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Ruinieren sich Fahrer selber den Ruf??

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  • Ruinieren sich Fahrer selber den Ruf??

    In den Medien ist unsere Branche ja schon lange genug schlecht dargestellt worden......teilweise zu Recht aber teilweise auch sehr zu Unrecht.....weil vieles wird mehr wie extrem übertrieben dargestellt.

    Aber es gibt leider gewisse andere "Fahrerforen".......wenn man sich da mal so umschaut bzw. liest was da so geschrieben wird......da wundert mich der Ruf der Branche ja gar nicht mehr....es ist traurig das es anscheinend in manchen Foren keine Kontrolle der Beiträge gibt.Mit Meinungsaustausch hat das da jedenfalls nix mehr gemeinsam.
    Ich weiss nicht ob ich hier den Namen des Forums schreiben darf.Daher lasse ich es.

    Es ist schon schlimm genug wenn andere den seriösen Fahrern und den seriösen Unternehmen den Ruf versauen.......aber müssen die sogenannten "Möchtergerntrucker" oder müssen das Fahrer auch noch tun???

    Das Auftreten mancher Kollegen in der Öffentlichkeit is ja manchmal schon der Hammer.Aber so wie sich einige "Fahrer" in gewissen öffentlichen Fahrerforen darstellen und zeigen......
    Viele Fahrer oder Institutionen kämpfen drum den Ruf der Branche zu verbessern.....warum unterstützen die Moderatoren dieser Foren so einen Mist???
    Wenn Aussenstehende lesen was in diesen einschlägigen Foren geschrieben wird und dann noch plus das was in den Medien kommt,plus die tagtäglichen negativen Erlebnisse im Strassenverkehr........dann wundert einen ja echt gar nix mehr.

    Wieso versauen sich Fahrer ihren eigenen Ruf und den Ruf der Branche??Werde das nie verstehen.Wieso sägt man sich selber den Stuhl ab auf dem man sitzt??
    Wieso wird gegen solche Art der Foren nichts gemacht?
    Sei immer wie du bist und verrate dich nicht selber!:)

  • #2
    :thinking:Ich glaube kaum das aussenstehende in Fahrerforen lesen. Aber ich verstehe was du sagen möchtest, und stimme dir zu. Schlimmer finde ich das Verhalten und Auftreten einiger Kollegen auf der Strasse an sich und vor allem auf Park und Rastplätzen. Denn da sieht auch Lieschen Müller was abgeht. Ohne jetzt ins Detail gehen zu wollen

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    • #3
      Der Ruf der Branche versaut durch die Fahrer?
      Glaube ich nicht.
      In meinem Umfeld, wo eigentlich die wenigsten über meine berufliche Vergangenheit wissen, ist der Fahrer eigentlich hoch angesehen. Viele wissen um die schwierigen Arbeitsverhältnisse, den Stress auf den Straßen und die familiären Schwierigkeiten bei langer Abwesenheit.

      Ich denke der Ruf oder das Image wird durch die häufige Medienpräsenz mit Negativberichten künstlich erzeugt.
      Das ist nicht schön, man kann aber nichts gegen machen.
      In anderen Bereichen werden auch Berufszweige oder Gruppierungen durch die Medien verunglimpft, der normale Michel geht damit ab. Ich glaube aber auch, das mit diesen kleinen Problemchen gerne und schnell Kasse gemacht wird.
      Also nicht alles so eng sehen, es kommen noch ganz andere Probleme auf uns zu.
      Zitat von Robert Lyndt:
      "Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundert mal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat."

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      • #4
        Hallo. Ich denke mal,Speedy hat schon recht. Unser Ansehen bei den Mitbürgern wird überwiegend von den Fahrern selbst ruiniert,das ist sicher. Ich diskutiere viel mit Mitbürgern und versuch vieles zum gegenseitigen Verständnis gerade zu rücken. Aber wenn ich mich so umsehe bei vielen Fahrern,da kann ich nur den Kopf schütteln. Besonders seit ich im Forum bin,befasse ich mich viel mit dem Thema. Bei Mitbürgern stosse ich auf mehr Verständnis,als bei vielen Fahrern,bei denen ich versuche,bei negativen Auffälligkeiten positiv einzuwirken. Schade. Schöne Grüße Andi.

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        • #5
          Dazu gibt es nur eines zu sagen ........... Ja sie tun es!!!!!

          Ich will auch erklären warum.

          Ich selber fahre ja bekanntermaßen nur selten und dann auch fast nur im Nahverkehr. Aber was ich dann ertragen muß ist ja schon der absolute Hammer.

