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  1. #1
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    Standard Pünktlichkeit - Schulden - Fakten Deutsche Bahn

    Zur Zeit überschlägt sich ja die Politik mit allerlei Ideen und Entwürfen, die Verkehrsgewohnheiten in Deutschland zu verbessern. Die Möglichkeiten und das Potential der Deutschen Bahn wird angeführt.

    Aktuell sieht es so aus:

    Deutsche Bahn fährt in die falsche Richtung

    Die wirtschaftliche Situation der Deutschen Bahn (DB) ist laut Bundesrechnungshof besorgniserregend. Dem Unternehmen würden insgesamt drei Milliarden Euro fehlen. Gleichzeitig, so zeigt der Blick in die Geschäftsberichte, steigen die Schulden des Staatskonzerns. Wie die Infografik von Statista zeigt, sind die Verbindlichkeiten von 16,4 Milliarden Euro im Jahr 2012 auf zuletzt 25,4 Milliarden Euro gestiegen. Gleichzeitig hapert es auch bei der Erbringung der Kerndienstleistung, also dem Personentransport. Im vergangenen Jahr war jeder vierte Fernverkehrszug unpünktlich. Im laufenden Jahr sieht sich die DB auf Kurs - indes peilt sie auch nur en Jahresziels von 76,5 Prozent an..

    Quelle: https://de.statista.com/infografik/1...deutsche-bahn/
    von Mathias Brandt, 13.09.2019


    https://infographic.statista.com/nor...che_bahn_n.jpg
    In dieses Unternehmen hätte ich eher kein Vertrauen, daß damit Verkehrsverbesserungen erzielbar sind.

    Gruß
    Klaus

  2. #2

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    Standard AW: Pünktlichkeit - Schulden - Fakten Deutsche Bahn

    Da ich in den letzten Jahren sehr häufig die Bahn benutze sehe ich da auch in den nächsten Jahren keine Verbesserung. Es wird nicht besser eher schlimmer. Kann jetzt natürlich nur von meinem Nutzungsradius sprechen. Aber selbst da hakt es an allen Ecken und Enden.

    Alle reden davon wegen Klimawandel auf ÖPNV umsteigen. Ja schön und gut aber nicht wenn man dadurch mehr Nachteile als Vorteile hat. Grade bei der Fahrradmitnahme oder bei Rollstühlen oder Kinderwagen ist die Bahn bei uns eine Katastrophe. Maximal 2 oder 3 Fahrräder im Zug dann ist Ende und dann darf da bloss kein Rollstuhl oder Kinderwagen mehr kommen, passt dann nicht mehr.Mit Gepäck in vollen Zügen ist zum Teil genauso eine Herausforderung. Koffer passen nicht in die Ablagen etc etc etc....die Liste der Mängel ist lang.Aufzüge an den Bahnhöfen kaputt, nicht vorhanden oder sogar zu klein. Zug fahren ist auf vielen Strecken teurer als wenn man mit dem Auto fahren würde und man braucht zum Teil die doppelte oder dreifache Zeit als wenn man mit dem Auto fahren würde, selbst mit Stau. Von den ganzen Ausfällen, Organisationspannen und Verspätungen brauch man gar nicht erst reden. Also Attraktivität nöö nicht vorhanden.

  3. #3

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    Standard AW: Pünktlichkeit - Schulden - Fakten Deutsche Bahn

    Bahn könnte ich gar nicht nutzen, also zumindest für den Arbeitstag nicht.

    A, komme ich gar nicht da hin, wo ich hin muss
    B, fährt zu den Zeiten keine Bahn
    Und C
    Bande ich da extrem viel Zeit an Bein.

    Fazit keine Option für mich.

  4. #4
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    Standard AW: Pünktlichkeit - Schulden - Fakten Deutsche Bahn

    Brief an Scheuer: DB-Chef Lutz sieht Bahn auf gutem Weg

    Richard Lutz reagierte damit auf die Forderung Scheuers, Maßnahmen vorzuweisen, wie die Probleme bei der Bahn künftig gelöst werden können. Sorgenkind bleibt weiterhin DB Cargo.

    Berlin. Zugverspätungen, Engpässe im Netz, marode Strecken, Kritik am Service: Bei der Deutschen Bahn gibt es viele Probleme. Bahnchef Richard Lutz sieht den bundeseigenen Konzern bei den angestrebten Verbesserungen auf einem guten Weg - auch wenn das Unternehmen bei langfristigen Zielen noch eine „weite Reise“ vor sich habe.

    Das schreibt Lutz in einem Brief an Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), der der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch vorlag. Die Züge seien pünktlicher geworden, außerdem werde die Bahn 2019 mehr Personal einstellen als geplant. Der Fahrplan soll ausgeweitet werden. Auf wichtigen Strecken sollen mehr Züge verkehren. Um Ziele zu erreichen, will die Bahn in der Zeit zwischen 2020 bis 2023 geringere Gewinne in Kauf nehmen. Ein Sorgenkind bleibt dem Brief zufolge die kriselnde Gütersparte.

