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Brummi Online DE, die Welt der Fernfahrer. Forum, Fotoalbum: Brummi Nachrichten

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Fernfahrer transportiert über 64 Kilo Opium!
Brummi Nachrichten
 

Mainz - Er soll mit einem Lkw kiloweise Rohopium nach Mainz und Frankfurt gebracht haben – seit Mittwoch sitzt deswegen ein 55-Jähriger auf der Anklagebank des Mainzer Landgerichts.

Vorgeworfen wird dem iranischen Fernfahrer, auf Fahrten für eine Spedition Halt im Rhein-Main-Gebiet gemacht zu haben, um Opium abzuliefern.

64 Kilo soll er im Juni 2016 auf dem Parkplatz eines Einkaufscenters in Mainz-Bretzenheim an einen Dealer weitergegeben haben. Als er fünf Kilo im April 2017 in Frankfurt loswerden wollten, wurde er gefasst. Weitere 20 Kilo sollen für einen Hamburger Abnehmer bestimmt gewesen sein.

Zu dem jüngeren Fall sagte der Verteidiger des 55-Jährigen, die Vorwürfe stimmten. Die angebliche Übergabe aus dem Jahr 2016 bestreitet der Angeklagte. Er sei ohnehin nur Kurier gewesen.

Der Fall von 2016 war den Ermittlern dank der Aussage einer Frau bekannt geworden. Sie hatte der Polizei erzählt, ihr Mann sei von Dealern gezwungen worden, Opium anzunehmen und an Dealer weiter zu veräußern. Vor Gericht sagte sie im Zeugenstand, drei Männer - darunter der Angeklagte - seien in ihrem Haus gewesen. Sie hätten gemeinsam mit ihrem in U-Haft sitzenden Mann Rauschgift in ihren Keller geschafft.

Quelle dieses Artikels klick hier : Tag 24

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Bleiben Supermarktregale leer?
Brummi Nachrichten
Speditionen und Logistikfirmen in der Region suchen derzeit händeringend Lkw-Fahrer. Nach Angaben des Speditionsverbandes Hessen/Rheinland-Pfalz kann das künftig zu Versorgungsengpässen führen.

Die Lage ist dramatisch, sagt Spediteur Daniel Hensel aus Mainz. Er ist auch Sprecher des Speditionsverbandes Hessen/Rheinland-Pfalz.

Gute Geschäftslage

Wenn er an die Zukunft seiner Firma denkt, macht er sich Sorgen. Und das nicht wegen der wirtschaftlichen Situation: die sei nämlich sehr gut, die Auftragsbücher voll.

Ladungen bleiben an Rampe stehen

Allerdings komme es immer häufiger vor, dass Ladungen nicht ausgeliefert werden könnten, weil die Fahrer fehlten. Wenn sich die Situation weiter zuspitze, sei es sogar denkbar, dass Regale in den Supermärkten leer blieben.

Rentenwelle und Nachwuchsprobleme

Als Gründe für den Fahrermangel führt Spediteur Daniel Hensel vor allem zwei Umstände an: Erstens seien viele Berufskraftfahrer älter als 60 Jahre und würden demnächst in den Ruhestand gehen. Zweitens fehle der Nachwuchs, weil sich viele junge Menschen nicht mehr für den Beruf interessierten und von den unregelmäßigen Arbeitszeiten und den Wochenend-Diensten abgeschreckt würden.

Keine Lösung in Sicht

Eine Lösung sieht Hensel derzeit nicht. Die Löhne seien bereits aufgestockt worden, das habe aber bislang nicht geholfen. Jetzt sei es vor allem wichtig, den Beruf wieder attraktiver für den Nachwuchs zu machen.

Quelle dieses Artikels klick hier : SWR

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Unfaire Löhne! Aufstand der Brummi-Kutscher
Brummi Nachrichten

Stillhorn -

Sie bekommen die mickrige Bezahlung ihres Heimatlandes – obwohl ihnen der deutsche Mindestlohn zusteht, wenn sie auf deutschen Straßen unterwegs sind. Lkw-Fahrer aus Osteuropa arbeiten zu schlechten Bedingungen. Am gestrigen „Welttag für menschenwürdige Arbeit“ tauchten deshalb Gewerkschafts-Teams an der A1-Raststätte Stillhorn auf. Sie informierten die Brummi-Fahrer über ihre Rechte.

Ein deutscher Lkw-Fahrer, der Mindestlohn bekommt, verdient 1800 Euro. Ein Fahrer aus Rumänien verdient nur 500 Euro. Berater von der Gewerkschaft DGB und „Arbeit und Leben“ sprachen gestern mit etwa 50 Fahrern, um sie über ihre Rechte aufzuklären.

„Die allermeisten Fahrer transportieren für uns westeuropäische Waren in Westeuropa. Sie leben dafür bis zu drei Monate am Stück in ihren engen Lkw-Kabinen. Und obwohl sich ihr Leben auf Westeuropas Autobahnen abspielt, bekommen sie dafür trotzdem nur einen osteuropäischen Lohn“, sagt Michael Wahl vom DGB. Dies sei gefährlich, unfair und unnötig.

Quelle dieses Artikels klick hier : MOPO
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Schweres Gerät im Wald
Brummi Nachrichten
In Kurort Hartha sitzt der größte Holzspediteur der Region. Chef Tilo Meißner verrät, warum der Job so spannend ist.

Holzstämme aufsammeln und verladen ist das Kerngeschäft der Firma Holztransporte Meißner aus Kurort Hartha. Die meisten Fahrer müssen auch den Kran bedienen können. Sie sind unter anderem im Tharandter Wald, im Osterzgebirge und in der Sächsischen Schweiz unterwegs. Von hier aus wird das Holz in ganz Deutschland verteilt.

Holzstämme aufsammeln und verladen ist das Kerngeschäft der Firma Holztransporte Meißner aus Kurort Hartha. Die meisten Fahrer müssen auch den Kran bedienen können. Sie sind unter anderem im Tharandter Wald, im Osterzgebirge und in der Sächsischen Schweiz unterwegs. Von hier aus wird das Holz in ganz Deutschland verteilt.

Kurort Hartha. Als der große Brummi in den Tharandter Wald einbiegt, gucken die Pilzsammler, die hier am Vormittag unterwegs sind, nicht schlecht. Dabei sieht der 14 Meter lange Truck unbeladen nicht halb so imposant aus, wie wenn er voll wäre. 25 Tonnen Holz will Fahrer Jens Ehrlich auf einen Schlag aus dem Wald holen, irgendwo zwischen Grillenburg und Hetzdorf. Dafür muss er erst mal wenden. „14 Meter Anhänger rückwärts um die Kurve, ohne zu stocken. Das muss er bringen. Und das bringt er“, freut sich Tilo Meißner. Der 58-Jährige hat seine Firma in der Wendezeit aufgebaut. Dass er Erfolg haben würde,konnte er 1989 noch nicht wissen.

