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  1. #1

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    Standard Kaputt gedumpt? Waberer am Rande des Bankrotts?

    https://www.facebook.com/CamionPro/p...769?__tn__=K-R


    Bemerkenswerter Berichte einer spanischen Transport-Seite über strauchelnde Wirtschaftszahlen und den Absturz der Aktie des ungarischen Logistikgiganten. Wir haben den Artikel über den Google Übersetzer laufen lassen!

    Waberer am Rande des Bankrotts?

    Waberer diesjährige International einen leichten Ergebnisrückgang erwartet, nachdem die bisherigen finanzielle Schätzungen der Überprüfung, sagte er Ferenc Lajkó, Geschäftsführer des Unternehmens kürzlich in einer Pressekonferenz in Budapest.

    Im zweiten Quartal des Jahres lag das Wachstum unter den Schätzungen, und Unternehmensvertreter erklärten, sie konzentrierten sich auf den Ausbau des organischen Marktanteils.

    Nach Ansicht des Direktors war der Rückgang hauptsächlich auf den allgemeinen Kontext des Arbeitsmarktes und den Anstieg der Kraftstoffpreise, aber auch auf den vorübergehenden Rückgang des Fahrzeugeinsatzes zurückzuführen.

    Obwohl Waberer im zweiten Quartal dieses Jahres einen Umsatz von 184,5 Millionen Euro verbuchte, 16,8% mehr als im Vorjahr, wurde der Umsatz im Jahr 2004 um 14,5% auf 19 Millionen Euro reduziert zweiten Quartal im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2017, sagte er bei seinem Auftritt in den Medien.

    Das Kostenniveau für den internationalen Warentransport stagniert praktisch seit 2010.

    Im letzten Jahr sagten die ungarischen Betreiber jedoch, dass sie gezwungen seien, sich an die Gegebenheiten des Marktes anzupassen und die Kosten entsprechend zu ändern.

    "Die Lohnerhöhungen und Treibstoffpreise spiegeln sich in den von uns angewandten Raten wider, und daher haben wir einen Teil der positiven finanziellen Auswirkungen verloren", sagte der Waberer-Chef.

    Im letzten Jahr sagten die ungarischen Betreiber jedoch, dass sie gezwungen seien, sich an die Gegebenheiten des Marktes anzupassen und die Kosten entsprechend zu ändern.

    "Die Lohnerhöhungen und Treibstoffpreise spiegeln sich in den von uns angewandten Raten wider, und daher haben wir einen Teil der positiven finanziellen Auswirkungen verloren", sagte der Waberer-Chef.

    Temporäre finanzielle Probleme

    Der Direktor ist der Ansicht, dass die ungünstige Situation vorübergehend ist.

    Er glaubt, dass die richtige Strategie zur Wiederherstellung der Rentabilität des Unternehmens darin besteht, die Nutzung der Flotte zu optimieren.

    "Der Anstieg der Kosten kann nicht ohne eine sofortige Reflexion der Preiserhöhungen effizient bewältigt werden; Wer sich nicht traut, die Preise zu erhöhen, wird ruinieren. Die aktuelle Situation deutet auf eine Veränderung in der Branche hin und der Druck auf die Gewinne wird sich beschleunigen ", sagte der Geschäftsführer des Unternehmens.

    Barna Erdélyi, stellvertretender Direktor von Waberer, sagte auch, dass der internationale Güterverkehrssegment, teilweise aufgrund der Übernahme der polnischen Reederei, um 19% gewachsen sei. Ebenso stiegen die Umsätze aus dem Logistiksegment der regionalen Verträge im zweiten Quartal um 9% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

    Die Flotte des ungarischen Unternehmens hat derzeit 4.500 Lkw und das Unternehmen beschäftigt 5.900 Fahrer, nach Daten aus dem Ende des zweiten Quartals des Jahres.

    "Unsere Preise für internationale Transporte waren im zweiten Quartal 2018 im Durchschnitt um 7% höher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres", sagte Barna Erdélyi.

