Egal, wer uns regiert, DE /EU wird der Verlierer werden: Man dreht uns die Hähne von Öl und Gas zu, China liefert uns keine Chips mehr - AUS die Maus....
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Keine Ankündigung bisher.
Was ist los in Deutschland?
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Zitat von Manni-Blue Beitrag anzeigenEgal, wer uns regiert, DE /EU wird der Verlierer werden: Man dreht uns die Hähne von Öl und Gas zu, China liefert uns keine Chips mehr - AUS die Maus....
Auch Afrika wird so mit DE/EU verfahren.
Da nutzt es nichts, jahrzehntelang Entwicklungshilfe gezahlt zu haben.
Und selbst wenn diese Länder selbst nicht den ersten Schritt in diese Richtung tun,
werden die das von ihren neuen Bündnis Partnern schon gesteckt kriegen...
Auf der anderen Seite, was solls...
Selbst zum Entwicklungsland mutiert,
was braucht Deutschland da noch Rohstoffe?
Die verarbeitenden Schlüsselindustrien wandern aktuell aus Mangel an Planungssicherheit eh ab in den Nicht-EU Raum.
Was soll sich hier noch bewegen?
Gruß!
M.P.U"Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"
chinesisches Sprichwort
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Afrika vergisst nicht die Kämpfe gegen die europäischen Kolonialmächte.
China unterstützte Afrika nicht mit Geldern (macht mal selber), sondern unterstützte die Ausbildung und Ausrüstung von Milizen, Bau einer Eisenbahnlinie zwischen Sambia und Tansania (hier im Forum wurde bereits weiteres darüber berichtet).
Drei Mächte werden vorerst noch das Sagen haben: USA, Russland und China, später Russland zu China gesellen und irgendwann nur noch China als Weltherrscher geben.

Intelligenz ohne Weisheit ist Dummheit
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Und die deutsche Bevölkerung schaut zu, verneint alle Hinweise, Warnungen, läßt sich berieseln und sagt "...mir geht's noch gut...".Zitat von Manni-Blue Beitrag anzeigenEgal, wer uns regiert, DE /EU wird der Verlierer werden: Man dreht uns die Hähne von Öl und Gas zu, China liefert uns keine Chips mehr - AUS die Maus....
Unsere Kinder werden uns fragen: "Warum habt Ihr es soweit kommen lassen? Ihr habt alles gewußt..."
Gruß
Klaus
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Wenn das überhaupt jemand realisiert...Zitat von Asphaltflüsterer Beitrag anzeigen
Eine sehr interessante Analyse. Die Zeit sollte man sich nehmen.
hat das nicht fatale Ähnlichkeit mit Zerstörung unserer gesamten Wirtschaft...
als folge jemand einem Plan.... dem great reset?
Öl-, Gasheizungsneubau VERBOT,
Sanierungspflicht,
Steuererhöhungen,
sinkende Reallöhne,
Zunahme der Armut,
illegale Masseneinwanderung,
Zerstörung des Gesundheitssystemes,
Zerstörung der Altenpflege,
Kriegstreiberei,
Zerstörung der Bundeswehr,
Sondervermögen - Erzeugung gewaltiger Schuldenberge,
Zerstörung der Landwirtschaft,
Infrastruktur kaputt,
Verbot von Verbrennungsmotoren,
ReGIERungslügen,
Politikerlügen,
Bildungsmisere,
Inflation,
Wohnungsmangel,
Abwanderung Industrie,
Arbeitsplatzvernichtung,
Frühsexualisierung der Kinder,
steigende Gewalt,
Versagen der Justiz,
Auswanderung von Leistungsträgern,
Machtübernahme der WHO,
Lastenausgleich,
Abschaffung Bargeld,
"staatliche Totalkontrolle",
Abschaffung Individualverkehr,
15-Minuten-Städte,
uvm.
Unsere Volksbediensteten schaffen ein gigantisches Chaos, arbeiten GEGEN den Bürger - der hat es in der Hand und läßt es geschehen...
WANN GREIFST DU EIN? WANN WIRST DU AKTIV?
Gruß
Klaus
Zuletzt geändert von hobbylenker; 15.03.2023, 17:27.
