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Amazon als Arbeitgeber (Amazon Freight Programm)

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  • Mack Anthem
    antwortet
    Das erklärt auch, warum momentan mehr Werbung für Amazon im Radio zu hören ist.
    Gestern wollte ich mir ein Chromebook bei Medim.. besorgen, die hatten nicht eins im Laden. Ich möchte unbedingt bar bezahlen. Der Verkäufer im Shop meinte, ich könne über ihn eins bestellen. Darauf fragte ich ihn, ob er das Konzept eines Ladengeschäfts verstanden hätte, dass man dort ein Gerät ausprobieren könne. Er meinte daraufhin, es lohne sich nicht, ein solches Gerät dort auszustellen. Fakt ist, wenn ich schon bestellen muss, kann ich das auch bei Amazon mit um 50% weniger machen. Weil ich bar bezahlen wollte, hatte ich mir über unseren Supermarkt eine Geschenkkarte über den Betrag gekauft und daheim eingelöst.
    Je mehr ich versuche, Amazon zu meiden, desto mehr landet man dort. Das war jetzt das dritte Mal, ich weiß nicht, ob ich das nächste Mal mir den Stress gebe und in Geschäften nachsehe, wenn ich doch sowieso wieder bei der Hassliebe lande, zumal die Kulanz dort sehr hoch ist.

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  • Manni-Blue
    antwortet
    Amazon schließt: Experten haben damit gerechnet

    ​Was Amazon-Gründer Jeff Bezos angefasst hat, wurde zu Gold. Lange ging bei Amazon alles gut. Doch inzwischen sieht das ganz anders aus. Immer wieder konfrontiert man Kunden mit Preiserhöhungen und schließt einen Dienst nach dem anderen. Und das ist noch nicht das Ende.

    Die Umsätze des Onlineshop-Imperiums Amazon schwinden, die Kosten steigen. Das Unternehmen ist unter Druck, manche sagen sogar, in der Krise. Das Ergebnis: Amazon verlor innerhalb eines Jahres fast die Hälfte an Wert. Der Weltkonzern erlitt im vergangenen Jahr Milliarden-Verluste. Doch das ist noch längst nicht alles. Eine Entlassungswelle sorgte ebenso für Aufsehen wie das Ende vieler Dienste, wie etwa das Spenden-Programm Smile. Und auch Sprachassistentin Alexa droht das Ende. Die Verluste seien enorm, heißt es von Mitarbeitern. Gleichzeitig steigen die Preise für Kunden immer weiter. Dass Schließungen folgen würden, war Experten zufolge nur eine Frage der Zeit.

    Amazon muss Entscheidungen treffen

    „Tatsächlich sage ich voraus, dass Amazon eines Tages scheitern wird“, sagte Jeff Bezos bereits vor einigen Jahren. „Amazon wird bankrottgehen“, war sich der Konzern-Chef sicher und warnte. Und Jahre später scheint die einstige Goldgräberstimmung erflogen zu sein. Warum es bei dem Weltkonzern derzeit nicht läuft? Auf diese Frage lieferte der CEO Andy Jassy vor Kurzem eine Antwort. „Die Pandemie und der darauffolgende Krieg in der Ukraine haben ungewöhnliches Wachstum und Herausforderungen gebracht.“ Anhaltender Inflations- und Lieferkettendruck, so Jassy, seien dafür verantwortlich.

    Amazon-Gründer warnt: Deshalb sollte man jetzt lieber nichts kaufen

    Und während Amazon an allen Ecken und Enden mit den Herausforderungen dieser Zeit kämpft, muss man auch Modelle aufgeben, die Verluste einfahren. Wie Bloomberg berichtet, schließt das Unternehmen jetzt acht seiner Amazon-Go-Standorte. Die betroffenen Geschäfte sollen aber noch bis zum 1. April geöffnet bleiben, teilte Amazon mit. „Wie jeder physische Einzelhändler bewerten wir regelmäßig unser Ladenportfolio und treffen dabei Optimierungsentscheidungen“, lautet die Erklärung, die eine Amazon-Sprecherin gegenüber Bloomberg per E-Mail traf. Man wolle das Format aber noch nicht aufgeben.

    Es ist Sand im Getriebe

    Amazon eröffnete 2016 seinen ersten kassenlosen Laden in der Nähe seines Hauptsitzes in Seattle und bietet Salate, Sandwiches und Snacks für Büroangestellte an. Doch die Idee fiel der Pandemie zum Opfer, weil viele Menschen von zu Hause aus arbeiteten. Amazon versucht also schon seit vielen Jahren im Bereich von Lebensmitteln Fuß zu fassen. Wie die Schließung der acht Filialen jetzt zeigt, weiterhin erfolglos. Auch hierzulande versucht man, mit dem Dienst Amazon Fresh Lebensmittel und Co. zum Kunden zu bringen. Doch der Dienst ist nur in einigen Städten verfügbar und nicht deutschlandweit.

