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  1. #1

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    Daumen runter Lohn sehr niedrig

    Im Vergleich zu anderen EU-Ländern steigt unser Lohn eigentlich nicht wirklich,obwohl wir den stärksten Konjunkturaufschwung innerhalb der EU haben...
    Verdanken wir das auch unseren "tollen Politikern"???
    http://www.gmx.net/themen/finanzen/g...ter-eu-schnitt

  2. #2

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    Richtig. D hat sich zu einem Billiglohnland entwickelt. Das hat zur Folge das ausländische Unternehmen auch wieder hier investieren. Ist politisch so gewollt. Der kleine Malocher kann ruhig weiter ausbluten.
    Zitat von Robert Lyndt:
    "Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundert mal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat."

  3. #3

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    Abwarten was mitte 2012 kommt , wenn die Regel für die Sonstwoherarbeiter/rinnen ausläuft.
    Romania bekommt 400-600 Teuronen , da sind die deutschen Raffzähne gleich wieder hell wach.
    slts Thomas
    „Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,
    an Deines Volkes Auferstehn.
    Laß niemals Dir den Glauben rauben,
    trotz allem, allem was geschehn.
    Und handeln sollst Du so,
    als hinge von Dir und Deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge,
    und die Verantwortung wär Dein.“

    Johann Gottlieb Fichte, 1804

  4. #4

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    Im Speditionsgewerbe ist die Entwicklung besonders krass.
    Es gibt auch keine echte Vertretung.

    Immerhin gibt es ein paar Versuche da etwas anzuschieben:


    www.netgrofft.de
    Geändert von Lutz (25.04.2011 um 12:50 Uhr)

  5. #5

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    Zitat Zitat von Eierfeile Beitrag anzeigen
    Im Speditionsgewerbe ist die Entwicklung besonders krass.
    Es gibt auch keine echte Vertretung.
    Das stimmt so nicht. In anderen Branchen sind die Lohnentwicklungen noch intensiver Richtung billig.
    Frisöre, Gebäudereiniger, Bau- und Einzelhandelsgewerbe und auch im Gesundheitswesen kämpfen viele Arbeitnehmer um ihre Existens.

    Was mich persönlich schon wieder an dieser Netgrofft-Geschichte aufregt, ist der Zusatz "Truckergewerkschaft".
    Außerdem vermute ich da wieder eine neue Luftpumpenorganisation. Mehr nicht.

    Desweiteren haben diese kleinen Stammtischorganisationen nur den Effekt, das bei den Mitgliedern keine lange Weile aufkommt. Um wirklich was zu bewegen hat es keinen Sinn sich in hunderten von solchen Labertreffs zu organisieren. Nur wenn die Leute da erst mal hinter kommen und sich Branchenübergreifend gemeinsam einen Kopp machen, könnte was passieren. Vorher nicht. Aber bis dahin fließt noch viel Wasser den Bach runter.....
    Zitat von Robert Lyndt:
    "Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundert mal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat."

  6. #6

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    Was mich persönlich schon wieder an dieser Netgrofft-Geschichte aufregt, ist der Zusatz "Truckergewerkschaft".
    Außerdem vermute ich da wieder eine neue Luftpumpenorganisation. Mehr nicht.
    Das mag stimmen. Ich weiß es nicht.
    Mir ist aber jeder etwas ungeschickte Versuch lieber etwas in Richtung Verbesserung zu versuchen, als immer nur rumzumeckern.
    Es gehört schon etwas Mut dazu den ersten Schritt zu tun. Ich finde es jedenfalls interessant sich solche Versuche anzusehen.

    Im "Trucker-Forum" haben sich ein paar Leute gefunden, die die Einführung eines Mindeslohns in die Diskussion warfen. Leider ist der Link dahin gelöscht worden. Stehen die Fahrerforen in so scharfer Konkurenz zueinander?

    Ich versuche es mal mit dem Zitieren. Hoffe, es ist ok und nicht wieder ein Bruch der Forenregeln...

    Die Löhne für Kraftfahrer fallen ins Bodenlose. Mit dem Lohn kann noch nicht mal der Fahrer alleine leben. Eine gewerkschaftliche Organisation gibt es nicht. Verhandlungen mit den Arbeitgebern bringen nichts. Es bleibt nur eines: Die Einführung eines Mindestlohns nach dem Gesetz für Mindestarbeitsbedingungen, um diese sozialen Verwerfungen zu regeln.


    Argumentation zusammenstellen


    Einige Mitglieder hier beschäftigen sich aktiv mit der Forderung zur Einführung eines Mindestlohnes für Kraftfahrer. Die Initiative wurde von mir gestartet, nachdem die neuen Regelungen zum Mindestarbeitsentgelt durch die Gründung eines Hauptausschusses für Mindestarbeitsentgelte umgesetzt wurden.