Meißner, ein gebürtiger Harthaer, hat Baufacharbeiter gelernt. Eigentlich wollte er Autoschlosser werden. Technik und Brummis, das hat ihn schon immer interessiert. „Aber im Kreis Freital gab es dafür pro Jahr nur eine Azubi-Stelle“, sagt Meißner. Die wurde unter der Hand vergeben – er hatte keine Chance. Nach seiner Ausbildung fuhr er zehn Jahre lang Holz aus dem Wald. Als Mitarbeiter des Staatlichen Forstwirtschaftsbetriebs Tharandt in Dippoldiswalde. Er belieferte das Sägewerk Räntzsch in Hartha. Das war in der DDR enteignet worden, hieß VEB Sägewerk Kurort Hartha.

So viel Freude der Job auch machte – immer im Wald, immer zu zweit auf einem Lkw –, rosig waren die Zeiten nicht. „Auch unser Betrieb bekam nur begrenzt Diesel. War der aufgebraucht, ging nichts mehr“, erzählt Tilo Meißner. Bei den Reifen das gleiche Problem: Waren die runtergefahren, standen die Autos still. So lange, bis Nachschub kam. „Das hat mich extrem frustriert. Ich war ein junger Kerl, ich wollte was schaffen.“ In den 80er-Jahren stellt Tilo Meißner beim Rat des Kreises in Freital den Antrag auf Selbstständigkeit. „Ich war aber nicht in der Partei. Der Antrag wurde abgelehnt.“ Am 1. Mai 1989, dem Tag der Arbeit, wird seinem Wunsch stattgegeben.

Nach der Wende, der staatliche Forstbetrieb war längst abgewickelt, hatte das Sägewerk Räntzsch in Hartha ein Problem: Wie sollte das Holz nun vom Wald ins Werk kommen? Tilo Meißner sieht seine Chance. Für fast 200 000 D-Mark kauft er im Sauerland seinen ersten Brummi. Einen weißen Scania. Wie konnte er sich das leisten? „Der Autobauer sagte zu mir: ,Dort drüben ist die Bank. Nimm einen Kredit auf.‘ So einfach war das damals.“

Meißner geht seine ersten Schritte in der freien Marktwirtschaft. Er beliefert mehrere Sägewerke in der Region. Und er macht Fehler. An einem Kipper, den er durch die ganze Republik jagt, hält er mehrere Jahre fest, obwohl sich das Fahrzeug nicht rentiert. Dann, auf Druck seiner Frau Regina, die als Buchhalterin die Firma entscheidend mitgestaltet, verkauft er.

Heute hat seine Firma elf Mitarbeiter und elf Fahrzeuge. Der Umsatz belief sich im vergangenen Jahr auf 1,8 Millionen Euro. „Aber die Maschinen kosten viel“, sagt Meißner. Für den Kran, mit dem Sohn Stephan im Wald die Lkws belädt, hat er 320 000 Euro bezahlt. Diese und alle anderen Trucks der Firma glänzen wie aus dem Ei gepellt. Man würde nicht vermuten, dass die Autos bei jedem Wetter im Wald unterwegs sind. Penibelste Sauberkeit ist dem Chef wichtig. Jedes Wochenende werden die Autos geputzt, auch er packt mit an. „Dann fühlen sich die Fahrer wohl. Und ich bekomme nach sechs Jahren und 600 000 gefahrenen Kilometern mehr Geld raus.“

Die Brummi-Fahrer von Holztransporte Meißner können ihre Jungsträume ausleben. „Sie sind montags bis freitags unterwegs, vor allem in Ostdeutschland.“ Ein normaler Montag beginnt in Kurort Hartha mit einem voll beladenen Lkw. Dann geht das Holz ins Sägewerk von Lampertswalde. In Ottendorf wartet schon die nächste Ladung. Die wird nach Baruth/Mark gefahren. In Lübben im Spreewald kommt wieder Holz auf den Laster. So geht es alle Tage. Auch Güterwaggons befüllt die Firma. „Die Bahn lohnt sich meist ab 200 Kilometern“, sagt Meißner. Welches Holz wann wohin gefahren wird, bestimmen die Sägewerke. Die Stämme werden zu Möbeln, Spanplatten, Parkett, Laminat und Papier verarbeitet. Meißner sieht sich als Spediteur.

„Wir Holztransporteure sind eine besondere Art Brummi-Fahrer“, sagt er. Die Nähe zur Natur, die Ruhe, das will er auch an seine Mitarbeiter weitergeben. Bei allen Anforderungen, die der Job mit sich bringt. „Beim Holz ist der Druck nicht ganz so hoch wie bei anderen Spediteuren.“ Stress auf der Autobahn, unfreundliche Fahrer und unfaire Kontrollen kann er nicht leiden. „Wenn einer am Freitagabend in Kesselsdorf ankommt und seine neun Stunden Fahrzeit rum sind, dürfte er nicht mehr die Viertelstunde nach Hause fahren. Das ist doch irre.“ Und ihn ärgert, dass noch immer so viele Leute auf Lkw-Fahrer schimpfen. „Wenn wir mal alle geschlossen streiken, gibt’s im Supermarkt kein Bier mehr, keine Milch und auch sonst nichts.“

Damit der Spaß an der Arbeit bleibt, ist dem Chef Zusammenhalt wichtig. Da wird etwa spontan am Freitagabend gegrillt. Oder das Team besucht gemeinsam in Schweden die größte Holzmesse der Welt. „Und als unser David sich eine Trucker-Hochzeit gewünscht hat, sind wir mit all unseren Fahrzeugen seiner Einladung gern gefolgt. Das war mal ein Korso …“

Quelle dieses Artikels klick hier : Sächsische Zeitung

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Überwachung des Nachtfahrverbotes auf der B 10
Brummi Nachrichten

Oktober 2017, 22.15 - 24.00 Uhr Die derzeitigen Tunnelwartungen zur Nachtzeit nahm die Polizei zum Anlass in der Landauer Straße das Nachtfahrverbot für den Schwerlastverkehr zu überwachen.

Es wurden insgesamt 15 Fahrzeuge kontrolliert, wobei sechs Brummifahrer ohne Ausnahmegenehmigung unterwegs waren. Die beanstandeten Lkw-Fahrer wurden mit einem Bußgeld über 75 Euro belegt. Unter den Fernfahrer waren auch ein Litauer und ein Bulgare. Bei ihnen wurde eine Sicherheitsleistung in gleicher Höhe einbehalten.

Quelle dieses Artikels klick hier : Focus


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Mit dem Wohnmobil nach Australien
Brummi Nachrichten

Mönchweiler Ehepaar Ummenhofer auf dem Weg durch Asien. Auf der Seidenstraße unterwegs.



Faszinierende Ausblicke wie hier im usbekischen Chiva, atemberaubende Landschaften und viele liebenswürdige Menschen erleben Ute und Klaus Ummenhofer auf ihrer Reise mit dem Wohnmobil auf dem Landweg nach Australien.