          1. Funkgerät Was da über den Äther geht, ist an Dämmlichkeit nicht zu übertreffen. Inzwischen glaube ich fast es gibt nur nur Sprücheklopfer und absolute Helden. Wenn man Sonntags den Funk anmacht, hört man nur noch Kollegen die die absoluten Stecher und Frauenlieblinge sind! Jeder hat mindestens 5 mal und das in der ersten Stunde mit 12 verschiedenen Frauen! Ist keine Werbung für Kraftfahrer
          2. Elefantenrennen Die Elefantenrennen gehören heute schon zum täglichen Bild auf den Autobahnen. Ich habe nichts dagegen wenn es auch mal etwas länger dauert aber wenn ich sehe das es zum Privatkrieg wird, bekomme ich Plack!!! Da dauert der Überholvorgang schonmal gefühlte 30 min und gefühlte 150 km. Und warum??? Nur weil der Überholte auf einmal wach wird und sobald der Kollege mit seiner Zugmaschine neben seiner ist, dass Gaspedal wiederfindet und sich ein Spaß macht den Kollegen nicht vorbei zulassen. Hirnlos und Egoistich! Für solche Kraftfahrer ist die momentane Strafe noch zu gering!!! Ist keine Werbung für Kraftfahrer
          3. Autohöfe Wenn man sich in einen Autohof abends setzt, hat man Comedy pur. Es gibt nur noch Trucker und keine Kraftfahrer mehr. Jeder fährt im Jahr mind. 500.000 km, ansonsten sind mir die angeblich zurückgelegten Strecken unerklärlich! Und wenn die Jungs dann auch noch Stiefel mit Sporen und einen Statson tragen, warte ich nur noch das sie Wasser für ihr Pferd bestellen oder Guido Cantz um die Ecke schaut und was von "Verstehen sie Spass" faselt! Da erzählen 25 jährige von ihrer letzten Fahrt in den Irak und steigen dann in einen 7,5 to ohne Schlafkabine ein um dann die 300 Wimpeln im Fenster wieder gerade zurücken. Keine Werbung für Kraftfahrer
          4. Sauberkeit Manche Fahrer sagen sich "Ich dusche jedes Jahr Weihnachten, ob es nötig ist oder nicht!" Wenn ich manchmal sehe was für Fahrer bei uns im Lager ankommen und Lebensmittel bringen, möchte ich manchmal am liebsten garnichts mehr essen! Allein wenn die ins Büro kommen weht bei vielen die Schweißfahne nur so hinterher! Inzwischen sollte es doch möglich sein sich ab und zu auch mal zu duschen! Mehr sage ich dazu jetzt besser nicht. Übrigens gilt das selbe auch für ihre Autos!!! Keine Werbung für Kraftfahrer

          Und da fallen mir noch einige Punkte ein.

          Und dann fragt ihr mich ob sich die Kraftfahrer ihren Ruf ruinieren????


          Zum Glück gilt das nicht für alle Kraftfahrer aber diejenigen machen es den vernüftigen nicht gerade leichter!
          Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
          Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben. Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.

          Roger Andrew Caras

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          • #6
            Ich probiere einiges von der anderen Seite zu erklären. Ich glaube nicht, dass in Kraftfahrerforen mehr Unsinn geschrieben wird, wie z.B. auf Strickforen. Wir sind alle nur Menschen und jeder von uns schreibt oder sagt mal was schräges, oder wird von den anderen als solches verstanden. Was für mich als Sache zu besprechen ist, kann für die anderen als beschämend aussehen. Vor einem Jahr habe ich in einem Forum angesprochen, wie schwer es ist für Frauen in diesem Beruf mit Toilette. Ich war ziemlich ehrlich und bin von einer anderen Frau dann böse beschimpft worden. Auch mit den Argumenten, dass ich eine Schande für die anderen bin.

            Die Sache mit der Funke ist auch nicht so einfach. Wir sind gezwungen Stunden lang still zu sein. Während andere Menschen in anderen Berufen immer wieder die Möglichkeit haben, sich zu unterhalten. Ich habe schon festgestellt, wenn jemand nach der Verkehrssituation fragt, ist am meisten für längeres Gespräch dankbar. Naja und es ist halt der Nachteil der Funke, dass viele mithören können. Und bestimte Themen sind halt männlich:lmao[1]:.

