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  1. #1

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    Standard Wie wir unseren LKW sicherer machen könnten

    Mir ist da grade mal son Gedanke gekommen,auch um den Beitrag von Rainer nochmal aufzufassen,wo leider unser Kollege durch einen Brand sinnlos und grausam ums Leben gekommen ist..

    Der Gedanke ist,daß wir hier mal ein Konzept entwickeln,wie WIR gemeinsam Sicherheiten in den LKW einbringen könnten,welche ich dann im Namen unseres Forums,an die Hersteller weiterreiche..Es geht darum,hier Vorschläge einzubringen und diese zu verfeinern,mit Eurer Hilfe.. Was haltet Ihr davon ????

    Ich fang dann schonmal mit nem Vorschlag an,der da wäre :

    Den Kraftstofftank aus dem Hightech-Material Kohlefaser zu erstellen.
    Dieses Material,hat sich auch sehr in der Formel-1 bewährt,da es zäh und belastbar ist.. Siehe die Unfälle,die die Formel-1 an den Tag legt,die Fahrer kommen da ja auch meist unverletz wieder raus,wobei das Monocok,ja selten beschädigt ist.
    Zur Verstärkung der Ausswände,werden in den Tank noch Schwallwände aus Kohlefaser eingesetz...
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    MVH Thomas

  2. #2

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    Zitat Zitat von Thomas Beitrag anzeigen

    Den Kraftstofftank aus dem Hightech-Material Kohlefaser zu erstellen.
    Dieses Material,hat sich auch sehr in der Formel-1 bewährt,da es zäh und belastbar ist..
    Deine Idee ist an und für sich total super Thomas, aber ich glaube es habert da an die Produktionskosten.

    Ich will da mal ein Beispiel bringen.
    Vor Jahren hat die Firma Krone den sogenannten " Safeliner " entwickelt.
    Das Konzept von diesem Auflieger war super!
    Aber leider kostet Sicherheit Geld viel Geld für so manchen Unternehmer und deswegen hat sich der Safeliner von Krone nicht durchgesetzt weil er zu teuer war in der Anschaffung.

  3. #3

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    Aber meinst Du nicht,wenn so ein Tank z.B. in die Serie gehen könnte und dann in die Massenproduktion geht ??? Dann wird es ja meistens billiger...

    Und auf der anderen Seite,könnte ich Menschenleben evt retten und der Natur auch was Gutes tun,in dem der Diesel nicht ins Erdreich geht.. Dazu kommt ja auch noch die Gewichtserspanis.. Kuck mal die Ölwanne könnte man ja auch aus dem Material machen..

    Und mit dem Safeliner glaube ich nicht,das es am Preis lag,sondern am Aussehen.. Ich habe zwar viele gehört,die gesagt haben,der ist zweckmässig,sieht aber absolut Sch**** aus und sowas würden die nicht fahren wollen.. Und das haben nicht nur Fahrer gesagt.. Ich mag den auch nicht wirklich leiden,mit der kompletten Radabdeckung auf den hinteren 3 Achsen.. Die gehören offen..
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    MVH Thomas

  4. #4

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    ich denk mal das mit einem solchen Tank nicht wirklich ein Sicherheitsplus zu erreichen ist, dagegen spricht das miserable e-modul von Kohlefasern.

    Will sagen, Kohlefaser composites sind zwar irre wenn es um Zug - oder Druckspannung geht aber nicht verformbar. Wäre also die Frage, was sinnvoller ist: ein Tank, der nachgibt (Prinzip Knautschzone) oder ein nicht verformbarer Tank, denn eins ist mal klar: ab einer gewissen Krafteinwirkung werden beide platzen.

    Und wie Cali schon anführt: Die Kosten. Neben den reinen Materialkosten (Stahl/Alu vs. Kohlefaser) ist der Produktionsprozess bei CFK wesentlich aufwendiger, als ne Tafel blech von nem Roboter durch drei Pressen reichen zu lassen und der nächste Roboter schweisst den krams zusammen.

  5. #5

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    unter normalen umständen brennt diesel nicht.

    also ist die massnahme >tank< bei weitem überzogen.

    man soll toten nichts schlechtes nachsagen, aber wer 94m schleifspur an ner leitplanke hat und dann 20min auf der stelle ruckt ohne auszusteigen und sich vom ordnungsgemässen zustand von kfz und untergrund zu überzeugen dem helfen auch keine carbonteflonkohlefasertanks von michael schumacher hand gestreichelt.

    es wird immer wieder situationen geben in denen jegliche sicherheitstechnik versagt, dies liegt aber meisst am user, weniger an der technik.

    nen paar beiträge weiter unten wetterst du, thomas, gegen son spurhalteschnickschnack und abstandsregelgedöns, weil wenn der nutzer pennt hilft das nix - das sind sicherheitssysteme die helfen können nen tank zu schützen bevor er ne leitende planke deformiert.
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  6. #6

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    Es geht ja nicht nur um den Tank.. Er war ja auch nur ein Beispiel..

