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  1. #1

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    Standard Girteka will in Deutschland vorne mitspielen

    Girteka will sich einen signifikanten Anteil bei innerdeutschen Komplettladungsverkehren sichern und LNG-Lkw erwerben.

    Die Verantwortlichen beim litauischen Großflottenbetreiber Girteka Logistics fahren auf schnelle Autos aus Stuttgart ab. Daher haben sie auch ein Faible für die SL-Baureihe. Es ist also kein Zufall, dass der erste von Girteka in Deutschland zugelassene Lkw das Kennzeichen SL trägt – das für Schleswig-Flensburg steht. „Und natürlich ist es ein Daimler-Lkw, also ein Actros“, teilt Sprecher Kristian Kaas Mortensen gegenüber der Fachzeitschrift trans aktuell mit.
    Girteka: Branche muss unsere Pläne ernst nehmen
    Ob sich in Norddeutschland auch die erste deutsche Niederlassung des Unternehmens befindet, will Girteka nicht beantworten. Auch hinsichtlich der Zahl der bisher in Deutschland zugelassenen Lkw hüllt sich das Unternehmen noch in Schweigen. „Es handelt sich um mehr als nur einen Lkw“, sagt Mortensen vage. Allerdings macht er deutlich, dass die Branche die Ankündigung von Girteka, in den innerdeutschen Markt für Komplettladungen (FTL) einzusteigen, ernst nehmen müsse. „Wir haben bereits 5.000 eigene Lkw und wollen in drei Jahren eine Flotte von 10.000 Fahrzeugen betreiben“, verdeutlicht er.
    Der Anspruch ist alles andere als klein: Was Amazon im E-Commerce und Ikea im Möbelhandel sei, wolle Girteka auf dem europäischen Transportmarkt sein. „Und da Deutschland einer der wichtigsten Märkte in Europa ist, werden unsere Aktivitäten signifikant sein“, kündigt der Sprecher an.
    Ausschlaggebend für die Präsenz in Deutschland sei der hohe Bedarf an Kapazitäten und Fahrern, heißt es. Girteka weist auf Schätzungen hin, wonach im laufenden Jahr ein Fünftel der deutschen Fahrzeuge wegen des Fahrermangels still steht. Offizielle Zahlen dazu gibt es nicht. In der gleichen Zeit – von Januar bis Oktober 2018 habe Girteka die Zahl seiner Lkw-Fahrer von 8.000 auf 10.000 erhöht. Die verladende Wirtschaft benötige weitere Kapazitäten, die sie in einem stark segmentierten Transportmarkt nicht finde. „Wir haben die Fahrer und Kapazitäten.“
    Als weiteren Vorteil einer Präsenz in Deutschland führt Girteka die Nutzung von LNG-Lkw auf. Die Spedition hatte zusammen mit Volvo Trucks, konkret mit einem FH 460, entsprechende Tests gefahren. Die Ergebnisse seien positiv, sodass nun die ersten mit Flüssiggas angetriebenen Lkw in die Flotte kommen sollen. Die Zulassung dieser Fahrzeuge in Deutschland werde sowohl durch das Förderprogramm für CO2-arme Lkw als auch durch die vorige Woche im Bundestag verabschiedete zweijährige Mautbefreiung für Erdgas-Fahrzeuge begünstigt. „Wir sind sehr an nachhaltigen Transportlösungen interessiert und sehen das als ein gutes Signal der deutschen Politik an“, erklärt Kristian Kaas Mortensen. Er kann sich auch vorstellen, dass angesichts der sehr lückenhaften LNG-Tankinfrastruktur Gireka eine eigene Station betreiben wird. „Wir sind groß genug, um das umsetzen zu können.“


    Quelle

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  2. #2

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    Standard AW: Girteka will in Deutschland vorne mitspielen

    Nicht höhere Löhne sind die Antwort auf den Fahrermangel, sondern Großfrächter aus den östlichen EU- Staaten.

    Waberers macht das mit Komplettladungen im Westen ja schon länger.


    Gruß Hisco

  3. #3

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    Standard AW: Girteka will in Deutschland vorne mitspielen



    Girteka Logistics hat den nächsten Schritt in Sachen Expansion getan: Der litauische Logistikdienstleister hat im polnischen Poznan eine weitere Transportbasis eröffnet. „Wir planen, in diesem Jahr mehr als 300 Anhänger in Poznan zuzulassen“, erklärt Donatas Načajus, Chief Transport Officer von Girteka Logistics. Rund 750 Fahrer sollen dann von dort aus „das Transportnetz in ganz Europa stärken“. Die geografischen Lage und der Nähe zur deutschen Grenze und zur A2 sei dazu ideal.


    Načajus bewertet das Ganze als wichtigen Schritt, um die selbstgesteckten Ziele zu erreichen: Bis zum Jahr 2021 will Girteka rund 10.000 Trailer im Fuhrpark haben und mehr als 10.000 Lkw-Fahrer beschäftigen.

    Quelle: https://www.eurotransport.de/artikel...-10705594.html

  4. #4
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    Standard AW: Girteka will in Deutschland vorne mitspielen

    Dienstag zum ersten Mal einen Girteka-Gardinenauflieger gesehen...
    Wurde schon berichtet, aber bisher habe ich nur Kofferaufbauten gesehen.