            Die Sache mit der Hygiene, dass macht einen ganz schön zu schaffen. Manchmal kommt man wirklich bloß einmal in der Woche in die Nähe einer Dusche!!!!! Ich weiß, schon ein Lappen und ein bißchen Wasser können Wunder machen, aber es ist halt nicht das Wahre.

            Den schlechten Ruf machen wir uns eher damit, dass wir es so akzeptieren!!! Am meisten, wenn ich einen Transport irgendwo hingebracht habe, frage ich im Büro, wo meine Kollegen die Toiletten und Duschen finden, weil von ganz alleine wird es sellten angeboten.
            Wenn wir immer ohne widersprechen allen Gesetzen vertrauen würden, hätten wir heutzutage eine Menge mittelalterliche Gesetze, an die wir uns halten müssten!!

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            • #7
              Zitat von Gondo Beitrag anzeigen
              Dazu gibt es nur eines zu sagen ........... Ja sie tun es!!!!!

              Ich will auch erklären warum.

              Ich selber fahre ja bekanntermaßen nur selten und dann auch fast nur im Nahverkehr. Aber was ich dann ertragen muß ist ja schon der absolute Hammer.


              [LIST=1][*]Funkgerät [COLOR=blue][I][*]Elefantenrennen [*]Autohöfe [*]Sauberkeit

              Und dann fragt ihr mich ob sich die Kraftfahrer ihren Ruf ruinieren????
              Es ist nicht der Fahrer, der sich den Ruf versaut hat. Diese Selbstgeißelung deckt den Mantel des Schweigens über die wahren Ursachen. Kaum ein Privatmensch verfolgt die Gespräche, die über Funk geführt werden. Was er nicht mitkriegt, kann er auch nicht negativ bewerten. Auch die Sache mit den Autohöfen kriegt der Normalo gar nicht mit. Jedenfalls nicht so, wie du das geschildert hast. Als Lkw-Fahrer nimmt man die Gespräche ganz anders wahr und achtet mehr auf Details. Der Privatmann, der die Gespräche belauscht, schmunzelt eventuell, aber das war es dann auch schon. Sobald er aus der Tür geht, hat er das schon wieder vergessen.
              Was die Sauberkeit angeht, ist das wirklich ein Problem. Aber das bekommt der Privatmann auch nicht so mit, eher das Lagerpersonal. Und wenn ich mir so einige Lagerfuzzys anschaue, sehen die oft nicht besser aus und stinken auch 3 Meilen gegen den Weg. Die haben aber nicht den Ruf, wie ihn der Kraftfahrer hat.

              Das eigentliche Problem ist, wie du es schon angesprochen hast, das Verhalten auf der Straße. Der Privatmann sieht den Lkw als Hindernis, egal ob er vernünftig fährt oder nicht. Er verlangsamt seine Fahrt. Die geographische Lage Deutschlands innerhalb Europas sorgt dafür, dass der Transitverkehr immer weiter zunimmt. Das Problem haben die Länder westlich von uns nicht.
              Angesichts der vielen Lkw. die unterwegs sind, ist der Privatmann ziemlich genervt. Er empfindet Überholvorgänge von Lkw selbst dann als nervig, wenn sie zügig und regelkonform vonstatten gehen. Durch den vorrangigen Ausbau der Fernstraßen im Osten Deutschlands sind die Autobahnen in den westlichen Bundesländern ziemlich vernachlässigt worden. Abgesehen vom Zustand der Fahrbahndecke und Zurückstellungen von Autobahn-Neubauten, ist auch der mehrspurige Ausbau versäumt worden. Gerade auf den Autobahnen mit zweispuriger Verkehrsführung knubbelt sich alles in beängstigender Weise. Überholverbote für Lkw auf solchen Strecken verlangsamen den Gütertransport zusätzlich, weil hier das langsamste Fahrzeug das Tempo vorgibt.
              Dass einige trotz Überholverbot dann doch vorbeiziehen, kann ein Lkw-Fahrer nachvollziehen. Ein Pkw-Fahrer kann und will das nicht. Zieht jemand im Überholverbot vorbei, überholt er nicht 1 Fahrzeug sondern eine Kolonne.

              Die Situation auf unseren Straßen ist also der eigentliche Grund für den schlechten Ruf, den wir innehaben. Jetzt an die Kollegen zu appelieren, sich vernünftig zu verhalten, bringt absolut nichts. Fahren 1000 Lkw-Fahrer vernünftig, reicht nur einer aus, der unvernünftig fährt, um alles wieder kaputt zu machen. Um unseren ramponierten Ruf wieder herzustellen, ist einfach die Politik gefragt. Statt so Wahnsinnsobjekte wie Stuttgart 21 zu finanzieren, sollte besser in den Ausbau der Straßen investiert werden. Nur wenn Pkw- und Lkw-Fahrer genug Platz haben, zügig voranzukommen, wird man uns nicht mehr negativ wahrnehmen.