    Im ersten Schritt habe ich in einem Dokument einen Teil der sozialen Verwerfungen, die unwürdigen Arbeitsbedingungen und eine umfassende Begründung für die Festlegung eines hohen Mindestlohnes zusammen getragen.

    Folkher Braun wird als nächstes noch tiefer auf die sozialen Verwerfungen eingehen und einen Abriss zur Geschichte der tariflichen Organisation und dessen Verfall von Anfang der 1980er Jahre bis heute liefern.

    Da nicht jeder vorschlagsberechtigt beim Hauptausschuss für Mindestarbeitsentgelte ist, werden wir die Argumentation als "Fast-Food" zusammenfassen und ergänzend eine umfassende Webseite gestalten. Unsere Absicht liegt darin, dort auch Beispiele für Missstände/Missverhalten in der Praxis aufzuzeigen. Hierzu bitten wir um Mithilfe.

    Künftig werden unsere organisatorischen Aktionen hier verfolgt werden können. Wir freuen uns auch auf jeden, der sich aktiv für die Einführung eines Mindestarbeitsentgeltes engagieren möchte.


    Unsere Forderung nach Mindestlohn


    Nachfolgende Aussagen einiger Experten,die sich für den Mindestlohn aussprechen: Etwa 500.000 Vollzeitbeschäftigte in Deutschland nehmen ihren Anspruch auf staatliche Unterstützung nicht wahr; d.h. sie lassen ihren geringen Verdienst nicht mit ergänzendem Arbeitslosengeld II "aufstocken", obwohl das rechtlich möglich wäre. Damit übersteigt die Zahl der Vollzeitbeschäftigten, die in verdeckter Armut leben, deutlich die Zahl der vollzeitbeschäftigten "Aufstocker" (rund 400.000). Zitat: Dr. Claus Schäfer, Leiter des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung, hält es angesichts eines weiter wachsenden Niedriglohnsektors für problematisch, die Hinzuverdienstgrenzen beim Arbeitslosengeld II anzuheben. Das würde die Anreize für Arbeitgeber steigern, die Löhne noch weiter zu senken. Hartz IV funktioniere in Kombination mit Niedriglöhnen schon jetzt wie "ein verstecktes Kombilohn-Programm" zugunsten der Arbeitgeber, erklärt Schäfer. In einer gemeinsamen Studie analysierten die Forschungsinstitute der Hans-Böckler-Stiftung bereits 2006 verschiedene Kombilohnprogramme und kamen zu einem skeptischen Schluss - "wegen erwiesener Wirkungslosigkeit",für die Beschäftigung und hoher Kosten für den Staat. Als bessere Alternative nennt Schäfer einen gesetzlichen allgemeinen Mindestlohn. Dieser "würde die Subventionierung nicht Existenz sichernder Löhne erheblich eindämmen." Ergänzend sei aber auch eine Erhöhung der Hartz IV-Leistungen nötig, wie es das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts nahe lege. Denn im Fall von Familien hätten diese Leistungen die Aufgabe, den Bedarf insbesondere der Kinder zu sichern, den Löhne - auch Mindestlöhne - als individualbezogenes Entgelt nicht immer decken könnten. Zitat Ende. Hier bedarf es meiner Ansicht nach einer schnellen Reaktion der Regierung um ein weiteres Trockenlegen unserer sozialen Sicherheit abzuwenden! Der Missbrauch bezüglich Aufstockung zum Lohn wird hier seitens einiger Arbeitgeber schamlos zu ihren Gunsten ( Gier ) ausgenutzt !! Frau Arbeitsministerin handeln Sie,es steht in Ihrer Verantwortung!!!! der altewestfale

  7. #7

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    da der Text zu lang war, hier nun der Rest:

    Arbeitskreis Mindestlohn

    Guten Tag Kollegen, ich will ja nicht nerven,aber ein altes Sprichwort heisst: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Wie aus dem Petitionsantrag zu erkennen ist,steigt die Anzahl der Zustimming täglich an. Ein Zeichen für mich dieses Thema weiterhin aktuell zu halten. ARGUMENTE FÜR DEN MINDESTLOHN !! 1. Eine Frage der Gerechtigkeit Keine Arbeit kann weniger wert sein, als zum Leben nötig ist. Der gesetzliche Mindestlohn nimmt die Arbeitgeber in die Pflicht, die Existenz ihrer Arbeiter und Angestellten zu sichern, denn schließlich profitieren sie von deren Arbeit. Er entlastet zudem die Steuerzahler, die über das Arbeitslosengeld II anstelle der Arbeitgeber Niedriglöhne aufstocken. 2. Eine Frage der Menschenwürde Würde hat ihren Wert, Arbeit ihren Preis. Der gesetzliche Mindestlohn schützt vor der Demütigung, trotz einer regulären Arbeit beim Jobcenter als „Aufstocker“ um Geld anstehen zu müssen und zwingt die Arbeitgeber, ein Mindestmaß an Respekt für die geleistete Arbeit zu zollen. 3. Wirksam gegen Armut Armut trotz Arbeit muss in Zukunft verhindert werden. Der gesetzliche Mindestlohn verringert die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland, die im Vergleich mit anderen Industriestaaten besonders groß ist. Und er schützt flächendeckend vor Lohnarmut, denn er gilt ausnahmslos für alle Beschäftigten – anders als das Entsendegesetz, das nur einzelne Branchen betrifft. 4. Wirksam gegen Ausgrenzung Eine gesetzlich verankerte Lohnuntergrenze sorgt für mehr Integration und Chancengleichheit. Der gesetzliche Mindestlohn bekämpft die Armut von Familien und verbessert die Zukunftschancen von Kindern. Vor allem alleinerziehende Eltern leben oftmals trotz Berufstätigkeit in prekären Verhältnissen, weil sie zu niedrige Löhne erhalten. Er sorgt für mehr Gleichberechtigung und Unabhängigkeit, da besonders Frauen von Niedriglöhnen betroffen sind. Er verbessert die soziale Perspektive von Migrantinnen und Migranten, die ebenfalls überdurchschnittlich häufig in Niedriglohnbranchen arbeiten und verhindert zudem auch, dass Menschen aus den ärmsten Ländern Europas zu Hungerlöhnen bei uns ausgebeutet werden können. 5. Gut für unser Gemeinwesen Es ist höchste Zeit, die sozialen Sicherungssysteme zu stabilisieren und die Altersarmut von morgen zu bekämpfen. Der gesetzliche Mindestlohn sorgt dafür, dass die arbeitenden Menschen in die Sozialversicherung einzahlen können und im Alter eine Rente erhalten, von der sie leben können. Er erschwert es, Schwarzarbeit anzubieten, da die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht mehr auf ein illegales Zusatzeinkommen existenziell angewiesen sind. Der gesetzliche Mindestlohn sichert den sozialen Frieden, indem die untersten Lohngruppen stärker an den Gewinnen teilhaben, die sie mit ihrer Arbeit erwirtschaften. 6. Gut für die Konjunktur Eine Lohnuntergrenze sorgt für neue Nachfrage und sichert damit Arbeitsplätze. Der gesetzliche Mindestlohn ist ein gutes Konjunkturprogramm, da Menschen mit geringem Einkommen einen höheren Lohn nicht auf ihr Konto einzahlen, sondern das Geld ausgeben. Er betrifft vor allem ortsgebundene Dienstleistungen, die nicht ins Ausland verlagert werden können. Solche Arbeitsplätze sind daher nicht gefährdet. Vor allem die Einkommenssituation in der zukunftsträchtigen Dienstleistungsbranche wird durch den gesetzlichen Mindestlohn verbessert – hier werden im Vergleich zu den europäischen Nachbarn bislang viel zu niedrige Löhne gezahlt. 7. Gut für fairen Wettbewerb Lohndumping schadet nicht nur den Beschäftigten, sondern behindert auch den fairen Wettbewerb. Der gesetzliche Mindestlohn sorgt dafür, dass Unternehmen nicht mehr auf Kosten der Beschäftigten und der Allgemeinheit um die niedrigsten Löhne, sondern zum Nutzen der Kundschaft um die besten Dienstleistungen und Produkte konkurrieren müssen. Er stoppt die Lohnspirale nach unten und schützt die Beschäftigten vor einem Lohndumping. Zudem schützt er die anständigen Arbeitgeber vor unlauterer Konkurrenz. Wie die gesetzlichen Regeln zum Urlaub stellt er einen Mindeststandard dar – oberhalb dieser Schwelle können Arbeitgeber und Gewerkschaften frei über den Lohn verhandeln (Tarifautonomie). Der gesetzliche Mindestlohn würde den Dialog von Gewerkschaften und Arbeitgebern stärken, wenn diese wie vorgeschlagen künftig in einer Kommission gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die regelmäßigen Erhöhungen der Lohnuntergrenze entscheiden. 8. Einfach in der Anwendung Regeln zu Lohnuntergrenzen müssen verständlich, unbürokratisch und einfach zu kontrollieren sein. Der gesetzliche Mindestlohn schafft Klarheit und Fairness, da die festgelegte Höhe für alle gilt und allgemein bekannt ist – alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wissen, was ihnen mindestens zusteht. Er sorgt auch dort für eine gesicherte Untergrenze, wo sich die Beschäftigten nicht organisieren können oder wo Arbeitgeber mit Scheingewerkschaften schlechtere Bedingungen aushandeln. Der gesetzliche Mindestlohn greift auch da, wo das Entsendegesetz wirkungslos bleibt. Er ist dabei viel weniger bürokratisch und damit einfach zu kontrollieren. 9. Vielfach erprobt Der Mindestlohn per Gesetz wird in anderen Ländern seit Langem erfolgreich eingesetzt – wann endlich auch in Deutschland? 25 von 27 EU-Staaten schützen sich durch einen gesetzlichen Mindestlohn oder ähnliche Mechanismen erfolgreich vor Lohndumping, bis auf Deutschland und Zypern. Nirgendwo führte die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit, teilweise entstanden nach der Einführung sogar neue Stellen – obwohl die Wirtschaft vor dem Gegenteil gewarnt hatte. Der gesetzliche Mindestlohn ist mit europäischem Recht vereinbar – das hat der Europäische Gerichtshof in einem Urteil zum Vergaberecht von öffentlichen Aufträgen festgestellt. 10. Vielfach empfohlen Die Gewerkschaften sind nicht allein mit ihrer Forderung. Namhafte Stimmen aus verschiedenen Ländern sprechen sich für den gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland und gegen Lohndumping aus. Vladimir Spidla, EU-Kommissar für Arbeit und Soziales (2007): „Arbeit muss sich lohnen. Wenn man anständig arbeitet, dann muss man davon leben können.“ Jean-Claude Juncker, christdemokratischer Ministerpräsident von Luxemburg (2008): „Ich kann nur empfehlen, dass man sich in Richtung Mindestlöhne auf den Weg macht.“ Horst Seehofer, bayerischer Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender (2008): „Ein Kombilohn statt eines Mindestlohnes würde aus dem Sozialstaat einen Sozialhilfestaat machen. Dann wären die Unternehmen, die einen vernünftigen Lohn bezahlen, am Schluss die Dummen.“ Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising (2008): „Wir müssen Löhne haben, von denen die Menschen anständig leben können.“ Ich hoffe,dass ich weitere Kollegen anhand der Argumente zu einer Beteidigung anregen kann! Wünsche euch allen weiterhin gute Fahrt! Manfred ( der olle Westfale )

