolle auch weiterhin Handel mit ihr treiben – ein Zugeständnis nicht zuletzt an Deutschland, dessen Wirtschaft unverändert, vielleicht sogar mehr denn je auf das China-Geschäft angewiesen ist.

              Bereits am Dienstag hatten die NATO-Außenminister angekündigt, die Ukraine weiter mit Waffen zu beliefern und ihr – auch, um eine mögliche neue Fluchtwelle zu verhindern – bei der Instandsetzung ihrer kritischen Infrastruktur, insbesondere der Energieversorgung, unter die Arme zu greifen. Mit Blick auf die russischen Bombardements der ukrainischen Infrastruktur warf Außenministerin Annalena Baerbock Russland einen »brutalen Bruch der Zivilisation« vor. Damit beginnt Baerbock, im Sprachgebrauch der Regierung bisher noch gewahrte begriffliche Schranken einzureißen: Das Wort »Zivilisationsbruch« ist ausschließlich für die Schoah, die Vernichtung der Juden durch die Nazis, vorbehalten.

              Allerdings waren in Bukarest auch Unstimmigkeiten innerhalb der NATO zu erkennen. So durfte der ukrainische Außenminister Dmitro Kuleba nur an einem informellen Abendessen mit den Ministern der NATO-Staaten teilnehmen, da Ungarn die offizielle Zusammenarbeit mit der Ukraine auch weiterhin blockiert – weil Kiew laut Auffassung Budapests die Rechte der ungarischsprachigen Minderheit missachtet. Beobachter berichteten, es sei deutlich spürbar gewesen, dass der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij nach dem Einschlag einer ukrainischen Rakete in Polen mit der Forderung, die NATO solle umgehend intervenieren, zu weit gegangen sei. So habe sich eine klare Zurückhaltung gegenüber dem Drängen gezeigt, Kiew Kampfpanzer aus westlicher Produktion zu liefern. Trotz des Drucks diverser Hardliner von der NATO-Ostflanke stellte Generalsekretär Jens Stoltenberg klar, mit einem baldigen Beitritt zu dem Militärbündnis könne die Ukraine keinesfalls rechnen.

              PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!

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              • #8
                Deutschland führt schnelle Eingreiftruppe der NATO

                Mit Beginn des neuen Jahres übernimmt Deutschland die Führung der schnellen Eingreiftruppe der NATO. Falls das Bündnis jetzt Truppen losschicken müsste, stünden deutsche Soldaten und Soldatinnen an vorderster Front.

                Deutschland hat mit Jahresbeginn die Führung der schnellen Eingreiftruppe der NATO übernommen. Die sogenannte Speerspitze des Militärbündnisses besteht in diesem Jahr aus allein rund 11.500 Landstreitkräften. Die Bundeswehr stellt davon etwa 8000 Männer und Frauen. Weitere Kräfte kommen aus Belgien, Tschechien, Lettland, Litauen, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen und Slowenien.

                Die offiziell VJTF (Very High Readiness Joint Task Force) genannte Speerspitze der NATO wurde im Zuge der ersten großen Ukraine-Krise nach 2014 aufgestellt und ist seitdem ein zentrales Element der Abschreckungsstrategie gegen Russland. Ihre Besonderheit ist der hohe Bereitschaftsgrad. So müssen die schnellsten Kräfte in 48 bis 72 Stunden bereit sein, um dorthin verlegt zu werden, wo das Bündnis sie jeweils benötigt. Für die Soldaten bedeutet das zum Beispiel, dass sie sich innerhalb ihrer Bereitschaftszeiten nicht weit vom Dienstort entfernen dürfen.

                Besonders gilt dies in diesem Jahr für die Panzergrenadierbrigade 37 "Freistaat Sachsen". Sie ist Leitverband für die multinationalen Landstreitkräfte der VJTF. Von den etwa 5000 Soldaten der Brigade gehen rund 4000 in die NATO-Verpflichtung.

