AfD prangert an: Steigende Altersarmut nicht hinnehmbar
»Seit Jahren steigen die Renten langsamer als die Lebenshaltungskosten und die Sozialbeiträge. In Folge steigt die Altersarmut jedes Jahr auf einen neuen Höchststand und die Politik schaut zu.«
Das ist inzwischen auch ein Gerechtigkeitsproblem, denn immer mehr Rentner bekommen nach einem vollen Erwerbsleben trotz ihrer Beiträge kaum mehr als diejenigen, die nie einen Cent in die Sozialkassen eingezahlt haben. Kommen dann noch steigende Mieten und Heizkosten hinzu, ist die Armut vorprogrammiert.
Für uns als AfD-Fraktion ist das ein unhaltbarer Zustand. Mit unserem Antrag ‚Altersarmut in Deutschland – Einführung eines 25-Prozent-Freibetrages für Rentner in der Grundsicherung‘ (BT-Drs. 20/7461) hatten wir bereits 2023 eine praktikable Lösung vorgelegt, womit von Armut bedrohten Rentnern unbürokratisch geholfen werden kann. So geht Respekt.«
»Seit Jahren steigen die Renten langsamer als die Lebenshaltungskosten und die Sozialbeiträge. In Folge steigt die Altersarmut jedes Jahr auf einen neuen Höchststand und die Politik schaut zu.«
Das ist inzwischen auch ein Gerechtigkeitsproblem, denn immer mehr Rentner bekommen nach einem vollen Erwerbsleben trotz ihrer Beiträge kaum mehr als diejenigen, die nie einen Cent in die Sozialkassen eingezahlt haben. Kommen dann noch steigende Mieten und Heizkosten hinzu, ist die Armut vorprogrammiert.
Für uns als AfD-Fraktion ist das ein unhaltbarer Zustand. Mit unserem Antrag ‚Altersarmut in Deutschland – Einführung eines 25-Prozent-Freibetrages für Rentner in der Grundsicherung‘ (BT-Drs. 20/7461) hatten wir bereits 2023 eine praktikable Lösung vorgelegt, womit von Armut bedrohten Rentnern unbürokratisch geholfen werden kann. So geht Respekt.«



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