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Martin, das stimmt in mehrfacher Hinsicht nicht.Zitat von Manni-Blue Beitrag anzeigen
Das geschieht/geschah bereits seit Gründung der Bundesrepublik. Frag mal deinen Vater, warum er sich nicht dagegen wehrte.
Gruß
Klaus
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Doch!!!Martin, das stimmt in mehrfacher Hinsicht nicht.
Guggst mal hier:
- 1957 wurde durch Konrad Adenauer willkürlich die kapitalgedeckte Rentenkasse in ein Umlageverfahren geändert (§ 1383 RVO, heute § 153 SGB).
- Der Bestand der Rentenkasse wurde um 14,5 Milliarden Gold-Mark geplündert.
- Wir haben nicht nur ein Zwei-Klassen-Sozialsystem, sondern auch ein Zwei-Klassen- Rechtssystem.
- Nicht der immer wieder vorgebrachte demographische Faktor ist Grund für die Nullrunden, Rentenreformen mit Kürzungen sondern durch:
- Diebstahl der Rentenbeiträge durch Politiker
- Verlagern von versicherungsfremden Leistungen auf die Beitragszahler
Usw......

Intelligenz ohne Weisheit ist Dummheit
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Gast
Mit Chips sollte nicht das Problem sein ...Zitat von Manni-Blue Beitrag anzeigenEgal, wer uns regiert, DE /EU wird der Verlierer werden: Man dreht uns die Hähne von Öl und Gas zu, China liefert
uns keine Chips mehr - AUS die Maus....
binn zur Zeit täglich in der Chips Fabrik 20230315_163333.jpgAngehängte Dateien
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Wer nicht das Narrativ der Bundesregierung im Hinblick auf Israel und den Ukraine-Krieg nachbetet, muss mit Problemen rechnen.
General Eberhard Zorn muss, so Medienberichte, recht plötzlich seinen Posten als Generalinspekteur der Bundeswehr räumen und wird in den einstweiligen Ruhestand versetzt, um seinen Nachfolger Carsten Breuer Platz zu machen. Nach Bild „schmeißt“ Verteidigungsminister Zorn hinaus. Der will den Vorgang gelassen sehen: „In dieser Funktion, in der ich bin, müssen Sie immer damit rechnen, dass wenn es politische Wechsel gibt, es dann auch zu Personalwechseln kommt.“
Generalleutnant Breuer ist Kommandeur des neuen Territorialen Führungskommandos der Bundeswehr, also des trendig gewordenen militärischen Heimatschutzes und sogenannter hybrider Bedrohungen, er war auch Leiter des Corona-Krisenstabs im Kanzleramt. In welcher Funktion er das Vertrauen von Verteidigungsminister Pistorius erworben hat, wird man absehen müssen. Offenbar scheint er ein der deutschen Regierungspolitik treuer ergebener Offizier zu sein, als dies Zorn gewesen ist, der 2018 noch von der damaligen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sein Amt erhalten hat.
