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Resümee zur Podiumsdiskussion auf der IAA Nutzfahrzeuge Hannover 2018

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  • Resümee zur Podiumsdiskussion auf der IAA Nutzfahrzeuge Hannover 2018



    "Papa, wir sehen uns in 3 Wochen", unter diesem Motto stand die Podiumsdiskussion auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018 in Hannover.


    Ein Mitschnitt der Veranstaltung ist in Arbeit und wird demnächst hier erscheinen.

  • #2
    AW: Resümee zur Podiumsdiskussion auf der IAA Nutzfahrzeuge Hannover 2018

    Und noch ein paar Bilder von unserer Veranstaltung.

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ID: 362387 Ich halte unser Podium für gelungen und denke das ich es wiederholen werden.

    Anwesend waren auf dem Podium die Vertreter der Verdi Stefan Thyroke, Ralph Werner, aus dem deutschen Bundestag Johannes Schraps und Udo Schiefner, als Berufskraftfahrer Udo Skoppeck und Andreas Kernke (ich), vom BGL den Bundesdeutschen Geschäftsführer Professor Dr. Engelhardt und der scheidende Präsident des DSLV Mathias Krage, der Journalist Andreas Mossyrsch und der belgische Polizist Raymond Lausberg den wir kurz nach dem beginn der Veranstaltung aufs Podium geholt haben.
    Zuletzt geändert von alterelch; 23.09.2018, 09:43.

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    • #3
      AW: Resümee zur Podiumsdiskussion auf der IAA Nutzfahrzeuge Hannover 2018

      Kann es sein dass die Veranstaltung in Halle 12 übertragen wurde?

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      • #4
        AW: Resümee zur Podiumsdiskussion auf der IAA Nutzfahrzeuge Hannover 2018

        Super, Andreas, dass du hartnäckig weiter machst. Ich habe mir überlegt hinzufahren, aber nur ganz kurz. Ich konnte echt nicht. Jetzt überlege ich mir, ob es nicht sinnvoll wäre, auch die anderen, die auf dem Podium waren, hierher einzuladen. Ich weiß, die sind alle sehr beschäftigt, aber du bist hier ein Einzelkämpfer und eine Unterstützung von z.B. U.Schiefner wäre nicht schlecht? Oder Udo Skoppeck?
        Jetzt zu dem Motto:
        Ich bin immer noch der Meinung, dass es nicht das Problem ist, 3 Wochen unterwegs zu sein. Es sind Kollegen unter uns, die keine Familie haben und die Arbeit gerne machen und kein Problem damit haben, zu reisen :) . Das Problem liegt darin, dass die meiste Kollegen nicht nein sagen können. Wenn ich meine Kinder nicht nur 1x in 3 Wochen sehen möchte, sondern öfters, dann muss ich das sagen. Ich habe diese Woche Arbeit von Freitag zu Samstag abgelehnt, weil ich es einfach nicht will. Das habe ich für unseren Angestellten abgelehnt, ich habe ihm nicht mal gefragt, ob er von Freitag zu Samstag fahren möchte. Es war gar nicht so schwer.
        Wenn wir immer ohne widersprechen allen Gesetzen vertrauen würden, hätten wir heutzutage eine Menge mittelalterliche Gesetze, an die wir uns halten müssten!!

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        • #5
          AW: Resümee zur Podiumsdiskussion auf der IAA Nutzfahrzeuge Hannover 2018

          @ Ravioli. Kann sein. Bin mir nicht sicher

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          • #6
            AW: Resümee zur Podiumsdiskussion auf der IAA Nutzfahrzeuge Hannover 2018

            Danke Helena. Wir brauchten eine Provokation. Deshalb diese Überschrift. Die hat schon im Vorfeld für Diskussionsstoff gesorgt bei den üblichen Verdächtigen in Sozial Media. Damit hätten wir dann unsere erwünschte Werbung. Aber wenn du etwas planst sollten wir mal telefonieren

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            • #7
              AW: Resümee zur Podiumsdiskussion auf der IAA Nutzfahrzeuge Hannover 2018

              Nene, Andreas, ich plane bestimmt nichts, da habe ich mich wohl nicht richtig ausgedruckt. Ich kann nichts mehr planen.
              Wenn wir immer ohne widersprechen allen Gesetzen vertrauen würden, hätten wir heutzutage eine Menge mittelalterliche Gesetze, an die wir uns halten müssten!!