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              • #8
                Naja Gondo, man sollte nicht alles verallgemeinern. Ich stehe sehr oft auf Autohöfen, und da ich öfter mal etwas länger als die 11 Std. Pause habe, komme ich auch öfter mal mit Kollegen ins Gespräch. Natürlich gibt es die von dir beschriebenen Cowboys und Sprücheklopfer, aber ich habe auch sehr schöne Gespräche gehabt, und nette, saubere, vernünftige Kraftfahrer getroffen. Die Elefantenrennen nerven mich auch , vor allem wenn, wie du es beschrieben hast, der zu Überholende plötzlich von 78 auf 90 beschleunigt. Aber wer bekommt das Ticket ? Der, der mich nicht vorbeigelassen wohl nicht, sondern ich, und das ist nicht Fair. Es gibt aber auch einen haufen Vollidioten unter den PKW fahrern, die zB auf einer 3 spurigen Autobahn stur auf der Mittelspur bleiben, selber mit 2 Km/h überschuss an die vorbeizockeln, und dein Blinken einfach ignorieren. Die bleiben in der Mitte, obwohl die linke Spur kilometerweit frei ist. Wann gibt es die meisten Staus ? Tagsüber oder Nachts ? Wer ist schuld an Staus ? Die PKW - Fahrer. Nachts, wenn fast nur LKW´s unterwegs sind, die meisten Überholverbote aufgehoben sind, dann macht es sogar in Deutschland Spass zu fahren. Man sollte mal den PKW Fahrern den Spiegel vorhalten. Mal ein paar Videos von ihren asiozalem Verhalten zeigen. Dann würden sie mal sehen, wer schuld an dem Chaos auf der Bahn ist.

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                • #9
                  Alles Falsch
                  1.) der Fahrer ist derjenige mit der niedrigsten Schul ausbildung,hat jedoch eine enorme Verantwortung zu tragen,ohne wirklich bestimmen zu koennen,und ist meistens der einzige der es ausbaden muss wenns schief geht.
                  a.) Da das schwierig ist wenn der gegenueber seine Hochschule in den Vordergrund Stellt oder den Fahrer nicht mag fuehrt das oft zu unanstaendigen Gehabe.
                  b.) Wenn dir jemand bei 15 tonnen Ladung 12 Tonnen in 3 kisten von der letzten Achse rueckwaerts an den Trailer laded,oder wie schenker BCN 2700kg auf 6 Meter und 22500kg auf Rest,Freitag Nacht dann musst dich durchsetzen weil du sonst nicht fahren kannst.Verstaendlich das du also nicht ueberall beliebt bist
                  2.) Der Fahrer muss sich auch durchsetzen koennen,ob er nun die Sprache spricht oder mit dem Direktor der Firma zu tun hat.Aber auch gegen Beamte die nicht immer Recht haben.
                  a.) Oft haben Firmen Chefs und Manager mehr Ahnung vom Geschaeft als fahrer,weil sie wissen wo der Schwerpunkt an der Kiste ist,oder was immer. Die zeiten haben sich aber geaendert und Manager kommen von hoch Schulen mit wenig Ahnung von der Materie.Nun erklaer dem das er ein Idiot ist,und er wird sich in Foren als Fahrer ein-loggen und gegen Dich or deinesgleichen Losziehen.
                  b.) stell dir vor du faehrst einen lebensmittel tank und der saft wird gepresst wie er vom Feld kommt und ungekuehlt geladen.Kenne einen der in wien uebers Wochenende stehen blieb und der Saft zum gaeren kam,weil er sich nicht durchsetzen konnte,um die zu zwingen den Saft zuerst runter zu kuehlen. Also Freundlichkeit und Dienerhaftigkeit ist oft faehl am platz
                  3.) Der konkurenz Kampf ist gross,und die meisten verraten nicht einmal im Forum w sie Arbeiten,ect,ect Dies ist noch viel Schlimmer auf der Strasse.
                  a.) Machst druck kannst abladen,noch Laden,dann Pause und um mitternacht wieder weiter,waehrend der andere gegen dich arbeitet,um mehr Zeit zu gewinnen und nur abladed,und auf den Weg zur Ladestelle die Pause macht,dort um Mitternacht eintrifft,noch mal steht,in der frueh die Firmen Autos vor ihn hat und am Mittag wegkommt,was ihn ein minus in der Firma einbringt.So hast einen mehr der dir das Leben schwer macht.
                  b.) Habe in Bari ausgeladen,rueber zur west seite um Dosen zu laden.War meine Ladung nicht fertig,jedoch die vom Lederer. Nach einem kurzen Blick sehe ich das der lederer versucht mit meiner Ladenummer zu laden. Habens dem weg geschickt. Nun,mit freundlichkeit kommst nicht weit.Sowieso nicht waehrend Wirtschaftas Kriesen.
                  natuerlich hast immer wieder solche Situationen und wennst depatierst,ob am Tisch oder Funk kann es schon Hoch gehen.
                  Mann gewoehnt sich auch unarten an,weil die einen oft weiter brachten.Jedoch sehen viele solche Unarten bei anderen als Sexi und kopieren es.
                  Sah an France/Basel uebergang einen fahrer and der vitriene warten und ein besserer wollte mit einer Tasse Kaffe passieren,hat der fahrer der an der Jacke zurueck gezogen,und der gute Herr musste warten bis der Fahrer sein Essen rueber gereicht bekam und vor ihm an der Kasse zahlte.
                  Das sind Flegel die einfach so sind.Manche benehmen sich auch zu Hause in der Familie so und gehoeren dazu wie das Salz zum Leben.

