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Brummi Online DE, die Welt der Fernfahrer. Forum, Fotoalbum: Brummi Nachrichten

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Schwertransporte ohne Polizeibegleitung
Brummi Nachrichten
Teile einer großen Siloanlage  sind am Montag mittels Schwertransport zu ihrem Ziel gebracht worden – gleichsam unter Beobachtung der Polizei. Die Absicherung erfolgte durch ein privates Unternehmen.

Teile einer großen Siloanlage  sind am Montag mittels Schwertransport zu ihrem Ziel gebracht worden – gleichsam unter Beobachtung der Polizei. Die Absicherung erfolgte durch ein privates Unternehmen. Foto: Jens Keblat

Kreis Steinfurt/Schapen - 

Viele Schwer- oder Großtransporte sind auf den Straßen unterwegs – meistens nachts oder in den späten Abendstunden. Bislang wurden sie jeweils von der Polizei abgesichert. In einem Pilotprojekt wird jetzt getestet, ob private Firmen diese Aufgabe übernehmen können. Zunächst guckt die Polizei aber noch zu.

Unfälle, Verbrechen, Schwer ­transporte: Die Beamten der Kreispolizeibehörde können wohl kaum über zu wenig Arbeit und Aufgaben klagen. Ein Pilotprojekt soll sie jetzt zumindest in der Nacht entlasten. Erstmals sollen Privatfirmen die Begleitung von Schwertransporten übernehmen.

Immer größere Maschinen und Anlagen, der Boom bei der Windenergie in der Region: mehr als 2000 Großraum- und Schwertransporte werden jedes Jahr von den Streifenwagen der Kreispolizeibehörde Steinfurt begleitet, Tendenz steigend. Eine zusätzliche Arbeitsbelastung für die Beamten, die sich währenddessen nicht mehr um Verkehrsunfälle oder gar Verbrechen kümmern können. Doch der Blick über die Landesgrenze gen Niedersachsen zeigt, dass es auch anders geht: in der Grafschaft Bentheim begleitete die Polizei im vergangenen Jahr nur noch 700 solcher Transporte, rund 3000 weitere konnten alleine durch die Begleitung von adäquat ausgestatteten und geschulten Privatfirmen rollen. „Vor dem Hintergrund der steigenden Anzahl von Anträgen auf Begleitung der Transporte ist die Übertragung der Sicherungsaufgaben auf spezialisierte Privatfirmen angezeigt“, sagt Johannes Tiltmann, Pressesprecher der Kreispolizeibehörde in Steinfurt und führt weiter aus: „Durch ein gemeinsames Projekt ist es der Polizei in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gelungen, eine vermehrte Zahl von Transporten durch Privatfirmen, ohne Polizeibegleitung fahren zu lassen.“

Während sonst üblicherweise Streifenwagen mit Blaulicht die Straßen für die übergroßen Lastwagen frei räumten und den entgegenkommenden Verkehr stoppten, übernehmen diese Aufgabe nun entsprechend ausgestattete Begleitfahrzeuge – insgesamt drei vor jedem Transport und weiterhin eines als Schlussfahrzeug. Dazu Jürgen Bauland, Leiter der Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde: „Ab gewissen Ausmaßen müssen Schwertransporte auf der Landstraße oder auch auf der Autobahn von der Polizei begleitet werden – so ist die bisherige Rechtslage. Jetzt haben wir die Situation, dass wir in diesem Pilotprojekt Schwertransporte auch durch Privatfirmen begleiten lassen können, was eine enorme Entlastung für die Kollegen bedeutet, die sich dann wieder ihren originären Aufgaben widmen können.“ Ob und wie das funktioniert, begutachteten Beamte aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen am Montagabend gemeinsam. In Schapen bei der Firma Eichholz, einem führenden Hersteller großer Siloanlagen, wurde ein zweiteiliger Transport auf die Reise geschickt, der auch Teile des Kreises Steinfurt passierte.

 In Zivilfahrzeugen hefteten die Beamten sich an die nur noch mit Gelblicht fahrende Kolonne. Bauland: „Wir werden diese Strecke heute begleiten, ein Team von uns wird sich das ansehen. Davon wird unter anderem abhängen, ob auf dieser Strecke auch weiterhin, wie vorgeschrieben, private Begleitung stattfinden kann, aber davon gehen wir aus, es sind alle gut vorbereitet.“

Quelle dieses Artikels klick hier : Westfälische Nachrichten



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Nachwuchslogistiker zu Gast bei Geis
Brummi Nachrichten

Die Nachwuchsinitiative „Hallo Zukunft“ gastierte in der unterfränkischen Unternehmenszentrale der Geis Gruppe. Auch Staatssekretärin Dorothee Bär warf einen Blick hinter die Kulissen des Logistikunternehmens.

Geis Hallo Zukunft

Fuhrparkmitarbeiter Christian Eckert (l.), Staatssekretärin Dorothee Bär und Geschäftsführer Jochen Geis (r.) mit einem der Nachwuchskräfte in Spe

Bad Neustadt. „Sucht euch einen Job in der Logistik, es wird kaum einen spannenderen geben“. Mit diesen Worten begrüßte Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI), die jungen Besucher beim Tag der offenen Tür der Geis Gruppe und „Hallo, Zukunft!“. Die von BMVI, Verlag Heinrich Vogel und TollCollect getragene Initiative hat sich auf Fahnen geschrieben, für Nachwuchs in der Logistikbranche zu sorgen und somit dem Fachkräftemangel entgegenzutreten. Rund 30 Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Bad Neustadt nutzten die Gelegenheit, einen Tag hinter die Kulissen des international aufgestellten Logistikunternehmens Geis zu werfen, das alleine in Deutschland 3000 Mitarbeiter beschäftigt und aktuell 283 Logistiker ausbildet, 100 davon im Raum Unterfranken.

Vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten

Ob Speditionskaufleute, Kaufleute für Büromanagement, Fachkräfte für Lagerlogistik, Fachlageristen, IT-Spezialisten und nicht zuletzt Berufskraftfahrer (BKF) – die Ausbildungsmöglichkeiten bei der Geis Gruppe sind vielfältig und genau das wurde im Rahmen des Aktionstags anschaulich aufgezeigt. An mehreren Stationen, von der Kommissionierung und Erfassung, über die Disposition bis hin zur Be- und Entladung, konnten die Logistikfachkräfte in Spe nachvollziehen, welchen Weg etwa ein im Internet bestellter Fernseher in der Lieferkette zurücklegt, bevor er zu Hause in Empfang genommen wird.

Lkw-Fahrer gesucht!

