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Die Europäische Union-Ende oder Anfang?

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  • Die Europäische Union-Ende oder Anfang?

    Ich denke wir sollten einen Thread haben, in dem wir über alle Fragen, Meinungen oder was auch immer die die EU betreffen diskutieren können.


    Korrespondentin Isabel Schayani zur aktuellen Lage in Moria

    Auch das ist die EU, unfähig Flüchtlinge menschenwürdig unterzubringen, Asylverfahren zeitnah abzuarbeiten.
    Man kann doch nicht alles dem so schon arg gebeutelten Griechenland und den NGO's überlassen.
    Das ist gelebte Solidarität unter den EU-Mitgliedsländern, warten und nichts tun, Frankreich und Deutschland machen das schon.........
    Zuletzt geändert von Asphaltflüsterer; 14.09.2020, 09:52.
    "Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten. Der Kranke leidet niemals unter ihr. Aber die anderen leiden"

    Paul-Henri Spaak

    -------------------------------------------------------------------

    "Ihr aber lernet, wie man sieht, statt stiert
    Und handelt, statt zu reden noch und noch.
    So was hätt' einmal fast die Welt regiert!
    Die Völker wurden seiner Herr, jedoch
    Dass keiner uns zu früh da triumphiert-
    Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch."

    Berthold Brecht




  • #2
    AW: Die Europäische Union-Ende oder Anfang?

    Als Aussenstehender hab ich da nix zu sagen :D

    Kommentar


    • #3
      AW: Die Europäische Union-Ende oder Anfang?

      Zitat von Kuhprah Beitrag anzeigen
      Als Aussenstehender hab ich da nix zu sagen :D
      Darum beneidet dich ganz Europa!
      "Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin,dass er tun kann,was er will,sondern dass er nicht tun muss,was er nicht will."
      Jean Jacques Rousseau

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      • #4
        AW: Die Europäische Union-Ende oder Anfang?

        Egal wie schwer das ist aus Europa was akzeptabel funktionierendes zu machen.
        Ohne Europa machen China, die USA, und alle anderen größeren Konglomerate den Larry mit uns.
        Und was soziale Gerechtigkeit, Rechtsstaatlichkeit und Lebensqualität angeht gefällst mir hier eigentlich ganz gut.
        Es ist selten zu füh und nie zu spät. Ride long and prosper.

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        • #5
          AW: Die Europäische Union-Ende oder Anfang?

          Zumindest in den ländlich abgelegenen Gebieten
          ist es noch gut erträglich.


          Gruß!
          M.P.U
          "Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"

          chinesisches Sprichwort

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          • #6
            Die Linksfahrer von der Insel dienen uns ja quasi als Feldversuch.

            Wobei ich mit denen nicht tauschen wollte.
            Einmal ist man als Inselvolk ja abhängig vom Rest der Welt und existiert nur durch Im und Exporte, was eine eher ungünstige Voraussetzung ist.

            Dann hat das Volk entschieden.
            Ja hier gibt es Eierfeilen, die das toll finden, nur würde ich die Zukunft meiner Existenz lieber in die Hand von Profis legen und nicht in die von................sagen wir mal Bob, dem Maurer, der abends im Pub, nach ein paar Bier und der Lektüre der Dorfzeitung mal entschieden hat, für einen Austritt zu stimmen.

            Sieht man gerade bei den dortigen Fischern. Die haben für nen Austratt gestimmt und wollen niemanden in ihren Gewässern.
            Gut für die Fischerei? Nur auf den ersten Blick, denn wenn sie ihren Fang durch Zölle so verteuert bekommen, werden sie ihn in der EU nicht los. Genu das hat die EU aber vor. Natürlich lassen wir uns nicht aus Fanggebieten aussperren und schädigen Europas Fischer dann noch zusätzlich, mit dem Kauf von Inselfisch. Gilt natürlich auch für die Landwirtschaft. Dann haben sie den Salat und vieleicht sind dann eben diese Leute, die für den Austritt gestimmt haben, dann die Bauernopfer, weil sie den EU Handel doch rein lassen.
            Die Titanic wurde von Profis gebaut........die Arche von einem Amateur.

