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Mehr als 200.000 Ladepunkte im europäischen Roaming-Netzwerk der has·to·be gmbh

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    Mehr als 200.000 Ladepunkte im europäischen Roaming-Netzwerk der has·to·be gmbh


    Für E-Mobilitätsanbieter bietet das Ladenetzwerk bereits jetzt Zugang zu mehr als 90 Prozent aller öffentlich zugänglichen Ladepunkte in Europa und damit flächendeckendes sowie grenzüberschreitendes Laden für E-Autofahrer.

    Die Zahl 200.000 in der E-Mobilität scheint einen wichtigen Punkt in der Geschichte der Mobilitätswende zu kennzeichnen. Eine Studie der „EuropeOn“, vormals „European Association of Electrical Contracts“ zeigt, dass in der EU bis 2030 insgesamt 200.000 Arbeitsplätze im Bereich der E-Mobilität geschaffen werden könnten, die meisten davon im Bereich Ladeinfrastruktur.1 Ein Stichwort: Mit Ende 2020 sind knapp 225.000 Ladepunkte in der EU öffentlich zugänglich,2 mehr als 200.000 davon sind für B2B-Kunden der has·to·be gmbh über das eigene Roaming-Netzwerk verfügbar.
    • Verfügbare Ladepunkte im Roaming-Netzwerk der has·to·be gmbh steigen auf über 200.000
    • Zugang zu 90 Prozent der öffentlichen Ladestationen in Europa
    • Ausbau Ladeinfrastruktur und Netzwerk in Süd- und Osteuropa als nächste Herausforderung
    Im Jahr 2030 soll jedes zweite Auto ein E-Auto sein, das sehen die Klimaziele und CO2-Flottengrenzwerte der EU implizit vor,3 die entsprechende Ladeinfrastruktur muss zwingend mitwachsen. Aktuell zentriert sich die europäische Ladeinfrastruktur auf vier Länder: die Niederlande, Deutschland, Frankreich und Großbritannien. „Die angebotene Ladeinfrastruktur in Skandinavien, Dänemark und der Schweiz ist auf einem guten Weg. Schwierig wird es mit Blick auf die süd- und osteuropäischen Länder, da stehen wir aktuell am Anfang des Ladeinfrastrukturaufbaus. Wir arbeiten aktiv daran, auch in diesen Teilen Europas langstreckentaugliche E-Mobilität für die breite Masse weiterzuentwickeln. Wir wissen aber auch, dass hier noch einige Jahre intensive Aufbauarbeit kommen wird, ehe wir, vor allem im osteuropäischen Raum unser Ladenetzwerk flächendeckend ausbauen und anbieten können“, sagt Martin Klässner, CEO der has·to·be gmbh. Jetzt unverbindlich beraten lassen

    Interoperabilität ist einer der Schlüsselfaktoren für positive Kundenerfahrungen

    Die has·to·be gmbh teilt die Überzeugung, dass Interoperabilität bei öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur unumgänglich ist, um eine hohe Kundenakzeptanz zu erreichen und wird sich auch weiterhin im Sinne seiner Kunden dafür einsetzen, dass das betreiberübergreifende Laden in Europa so unkompliziert und kundenfreundlich wie möglich ist. Die Themen Interoperabilität, einfaches Laden und positive Kundenerfahrungen sind eng miteinander verknüpft. E-Mobilitätsanbieter sollen gewährleisten können, das E-Autofahrer im jeweiligen Ausland bequem Laden können, ohne gleich Verträge mit den lokalen Anbietern abschließen zu müssen. Ganz so, wie man es vom Mobiltelefonieren im Ausland kennt.

    Zugang zum größten Ladenetzwerk in Europa mit eMSP.OPERATION

    Mit eMSP.OPERATION ermöglicht die has·to·be gmbh E-Mobilitätsanbietern Zugang zu 90 Prozent der öffentlichen Ladestationen in Europa, im aktuell größten Ladenetzwerk mit mehr als 200.000 Ladepunkten. Das alles mit nur einer Ladekarte – der des Kunden – und ganz ohne individuelle Roaming-Verträge oder aufwendige Abrechnungen mit einzelnen Ladestationsbetreibern. Die Businesskunden der has·to·be gmbh profitieren von  transparenten Sammelrechnungen, günstigen Tarifen und standardisierten Prozessen unter Einhaltung der finanziellen, rechtlichen und gesetzlichen Vorschriften. Und das mit einem europaweit stetig wachsenden Netz von Ladepunkten.

    „Langstreckentaugliche E-Mobilität über Grenzen hinweg zu ermöglichen, war schon immer unser erklärtes Ziel. Ich bin stolz angesichts der mehr als 200.000 Ladepunkte in unserem Netzwerk. Wir stehen bei 90 Prozent der europäischen Ladeinfrastruktur, die wir damit anbieten können. Ich hoffe, dass wir schon in naher Zukunft den nächsten Meilenstein bekannt geben. Das wäre dann der Zugang zu 100 Prozent der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Europa, innerhalb unseres Roaming-Netzwerks“, fügt Klässner als ambitioniertes Ziel hinzu.

    Brummionline Presse

    Liebe Grüße
    Harry


    Sei wie eine Briefmarke, klebe solange an deinem Vorhaben bist du dein Ziel erreicht hast.

  • #2
    Müsste man sich mal ansehen.. hab ich noch gar nie gehört. Aber das is ja so ein Chaos bei den Anbietern dass da keiner mehr kapiert wer jetzt wie mit wem... Ich bin zum Glück auf das Theater nicht angewiesen, aber da kommen immer so viel Anbieter und gehen auch wieder, das is schon fast verrückt.


    Grad etwas geforscht..die bieten Lösungen für Ladesäulenbetreiber an. Quasi das Backend. Kurz zusammen gefasst machen die das:

    has.to.be bietet ein eigenes Backend an. Deine Säule verbindet sich also mit has.to.be die sorgen dafür, dass alle Ladekarten dann funktionieren. Die verdienen dann u.A pro angebunden Ladpunkt oder pro kwh oder pro Ladevorgang oder eine Kombination.
    Zuletzt geändert von Kuhprah; 23.02.2021, 22:49.

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