    Waberer-Aktien werden in der Premium-Klasse der Budapester Börse gehandelt, der Schlusskurs beträgt 3190 Forint (rund 45 Rum); der niedrigste Wert der Aktien im Jahr 2017 betrug 3200 Forint und der höchste von 5100 Forin

    https://www.forotransporteprofesiona...er-al-borde…/…

  2. #2

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    Standard AW: Kaputt gedumpt? Waberer am Rande des Bankrotts?

    Die Seite ist nicht erreichbar

    Bildschirmfoto 2018-10-20 um 16.22.46.png

    Zudem halte ich das für eine fake News.

  3. #3

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    Standard AW: Kaputt gedumpt? Waberer am Rande des Bankrotts?

    so sehe ich das auch,
    ein unternehmen in dieser größeordnung läßt keine bank, oder ein land, mal eben so verschwinden, da hängt schon richtich was dran.
    Gruß Herb.

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  4. #4

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    Standard AW: Kaputt gedumpt? Waberer am Rande des Bankrotts?

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  5. #5
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    Standard AW: Kaputt gedumpt? Waberer am Rande des Bankrotts?

    Weiter geht's - aber wie?

    Großspedition in den roten Zahlen
    Waberer’s verkleinert Flotte weiter

    Der ungarische Großflottenbetreiber Waberer’s versucht mit einem weiteren Flottenabbau, die Kosten zu reduzieren und aus den roten Zahlen zu fahren.

    Wie das Transportunternehmen Waberer's in diesen Tagen gegenüber Analysten mitgeteilt hat, hat es in den vergangenen Monaten bereits 360 Lkw abgemeldet und möchte bis zum Jahresende 300 weitere stilllegen. Aktuell beläuft sich die international eingesetzte eigene Flotte auf 3.540 Fahrzeuge. Als weitere Reaktion auf das defizitäre Finanzergebnis hat Waberer’s die Belegschaft in seiner Zentrale in Budapest um 160 Mitarbeiter reduziert.

    Als Gründe für die Schieflage und die rückläufige Nachfrage im internationalen Segment führt das Unternehmen unter anderem die Folgen der Brexit-Verschiebungen und die Einführung eines neuen Transport-Management-Systems an. Verkehre von und nach Großbritannien machen rund zehn Prozent des Geschäfts aus. Der wichtigste Auslandsmarkt für Waberer’s ist Deutschland mit einem Umsatzanteil von 14 Prozent.
    Anteil an Subunternehmen erhöhen

    Um künftig flexibler und rascher auf derlei Schwankungen reagieren zu können, will die Großspedition den Anteil der Subunternehmer erhöhen. Bislang wickelt sie drei Viertel ihrer Transporte in Eigenregie ab, den Rest mit Partnern. Geplant ist ferner, konsequenter Standgelder zu berechnen, die Akquise auszubauen und den Anteil der Kontraktlogistik zu erhöhen. Diese ist bislang überwiegend im Heimatmarkt Ungarn aktiv und verfügt über rund 200.000 Quadratmeter Logistikfläche.

    Für das zweite Quartal 2019, über das Waberer’s aktuell berichtet, weist das Unternehmen erneut rote Zahlen aus. Das Betriebsergebnis (Ebit) belief sich auf minus 5,9 Millionen Euro, gegenüber plus 3,3 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Umsätze gingen um 6,4 Prozent auf 173 Millionen Euro zurück. Neuer Firmenchef des Unternehmens, der auf Ferenc Lajko folgte, ist der ehemalige DHL-Manager Robert Ziegler, der seit April an Bord ist und sich der Transformation des Unternehmens zu mehr Profitabilität verschrieben hat. Ihm zur Seite steht unter anderem der langjährige Kühne+Nagel-Finanzvorstand Gerard van Kesteren, der seit einem knappen Jahr dem Waberer’s-Management angehört.

    Quelle: https://www.eurotransport.de/artikel...ampaign=update
    06.11.2019 Matthias Rathmann
    Noch klingt mir im Ohr, wie der Gründer von Waberer's nicht anpassungsfähigen Wettbewerbern "androhte", daß der Markt sie überrollen würde....