Großen Anklang fand ein Fahrsimulator, an dem sich auch CSU-Politikerin Dorothee Bär versuchte. Leuchtende Augen bekamen nicht wenige der Schülerinnen und Schüler natürlich bei der Probefahrt in zwei „echten“ Lkw. Das große Sorgenkind unter den Ausbildungsberufen innerhalb der Logistikbranche ist und bleibt aber der Berufskraftfahrer. Davon weiß auch Geschäftsführer und Gastgeber Jochen Geis ein Lied zu singen. Auch sein Unternehmen habe Schwierigkeiten, in diesem Bereich Nachwuchs zu finden, zudem sei die Abbruchquote bei den BKF-Azubis vergleichsweise hoch. Neben der hohen Arbeitsbelastung gehört sicher auch die Entlohnung zu den Faktoren, die viele junge Leute davon abhält, Lkw-Fahrer zu werden. „Wir müssen uns dem stellen und dürfen uns nicht zurücklehnen“, betont Geis. Sein Unternehmen schafft bereits viele Anreize für den BKF-Nachwuchs, sei es die Kostenübernahme beim Lkw-Führerschein oder Kooperationen mit Fahrschulen. Zudem können schon Minderjährige in Begleitung Fahrpraxis im Sprinter sammeln, bevor es auf den Bock geht. Auch mit Schnupperpraktika erziele man „sehr gute Erfolge“.

Jederzeit Schnupperpraktika möglich

Dies war dann auch das zentrale Thema in der abschließenden Fragestunde: Schon die erste Wortmeldung eines der Achtklässler kreiste um die Frage, ob und wann man denn ein Praktikum machen könne. Die Geis Gruppe beschränkt sich hier nicht auf klassische Schulpraktika, sondern bietet Interessierten ausdrücklich auch nach Schulschluss die Möglichkeit, in den Job als Logistiker hineinzuschnuppern.

Aber schon der Tag der offenen Tür dürfte bei so manchem der Schüler die Entscheidung für den Weg in die Logistikbranche geebnet haben und kann damit einmal mehr ein voller Erfolg gewertet werden. Für eine junge Teilnehmerin, deren Eltern bereits in der Logistikbranche arbeiten, stand nach dem Aktionstag bereits der Entschluss fest, die Familientradition fortzuführen – wohl als Speditionskauffrau.

Quelle dieses Artikels klick hier : Verkehrsrundschau

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Verdi will Busse und Bahnen in Potsdam lahmlegen
Brummi Nachrichten
Höhepunkt bei den Streiks im öffentlichen Nahverkehr in Brandenburg: Am morgigen Mittwoch werden Potsdam-Mittelmark und die Pendlerhochburg Potsdam bestreikt, wie die Gewerkschaft Verdi heute mitteilte. Tausende Fahrgäste werden in den Morgenstunden betroffen sein.

 Die Streiks im öffentlichen Personennahverkehr im Land Brandenburg erreichen am morgigen Mittwoch ihren Höhepunkt. Wie die Gewerkschaft Verdi heute mitteilte, werden in der Zeit von 3.30 Uhr bis 9 Uhr der Verkehrsbetrieb in Potsdam (ViP) und die regiobus Potsdam-Mittelmark GmbH an allen Standorten bestreikt. Tausende Arbeitnehmer und Schüler sind betroffen.

Hohe Streikbeteiligung: So verlief der Streik am Mittwoch >

Der ViP ist mit 400 Beschäftigten, 108 Fahrzeugen und fast 30 Millionen Fahrgästen jährlich das größte Nahverkehrsunternehmen in Brandenburg.

Das sind die Buslinien von regiobus >

Das sind die Bus- und Tramlinien des ViP >

Anlass für die Ausstände sind die aus Verdi-Sicht stockenden Tarifgespräche für die 16 Nahverkehrsunternehmen, die zum Kommunalen Arbeitgeberverband im Land Brandenburg gehören und die insgesamt rund 3.000 Menschen beschäftigen.

Gestreikt wurde bisher in Oder-Spree, in Brandenburg/Havel, in Frankfurt (Oder) und im Havelland.

Die nächste Verhandlungsrunde findet an diesem Donnerstag statt.

Kampf für mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen

In der 3. Verhandlungsrunde am 23. Januar hatten die Arbeitgeber ein Angebot vorgelegt, das jedoch „in allererster Linie ihre Interessen berücksichtigt und fast keine der Verdi-Forderungen nach Verbesserungen der Arbeits- und Entgeltbedingungen aufnimmt“, sagte Verdi-Verhandlungsführer Marco Pavlik.

Die Arbeitgeber wollen laut Verdi unter anderem den Einstiegslohn für Bus- und Straßenbahnfahrer um rund 112 Euro monatlich erhöhen, weil sich für Bruttolöhne von rund 1.900 Euro monatlich kaum noch qualifizierte Berufskraftfahrer für diesen Job im Land Brandenburg bewerben. Aber darüber hinaus würden die Arbeitgeber nur sehr wenig für die meisten weiteren Beschäftigten anbieten, so der Verdi-Sprecher. „Es ist nicht hinnehmbar, dass ein großer Teil der langjährig Beschäftigten mit Einmalzahlungen im Wert von 0,8 Prozent abgespeist werden sollen“, sagt Marco Pavlik.

Wie Verdi weiter mitteilt, fordern die Arbeitgeber eine Anhebung der Arbeitszeit im berlinnahen Raum auf 40 Stunden und im ländlichen Raum auf 37 Stunden pro Woche. Die Mehrarbeit soll nach ihren Vorstellungen nicht ausgeglichen werden.

Bereits vor zwei Jahren gab es eine große Streikwelle in Brandenburg. Im Mai 2015 hatte man sich darauf geeinigt, dass Bus- und Tramfahrer mehr Geld bekommen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Märkische Allgemeine

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Autounfall auf der A3 bei Seligenstadt
Brummi Nachrichten

SELIGENSTADT. Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 3 wurde am Mittwochmorgen eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Gegen 11.10 Uhr war der Lastzug mit Hanauer Kennzeichen in Richtung Offenbach unterwegs und fuhr bei Seligenstadt von der Autobahn ab. Dabei kam der Anhänger plötzlich ins Schlingern und kippte auf die Seite, wo er einen entgegenkommenden Opel Vectra erfasste und diesen gegen die Leitplanke drückte.

Zum Transport des Fahrers in ein Offenbacher Krankenhaus wurde vorsorglich ein Rettungshubschrauber angefordert.
Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurden die Anschlussstelle Seligenstadt und Teile der Autobahn komplett gesperrt. Der Fahrer des Lastwagens blieb bei dem Vorfall unverletzt.

Die Autobahnpolizei Langenselbold prüft nun, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Es ist nicht auszuschließen, dass der Brummi-Fahrer zu schnell unterwegs war und der Anhänger deshalb umkippte. Weitere Erkenntnisse erhoffen sich die Beamten durch die Auswertung des digitalen Kontrollgerätes, welches die gefahrene Geschwindigkeit des Lkw zur Unfallzeit aufzeichnet. Die Höhe der Sachschäden stand zunächst nicht fest.