  8. #8

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    Zitat Zitat von Eierfeile Beitrag anzeigen
    Im "TF" haben sich ein paar Leute gefunden, die die Einführung eines Mindeslohns in die Diskussion warfen. Leider ist der Link dahin gelöscht worden. Stehen die Fahrerforen in so scharfer Konkurenz zueinander?
    Das ist vielleicht schon eine 2 Jahre alte Sache. Diese Arbeitsgruppe hat eine Petition organisiert, die auch glaube ich, dem Petitionsausschuss vorgelegt wurde. Es war sehr viel darüber diskutiert worden, weil die Forderung sehr hoch war. Würde mich interessieren, was daraus geworden ist.

  9. #9

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    @Eierfeile
    Zunächst ganz kurz, du bist Neu hier und kannst es wohl nicht wissen. Wir verlinken nicht in andere Fahrerforen. Die Mods können es Dir aber sicher auch erklären.

    Dann zu Thema, wir haben eine Gewerkschaft. Diese hat erst kürzlich Lohnerhöhungen durchgesetzt. Wer in der Gewerkschaft ist, wird auch darüber regelmäßig Informiert. Die Gewerkschaft tut tatsächlich etwas für ihre Mitglieder. Da es den Fahrern aber scheinbar wichtiger ist auf Autohöfen Schundzeitungen zu kaufen für teures Geld, gibt wohl keiner mehr die paar Euro für die Mitgliedsbeiträge aus. Diese Kollegen sind es dann aber die am lautesten schreien. Ich kann wirklich nur jedem Kollegen empfehlen sich einmal zu informieren. Aber eine eigenständige Fernfahrer Gewerkschaft zu gründen ist sehr schwer und wird von den Unternehmern eh nicht anerkannt. Du siehst ja was bei der Bahn los ist zur Zeit. Deshalb halte ich es für Verschwendung von Energie über solche Dinge zu dikuskutieren. Geh doch mal zunächst für ein Jahr in die Gewerkschaft. Dann bekommst doch mit was dort unternommen wird und wie die Firmen bezahlen. Später kannst Du ja immer noch entscheiden ob Du dabei bleiben willst oder doch lieber woanders mitmachen willst.

  10. #10

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    @Eierfeile

    Ausgerechnet Trucker Forum......naja ohne Worte.Auf das was da abgeht kann man hier echt dankend verzichten....und werde mich auch nicht weiter dazu äussern sonst rege ich mich nur auf.
    Sei immer wie du bist und verrate dich nicht selber!

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