Im Hintergrund des Personalwechsels scheint das Bemühen zu stehen, für eine geschlossene Front zu sorgen und Ansätze von kritischen, nicht immer konformen oder auch nur zweifelnden Positionen abzuschrecken. Das wird auch sonst als Hexenjagd veranstaltet, wie beispielsweise bei Pink Floyd-Musiker Roger Waters, der wegen seiner Israelkritik und der Kritik an der Nato-Politik gegenüber Russland dämonisiert wird, um seine Konzerte zu verbieten oder zu verhindern. In Polen wurde dies bereits geschafft, in Deutschland verweigert ihm Frankfurt die Halle, möglicherweise ziehen Hamburg, Berlin, Köln und München nach, um das offenbar gefährliche Gedankengut des Musikers in der irrsinnigen Zeit, in der Informationen zu Waffen erklärt werden (weaponised information), von den Gehirnen der debilen Deutschen fernzuhalten, die von den Besitzern der Wahrheit geschützt werden müssen
Heiner Effern, eifrig für die Verengung des Overton-Fensters eintretend, sagt in der Süddeutschen dementsprechend, Waters würde „Gift verspritzen“. Da kann man sich nur schützen, eine diskursive Auseinandersetzung wird durch solche Terminologie vom Ansatz her verunmöglicht. Dazu wird Waters Unterstützung für die „zumindest in Teilen antisemitische Israel-Boykottbewegung BDS“, die im Wesentlichen israelkritisch ist und zum Boykott der in dem von Israel völkerrechtswidrig besetzten Westjordanland hergestellten Produkte und Firmen, „die durch ihre Geschäftstätigkeit von den diskriminierenden Praktiken in Israel und im besetzten palästinensischen Gebieten profitieren“, aufruft, noch so hingedreht, als würde damit das Existenzrecht Israels in Frage gestellt (Das Schwein-e-System). Es ist schon paradox, dass Waters‘ Kritik an der jahrzehntelang völkerrechtswidrigen Besetzung und Besiedlung von palästinensischem Land dazu herhalten soll, seine Konzerte zu verhindern, während er gleichzeitig gegeißelt wird, wenn er zwar den russischen Angriffskrieg verurteilt, aber es wagte zu sagen, dieser sei nicht unprovoziert gewesen, um zu einem Waffenstillstand aufzurufen. Das will man alles nicht hören, das stört die nationale und transatlantische Einheit.
Das Verwaltungsgericht hat der Stadt München nicht durchgelassen, einer Diskussionsveranstaltung über BDS einen Raum zu verweigern. Der Stadtrat hatte 2017 beschlossen, keine Räumlichkeiten an Personen oder Organisationen zu geben, die sich mit der BDS-Kampagne befassen. Verweigert wurde ein Raum auch einer Veranstaltung, die sich damit beschäftigen wollte, ob der Beschluss die Meinungsfreiheit einschränkt. Das Verwaltungsgericht erklärte in einem Urteil vom Januar 2022, dass ein solches Verbot gegen das Grundrecht der Meinungsfreiheit verstößt: Es sei zu berücksichtigen, „dass Art. 5 Abs. 1 und 2 GG die Freiheit der Meinung als Geistesfreiheit unabhängig von der inhaltlichen Bewertung ihrer Richtigkeit oder Gefährlichkeit gewährleistet. Er erlaubt nicht den staatlichen Zugriff auf die Gesinnung, sondern ermächtigt erst dann zum Eingriff, wenn Meinungsäußerungen die rein geistige Sphäre des Für-richtig-Haltens verlassen und in Rechtsgutverletzungen oder erkennbar in Gefährdungslagen umschlagen. Dies ist der Fall, wenn sie den öffentlichen Frieden als Friedlichkeit der öffentlichen Auseinandersetzung gefährden und so den Übergang zu Aggression oder Rechtsbruch markieren.“ Noch also bietet Roger Waters die Rechtsprechung die Möglichkeit, mit Erfolgsaussichten gegen Verbote vorzugehen, was er angeblich auch vorhat
Trotzdem ist auch in der Bundeswehr mit seinem mündigen Bürgern Maulkorb angesagt, ein offener Diskurs über strittige Fragen, die im Fall des Ukraine-Kriegs existentiell werden können, soll offenbar nicht mehr geführt werden können. Der Diskursraum wird eingeengt, um nur noch Scheindebatten zu führen, aus denen wirkliche Opposition als gefährlich extremistisch ausgesperrt oder entsprechend vorgeführt wird. Und das ausgerechnet von denjenigen, die die Demokratie und Freiheit in der Ukraine von den Ukrainern verteidigt sehen wollen, auch wenn diese keineswegs auf der Seite der europäischen Kultur stehen und Kriegsverbrechen von ukrainischen Nationalisten während des Zweiten Weltkriegs weißwaschen.
