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Neues vom Mobilitätspaket 1

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  • Neues vom Mobilitätspaket 1

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  • #2
    AW: Neues vom Mobilitätspaket 1

    Teil 2

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    • #3
      AW: Neues vom Mobilitätspaket 1

      Danke Andreas, wichtige Informationen.

      Möchte mal gleich fragen: Verstehen alle Leser diese Texte?

      Wenn ich also Kabotage fahre im Transitland brauche ich erst eine Entsendebescheinigung wenn ich ablade. War ich vorher in dem Zuhause, das das Parlament definiert, also dort wo mein letzter Hund verstorben ist, dann bekomme ich nur den lokalen Mindestlohn. Liegt aber eine trilaterale Rückkehr vor, verzeichnet der intelligente Tachograph sowohl Transitkabotage als auch die jeweiligen Löhne im Zielland...
      (Sarkasmus AUS)

      Ich habe große Probleme in den Texten inhaltlich etwas zu verstehen.
      Muß ich das?

      Eine deratige Zusammenballung von allem Möglichen kann in der Praxis unmöglich einfach und klar umgesetzt werden.
      Würde mal urteilen - Katastrophe...

      Gruß
      Klaus

      Kommentar


      • #4
        AW: Neues vom Mobilitätspaket 1

        Zitat von hobbylenker Beitrag anzeigen
        Danke Andreas, wichtige Informationen.

        Möchte mal gleich fragen: Verstehen alle Leser diese Texte?

        Wenn ich also Kabotage fahre im Transitland brauche ich erst eine Entsendebescheinigung wenn ich ablade. War ich vorher in dem Zuhause, das das Parlament definiert, also dort wo mein letzter Hund verstorben ist, dann bekomme ich nur den lokalen Mindestlohn. Liegt aber eine trilaterale Rückkehr vor, verzeichnet der intelligente Tachograph sowohl Transitkabotage als auch die jeweiligen Löhne im Zielland...
        (Sarkasmus AUS)

        Ich habe große Probleme in den Texten inhaltlich etwas zu verstehen.
        Muß ich das?

        Eine deratige Zusammenballung von allem Möglichen kann in der Praxis unmöglich einfach und klar umgesetzt werden.
        Würde mal urteilen - Katastrophe...

        Gruß
        Klaus
        Auf der Nufam, da kannst du am A.i.d.t Stand den Udo treffen. Der kann dir unsere Ansicht zur Entsendung erklären. Ich gehöre mit udo zu einer Gruppe, die davon überzeugt sind, nicht entsendet zu sein. Wir glauben das der EugH dieses Gesetz kippen wird. Das hier zu erklären wäre aber vergebliche Mühe. Er, der Udo, kann das sehr einfach und anschaulich erklären.

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        • #5
          AW: Neues vom Mobilitätspaket 1

          Es geht weiter?

          Endlich Einigung beim ersten EU-Mobilitätspaket

          Nach zweieinhalb Jahren der Verhandlungen haben sich Unterhändler von EU-Parlament und EU-Rat auf Kompromisse bei der geplanten Reform der Lenk- und Ruhezeiten, Kabotage sowie Entsendung von Fahrern geeinigt.

          Brüssel. Der Beschluss des ersten EU-Mobilitätspakets zum Jahresende scheint nun doch möglich. Wie Ismail Ertug, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der S&D-Fraktion im EU-Parlament, jetzt mitteilte, einigten sich die Unterhändler von EU-Parlament und EU-Rat am Donnerstagmorgen bei allen Themendossiers auf einen Kompromiss. Diesen müssten beide Institutionen nun noch billigen. Die wichtigste Reform des europäischen Straßengüterverkehrs der jüngeren Vergangenheit könnte damit nach zweieinhalb Jahren der Verhandlungen endlich in Kraft treten. Die Umsetzung in das jeweilige Recht der Mitgliedstaaten dauert allerdings meist wiederum einige Zeit.

          „Habemus, Mobility Package – wir haben eine Deal gefunden um 6.30 Uhr“, resümierte Ertug auf „Twitter“ nach dem vorläufigen Abschluss der Trilog-Verhandlungen. Der „harte Kampf“ um das erste EU-Mobilitätspaket hat sich aus seiner Sicht ausgezahlt: Wichtige Änderungen sind bei den Lenk- und Ruhezeiten, der Kabotage und der Entsendung von Fahrern geplant. „Das neue Gesetzespaket will dem Nomadendasein der Lkw-Fahrer ein Ende setzen“, sagte der verkehrspolitische Sprecher der Europa-SPD. Alle Unternehmen, die in diesem Sektor seriöse Arbeit leisten und ihre Dienste nicht wie manche ihrer Wettbewerber in rechtlichen Grauzonen anbieten, würden davon profitieren.

