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  1. #21

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    Standard AW: „eHighway“: Erste deutsche E-Autobahn für Lkw zwischen Frankfurt & Darmstadt gest

    Zitat Zitat von Original Bernie Beitrag anzeigen
    Die PKW-Volk dahinter haben ihre beste Freude daran!!
    Das wäre aber ein rein deutsches Problem auf das international gesehen ruhig verzichtet werden kann. Dann kann man die ganzen Diesel ja in D noch rumfahren lassen wenn sie das stört.
    Wir haben hier öfters bei überbreiten Transporten auch Tagsüber ein Überholverbot.. ich fahr mit meinen 89 und die Autos mit Tacho 100 dahinter.. ist noch keiner dran gestorben bis jetzt. Ihr wollt ja freies Rasen auf den Autobahnen, dann müsst ihr halt auch mit den Konsequenzen leben.

  2. Standard AW: „eHighway“: Erste deutsche E-Autobahn für Lkw zwischen Frankfurt & Darmstadt gest

    Zitat Zitat von Kuhprah Beitrag anzeigen
    Ihr wollt ja freies Rasen auf den Autobahnen, dann müsst ihr halt auch mit den Konsequenzen leben.
    Ich nicht...
    Ich wäre für die Schweizer Regelung:
    -Tempo 120 auf Autobahn
    -Tempo 80 ausserorts, sowohl für LKW als auch für PKW
    -Beschlagnahmung und Verschrottung der Tatfahrzeug bei kriminelle Fahrweise

  3. #23
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    Standard AW: „eHighway“: Erste deutsche E-Autobahn für Lkw zwischen Frankfurt & Darmstadt gest

    Das Thema Geschwindigkeitsbegrenzung bitte NICHT in diesem Thema weiter diskutieren.
    Das sehe ich nicht in technischem Zusammenhang mit der Lkw-Oberleitung.

    Gruß und Dank
    Klaus
    Geändert von hobbylenker (10.01.2020 um 12:23 Uhr)

  4. #24

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    Standard AW: „eHighway“: Erste deutsche E-Autobahn für Lkw zwischen Frankfurt & Darmstadt gest

    Da zum Thema Tempolimit reichlich Gespächsbedarf
    zu bestehen scheint, wäre ich für die Eröffnung
    eines extra Threads.


    Gruß!
    M.P.U
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    chinesisches Sprichwort

  5. #25
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    Standard AW: „eHighway“: Erste deutsche E-Autobahn für Lkw zwischen Frankfurt & Darmstadt gest

    eHighway als Klimaretter

    Der Oberleitungs-Lkw könnte die deutschen Klimaziele im Verkehr retten. Das zeigt die Studie eines Forscherteams.

    Bis zum Jahr 2030 soll rund ein Drittel des Güterverkehrs elektrisch oder auf Basis strombasierter Kraftstoffe unterwegs sein, so will es das Klimapaket der Bundesregierung. Nun kommt eine Forschungsarbeit, die das Öko-Institut zusammen mit Projektpartnern vorgestellt hat, zu dem Schluss, dass der Oberleitungs-Lkw eine effiziente Möglichkeit der Stromnutzung im Güterfernverkehr ist. Würde ein leistungsfähiges Netz des sogenannten eHighway auf einer Länge von rund 4.000 Kilometern aufgebaut, so könnte laut der Studie allein ein Drittel des Lkw-Fernverkehrs mittels Oberleitung elektrisch erfolgen.

    „Bauen wir ein solches Oberleitungsnetz für Lkw auf, können die direkten Treibhausgasemissionen allein des Straßengüterfernverkehrs pro Jahr um bis zu zwölf Millionen Tonnen CO2 sinken", fasst Florian Hacker, Leiter des Projekts zu Potenzialen des Oberleitungsgüterverkehrs zusammen. „Das entspricht mehr als einem Drittel der Emissionen des schweren Straßengüterverkehrs.“

    Im Projekt hat das Öko-Institut gemeinsam mit Projektpartnern der Hochschule Heilbronn und dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO sowie in Zusammenarbeit mit der Intraplan Consult die Potenziale des Oberleitungs-Lkw-Systems vertieft analysiert. Ein Beirat aus Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hat das Projekt begleitet.

    In der jetzt veröffentlichten Analyse der Ergebnisse heißt es, dass A ein Oberleitungs-Lkw im Jahr 2025 die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu einem heutigen Diesel-Lkw nahezu halbieren kann – die Treibhausgasemissionen eingerechnet, die bei der Stromerzeugung entstehen. Bis zum Jahr 2030 steigt dieser Vorteil unter den Vorgaben des Kohleausstiegs sogar auf 60 Prozent an. Unter dieser Prämisse kommen die Forscher zu der Erkenntnis, dass neben batterieelektrischen Lkw der Oberleitungs-Lkw verglichen gegenüber anderen Antriebstechnologien das höchste Potenzial zur Treibhausgasminderung im Güterverkehr hat.