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                  • #10
                    In Deutschland wird sich der Ruf in den nächsten 10 oder 15 Jahren deutlich verbessern. Was in anderen Ländern schon lange eingeführt wurde kommt bei uns auch irgendwann zum tragen. Es wird in Zukunft nur noch ausgebildete Kraftfahrer geben. Diese Kraftfahrer werden nicht mehr wie früher einfach nur den Führerschein gemacht haben. Sie haben eine Ausbildung, kennen etwas von Ladungssicherung, Sozialvorschriften usw. und lassen sich von ihren Chefs nicht mehr ein X für ein U vormachen. Das alles wird sich positiv auswirken. So Kutscher wie ich "Fahrer" seit 25 Jahren nach der alten Schule werden dann nicht mehr gefragt sein. Noch kann ich mit meiner Erfahrung punkten, aber das wird nicht mehr lange so sein. Dann ist die Ausbildung und das Grundwissen der nachrückenden Fahrer besser als die Erfahrung von uns alten Hasen. Und dann wird sich auch der Ruf verbessert haben.

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                    • #11
                      @Tiroler

                      Komischerweise werde ich bei Schenker immer gefragt, wie ich die Ladung verteilt haben möchte. Da gibt´s garkeine Diskussionen. Ausserdem bekomme ich von meiner Dispo immer mitgeteilt, wieviel Gewicht und wieviel Lademeter ich bekomme, und ob ich noch etwas woanders zuladen muss. Aber nicht nur bei Schenker, egal wie die Kunden heissen, Rexrod, ArcelorMittal, Dillinger Hütte usw. Den Verladern ist auch sehr viel daran gelegen, das ich eine vernünftige Ladungssicherung machen kann und die Achslasten nicht überschritten werden, denn die Verlader sind mit in der Pflicht. Ich habe keine Probleme beim Kunden, merkwürdig, oder ?

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                      • #12
                        Zitat von Boris Beitrag anzeigen
                        @Tiroler

                        Komischerweise werde ich bei Schenker immer gefragt, wie ich die Ladung verteilt haben möchte. Da gibt´s garkeine Diskussionen. Ausserdem bekomme ich von meiner Dispo immer mitgeteilt, wieviel Gewicht und wieviel Lademeter ich bekomme, und ob ich noch etwas woanders zuladen muss. Aber nicht nur bei Schenker, egal wie die Kunden heissen, Rexrod, ArcelorMittal, Dillinger Hütte usw. Den Verladern ist auch sehr viel daran gelegen, das ich eine vernünftige Ladungssicherung machen kann und die Achslasten nicht überschritten werden, denn die Verlader sind mit in der Pflicht. Ich habe keine Probleme beim Kunden, merkwürdig, oder ?
                        Nun,ich hatte einen Abholer und kam zurueck mit 6 Lademeter Glas Vitrinen fuer einen Show room.
                        Hebe denen gesagt wir laden das ab und die Schwere Ware unten rein,Glas Vitrinen oben rauf
                        Nein,sagten die,weil das ist mit dem Versender so ausgemacht.
                        OK,dann abladen wir,laden das Sammelgut vorn und die Vitrinen hinten.
                        Kommt die Frau vom Buero und meinte sie haben den Auflieger geordert,zahlen den,und laden folgedessen wie sie wollen.
                        Habe ich die fuesse runter,Schlaeuche weg,Kupplung auf und bin unter die dusche.
                        Wie sie fertig waren machte ich ihnen den Vorschlag,da sie ihren Spass hatten,das sie anrufen um einen anderen Fahrer zu organisieren,oder Montag umzuladen da ich so nicht fahren kann.
                        Nun,wir luden noch in der Nacht um.Nicht ganz wie ich wuenschte,wodurch ich Sonntag Nacht mit durchdrhenden Raeder im Schnee stand.War ich halt erst Mittag in salzburg.
                        Warscheinlich kennens dich.war das erstemal dort und alles Fremd.