(Quelle: Polizei)

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Lkw kracht auf Bier-Brummi
Brummi Nachrichten
Die Retter versorgen den Lkw-Fahrer in seinem Führerhaus

 Die Retter versorgen den Lkw-Fahrer in seinem Führerhaus

30 Minuten war der Fahrer in dem Führerhäuschen eingeklemmt, dann konnten ihn die Retter befreien!

Hannover – Wieder krachte es auf der Autobahn 2: Ein Lkw-Fahrer aus Polen übersah ein Stauende und krachte auf einen vorausfahrenden Sattelschlepper.

Gegen 10.20 Uhr rumste es in Höhe Bothfeld im Bereich einer Baustelle. Hier hatte sich am Morgen ein Stau gebildet, den der Brummi-Kapitän offenbar übersah.

Der Fahrer wurde eingeklemmt, konnte erst nach rund 30 Minute befreit werden. Doch der Mann hatte Glück: Er war ansprechbar, sein Fuß war jedoch so stark eingeklemmt, dass sich seine Rettung dadurch erschwerte.

Hunderte leere Bierdosen verteilten sich auf der Fahrbahn 

Hunderte leere Bierdosen verteilten sich auf der Fahrbahn

Der Lkw vor ihm hatte leere Bierdosen geladen, der Auflieger riss bei dem Zusammenprall auf und die Ladung verteilte sich auf der Fahrbahn.

Quelle dieses Artikels klick hier : BILD

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Kühltransporte: Kiesling bringt klappbare Trennwand auf den Markt
Brummi Nachrichten
Die klappbare Trennwand „Cool Flap“ vom Kühlfahrzeugspezialisten Kiesling Fahrzeugbau GmbH eignet sich für kleine Aufbauten und lässt sich variabel an zwei verschiedene Temperaturzonen anpassen. Mit weniger als 50 Kilogramm Eigengewicht schränkt sie kaum die Nutzlast ein.



Die zwei Kammern für Tiefkühl- und Kühlprodukte lassen sich durch das Herunterklappen der Trennwand begrenzen. Über Laufschiene kann das System an der gewünschten Stelle positioniert werden. (Foto: Kiesling Fahrzeugbau)

Die „Cool Flap“ soll sich Herstellerangaben zufolge für den Transport von tiefgekühlten sowie frischen Produkten in Fahrzeugen mit geringeren Aufbaulängen von circa 3.000 Millimetern sowie mit 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht eignen.

Die Trennwand besteht aus hochisolierten Paneelen, die mit einer lebensmittelechten robusten Plane überzogen sind. Zum Einsatz kommt ein flexibles und biegsames Material mit reißfester Oberfläche.

Entlang eines mittig angebrachten Klappfalzes kann die Wand zum Beladen zur Decke hochgeklappt werden. Mittels Magneten kann die Cool Flap an der Decke befestigt werden. Der Laderaum lässt sich je nach Tour anpassen, über einen in Laufschienen geführten Schlitten kann das System an der gewünschten Stelle positioniert werden.

Der vordere Bereich kann als Temperaturzone für Tiefkühlware genutzt werden, diese kann seitlich mit Zurrgurten oder Klemmbalken gesichert werden. Nach dem Herunterklappen der Trennwand dient eine vertikale in der Aussparung für den Klappfalz angebrachte Sperrstange zur Ladungssicherung. Die Temperaturregelung in beiden Kammern kann wahlweise über einen eingebauten Lüfter oder ein Kühlgerät mit zwei Verdampfern erfolgen.

Quelle diese Artikels klick hier : Transport
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Trucknology Days 2017: MAN-Hausmesse lädt zur Probefahrt
Brummi Nachrichten

Vom 23. bis 25. März können bei MAN in München Fahrzeuge aus dem Verteiler- und Fernverkehr, Bau sowie Schwertransport besichtigt und gefahren werden.



MAN Trucks stehen auf den MAN Trucknology Days 2017 wieder zur Besichtigung und zum Fahren bereit. | Foto: MAN Truck & Bus

Die MAN Truck & Bus AG in Karlsfeld bei München veranstaltet seit 2008 jährlich die Hausmesse „Trucknology Days“, bei der Fahrzeuge aus dem Verteiler- und Fernverkehr, Bau sowie Schwertransport zum Besichtigen und Fahren zur Verfügung gestellt werden. Dieses Jahr fahren vom 23. bis 25. März 180 Fahrzeuge auf, eingeladen sind internationale Kundengruppen, Kunden und Mitglieder des MAN Trucker’s World Club.

Spezialisten zeigen in Vorführungen, einer Testrunde und an den Exponaten einzelne Produktmerkmale, die den Unternehmen und Fahrern in den Branchen Verteiler- und Fernverkehr, Bau, Schwertransport und Kommunal den Arbeitsalltag erleichtern sollen. Im MAN TruckForum können sich Besucher mit den MAN Services, Aufbauherstellern und Zulieferern austauschen. Hier gibt es im Zusammenhang mit der neuen Marke RIO auch einen Ausblick auf die Connected Performance der Transportbranche der Zukunft. RIO ist ein offenes, cloud-basiertes „Betriebssystem“ für vernetzte Logistik.

Besucher haben die Möglichkeit, auf einer Teststrecke oder auf öffentlicher Straße mit verschiedenen zur Verfügung gestellten Modellen eine kurze Runde zu fahren. In der Sonderschau Kommunalfahrzeuge stellen Aufbauhersteller diverse Abfallsammelfahrzeuge, Kehrmaschinen und Fahrzeuge für die Nassentsorgung sowie den Straßenbetriebs- und Winterdienst aus. Ebenso finden Werksführungen durch die Produktion der MAN Baureihen TGS und TGX statt. Erstmals wird der MAN TGE von 3,0 bis 5,5 zulässigem Gesamtgewicht vorgestellt. Es werden 7000 internationale Besucher an drei Tagen erwartet.

Quelle diese Artikels klick hier : Logistra
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Auto geht in Flammen auf – Brummi-Fahrer rettet 20-Jährigem das Leben
Brummi Nachrichten
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Der Pkw brannte komplett aus.

Dramatischer Unfall am frühen Samstagmorgen auf der A4. Auf Höhe des Dreiecks Heumar kollidierte gegen 03.30 Uhr ein Auto mit einem Lkw. Der Pkw ging daraufhin in Flammen auf.

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Der Fahrer wurde nur leicht verletzt.

Der Fahrer (20) des Pkw wurde leicht verletzt. Laut Polizei hatte der Mann wohl zuvor Alkohol getrunken. Ob dies die Unfallursache war konnten die Beamten aber noch nicht beantworten. Auch zum Alter der Betroffenen machte die Kölner Polizei keine Angaben.

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Die A4 musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

Vermutlich rettete ihm nur das beherzte Eingreifen seines Unfallgegners das Leben. „Der Lkw-Fahrer hat ihn da rausgeholt“, so der Polizeisprecher. Weitere Angaben wurden nicht gemacht.

Die A4 musste aufgrund des Unfalls für mehrere Stunden gesperrt werden. Erst um kurz vor sieben Uhr lief der Verkehr wieder normal.

