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  • Noch schlechter als voriges Jahr: Deutsche Wirtschaft sieht für 2025 schwarz

    Ökonomen horchen auf die Stimmungslage der deutschen Industrie und das Ergebnis ist trübe: Die großen Branchenverbände sehen auch für 2025 kein Licht am Ende des Tunnels. Im Gegenteil. Keine Krise der vergangenen 100 Jahre sei so vielschichtig wie die aktuelle, heißt es beim Institut der deutschen Wirtschaft.


    Intelligenz ohne Weisheit ist Dummheit

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    • PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!

      ​​​​​In der internationalen Politik geht es
      nie um Demokratie oder Menschenrechte.
      Es geht um die Interessen von Staaten.
      Merken sie sich das, egal was man Ihnen im
      Geschichtsunterricht erzählt.
      Egon Bahr


      Der grosse Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern beginnt mit dem lustvollen Schüren von Kriegsbereitschaft im Namen der Wahrheit.

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      • Vorsätzliches Desaster

        Krise der deutschen Luftfahrt – grünen Steuern sei Dank

        Deutschland verlangt die höchsten Abgaben in Europa und würgt so alle möglichen wirtschaftlichen Erholungen und Erfolge bewusst ab


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        • Dicke Luft in der Gemeinde Moosinning

          Kampf gegen Asylheimbau: Anrainer blockierten Zufahrt zum Baugrundstück

          Moosinninger bekommen, was sie gewählt haben

          Wie so oft kann es sich die Bevölkerung aber selbst zuschreiben, wenn sie mit den Folgen der Masseneinwanderung konfrontiert wird. Mit der Gefahr, von Vergewaltigung, Diebstahl, Terror und der Zerstörung des sozialen Gefüges durch riesige Asyl-Unterkünfte mitten in ihrer Dorfgemeinschaft leben zu müssen.

          Denn wie sah es mit den Stimmen bei den Landtagswahlen 2023 in Moosinning aus? 39,2 Prozent wählten die CSU, 20,7 Prozent die Freien Wähler und nur 15,5 Prozent die AfD. Sie können sich also bei Ministerpräsident Markus Söder und der regierenden Koalition aus CSU und Freien Wählern bedanken, die auch im Landkreis die Mehrheit stellt.



          Intelligenz ohne Weisheit ist Dummheit

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          • Süddeutsche: Kasernen statt Einfamilienhäuser



            Auch Bayern ist bekannt für seine schönen Einfamilienhäuser. Sie stehen für Fleiß, Sparsamkeit und den Traum vom eigenen Zuhause. Viele haben sich dafür verschuldet, weil sie ein Stück Sicherheit für ihre Familie schaffen wollten. Doch ausgerechnet die Münchner „Süddeutsche Zeitung“ hat etwas gegen diese Kultur. Sie nennt das Einfamilienhaus eine „sexistische Wohnform“.

            Leserbeschimpfung

            Sexistisch? Warum? Weil hier Familien leben, die ihre Kinder großziehen? Weil Menschen es wagen, ihr Leben selbst zu gestalten? Der Vorwurf ist absurd. Wer die Eigenheimkultur so angreift, stellt in Wahrheit die Freiheit infrage, die sie verkörpert. Vielleicht ist es Neid, vielleicht Ideologie. Die Kritik wirkt jedenfalls oft, als würden die Redakteure die sowjetischen Wohnformen der Vergangenheit lieber sehen.

            Wohnen wie in einer UDSSR-Wohngemeinschaft?

            In der Sowjetunion lebten viele Menschen in Plattenbauten und sogenannten Gemeinschaftswohnungen, den Kommunalkas. Ein ganzes Stockwerk teilte sich eine Küche und ein Badezimmer. Es war, als müsste man sein ganzes Leben in einer Studenten-WG verbringen. Jeder hörte, was der andere sagte. Jeder sah, was der andere tat.

