Ein sechstägiger Stillstand im italienischen Straßengüterverkehr erhöht die Risiken für grenzüberschreitende Transporte in Europa - mit spürbaren Folgen auch für deutsche Verlader und Logistikunternehmen.
Ab Montag, dem 20. April, soll in Italien ein landesweiter Stillstand im Straßengüterverkehr beginnen und bis Samstag, den 25. April, andauern. Damit droht ein durchgehender 144-stündiger Ausfall von Lkw-Dienstleistungen im gesamten Land.
Ausgerufen wurde die Aktion von der italienischen Frachtführervereinigung Trasportounito. Hintergrund ist der anhaltende Streit über hohe Dieselpreise und die unzureichenden Möglichkeiten, diese Kosten an Kunden weiterzugeben. Mit Preisen von weiterhin über 2 Euro pro Liter sehen viele Unternehmen ihre Wirtschaftlichkeit gefährdet.
Ab Montag, dem 20. April, soll in Italien ein landesweiter Stillstand im Straßengüterverkehr beginnen und bis Samstag, den 25. April, andauern. Damit droht ein durchgehender 144-stündiger Ausfall von Lkw-Dienstleistungen im gesamten Land.
Ausgerufen wurde die Aktion von der italienischen Frachtführervereinigung Trasportounito. Hintergrund ist der anhaltende Streit über hohe Dieselpreise und die unzureichenden Möglichkeiten, diese Kosten an Kunden weiterzugeben. Mit Preisen von weiterhin über 2 Euro pro Liter sehen viele Unternehmen ihre Wirtschaftlichkeit gefährdet.

Kommentar