    Fast zwei Drittel des Lkw-Fernverkehrs findet auf rund einem Drittel des deutschen Autobahnnetzes statt. Auf diesem etwa 4.000 km langen Kernnetz identifizierten die Wissenschaftler in ihrem Projekt 17 Strecken, die sich für den Oberleitungsaufbau besonders anbieten. Dabei versprechen beispielsweise Zubringer zum Hamburger Hafen oder Verbindungen zwischen Ballungsräumen, besonders große Potenziale für den frühzeitigen Einsatz von Oberleitungs-Lkw. Diese könnten zuerst gebaut werden und über die Zeit zu einem Gesamtnetz zusammenwachsen.

    „Die Politik muss den Rahmen für den Aufbau der Oberleitungsinfrastruktur schaffen und damit Planungssicherheit für die Marktakteure geben“, fordert Florian Hacker. „Unsere Analysen identifizieren die Einführung einer CO2-basierten Mautkomponente als wirksamstes Instrument, um eine hohe elektrische Fahrleistung im Straßengüterverkehr zu erreichen. Nur wenn die Rahmenbedingungen für langfristige Investitionen klar sind, kann ein Umstieg auf klimaschonende Technologien im Güterverkehr gelingen.“

    Der Straßengüterverkehr hat in Deutschland einen Anteil von etwa einem Drittel an den Treibhausgasemissionen des Verkehrs. Ihn künftig CO2-frei zu gestalten, ist daher entscheidend, um die Klimaschutzziele im Verkehrssektor zu erreichen. Heute entfallen circa 19 Prozent des Gütertransports auf die Bahn und 75 Prozent auf die Straße. Selbst bei einer ambitionierten Verlagerung des Straßenverkehrs auf die Schiene wird künftig immer noch mehr als die Hälfte des Gütertransports von Lkw geleistet. Daher sind Alternativen zu treibhausgasintensiven Diesel-Lkw dringend nötig. Das Projekt wurde im Rahmen des Programms „erneuerbar mobil“ durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert.

    Quelle mit Graphiken: https://transport-online.de/news/ehi...ter-28209.html
    21.02.2020 Christine Harttmann
    Daß ausgerechnet das "Öko-Institut" zu so einem Untersuchungsergebnis kommt, erstaunt mich.
    Andererseits sehe ich im Auszug aus der Studie keine Betrachtung der Investitionskosten zur Errichtung der Oberleitungsstrecken.
    Die Kosten wurden ja mal grob mit 1Mio € pro Kilometer angegeben, wobei ich nicht weiß, ob das gemeint sein könnte als "laufender Meter" oder Autobahn-Kilometer mit Oberleitung auf beiden Fahrtrichtungen.

    Konflikte der Oberleitungen mit anderen Transportaufgaben auf Autobahnen - Stichwort Schwertransport - sind in obigem Bericht auch nicht enthalten. Event. muß man die Originalstudie heran ziehen.

    Gruß
    Klaus

  6. #26

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    Standard AW: „eHighway“: Erste deutsche E-Autobahn für Lkw zwischen Frankfurt & Darmstadt gest

    Wenn ich diese Studie lese, dann steigt bei mir der Blutdruck. Wuerde man das Geld nehmen undden schinenverkehr ausbauen, haette man garantiert mehr gewonnen.
    Ich frae mich, was das fuer Forscher sind???? Welches Fachwissen haben die wirklich????
    Eine Betriebsspannung von 650Volt erfordert da mindestens alle 10km eine umspannstation, da der spannungsabfall in den Leitungen, irgendwo soweit waere, das ein Betrieb des e- Motors nicht mehr gegeben waere... selbst wenn der nur zur Ladung des Akkus dienen wuerde... sorry, wie lange sol der LKW dann an der Leitung haengen um den zu laden.... vorallem, wenn dann mehrere LKW an der Leitung haengen.
    Ein Fahrdraht hat nur begrenzte Kapazitaet und woher weiss der LKW Fahrer, wenn der an den Fahrdraht kommt, das er den auch benutzen kann... bei 4000km Steckenlaenge haengen da schon ein paar 100 LKW dran... naja, hat vielleicht den Vorteil, dass deutsche autobahnen dann nachts beleuchtet sind, weil der Fahrdraht glueht. ;-)

    Gruss Holger
    Mein Buch über meine Auswanderung

    https://www.amazon.de/Auswandern-nach-Kanada-Deutschland-Truckdriver/dp/3639614607/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3 %91&keywords=Holger+Menzel&qid=1576042690&sr=8-1






    Denke BEVOR du etwas tust, dein naechster Fehler koennte dein letzter sein !