          Flexibilisierung bei den Lenk- und Ruhezeiten

          Mit dem ersten EU-Mobilitätspaket sollen laut Ertug unter anderem Briefkastenfirmen in der Transportbranche stärker bekämpft werden. Lkw müssen in Zukunft einen klaren Bezug zum Land der Niederlassung haben und alle acht Wochen dorthin zurückkehren. Die reguläre wöchentliche Ruhezeit von mindestens 45 Stunden dürfen die Lkw-Fahrer bald EU-weit nicht mehr im Fahrzeug verbringen. Sie sollen prinzipiell spätestens nach vier Wochen nach Hause fahren. Zudem sollen künftig zwei verkürzte Wochenruhezeiten von mindestens 24 Stunden hintereinander möglich sein. In diesem Fall soll der Transportunternehmer die Touren so organisieren, dass der Fahrer nach drei Wochen zum Ausgleich in seine Heimat oder das Niederlassungsland der Firma zurückkehrt. Bei der Fahrer-Entsendung ins EU-Ausland gelten künftig die dortigen Sozialstandards ab dem ersten Tag.

          Weiterhin haben sich die EU-Unterhändler darauf geeinigt, dass die Kabotage-Bestimmung mit maximal drei Transporten in sieben Tagen im Anschluss an einen internationale Güterbeförderung so bleiben soll. Anschließend soll es allerdings eine viertägige Cooling-Off-Phase geben, in welcher der Lkw im Heimatland des Unternehmens bleiben muss, bevor damit weitere Kabotage-Transporte durchgeführt werden. Darüber hinaus sollen ab 2025 unionsweit alle schweren Lkw mit digitalen Tachographen der zweiten Generation ausgerüstet sein, damit die neuen Vorschriften auch kontrolliert werden können. Auch leichte Nutzfahrzeuge ab 2,5 Tonnen müssen ab Mitte 2026 mit diesen Kontrollgeräten ausgerüstet sein und deren Fahrer dann die Lenk- und Ruhezeiten einhalten. (ag)

          Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de/nac...t-2518204.html
          12.12.2019 (ag)

          Bin ich beeindruckt? Nein.

          Gruß
          Klaus

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          • #6
            AW: Neues vom Mobilitätspaket 1

            Zitat von hobbylenker Beitrag anzeigen
            Es geht weiter?




            Bin ich beeindruckt? Nein.

            Gruß
            Klaus
            Musst du auch nicht sein.
            Das, was im letzten Vorschlag von der ursprünglichen Idee noch übrig ist, hat so gut wie keine (positiven) Auswirkungen in der Praxis. Die bessere Kontrollierbarkeit durch die Einführung des intelligenten Fahrtschreibers wäre auch bei den alten Regelungen gegeben. Wenn ich schon lese, dass der Fahrer die wöchentliche Ruhezeit zu Hause verbringen können muss, wenn er sich dafür entscheidet, kommt mir das Lachen. Seit wann macht ein (Ost-)europäischer Unternehmer das, was sein Fahrer will ?
            Aber lassen wir uns mal überraschen, was nun wirklich rauskommt.

            Die Ausrüstpflicht mit Tachografen ab 2,5 t soll also nun doch kommen. aber erst 2026. Mindestens bis dahin herrscht also weiterhin Sklaventum in diesem Sektor.

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            • #7
              AW: Neues vom Mobilitätspaket 1

              Bei diesen langen Fristen, wid noch drei Mal nachverhandelt, die Verhandlungen dauern dann wieder 2 Jahre.... also, aendert sich : NIX!!!

              Zeitverschwendung sich mit diesem Mist zu beschaeftigen.
              Man weiss das EU Politiker ganz einfach unfaehige Idioten sind, die man sonst nirgndwo brauchen kann und in der Privatwirtschaft wuerden diese "Helden" sang und klanglos untergehen.

              Gruss Holger
              Mein Buch über meine Auswanderung

              https://www.amazon.de/Auswandern-nach-Kanada-Deutschland-Truckdriver/dp/3639614607/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3 %91&keywords=Holger+Menzel&qid=1576042690&sr=8-1






              Denke BEVOR du etwas tust, dein naechster Fehler koennte dein letzter sein !

              "Game over, try again" gibts NICHT im realen Leben

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