Ute und Klaus Ummenhofer, in Mönchweiler lebende Reisemobilisten, sind mit ihrem Wohnmobil Brummi auf dem Landweg unterwegs nach Australien. In loser Reihe begleitet der SÜDKURIER das Ehepaar auf ihrer Tour.

Nach rund 6 500 Kilometern kamen sie in Usbekistan an. Dort erwarten die Reisenden erst einmal die Wüste Kizilkum und schließlich die Stadt Chiva, eine Stadt, die ihr altes Gesicht aus der Zeit der Seidenstrasse bewahrt hat. Weiter geht es nach Buchara und schließlich Samarkand.

Laut den Schilderungen von Ute und Klaus Ummenhofer erfüllt diese Stadt wie kaum eine andere das Klischee von 1001 Nacht. Und noch eine weitere Überraschung hält Samarkand für dei Reisenden bereit. Spontan werden sie zu einer usbekischen Hochzeitsfeier mit über 400 Gästen eingeladen.

Taschkent, die Hauptstadt Usbekistans, ist das nächste Ziel. Neben den Baudenkmälern boten hier die Einheimischen gute Fotomotive für Klaus Ummenhofer. "Die schönen Frauen in ihren golddurchwirkten Gewändern und dem Statussymbol, den vorderen Schneidezähne aus Gold, lassen bei uns die Kamera klicken", berichtet er.

"Fahren mit Dieselautos ist in Usbekistan ein kleines Abenteuer", erzählt er weiter. "Es gibt praktisch kein Diesel an den zumeist geschlossenen Tankstellen, weil dieser für die Fahrzeuge der Baumwollernte gebraucht wird. Wir beschaffen uns Diesel auf dem Schwarzmarkt, da dieser auch am ehesten dem Eurodiesel entspricht."

Waren es in Usbekistan die Städte, die faszinierten, entschädigt in Kirgistan nun die unvergleichlich schöne Natur des Pamir mit dutzenden Eisriesen mit Höhen von bis zu über 7 000 Metern für die Strapazen der Reise. Nach dem Bezwingen eines letzten Passes geht es weiter nach China. An der Grenze wird die Geduld der Reisenden noch weitaus mehr strapaziert als bei vorherigen Grenzübertritten, erinnern sich Ummenhofers: "Nach dem Röntgen unseres Wohnmobils und mehreren Passkontrollen lassen uns die chinesischen Grenzer erst mal – unter anderem wegen einer dreistündigen Mittagspause – mehrere Stunden warten. Dann dürfen wir bis zur eigentlichen Zollstation in 140 Kilometer Entfernung weiterfahren." Dort blieb Brummi zwangsweise zwei Nächte auf einem Zollhof stehen.

Schließlich in China angekommen, sind in der Provinz Xinjiang starke Polizeikräfte wegen erwarteter Unruhen durch die Uiguren im Einsatz. "Es war der chinesische Nationalfeiertag am 1. Oktober und an diesem darf nichts, aber auch gar nichts passieren", beschreibt Klaus Ummenhofer den Grund hierfür. Bei der Weiterfahrt geriet man mehrfach in Polizeikontrollen, die darin gipfelten, dass man im Konvoi mit Polizeieskorte weiterfahren musste. Aus Sicherheitsgründen folgte eine weitere Nacht im Hotel, bevor am folgenden Tag in der Taklamakan ein Sandsturm das Vorankommen erschwerte. "Ab jetzt soll alles wesentlich relaxter laufen, da wir die Provinz Xinjiang in Bälde verlassen werden", hoffen die Reisenden für die weiteren Etappen.

Die Reise Ende August brachen Ute und Klaus Ummenhofer in Mönchweiler auf, um mit ihrem Wohnmobil mit Spitznamen Brummi auf dem Landweg nach Australien zu reisen. Elf Monate werden sie unterwegs sein und dabei rund 45 000 Kilometer zurücklegen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Südkurier
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Schönbuchbahn-Ersatzverkehr: Für mehr Fahrten fehlen Busfahrer
Brummi Nachrichten

Die Arbeiten zum Ausbau der Schönbuchbahn sind in vollem Gange. Die Einschränkungen durch den Schienenersatzverkehr und die Baustellenarbeiten führen zu deutlichen Einschränkungen. Vor allem beim Busersatzverkehr gibt es das eine oder andere Problem. Die Betreiber kündigen Verbesserungen an, machen aber auch deutlich, dass es nicht an allen Stellen optimal laufen wird.

Artikel vom 04. Oktober 2017

BÖBLINGEN/HOLZGERLINGEN (red). Vor allem beim Schienenersatzverkehr mit Bussen (SEV) mache sich die Sperrung der Herrenberger Straße "überdeutlich" bemerkbar, schreibt der verantwortliche Zweckverband Schönbuchbahn in einem Newsletter. "Wir bemühen uns derzeit an verschiedenen Stellen Verbesserungen zu erreichen, werden aber nicht überall zufriedenstellende Ergebnisse erzielen können", heißt es dort weiter. So werde eine Änderung der Fahrzeiten ab Böblingen nach Holzgerlingen-Buch voraussichtlich schwierig. Bei überfüllten Bussen aus Holzgerlingen, die in Böblingen keine Fahrgäste mehr aufnehmen können, werden die Nutzer gebeten, wo möglich auf den Stadtverkehr umzusteigen.

"Beim Schülerverkehr bemühen wir uns um eine Verbesserung bei der Linie 701 vom AEG, um diese besser auf den SEV abzustimmen. Eventuell wird es auch möglich sein einen zusätzlichen Bus vom Böblinger Bahnhof oder der Tübinger Straße zum Schulzentrum Stockbrünnele einzusetzen", kündigen die Verantwortlichen an. Eine Erhöhung der Fahrtzahlen zum Schulzentrum

Die Bauarbeiter starten erst um sieben Uhr

Stockbrünnele sei aber eher nicht umsetzbar. Bei den Linien 752 und 756 werde gerade nach einer besser mit dem SEV abgestimmten Lösung gesucht. Schwieriger wird es nach Auskunft des Zweckverbandes, ein anderes Problem zu lösen: Für eine Ausdehnung der Verkehre sei es derzeit sehr schwer, Busfahrer zu finden.

In Holzgerlingen gab es Klagen wegen des Baulärms am frühen Morgen. "Wir haben die Baufirma angewiesen wie vereinbart, nicht vor 7 Uhr zu beginnen", heißt es im Newsletter. Bei der Fahrrad-Umleitung in Holzgerlingen um die Baustelle herum, soll die holprige Strecke verbessert werden, versprechen die Schönbuchbahn-Verantwortlichen.

Noch im Herbst wird im Bereich Holzgerlingen Nord eine sogenannte Flächenfräse für insgesamt vier Wochen zum Einsatz kommen. Dabei wird es ebenfalls zu starken Lärmbelästigungen kommen. Der Zweckverband plant hierzu eine Informationsveranstaltung, bei der der Einsatz der Maschine erläutert und der Stand der Arbeiten erklärt wird.