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              • #8
                AW: Resümee zur Podiumsdiskussion auf der IAA Nutzfahrzeuge Hannover 2018

                Die Veranstaltung war gelungen, wie ich fand. Man hat gesehen, dass die verschiedenen Gruppen in ihren Zielvorstellungen gar nicht so weit auseinander liegen. Früher wären solche Diskussionen undenkbar gewesen. Am meisten hat mich wie immer Raymund Lausberg mit seinen Praxisbeispielen beeindruckt. Negativ aufgefallen ist Jan Bergrath. Das lag nicht nur an der Diskussion, die er auf seiner Facebook-Seite losgetreten hatte in Bezug auf die Veranstalter. Auch die Veranstaltung selber bzw. die immer wiederkehrenden Diskussionen um das gleiche Thema kotzen ihn an, wie er sagte. Ich muss gestehen, ich kann den Kerl nicht mehr sehen. Aber leider Gottes muss man ihm leben.

                Ein großes Lob an Andreas Kernke und Udo Skoppek für die Organisation und vor allem für die hochkarätigen Gäste, die sie eingeladen haben.

                Viele Grüße

                Ramaanda

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                • #9
                  AW: Resümee zur Podiumsdiskussion auf der IAA Nutzfahrzeuge Hannover 2018

                  War ein hartes Stück Arbeit. Danke dir Ramaanda.
                  Haben wir evtl die Hände geschüttelt? Und ich dich nicht erkannt?

                  Ich muss zugeben. Wir hatten zu viele Gäste. Es ist uns zu viel Zeit in der Vorstellungsrunde verloren gegangen. Daraus haben wir gelernt.
                  Zuletzt geändert von alterelch; 23.09.2018, 16:59.

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                  • #10
                    AW: Resümee zur Podiumsdiskussion auf der IAA Nutzfahrzeuge Hannover 2018

                    Hab mir jetzt vorhin heute mal das ganze Filmchen angetan, die gesamte Diskussionrunde aus dem anderen Thread den Andreas jetzt nachgereicht hat.....immerhin gab es zum Teil mal eine etwas andere Formulierung....
                    Nicht immer nur das auf 45 Std im Lkw verboten bestehen....

                    Nein eine Formulierung gefiel mir. Dem kann ich soweit zustimmen. Ja ein Fahrer hat das Recht zuhause zu sein. Ein Fahrer hat das Anrecht darauf Freizeit zu haben und bei der Familie zu sein. Er sollte auch auf dieses Recht bestehen können.
                    Niemand soll oder darf dazu gezwungen werden gegen seinen Willen das Wochenende im Lkw zu verbringen. Wer das nicht will soll sein Recht haben und bekommen.

                    Aber im Gegenzug sollte und dürfte auch keiner per Gesetz ,nur wegen einer Mehrheit die anders denkt, der freiwillig draussen bleiben möchte, dazu gezwungen werden nach Hause zu fahren oder alternativ in irgendeinem billigen Motel oder sonstigen Absteige nächtigen zu müssen.
                    Natürlich ist das nicht ok wenn Fahrer monatelang draussen bleiben müssen gegen ihren Willen.

                    Ich würde mir wünschen das es da eine Art Kompromiss geben würde.....die Zeit draussen auf 3 max. 4 Wochen für alle Fahrer EU weit zu begrenzen........damit meine ich die die freiwillig draussen bleiben möchten....dafür aber im Lkw bleiben können....
                    Und zusätzlich müsste der Chef sich vom Fahrer unterschreiben lassen das dieser dieser Regelung freiwillig zustimmt....
                    Fahrer die dem nicht zustimmen müssen dann eben vom Chef/ Dispo so disponiert werden das die regelmässig nach Hause kommen...
                    Und dieses Schriftstück muss dann für beide Seiten bei einer Kontrolle vorliegen.....