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  7. #27
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    Standard AW: „eHighway“: Erste deutsche E-Autobahn für Lkw zwischen Frankfurt & Darmstadt gest

    E-Highway ist derzeit nur eingeschränkt nutzbar

    Elektro-Lkw und Reparaturexperten dürfen nicht an die Strecke bei Frankfurt.

    Die Corona-Pandemie beeinträchtigt für den hessischen E-Highway das Pilotprojekt einer Autobahn mit Oberleitung: Wegen der Reisebeschränkungen können Oberleitungs-Lkw (O-Lkw) nicht ausgeliefert werden. Zudem kann ein Schaden an der Stromtrasse nicht behoben werden.

    Im Januar war bei einem Unfall die Oberleitung auf einer Seite der Autobahn A5 zwischen Langen/Mörfelden und Darmstadt/Weiterstadt beschädigt worden. Seither können die O-Lkw nur in einer Richtung elektrisch fahren. Deshalb werden zurzeit auch weniger Testfahrten durchgeführt. Die Instandsetzung verzögere sich jedoch. Wegen der Reisebeschränkungen könnten Spezialteams die Reparaturarbeiten nicht durchführen, sagte Frauke Werner von der Verkehrsbehörde Hessen Mobil der Nachrichtenagentur Deutsche Presse-Agentur (dpa).

    Scania hat Lieferschwierigkeiten

    Zudem fehlt es an O-Lkw. Seit dem Start des Projekts vor gut einem Jahr sind zwei der Fahrzeuge unterwegs. Die Auslieferung von zwei weiteren ist momentan nicht möglich. Die O-Lkw werden von Scania gebaut. Die schwedische VW-Tochter ist aber mit der Lieferung im Verzug: Geplant war, dass zum Projektstart im Mai vergangenen Jahres fünf Fahrzeuge einsatzbereit sind.

    O-Lkw Nummer drei und vier sollten im Februar und März dieses Jahres ausgeliefert werden. "Die beiden Fahrzeuge sind bereits in Deutschland und haben die ersten Tests erfolgreich abgeschlossen", sagte Werner. Sie könnten aber nicht an die Spedition übergeben werden, weil noch letzte Tests durchgeführt werden müssten. Die Scania-Mitarbeiter dürften "bereits seit einigen Wochen nicht reisen". Die hessische Verkehrsbehörde rechnet mit einer weiteren Verzögerung um mehrere Wochen.
    ....

    Quelle: https://www.golem.de/news/wegen-coro...04-147729.html
    Zur Kenntnisnahme...
    Gruß
    Klaus

  8. #28
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    Standard AW: „eHighway“: Erste deutsche E-Autobahn für Lkw zwischen Frankfurt & Darmstadt gest

    Diesem Projekt stand ich bisher abwartend neutral gegenüber. Nun wird immer öfter sehr positiv davon berichtet. Dabei fahren gerade am zwei Lkw und das.... ohne Streckenangabe. Stünde dabei, die zwei Lkw fahren im 3-Schichtbetrieb täglich 12x die Strecke ab, hin und zurück... Aber wie oft fahren sie denn? Wie oft hat jemand im Forum so ein Ding gesehen?
    Die Politik geht gerade unheimlich unverantwortlich mit nicht vorhandenem Geld um. Ich traue den Politioden z.Z. gar nicht mehr zu, eine verantwortungsbewußte Entscheidung zu treffen. Immer öfter fürchte ich das "L" für Lobby hinter dieser Oberleitungsgeschichte.

    Gruß
    Klaus


    Positive Zwischenbilanz für Elektro-Highway trotz Corona-Problemen

    Damit Lastwagen umweltfreundlicher unterwegs sein können, läuft auf der A5 ein Projekt mit speziellen Fahrzeugen. Trotz Verzögerungen durch das Coronavirus zeigt sich der Betreiber zufrieden.

    Ein Jahr nach dem Start des ersten deutschen Elektro-Highways in Südhessen kann das Projekt noch immer nicht Vollgas geben. Wegen der Corona-Reisebeschränkungen sind weiter nur zwei Test-Lastwagen auf der Autobahn 5 unterwegs, wie Projektleiter Achim Reußwig von der Verkehrsbehörde Hessen Mobil der Deutschen Presse-Agentur sagte. Eigentlich sollten es doppelt so viele sein. Auf einem fünf Kilometer langen Streckenabschnitt können spezielle Hybrid-Lastwagen an einer Oberleitung Strom tanken. So werden bei voller Fahrt die Batterien aufgeladen. Reußwig erwartet aber keine Verzögerung des bis Ende 2022 angelegten Versuchs.