Quelle diese Artikels klick hier : EXPRESS
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Brummi verliert 30-Tonnen-Auflieger
Brummi Nachrichten
Beim Anfahren löste sich der Auflieger, krachte auf den Gehweg

Beim Anfahren löste sich der Auflieger, krachte auf den Gehweg

..und plötzlich war das Brummi-Gespann 30 Tonnen leichter.

Delmenhorst – Das hätte deutlich schlimmer ausgehen können! Ein Lkw-Fahrer (48) hat am Samstagmittag an einer Hauptstraße seinen Auflieger verloren.

Der Anhänger war mit 30 Tonnen Kühlwaren geladen und blieb auf einem Fuß- und Fahrradweg liegen. Die Pflasterung wurde erheblich in Mitleidenschaft gezogen, Passanten wurden zum Glück nicht verletzt.

Da die Halterung durch das Gewicht des Aufliegers zerstört wurde, muss nun ein Schwerlastkran das Transportmittel bergen.

Die Gesamtschadenshöhe beträgt ersten Schätzungen zufolge 20 000 Euro.

Möglicherweise war die Befestigung zuvor nicht fachgerecht gesichert worden. Auch ein technischer Defekt könnte die Ursache sein.

Quelle diese Artikels klick hier : BILD

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Lkw blockiert Gustav-Deetjen-Tunnel
Brummi Nachrichten

Regelmäßig schrammen in Bremen Lkw Brücken und Tunnel. Die Fahrer missachten schlicht die gebotene Durchfahrtshöhe – zuletzt im Tunnel am Hauptbahnhof. Dabei gibt es einen einfachen Trick, wie in der Stadt sehr niedrige Unterführungen gemieden werden können.

Reparaturarbeiten Gustav-Deetjen-Tunnel [Quelle: Radio Bremen, Alexander Drechsel]

Der Lastwagen hatte die Oberleitung im Tunnel abgerissen.

Bei dem Unfall unmittelbar neben dem Bremer Hauptbahnhof kurz nach 9:30 beschädigte der Lkw aus Nordrhein-Westfalen die Oberleitung der Straßenbahn. Feuerwehr und Entstörungstrupp der BSAG rückten aus, der Tunnel wurde für 30 Minuten gesperrt, Straßenbahnen und Busse umgeleitet. Kurzzeitig kam es zu Verspätungen auf zahlreichen Linien. An dem Tunnel selber entstand kein Schaden, und der Regional- und Fernverkehr der Bahn, der über den Tunnel geführt wird, musste nicht umgeleitet werden.

Immer wieder missachten Lastwagenfahrer maximale Durchfahrtshöhen und rammen Brücken, Tunnel oder andere Hindernisse. Der Gustav-Deetjen-Tunnel war seit 2012 mindestens zweimal betroffen. Und erst Ende Dezember riss ein Lkw ganz in der Nähe eine Abwasserleitung am Breitenweg aus der Verankerung. Über die Anzahl solcher Unfälle wird in Bremen keine Statistik geführt. Es komme zwar regelmäßig, aber nicht häufig vor, sagt der Sprecher des Amts für Straßen und Verkehr, Martin Stellmann.

Stadt sieht Lkw- Fahrer in der Verantwortung

Betroffen seien Hauptverkehrsstraßen mit Brücken, mit nur etwas mehr als drei Metern Durchfahrtshöhe. "Ursache ist immer menschliches Einzelversagen der Fahrer", so Stellmann. Die Berufskraftfahrer seien verpflichtet, die Höhe ihres Lkw zu kennen und zu niedrige Brücken zu umfahren. Eine Liste mit den kritischen Brücken und Tunneln findet sich auf einer Internetseiten der Verkehrs Management Zentrale Bremen.

Der zweitniedrigste Tunnel mit lediglich 3,10 Metern ist eben der Gustav-Deetjen-Tunnel. Nur die Brücke über den Alten Postweg/Ahlringstraße in Sebaldsbrück ist mit 3 Metern noch niedriger. Aber der Gustav-Deetjen-Tunnel führt eine Hauptverkehrsstraße.

Gefährden zusätzliche Sicherungen den Verkehr?

Die Durchfahrtshöhe von 3,10 Meter sei dort deutlich ausgeschildert, sagt Stellmann. Nach seiner Ansicht sind zusätzliche Sicherungen, wie etwa eine Höhenbegrenzung vor dem Tunnel, kontraproduktiv: "Es hat sich gezeigt, dass oft trotzdem durchgefahren wird und abstürzende Sicherungen dann den Verkehr gefährden." Selbst rote Ampeln, die anspringen, wenn Höhenalarm ausgelöst wird, würden missachtet, weiß Stellmann.

Nach einer niedrigen Strafe kann hohe Rechnung kommen

Für die Fahrer oder deren Versicherung kann es teuer werden. Die einfache Missachtung der beschilderten Durchfahrtshöhe ist nach Polizeiangaben zwar nur mit 20 Euro Verwarnungsgeld belegt. Aber die Kosten für entstandene Schäden können schnell in die Tausende gehen. Sind Oberleitungen der Straßenbahn zerrissen, rückt der Entstörungstrupp der BSAG aus. Die Rechnung dafür bekommt der Lkw-Fahrer.

Der Gustav-Deetjen-Tunnel selber gehört der Deutschen Bahn, weil ihre Gleise darüber laufen. Sollte bei einem sogenannten Brückenanfahrschaden der Bau sichtbar in Mitleidenschaft gezogen werden, werde der Bahnverkehr vorsorglich umgeleitet, sagt eine Bahnsprecherin. Ein Brückeningenieur begutachte dann den Schaden und gebe bestenfalls die Brücke oder den Tunnel wieder frei. Schlimmstenfalls bleibe die Sperrung bestehen bis die Reparaturen beendet seien. "Für den Einsatz des Brückeningenieurs und eventuelle Reparaturarbeiten muss natürlich der Verursacher zahlen", so die Sprecherin.

Augen auf bei BahnbrückenIn Bremen ist es aber relativ leicht, "Brückenanfahrschäden" zu vermeiden. Denn alle kritischen Tunnel und Brücken mit 4 Metern oder weniger Durchfahrtshöhe liegen an Bahnstrecken. Als die Gleise durch die Stadt gelegt wurden, waren die damaligen Lastwagen schlicht noch nicht so groß. Wer also mit einem Lkw durch Bremen fährt – und sei es mit dem geliehenen 7,5-Tonner für den Umzug – sollte bei Bahnüberführungen ganz besonders aufmerksam sein.

Link zur Quelle dieses Artikels: Radio Bremen

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Busfahrer mit Reizgas angegriffen - Täter stellt sich
Brummi Nachrichten
Nach der Reizgas-Attacke auf einen BVG-Busfahrer hat sich ein 27-Jähriger bei der Polizei gemeldet. Nach ihm wurde mit Fotos gesucht.