Quelle dieses Artikels klick hier : Böblinger Bote

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FES präsentiert neues Ausbildungsfahrzeug in der Müllentsorgung
Brummi Nachrichten
 Seit September rollt das neue FES-Ausbildungsfahrzeug durch Frankfurts Straßen. Es ist abgestimmt auf die besonderen Bedürfnisse lernender Menschen und nimmt zugleich aktiv an der Hausmüllsammlung teil. Am Freitag, 29. September, wurde es der Öffentlichkeit vorgestellt.

Auf dem Müllsammelfahrzeug, das mit speziellem Logo, blauen Längsstreifen und Werbewand für die Bürger sichtbar gekennzeichnet wurde, arbeiten pro Lehrjahr für je vier Wochen immer drei angehende Berufskraftfahrer (Azubis, Qualifikanten, Führerscheinneulinge) und ein erfahrener Kollege als Pate, der sie anleitet, unterstützt und Feedback gibt.

Um Freiraum zum Lernen zu haben, leeren die Auszubildenden deutlich weniger Mülltonnen am Tag (maximal 500). Sie sammeln sowohl Papier- und Bio- als auch Restmüll und lernen so die unterschiedlichen Entsorgungswege kennen. Schließlich werden sie in der ganzen Stadt eingesetzt, sodass sie in kurzer Zeit mit vielen typischen Situationen konfrontiert werden, etwa das Fahren in Einbahnstraßen oder das Rückwärtsfahren.

Die FES will mit dem neuen Fahrzeug angehenden Kraftfahrern - als ein Bestandteil einer umfassenden praktischen und theoretischen Ausbildung - einen optimalen Start ins Berufsleben ermöglichen. Außerdem soll das Fahrzeug auf die vielen verschiedenen Ausbildungs- und Qualifizierungsoptionen des Unternehmens aufmerksam machen. Interessierte erhalten am Fahrzeug das entsprechende Informationsmaterial.

Gegenüber gewöhnlichen Berufskraftfahrer-Ausbildungsgängen bietet die FES feste Arbeitszeiten, enge Betreuung, überdurchschnittliche Bezahlung, einen sehr modernen Fuhrpark, Jobsicherheit und – durch Verbindung der Tätigkeiten Fahrer und Lader – eine deutlich abwechslungsreichere Arbeit. Mehr Informationen unter http://www.fes-frankfurt.de/karriere/ im Internet.

Quelle dieses Artikels klick hier : Frankfurt Live
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Berufskraftfahrer-Weiterbildung LKW – Wirtschaftlich fahren
Brummi Nachrichten

Die Schulungsunterlagen zum neuen Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz im handlichen Taschenbuchformat.

Das Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz (BKrFQG) und die dazugehörige Verordnung verpflichtet alle Berufskraftfahrer (LKW/Bus) nun aller 5 Jahre eine 35-stündige Weiterbildung nachzuweisen und in den Führerschein eintragen zu lassen. Mit Blick auf dieses Gesetz und speziell für den Themenbereich "Wirtschaftliches Fahren" haben wir dieses Buch entwickelt.

Es beinhaltet komplett die vorgeschriebenen Themen 1.1, 1.2 und 1.3 der Anlage Optimierung des Kraftstoffverbrauchs
Erlernen oder Vertiefen eines verschleißarmen Fahrstils der Verordnung zum BKrFQG. Damit eignet sich das Buch als Unterlage für die Seminare, aber auch auf Grund seiner Praxisnähe für die Information Ihrer Fahrer.
Das Taschenbuch ist knapp aber einprägsam gestaltet, enthält Tipps für die tägliche Arbeit, versucht aber auch den zum Teil langjährigen Erfahrungen der Fahrer gerecht zu werden.

Quelle dieses Artikels klick hier : Logistra

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„Brummifahrer mit Herz“ begeistern mit Konvoi und Konzert
Brummi Nachrichten
Countrysänger Jonny Hill begeisterte seine Fans.

Nandlstadt - Obwohl das Wetter nicht so recht mitgespielt hatte, war die Benefizveranstaltung der „Brummifahrer mit Herz“ ein voller Erfolg: Der Aktionstag samt großem Lkw-Konvoi wurde mit einem Konzert von Countrysänger Jonny Hill gekrönt. 

Noch Tage nach dem großen Aktionstag auf dem Flohmarktgelände im Schweitenkirchener Gewerbegebiet West ist Organisatorin Cindy Schneppe aus Nandlstadt begeistert: „Es war gigantisch – einfach der Wahnsinn.“ Einen unvergesslichen Auftakt bildete ein Lkw-Konvoi, bei dem 65 Brummis vom Eurorastpark Schweitenkirchen sternförmig durch Pfaffenhofen und dann wieder zurück fuhren – zwar bei strömendem Regen, aber bester Stimmung bei den Fahrern und Zuschauern.

Beim Aktionstag, den der Verein „Brummifahrer mit Herz – wir leben Teddybär 1.4“ mit Sitz in Nandlstadt für beeinträchtigte Menschen jeden Alters veranstaltet hatte, war für Jung und Alt einiges geboten: Ob Hüpfburg, Tombola oder verschiedenen Spiele: Jeder kam auf seine Kosten. Da hatte dann sogar Petrus ein Einsehen, denn es hörte auf zu regnen.

Video: Gigantischer Lkw-Konvoi startet in Schweitenkirchen

Nachdem am Nachmittag die Band Q2, Franz Lippert und Christian Jürgens für Musik gesorgt hatten, gehörte die Bühne am Abend Countrysänger Jonny Hill, der 2016 die Schirmherrschaft für den Verein übernommen hat und mit dem inzwischen „eine schöne Freundschaft“ entstanden ist, wie Schneppe betont. Die Besucher waren von dem Konzert begeistert, bei dem der Hit „Ruf Teddybär 1.4“ natürlich nicht fehlen durfte.

Einen Teil des Erlöses haben die Brummifahrer am vergangene Samstag bereits gespendet: Mit drei Lkw machten sich Cindy Schneppe und ihre Kollegen auf nach Nürnberg, um eine Frau finanziell zu unterstützen, die nach einer Krankheit keine Hände und Füße mehr hat und deren Haus behindertengerecht umgebaut werden muss.

Einen Riesenscheck übergaben Cindy Schneppe und Joachim Possnien vom Verein US-Car Franken an eine Rollstuhlfahrerin aus Nürnberg.

Für 2018 ist auch wieder ein Aktionstag geplant: Die fünfte Auflage der Benefizveranstaltung soll am 7./8. Juli steigen. Vielleicht gibt’s dann auch ein Wiedersehen mit Countrysänger Jonny Hill.

Quelle dieses Artikels klick hier : Merkur

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Jungheinrich stellt neuen Elektro-Sitzschlepper vor
Brummi Nachrichten

Der neue EZS 7820 soll mit Leistung und Sicherheit überzeugen und besonders für den Außeneinsatz am Flughafen oder auf dem Betriebsgelände geeignet sein.



