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  • Trump, Biden, meine US-Familie und ich (2022)

    31.10.2022 ∙
    Dokus im Ersten ∙ Das Erste

    Seit der Abwahl Trumps haben sich die Gräben in den USA weiter vertieft. Biden ist zwar mit dem Ziel angetreten, das Land wieder zu einen, doch die politische Stimmung ist kurz vor den Midterms, den Zwischenwahlen, angespannter denn je. Der Riss zieht sich auch durch Ingo Zamperonis Familie. Seine Frau Jiffer ist Demokratin, sein Schwiegervater überzeugter Republikaner. Trumps Weigerung die Wahl anzuerkennen, der Sturm auf das Kapitol und die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, das bundesweite Recht auf Abtreibung zu kippen - all das hat die Polarisierung in der Familie und im ganzen Land verschärft. Zamperoni begibt sich erneut auf familiäre Spurensuche in einer aufgeladenen politischen Zeit.
    Eine ehr interessante Doku, die die unterschiedlichen Sichtweisen sehr gut aufzeigt.
    Sehr sehenswert.
    Zuletzt geändert von Asphaltflüsterer; 31.10.2022, 21:28.
    PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!

    ​​​​​In der internationalen Politik geht es
    nie um Demokratie oder Menschenrechte.
    Es geht um die Interessen von Staaten.
    Merken sie sich das, egal was man Ihnen im
    Geschichtsunterricht erzählt.
    Egon Bahr


    Der grosse Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern beginnt mit dem lustvollen Schüren von Kriegsbereitschaft im Namen der Wahrheit.

    Kommentar


    • PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!

      ​​​​​In der internationalen Politik geht es
      nie um Demokratie oder Menschenrechte.
      Es geht um die Interessen von Staaten.
      Merken sie sich das, egal was man Ihnen im
      Geschichtsunterricht erzählt.
      Egon Bahr


      Der grosse Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern beginnt mit dem lustvollen Schüren von Kriegsbereitschaft im Namen der Wahrheit.

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      • Jepp... Wasserkrise,
        da war vorgestern ein Fernseh-Bericht zu.
        Ganze Gemeinden leben aus Wassertanks und müssen wöchentlich per Tankwagen beliefert werden.
        Auch Farmen, der ein oder andere Landwirt hat die Tierhaltung schon stark reduziert oder mehr oder weniger ganz eingestellt.

        Ist das jetzt ein weiteres Warnzeichen des Klimawandels?
        Ja!
        Werden die Menschen deswegen jetzt international geschlossen dagegen vorgehen, damit Klimarettung funktioniert und einen Sinn ergibt....?
        ​​​​​​Dreimal dürft Ihr raten....


        Gruß!
        M.P.U
        "Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"

        chinesisches Sprichwort

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        • Schlechte Nachrichten

          Zwischenwahlen in den USA

          US-Präsidentschaftswahlen sind seit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki 1945 stets eine Gefahr für den Weltfrieden – insofern sind die Zwischenwahlen am Dienstag ein Schonprogramm für die Menschheit. Auch die US-Bürger finden die »Midterms« nicht so wichtig, selten nehmen mehr als 40 Prozent teil.

          Zumal auch diese Abstimmung am Ende nur schlechte Nachrichten bringen kann: Einer der beiden Flügel der die USA regierenden Einheitspartei gewinnt ein paar Sitze dazu oder verliert einige – unerfreulich genug. Eine echte Opposition, d. h. eine antikapitalistische, wird seit 105 Jahren, seit den Anfängen des weltumspannenden US-Imperiums mit dem Eintritt in den Ersten Weltkrieg, nach russischer Februarrevolution und erst recht seit der sozialistischen Oktoberrevolution, mit allen Mitteln – Überwachung, Waffengewalt und antikommunistischer Hysterie – verhindert. Immerhin: Über die endgültige Abschaffung der Sklaverei stimmten jetzt die Wähler in fünf Bundesstaaten ab. Dort gab es nach der offiziellen Befreiung 1865 deren Fortsetzung für Gefangene. Vor einigen Tagen sagte der Afroamerikaner Curtis Ray Davis II, der bis zur Entlassung 2019 insgesamt 25 Jahre unschuldig in einem Louisiana-Knast gesessen hatte, bei BBC: »In den Vereinigten Staaten von Amerika hat es nie einen Tag ohne schriftlich festgelegte Sklaverei gegeben.« Er habe für 25 Jahre Arbeit, die »gegen meinen Willen und mit Waffengewalt« erzwungen war, 124 Dollar erhalten. 75 Prozent der Gefangenen im Knast waren schwarz. Am Dienstag stimmten fast zwei Drittel der Wahlteilnehmer in Louisiana für die Beibehaltung des entsprechenden Gesetzes – ein wahres »Shithole Country«. Vier Bundesstaaten stimmten jetzt gegen die Sklaverei, darunter Oregon knapp mit 54 Prozent.

          Was sonst noch passierte: Die Gönner spendierten den beiden sogenannten Parteien eine neue Rekordsumme für den Wahlkampf – 17 Milliarden US-Dollar. Heraus kam u. a. am Freitag für den republikanischen Gouverneur von Florida, Ronald DeSantis, ein Wahlspot, in dem eine Bassstimme unentwegt donnert: »Gott schuf einen Kämpfer.« Der Gesegnete wurde mit fast 60 Prozent wiedergewählt. Angeblich mag ihn Donald Trump nicht, fürchtet ihn als Konkurrenten für die Präsidentschaftswahlen – an Quatsch ist kein Mangel.

          An Gefahr auch nicht. Moskau nahm’s zwar gelassen, aber Präsidentensprecher Dmitri Peskow befand, die Bedeutung dieser Wahlen für die Beziehungen zu Washington sollte nicht übertrieben werden, denn die »sind und werden schlecht bleiben«. Und erläuterte: Systematische Gespräche über die Wiederaufnahme von Inspektionen im Rahmen des New-Start-Abkommens von 2010 zur Reduktion strategischer Atomwaffen finden nicht statt. Die Biden-Regierung, die den Vertrag im Februar 2021 in letzter Minute verlängert hatte, blockiert jetzt die Einreise russischer Inspektoren. Das Schlimmste steht bei US-Wahlen immer noch bevor.

          PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!

          ​​​​​In der internationalen Politik geht es
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          Geschichtsunterricht erzählt.
          Egon Bahr


          Der grosse Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern beginnt mit dem lustvollen Schüren von Kriegsbereitschaft im Namen der Wahrheit.

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          • Es trumpt sich langsam, aber sicher, aus. D a s ist die wirklich gute Nachricht.
            Und wie der Kremel demokratische Wahlen bewertet ist mir sowas von Latte.
            Da schwadroniert der Blinde von der Farbe. Bestenfalls witzig.
            Es ist selten zu früh und nie zu spät. Ride long and prosper.

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