    Eindruck, Waberer's sehe ich weniger als z.B. vor einem Jahr. Girteka-Fahrzeuge sehe ich oft - wenn ich unterwegs bin mehrere pro Tag...

    Gruß
    Klaus

  5. #5

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    Standard AW: Girteka will in Deutschland vorne mitspielen

    Waberes baut seine LKW Flotte ab und die Giterka rüstet auf. Aber auch diese werden über kurz oder lang wieder abrüsten. die deutsche Niederlassung hat sowieso nur einen Grund damit die Fahrer auch innerdeutsche Ladung übernehmen können.
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  6. Standard AW: Girteka will in Deutschland vorne mitspielen

    Ich sehe die immer an der Abfahrt Bremerhaven Süd stehen. Ist ein Parkplatz an der B6. Ohne WC und Waschgelegenheit. Manchmal stehen die da eine WOche. Ist bestimmt toll.......
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  7. #7
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    Standard AW: Girteka will in Deutschland vorne mitspielen

    Zielmarke bei 20.000 Fahrern
    Girteka erweitert Flotte auf 7.000 Lkw

    Girteka erweitert die Flotte auf 7.000 Lkw. Damit ist aber nicht Schluss. Ziel sind 10.000 Fahrzeuge und 20.000 Fahrer.

    Laut einer Mitteilung von Girteka Logistics will das Unternehmen, das seine Flotte von 2.900 Lkw im Jahr 2016 auf heute 7.000 Lkw ausgebaut baut, seinen Fuhrpark weiter vergrößern: auf 10.000 Lkw im Jahr 2021. Bis dahin sollen 20.000 Fahrer beschäftigt werden.
    "Schneller als der Wettbewerb wachsen"

    „Als einer der Top-Player in der europäischen Lkw-Branche sehen wir Skalen- und Prozessqualität als unsere Hauptvorteile. Das hilft uns bei unserem Ziel, schneller als unsere Wettbewerber zu wachsen. Wir können heute mehr als 100 neue Lkw-Fahrer pro Woche einstellen und an Bord unserer Lkw haben “, sagt Mindaugas Paulauskas, Chief Transport Officer bei Girteka Logistics.

    „Die Branche sieht sich dem Brexit, der EU-Gesetzgebung, der potenziellen Verlangsamung der EU-Wirtschaft und weiteren Herausforderungen gegenüber. Mit unserer Größe und internen Prozessreife haben wir die Chancen, uns auf solche Veränderungen einzustellen, unsere Arbeit gut zu machen und weiterhin nachhaltig zu sein “, sagt Kristian Kaas Mortensen, Leiter Strategische Partnerschaften bei Girteka Logistics. Da der europäische Transportmarkt sehr fragmentiert sei, könne Girteka als größter Flottenbesitzer sich in puncto Qualität, Technologie und Nachhaltigkeit dem Wettbewerb stellen.

    Der 7.000ste Lkw ist nach Angaben des Unternehmens ein neuer Volvo FH. Die Standard-Baureihe macht demnach bereits den größten Anteil des Lkw-Fuhrparks bei Girteka aus.

    Quelle: https://www.eurotransport.de/artikel...ampaign=update
    09.12.2019 Ilona Jüngst
    Im Startbeitrag, Februar 2019, wurden noch 5000 Lkw genannt. Also innerhalb von 10 Monaten den Fuhrpark um 2000 Lkw aufstocken?
    Für die braucht man auch Fahrer, die es nach "allgemeiner Darstellung" gar nicht mehr gibt...

    Man darf gespannt sein, wie gesund dieses Wachstum ist.

    Gruß
    Klaus

  8. #8

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    Standard AW: Girteka will in Deutschland vorne mitspielen

    Das war auch einer von den Girteka Jungs:

    https://www.ndr.de/nachrichten/niede...,melle458.html

    Nachmittags um drei schon ordentlich Pegel gehabt der gute.

  9. #9

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    Standard AW: Girteka will in Deutschland vorne mitspielen

    Ja und? Herr Kühne (K&N) und Herr Appelt (DHL) bekommen ihre billigen Transporte. Da kann schon mal etwas daneben gehen. Ist aber nicht weiter schlimm. Die Solidargemeinschaft der Versicherten hierzulande wird es schon ausgleichen.

  10. #10

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    Standard AW: Girteka will in Deutschland vorne mitspielen

    Wunschdenken deutscher Spediteure, dass so ein gosser ganz schnell wieder weg ist vom Fenster... koennte natuerlich auch in die andere Richtng gehen... dann tut das erwachen einfach nur weh... sind die Gross genug, werden die auch an die Boerse ghen und dann koennte das Kapital schon in die richtung gehen, dass da ein paar dergrossen in Europa einfach auf die schnauze fallen, aber so ist das eben, wenn man die entwicklung verpennt und vor lauter Geldgier nur damit beschaeftigt ist, dem Nachbar die Butter vom Brot zu holen, statt sich zusammen fuer die Wurst auf dem Brot zu sorgen.

    Gruss Holger
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