    Er gehe davon aus, dass die erforderlichen Daten gesammelt werden können. „Auf der Grundlage der Ergebnisse sollen ja auch Entscheidungen fallen, die nicht beliebig in die Zukunft hinausgeschoben werden können, ob das nun ein System ist, auf das man setzen kann.“ Ergebnisse seien im ersten Quartal 2023 zu erwarten.

    Nach einem Jahr könne Hessen Mobil eine erste positive Zwischenbilanz ziehen, sagte der Projektleiter: „Wir sind sehr zufrieden. Man kann eine solche Anlage mit vertretbarem Aufwand vernünftig und sicher betreiben.“ Es habe keine von der Anlagentechnik bedingten Ausfälle gegeben. An ganz heißen Sommertagen habe sich gezeigt, dass sich Teile der Anlage – die Trafostationen – stark aufheizen; dort sei eine bessere Kühlung nötig. Die Rund-um-die Uhr-Überwachung durch die Verkehrszentrale und die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr laufe sehr gut.

    Generell positives Fazit

    „Als erstes Fazit können wir sagen: Das Wagnis hat sich gelohnt; nach der Erfahrung mit dem zuverlässigen Betrieb der Anlage über den Zeitraum eines Jahres kann man sich gut vorstellen, dass künftig zu einer Autobahn auch ganz regulär eine Energieversorgung mit Oberleitung dazugehört“, sagte Reußwig. Dies habe sich auch nach einem Unfall mit einem falsch beladenen Lastwagen im Januar gezeigt, der an die Oberleitung gestoßen war. Die Anlage habe danach planmäßig den Strom abgeschaltet.

    Der Schaden kann wegen der Corona-Krise erst Ende dieser Woche behoben werden, wie der Projektleiter berichtete. Die Teststrecke zwischen Langen und Weiterstadt, einer der meistbefahrenen Abschnitte bundesweit, habe deshalb seither nur in eine Richtung funktioniert.

    Corona-Krise macht Probleme bei den Tests

    Die Corona-Krise habe zudem verhindert, dass zwei weitere Lastwagen zum Einsatz kommen können. Sie seien zwar vom schwedischen Hersteller nach Deutschland geliefert worden, doch die für die Inbetriebnahme nötigen Experten dürften nicht einreisen, Fahrerschulungen könnten nicht stattfinden. „Wir hoffen, dass wir im Sommer endlich mit voller Planstärke von insgesamt fünf Fahrzeugen auf der Strecke unterwegs sind“, sagte Reußwig.

    Noch nichts gesagt werden könne derzeit dazu, wie viele Emissionen eingespart würden – denn die Test-Lkw seien mit unterschiedlich großen Batterien und Motorstärken ausgestattet, um vergleichen zu können. Eine für Mitte dieses Jahres in Aussicht gestellte Zwischenbilanz dazu müsse auf Anfang 2021 verschoben werden. Die Lkws sind für Speditionen unterwegs und kommen werktäglich an den Oberleitungen vorbei – auch jetzt in der Corona-Krise.

    Kritik am Projekt

    Der Bund der Steuerzahler kritisiert das vom Bund geförderte, millionenschwere Gesamtprojekt, das auch Teststrecken in Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein umfasst – der Verband befürchtet eine finanzielle Sackgasse. Das Institut für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg kam im Frühjahr dagegen zum Ergebnis, dass Oberleitungs-Lkw schon 2030 wirtschaftlich attraktiv sein könnten. Dazu müssten aber in den kommenden Jahren mehrere Milliarden Euro investiert werden.

    Quelle: https://www.trucker.de/nachrichten/t...blemen-2620296
    Datum: 06.05.2020
    Autor: dpa/John Aukenthaler

  9. Standard AW: „eHighway“: Erste deutsche E-Autobahn für Lkw zwischen Frankfurt & Darmstadt gest

    Meines wissens rollt dort derzeit seit jene Unfall nichts...
    Reparatur stünde immer noch aus, scheinbar gibt es Probleme zwecks Schätzung der Schäden bzw. wer es bezahlen soll, ausserdem findet sich kein Verantwortlicher für die Stromtrasse...
    Das Problem sei, daß rein baurechtlich die Stromtrasse auf der Autobahn gar nicht existieren dürfte...

  10. #30
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    Standard AW: „eHighway“: Erste deutsche E-Autobahn für Lkw zwischen Frankfurt & Darmstadt gest

    Zitat Zitat von Original Bernie Beitrag anzeigen
    ...
    Das Problem sei, daß rein baurechtlich die Stromtrasse auf der Autobahn gar nicht existieren dürfte...
    Weißt Du da Näheres?
    Gruß
    Klaus

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