    Gütersparte: Weitere Ergebnisverschlechterung erwartet

    Dazu schrieb Lutz, die Bahn wolle DB Cargo „stabilisieren“ und auf mehr Verkehr ausrichten. So seien mehr Mitarbeiter, eine bessere Qualität und Investitionen geplant. „Zur Wahrheit“ gehöre allerdings, dass bei DB Cargo eine weitere Ergebnisverschlechterung abzusehen sei.

    Scheuer hatte Lutz im Oktober in einem Brief aufgefordert, es seien weitreichende Veränderungen bei der Deutschen Bahn AG notwendig. Ein „Weiter so“ dürfe es nicht geben, der Konzern müsse seine Probleme schneller und effizienter lösen. Lutz solle bis zu diesem Donnerstag Maßnahmen unter anderem gegen Zugverspätungen und -ausfälle sowie Personalmangel vorweisen.

    Einigkeit bei DB und Regierung: Nicht weitermachen wie bisher

    Am Donnerstag tagt der Haushaltsausschuss des Bundestags zum Etat 2020 und entscheidet auch über zusätzliche Milliarden des Bundes zur Sanierung des zum Teil maroden Schienennetzes. Zu einer Sondersitzung des Verkehrsausschusses am Freitag wird auch Scheuer erwartet.

    In dem Antwortbrief schreibt Lutz nun, es bestehe Einigkeit darin, dass es ein „Weiter so“ nicht geben dürfe. Der Konzern habe mit einer „Agenda für eine bessere Bahn“ sowie einer neuen Strategie „Starke Schiene“ Konzepte vorgelegt und Umsetzungen auf den Weg gebracht. Es seien in fast allen Bereichen Fortschritte erzielt und Verbesserungen erreicht worden. Scheuer und Lutz haben sich über die Probleme und mögliche Lösungen bereits in mehreren Krisentreffen ausgetauscht. (dpa/sn)

    Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de/nac...g-2483143.html

    Was soll man dazu sagen?

    Herr Lutz findet, die Züge seien pünktlicher geworden. Die Statistik sagt, die Züge sind seit 7 Jahren gleichmäßig unpünktlich. Die Zahl von 2018 - 74,9% auf August 2019 76,4% würde ich mich nicht trauen als Verbesserung zu verkaufen - Punktabzug!
    Herr Lutz will geringere Gewinne dulden. Die Statistik sagt, die Schulden steigen - Punktabzug!

    Das ist doch herrlich! Die Brille von Herr Lutz hätte ich gerne, das Kraut, das die Sichtweise ermöglicht und sein Gehalt hätte ich auch gerne - 1 Jahr, dann wär' ich Privatier...

    Gruß
    Klaus

  5. #5
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    Standard AW: Pünktlichkeit - Schulden - Fakten Deutsche Bahn

    Ganz sicher gehört die "taz" nicht zu meinen bevorzugten Informationsquellen. Dazu gehört auch, daß mich ein Wort wie "desaströs" anstelle von katastrophal außerordentlich abstößt...
    Es werden aber ein paar bezeichnende Fakten genannt, die den veralteten Zustand des Bahngüterverkehrs untermauern.
    Leider bleibt der Autor die Betrachtung schuldig, wie der extrem kostspielige Einzelwagenverkehr zum Lkw-Transport wettbewerbsfähig gemacht werden könnte. Und die Abschlußbehauptung, Subventionen auf Dieselkraftstoff, nenne ich einfach nur falsch.

    Güterverkehr der Deutschen Bahn
    Die Lage ist desaströs

    Immer weniger Güterwagen, immer weniger Zugang zum Schienennetz: Die Deutsche Bahn hat ihre Alternative zum Transport per Lkw abgewirtschaftet.

    BERLIN taz | Rangierloks der Deutschen Bahn sind im Schnitt stolze 42 Jahre alt, LokführerInnen im Güterverkehr verbringen nur 35 Prozent ihrer Arbeitszeit fahrend im Führerstand eines Zugs. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des grünen Bundestagsabgeordneten Matthias Gastel hervor. Danach ist die Lage bei der DB Cargo desaströs, besonders im sogenannten Einzelwagenverkehr.
    ...
    Gastel fordert ein Investitionsprogramm zur Modernisierung des Einzelwagenverkehrs. „Überfällig ist die europaweite Einführung einer automatischen Kupplung, mit der Betriebsabläufe im Güterverkehr weitgehend automatisiert werden können“, sagt er. „Dies würde dem Einzelwagenverkehr einen enormen Schub in der Wirtschaftlichkeit verleihen.“ Dafür sei eine Anschubfinanzierung durch den Bund erforderlich. Darüber hinaus plädiert der Abgeordnete mit Blick auf Lkw für faire Wettbewerbsbedingungen: „Es ist ein Unding, dass wir jährlich noch Milliardenbeträge für die Subventionierung von Dieselkraftstoff ausgeben.“