            Wahrheiten die niemanden verärgern sind nur halbe.

            "Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt."

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            • #7
              Bester Ralimann, nach meiner Meinung liegst Du in Bezug auf die EU und den Brexit völlig daneben. Deine Zukunft liegt nicht in der Hand von Profis, sondern von Interessensvertretern, die nicht gewählt sind. Von Dir gewählt sind Politiker des EU-Parlaments, die aber im Unterschied zu nationalen Parlamenten kein Initiativrecht für Gesetze und auch kein Haushaltsrecht besitzen.
              Die EU ist also das Aushebeln aller demokratischen Rechte der Bevölkerungen in Europa. Das sind Deine "Profis".
              Bezüglich Bob dem Maurer möchte ich bemerken: Es ist schon interessant, wie Du eine politische Einstellung niedermachst, ohne die Argumente zu kennen. Vielleicht wollte Bob nur verhindern, das Sozialdumping-Maurer ihm den Arbeitsplatz wegnehmen.

              Vorschlag: lese Dir erst mal die Betriebsanleitung der EU durch, das ist der Lissabon-Vertrag. Für unsere Zwecke reicht es, wenn Du bei Artikel 49 (S.31) anfängst und bis Artikel 71 durchhältst. Ist schwäre Kost.

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              • #8
                Nun................"Meine" Profis sind nicht die Politiker an sich, sondern die Experten, die denen zur Seite stehen.
                Stell dir vor. Merkel würde bei Corona nicht auf Drosten hören, sondern auf Bob.
                Aber um mal bei Bob zu bleiben............Natürlich ist er sich selbst am nächsten und denkt an Arbeitsplatzsicherung für sich.
                Nur wenn die Wirtschaft auf Talfahrt ist, wer kann sich Bob denn dann noch leisten?
                Ist es denn nicht so, dass Wirtschaft ein Geflecht ist? Sowas trifft eben alle. Noch blöder wird es, wenn Bob bei einer Flaute seine Dienstleistungen nicht mehr im Nachbarland anbieten darf, weil keine EU mehr.
                Und da sind wir beim Pudel und dem Kern. Das Volk entscheidet eben nicht für das Volk, sondern jeder Einzelne nur für sich und das rein subjektiv. An den Fischern sieht man das sehr schön. Kein EU Schiff soll zukünftig in ihren Gewässern fischen. Zumindest war das der Grund, warum die Fischer gewählt hatten. Jetzt haben sie keine Konkurenz und viel Fisch.
                Jetzt legt die EU Einfuhrzölle auf den Fisch und der wird dadurch so teuer, das kein EU Land den haben will.
                Wenn die Briten jetzt nicht dazu übergehen, sich zu 100% von Fisch zu ernähren, wird das ein Schuss in Ofen.
                Die Titanic wurde von Profis gebaut........die Arche von einem Amateur.

                Wahrheiten die niemanden verärgern sind nur halbe.

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                • #9
                  Politik soll gestalten, sie soll uns den Weg in die Welt von morgen ebnen. Auf unserem Kontinent ist davon wenig zu sehen. Europäische Politiker sind seit Jahren im Krisenmodus gefangen: Sie reagieren statt zu agieren, sie versuchen Probleme zu lösen, statt Probleme zu verhindern. Finanzkrise, Bankenkrise, Schuldenkrise, Flüchtlingskrise, Klimakrise, Corona-Krise, nebenher auch noch die Krisen im Nahen Osten, in Libyen, im Umgang mit Putin, Xi, Erdogan, Lukaschenko und Trump, und dann sind da ja auch noch die Krisen im eigenen Haus: Brexit-Briten, bröckelnde Demokratie in Polen, ausgehebelter Rechtsstaat in Ungarn. Immer dann, wenn die Staatenlenker in Berlin, Paris, Brüssel und den anderen Hauptstädten einen Brandherd gelöscht haben, flackert schon der nächste auf. Sie machen keine schlechte Figur dabei, aber sie schaffen auch nur wenig Bleibendes.