            In der gemeinsamen Küche gab es oft Streit. Wer darf kochen? Wer hat das Chaos hinterlassen? Es war eine Umgebung, die Misstrauen und Unfrieden förderte. Schlimmer noch: Diese Enge machte Überwachung leicht. Nachbarn hörten jedes Wort und gaben es oft wie heutige „Hinweisgeber“ weiter. Nicht wenige nutzten Streitigkeiten, um andere zu denunzieren. Man wusste nie, wem man trauen konnte.

            Wohnen hinterm Stacheldrahtzaun

            Freiheit? Fehlanzeige. Diese Wohnungen waren keine Orte zum Leben, sondern Käfige. Niemand konnte sich zurückziehen. Kein Gedanke, keine Idee war wirklich privat. Es ging nicht nur darum, Platz zu sparen. Es ging darum, Menschen zu kontrollieren. Kontrolle wie die Süddeutsche es will.

            Von der Gemeinschaft zur Kontrolle

            Man fragt sich: Will die „Süddeutsche“ ernsthaft solche Wohnformen zurück? Ihre Kritik am Einfamilienhaus klingt fast so. Doch Gemeinschaft ist nur dann etwas Gutes, wenn sie freiwillig ist. Wenn Menschen gezwungen werden, sich alles zu teilen, bleibt am Ende nichts außer Streit und Misstrauen.

            Ein eigenes Zuhause ist mehr als ein Dach über dem Kopf. Es ist ein Ort, an dem man sich sicher fühlt. Wo man tun und lassen kann, was man will. Einfamilienhäuser bieten etwas, das unbezahlbar ist: Freiheit. Und wie ein altes Sprichwort sagt: Eigener Herd ist Goldes Wert. Eigener Garten auch.
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            Intelligenz ohne Weisheit ist Dummheit

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            • PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!

              ​​​​​In der internationalen Politik geht es
              nie um Demokratie oder Menschenrechte.
              Es geht um die Interessen von Staaten.
              Merken sie sich das, egal was man Ihnen im
              Geschichtsunterricht erzählt.
              Egon Bahr


              Der grosse Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern beginnt mit dem lustvollen Schüren von Kriegsbereitschaft im Namen der Wahrheit.

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              • Weitere Horrormeldungen zum Jahresende

                Düsterer Ausblick auf 2025: Ökonomen erwarten weiteren Job-Kahlschlag!

                Druck am Wohnungsmarkt: Was 2025 Mietern und Käufern bringt

                Zuletzt geändert von Manni-Blue; 28.12.2024, 10:34.


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                • DEINDUSTRIALISIERUNG

                  Bye-bye, BASF

                  BASF ist eine Industrie-Legende mit existenzieller Bedeutung für ganz Deutschland. Im 19. Jahrhundert gegründet, überstand das Unternehmen Wirtschaftskrisen und Weltkriege. Die hohen deutschen Energiekosten überfordern es nun. In China baut der Konzern nun das „zweite Ludwigshafen“. ​


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                  • Müllhaufen Berlin: Baut die Mauer wieder auf!



                    In so gut wie jedem Land der Welt ist die Hauptstadt etwas Vorzeigbares, etwas, das einer ganzen Nation zur Ehre gereicht, ein Tourismusmagnet und ein kultureller Knotenpunkt. Außer in Deutschland. Diese einstige stolze und geachtete Kulturnation wird heutzutage mehr als unwürdig vertreten durch einen Fiebertraum in Beton, durch ein Eldorado der Fentanyl-Zombies, ein Xanadu des Siffs, ein Nirwana aller links-grün-vegan-vegetarisch verschwulten Endzeithippies: Eben durch das real existierende Großraumirrenhaus Berlin. Wer als Deutscher auf diese Anstalt immer noch erhobenen Hauptes und mit stolzgeschwellter Brust blickt, dem ist nicht mehr zu helfen.

