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    Großer Chemiekonzern mit Rückzug aus Deutschland

    Mit Dow Chemical zieht sich nächste Firma aus Deutschland zurück

    Mit der angekündigten Werksschließung des US-Chemieriesen Dow in Böhlen (Sachsen) und Schkopau (Sachsen-Anhalt) verliert Deutschland zwei weitere bedeutende Industriestandorte. Immer häufiger kapitulieren weltweit tätige Unternehmen vor den realen Standortbedingungen in Deutschland.


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  • #2
    Daimler Truck will 5.000 Stellen in Deutschland abbauen

    Bis 2030 will Daimler Truck sich restrukturieren. In Deutschland bedeutet dies unter anderem einen Stellenabbau von 5.000 Arbeitnehmern.




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    • #3
      IW-Konjunkturprognose 2025: Deutschland bleibt in der Rezession

      Alle großen Volkswirtschaften der Welt wachsen – nur die deutsche Wirtschaft schrumpft in diesem Jahr um 0,2 Prozent. Das ist das Ergebnis der neuen IW-Konjunkturprognose. Demnach wächst der Euroraum in diesem Jahr um 0,8 Prozent, die USA schaffen 1,3 Prozent und China sogar vier Prozent Wachstum – und das trotz des Zollkriegs, den die US-Regierung ausgerufen hat. Deutschland leidet ganz besonders unter den Folgen, aber auch unter weltweiten Unsicherheiten und anhaltend niedrigen Investitionen. Hinzu kommen Sorgen aus dem eigenen Land: Nach wie vor sind die Standortkosten hoch, bei größeren Anschaffungen bleiben viele Deutsche vorsichtig. Das Land bleibt in der Rezession.



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      • #4
        Quantron und der geplatzte Wasserstoff-Traum: Vom Milliardenversprechen in die Insolvenz

        Im Herbst 2022 präsentierte sich Quantron noch als Hoffnungsträger der Wasserstoffmobilität. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sprach in Washington von einem „großen Tag für die bayerische Wasserstoffwirtschaft“, als das Unternehmen einen Großauftrag aus den USA ankündigte. 500 Wasserstoff-Lkw sollten an TMP Logistics geliefert werden – ein Projekt mit einem Volumen nahe einer Milliarde Euro. Doch zwei Jahre später folgte der Absturz

        Quantron scheiterte mit seiner Wasserstoffvision.​

        handelsblatt


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        • #5
          Solarglashersteller GMB am Ende – Insolvenz erschüttert deutsche Solarbranche

          Insolvenzantrag des letzten deutschen Solarglasherstellers

          GMB war der letzte Solarglashersteller mit Sitz in Deutschland. Die wirtschaftlichen Bedingungen ließen eine Sanierung nicht zu. Geschäftsführer Nico Succolowsky erklärte, dass „die schwierige wirtschaftliche Lage in der europäischen Solarindustrie trotz intensiver Bemühungen und Investitionen“ keine Lösung ermöglicht habe. Steigende Energiekosten und unfaire Marktverzerrungen verhinderten jede Chance auf Erholung.

          Der Solarglashersteller Glasmanufaktur Brandenburg (GMB) stellt den Betrieb ein. Mit dem Aus verliert Deutschland einen zentralen Pfeiler der heimischen Solarwirtschaft. Rund 250 Mitarbeiter stehen nun vor einer ungewissen Zukunft. Der Solarmarkt steckt in einer strukturellen Krise – befeuert durch politische Versäumnisse und aggressive Konkurrenz aus China
          t-online


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          • #6
            Betriebsräte schlagen Alarm: Energiewende gefährdet Hunderttausende Industriearbeitsplätze

            Nach dem Verlust von über 100.000 Industriearbeitsplätzen richten ostdeutsche Betriebsräte einen dramatischen Appell an Kanzler Merz. Der Brandbrief kritisiert die Energiepolitik scharf und fordert einen sofortigen Kurswechsel. Die einseitige Förderung erneuerbarer Energien gefährdet aus Sicht der Betriebsräte die wirtschaftliche Substanz ganzer Regionen

            Betriebsräte fordern Energiewende-Moratorium

            Im Schreiben, das unter anderem von den Belegschaftsvertretern von BASF Schwarzheide, Arcelor Mittal und dem Kraftwerksbetreiber Leag stammt, ist von einer existenziellen Krise die Rede. „Noch nie waren so viele gute Arbeitsplätze bedroht wie heute.“ Diese Einschätzung konterkariert die politischen Versprechen eines „grünen Wirtschaftswunders“. Die Unterzeichner fordern stabile Rahmenbedingungen statt planloser Subventionen.

            Symptome bekämpfen statt Ursachen beheben

            Aktuelle Entlastungsmaßnahmen, etwa beim Strompreis oder bei Netzentgelten, reichen nach Einschätzung der Betriebsräte nicht aus. Toralf Smith von Leag kritisiert: Die Energiekrise entstehe nicht durch hohe Preise allein, sondern durch den Verlust gesicherter Leistung und steigende Systemkosten bei Wind- und Sonnenstrom. Die tatsächlichen Ursachen bleiben ungelöst.

            Auch Ökonomen schlagen in die gleiche Kerbe. Die fehlende Grundlast, teures Gas und überbordende Bürokratie gefährden die Wettbewerbsfähigkeit ganzer Branchen. Die Industrie braucht Planungssicherheit – keine Flickschusterei.