Nur einen Tag nach der Veröffentlichung von Fotos eines Tatverdächtigen nach einem Angriff auf einen Busfahrer, hat sich der 27 Jahre alte Gesuchte am Mittwoch bei der Polizei gemeldet. Die Ermittlungen dauern an.

Die Kriminalpolizei hatte mit Bildern nach dem Mann gesucht, der in dringendem Verdacht steht, am 31.Oktober 2016 einen Busfahrer der BVG Linie 236 mehrfach mit Reizgas besprüht zu haben. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand betrat der Mann an der Haltestelle Pichelsdorfer Straße Ecke Betckestraße gegen 12.45 Uhr den Bus.

Es kam zum Streit über einen Fahrschein, worauf der 54 Jahre alte Fahrer von dem Unbekannten bespuckt wurde. Anschließend verwies er ihn aus dem Bus und wurde daraufhin unvermittelt mit Reizgas besprüht.

Danach flüchtete der Angreifer und der Busfahrer verfolgte ihn. Um seinen Verfolger abzuschütteln, besprühte ihn der Täter abermals mit Reizgas und entkam in Richtung Heerstraße.

Der BVG-Fahrer erlitt eine Reizung der Augen, die ambulant behandelt werden musste.

Quelle dieses Artikels klick hier : Berliner Morgenpost

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Informationsveranstaltung für Interessierte am Beruf Berufskraftfahrer/in
Brummi Nachrichten

Ludwigshafen/Metropolregion Rhein-Neckar. Die Agentur für Arbeit Frankenthal bietet am Donnerstag, 16. Februar, um 14 Uhr eine Informationsveranstaltungen für Personen an, die gerne als Berufskraftfahrer/in arbeiten möchten. Ein Unternehmensvertreter gibt Informationen zur Tätigkeit und beantwortet Fragen der Teilnehmer. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Männer und Frauen, die keine abgeschlossene Ausbildung oder noch keine Erfahrung in diesem Beruf gesammelt haben, als auch an ausgebildete Fachkräfte. Interessierte mit Berufserfahrung haben die Möglichkeit, direkt vor Ort ihre Bewerbungsunterlagen abzugeben.

Zudem stehen Beratungsfachkräfte des Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit für Fragen zur Verfügung, informieren zu Weiterbildungsmöglichkeiten und führen bei Bedarf im Anschluss Kurzberatungsgespräche durch. Die Veranstaltung findet in der Agentur für Arbeit Frankenthal, Synagogengasse 1, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Quelle: MRN-NEWS

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Leidenschaftlicher Sammler, Lkw-Fahrer und Bulldogfreund
Brummi Nachrichten

Der Schutterwälder Otto Riehle ist gestorben. Er war Präsident der Bulldog-Freunde und ein leidenschaftlicher Sammler. Als Bulldogfreund hat er Impulse gesetzt.

Otto Riehle ist tot – er starb am Donnerstag im Alter von 81 Jahren. Er wuchs in Höfen, in der Löhliswälderstraße, zusammen mit Bruder Erich und Zwillingsschwester Gertrud auf.
Nach der Schule war er zunächst zu Hause in der Landwirtschaft seiner Eltern Helene und Karl tätig. Dann wechselte er nach Offenburg zur Firma Adolf Spinner. Schließlich begann er 1959 bei der Firma Uhl (Kieswerke) in Schutterwald. Otto Riehle wurde Berufskraftfahrer, damals auch als »Kieskutscher« bezeichnet. Lastwagen fahren war schon lange ein Traum von ihm gewesen. 

Harte Arbeit, gerne gemacht
So beförderte er jahrzehntelang Kies und Sand auf die Baustellen. Manch ein Arbeitstag dauerte in der damaligen Wirtschaftswunderzeit mehr als zwölf Stunden. Dies war jedoch für Otto Riehle nie ein Problem – Otto war immer für »sein« Kieswerk da. In den späteren Berufsjahren wechselte er in das Betonwerk der Firma Uhl. Dort mischte er oft bereits morgens um vier Beton, manchmal rund um die Uhr. Der Grund: der Autobahnbau.
Im Jahr 1959 heiratete er Karola, geborene Hilberer. Die Ehe blieb kinderlos. Mit Karola wohnte er in dem gemeinsam erbauten Haus in der Weide.Seit seiner Kindheit war Otto Riehle von einer Sammelleidenschaft gepackt. In den 60er-Jahren waren es »Schießise« (Schießeisen), dann widmete er sich alten Uhren, die er selbst reparierte und wie seinen Augapfel hütete.

Die gesammelten Werke
Er war stolz auf seine gesammelten Werke: Alte Radios, Modelleisenbahnen, Modellautos, zwei Mammutzähne, alte Nähmaschinen und vieles mehr. Über viele Jahrzehnte streifte er über Flohmärkte und ergatterte Raritäten. Dann aber, im Jahr 1988, brach eine neue Leidenschaft aus: Bulldogs, also landwirtschaftliche Oldtimer. Otto Riehle kaufte sich einen alten Glühkopf-Lanz (von 1938) und war damit der Zeit weit voraus. Stolz fuhr er mit seinem Lanz durch Schutterwald und besuchte viele Traktorentreffen. Schon bald ahmten ihn Oldtimer-Freunde nach, die Schutterwälder Bulldog-Freunde entstanden. Otto Riehle wurde ihr Präsident. Nach und nach kaufte und restaurierte er fünf Traktoren, allesamt besondere Stücke. 1990 richtete Otto Riehle mit seinen Oldtimer-Bulldog-Freunden das 1. Ortenauer Bulldog-Treffen aus. Eine Veranstaltung, die in der Folgezeit viele Nachahmer fand. 
Otto Riehle war auch Mitbegründer und langjähriger Motor der »kleinsten badischen Fressgass«, die bis heute ausgerichtet wird.
Vor zwei Jahren erlitt er einen leichten Schlaganfall, von dem er sich gut erholte. Sein Tod kam deshalb überraschend. Otto Riehle war zu Hause eingeschlafen. 

Quelle dieses Artikels klick hier : BO
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Als letzte Lösung bleibt dem Lkw-Fahrer der Standstreifen
Brummi Nachrichten
Lkw-Fahrer kämpfen mit der Parkplatznot: Raststätten an der A 45, A 44 und A 1 laufen abends über. Der Ausbau kommt dem Bedarf nicht nach.

Es gibt zu wenig Lkw-Parkplätzen an den Autobahnen. Und wer badet es am Ende aus? Polizisten, Lkw-Fahrer und gewöhnliche Autofahrer. Jeden Tag ab 17 Uhr laufen die Raststätten über – in Lichtendorf an der A1 bei Schwerte oder am Haarstrang an der A 44 bei Werl. Opfer sind die Fahrer. Und für den ADAC steht der Schuldige fest.

Im Kampf um die letzten freien Plätze läuten die Fahrer die letzte Runde ein. Gesetzliche Vorschriften zwingen sie, Ruhe- und Lenkzeiten einzuhalten. Stillstand heißt ihr Ziel. Aber wohin mit dem schweren Gerät auf Rädern?