                Volles Vertrauen in Bundeswehr

                Überschattet wird der Führungsnationenwechsel durch den Ausfall von deutschen Schützenpanzern vom Typ Puma. Nach zahlreichen technischen Defekten teilte Verteidigungsministerin Christine Lambrecht mit, die deutschen Soldaten würden für die VJTF nicht mit dem Puma als Gefechtsfahrzeug bereitgestellt, sondern mit dem älteren Marder.

                Nach Einschätzung von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg stellen die Ausrüstungsmängel der Bundeswehr allerdings kein Risiko für die VJTF dar. "Ich bin absolut zuversichtlich, dass Deutschland eine hervorragende Führungsnation für die VJTF sein wird", sagte der Norweger zum Jahreswechsel der Deutschen Presse-Agentur. Er wisse, dass die Bundeswehr gut ausgebildete und gut ausgerüstete Soldatinnen und Soldaten habe, die die Aufgabe sehr gut erfüllen könnten.

                Zudem verwies Stoltenberg darauf, dass die VJTF nicht allein aus deutschen Einheiten besteht. "Deutschland wird die Führungsnation sein, aber es wird weitere Nationen geben, die sich an dieser Truppe beteiligen", betonte er. "Ich bin mir absolut sicher, dass alle neun Nationen, die für die NATO-Eingreiftruppe zuständig sein werden, die NATO-Anforderungen erfüllen werden." Zu den Ausrüstungsmängeln bei der Bundeswehr sagte Stoltenberg: "Sicherlich gibt es Lücken und Defizite." Deshalb begrüße er auch die deutsche Zusage, 100 Milliarden Euro extra zur Verfügung zu stellen und die Verteidigungsausgaben weiter zu erhöhen. So könnten die Lücken und Defizite geschlossen werden.

                Die VJTF ist derzeit Teil der NATO-Krisenreaktionstruppe NRF (NATO Response Force), deren Gesamtstärke zuletzt mit rund 40.000 Soldaten angegeben wurde. Neben Landstreitkräften umfasst sie auch Luft- und Seestreitkräfte sowie Spezialkräfte. Künftig wird die VJTF voraussichtlich Teil eines neuen Streitkräfte-Modells sein. Es sieht angesichts der möglichen Gefahren durch Russland vor, künftig mehr als 300.000 Soldaten für Krisen in hoher Einsatzbereitschaft zu halten.

                Mit Beginn des neuen Jahres übernimmt Deutschland die Führung der schnellen Eingreiftruppe der NATO. Falls das Bündnis jetzt Truppen losschicken müsste, stünden deutsche Soldaten und Soldatinnen an vorderster Front.




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                  Wir steuern einem finsteren Alptraum entgegen. Militärische Auseinandersetzungen werden in Zukunft politische und wirtschaftliche Probleme "lösen". Die Bösen sind immer die anderen.

                  Ein 3. Weltkrieg sieht nicht wie die Fortsetzung des 2. aus. Es werden viele Kriege an vielen Fronten geführt und oft wird von "Terroristen" die Rede sein.

                  Und es gibt tatsächlich Leute, die glauben, beim Ukrainekrieg würden "Bürgerrechte" und "Werte" verteidigt. So blauäugig möchte ich auch mal sein...

              • #9
                AWACS-Aufklärungsflugzeuge werden nach Rumänien verlegt

                Damit verstärke man die Präsenz in der Region, teilte eine Sprecherin mit. Der illegale russische Krieg gegen die Ukraine bedrohe weiterhin Frieden und Sicherheit in Europa. Daher dürfe es keinen Zweifel an der Entschlossenheit der NATO geben, jeden Zentimeter alliierten Territoriums zu schützen und zu verteidigen.

                Vermutlich sollen drei AWACS-Flugzeuge in der kommenden Woche auf einem Luftwaffenstützpunkt nahe der rumänischen Hauptstadt Bukarest stationiert werden. Die Maschinen sind mit einer speziellen Radaranlage ausgestattet und können andere Flugzeuge in mehr als 400 Kilometern Entfernung orten und identifizieren.




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                • #10
                  Nato und EU beschließen engere Zusammenarbeit im Bereich der Verteidigung

                  ​Angesichts des russischen Krieges in der Ukraine wollen EU und Nato enger zusammenarbeiten. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg und EU-Ratspräsident Charles Michel unterzeichneten in Brüssel ein entsprechendes Abkommen über Sicherheit und Verteidigung in Europa.