            Industrieprojekte stehen vor dem Aus

            welt


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            • #7
              Aktuelle Probleme in Deutschland umfassen wirtschaftliche Stagnation, steigende Lebenshaltungskosten, die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz, sowie die Themen Migration und Integration. Hinzu kommen soziale Ungleichheit, eine alternde Bevölkerung und der Fachkräftemangel, die die deutsche Gesellschaft vor große Herausforderungen stellen.
              Wirtschaftliche Situation:
              • Hohe Energiekosten und bürokratische Hürden werden als Hemmnisse für die Wirtschaft genannt.
              • Die deutsche Wirtschaft stagniert, mit Prognosen für geringes Wachstum im Jahr 2025.
              • Sorgen um den eigenen Arbeitsplatz und die allgemeine Wirtschaftslage sind weit verbreitet.
              • Steigende Preise und die Angst, den aktuellen Lebensstandard nicht halten zu können, belasten viele Bürger.

              Soziale Herausforderungen:
              • Armut und soziale Ungleichheit sind weiterhin wichtige Themen.
              • Der demografische Wandel führt zu einer alternden Bevölkerung und einem Fachkräftemangel.
              • Migration und Integration sind weiterhin große Herausforderungen.
              • Einige Bürger fühlen sich in der Gesellschaft benachteiligt und erleben kulturelle Unterschiede als problematisch.

              Weitere Probleme:
              • Der Rückgang der Geburtenrate ist ein besorgniserregender Trend.
              • Angriffe auf queere Personen nehmen zu, insbesondere im Zusammenhang mit Veranstaltungen wie dem Christopher Street Day.
              • Steigende Badeunfälle mahnen zu mehr Aufmerksamkeit von Eltern.
              • Der Pflegenotstand in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist weiterhin ein Thema.
              • Es gibt eine steigende Zahl von Angriffen auf Menschen mit Behinderung.
              Diese Probleme sind vielschichtig und erfordern umfassende politische und gesellschaftliche Lösungen. Es ist wichtig, die Herausforderungen anzuerkennen und gemeinsam nach konstruktiven Wegen zu suchen, um die Probleme zu bewältigen und eine positive Zukunft für Deutschland zu gestalten.



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              • #8
                Deutschland am wirtschaftlichen Abgrund!

                ​Markus Krall prognostiziert, dass Deutschland, bedingt durch sozialistische Politik, rasant in Armut abrutschen wird. Er warnt, dass die "Ökosozialisten" die Industrie absichtlich zerstören, was sich bereits in der Automobilbranche zeigt und zu einem "Zombiestatus" von Unternehmen wie VW führt.

                Krall kritisiert Politiker in Aufsichtsräten und fordert die Privatisierung staatlicher Beteiligungen, um Unternehmen zu retten. Er selbst hat Deutschland verlassen, um dem übergriffigen Staat zu entgehen und ruft zum "Unternehmerstreik" auf: Steuerzahlungen einstellen durch Arbeitsverweigerung oder Auswanderung, um dem System die wirtschaftliche Grundlage zu entziehen. Krall sieht dies als einzigen Weg, um eine notwendige Veränderung herbeizuführen.



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                • #9
                  Zoll-Ungewissheit: Deutsche Exporte in die USA brechen ein

                  Die deutsche Außenwirtschaft leidet unter der Zoll-Ungewissheit auf dem wichtigen US-Markt. Die Exporte in die USA sind im Mai um 7,7 Prozent im Vergleich zum April gesunken, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten berichtet.

                  Der Warenwert betrug 12,1 Milliarden Euro. Das war der niedrigste Wert seit dem März 2022. Im Vergleich zum Mai 2024 betrug der Rückgang sogar 13,8 Prozent. Insgesamt sind die deutschen Exporte im Mai gegenüber dem Vormonat kalender- und saisonbereinigt um 1,4 Prozent gesunken. Auch die Importe gingen um 3,8 Prozent zurück.



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                  • #10
                    Bundesbank sieht keinen Aufschwung für die deutsche Wirtschaft

                    Ein konjunktureller Aufschwung ist laut der Bundesbank nicht in Sicht, der deutschen Wirtschaft droht damit das dritte Jahr ohne Wachstum in Folge.


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                    • #11
                      Monster-Windräder – die Bausünden der Neuzeit

                      Was für ein Irrsinn: Weil selbst in 150 Metern nicht genug Wind für ein Windrad weht, bauen Betreiber immer höher und immer rücksichtsloser. In Brandenburg hat in dieser Woche der Bau eines Windrades begonnen, das am Ende 365 Meter hoch sein wird. Das Monstrum gehört zur neuesten Generation von Riesenwindrädern, 1.000 weitere sollen folgen.​


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                      • Asphaltflüsterer
                        Asphaltflüsterer kommentierte
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                        So hoch wie der Berliner Fernsehturm‼️Total irre..

                    • #12
                      Brandbrief an Merz ENTLARVT diese Wahrheit



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                      • #13
                        Mirco Hanker kritisiert die weitere Aufnahme von Schuldenbergen! - AfD-Fraktion im Bundestag



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                        • #14
                          Markus Frohnmaier greift Regierung für ihren Ausgaben-Irrsinn an! - AfD-Fraktion im Bundestag



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                          • #15
                            Stefan Keuter benennt die Staats-Dekadenz beim Namen!

                            ​Statt Verschlankung des Staatapparates....



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