                    Über Jahrzehnte hat die bunte sozialistische Schwesterneinheitspartei der SED diesseits der Mauer – die berühmt-berüchtigte Maoistensekte CDUCSUFDPSPDGRÜNELINKE – Milliarden Deutsche Mark und später Euro dafür ausgegeben, Berlin gründlich runterzurocken. Gab es zu Kaisers Zeiten noch Prachtstraßen, die diesem Titel gerecht wurden, sind die schönsten Straßen Berlins heute diejenigen, die aus dem Plattenbau-Alptraum herausführen.


                    Intelligenz ohne Weisheit ist Dummheit

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                    • Die Berichterstattung über das Attentat von Magdeburg hat schon stark nachgelassen.
                      Kaum noch in den Schlagzeilen zu finden.
                      Gut - ist ja auch schon ziemlich lange her und das Leben geht weiter.
                      Ist von den Leitmedien gewiss nicht beabsichtigt....


                      Gruss!
                      ​​M.P.U
                      "Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"

                      chinesisches Sprichwort

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                      • Zitat von M.P.U Beitrag anzeigen
                        Die Berichterstattung über das Attentat von Magdeburg hat schon stark nachgelassen.
                        Kaum noch in den Schlagzeilen zu finden.
                        Gut - ist ja auch schon ziemlich lange her und das Leben geht weiter.
                        Ist von den Leitmedien gewiss nicht beabsichtigt....


                        Gruss!
                        ​​M.P.U
                        Zu viele negative Ereignisse überschlagen derzeit die Medien, als auch bei jenen anzutreffen, die mit ihren eigenen Emotionen nicht klar kommen, andere dafür haftbar machen wollen, um sich innerlich erleichtert zu fühlen.... geht man der Einfachheit halber zu anderen Berichterstattungen über, um dadurch nicht selber "verrückt" zu werden, oder ähnlich.

                        Sind ja auch irgendwo Menschen bei den einzelnen Journalisten, welche Probleme darin haben, einerseits diese zu bewältigen suchen und andererseits, am Weltgeschehen teilhaben zu müssen, ihr täglich Brot zu verdienen. Oder man blendet das eine aus, um davon nicht selber überwältigt zu werden, klaren Kopf weiterhin bewahren zu wollen. Natürlich sind das längst nicht alle Befindlichkeiten in der Auflistung..... jeder kann sich eigene Meinungen darüber bilden.


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                        • „Brauchen eine Zeitenwende“:Söder fordert Sicherheitswende wegen Magdeburg

                          Die Union macht nach dem Attentat von Magdeburg die innere Sicherheit zum zentralen Thema ihres Bundestagswahlkampfs.

                          CSU-Chef Markus Söder (57) kündigte in BILD an, dass er wegen der gestiegenen Bedrohungslage eine massive technische und personelle Aufrüstung der Sicherheitsbehörden für notwendig hält. Es wäre für die Union „ganz zentral, in einer neuen Regierung ein neues Sicherheitspaket zu machen“. Der Appell des Bayern-Regenten: Die Politik müsse nach den Anschlägen wie in Magdeburg endlich aufwachen.

                          Söder sagte: „Das Sicherheitskonzept der Union trägt die Handschrift der CSU. Und wir sind Friedrich Merz von der CDU sehr dankbar, dass wir da einen neuen Weg gehen. Recht und Sicherheit, Schutz der Unversehrtheit der Bürger ist die Voraussetzung für Freiheit. Und das ist zentrales Thema im Wahlkampf.“



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                        • Die Berichterstattung über das Attentat von Magdeburg hat schon stark nachgelassen.
                          Hier noch etwas dazu.....

                          Hier zerstört Tim Kellner die Magdeburg-Heuchler

                          ​Video



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                          • Kinder hassen ihr Heimatland

                            Kritische Theorie hat unsere Kultur mit demoralisiertem Selbstzweifel durchdrungen

                            ​​Eine Ideologie, die sich gegen die westlichen Werte richtet, hat die Gesellschaft tief gespalten und die Zukunft der nächsten Generation gefährdet.

