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Frauenquote für Europa?!

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  • Frauenquote für Europa?!

    EU-Kommissarin favorisiert Frauenquote für Europa

    EU-Kommissarin Reding verliert die Geduld mit den Unternehmen. Deren Selbstverpflichtung für die Förderung von Frauen habe kaum etwas gebracht, kritisiert sie laut "Welt". Wenn sich das bis zum Sommer nicht bessert, ist sie zu einer verpflichtenden Quote bereit...

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...819239,00.html

    Ich finde diese Gedanken über eine "Frauenquote" einfach schrecklich. Das bedeutet im Endeffekt dass, wenn ich eine Stelle zu besetzen habe, u.u. nicht den Besten für den Job nehmen kann, sondern eine Frau nehmen muss. Bei solchen Forderungen frage ich mich echt ob die Emanzipation vllt. doch verkehrt war :D
    "Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden."

    (2007/C 303/01 - Charta der Grundrechte der Europäischen Union)

    "Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um ... c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen."

    (2007/C 303/02 - Erläuterungen zur Charta der Grundrechte)

  • #2
    Zitat von Querdenker Beitrag anzeigen
    ... wenn ich eine Stelle zu besetzen habe, u.u. nicht den Besten für den Job nehmen kann, sondern eine Frau nehmen muss. ...
    Musst du so lange suchen, bist du eine Frau gefunden hast, die besser als alle Männer wird :). Nene, ich finde es auch nicht OK. In erster Reihe muss sich die Betrachtung der Frau aus der Sicht des Mannes ändern. Und das wird nicht so schnell passieren.
    Wenn wir immer ohne widersprechen allen Gesetzen vertrauen würden, hätten wir heutzutage eine Menge mittelalterliche Gesetze, an die wir uns halten müssten!!

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    • #3
      Hallo. Ich finde das völlig Schwachsinn,was sich so manche Politiker und rinnen ausdenken,um sich hervorzuheben. Wenn man sonst nichts drauf hat,macht man es eben so. Die Frauen haben besonders in den letzten Jahren bewiesen,daß sie auch völlig ohne Quote Ihren "Mann" stehen können(Politikerinnen ausgenommen,Politiker natürlich auch!). So wird die Frau dann wieder nicht akzeptiert,weil es dann heißt,sie ist nur da,weil die Quote erfüllt werden muß. Schöne Grüße Andi.

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      • #4
        Ich würde es ablehnen nur deshalb eingestellt zu werden, weil ich eine Frau bin.
        Es ist allerdings auch eine Tatsache, dass Frauen sich immer noch doppelt anstrengen müssen, um sich einen Platz in einer Führungspositin zu sichern. Auch wenn sie besser sind, als ihre männlichen Mitbewerber. Und das wiederum, liegt meist an den Männern, die diesen Job zu vergeben haben.
        Außerdem wird immer noch mit zweierlei Maß gemessen:
        Mann kann fast immer aussehen, wie er will..... ist er gut...kriegt er den Job.

        Ist Frau hübsch..... ist sie wahrscheinlich nicht intelligent genug.
        Ist Frau nicht hübsch..... stempelt man sie als unerwünschte Emanze ab und unterstellt ihr " Haare auf den Zähnen "

        Es liegt also immer noch an den Männern, ob Frau gleiche Chancen bekommt oder nicht.

        Nur eine Quote dafür einzusetzen ist der völlig falsche Weg.........
        Das grösste Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit.
        George Bernard Shaw (1856-1950)

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        • #5
          Teilw. sind aber auch die bekloppten Vorgaben der Obrigkeit Schuld das keine Frauen eingestellt werden.

          Ich wollte, vor längerer Zeit, mal ein Mädel einstellen. Leider war mein Handwerksbetrieb von den Räumlichkeiten zu klein um für eine Dame einen eigenen Umkleideraum, WC, Dusche... zu installieren. Also bekam "Frau" keinen Job bei mir.

          OK, dieses Beispiel bezieht sich nun nicht auf Führungsebene, sondern eher auf "Frauen in typischen Männerberufen".

          Und mal ganz ehrlich. Wieviele Frauen kennt ihr die selber sagen "Ich arbeite lieber mit Männern zusammen, da gibt es weniger gezicke". Und wer will schon ne Zicke als Chef :D
          "Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden."

          (2007/C 303/01 - Charta der Grundrechte der Europäischen Union)

          "Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um ... c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen."