Mit dem EZS 7820 stellt der Produzent von Flurförderzeugen Jungheinrich pünktlich zum Beginn der InterAirport, der Fachmesse für Flughafenausrüstung und -technologie, seinen neuen Schwerlastschlepper vor. Mit bis zu 28 Tonnen Zugleistung, soll dieser besonders für den Außeneinsatz am Flughafen oder auf dem Betriebsgelände von Industrieunternehmen geeignet sein.

Dank eines starken Drehmoments ist der Schlepper laut Hersteller auch für Rampenfahrten mit großer Last ausgelegt. Dabei unterstützen den Fahrer eine automatische Parkbremse mit Rückrollsicherung und ein Bergfahrassistent. Beim Einsatz in engen Stellen soll der EZS 7820 seine kompakten Abmessungen und den großen Lenkeinschlag ausspielen. Der Elektro-Sitzschlepper setzt auf eine neue 500 Ah-Lithium-Ionen Batterie, die sich durch Wartungsfreiheit und Langlebigkeit auszeichnen soll und auch für Schnell- und Zwischenladungen ausgelegt ist. Für besonders lange Laufzeiten kann bei erhöhtem Radstand eine Batterie mit bis zu 930 Ah Leistung verbaut werden, so der Hersteller.

Eine robuste und witterungsbeständige Bauweise mit KLT-Beschichtung garantiert laut Jungheinrich Korrosionsschutz und mache den Schwerlastschlepper selbst bei widrigen Wetterbedingungen tauglich für alle Einsatzszenarien. Dafür werden für das Fahrzeug verschiedene Wetterschutzkabinen, wahlweise mit Klapp- und Schiebetür, angeboten. Eine Heizung steuert die Temperatur im Innenraum und soll das Beschlagen der Scheiben bei feuchtem Wetter verhindern. Die KFZ-übliche Pedalanordnung und verstellbare Lenkradpositionen sollen jedem Fahrer ein leichtes Handling und ermüdungsfreies Arbeiten ermöglichen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Logistra

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Logistikfirma Zipptrans zieht nach Mohlsdorf um
Brummi Nachrichten
Die Zipptrans GmbH findet im Mohlsdorfer Gewerbegebiet eine neue Heimat – und sucht weitere Mitarbeiter.

Die Mohlsdorf-Teichwolframsdorfer Bürgermeisterin Petra Pampel im Gespräch mit dem Geschäftsführer Zipptrans, Patrick Zipfel, in der Halle im Gewerbegebiet Mohlsdorf, die die Firma nun betreibt Foto: Tobias Schubert
 Die Mohlsdorf-Teichwolframsdorfer Bürgermeisterin Petra Pampel im Gespräch mit dem Geschäftsführer Zipptrans, Patrick Zipfel, in der Halle im Gewerbegebiet Mohlsdorf, die die Firma nun betreibt Foto: Tobias Schubert

Mohlsdorf. Die Halle der insolvent gegangenen Firma Kunststoff Bräutigam im Mohlsdorfer Gewerbegebiet steht nach einem dreiviertel Jahr nicht mehr länger leer. Eingezogen ist dort die Zipptrans GmbH, deren Büro sich vorher am Greizer Markt befunden hatte. Derzeit 20 Mitarbeiter

Das Unternehmen gibt es bereits seit 2008, wie Firmengründer, Geschäftsführer und Gesellschafter Patrick Zipfel erklärt. Weil man das Aufgabenspektrum der Firma um die Logistik erweitern wollte, habe man nach einer Halle gesucht, in der auch Stellplätze für LKW zur Verfügung standen. In Mohlsdorf wurde man fündig.

Anbieten will man nun zum einen den Transport in den Bereichen Lebensmittel, Automobil und Baustoffe. Zum anderen können Firmen aus der näheren und weiteren Region Lagerplätze für ihre Waren in der Halle anmieten. Derzeit ist deswegen ein Antrag auf Nutzungsänderung in Arbeit, um aus der Maschinenhalle in Zukunft eine Lager- und Logistikhalle machen zu können. Das Gelände umfasst laut Zipfel knapp 5000 Quadratmeter, die bebaute Fläche liegt bei knapp 2500.

20 Mitarbeiter werden im Moment in der GmbH beschäftigt, einige darunter kamen im Laufe des Umzuges von Greiz hinzu. Man will in Zukunft aber noch weiter ausbauen, sagt Zipfel, weswegen man dringend Berufskraftfahrer sucht. Auftragsmäßig könne man derzeit nicht klagen, so der 33-jährige Geschäftsführer, „wir haben volles Haus“. Deswegen könne man sich auch vorstellen, weiter zu investieren und zu expandieren, wobei man das natürlich von den Zahlen und der Lage in den nächsten Jahren abhängig machen will.

Nicht nur der Firmenchef, sondern auch die Mohlsdorf-Teichwolframsdorfer Bürgermeisterin, Petra Pampel (IWA), zeigte sich erfreut über den neuen Standort des Unternehmens im Gewerbegebiet. Schon vor einer Existenzgründung in jungen Jahren müsse man den Hut ziehen, sagte sie gestern bei einem Pressetermin. Zipfel habe sich in der Branche behauptet und sei nun sogar in der Lage, die Geschäfte zu erweitern.

Das Gewerbegebiet in der Raasdorfer Straße in Mohlsdorf war nach der Wende durch die damalige Bürgermeisterin Christa Vogel und den Mohlsdorfer Gemeinderat beschlossen worden. Aus der Partnergemeinde Selters, die auch bei anderen kommunaltechnischen Umstellungen in der Wendezeit Unterstützung gab, kam Hilfe für die Erschließung.

Gewerbegebiet ab 1991/1992 erschlossen

Die Halle der Logistikfirma Zipptrans gehörte mit dem benachbarten Hotel Gudd zu den ersten, die 1991/1992 erschlossen wurden. Damals diente sie noch der Firma Metallbau Müller und Schmelzer als Firmensitz, bis sie ab 2004 und bis 2016 der Firma Kunststoff Bräutigam gehörte. Ungefähr vier Hektar umfasst das gesamte Gewerbe- und Mischgebiet, auf dem sich Zipptrans nun angesiedelt hat. Allein auf der Fläche des Gewerbegebietes arbeiten laut der Bürgermeisterin derzeit acht kleinere und größere Unternehmen, weitere kommen im angrenzenden Mischgebiet hinzu. Eine freie Fläche werde derzeit noch im Gewerbegebiet zum Verkauf angeboten, falls sich eine Firma ansiedeln wolle. Bis auf eine weitere kleine sei ansonsten alles voll, so Petra Pampel.

Quelle dieses Artikels klick hier : Ostthüringer Zeitung

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Laster bleibt in Ortsdurchfahrt von Wasenweiler stecken
Brummi Nachrichten

Ein Brummi-Fahrer hat in Wasenweiler ein Verkehrschaos verursacht. Drei Stunden lang blockierte er die Ortsdurchfahrt – weil er eine Kurve nehmen wollte, für die sein Fahrzeug einfach zu groß war.