                  Es wäre ungerecht, den Staats- und Regierungschefs mangelnden Einsatz vorzuwerfen, ohne zugleich anzuerkennen, dass sie mit enormen Herausforderungen konfrontiert sind. Wer wollte an ihrer Stelle im Kanzleramt, im Élysée-Palast oder im Berlaymont-Gebäude sitzen, um das Schicksal von Millionen Menschen zu lenken? Aber an Visionen mangelt es ihnen leider eklatant. Wir erleben eine Zeitenwende, an der sich die Wege auf unserem Planeten gleich in mehrere Richtungen scheiden: bettelarme Massen neben wenigen Superreichen oder gleiche Chancen für alle? Zerstörung der Natur oder Verzicht auf den Wachstumswahn? Blinder Egoismus oder Solidarität mit Notleidenden? Brutalität, Gemeinheit und Selbstbereicherung oder Frieden, Rechtsstaat und Gerechtigkeit? Digitale Dominanz oder selbstbestimmtes Leben? Ignoranz oder Empathie?

                  Es ist leicht, die himmelschreienden Gegensätze auf unserer Erde zu erkennen, aber es ist schwer, sie aufzulösen. Doch wenn wir diesen schönen blauen Ball im schwarzen All in den kommenden Jahrzehnten für uns, unsere Kinder und Enkel als lebenswerten Ort erhalten wollen, dann sollten wir uns schon etwas mehr anstrengen. Und die Damen und Herren in den Ämtern und Palästen regelmäßig daran erinnern, dass sie nicht dafür gewählt worden sind, den schleichenden Niedergang zu verwalten, sondern die Weichen für eine bessere Zukunft zu stellen.

                  Nähmen sie diesen Gedanken wirklich ernst, dann würden sich die europäischen Staatenlenker eine Auszeit aus dem permanenten Krisenbekämpfungsmodus nehmen und gemeinsame Werte definieren, die alle politischen Entscheidungen binden. Nicht nur
                  schöne Worte, sondern verbindliche Grundsätze. Wofür soll Europa im 21. Jahrhundert stehen? Welche Regeln sind unumstößlich und selbst im Krisenfall nicht zu beugen? Wer ist bereit, sich auf die Einhaltung demokratischer Standards, rechtsstaatliche Prinzipien, sozialen Ausgleich und gelebte Solidarität zu verpflichten – und wer nicht? Genau da verläuft die Trennungslinie. Zieht man sie konsequent, dann ist es keine Frage mehr, wie Europa sich in kniffligen Fragen verhalten soll. Dann hätte das Lager Moria auf Lesbos nicht in Flammen aufgehen können, weil die bedürftigen Flüchtlinge längst auf die EU-Staaten verteilt und die anderen in ihre Heimatländer zurückgeschickt worden wären.
                  . Dann würde keine chinesische Spionagetechnologie in deutsche Handynetze eingebaut. Dann könnten arabische Potentaten nicht mit deutschen Panzern und Gewehren auf Zivilisten schießen. Dann würden die EU-Länder alle Anstrengungen unternehmen, um das weitere Aufheizen unseres Planeten zu verhindern. Dann würden wir nicht auch noch die fünfundzwanzigste Brexit-Zumutung der Briten erdulden, sondern sie in Gottes Namen ziehen lassen.

                  Dann wäre Europa vielleicht etwas weniger global vernetzt, und vielleicht müsste es im internationalen Kräftemessen auch manchen Rückschlag einstecken. Aber langfristig wäre es geeinter, stärker und glaubwürdiger – sowohl in der Welt als auch für seine 450 Millionen EU-Bürger. "Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist", hat der französische Schriftsteller Victor Hugo gesagt. Die Zeit für einen verbindlichen europäischen Wertekanon muss dringend kommen.
                  Link