    Was ich jetzt (auch) nicht überblicke: Liegen die Probleme beim neuen Management? Hätte der ursprüngliche Firmenbesitzer die Firma weiter mit Gewinn führen können?
    Ich denke da an trans-o-flex. Die machten Gewinne, die Besitzer verkauften, die Firma ging "den Bach runter", die alten Besitzer übernahmen und machten wieder 'was draus....

    Augenfällig erscheint mir aber wie stark die Waberer's-Präsenz in Deutschland zurück gegangen ist.

    Gruß
    Klaus

  6. #6

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    Standard AW: Kaputt gedumpt? Waberer am Rande des Bankrotts?

    Es war absehbar das der Tag kommt an dem sie für ihre eigenen frachtraten nicht mehr fahren können. Es ist halt die Frage inwieweit Kosten auf den Kunden überwälzt werden können. Mit europaweiten komplettladungsverkehr ist auch nicht unbedingt der reibach zu machen. Das können andere auch. Girteka hat ja im selben Geschäftsfeld plus kühler auch schon 10000 Sklaven (Sorry fahrer) unterwegs. Ich kenne etliche Speditionen die aufgrund falscher Kalkulation den laden dichtgemacht haben. Anfangs alles toll. Nach 10 oder 20 Jahren war die Bude dicht. Meist weil die Kosten aufgrund Preissteigerungen davongelaufen sind. Wenn man als spediteur nicht Service termintreue und Qualität mit eigenen Kunden zu bieten hat ist das Licht schnell aus. Als sub sub vom sub mit führen von timocom ist das Ende schon absehbar.
    Gruss Tim

    Gruppe: Chemietankerfahrer

  7. #7

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    Standard AW: Kaputt gedumpt? Waberer am Rande des Bankrotts?

    @Tim

    Alles richtig was Du da anführst,
    aber was Herb. schon weiter oben sagte,
    der Schuppen ist "too big to fail";
    und der Teufel scheißt bekanntlich immer auf den dicksten Haufen.


    Gruß!
    M.P.U
    "Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"

    chinesisches Sprichwort

  8. #8

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    Standard AW: Kaputt gedumpt? Waberer am Rande des Bankrotts?

    le Blog-Einträge

    Kaputt gedumpt? Waberer am Rande des Bankrotts?*

    von*

    Tim

    *am 06.11.2019 um 17:59

    *Zitat von*M.P.U*

    @Tim

    Alles richtig was Du da anführst,*
    aber was Herb. schon weiter oben sagte,
    der Schuppen ist "too big to fail";
    und der Teufel scheißt bekanntlich immer auf den dicksten Haufen.


    Gruß!
    M.P.U

    Waberers ist der Nachfolger von hungarocamion zu ostblockzeiten. War quasi staatsspedition. So einfach gehen die nicht um. Sie dürfen aber auch kein strukturelles Problem in den Bilanzen haben, sonst könnte sich das noch ändern.

    Kategorien

    Habe aus versehen im Blog geantwortet. War keine Absicht. Hier ne Kopie meiner Antwort. Handy machte nicht was ich will. Sorry.
    Gruss Tim

    Gruppe: Chemietankerfahrer

  9. #9

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    Standard AW: Kaputt gedumpt? Waberer am Rande des Bankrotts?

    106.jpg Zu schnell gewachsen und die aggressive Frachtpreis - Dumping - Strategie führte zu den Verlusten.
    Waberer´s hat die Trucks und Auflieger in 1000 Stk. Zahlen gekauft, und die müssen erst mal abbezahlt werden.


    Zuletzt fielen ja auch die EU Subventionen wie bei den anfänglichen Fuhrpark Erweiterungen weg.


    Gruß Hisco

  10. #10

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    Standard AW: Kaputt gedumpt? Waberer am Rande des Bankrotts?

    Ich glaube es ist keiner traurig wenn Waberers wegen dem Dumping den Bach runtergeht.
    Wann folgt unsere zweite "Lieblingsspedition" ?

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