Ein 27-jähriger niederländischer Lkw-Fahrer war am Donnerstag mit seinem Sattelzug von Venlo auf dem Weg nach Biebesheim. Die Ladung bestand aus Leergut. Wegen einer Motorpanne stellte er seinen Lkw in Bürstadt ab, um dort auf Abschleppwagen und Ersatzfahrzeug seiner Spedition zu warten. Nachdem er gegen 13.30 Uhr den Auflieger abgesattelt hatte, legte er sich in die Schlafkoje des Führerhauses. Rund zwei Stunden später wurde er wieder wach, als sein Fahrzeug von dem mittlerweile eingetroffenen Abschleppwagenfahrer angehoben wurde. Er bemerkte, dass er bäuchlings auf dem Bett lag und beide Hände auf dem Rücken gefesselt waren. Sein rechtes Bein war mit dem Sicherheitsgurt umwickelt und dieser am Sitz eingehakt worden.
Durch Treten mit dem freien Bein konnte er auf sich aufmerksam machen und wurde vom Fahrer des Abschleppwagens aus seiner misslichen Lage befreit. Bei Entdeckung war die Fahrertür geschlossen, jedoch nicht mehr verriegelt gewesen. Sein Geldbeutel, den er zuvor in der Gesäßtasche einstecken hatte, lag aufgeklappt auf dem Fahrersitz. Nach Angaben des Lkw-Fahrers fehlten 75 Euro. Der Fahrer klagte über Kopfschmerzen und geht davon aus, dass er mit einem Narkosegas betäubt wurde. Das Fahrzeug wurde zur Spurensicherung sichergestellt.
Durch Treten mit dem freien Bein konnte er auf sich aufmerksam machen und wurde vom Fahrer des Abschleppwagens aus seiner misslichen Lage befreit. Bei Entdeckung war die Fahrertür geschlossen, jedoch nicht mehr verriegelt gewesen. Sein Geldbeutel, den er zuvor in der Gesäßtasche einstecken hatte, lag aufgeklappt auf dem Fahrersitz. Nach Angaben des Lkw-Fahrers fehlten 75 Euro. Der Fahrer klagte über Kopfschmerzen und geht davon aus, dass er mit einem Narkosegas betäubt wurde. Das Fahrzeug wurde zur Spurensicherung sichergestellt.

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