    Artikel lesen: https://taz.de/Gueterverkehr-der-Deu...Bahn/!5640524/
    Gruß
    Klaus

  6. #6
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    Standard AW: Pünktlichkeit - Schulden - Fakten Deutsche Bahn

    Quote bei der Trassenpreisförderung steigt

    Das Eisenbahn-Bundamt hat eine Anhebung des finanziellen Zuschusses für die Fahrplanperiode 2019/2020 auf 47,0 Prozent erlaubt, um den Schienengüterverkehr weiter zu stärken.

    Bonn/Berlin. Das Eisenbahn-Bundesamt hat auf Antrag des Tochterunternehmens der Deutschen Bahn (DB), das das deutsche Schienennetz betreibt, eine höhere Zuschussquote für die Trassenpreisförderung in 2020 genehmigt. Mit Beginn des Fahrplanjahres 2019/2020 steigt der Fördersatz von 45,3 auf 47,0 Prozent. Darüber informierte jetzt der Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV). Die Anpassung soll demnach gewährleisten, dass die jährlich vom Bund bereitgestellten Fördermittel in Höhe von 350 Millionen Euro ausgeschöpft werden. Bei einem Standard-Güterzug liegt das von den Eisenbahnunternehmen zu zahlende Trassenentgelt dank des Bundeszuschusses von 1,40 Euro pro Zugkilometer nur noch bei 1,58 Euro pro Zugkilometer.

    Bei der Trassenentgeltförderung im Güterverkehr (TraFöG) handelt es sich um eine vom Bundesverkehrsministerium initiierte Fördermaßnahme, mit der der Schienengüterverkehr über eine anteilige Finanzierung der Trassenentgelte gefördert werden soll. Hierzu wurde vom Bundestag laut der DB Netz mit dem Haushaltsbeschluss vom 6. Juli 2018 für das Haushaltsjahr 2018 eine Förderung in Höhe von 175 Millionen Euro bereitgestellt und im Finanzplan für die Folgejahre jeweils 350 Millionen Euro jährlich vorgesehen. Auch für das Haushaltsjahr 2020 sind die Fördermittel in Höhe von 350 Millionen Euro eingeplant. (ag)

    Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de/nac...letter-regular
    18.12.2019 (ag)
    Na das finde ich ja mal wieder interessant und wichtig.
    Wenn ich das richtig deute, kostet der Bahnkilometer für "Standard-Güterzug" 2,98€. Bisher wurde schon ein Teil, 45,3% (1,35€/km) vom Staat - also von uns Bürgern dazu bezahlt. Jetzt wird mit 1,4€/km subventioniert.
    Das finde ich jetzt nicht prickelnd!

    Während der Bürger 10Mrd € für die Lkw-Maut abdrücken darf.

    Gruß
    Klaus

  7. #7

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    Standard AW: Pünktlichkeit - Schulden - Fakten Deutsche Bahn

    Fast drei Teuronen auf den Kilometer???
    Was ich mich jetzt frage:sind die Schienen aus Gold oder sind die bunten"Baumwollfetzen" nix mehr wert?
    "Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin,dass er tun kann,was er will,sondern dass er nicht tun muss,was er nicht will."
    Jean Jacques Rousseau

  8. #8
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    Standard AW: Pünktlichkeit - Schulden - Fakten Deutsche Bahn

    Gibt man den kleinen Finger, will der Gegenüber die ganze Hand - so auch Güterbahnunternehmen...
    Verkehrsverlagerung befürchtet
    Güterbahnen: Schienenmaut streichen

    Güterbahnunternehmen haben in der Corona-Krise eine Aussetzung der Trassenpreise gefordert.

    Transporte würden derzeit von der Schiene aus Preisgründen auf die Straße zurückverlagert, berichtet das Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE). Der Bund dürfe es nicht zulassen, dass auch bisher profitable Güterbahnen, die unter dem Rückgang der Industrieproduktion leiden, unverschuldet in Finanznot gerieten.
    Schiene als Klimaschützer

    Es gebe offenbar keinen Mangel an Lkw-Fahrern mehr und genug freie Kapazitäten auf der Straße, erläuterte NEE-Geschäftsführer Peter Westenberger. „Die Güterbahnen haben schon zu Beginn der Krise erklärt, dass sie mehr leisten können; aus Handel und Industrie kam bisher jedoch wenig zusätzliche Nachfrage“, sagte er. Die Regierung dürfe auch in der Corona-Krise nicht das gesellschaftliche Ziel des Klimaschutzes mit einer Verkehrsverlagerung auf die Schiene aus den Augen verlieren, betonte Westenberger. Die verladende Wirtschaft wiederum werde den bunten Markt der Güterbahnen im Aufschwung nach der Krise brauchen.
    Trassenpreisförderung zu 100 Prozent