    Das Diesel selber nicht brennt,haben wir ja schon in Rainers Beitrag besprochen,wo ich dann richtig auffen Deckel bekommen habe,weil ich mir Gedanken um die Ursache gemacht habe und nicht um den Fahrer.. Aber das mal bei seite..
    Ich wollt nur mal sehen,ob es Möglichkeiten gibt,was sinnvolles zu machen,ob nu Kohlefaser oder nicht..
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    MVH Thomas

  7. #7

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    das is ja auch nen feiner zug von dir, allerdings die kfz sind sicher.
    alle!!! kfz verunfallen nicht, kfz-führer verursachen unfälle.

    die situationen in denen schäden durch technische störungen hervorgerufen werden liegen, gemessen am gesamtschadaufkommen im promil bereich.

    technische inovationen wären:

    zündschloss mit atemalkoholkontrolle
    handysignalunterdrücker bei nichtfesteinbau ohne freisprech
    "nothalt" oder verlangsamer oder sowas in der art bei "nicht beide hände an den bedieneinrichtungen über einen zeitraum"
    kopf, bzw blickrichtungskontrolle mit sicherheitsabbremsung (sekundenschlaf)

    zwangsverzerrer in dvd-playern laptopen bei eigenbewegung.

    und so weiter und so fort.

    wenn die gefahrenquelle "nichtuser" einzige unfallursache bliebe wäre viel gewonnen.

    ps. in dem anderen bericht war der fahrer die ursache, da muss man nicht lang suchen.
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  8. #8

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    siehste.. Das meinte ich.. Jetzt hast Du doch einige Sachen eingebracht..

    Klasse.. Das sind die Vorschläge nach denen ich suchen wollte..

    Darauf beruht sich meine Themeneröffnung..
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    MVH Thomas

  9. #9

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    Schon klar Thomas, es war als beispiel gemeint. To be honest, ich seh das Problem da: jeder Nutzfahrzeug Hersteller nimmt mittlerweile die Wünsche der Fahrer sehr ernst, Entwicklungsingineure hören auf Veranstaltungen sehr genau hin. Man sieht ja auch das Ergebnis: Die Autos sind so komfortabel und ergonomisch wie noch nie zuvor.

    Da ist Dein Ansatz völlig richtig. Aber - die Entwicklung und Modellpflege ist ein enorm komplexer Vorgang, bei dem über Jahre im Vorraus gedacht wird und an dem hunderte von gut ausgebildeten Tüftlern arbeiten. Wenn man da mal hinter die Kulissen schaut, unter welchen Gesichtspunkten eine dumme m8 Mutter ausgewählt wird, wirst Du blond. Weil, bestellfixe kosten, Teilenummern (ich könnt jetzt nen ewigen rattenschwanz aufführen). Und nun seh mal die Preisentwicklung: Die Autos können immer mehr, haben immer mehr aufwendige Technik an bord und - werden immer günstiger in der Relation.

    Sicherheit - 100% gibt es nicht. Würde man einen PKW wie ein Verkehrsflugzeug bauen, würde er 500k euro kosten und trotzdem müsstest Du vor jeder Fahrt zum TÜV wenn Du da die gleichen Maßstäbe anlegen willst.

    Ich finde das sehr geil, wieviel aktive und passive Sicherheit ein LKW heute mitbringt - die Schwachstelle ist und bleibt der, der den LKW bedient. Die sicherste Variante wäre, den LKW zu verbieten und alles per bahn zu transportieren, weil man damit die menschliche Variable pro transportierter Tonne maximal reduziert....

    Es ist sicherlich gut, sich über Sicherheit Gedanken zu machen, aber da sollte man sich zuerst an sein eigene Nase fassen, als derjeniger, der jedes Sicherheitssystem locker aushebeln kann.

  10. #10

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    Ich kann da laaangsaaaam nur zustimmen. Man sollte die Hauptursache Fahrer erst mal verbessern und uns dann um andere Lösungen Gedanken machen, da die Hersteller sowieso parallel technische Problemlösungen entwickeln.Denn wenn die Vernunft und Einsicht einkehren ist viel im Sinne der Unfallverhütung gewonnen.Und das Hauptproblem kennen wir ja alle, abends in der Kneipe Supertrucker und bester Freund am anderen morgen auf der Bahn dann gegenseitig den Spiegel abfahren.Truckrennen ist überall. Und die Zeitersparniss bei täglich ca.600 km kann sich jeder selbst ausrechnen,wie unnötig manche waghalsigen Manöver sind.Entspannter und sicher ist langfristig schneller!

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