                  Dies sieht unter anderem einen besseren Schutz von kritischer Infrastruktur vor, wie der Wasser- und Energieversorgung.

                  "Unsere Erklärung macht deutlich, dass die NATO weiterhin das Fundament unserer kollektiven Verteidigung bildet und für die euro-atlantische Sicherheit unverzichtbar bleibt", erklärte Stoltenberg. "Sie erkennt auch den Wert einer leistungsfähigeren europäischen Verteidigung an, die einen positiven Beitrag zu unserer Sicherheit leistet und die NATO ergänzt und mit ihr vereinbar ist."

                  Von der Leyen warnte, "die russischen Bedrohungen und Herausforderungen sind die unmittelbarsten, aber sie sind nicht die einzigen. Wir haben auch erlebt, dass China zunehmend versucht, die internationale Ordnung zu seinen Gunsten umzugestalten. Wir müssen also unsere eigene Widerstandsfähigkeit stärken. Und mit dieser neuen gemeinsamen Erklärung heben wir auch unsere Partnerschaft auf die nächste Stufe."

                  Die neue Erklärung fußt auf zwei Vereinbarungen von 2016 und 2018. Diese sahen koordinierte Militärübungen und die Zusammenarbeit im Bereich von Cybersicherheit vor.




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                  • #11
                    NATO verlegt Awacs-Flugzeuge nach Rumänien

                    Die NATO will in Deutschland stationierte Awacs-Aufklärungsflugzeuge nach Rumänien verlegen. Sie sollen russische Militäraktivitäten im Osten des Bündnisgebiets überwachen. Auch deutsche Soldaten sollen dort stationiert werden.

                    Angesichts des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine will die NATO mehrere ihrer sonst in Deutschland stationierten Awacs-Aufklärungsflugzeuge nach Rumänien verlegen. NATO-Sprecherin Oana Lungescu erklärte, dort sollten sie "die verstärkte Präsenz des Bündnisses in der Region unterstützen und die russischen militärischen Aktivitäten überwachen". Für den Einsatz werden zudem 185 Soldatinnen und Soldaten nach Rumänien verlegt, unter ihnen auch 43 deutsche Kräfte.

                    "Da der illegale russische Krieg in der Ukraine weiterhin Frieden und Sicherheit in Europa bedroht, darf kein Zweifel an der Entschlossenheit der NATO bestehen, jeden Zentimeter alliierten Territoriums zu schützen und zu verteidigen", sagte Lungescu. Sie danke Rumänien dafür, dass es die Awacs aufnehme und damit einen wichtigen Beitrag zum Frühwarnsystem der NATO leiste.

                    "Schlüsselfähigkeit für die Verteidigung"

                    Die Awacs werden den Planungen zufolge am kommenden Dienstag auf dem Luftwaffenstützpunkt Otopeni nahe der rumänischen Hauptstadt Bukarest ankommen und dann mehrere Wochen dort bleiben. Sie sollten "nur über Bündnisgebiet" patrouillieren, betonte die Allianz.

                    Der Flughafen liegt etwa 200 Kilometer entfernt von der östlichen Grenze des EU- und NATO-Landes zur Ukraine. Zudem grenzt auch der Norden Rumäniens an das von Russland angegriffene Land.

                    Lungescu erklärte, die Awacs könnten "Flugzeuge in Hunderten von Kilometern Entfernung aufspüren". Damit seien sie "eine Schlüsselfähigkeit für die Abschreckung und Verteidigung der NATO" im Südosten des Bündnisgebietes.

                    Derzeit in Nordrhein-Westfalen stationiert

                    Die Awacs-Flugzeuge sind im nordrhein-westfälischen Geilenkirchen stationiert. Nach Bundeswehr-Angaben befinden sich dort 14 der fliegenden Radarsysteme. Wie viele Maschinen nach Rumänien verlegt werden sollen, teilte die NATO nicht mit. Die Nachrichtenagentur dpa berichtet aber unter Berufung auf Militärkreise, dass die Entsendung von drei Maschinen vorgesehen sei.