                  Besser hätte ich es nicht formulieren können.
                  Deshalb hoffe ich, dass Trump die kommende Wahl gewinnt. Aber nur in der Hoffnung das er die USA aus der NATO führt, seine Atomwaffen einpackt und mit nach Hause nimmt.
                  Europa muss zu der Einsicht kommen, dass wir hier unser eigenes Ding machen müssen. Politisch, wirtschaftlich und militärisch.
                  und das am besten in einer Partnerschaft mit Russland.
                  Nur so können wir neben den Großen wie China und USA bestehen.
                  Beim Hände aufhalten sind sie in der EU alle voll mit dabei, aber dann war es das auch schon mit der Gemeinsamkeit.
                  Solange es kein ernsthaftes Drohmittel wie Kürzung der Gelder und Abkehr von der Einstimmigkeit gibt, wird es noch ein sehr schwerer Weg.
                  "Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten. Der Kranke leidet niemals unter ihr. Aber die anderen leiden"

                  Paul-Henri Spaak

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                  Und handelt, statt zu reden noch und noch.
                  So was hätt' einmal fast die Welt regiert!
                  Die Völker wurden seiner Herr, jedoch
                  Dass keiner uns zu früh da triumphiert-
                  Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch."

                  Berthold Brecht



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                  • #10
                    Ralimann, warum erzählst Du so einen Unsinn? Die britische Fischereiflotte fängt jährlich etwa 750 000 Tonnen Fisch. Dabei dient ein Großteil zur Fütterung in Fischfarmen. Nimmt man die GB-Bevölkerung mit 62 Mio Nasen an, sind das 12 kg pro Jahr und Einwohner. Wenn Du das als Jahresration bekommst, bist Du nach vier Wochen verhungert.
                    Woher hast Du diesen Blödsinn?
                    Der Streit der EU mit GB geht seit Jahrzehnten um die Fischereizonen und die Fangquoten. Und nicht darum, wieviel einjeder exportieren darf.
                    Halte Dich doch bitte mal an die Tatsachen.

                    Kommentar


                    • #11
                      Sehr guter Kommentar.

                      Das hier:
                      Europäische Politiker sind seit Jahren im Krisenmodus gefangen: Sie reagieren statt zu agieren
                      Vieleicht braucht es ein Volk, dass sich nicht aus Angst vor Dingen, die es nicht gibt, die Regierenden als Feindbild zurecht biegt.
                      Vieleicht braucht es ein Volk, dass etwas mehr Vertrauen hat und den Regierenden dadurch Zeit verschafft um auch agieren zu können.

                      In der Realität wird lieber gegen getroffene Maßnahmen demonstriert, weil sie unbequem sind und sowas wie : Gemeinsam da durch fehlt halt.
                      Wir sind halt Meister im sich beschweren, im aufzeigen von Fehlern anderer, oder wir sind aus Prinzip, gegen alles, was von oben kommt.
                      Corona zeigt das sehr schön auf und kann als Stresstest gesehen werden.
                      Es taucht als globales Problem auf, die Regierungen reagieren und das Volk?...........................beschwert sich :)
                      Die Titanic wurde von Profis gebaut........die Arche von einem Amateur.

                      Wahrheiten die niemanden verärgern sind nur halbe.

                      "Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt."

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                      • #12
                        Zitat von trailerman Beitrag anzeigen
                        Ralimann, warum erzählst Du so einen Unsinn? Die britische Fischereiflotte fängt jährlich etwa 750 000 Tonnen Fisch. Dabei dient ein Großteil zur Fütterung in Fischfarmen. Nimmt man die GB-Bevölkerung mit 62 Mio Nasen an, sind das 12 kg pro Jahr und Einwohner. Wenn Du das als Jahresration bekommst, bist Du nach vier Wochen verhungert.
                        Woher hast Du diesen Blödsinn?
                        Der Streit der EU mit GB geht seit Jahrzehnten um die Fischereizonen und die Fangquoten. Und nicht darum, wieviel einjeder exportieren darf.
                        Halte Dich doch bitte mal an die Tatsachen.
                        Wo ist denn dein Problem?
                        Zuerst sind deine 750 000 Tonnen eine EU Fanquote und die fällt dann weg. Dadurch brauchst du die Fangmenge ALLER europäischen Boote in diesen Gewässern. Also die Boote eines jeden EU Landes, die dort fischen dürfen. Glaub mir, dass ist dann erheblich mehr als 750 000 t
                        Dein Denkfehler liegt darin, dass du den jetzt Zustand mit Zahlen anführst und nicht, was ist, wenn die Europäer dort nicht mehr fischen dürfen.