„Es ist grausam“, sagt Peter Meintz, Pressesprecher vom ADAC Westfalen, „die Fahrer müssen dieses Problem aussitzen.“ Aus der Sicht des 62-Jährigen haben Politik und Straßenbauverwaltung in NRW versagt. Der Ausbau hält mit dem steigenden Bedarf an Lkw-Stellplätzen wegen des stetig wachsenden Güterverkehrs auf der Straße nicht mit. „Und Opfer dieses Versagens sind die Lkw-Fahrer, die nichts anderes machen, als ihrer Arbeit nachzugehen.“ Verzweifelt versuchten sie am Ende des Tages, in Ruhe irgendwo eine Pause zu machen. Und wo parken sie? „In ihrer Not sogar auf dem Standstreifen der Autobahn oder den Einfahrten von Raststätten“, sagt Meintz, „so groß ist der Druck. Damit bringen sie sich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr.“

Lkw-Fahrer sind die Opfer

Dass über Nacht nicht mehr Stellplätze vom Himmel fallen, ist Meintz bewusst. „Das Planungsrecht ist ein tief demokratischer Prozess, der alle Interessen abwägt. Und wir wissen alle, das dauert.“ Der ADAC-Vertreter spricht sich für ein beschleunigtes Verfahren bei Neubau oder Erweiterung von Lkw-Stellflächen aus. „Es muss nicht immer Jahre dauern.“

Aktuell gibt es in NRW 6750 ausgewiesene Lkw-Parkplätze auf bewirtschafteten und unbewirtschafteten Anlagen, 449 mehr als im Vorjahr. 400 weitere sollen nach Angaben von Straßen NRW noch in diesem Jahr freigegeben werden. Nicht genug. Das weiß Bernd Löchter, Sprecher von Straßen NRW, auch: „Laut aktueller Prognose fehlen bis 2025 in NRW etwa 4000 Lkw-Stellplätze.“

Parkverbot im Gewerbegebiet

So werden die Brummifahrer weiter in Gewerbe- und Wohngebieten ihr Glück suchen. „Das wird immer schwieriger, weil die Kommunen das verhindern wollen und Halteverbotsschilder aufstellen“, sagt Wolfgang Westermann, Vorsitzender des Bundes Deutscher Berufs-Kraftfahrer in Wuppertal. Er fordert, endlich mehr Geld in die Hand zu nehmen und ausreichenden Parkraum für die Branche zu schaffen. „Ich hätte Angst, nachts auf dem Standstreifen einer Autobahn zu schlafen.“

Das geht offenbar nicht jedem Fernfahrer so. „Es gibt wenige uneinsichtige Vertreter, die beim Anblick der Polizei ihre Gardine im Führerhaus wieder zuziehen und weiter schlafen wollen“, sagt Kim Freigang, Sprecher der Dortmunder Polizei, die für die Autobahnen im Regierungsbezirk Arnsberg zuständig ist. „Dann greifen wir ein und erteilen einen Platzverweis.“

Freigang sieht auch Fehlverhalten der Fahrer. „Sie wissen, wie eng es am frühen Abend wird. Das ist jeden Tag das gleiche Spiel. Sie haben es in der Hand, ihre Fahrt selbst zu disponieren. Es sind Profis auf der Straße.“ Autohöfe würden wie Pilze aus dem Boden schießen und seien eine Alternative.

Gleichwohl sehe die Polizei das wilde Parken mit Sorge. Freigang: „Wo soll diese Entwicklung denn hingehen, wenn immer mehr Unternehmen ihr Lager auf der Straße rollen lassen? Die Kontrolle der Lenk- und Ruhezeiten durch die Polizei sei notwendig. „Wir sind quasi die Betriebsräte, die dafür sorgen, dass die Mitarbeiter die notwendigen Pausen einhalten.“

Quelle dieses Artikels klick hier : Westfalen Post

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Sanfte Schönheitskur für schwere Brummis
Brummi Nachrichten
Reinfelder Spedition bietet Rundum-Sorglos-Angebot für Berufskraftfahrer. Und: Sauberer Service auch für Reisebusse.

Eine Beauty-Kur für Lastkraftwagen – das ist seit November im neuen Waschcenter der Spedition Bode im Gewerbegebiet direkt an der Autobahn möglich. „Wir wollen nur technisch einwandfreie und blitzsaubere Fahrzeuge mit stressfreien Fahrern auf die Straße schicken“, so Firmenchef Kai Bode. Der jüngste Beitrag hierzu ist die hochmoderne Waschanlage, die die renommierte Reinfelder Spedition nicht nur für die 90 eigenen Lkw und über 500 Aufleger nutzt, sondern diesen Service ebenso für externe Lkw und Reisebusse anbietet.

Das Waschcenter wurde innerhalb von nur sechs Monaten gebaut. Ein Blockheizkraftwerk versorgt die Heizungsanlage mit Wärme und erzeugt rund 36  000 Kilowattstunden Strom im Jahr. „Wir waschen unsere Fahrzeuge meist ein Mal wöchentlich. Die Trailer aus Finnland sind derart verschmutzt, dass das wirklich nötig ist“, erklärt Werkstattleiter Martin Schmidt. Er sorgt mit Fuhrparkleiter Manfred Ketzel und weiteren 13 festen Mitarbeitern im Waschcenter für einen reibungslosen Ablauf.

Die Lkw-Fahrer bekommen Kaffee, einen warmen Aufenthaltsraum und zwei belegte Brötchen gratis, können kostenlos duschen, während ihr Brummi sich einer professionellen Schönheitskur unterzieht. „In Lübeck gibt es eine weitere Lkw-Waschanlage mit nur einer Spur, hier bei uns stehen drei Spuren von 7 bis 19 Uhr zur Verfügung, so dass keiner lange warten muss“, so der Werkstattleiter.

Eine Spur ist mit besonderen Bürsten für Tanklastzüge ausgestattet, auf einer gesonderten Spur findet eine Spezial- und Innenreinigung statt. Stoßzeiten sind am Donnerstag und Freitag. Da kann es schon mal vorkommen, dass über 100 Brummis täglich durch die Drei-Bürsten-Portalanlage geschleust werden, im Durchschnitt sind es 80 am Tag. „Der Rekord liegt bei 107 Lkw täglich“, so Schmidt.