                    Ich weiß pures Wunschdenken....

                    Warum muss man gleiche alle in eine Schiene zwingen nur weil man glaubt es sonst nicht anders unter Kontrolle zu bekommen.
                    Dann zusätzlich mehr Kontrollen....und schon wird zwar nicht alles perfekt und gut....aber es wäre ein Anfang und trotzdem ein Kompromiss.....

                    Aber es waren viele gute und wichtige Punkte dabei die angesprochen würden...aber es waren eher zu viele Punkte für zu kurze Zeit....
                    Man hätte sich eher auf wenige Punkte konzentrieren müssen, obwohl leichter gesagt als getan, dafür ist das Thema einfach zu komplex. Und der Bürokratiewahnsinn weil Behörden nicht zusammen arbeiten ist der nächste Knackpunkt....das wird sich so schnell nicht ändern....
                    Aber die Vertreter der Politik wirkten auf mich persönlich nicht so wirklich überzeugend.....keine Ahnung wieso....wir tun...wir machen...wir kümmern uns....naja....die Floskeln hat man leider zu oft gehört....da müssen erst mal Taten folgen...

                    Nur meine persönliche Meinung....
                    Zuletzt geändert von Speedy79; 26.09.2018, 18:44.
                    Sei immer wie du bist und verrate dich nicht selber!:)

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                    • #11
                      AW: Resümee zur Podiumsdiskussion auf der IAA Nutzfahrzeuge Hannover 2018

                      Zitat von Speedy79 Beitrag anzeigen

                      Aber es waren viele gute und wichtige Punkte dabei die angesprochen würden...aber es waren eher zu viele Punkte für zu kurze Zeit....
                      Man hätte sich eher auf wenige Punkte konzentrieren müssen, obwohl leichter gesagt als getan, dafür ist das Thema einfach zu komplex. Und der Bürokratiewahnsinn weil Behörden nicht zusammen arbeiten ist der nächste Knackpunkt....das wird sich so schnell nicht ändern....
                      Aber die Vertreter der Politik wirkten auf mich persönlich nicht so wirklich überzeugend.....keine Ahnung wieso....wir tun...wir machen...wir kümmern uns....naja....die Floskeln hat man leider zu oft gehört....da müssen erst mal Taten folgen...

                      Nur meine persönliche Meinung....
                      Wir hatte eigentlich alles genau geplant, Fragen in der Einführungsrunde abgesprochen usw. Kurz vor der Veranstaltung ging dann das Bäumchen wechsel Spiel los. Springer Fachmedien sagt ab wegen familiäre Angelegenheiten. Ein anderer möchte unbedingt auf dem Podium dabei sein. Da hatte wir aber schon Raymond Lausberg als Überraschung geplant. Nun hatte der Moderator keine geeigneten Fragen für die ausgewechselten Gäste parat.
                      Dann war aufgrund der viel zu vielen Podiumsgäste die Zeit plötzlich knapp. Die Zwischenrufe und die teilweise nicht zum Thema passenden Fragen aus dem Publikum brachten meinen Moderator leicht ins trudeln. Wir machten den Fehler nicht sofort auf die Behauptung zu reagieren der BGL würde Lohndumping durch die Beschäftigung von Osteuropäern unterstützen. Das ist schlicht Falsch. Der DSLV ist da eher derjenige der das macht usw.

                      Trotz der gemachten Fehler bin ich oder der Udo und ich stolz drauf ein so hochkarätiges Treffen organisiert zu haben. Das ist bisher einzigartig in Deutschland. Dazu kommt, dass wir das neben der Arbeit als Berufskraftfahrer organisiert haben. Allein die Plakatgestaltung war eine Herausforderung für mich. Zudem die schwierige Finanzierung der Veranstaltung. Da waren sehr viele Telefonate und Verhandlungen gefordert. Nebenbei sind wir schon jetzt bereits damit beschäftigt die Logistikmesse in Kalkar vorzubereiten. Dort wollen wir den E-CMR mit der Politik und Unternehmern diskutieren. Wir stecken voller Ideen die wir umsetzen wollen. Aber wir machen natürlich auch schon mal Fehler, sind ja schließlich keine Promoter.