    Die Schließungen, Entlassungen und Preisexplosionen für Kunden zeigen: Es ist Sand im Getriebe. Zwar ist das Ende, das Bezos vor ein paar Jahren angekündigt hat, noch nicht absehbar. Doch das Onlineshop-Imperium kämpft. Auch den Bau eines weitläufigen zweiten Hauptsitzes in der Nähe von Washington hat Amazon auf Eis gelegt.

    Bei Amazon lief lange alles gut. Doch das Imperium von Gründer Jeff Bezos hat mit Problemen zu kämpfen. Die Folge: Amazon macht dicht.


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  • Mack Anthem
    antwortet
    Die Öffnungszeiten der T-E-Läden waren früher von 9-18 Uhr. Ich weiß nicht, ob sich heute noch jemand an diesen Gedanken ergötzen könnte. Auch unsere ehemals großen Warenhäuser, z. B. Neckermann, hatten einfach den Fortschritt des Internets verpennt! Als wir uns so langsam ans Bestellen im Internet gewöhnten, gab's bei denen nur den Einkauf im Warenhaus. Es ist doch wie überall, wir haben den Fortschritt verschlafen und lernen bis heute nichts dazu. Geschäfte, wie zum Beispiel Argos in Großbritannien und Irland, gibt's hier erst gar nicht. Das Konzept von denen ist so einfach wie genial, du schaust im Internet, ob die haben, was du möchtest, kannst es reservieren oder bestellen zur Auslieferung. Bei Reservierung kannst du vor Ort gehen, zeigst die Reservierungsnummer und bekommst das Teil ausgehändigt. Aber das "Geschäft" ist ein großes Lager mit Theke.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Der Weg der " Tante Emma - Läden " um/s Eck ist eh zu Ende gegangen ( stimmt mich persönlich ) schon etwas traurig.
    nutze Amazon nicht, finde es aber OK das es Amazon gibt ( ist von der Mehrheit der Bevölkerung doch auch gewollt ...

    Wäre es nicht Amazon, wäre es ein anderes Unternehmen ... Ist mit Sicherheit nicht mehr weg zu Denken

    So spielt das Leben

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  • Mack Anthem
    antwortet
    Shops der Hersteller klingt gut, aber dazu musst du erst einmal wissen, welcher Hersteller das gewünschte Produkt überhaupt führt. Also machst du entweder minutenlang Internetrecherche oder gibst in Sekundenschnelle bei Amadingsbums ein, was du brauchst und bestellst das auch in Sekunden. Was ist da wohl interessanter für den Kunden? Viele Hersteller nutzen inzwischen nur noch Amazon Marketplace, da sie dort dazu noch das Bezahlsystem bekommen, dass diese sonst selbst organisieren müssten. Und genau das ist anfangs sehr teuer. Ich hatte Mal bei PayPal in Irland gearbeitet und dort gelernt, wie kompliziert es sein kann, ein Bezahlsystem aufzubauen. Dazu bekommt der Händler noch die komplette Webseite gestellt.

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  • Mr.TGX
    antwortet
    Ich komm ganz gut ohne diese elende Amazone klar. Alles was dort verkauft wird haben die Shops über Ebay auch. Oder eben auch in den Shops der Hersteller bestellen geht problemlos.

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  • Manni-Blue
    antwortet
    Artikel, die Amazon führt, sind günstiger als anderswo. Kauft vom Einzelnen mehr ein und tritt die % teilweise an seine Kunden ab. Aber es ging ja Eingangs vom AG aus.

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  • Mack Anthem
    antwortet
    So sehr wir alle Amazon hassen, umso mehr kommt man manchmal einfach nicht drum herum. Ich wollte mir neulich eine Trittleiter mit speziellen Fähigkeiten holen. Kein, wirklich kein, Baumarkt hatte diese im Angebot oder konnte diese bestellen. Selbst bei ".... find' ich gut" konnte man mir nicht helfen. Kurz Mal auf der Ama...- Webseite nachgesehen, fand ich, wonach ich suchte, zu einem guten Preis, stand das Teil nach 2 Tagen bei mir.
    Solange sich die gesamte Konkurrenz nicht mehr Mühe gibt, hat es Amazonien zu einfach, sich weiter auszubauen. Natürlich kann ein Baumarkt nicht alles vor Ort haben, aber es muß doch zumindest möglich sein, das dann zu bestellen. Viele Kunden versuchen das 1-2 Mal, danach gehen die direkt zu Amazon.

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  • Mack Anthem
    kommentierte 's Antwort
    Ja, dort gibt es auch Anzeigen, dass Amazonas wieder Freight Partner sucht, man sich mit denen selbständig machen soll, keine Erfahrung notwendig. Ja, ich weiß, das hatten wir schon. Eine Spedition ohne vorherige Erfahrung gründen, ja, das macht Sinn, ist doch soooo einfach. LKW- Fahrer anmotzen und Druck aufbauen, das lernt man in 1-2 Wochen. Und den Rest erledigt Amazonas...