                        Der Streit der EU mit GB geht seit Jahrzehnten um die Fischereizonen und die Fangquoten. Und nicht darum, wieviel einjeder exportieren darf.
                        Halte Dich doch bitte mal an die Tatsachen.
                        Nächster Denkfehler.
                        Du gehst wieder vom jetzt aus, bzw was seit Jahren im Gespräch ist.
                        Es geht nicht darum wieviel jeder exportieren darf, sondern darum, dass z.B. die Franzosen, sollten sie dort nicht mehr fischen dürfen, die Einfuhr von Britischen Fisch durch hohe Zölle belegen.
                        Sollte klar sein, dass die EU sich nicht aus den Gewässern werfen lässt und denen dann zum Dank noch den Fisch abkauft.
                        Übrigens.........
                        Mehr als 70 Prozent des britischen Fangs werden in die EU ausgeführt.
                        Der Entwurf sieht langfristige Strategien für die Erhaltung und Bewirtschaftung von Fischbeständen vor. Er enthält auch einen Mechanismus für die jährliche Festsetzung von Fangrechten für beide Parteien auf Basis der langfristigen Strategien. Die Einhaltung dieser Regeln ist dahingehend mit dem Marktzugang für den Warenverkehr verknüpft, dass mit einer temporären Zurücknahme von Zugeständnissen im Bereich der Handelszölle auf einen Verstoß gegen die Vorschriften über Fangrechte und Zugang reagiert werden kann ("remedial measures"). Solche Regelungen sind für Fischereiabkommen ungewöhnlich. Erwähnenswert ist auch, dass der Entwurf der EU Kommission einen verbindlichen Streitbeilegungsmechanismus einschließlich einer eigenen Schiedsgerichtsbarkeit vorsieht, der auch für die fischereirechtlichen Regelungen gilt.
                        Die Titanic wurde von Profis gebaut........die Arche von einem Amateur.

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                        • #13
                          Hier nochmal.
                          Das bedeutet, dass für den künftigen Zugang ausländischer Fischer zum britischen Markt bisher keine Lösung gefunden ist. Umgekehrt sind aber auch Lieferungen britischen Fischs in die EU 27 offen. Damit könnten die Fischer zwar ihre Fanggründe exklusiv verwalten, würden aber einen wichtigen Absatzmarkt verlieren. 75 Prozent des britischen Fangs werden heute in die EU ausgeführt.
                          Die Titanic wurde von Profis gebaut........die Arche von einem Amateur.

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                          • #14
                            Die Fangquote fällt weg? Wie kommst Du denn darauf? Vielmehr können die Briten wie die Isländer ihre eigenen Gebiete ausdehnenund mehr Fisch exportieren. Für 4000 Dollar bekommst Du einen 40 ft.-Reefercontainer um die halbe Welt gefahren. Das werden sie auch machen müssen, denn 60 % des europäischen Fischkonsums wird mit Fängen aus dem asiatischen Raum bestritten.
                            Weshalb Du hier auf Brexit-Panik machst, ist mir unerklärlich. Die EU in der jetzigen Form des undemokratischen Dekretierens ist nicht überlebensfähig. Kauf Dir mal das Buch vom Sonneborn (Herr Sonneborn geht nach Brüssel). Da lernst Du, was das für ein Sauhaufen ist.

                            Kommentar


                            • #15
                              Die Fangquote fällt weg? Wie kommst Du denn darauf? Vielmehr können die Briten wie die Isländer ihre eigenen Gebiete ausdehnenund mehr Fisch exportieren.
                              Du wiedersprichst dir gerade selber. Entweder Quote................oder mehr Fisch.

                              Weshalb Du hier auf Brexit-Panik machst, ist mir unerklärlich
                              Von Panik war nie die Rede.

                              Die EU in der jetzigen Form des undemokratischen Dekretierens ist nicht überlebensfähig.
                              Ich werte das mal nicht als Tatsache, sondern als deine subjektive Meinung.
                              Die Titanic wurde von Profis gebaut........die Arche von einem Amateur.

                              Wahrheiten die niemanden verärgern sind nur halbe.

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