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                      • #12
                        AW: Resümee zur Podiumsdiskussion auf der IAA Nutzfahrzeuge Hannover 2018

                        Ich werde das Gefühl nicht los, dass die Kraftfahrerkreise sich jetzt in einem Abwärtsstrudel befinden. Nicht, weil sie eventuell schlechte Arbeit leisten. Ich glaube nicht, dass eine solche Behauptung gerechtfertigt wäre. Ich persönlich würde mich sofort an einen Kraftfahrerkreis wenden, wenn ich Hilfe brauchte. Aber wie es scheint, ist der Kraftfahrer einfach nicht fähig die Leute zu unterstützen, die ihnen eigentlich nur gutes tun wollen.
                        Ich lese zur Zeit so gut wie gar nichts von der Arbeit der Kraftfahrerkreise. Dafür umso mehr von den Scharmützeln mit den Protagonisten Jan Bergrath, Andreas Mossyrsch, Axel Flaake und anderen. Es ist ein einziges Hauen und Stechen und man munkelt, dass der Kraftfahrerkreis Hannover-Hameln heimlich mit der AidT fusioniert und beide irgendwann in der Gewerkschaft VERDI aufgehen werden. Hier kämpft scheinbar jeder gegen jeden.

                        Es wäre schade, wenn man den Keim des Sich-Organisierens wieder zertritt.

                        Viele Grüße

                        Ramaanda

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                        • #13
                          AW: Resümee zur Podiumsdiskussion auf der IAA Nutzfahrzeuge Hannover 2018

                          Das nächste Kfk Treffen Hannover Hameln findet am 23.02 im Leibnitz in Hannover statt. Es ist ausschließlich den angehenden Berufskraftfahrern gewidmet. Dort soll es um alles gehen, was vor, wärend und vielleicht auch nach der Ausbildung auf den jungen Fahrer zukommen kann.
                          Von der Arbeit der Kraftfahrerkreise kann man zur Zeit in einem Newsletter lesen (https://www.kraftfahrerkreis- h-hm.de/downloads/), den es auf meiner Homepage zum Download gibt. Wegen der geltenden Datenschutzgesetze, kann ich hier keine E-Mails sammeln um interessierte damit zu versorgen. Aber man kann hier fragen ob man diese Regelmäßig erhalten kann (http://www.kraftfahrerkreise.de/).

                          Ja, ich sehe das auch so, das den Kfk mit diesen unsäglichen Beschimpfungen Schaden zugefügt wird. Ja, der letzte Angriff von Camion Pro trägt dazu bei. Obwohl ich ihn verstehen kann. Der Bericht des Journalisten Jan Bergrath ist leider größtenteils unwahr und erfunden. Weder die Planung der Veranstaltung, noch wie es zu den geladenen Gästen kam und schon gar nicht die Äußerung eines fingierten Interviews im Nachgang mit Prof. Dr. Engelhardt sind wahr. Wir haben Herrn Engelhardt gefragt.

                          Unser Konzept, unabhängig von der Verdi, aber mit der Unterstützung von der Verdi zu arbeiten wird bestehen bleiben. Die Leitlinien bleiben gültig. Um unseren Einfluss innerhalb der Verdi zu erhöhen und um mehr für den Bkf tun zu können, sind viele von uns aber mittlerweile Funktionäre in der Verdi. So ist es bei mir auch. Ich bin im Bezirksfachbereichsvorstand und in einigen anderen Gremien vertreten. Es bleibt aber genau bei der Grundidee. Jeder ist willkommen. Jeder bekommt Hilfe im Rahmen der Möglichkeiten. Daran wird sich nichts ändern. Jeder, der mich kennt, kann das bestätigen. Oft rolle ich viele Stunden und versuche mit Telefonaten die richtige Hilfe für einen Kollegen zu finden. Ob in der Verdi oder nicht.

