SPD-Ministerin Hubertz kürzt Wohngeld – derweil explodieren Mietkosten
Die Merz-Regierung setzt weiter den Rotstift bei Menschen mit kleinem Geldbeutel an. Nun soll es auch Wohngeldbeziehende treffen.
Wie Bundesbauministerin Verena Hubertz von der SPD in der Rheinischen Post mitteilte, müssten Beziehende künftig mit weniger Geld rechnen, andere fielen gar gänzlich aus der Maßnahme: „Die Kürzungen beim Wohngeld werden leider alle bisherigen Empfänger betreffen. Ein Drittel der bisherigen Wohngeldhaushalte wird rausfallen. Ein Teil davon sind Menschen, die aufgrund ihres Einkommens bislang gerade so noch antragsberechtigt sind.“
Die Merz-Regierung setzt weiter den Rotstift bei Menschen mit kleinem Geldbeutel an. Nun soll es auch Wohngeldbeziehende treffen.
Wie Bundesbauministerin Verena Hubertz von der SPD in der Rheinischen Post mitteilte, müssten Beziehende künftig mit weniger Geld rechnen, andere fielen gar gänzlich aus der Maßnahme: „Die Kürzungen beim Wohngeld werden leider alle bisherigen Empfänger betreffen. Ein Drittel der bisherigen Wohngeldhaushalte wird rausfallen. Ein Teil davon sind Menschen, die aufgrund ihres Einkommens bislang gerade so noch antragsberechtigt sind.“

Kommentar