Der Fahrer schätzte Kurve und Steiigung der Straße falsch ein und blockiert stundenlang den Verkehr.

Der Fahrer eines mit Ziegeln beladenen Lkw’s wollte am Montag kurz vor 16.00 Uhr auf dem Weg nach Breisach von der Hauptstraße in Wasenweiler nach rechts in die Burgunderstraße abbiegen. Wie die Polizei mitteilte, sei das geplante Manöver aufgrund der Fahrzeuggröße und des engen Kurvenradius’ von vornherein zum Scheitern verurteilt gewesen. Doch der Fahrer probierte das Unmögliche – und scheiterte. Weil die Burgunderstraße leicht ansteigt, setzte das Heck des Lkw’s auf der Hauptstraße auf, so dass das Fahrzeug anschließend quer auf der Hauptstraße feststeckte.

Auto war manövrierunfähig

Das Auto war völlig manövrierunfähig. Um das zu ändern, musste der Fahrer es mit Hilfe des installierten Kranaufbaus entladen. Infolgedessen war die Ortsdurchfahrt Wasenweiler etwa drei Stunden lang blockiert, in denen die Polizei den Verkehr regelte.

4000 Euro Schaden

Laut Polizei entstand ein Schaden von 4000 Euro. Neben dem Fahrzeug wurden auch der Fahrbahnbelag und ein Geländer beschädigt.

Quelle dieses Artikels klick hier : Badische Zeitung
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Lkw sollen aus Gocher Innenstadt raus
Brummi Nachrichten
Goch: Lkw sollen aus Gocher Innenstadt raus

In die Mühlenstraße dürfen Lastwagen nicht mehr hereinfahren - es sei denn, sie haben etwas zu liefern oder abzuholen.

Goch. Verbotsschilder und Umleitungen sollen helfen, Schwerlastverkehr von den innerstädtischen Straßen Gochs fernzuhalten. Ein Projekt von StraßenNRW als Baulastträger, unterstützt von der Stadt, ist vor der Umsetzung. Von Anja Settnik

GOCH Lastwagen sind nicht nur laut und machen schwächeren Verkehrsteilnehmern zuweilen Angst, sie schaden durch ihr hohes Gewicht auch den Straßen, auf denen sie viel unterwegs sind. Deshalb haben die Industrie- und Handelskammern des Landes, der Verkehrsverbund Rhein-Sieg und der Dienstleister "mobil-im-Rheinland" mit mehreren Kommunen eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Das Projekt heißt "Effiziente und stadtverträgliche Lkw-Navigation" und soll demnächst auch in Goch greifen. Stadtsprecher Torsten Matenaers bestätigt, dass die Beschilderung umgesetzt werden soll, sobald der Ostring fertig ausgebaut ist. Denn für den schlechten Zustand, den diese Straße bis vor kurzem hatte, sind nicht zuletzt die vielen schweren Lastwagen verantwortlich, die auf diesem Weg unterwegs waren. Außerdem beklagten sich Anwohner häufig über den Lärm, den die Brummis vor ihrer Tür machen.

Das alles soll sich nun ändern. Straßen NRW als Baulastträger will etwas dafür tun, die "negativen Auswirkungen der Entwicklung im Lkw-Verkehr für das Anlagevermögen der Straßenbaulastträger", wie es in der Projektbeschreibung heißt, zu reduzieren. Wie lässt sich Schwerlastverkehr steuern? Über Schilder, die Verbote und Gebote regeln oder Umgehungsstraßen ausweisen. Und über eine Abstimmung mit modernen elektronischen Navigationssystemen.

Entsprechend sollen nun Lkw-Routen und Beschränkungen in Goch, aber auch in Xanten und anderen Orten, festgelegt werden. Die Neuerungen werden den Herstellern der Navigationskarten mitgeteilt. Der Gocher Bau- und Planungsausschuss hatte sich in seiner September-Sitzung 2015 auf Wunsch der BFG-Fraktion erstmals mit dem Thema befasst. Grundsätzlich soll zwar "Ziel- und Quellverkehr" möglich bleiben - etwa zur Anlieferung - die Innenstadt und die Ortslagen sollen jedoch weitgehend geschont werden. umfährt, gleichwohl aber Ziel- und Quellverkehr möglich bleibt. Die Stadtverwaltung wurde beauftragt, zu analysieren, welche Straßen für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen gesperrt werden können. Dazu wurden Beschilderungsvorschläge erarbeitet.

Wenn der Ostring fertig ist, soll die Beschilderung flächendeckend in Goch umgesetzt sein. Eines existiert bereits: Wer aus der Asperdener Straße Richtung Innenstadt unterwegs ist und an die Ampel kommt, darf, wenn er Brummifahrer ist, nicht geradeaus in die

Mühlenstraße fahren. Verboten wird auch sein, die Klever Straße über den Nordring hinweg Richtung Brückenstraße oder Bahnübergang zu fahren (letzterer soll ja ohnehin in einigen Jahren aufgegeben werden). Sobald der Ring geschlossen ist, dürfen Lkw natürlich auch "links abbiegen".

"Lieferverkehr frei" wird es am Kreisverkehr Bahnhofstraße heißen. An der Kalkarer Straße, ein insbesondere für Radfahrer gefährliches Pflaster, wird es nur noch stadtauswärts über den Ostring gehen, während Richtung Pfalzdorfer Straße nur noch Lieferverkehr zugelassen sein wird. Auch weiter geradeaus Richtung Bahnübergang geht's dann nur noch aus gutem Grund - zumal dieser Übergang ja ein Auslaufmodell ist. Am Südring Kreuzung Weezer Straße muss natürlich (unter anderem) der Supermarkt Lidl versorgt werden, ansonsten sollen sich Lkw auf den Ring konzentrieren. Auch, wer von der Autobahnabfahrt über die Kevelaerer Straße auf Goch zufährt, wird Richtung Kleve auf den Ring geschickt. Eine letzte Lkw-Vorrangroute betrifft die Umfahrung B 9 (Klever Straße)/ Asperberg. Dort soll ein großes gelbes Schild auf die Gewerbegebiete West, Süd und Nord aufmerksam machen.

Quelle dieses Artikels klick hier : RP ONLINE

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Autobahn A4: Neue Vorschrift gegen Elefantenrennen
Brummi Nachrichten

Der Verkehr auf der A4 nimmt nächste Woche Fahrt auf. Nach Abschluss der Bauarbeiten zwischen Ottendorf-Okrilla und Pulsnitz werden nach und nach die alten Spuren freigegeben - allerdings mit einer neuen Regel.