Neun feste Mitarbeiter waschen zusätzlich zu den Riesenbürsten die Reifen und Fenster, sorgen dafür, dass das Fahrzeug blitzblank die Halle verlässt. Mit Regenwasser aus 30  000-Liter-Tanks werden am Ende die Scheiben noch einmal schlierenfrei geputzt. Eine Lkw-Wäsche verschlingt satte 1000 Liter Wasser – eine riesige Menge täglich. 80 Prozent der benötigten Wassermenge wird durch eine eigene Aufbereitungsanlage geliefert. Rund 60 Euro kostet eine Wäsche, die in der Regel rund 20 Minuten dauert. Im Waschcenter herrscht eine Pattsituation: 50 Prozent nutzt der Spediteur für seinen eigenen Fuhrpark, 50 Prozent wird sie von Fremdnutzer in Anspruch genommen. Und die bekommen einen Extra-Service: Bevor der Brummi zum Waschen fährt, wird an einer Kontrollstation mit Fotokamera und Laser Reifendruck und Profiltiefe gemessen. Ein grüner Smiley zeigt, ob alles okay ist. Falls nicht, kann der Reifen kostenlos aufgepumpt werden.

Sicherheit habe absolute Priorität, es seien an der Messanlage schon so einige Probleme an den Reifen aufgedeckt worden, sagt Ketzel. Ein kostenloser Service, der zur Firmenphilosophie der Spedition passt. „Wir wollen Fahrer, Disponenten und Spediteure für den Sicherheitsgedanken sensibilisieren. Das soll nicht nur ein Wirtschaftsfaktor für uns allein, sondern ein Gewinn für alle Transportbeteiligten in der Gesellschaft sein“, bringt es Kai Bode auf den Punkt.

In dem modernen Gebäude befindet sich außerdem ein 1800 Quadratmeter großer Werkstattbereich mit vier Langgruben, in denen die firmeneigenen Sattelzüge repariert werden und die Sommer- und Winterreifen lagern. In einem separaten Raum werden die Kühlanlagen der Lastzüge von einer externen Firma gewartet. Im Außenbereich können die Enteisungsanlage – eine weitere befindet sich im Haupthaus in der Feldstraße – mehrere Industriestaubsauger und zehn Kühlanschlüsse genutzt werden. Und wer noch schnell tanken muss, kann vor dem Bode-Waschcenter gleich die Gelegenheit nutzen. 24 Stunden am Tag können hier Diesel und Ad-Blue-Kraftstoff gezapft werden. Eine E-Tankstelle ist geplant.

Ein Rundum-Sorglos-Paket für alle Brummi-Fahrer und die Gelegenheit, sich eine kurze Verschnaufpause zwischen den Zielen zu gönnen, während das Fahrzeug wieder auf Vordermann gebracht wird.

Quelle dieses Artikels klick hier : Stormaner Tageblatt

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Mercedes Actros: Abbiegeassistent und Fußgängererkennung
Brummi Nachrichten

Hersteller liefert erste Mercedes-Benz Lkw mit neuem Fahrerassistenzsystem und verbessertem Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung wie beim Pkw aus. Vorteile vor allem im City- und Nahverkehr.



Retter in der City: Der Abbiegeassistent soll vor allem im urbanen Umfeld bewähren und die Unfallgefahr reduzieren. Wie bisher nur bei Pkw gibt es auch eine Fußgängererkennung.

Als erster Hersteller hat Mercedes-Benz Trucks einen Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung sowie Abbiege-Assistent  vorgestellt und bringt beide Systeme jetzt in die Serie. Ende September 2016 erstmals auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover vorgestellt, würden seit Dezember 2016 die ersten Actros Lkw mit den neuen Sicherheitssystemen ausgeliefert, teilte der Hersteller mit. Zu den ersten Kunden, die eine Actros Sattelzugmaschine mit dem vollständigen sogenannten "Safety Pack" zählt die Firma SiloNet mit Sitz in Beckum und Sulingen. Das Paket umfasst den sogenannten ABA 4 mit Fußgängererkennung, Spurhalte-, Abstandshalte- und Aufmerksamkeits-Assistent sowie Fahrer-Airbag und eben den neuen Abbiege-Assistent. Das Unternehmen setzt den Actros 1843 mit Silo-Auflieger zum Transport von Zement, Zementrohmaterial und Braunkohlenstaub ein. Gefahren werde vornehmlich im regionalen Nahverkehr. Auf Strecken mit einem hohen Anteil innerörtlichen Verkehrs könnten die neuen Sicherheitssysteme aus Sicht des Herstellers zu einer deutlichen Verringerung der Unfallzahlen beitragen. Entsprechend hoch sei die Einbaurate von aktiven Sicherheitssystemen im Actros.

 „In der Silo- und Tank-Lastzugbranche ist der Sicherheitsanspruch extrem hoch. Deshalb werden sämtliche Sattelzugmaschinen zu 100 Prozent mit unserem Safety Pack ausgestattet“, erklärte Marcus Woldt, Mercedes-Benz Lkw-Verkaufsberater in der Niederlassung Hannover, der die Firma SiloNet betreut. Das neue ABA 4 könne im Rahmen seiner Systemgrenzen nicht nur automatisch auf vorausfahrende Fahrzeuge oder stehende Hindernisse bremsen, sondern warne nun auch akustisch und optisch vor querenden Fußgängern auf der Frontseite und leite bei Bedarf eine Teilbremsung ein. Das ermögliche dem Lkw-Fahrer, mit einer Vollbremsung zu reagieren oder durch ein Lenkmanöver auszuweichen, skizziert der Hersteller. Darüber hinaus könne der neue radargestützte Abbiege-Assistent den Fahrer –  akustisch und optisch – vor stehenden oder sich bewegenden Hindernissen auf der rechten Seite des Lkw warnen. Dazu habe man kritische Szenarien aus der Unfallanalyse zugrunde gelegt und das System speziell auf die Abbiegesituation mit Fußgängern und Radfahrern sowie den Spurwechsel nach rechts ausgelegt, präzisiert der Lkw-Bauer.

Quelle diese Artikels klick hier : Logistra

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Elektromobilität: Charge will erste Lkw 2017 ausliefern
Brummi Nachrichten

Britisches Startup zeigt jüngsten Entwurf des Prototypen für einen vollelektrisch angetriebenen Universal-Lkw, der sich in nur vier Stunden zusammenbauen lässt. Gewichtsklassen zwischen 3,5 und 26 Tonnen, erste Fahrzeuge 2017.



Quadratisch, praktisch, gut: Das britische Startup Charge will schon in diesem Jahr erste Elektro-Trucks ausliefern. Sie sollen in nur vier Stunden montiert werden. | Foto: Charge

Das britische Startup Charge aus Oxfordshire hat nach der Ankündigung von Testfahrten mit einem Prototypen eine erste Designmontagen zu seinem E-Lkw nachgelegt. Das kubisch gestaltete Fahrzeug soll universell verwendbar sein und in einer Gewichtsklasse zwischen 3,5 und 26 Tonnen antreten. Bereits im laufenden Jahr sollen die ersten Fahrzeuge die Fabrik in Großbritannien verlassen. Besonderer Clou bei der Montage: Die modular aufgebauten E-Trucks sollen sich in nur vier Stunden und von nur einer Person zusammenfügen lassen. So könne man in einem Zweischicht-Betrieb rein rechnerisch pro Tag bis zu 10.000 leichte und mittelschwere Lkw produzieren, teilte das Unternehmen mit - eine entsprechende Nachfrage vorausgesetzt. Zudem soll der E-Lkw auch durch die geringen Produktionskosten nicht mehr kosten als ein konventioneller Truck. Darüber hinaus will das Unternehmen die Betriebskosten um 50 Prozent gesenkt haben. Man beseitige damit die die wesentlichen Markteintrittsbarrieren für elektrisch angetriebene Lastwagen, erklärte Charge-Initiator und CEO Denis Sverdlov.

