Was in der Debatte um die Migration absolut zu kurz kommt und da hat Thomas Röper völlig Recht:
Es waren die Kriege der USA und der US-geführten NATO, die Länder wie den Irak, Syrien oder Libyen zerstört und damit die Flüchtlingsströme nach Europa ausgelöst haben. Und es ist die Wirtschaftspolitik des Westens, die Länder in Afrika daran hindert, wirtschaftlich auf die Füße zu kommen.
Nur ein exemplarisches Beispiel: Wie kann es sein, dass die afrikanischen Länder, die Kaffee anbauen, weniger daran verdienen, als die Firmen in Deutschland, die die Kaffeebohnen verarbeiten? Der Westen verhindert mit aller Macht, dass die afrikanischen Länder ihre Rohstoffe selbst verarbeiten und Geld daran verdienen. Da muss man sich nicht wundern, dass die Menschen dort keine Perspektive sehen und sich auf den Weg nach Europa machen.
Oder andere Beispiele: Fischfangflotten aus westlichen Ländern fischen industriell vor Afrikas Küsten und die afrikanischen Fischer gehen pleite, weil ihnen zu wenig Fisch bleibt, um vom Fischfang leben zu können. Und kein afrikanischer Bauer kann Hühnerfleisch zu den Preisen produzieren, zu denen europäische Lebensmittelkonzerne mit staatlichen Subventionen und in industriellen Betrieben Hühnerfleisch produzieren. Und so weiter und so fort.
Die Migration und ihre negativen Folgen für Deutschland haben ihre Ursachen in der Außen- und Wirtschaftspolitik des Westens. Aber darüber hat bei der Bundestagsdebatte niemand gesprochen.
Meine volle Zustimmung!
Es waren die Kriege der USA und der US-geführten NATO, die Länder wie den Irak, Syrien oder Libyen zerstört und damit die Flüchtlingsströme nach Europa ausgelöst haben. Und es ist die Wirtschaftspolitik des Westens, die Länder in Afrika daran hindert, wirtschaftlich auf die Füße zu kommen.
Nur ein exemplarisches Beispiel: Wie kann es sein, dass die afrikanischen Länder, die Kaffee anbauen, weniger daran verdienen, als die Firmen in Deutschland, die die Kaffeebohnen verarbeiten? Der Westen verhindert mit aller Macht, dass die afrikanischen Länder ihre Rohstoffe selbst verarbeiten und Geld daran verdienen. Da muss man sich nicht wundern, dass die Menschen dort keine Perspektive sehen und sich auf den Weg nach Europa machen.
Oder andere Beispiele: Fischfangflotten aus westlichen Ländern fischen industriell vor Afrikas Küsten und die afrikanischen Fischer gehen pleite, weil ihnen zu wenig Fisch bleibt, um vom Fischfang leben zu können. Und kein afrikanischer Bauer kann Hühnerfleisch zu den Preisen produzieren, zu denen europäische Lebensmittelkonzerne mit staatlichen Subventionen und in industriellen Betrieben Hühnerfleisch produzieren. Und so weiter und so fort.
Die Migration und ihre negativen Folgen für Deutschland haben ihre Ursachen in der Außen- und Wirtschaftspolitik des Westens. Aber darüber hat bei der Bundestagsdebatte niemand gesprochen.
Meine volle Zustimmung!


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