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Die Russen

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  • #91
    Zitat von M.P.U Beitrag anzeigen
    Ich glaube nicht, dass Holger UNS hier als Idioten bezeichnet, sondern eher die deutsche Politik und Vorgehensweise in vielen Themenbereichen anzweifelt, was auch einer der Hauptgründe für seine Auswanderung gewesen sein dürfte.
    Und mit diesem Standpunkt ist er scheinbar nicht allein auf der Welt.

    Er stellt sich also nicht hin, beklagt vieles in Deutschland, unternimmt für sich aber nichts dagegen, sondern er war unzufrieden und hat die Geschicke selbst in die Hand genommen und ist weggezogen um seine persönliche Lage zu verändern und ist dabei nicht, wie so viele Auswanderer gescheitert, sondern war, so scheints, dabei recht erfolgreich.

    Dieser Schritt, seine Heimat zu verlassen ist ihm dennoch gewiss nicht leicht gefallen, aber weil er es hier in Deutschland nicht mehr ausgehalten hatte und die Verhältnisse für ihn und seine Familie nicht mehr passten, ist er diesen mutigen Schritt in die Ungewissheit der Fremde gegangen, anstatt weiter in Selbstmitleid zu versinken.
    Der Erfolg gibt ihm Recht.

    Dennoch ist Deutschland seine Geburtsstaette, er hängt auch aus der Ferne noch an diesem Land und regt sich deshalb über die Unfähigkeit mancher Politiker oder Parteien auf.
    Auch sieht er, dass hier nicht alles zum Besten der Bevölkerung steht, der er sich dennoch verbunden fühlt und das wühlt ihn jedesmal auf.

    So mein Eindruck von Holger, ich denke nicht, dass er uns hier etwas böses will, wenn er sich aufregt,
    sarkastisch und ironisch wird.
    Man muss sich halt mal in die Lage des Anderen versetzen.

    Also nimm es ihm nicht übel und vor allem nicht persönlich, Cavallo
    ​​​​​​sondern schau einfach von oben auf die Sachlage.



    Gruß!
    M.P.U
    Ich habe ihn Schon in einem anderen Forum gelesen, wo er ja gehen mußte, es hier aber in seiner Version rüber gebracht hat.

    Für mich ist er ein ganz armer Mensch, den man einmal kennen gelernt Uno dann schnell wieder vergessen hat

    Kommentar


    • ewald
      ewald kommentierte
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      wenn du BO auf facebook verfolgen würdest,dann wüsstest du,dass harry,holger dazu animiert hat,sich am forum wieder zu beteiligen,er scheint also nicht so übel zu sein.......

  • #92
    Von der Leyen sieht Russlands Bankrott kommen

    Die jüngsten Sanktionen gegen Russland richten sich auf den Energie- und Bankensektor. Die EU will noch einmal nachschärfen. Für Kommissionspräsidentin von der Leyen ist ein russischer Staatsbankrott unausweichlich.

    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist sich sicher, dass die aktuellen und kommenden Sanktionen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine ausbremsen werden. Putin zerstöre mit dem Krieg auch sein eigenes Land und die Zukunft seiner Bevölkerung, sagte von der Leyen der "Bild"-Zeitung. Die EU-Sanktionen seien nicht zu lasch. "Russlands Staatsbankrott ist nur eine Frage der Zeit", so die 63-Jährige.

    "Die Sanktionen fressen sich Woche für Woche tiefer in die russische Wirtschaft", fuhr von der Leyen fort. Der Export nach Russland sei um 70 Prozent eingebrochen. 700 russische Flugzeuge hätten die Lizenz verloren, weil Ersatzteile und Softwareupdates fehlen. "Hunderte Großunternehmen und Tausende Experten kehren dem Land den Rücken. Das Bruttoinlandsprodukt in Russland wird nach aktuellen Prognosen um 11 Prozent einbrechen."

    Die EU plant zudem eine Ausweitung der derzeitigen Sanktionen gegen Russland. "Wir sehen uns weiter den Bankensektor an, insbesondere die Sberbank, die alleine 37 Prozent des russischen Bankensektors ausmacht. Und natürlich geht es um Energiefragen", erklärte von der Leyen. Oberstes Ziel sei, Putins Einnahmen zu schrumpfen. Daher arbeite man gerade an "klugen Mechanismen", damit im nächsten Sanktionsschritt auch Öl einbezogen werden könne. Man woll Putin im Ölgeschäft weiter einschränken. "Öl wird global gehandelt. Was nicht passieren soll, ist, dass Putin auf anderen Märkten noch höhere Preise für Lieferungen kassiert, die sonst in die EU gehen."

    Wirtschaftlicher Druck bleibt hoch

    Die jüngsten Strafmaßnahmen sollen vor allem den wirtschaftlichen Druck auf Russland erhöhen. Allein das Kohleembargo könnte nach jüngsten Angaben der EU-Kommission weniger Einnahmen in Höhe von rund acht Milliarden Euro pro Jahr bedeuten. Teil des jüngsten Sanktionspakets war ein vollständiges Transaktionsverbot zulasten vier wichtiger russischer Banken, zu denen die zweitgrößte russische Bank VTB zählt.

    Auch soll Schiffen unter russischer Flagge das Einlaufen in EU-Häfen verboten werden. Das neue Sanktionspaket sieht zudem weitere Beschränkungen für den Handel mit Russland im Umfang von rund zehn Milliarden Euro vor. Dazu gehören nach Kommissionsangaben etwa Quantencomputer und Transportmittel. Produkte wie Holz, Zement und Spirituosen im Wert von 5,5 Milliarden Euro dürfen außerdem nicht mehr in die EU importiert werden. Russische Firmen werden darüber hinaus von fast allen öffentlichen Ausschreibungen in der EU ausgeschlossen. Weitere 217 Personen und 18 Organisationen kommen zudem auf die EU-Sanktionsliste.

    Die jüngsten Sanktionen gegen Russland richten sich auf den Energie- und Bankensektor. Die EU will noch einmal nachschärfen. Für Kommissionspräsidentin von der Leyen ist ein russischer Staatsbankrott unausweichlich.


    Hoffentlich liest das auch Putin...


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    • Asphaltflüsterer
      Asphaltflüsterer kommentierte
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      Truppenursel muss das Maul aufreißen, die wollte auch mal die Bw. reformieren. Was daraus geworden ist, sehen wir heute. Zu allem fähig, zu nichts zu hebrauchen.

  • #93
    Harte Zeiten für Russland seh ich auch, ne Pleite aber nicht. Die haben schon auch ein paar pfiffige Volkswirte am Start und wenn Putin jetzt nicht alle killt, die ein bisschen was auf dem Kasten haben lavieren die sich schon irgendwie dadurch.
    Russland hat Stalin überlebt, die überleben auch Putin.
    Es ist selten zu früh und nie zu spät. Ride long and prosper.

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    • #94
      "Russland bereitet Bevölkerung auf Atomwaffeneinsatz vor"

      Im Westen wächst die Sorge vor einem Einsatz taktischer Atomwaffen Russlands. Wie die russische Bevölkerung dazu steht, berichtet ntv-Reporter Rainer Munz aus Moskau. Mit "erschreckender Alltäglichkeit" würde das Thema in der Bevölkerung gesprochen und sogar "Atombomben auf Washington" befürwortet.https://www.n-tv.de/mediathek/videos...e23272596.html


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