                    Die Awacs basieren auf Flugzeugen vom Typ Boeing 707 und sind mit ihrem pilzförmigen Radaraufbau in der Lage, andere Luftfahrzeuge in mehr als 400 Kilometern Entfernung zu orten und zu identifizieren. Die Informationen können die Flieger an alle anderen im Luftraum weitergeben, die technisch entsprechend ausgerüstet sind. Damit können sie theoretisch auch als fliegende Gefechtsleitstände eingesetzt werden.

                    Genutzt wurden die Awacs (Airborne Warning and Control System) früher unter anderem auch zur Unterstützung des Kampfes gegen die Terrormiliz Islamischer Staat sowie für Einsätze in Afghanistan. Bereits seit dem russischen Einmarsch in der Ukraine am 24. Februar des vergangenen Jahres sind zusätzliche Kampf- und Aufklärungsflugzeuge der NATO im östlichen Bündnisgebiet im Einsatz.

                    Überblick zu Hintergründen, Analysen und Interviews bei tagesschau.de - die erste Adresse für Nachrichten und umfassende Berichte zu aktuellen Themen.





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                    • Manni-Blue
                      Manni-Blue kommentierte
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                      Solange keine Soldaten dort operieren, also auch keine Ausbilung an den Geräten auf ukrainischem Boden, dann noch keine Krigapartei.

                    • Gast-Avatar
                      Gast kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      Die Bundeswehr bildet ukrainische Soldaten aus - dadurch könnte eine weitere gefährliche Grenze überschritten werden. Auch laut Wissenschaftlichem Dienst des Bundestages kann diese Ausbildung völkerrechtlich unter Umständen als Kriegsbeteiligung gewertet werden. Das Handeln der Bundesregierung ist auch bei diesem Aspekt riskant und verantwortungslos und es erreicht nicht die erklärten Ziele. E ...

                    • Manni-Blue
                      Manni-Blue kommentierte
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                      Es geht darum, den Krieg zu beenden, Frieden zu stiften. Auf diplomatischem Wege lässt sich Putin nicht darauf ein. Folglich Panzerlieferungen und die Ausbildung hierzu findet auf Nato-Gelände statt. Denn auch die Engländer bilden aus.

                  • #12
                    Wenn das mal nix mit Belarus zu tun hat.
                    Es ist selten zu früh und nie zu spät. Ride long and prosper.

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                    • #13
                      Noch ein wenig und die BRD befindet sich mitten im dritten Weltkrieg.
                      Auf große transatlantische Hilfe wird man sich nach tagesaktueller
                      politischer Lage dort, wegen entscheidungslahmgelegtem Parlament etc.
                      nicht verlassen können.
                      Und wie es momentan materiell sowie technisch um die bundeseigenen Verteidigungsmöglichkeiten bestellt ist,
                      bedarf an dieser Stelle kaum einer weiteren Erörterung.

                      2023 wird nicht nur deshalb eines der schwierigsten Jahre der Bundesrepublik seit 1945 werden.


                      Gruß!
                      M.P.U

                      "Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"

                      chinesisches Sprichwort

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                      • klausi
                        klausi kommentierte
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                        Die bundeswehr war seit je her zur verteidigung von helgoland und sylt vorgesehen. Mehr nicht. Und gekämpft wird bis zur letzten patrone. Die hebt sich jeder gefreite als andenken auf.

                    • #14
                      Zitat von M.P.U Beitrag anzeigen
                      Noch ein wenig und die BRD befindet sich mitten im dritten Weltkrieg.
                      Auf große transatlantische Hilfe wird man sich nach tagesaktueller
                      politischer Lage dort, wegen entscheidungslahmgelegtem Parlament etc.
                      nicht verlassen können.


                      Gruß!
                      M.P.U
                      Da wird man sehen was die Nato wert ist .... da wird dann jedem der eigene Arsch erst einmal wichtig sein.
                      und bevor dann ( aus überlegt ist ), wird es das kleine Deutschland nicht mehr geben.

                      Wie in der Ukraine wird es hier nicht werden.