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                        • #13
                          Zitat von alterelch Beitrag anzeigen
                          In Deutschland wird sich der Ruf in den nächsten 10 oder 15 Jahren deutlich verbessern. Was in anderen Ländern schon lange eingeführt wurde kommt bei uns auch irgendwann zum tragen. Es wird in Zukunft nur noch ausgebildete Kraftfahrer geben. Diese Kraftfahrer werden nicht mehr wie früher einfach nur den Führerschein gemacht haben. Sie haben eine Ausbildung, kennen etwas von Ladungssicherung, Sozialvorschriften usw. und lassen sich von ihren Chefs nicht mehr ein X für ein U vormachen. Das alles wird sich positiv auswirken. So Kutscher wie ich "Fahrer" seit 25 Jahren nach der alten Schule werden dann nicht mehr gefragt sein. Noch kann ich mit meiner Erfahrung punkten, aber das wird nicht mehr lange so sein. Dann ist die Ausbildung und das Grundwissen der nachrückenden Fahrer besser als die Erfahrung von uns alten Hasen. Und dann wird sich auch der Ruf verbessert haben.
                          Ich zahle jedes Jahr zwischen £200.- und £300.- fuer solche kurse

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                          • #14
                            Zitat von alterelch Beitrag anzeigen
                            So Kutscher wie ich "Fahrer" seit 25 Jahren nach der alten Schule werden dann nicht mehr gefragt sein. Noch kann ich mit meiner Erfahrung punkten, aber das wird nicht mehr lange so sein. Dann ist die Ausbildung und das Grundwissen der nachrückenden Fahrer besser als die Erfahrung von uns alten Hasen. Und dann wird sich auch der Ruf verbessert haben.
                            Glaube ich nich......Theoriewissen kann niemals Berufserfahrung ersetzen.....jahrelange Erfahrung wird immer mehr wert sein sein.Theorietrottel gibts eh schon genug.......was nützt es einem in der Theorie zu wissen wie es geht ohne zu wissen wie man es anwendet??
                            Und durch das neue Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz bilden sich doch auch die "alten Hasen" in der Theorie immer weiter.
                            Ich glaube nicht das da jüngere irgendwann im Vorteil sein werden nur wegen ein paar Theoriestunden mehr.......
                            Sei immer wie du bist und verrate dich nicht selber!:)

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von Speedy79 Beitrag anzeigen
                              Und durch das neue Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz bilden sich doch auch die "alten Hasen" in der Theorie immer weiter.
                              Ich glaube nicht das da jüngere irgendwann im Vorteil sein werden nur wegen ein paar Theoriestunden mehr.......
                              Im Prinzip hast Du da vollkommen Recht. Nur wird es trotzdem so kommen wie Alterelch es sagte.
                              Bei einem frisch ausgebildeten jungen Fahrer wird aufgrund seiner erlernten Fähigkeiten einfach vorausgesetzt auch die praktischen Aufgaben problemlos lösen zu können. Und eine Einarbeitungszeit braucht schließlich auch jeder, ob neu oder alt eingesessen in der Branche. Alleine schon wegen der vielen unterschiedlichen firmenspezifischen Anforderungen.
                              Ein junger Fahrer hofft auf einen Job, da spielt die Bezahlung erst mal eine untergeordnete Rolle. Wobei ein erfahrener, lagjährig tätig gewesener Fahrer doch schon einige Anforderungen stellt in Bezahlung, Urlaubsanspruch, geregelte Wochenenden usw.

                              Gruß
                              Zitat von Robert Lyndt:
                              "Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundert mal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat."

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