Die rein elektrische Reichweite soll 100 Meilen, also etwa 160 Kilometer betragen. Bei längeren Fahrten soll ein Range-Extender die Batterien aufladen und die Reichweite auf bis zu 500 Meilen, sprich 800 km ausdehnen. Auch auf das autonome Fahren soll das Fahrzeug technisch vorbereitet sein: Ab 2020 soll sich ein autonomer Modus per Knopfdruck aktivieren lassen. „Wir finden, die heutigen Lkw sind absolut unakzeptabel. Bei Charge stellen wir Trucks her, wie sie sein sollten – preiswert, elegant, leise, sauber und sicher“, verkündete der 38-jährige Sverdlov. Man gebe allen Fuhrparkmanagern und Firmenbesitzern damit die Möglichkeit, die Art, wie sie transportieren, zu ändern. "Und wir machen unsere Städte zu lebenswerteren Orten", entwarf der Unternehmer seine Vision.

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Gewichtsbeschränkung für Fahrzeuge am Bleicherberg?
Brummi Nachrichten
Die Anwohner der Straße in Grevesmühlen beschweren sich über den erhöhten Lkw-Verkehr. Die Stadtvertreter stellen den Antrag einer Teileinziehung in den Ausschuss zurück.

Grevesmühlen
. Die Stadt Grevesmühlen sucht weiter nach einer Lösung für die Lkw-Problematik am Bleicherberg. In der jüngsten Stadtvertretersitzung ist eine Teileinziehung der Straße diskutiert worden. Ergebnis: Der gestellte Antrag, den Verkehr auf Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen einzuschränken, wurde zunächst für weitere Beratungen in den Hauptausschuss zurückgestellt.

Mehrere Stadtvertreter hatten ihre Bedenken geäußert, welche Folgen die beantragte Beschränkung haben könnte. Anwohner, Müllwagen oder auch Straßenreinigungsfahrzeuge bräuchten Sonderregelungen.

Anwohner beschweren sich schon seit einigen Jahren über den erhöhten Brummi-Verkehr in der Straße. Die Lkws nutzen die Strecke trotz aufgestellter Verbotsschilder und einer Umgehungsstraße, um schneller ins Gewerbegebiet Nordwest zu gelangen.

Quelle diese Artikels klick hier : Ostsee Zeitung

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Brummi-Hänger haut's vorm Knast um
Brummi Nachrichten
Im Kreisverkehr vor der JVA in Leipzig kippte der Anhänger des Getränkelasters um

Im Kreisverkehr vor der JVA in Leipzig kippte der Anhänger des Getränkelasters um

Es braucht offenbar keinen Alkohol, um ins Straucheln zu geraten.

Der Lkw-Fahrer war gegen 9.30 Uhr auf der Chemnitzer Straße unterwegs. Er bog in den Kreisverkehr vor der Justizvollzugsanstalt ein.

Dabei passierte es. Polizeisprecherin Maria Braunsdorf: „Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der Lkw-Fahrer die Kontrolle über den Anhänger.“ Dieser kippte um.

Wasserflaschen platzten, während der Anhänger liegen blieb. Ein Kran soll ihn nun wieder aufrichten.

Quelle diese Artikels klick hier : BILD
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Unternehmen bezahlte die Weiterbildung
Brummi Nachrichten

Saalfeld-Rudolstadt. Die Kombus-Mitarbeiter Steffen Heinzelmann, Mike Wunder, Alexander Felix und Rick Bock absolvierten in den vergangenen zwei Jahren einen Fortbildungslehrgang an der Verkehrsweiterbildungsgesellschaft mbH Erfurt und konnten diesen mit sehr guten Ergebnissen als Staatlich geprüfte Verkehrsfachwirte (IHK) abschließen.

Das Tätigkeitsfeld eines Verkehrsfachwirtes umfasst verschiedene kaufmännisch-organisatorische Tätigkeiten und verantwortungsvolle Führungsaufgaben. Sie verfügen über mehrjährige Berufserfahrung, die sie in der Regel durch eine einschlägige Berufsausbildung und weitere berufliche Praxis erworben haben. Verkehrsfachwirte arbeiten eigenverantwortlich und übernehmen einen hohen Verantwortungsbereich im mittleren Management.

Bei Kombus sind die Verkehrsfachwirte hauptsächlich in den Bereichen Personalführung und -planung als Fahrmeister oder Teamleiter tätig. Perspektivisch könnten sie einmal die Leitung eines Betriebsteils mit bis zu 80 Bussen und 100 Mitarbeitern übernehmen.

Erfahrene Fachleute mit langer Zugehörigkeit

Steffen Heinzelmann begann seine Lehre zum Berufskraftfahrer 1983 im damaligen VEB Kraftverkehr Saalfeld und gehört seitdem der Firma an. 2008 übernahm er das Amt des Betriebsratsvorsitzenden der Kombus.

Im Kraftverkehr Schleiz lernte Mike Wunder 1986 den Beruf des Kfz-Mechanikers, war später als Busfahrer tätig und arbeitet seit 2004 als Fahrmeister im Betriebsteil Bad Lobenstein. Er schloss die Fortbildung als Jahrgangsbester ab.

Alexander Felix, der als Fahrmeister in der Niederlassung Saalfeld beschäftigt ist, gehört auch seit seiner Ausbildungszeit zum Berufskraftfahrer von 1988 – 1990 im Kraftverkehr Saalfeld dem Unternehmen an. Der Jüngste in der Runde, Rick Bock, schloss seine Ausbildung bei der Kombus 2013 mit Auszeichnung als bester Berufskraftfahrer in Thüringen ab ist seitdem als Busfahrer und Teamleiter im Betriebsteil Mellenbach tätig.

Momentan absolvieren die vier frisch gebackenen Verkehrsfachwirte noch die Ausbildereignung Ausbildung der Ausbilder. Sieben weitere Mitarbeiter der Kombus bereiten sich derzeit in einem Lehrgang auf die Fach- und Sachkundeprüfung Verkehrsleiter vor. Kombus-Geschäftsführer Dirk Bergner: "Wir sind sehr erfreut, dass unsere vier Mitarbeiter die Fortbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Da wir bereits für die Zukunft planen, übernimmt unser Unternehmen die kompletten Kosten für diese spezifischen Qualifizierungen als auch für die Modulschulungen des Fahrpersonals. Unsere Leute bringen lediglich ihre Freizeit mit."

Link zur Quelle dieses Artikels: OTZ

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