          (2007/C 303/02 - Erläuterungen zur Charta der Grundrechte)

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          • #6
            Hier geht es doch aber eher darum, dass Frauen es von vorherein schwerer haben, sich im Beruf zu beweisen. Egal welcher Beruf.
            Und wenn du schon typische Männerberufe ansprichst: na wer zickt denn da, wenn sich Frau vorstellt ??
            Zicken gibt es auf beiden Seiten. Das ist nämlich auch so ein weitverbreitetes Vorurteil. :-)
            Das grösste Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit.
            George Bernard Shaw (1856-1950)

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            • #7
              Zitat von Victoria Beitrag anzeigen
              Und wenn du schon typische Männerberufe ansprichst: na wer zickt denn da, wenn sich Frau vorstellt ??
              Warum viele Chefs da zicken, siehe oben. Die Aussage das Frauen lieber unter Männern arbeiten habe ich von meiner Frau, meiner Schwester und meiner Ex-Freundin, sowie von weiteren Damen des Bekanntenkreises. Ist also nicht auf meinem Mist gewachsen.

              Das es Frauen schwer haben höre ich immer mal. Aber real erlebt habe ich es selbst noch nie.
              "Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden."

              (2007/C 303/01 - Charta der Grundrechte der Europäischen Union)

              "Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um ... c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen."

              (2007/C 303/02 - Erläuterungen zur Charta der Grundrechte)

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              • #8
                Zitat von Querdenker Beitrag anzeigen
                Warum viele Chefs da zicken, siehe oben. Die Aussage das Frauen lieber unter Männern arbeiten habe ich von meiner Frau, meiner Schwester und meiner Ex-Freundin, sowie von weiteren Damen des Bekanntenkreises. Ist also nicht auf meinem Mist gewachsen.

                Das es Frauen schwer haben höre ich immer mal. Aber real erlebt habe ich es selbst noch nie.
                Öhmmmm ...... diese Aussage kann ich nur bestätigen... ( tschuldigung)

                Aber hier geht es ja eigentlich um die Anerkennung, wenn man miteinander arbeitet. Oder wenn die Entscheidung ansteht: stelle ich eine frau oder einen Mann ein. Aber es kommt natürlich auch auf den Beruf an.
                Das grösste Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit.
                George Bernard Shaw (1856-1950)

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                • #9
                  dann kommt noch Eine dazu, die so denkt. Wenn ich an meine Lehrzeit denke, alles Frauen, den halben Tag gings nur um Diäten, Blutreinigungstees, Klamotten uws.

                  nee nee lieber arbeite ich mit Gockeln auf dem Mist, als mit Hühnern im Stall.

                  Von der Frauenquote halte ich nichts, wird bestimmt so ausgehn, wie die Einstellung von Behinderten, dass die AG`s sich lieber von der Verantwortung frei kaufen.

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                  • #10
                    Zitat von Purzel Beitrag anzeigen
                    nee nee lieber arbeite ich mit Gockeln auf dem Mist, als mit Hühnern im Stall.
                    Der Spruch ist einfach nur der Hammer! Göttlich!

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                    • #11
                      Es ist anstrengender als Frau NUR mit weiblichen Kollegen zu arbeiten. Bist du dann auch noch Führungskraft, brauchst du Nerven wie Drahtseile....
                      Die so genannte " Stutenbissigkeit" kann einen zur Weißglut bringen.
                      So wie aber ein paar Männer dabei sind....ist Ruhe im Stall...da sind sie sowas von friedlich.
                      Allerdings benehmen sich Männer auch anders, wenn plötzlich eine Kollegin dabei ist.......
                      Das grösste Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit.
                      George Bernard Shaw (1856-1950)

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                      • #12
                        Ja,ja,Vici. Wo wir sind,wird pariert!! Da ist Ruhe!!

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                        • #13
                          denkst DU.....................
                          Das grösste Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit.
                          George Bernard Shaw (1856-1950)

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                          • #14
                            Zitat von Querdenker Beitrag anzeigen


                            Bei solchen Forderungen frage ich mich echt ob die Emanzipation vllt. doch verkehrt war :D
                            Was hat denn die Emanzipation damit zu tun???
                            Heißt Emanzipation nicht "Gleichberechtigung und Gleichgestelltheit"???
                            Wenn die Emanzipation erfolgreich gewesen wäre,dann bräuchte man keine Frauenquote...denn dann würde ,egal ob Männlein oder Weiblein,immer die Person mit der besseren Qualifikation den Job bekommen...
                            Für mich zeigt diese Quotenregelung,das es überhaupt keine Emanzipation gibt und ähnelt eher einer Diskriminierung der Frauen...

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                            • #15
                              Da hast du recht Stefan. Beide Geschlechter sollten gleich behandelt werden. Alles andere ist Quark und ungerecht dazu.
                              Das grösste Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit.
                              George Bernard Shaw (1856-1950)

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