Stau A4 Görlitz-Dresden
 
Auf der A4 zwischen Dresden und Burkau hat es sich in den vergangenen Tagen massiv gestaut. Bildrechte: MDR/Rico Löb

Schon wieder hat sich eine Blechlawine auf der A4 gebildet. Am Dienstagmorgen hatte eine Lastwagenfahrer, der Richtung Dresden unterwegs war, in Höhe von Pulsnitz die Kontrolle über seine Maschine verloren. Der Lkw knallte gegen die rechte Leitplanke, der Tank leckte. Während der Bergung des Lasters bildete sich bis zur Mittagsstunde ein kilometerlanger Stau. Dabei ist die Strecke an dieser Stelle ohnehin wegen der aktuellen Baustelle ein neuralgischer Punkt.

Freie Fahrt ab 18. Oktober

Doch bald kommen Autofahrer hier wieder zügiger voran. Wie Isabel Siebert vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr dem MDR SACHSEN mitteilte, sollen die Arbeiten auf der acht Kilometer langen Baustelle zwischen Ottendorf-Okrilla und Pulsnitz nächste Woche abgeschlossen werden. Laut Zeitplan der Baufirma und insofern das Wetter mitmacht, erfolgt laut Siebert die Verkehrsfreigabe in Richtung Görlitz am 18. Oktober. In der darauffolgenden Woche muss dann noch die Fahrbahnverschwenkung auf der Gegenseite zurückgebaut werden - eine ziemlich aufwändige Angelegenheit, wie Siebert betont. Zum Wochenende hin gilt dann auch in Richtung Dresden freie Fahrt und bis zum Monatsende sollen schließlich die letzten Zeichen der Baustelle verschwunden sein.

Das Überholverbot ist außerhalb der Baustelle schon ausgeschildert, die anderen Schilder folgen, wenn die Baustelle beendet ist.

Isabel Siebert Landesamt für Straßenbau und Verkehr

Dann werden viele Pendler aufatmen. Denn der acht Kilometer lange Streckenabschnitt ist bereits seit Mitte Juni ein Nadelöhr. Ursprünglich als Sommerbaustelle geplant, sollte hier eine neue Deckschicht aufgetragen werden. Bei der Bauabnahme Ende August stellte sich jedoch heraus, dass das Material nichts taugte. Daraufhin wurde alles wieder abgefräst und die Bauleute fingen von vorn an. Zunächst hieß es, dass Mitte September der Verkehr wieder rollen kann, die Verkehrsfreigabe verschob sich jedoch noch einmal in den Oktober hinein.

Brummis dürfen nicht ausscheren

Mit der Streckenfreigabe tritt eine neue Vorschrift für Lkws in Kraft. Für den Schwerlastverkehr gilt dann in Richtung Dresden zwischen Pulsnitz und Ottendorf-Okrilla ein Überholverbot. Bereits seit 2009 dürfen zwischen dem Dreieck Dresden-Nord und der Abfahrt Hermsdorf keine Lkws überholen. Wegen der hohen Zahl von Unfällen gelte die Regel nun schon ab der Pulsnitzer Abfahrt, so die Begründung aus dem Straßenbauamt.

Mit dem aufgeweiteten Überholverbot auf der A4 bei Pulsnitz gibt es dann auf Sachsens Autobahnen in Summe auf rund 82 der 567 Kilometer Fahrbahn zeitlich begrenzte und ganztägige Überholverbote für den Schwerlastverkehr. So ist in allen Autobahntunneln das Lkw-Überholverbot angeordnet, zudem dürfen Brummifahrer auf der A4 vom Dreieck Nossen bis Wilsdruff sowie von Hellerau bis Dreieck Dresden Nord nicht ausscheren. Ähnliches gilt auf der A72 auf sieben Abschnitten ab der sächsisch-bayrischen Landesgrenze bis nach Zwickau-Ost und auf der A14 zwischen Leisnig und Döbeln-Ost sowie von Grimma bis Mutzschen.

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Jan Bergrath liest vor - Kraftfahrerkreis Hannover Hameln
Brummi Nachrichten
Liebe Freunde des Krafftfahrerkreises Hannover-Hameln, mein Name ist Jan Bergrath, und viele hier kennen mich sicher als Autor des Magazins FERNFAHRER.

Mit großer Freude kann ich heute an dieser Stelle offiziell verkünden: am 11. Oktober, auf der Frankfurter Buchmesse, erscheint mein neuer Roman: „Spur der Laster“.

Darum geht es:

Peter Müllenbach ist der skrupellose Geschäftsführer eines renommierten internationalen Transportunternehmens im Logistikzentrum Köln-Eifeltor. Er beutet seine osteuropäischen Lkw-Fahrer nach Strich und Faden aus, er hat Parkplatzsex mit einer Arbeitsrichterin, und er ist für den Unfalltod eines Menschen auf der A 4 bei Frechen mitverantwortlich. Nur einer weiß, dass Müllenbach bald sterben wird – ein Krimiautor.

Ich habe die spannende Handlung unter das Motto gestellt: Wenn Literatur auf Wirklichkeit trifft.

Denn nach "Kalt erwischt" (2005) widmet sich dieser Faction-Thriller wieder dem Transportgewerbe. Das der fiktiven Handlung zugrunde liegende reale Thema ist der aktuelle Dumpingwettbewerb in der internationalen Logistik, ausgelöst durch eine "Geiz-ist-Geil"-Mentalität der Verbraucher, die sich im Grunde nicht dafür interessieren, wie die Waren in den Laden kommen. Insbesondere das Sozialdumping mit Lkw-Fahrern aus den mittel- und osteuropäischen Ländern findet praktisch in einer Parallelwelt statt - den Autobahnen und Autohöfen. Ein Thema, mit dem ich mich seit vielen Jahren als Journalist intensiv beschäftige.

"Spur der Laster" ist in Köln und im Logistikzentrum Köln-Eifeltor angesiedelt.

Ab dem 11. Oktober ist das Buch direkt beim Verlag selbst oder im Buchhandel erhältlich, ihr könnt es natürlich auch über Amazon bestellen oder in Kürze im Web-Shop des Magazins FERNFAHRER, für das ich nun seit 30 Jahren schreibe.

Ab dem 24 Oktober (Berlin) gehe ich mit meinem Roman auf eine kleine Lesereise.
Ich werde dabei in diesem Jahr auch drei Kraftfahrerkreise besuchen, worauf ich mich besonders freue. Am 25.11. lese ich bei Euch in Langenhagen.

Alle anderen Termine findet Ihr auf meiner Homepage unter: (www.janbergrath.de)

Harry
Brummionline
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Kilometerlange Staus und ein schwerer Unfall
Brummi Nachrichten

NÜRNBERGER LAND — Autofahrer brauchten am Mittwoch im morgendlichen Berufsverkehr starke Nerven: Weil sowohl auf der A 9 wie auch auf der A 6 Schwertransporte in Baustellen stecken geblieben waren, ging auf den Autobahnen im Nürnberger Land zeitweise gar nichts mehr voran. Infolge des „Verkehrschaos“ (O-Ton Polizei) kam es auf der B 14 zwischen Lauf und Rückersdorf dann auch noch zu einem schweren Unfall.