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                      • #15
                        Scholz hält sich seit Monaten mit den besten Panzerlieferungen zurück. Wohl wissend, dass er damit den 3. Weltkrieg evtl. anstiften könnte, wobei andere Länder Druck auf ihn ausüben:

                        Druck aus Estland, Finnland und Polen

                        Seit Tagen wächst der Druck auf die Bundesregierung, sich zu einer Lieferung von "Leopard"-Panzern an die Ukraine zu positionieren. Heute kamen Forderungen aus drei westliche Staaten, vom Kanzler gab es dazu wieder keine Aussage.

                        Die NATO-Mitglieder Polen und Estland sowie Beitrittskandidat Finnland haben Deutschland aufgefordert, bei der Militärhilfe für die Ukraine Fakten zu schaffen.

                        Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki mahnte, eine Niederlage der Ukraine könnte das Vorspiel für einen dritten Weltkrieg sein. Es gebe deswegen heute keinen Grund, Unterstützung für Kiew zu blockieren, so Morawiecki bei einer Veranstaltung der Unionsfraktion in Berlin. Deshalb bitte er um maßgebliches Handeln der deutschen Regierung, damit "alle Arten von Waffen" an die Ukraine geliefert werden könnten.

                        Morawiecki erläuterte, es sei über Jahre in schweres Kriegsgerät und Panzer investiert worden. Sie dürften nun nicht in den Lagerhäusern bleiben, sondern müssten in die Hände der Verteidiger Europas gegeben werden. Die Ukraine benötige moderne, westliche Panzer.

                        Morawiecki hatte bereits vor seiner Abreise nach Deutschland bekräftigt, bei seinem Besuch in Berlin mit Vertretern verschiedener Parteien über die Lieferung von "Leopard"-Panzern für die Ukraine sprechen zu wollen.

                        Überblick zu Hintergründen, Analysen und Interviews bei tagesschau.de - die erste Adresse für Nachrichten und umfassende Berichte zu aktuellen Themen.



                        Scholz ist nun mal kein Krieger - und? Wäre ich an seiner Stelle, wüsste ich nicht, wie ich verfahren sollte: Auf der einen Seite ein Drängen nach Kriegsmaterial, um einen Krieg zu verhindern, auf der anderen Seite nicht zu liefern, um ein Ausspionieren der Qualität unserer Panzer von den Russen zu verhindern, falls es doch zu einem Krieg kommen könnte. Und drittens: Die Vorgängerpartei hatte Kriegsmaterial und die Bundeswehr einfrieren lassen, so dass wir weder über genügend Material, noch über Soldaten verfügen. Und viertens: Russlands Außenminister Sergej Lawrow schätzt die Gefahr eines Dritten Weltkrieges als "real" ein. Was ist an diesen Worten dran? Putin drohte seither, passiert von alledem ist seither nichts: "Jeder, der versucht, sich bei uns einzumischen oder mehr noch, eine Bedrohung für unser Land und unser Volk zu schaffen, muss wissen, dass Russlands Antwort sofort erfolgen und zu solchen Konsequenzen führen wird, die sie in Ihrer Geschichte noch nie erlebt haben."

                        Und jetzt versetzt euch mal in die Lage von Scholz: Wie würdet ihr an seiner Stelle vorgehen? Denn alles, was er tut oder lässt, trifft letztendlich voll auf ihn zu, nicht auf seine Handlanger, die das unternehmen.




                        Intelligenz ohne Weisheit ist Dummheit

                        ¯*•๑۩۞۩::۩۞۩๑•*¯(ړײ)¯*•๑۩۞۩::۩۞۩๑•*¯

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                        • ewald
                          ewald kommentierte
                          Kommentar bearbeiten
                          eigentlich haben wir ganz klare regeln,keine waffen in kriegsgebiete,ukraine ist kein bündnispartner,also nicht unsere baustelle und inzwischen müsste auch der letzte begriffen haben,dass es überhaupt nicht um die ukraine geht,wir haben mit dem krieg nichts zu tun,genauso wenig wie mit dem im jemen,oder den angriffen der türkei

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