Zunächst mal herzliches Beileid Deine Mutter betreffend.
Ansonsten gutes Gelingen für die bevorstehende OP
und allerbeste Genesungswünsche für die Zeit danach.
Wenn man sagt, die beste Krankheit taugt nichts,
dann die Kombination, die Dich aktuell betrifft, erst recht nicht.
Was Du da aktuell zu bewältigen hast, ist als Gesamtpaket
alles andere als ein Kindergeburtstag oder ein Spaziergang
über eine Sommerwiese, da gibt es nichts zu beschönigen.
Aber vermutlich sind neben mir noch etliche andere Forenmitglieder
von Deinen Zeilen berührt und dieser Tage im Geiste
ein Stück weit bei Dir.
Es wäre schön, hier nach Überstehen der größten Strapazen
ein paar Zeilen von Dir zu lesen, hoffend dessen,
dass es Dir besser geht und Du gesundheitlich wieder halbwegs
auf die Beine kommst.
Ich drück Dir fest die Daumen.
Halt trotz allen Widrigkeiten die Ohren steif,
Gruß!
Peer
"Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"
Zur Genesung
wünsche ich dir viel Kraft.
Vieles im Leben
hast du schon geschafft.
Du wirst deine Kraft
wiedergewinnen,
du wirst aufrecht stehen
und neu beginnen.
Achte auf deine Gedanken, denn sie sind der Anfang deiner Taten.
Schön zu lesen, dass Du aus dieser gesundheitlich schwierigen Situation
mit einer gehörigen Portion Glück und eigenem Willen
einigermaßen gut genesen hervorgehst, der Heilungsprozess voran schreitet.
Ich drücke Dir, genauso wie die anderen Mitleser dieses Threads,
weiterhin alle meine Daumen, dass es sich für Dich so positiv weiterentwickelt,
wie es aktuell der Fall ist.
Halt uns hier mal auf dem Laufenden,
Gruß!
M.P.U
"Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"
PERVERS IST WENN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SCHUTZ SUCHEN MÜSSEN VOR SCHUTZSUCHENDEN!
In der internationalen Politik geht es
nie um Demokratie oder Menschenrechte.
Es geht um die Interessen von Staaten.
Merken sie sich das, egal was man Ihnen im
Geschichtsunterricht erzählt. Egon Bahr
Der grosse Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern beginnt mit dem lustvollen Schüren von Kriegsbereitschaft im Namen der Wahrheit.
Wir können froh sein, dass es noch Ärzte gibt, die etwas von ihrem Handwerk verstehen.
Dank der Hilfen der Ärzte und Pflegedienste, habe ich keine offenen Wunden mehr an den Beinen. Täglich werde ich noch verbunden, bzw. Kompressionsstrümpfe angezogen.
Zur Nachkontrolle kam anfangs der Hausarzt wöchentlich ins Haus. Seit es mir besser geht, alle 14 Tage. Und wenn es wieder wärmer wird, laufe ich zum Hausarzt selber hin.
Die allerbeste Heilung: Wir selber dürfen uns nicht aufgeben, sondern den Mut fassen - ich will wieder gesunden.
Kommentar