Auf der B 14 kollidierte ein 17-jähriger Mopedfahrer aus Rückersdorf mit dem Wagen eines 27-jährigen Laufers. Nach übereinstimmenden Angaben von Polizei und Feuerwehr wendeten mehrere Autofahrer im vierspurigen Bereich zwischen Lauf und Rückerdorf, weil sich der Verkehr auf der Bundesstraße staute. Auch der 27-Jährige, heißt es von der Laufer Inspektion, wollte gegen 7.40 Uhr mit seinem Skoda wenden. Er fuhr über die durchgezogene Linie zwischen den Fahrbahnen. Dabei übersah er das aus Richtung Rückersdorf kommende Moped.

Der 17-Jährige prallte gegen das Heck des Autos und wurde durch die Wucht des Aufpralls von seiner Maschine geschleudert. Er zog sich dabei schwere, aber laut Notarzt nicht lebensgefährliche Verletzungen zu. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Behandlung in ein Nürnberger Krankenhaus.

Während am Moped ein Totalschaden von rund 2000 Euro entstand, war der Skoda nach der Kollision noch fahrbereit. Hier gehen die Beamten von rund 5000 Euro Schaden aus.

Die B14 war zunächst in beiden Richtungen gesperrt, was für noch längere Staus sorgte. Erst nach einiger Zeit leitete die Rückersdorfer Feuerwehr den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei.

Bis zu 20 Kilometer Stau

Selbst die Feuchter Verkehrspolizei spricht von einem „Verkehrs­chaos“: Gegen 6 Uhr am Morgen war zunächst auf der A 6 bei Schwabach ein Schwertransport wegen einer Panne in einer Baustelle in Fahrtrichtung Heilbronn liegengeblieben. Anschließend ereigneten sich zwei Auffahrunfälle. Der Stau war bis zu 20 Kilometer lang, er erstreckte sich über die Ausfahrt Altdorf/Leinburg hinaus.

Etwa zeitgleich überschätzte der Fahrer eines weiteren Schwertransports die Fahrbahnbreite im Baustellenbereich am Autobahnkreuz Nürnberg. Der Mann, der in Fahrt­richtung München unterwegs war, kam schließlich nicht mehr weiter und musste stoppen.

Erst als die Autobahnmeisterei die Baustelle verbreiterte hatte, konnte der Verkehr wieder normal rollen. Der Stau – zwischenzeitlich auf über zehn Kilometer Länge angewachsen – löste sich nur langsam auf. Die Behinderungen dauerten bis zum späten Vormittag an.

Noch offen blieb am Mittwoch, wie der Schwertransport überhaupt in die zu enge Baustelle geraten konnte. Am Kreuz Nürnberg erneuert die Autobahndirektion derzeit die Entwässerungsanlagen.

Quelle dieses Artikels klick hier : N-Land

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Lkw-Fahrer aus dem Verkehr gezogen.
Brummi Nachrichten
Bei der Kontrolle eines tschechischen Lkw-Fahrers am Montag, 02.10.2017, gegen 10:35 Uhr, auf der B 20 bei Furth im Wald, konnten Beamte der Verkehrspolizei Regensburg vehemente Verstöße des Fahrzeugführers feststellen.

 Um in knapp vier Tagen bis zu 53 Stunden Lkw fahren zu können, tauschte der Berufskraftfahrer seine Fahrerkarte im Lastwagen gegen die eines anderen Mitarbeiters der Transportfirma aus. So, dachte der Mann, könne er sich über die Vorschriften der Lenk- und Ruhezeiten hinwegsetzten.

 Dabei hat er allerdings nicht mit der Fachkenntnis der Beamten gerechnet, die das widerrechtliche Vorgehen über einen längeren Zeitraum aufdecken konnten. Zudem machten die Polizisten die Straßen wieder ein Stück sicherer, da sie einen völlig überarbeiteten Lkw-Fahrer aus dem Verkehr zogen.

 Aufgrund des Fehlverhaltens steht nun ein Bußgeld von über 16.000.- Euro bis hin zu einer Haftstrafe des Kraftfahrers im Raum.

Quelle dieses Artikels klick hier : Focus

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Laster stürzt Böschung hinab: Fahrer stirbt
Brummi Nachrichten
Ein Lastwagenfahrer ist am Montagabend nach einem Unfall in Marsberg im Sauerland gestorben. Der 57-Jährige war mit seinem Fahrzeug auf einer Bundesstraße aus noch unbekannten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und eine Böschung zweieinhalb Meter tief hinab gestürzt.

Polizeiinformationen zufolge blieb der Lastwagen dort auf einer Wiese liegen. Retter bargen den Fahrer aus dem Wrack. Er erlag aber später seinen schweren Verletzungen in einem Krankenhaus.

Quelle dieses Artikels klick hier : Westfälische Nachrichten
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Vom Brummi-Fahrer bis zum Gänsebauer Schlunzke
Brummi Nachrichten


Andreas Schmidt auf einem Foto von 2011

Berlin Der Schauspieler Andreas Schmidt ist tot. Er starb im Alter von 53 Jahren nach längerer Krankheit am Donnerstag in Berlin, wie seine Agentin am Freitag mitteilte. Das Kinopublikum kannte den Charakterdarsteller aus Filmen wie „Sommer vorm Balkon“, in dem er den coolen Brummi-Fahrer Ronald spielte, „Die Fälscher“ oder „Fleisch ist mein Gemüse“.

Der sympathische, schlaksige Schmidt war außerdem in zahlreichen Fernsehreihen wie „Tatort“ und „Polizeiruf 110“ zu sehen. In der „Krause“-Reihe im Ersten war er Horst Krauses bester Kumpel, der Gänsebauer Schlunzke.

In mehr als 100 TV- und Kinoproduktionen wirkte Andreas Schmidt mit. Am Theater trat er nicht nur als Schauspieler auf, sondern inszenierte auch selbst. Zuletzt war Schmidt im Frühjahr in dem ARD-Fim „Zwei Bauern und kein Land“ an der Seite von Ernst Stötzner und Katharina Thalbach zu sehen.

Schmidt hinterlässt eine Frau und einen neun Jahre alten Sohn. Zuletzt lebte er in Berlin-Kreuzberg. Der Schauspieler wurde 1963 in Heggen im Sauerland geboren und wuchs im Berliner Märkischen Viertel auf.

Schmidt lernte sein Handwerk unter anderem in verschiedenen Regie- und Schauspielseminaren. Es folgten Engagements an Bühnen in Dortmund, Mannheim Bonn und Berlin. Sein Kinodebüt gab der Schauspieler im Jahr 1987 in der Krimikomödie „Peng! Du bist tot!“ von Adolf Winkelmann. 2006 gehörte er zum Ensemble des oscarprämierten Dramas „Die Fälscher“, das von einem Geldfälscherkommando im Konzentrationslager Sachsenhausen erzählt.

Im Kino war er zuletzt in dem Kinderfilm „Timm Thaler oder das verkaufte Lachen“ nach dem Roman von James Krüss zu sehen.

Quelle dieses Artikels klick hier : NWZ

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