Ob wirklich neben dem personellen Umbau der Bundeswehr, zu dem auch der neue Staatssekretär Nils Hilmer anstelle der Lambrecht-Vertrauten Margaretha Sudhof gehört, Eberhard Zorn wegen seiner Äußerungen zum Ukraine-Kritik bei Pistorius in Ungnade gefallen ist, kann nur vermutet werden. Es wird eine Rolle gespielt haben, schließlich ist der Generalinspekteur ranghöchster Militär und Berater des Bundeskanzlers. Zorn hatte in einem Interview im September 2002 gegenüber dem Focus nach den russischen Gebietsverlusten durch den überstürzten Rückzug russischer Truppen in Charkiw nicht von einer echten Gegenoffensive sprechen wollen, sondern von „Gegenstößen, mit denen man Orte oder einzelne Frontabschnitte zurückgewinnen, aber nicht Russland auf breiter Front zurückdrängen kann“. Er zweifelte auch damals schon an, ob die Ukrainer zu einer Gegenoffensive in der Lage wären: „Sie bräuchten eine Überlegenheit von mindestens 3 zu 1.“
Zorn verteidigte auch die Lieferung von schweren Waffen an die Ukraine wie die Panzerhaubitzen, Geparden und IRIS-T, warnte aber damals vor weiteren Lieferungen, weil die Bundeswehr für eine wirksame Abschreckung die Kapazitäten benötige. Und er warnte, dass Putin die Kräfte habe, eine weitere Front zu eröffnen: „Kaliningrad, die Ostsee, die finnische Grenze, Georgien, Moldau… es gibt viele Möglichkeiten. Die Fähigkeiten hätte Putin. Auch wenn etwa 60 Prozent seiner Landstreitkräfte im Ukraine-Krieg gebunden sind, verfügen die Landstreitkräfte sowie vor allem die russische Marine und Luftwaffe noch über ungebundene Kapazitäten. Würde Putin eine Generalmobilmachung anordnen, hätte er auch keine Personalprobleme.“
Anfang März mahnte er weiterhin zur Zurückhaltung von Waffenlieferungen und forderte mehr Balance: „Für mich als Generalinspekteur ist natürlich wichtig, diese Balance immer wieder zu sehen: Nämlich die eigene Einsatzbereitschaft und die eigene materielle Ausstattung im Auge zu haben, auf der anderen Seite aber die strategische Notwendigkeit zu erfüllen, Material an die Ukraine zu liefern.“ Dies gelte besonders für Waffensysteme, die nicht aus Industrievorräten, sondern aus den Beständen der Bundeswehr abgegeben würden – wie den Kampfpanzer Leopard 2 und die Panzerhaubitze 2000.
Mag sein, dass dies nicht mehr passt, wenn Deutschland nun militärisch eine Führungsrolle einnehmen will. Und nachdem immer wieder von Regierungsmitgliedern gesagt wird, dass Russland weitere Länder angreifen wolle, wenn die Ukraine nicht massiv militärisch unterstützt wird, passt vielleicht ins Narrativ auch nicht, wenn er die Sorgen vor einer Erweiterung des Kriegs zu beruhigen suchte und damit auch seine frühere Warnung zurückzog: „„Ich kann definitiv sagen, dass wir zurzeit gar keine Anzeichen haben, dass die russischen Streitkräfte in irgendeiner Form NATO-Territorium oder NATO-Länder angreifen wollen. Es gibt dazu keine Vorbereitungen, die wir erkennen.“
Im Januar 2022 musste der damalige Kommandeur der deutschen Seestreitkräfte, Vizeadmiral Kai-Achim Schönbach, zurücktreten, weil er ausgesprochen hat, was jetzt auch noch zutreffend ist, nämlich dass die Ukraine nicht den Anforderungen der Nato entspreche, um aufgenommen zu werden, und dass die Ukraine die Krim nicht mehr zurückbekommen werde („Ukraine gehört nicht in die Nato“). Zum russischen Truppenaufmarsch an der Grenze meinte er allerdings auch, es sei Nonsens, dass sich Putin Teile der Ukraine einverleiben werden, er wolle vielmehr Druck ausüben, „Respekt auf Augenhöhe“ zu erhalten. Man brauche das christliche Russland gegen China, die Sanktionen seien falsch, man müsse mit Russland kooperieren.
PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!
In der internationalen Politik geht es
nie um Demokratie oder Menschenrechte.
Es geht um die Interessen von Staaten.
Merken sie sich das, egal was man Ihnen im
Geschichtsunterricht erzählt.
Egon Bahr
Der grosse Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern beginnt mit dem lustvollen Schüren von Kriegsbereitschaft im Namen der Wahrheit.
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