    Mit der 2018 gestarteten Trassenpreisförderung im Güterverkehr existiert laut Westenberger bereits ein eingespielter Mechanismus zwischen Bund, DB Netz und den Güterbahnen. Nötig sei es lediglich, den Fördersatz von derzeit 47 Prozent auf 100 Prozent zu erhöhen. Weiter regt das NEE an, ähnlich wie im Straßengüterverkehr die Fristen für Gesundheitschecks zum Erhalt der Lokführerscheine sowie für Nachschulungen auszusetzen. Außerdem müssten sämtliche Unternehmen in der Wertschöpfungskette des Schienengüterverkehrs zweifelsfrei der Kritischen Infrastruktur zugeordnet werden, damit auch mittelgroße Betriebe mit elf bis 249 Mitarbeitern im Bedarfsfall unterstützt werden könnten.

    Quelle: https://www.eurotransport.de/artikel...ampaign=update
    31.03.2020 Regina Weinrich
    Zahlen die Güterbahnunternehmen aktuell nur knapp 50% der Trassenpreise, wollen sie nur gar nix mehr bezahlen...

    Cool....

    Gruß
    Klaus

  9. #9

    Standard AW: Pünktlichkeit - Schulden - Fakten Deutsche Bahn

    Ich fahre des öfteren mit der Bahn, zu 90% von Firma aus, zu 10% die Bonuspunkte als Freifahrt ins Urlaub verwerten...
    Von der Pünktlichkeit her geht es schon...
    Mit eine Voraussetzung:
    BLOß NICHT ÜBERS KÖLN!!!
    Ansonsten, via Fulda, München, Leipzig, Nürnberg etc... da flutscht es...

    Die Bahn hat ein Problem:
    Manche Strecken sind VÖLLIG überlastet!!!
    So sehr, daß zB die Güterzüge oft paar Tage warten müssen, bis sie endlich grünes Licht bekommen, um die Strecke Ulm-Stuttgart befahren zu dürfen!!
    Selbst erlebt, als ich letztes JAhr in Lonsee an der Bahnstrecke mit meiner Bühne einige Brücken inspiziert wurde.
    Eigentlich wäre die strecke von 23 bis 4 Uhr voll gesperrt gewesen, aber Pfeifendeckel!!
    Wenn wir an die Brücke ran durften, dann meist für maximal 15 Minuten! Dann war bis zu einer Stunde Zwangspause angesagt, in dieser Zeit wurde seitens der Bahn so viel Güterzüge wie möglich durchgeschleusst! Und zwar volles Rohr mit bis zu 140 Km/h, mitten durch Lonsee, oft kam die nächste Zug binnen paar Minuten schon angedonnert!!
    Wahnsinn, kaum zu glauben, wenns man nicht selbst erlebt hat...

    Und bei dieser VÖLLIG überlastete Bahnnetz klatschen die Grüne, auf daß noch mehr Züge fahren sollen, sowohl für Fracht als auch für Personenverkehr!!

    KEINE CHANCE!!!

  10. #10

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    Standard AW: Pünktlichkeit - Schulden - Fakten Deutsche Bahn

    Hab mir vor kurzem einigeDokus ueber die Geldverschwendung in DE durch Flughafen Berlin und der Bahn angeschaut.
    Die durchschnittsgeschwindigkeit des ICE auf der strecke von Koel nach Frankfurt, 140km/h, obwohl der Zug dort mit 300km/h fahren koennte.
    Aber da hat man zwei Bremskeile eingebaut... einmal den Bahnhof Montabaur und Bad Kreuznach.... braucht beim ICE kein Mensch.
    Auf der strecke Hannover Mannheim, da ist der Zug nur durchschnitllich mit 90km/h unterwegs... hier duerfen auch Gueterzuge fahren, aber Begegnungsverkehr in Tunnels ist aus sicherheitsgruenden nicht moeglich....

    Die sollten sich mal in F orientieren. Der TGV von Paris nach Lyon faehrt die Strecke in knapp ueber 2 hrs und das in der Gewinnzone.... uebrigens faehrt der Non stop diese strecke,

    Gruss Holger
    Mein Buch über meine Auswanderung

    https://www.amazon.de/Auswandern-nach-Kanada-Deutschland-Truckdriver/dp/3639614607/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3 %91&keywords=Holger+Menzel&qid=1576042690&sr=8-1






    Denke BEVOR du etwas tust, dein naechster Fehler koennte dein letzter sein !

    "Game over, try again" gibts NICHT im realen Leben

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