Das ist eine Weihnachtsgeschichte, wie sie nur Frankfurt schreiben kann. Ein Brummifahrer aus Litauen sucht am Freitagabend am Dornbusch eine Tankstelle und vertraut auf die Künste seines Navigationsgerätes. Dieses führt ihn schnurstracks in die Wilhelm-Busch-Straße, wo die Fahrt des Lasters wegen der Enge der Straße und der geparkten Autos ein jähes Ende findet. Es geht weder vor noch zurück.
Mittlerweile finden sich Passanten am Ort des Geschehens ein, auch die Polizei ist da und hilft, die Fahrer der ordnungsgemäß geparkten Autos zu finden, die andernfalls abgeschleppt werden müssten. Doch das gestaltet sich schwierig. Der Laster-Fahrer, mittlerweile mit den Nerven am Ende, ruft auf eigene Faust einen Abschleppdienst und hebt an einem Geldautomaten seine letzten Ersparnisse ab.
Mittlerweile finden sich Passanten am Ort des Geschehens ein, auch die Polizei ist da und hilft, die Fahrer der ordnungsgemäß geparkten Autos zu finden, die andernfalls abgeschleppt werden müssten. Doch das gestaltet sich schwierig. Der Laster-Fahrer, mittlerweile mit den Nerven am Ende, ruft auf eigene Faust einen Abschleppdienst und hebt an einem Geldautomaten seine letzten Ersparnisse ab.
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