                          Nein, es wird keine Fusion mit der A.i.d.T. e.V. meinerseits geben. Ich habe Unterstützung für die IAA gebraucht. Die konnte mir keiner der Kfk geben und die Verdi in Hannover auch nicht (leider waren sie überfordert). Deshalb habe ich es mit Udo gemacht. Ja, es sind noch viele gemeinsame Projekte mit dem Verein, mit Udo geplant. Die politische Motivation des Vereins und meine Kontakte innerhalb der Verdi, gemeinsame Kontakte zur Politik und den Verbänden zeigen Wirkung. Wir sind gemeinsam sehr aktiv. Auch Udo ist Teil eines Kfk und somit gehört er auch zu dieser Gruppe. Ach übrigens, Camion Pro arbeitet gerade daran, dieses Podium hinter verschlossende Türen einzuladen.

                          Auch sind von mir im nächsten Jahr Aktionen über die Kfk Arbeit geplant. Unter anderem habe ich in Berlin die Bitte vorgetragen eine Demo vor der Europawahl in Brüssel mit der ETF zu organisieren. Weiter möchte ich, dass zum 1. Mai in Hannover auf der Gewerkschaftsdemo ein klares Statement zu den Bkf und dem Mobilitätspacket abgegeben wird. Man kann sich vielleicht vorstellen, dass ist nicht mit einem Anruf nebenbei getan.

                          Zusätzlich bereiten wir gerade zur Trans-Log in Kalkar (im Februar 2019) das nächste Podium vor. Der E-CMR steht immerhin im Koalitionsvertrag und noch ist nichts von seiner Umsetzung zu hören. Für dieser Veranstaltung werden zur Zeit Einladungen versendet und die Planungen gemacht. Übrigens, im neuen Jahr mache ich 4 Wochen am Stück Urlaub. 1 Woche fahren meine Frau und ich weg. 3 Wochen lang bin ich nahezu täglich unterwegs als Kfk Organisator und als A.i.d.T Mitglied. Ich kann leider nicht mehr leisten ohne meine Ehe zu gefährden.

                          Zudem arbeit ich Vollzeit als BKF und mache das alles in meiner Freizeit, die sehr knapp ist. Wenn ich hier, bei BO von den Usern entsprechenden Zuspruch bekäme, würde ich auch hier deutlich mehr darüber erzählen und Zeit investieren.

                          Dann noch zum Schluss der Name Axel Flaake. Er hat mich 2 Jahre lang nach Kräften unterstützt.Dafür danke ich ihm. Erst als er mitbekam, dass ich mit der A.i.d.T. e.V zusammen arbeite, hat er sich von mir abgewendet. Der Grund ist, dass er glaubt, der Verein hätte einmal einen kleinen Geldbetrag als Spende erhalten und dafür keine Quittung ausgestellt. Wie es tatsächlich gelaufen ist, kann ich gern erzählen, möchte aber nicht hier auch noch solche Diskussionen führen.
                          Also bin ich automatisch auch sein Feind, da ich ja mit Udo und dem Verein zusammen arbeite. Ich finde das lächerlich. Hier wollen wir eigentlich nur zeigen, dass man gemeinsam etwas erreichen kann.

                          Ich hoffe ich konnte hiermit etwas über die Arbeit von mir und an denen ich mich beteilige erzählen.
                          Zuletzt geändert von alterelch; 16.10.2018, 02:36.

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                          • #14
                            AW: Resümee zur Podiumsdiskussion auf der IAA Nutzfahrzeuge Hannover 2018

                            Es gibt soviele Leute die etwas ändern wollen,da frage ich mich wenn ich lese was bei FB abgeht warum man sich gegenseitig zerfleischen muß anstatt an einem Strang zu ziehen?

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                            • #15
                              AW: Resümee zur Podiumsdiskussion auf der IAA Nutzfahrzeuge Hannover 2018

                              Zitat von Herwol Beitrag anzeigen
                              Es gibt soviele Leute die etwas ändern wollen,da frage ich mich wenn ich lese was bei FB abgeht warum man sich gegenseitig zerfleischen muß anstatt an einem Strang zu ziehen?
                              Wir ziehen an einen Strang, genau das wird kritisiert. Leider. Die Fahrer werden sich daran gewöhnen müssen.

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