  • Manni-Blue
    antwortet
    Ein Lkw-Fahrer berichtet „Amazon ist für mich ein riesiges rotes Tuch“




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  • Kai
    antwortet
    Da war vor einigen Wochen ein großer Bericht bei uns in der Zeitung. Super Bedingungen dort.
    Druck, Druck, Druck und nochmal Druck....ob Du arbeiten darfst erfährst Du Abends per Whatts App. Krank = Kündigung.
    Man braucht ja nur mal bei E-Bucht Kleinanzeigen die stellenanzeigen zu lesen....die suchen alle für Amazon. Nicht einen nein20, 30.....angeblich wegen Vergrößerung.
    Wer mal nach Bremerhaven kommt, kann ja mal durch den Fischereihafen fahren, dort stehen die ganzen Amazon Auflieger und warten auf Unternehmer.

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  • Mr.TGX
    antwortet
    Was ein Hantier mit der von mir bestgehassten Versandbude die ich nie brauche.

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  • Manni-Blue
    antwortet
    Amazon beendet Lieferdienst: Kunden müssen bis zum 11. Januar reagieren

    ​Die Amazon „Dash Buttons“ wurden bereits im Jahr 2019 abgeschafft. Mit den physischen Schaltern konnten Kunden mit einem Knopfdruck Waren wie Waschmittel oder Toilettenpapier nachbestellen – ohne überhaupt die Amazon-Homepage öffnen zu müssen.

    Doch nicht nur, dass das bei den Kunden nicht gut ankam. Nach einer Klage der Verbraucherzentrale hat sich zudem herausgestellt, dass das Prozedere gar illegal ist, da zum Zeitpunkt der Bestellung die Preise nicht ersichtlich waren. Ein Überbleibsel der „Dash Buttons“ ist der „Dash Replenishment Service“ von Amazon. Doch auch hier hat das letzte Stündchen geschlagen, berichtet RUHR24.

    Der „Dash Replenishment Service“ von Amazon ist quasi eine Schnittstelle von smarten Geräten zum Online-Händler. Geräte wie Drucker können mit diesem Service selbst Verbrauchsartikel automatisch nachbestellen, wenn sie merken, dass etwa die Druckertinte knapp wird. Doch das ändert sich bald.

    Amazon beendet Service zum 31. März – in Deutschland gab es ohnehin kaum Abnehmer

    Laut Techbook hat auch dieser Service zumindest in Deutschland kaum Anklang gefunden. So gibt es kaum Hersteller, deren Geräte diese Amazon-Funktion unterstützen. Auf der deutschen Seite des Onlinehändlers sind es überwiegend Drucker, die mit „Dash Replenishment Service“ automatisch Tinte bestellen können. Auf Amazon.com hingegen sind es unter anderem auch elektrische Zahnbürsten und Luftfilter.

    Amazon streicht Lieferdienst – doch eine Nachfolge gibt es bereits

    Dem Bericht zufolge sollen Kunden zudem nur noch bis zum 11. Januar 2023 Zeit haben, etwas an den entsprechenden Einstellungen ändern können. Futurezone berichtet, dass mit Verstreichen des Datums das Abonnement nicht mehr gekündigt werden kann und automatische Bestellungen bis zum 31. März getätigt werden.

    Kunden, die automatische Bestellungen nicht missen wollen, müssen jedoch nicht verzagen. Denn ganz auf die Auto-Bestellungen verzichtet Amazon nicht – sondern verlagert sie zu Alexa. Laut Inside Digital muss das smarte Gerät, welches automatische Bestellungen aufgeben soll, mit Alexa verbunden werden. Folgende Schritte sind dafür nötig:
    • Der Alexa Skill des jeweiligen Herstellers muss aktiviert werden.
    • Dadurch werden Kunden automatisch vom „Dash Replenishment Service“ abgemeldet.
    • In der Alexa-App wählt man unter „Geräte“ den Punkt „Alle Geräte“ aus.
    • Dort kann das Nachbestellprodukt ausgewählt werden.
    https://www.bw24.de/verbraucher/amaz...-92017513.html


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  • Manni-Blue
    antwortet
    Personalabbau: Amazon streicht 18.000 Jobs

    Nach Jahren des Wachstums plant Amazon den größten Personalabbau der Firmengeschichte. Angesichts der Wirtschaftslage will der Online-Händler deutlich mehr Stellen kürzen als bislang angekündigt.

    Hohe Inflation, steigende Zinsen und drohende Rezession: Die Entlassungswelle beim weltgrößten Online-Versandhändler Amazon fällt deutlich größer aus als zunächst gedacht. Vorstandschef Andy Jassy kündigte gestern Abend in einem Memo an die Beschäftigten die Streichung von mehr als 18.000 Stellen an. Im November war noch von lediglich 10.000 Jobs die Rede gewesen. Es handelt sich um den ersten größeren Personalabbau in der Geschichte des 1994 gegründeten US-Konzerns.

    Nach Jahren des Wachstums plant Amazon den größten Personalabbau der Firmengeschichte. Angesichts der Wirtschaftslage will der Online-Händler deutlich mehr Stellen kürzen als bislang angekündigt.

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  • Harry
    antwortet
    Schicke mir doch einen Artikel den wir auf unserer Startseite veröffentlichen werden.

    Ich finde euere Arbeit gut und sehr hilfreich für Fahrer.

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