                            Eine zynische Denk- und Sprechweise, die Bereitschaft, Arbeiten zu kritisieren, die der Kritiker selbst nie versucht, eine intellektuelle Distanziertheit, die den Kontakt mit den Realitäten des Lebens ablehnt – all dies sind keine Zeichen von Überlegenheit, sondern von Schwäche. … Nicht der Kritiker zählt; nicht der Mann, der darauf hinweist, wie der Starke stolpert oder wo der Täter die Taten besser hätte machen können. Der Verdienst gebührt dem Mann, der tatsächlich in der Arena steht, dessen Gesicht von Staub, Schweiß und Blut befleckt ist; der tapfer kämpft; der irrt …; der im besten Fall am Ende den Triumph einer großen Leistung kennt und der im schlimmsten Fall, wenn er scheitert, zumindest scheitert, während er Großes wagt, sodass sein Platz nie bei jenen kalten und schüchternen Seelen sein wird, die weder Sieg noch Niederlage kennen.

                            Weiter.....

                            Legal Insurrection.​


                            Intelligenz ohne Weisheit ist Dummheit

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                            • Ethnische Wahl: Wie Deutschland seine Wurzeln verliert

                              Die Bundestagswahl 2025 könnte die politische Landschaft Deutschlands auf den Kopf stellen. Der wachsende Einfluss der Wähler mit Einwanderungsgeschichte wirft eine brisante Frage auf: Wem gehört die Zukunft dieses Landes?

                              Eine stille Machtverschiebung

                              Die Zahl spricht für sich: Zwölf Prozent der Wahlberechtigten haben inzwischen eine Einwanderungsgeschichte – mehr als je zuvor. Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger Politik, die den Weg für eine schleichende Veränderung des deutschen Elektorats geebnet hat. Was als Integrationspolitik verkauft wird, entpuppt sich als Verlust nationaler Identität.

                              Einbürgerungen ohne Maß

                              Denn immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund erhalten die deutsche Staatsbürgerschaft. Einbürgerung, einst an klare Bedingungen geknüpft, ist mittlerweile kaum mehr als ein Verwaltungsakt. Dabei bleibt die Frage offen: Teilen diese neuen Wähler die Werte und Interessen, die Deutschland über Generationen geprägt haben? Oder werden sie von ethnischen und kulturellen Eigeninteressen geleitet, die der deutschen Mehrheitsgesellschaft fremd sind?

                              Parteien auf Stimmenfang

                              Die großen Parteien buhlen längst um diese wachsende Wählergruppe. Statt klare Positionen zu vertreten, werden Programme an die Bedürfnisse dieser neuen Klientel angepasst. Damit drohen die eigentlichen Werte und Interessen der Deutschen immer mehr aus dem Fokus zu geraten. Wer schützt die Stimme derjenigen, die dieses Land aufgebaut haben?

                              Wahlbeteiligung – eine zweischneidige Entwicklung

                              Die Wahlbeteiligung von Menschen mit Einwanderungsgeschichte nähert sich der der einheimischen Bevölkerung an. Was von den Altparteien als Erfolg gefeiert wird, birgt eine düstere Wahrheit: Mit jedem neuen Wähler aus dieser Gruppe verschieben sich die politischen Prioritäten. Je mehr ethnische Wahl zählt, desto stärker droht der Zusammenhalt der Gesellschaft zu erodieren.

                              Deutschland vor der Zerreißprobe

                              Die Bundestagswahl 2025 ist ein Symbol für die Zukunft Deutschlands: Soll das Land weiter seine nationale Identität aufs Spiel setzen? Oder wird es den Mut finden, eine Politik der Remigration einzuschlagen, um die ethnische Wahl zugunsten der Deutschen zu entscheiden? Nur durch eine klare Rückführungspolitik kann verhindert werden, dass die Interessen der einheimischen Bevölkerung dauerhaft in den Hintergrund gedrängt werden. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob Deutschland seine Wurzeln bewahren kann – oder endgültig zum Spielball ethnischer Interessen wird.





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