Startseite

Forum

Fotoalbum

Kontact
 
 


Aktuelle Jobs


Reinert Logistic

 

 

Content on this page requires a newer version of Adobe Flash Player.

Get Adobe Flash player



Hauptmenu
· Home
· Ihre Meinung
· Stories Archiv
· Suche
· Tankstellen Preise
· Top 10
· Umfragen
· Weiterempfehlung


Links
» Fahrverbote 1
» Fahrverbote 2
» Bußgeldrechner
-Verkehrsmeldungen
» Autohof-Guide
» Bußgeldkatalog
» Transportadressen


Unterhaltung
» Online Spiele


Globale Sponsoren

» Reinert Logistic
» Leader Enterprises


Google


Tankstellen

Aral Tankstellen

Shell Tankstellen


Hilfen

-Fahrverbote DE

-Fahrverbote EU
-Unwetterzentrale

-Autohof-Guide
-Bußgeldkatalog
-Transportadressen


Allgemeine Info


-
Impressum

- Linken sie zu uns


Brummi Online DE, die Welt der Fernfahrer. Forum, Fotoalbum: Brummi Nachrichten

In diesem Thema suchen:   
[ Zurück zur Homepage | Wählen Sie ein neues Thema ]



Achtung Lebensgefahr!
Brummi Nachrichten
Seit einigen Tagen kommt es auf der A1 bei Leverkusen zu haarsträubenden Szenen: Autos und Lkw bremsen abrupt ab, folgende Fahrzeuge mit zu wenig Abstand drohen aufzufahren.

Grund sind Bodenschwellen, die über alle drei Fahrspuren reichen. Dahinter steckt ausgerechnet der Landesbetrieb Straßen.NRW.

Lebensgefährlich

Was sich kurz vor der Bayarena in Richtung Dortmund abspielt, erscheint lebensgefährlich. Zwar weisen Warnschilder an vier Stellen vor den Schwellen auf die Gefahr hin, aber als Autofahrer erkennt man die asphaltfarbenen Platten erst in letzter Sekunde, wenn überhaupt.

Folge: Sämtliche Autofahrer bremsen stark ab oder reagieren mit gefährlichen Ausweichmanövern.

Lkw-Fahrer bremsen abrupt

Lkw-Fahrer sehen die Gefahr aus ihrer erhöhten Position zwar früher. Dafür gehen sie in die Eisen und fahren mit Schrittgeschwindigkeit über die Schwellen – um ihre Ladung nicht zu gefährden.

Wenn Auto- oder Motorradfahrer hinter dem Brummi selbst nur mit dem erlaubten Tempo 60 angefahren kommen und die Bodenwelle noch nicht erkennen können, schätzen die Fahrer die Geschwindigkeit des vorauskriechenden Lasters falsch ein. Eine tödliche Gefahr.

Straßen.NRW verteidigt Bodenschwellen


Sabrina Kieback von Straßen NRW verteidigt die Maßnahme: „Der TÜV hat die Bodenschwellen bis Tempo 80 freigegeben. Wir haben Testfahrten mit verschiedenen Fahrzeugen gemacht, ein Kollege fährt täglich mit dem Motorrad dort entlang. Wir können kein Problem erkennen.“

Die Bodenschwellen hätten dort zwingend verlegt werden müssen: „Darunter befinden sich nämlich total verschlissene Fahrbahnübergänge, die wir derzeit sanieren.“

Marode Fahrübergänge

Die Arbeiten fänden montags bis freitags von 22 Uhr bis fünf Uhr morgens statt, tagsüber würden die Bodenschwellen die maroden Fahrbahnübergänge abdecken.

„Die einzige Alternative wäre gewesen, die Autobahn 1 für zwei Wochen komplett zu sperren“, so die Sprecherin von Straßen NRW. „Jeder kann sich ja wohl ausmalen, welches Chaos dann ausgebrochen wäre.“

Die Arbeiten in Fahrtrichtung Dortmund dauern noch vier Wochen, dann wechseln Baustelle und Bodenschwellen auf die andere Seite Fahrtrichtung Köln.

Quelle dieses Artikels klick hier : Express
(mehr... | Punkte: 0)


Mit "fliegendem Auge" auf Dränglerjagd
Brummi Nachrichten

Briesen (MOZ) Mit einer groß angelegten Kontrolle ist die Polizei am Donnerstag auf der A12 bei Briesen (Oder-Spree) gegen Lkw-Drängler vorgegangen. Erstmals wurde dabei auch ein Polizeihubschrauber als Einsatzmittel getestet.

 

Start auf dem Rastplatz: Künftig könnten Polizeihubschrauber regelmäßig zur Abstandskontrolle auf Brandenburgs Autobahnen eingesetzt werden.

Lange dauert es nicht, bis die Beamten den ersten Drängler aus dem Verkehr winken. Es ist kurz nach acht, die Großkontrolle entlang der Autobahn 12 in Richtung Frankfurt (Oder) hat erst vor wenigen Minuten begonnen, da muss der Brummi-Fahrer zum unfreiwilligen Stopp auf den Rastplatz Kersdorfer See abbiegen. 80 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg sind die Quittung dafür, dass er etwas zu forsch unterwegs war. Eigentlich hätte er mindestens 50 Meter Sicherheitsabstand zu seinem Vordermann einhalten müssen - so schreibt es die Straßenverkehrsordnung für Lastwagen ab 3,5 Tonnen Gesamtgewicht auf der Autobahn vor.

"Leider hält sich daran kaum einer", sagt Brandenburgs ranghöchster Verkehrspolizist Jan Strotzer. Der Polizeioberrat leitet den Bereich Verkehrsangelegenheiten im Potsdamer Polizeipräsidium. An diesem Donnerstag ist er mit seinen Kollegen vor Ort. 90 Beamte der Polizei sind mit ihm im Einsatz. Unterstützt werden sie von rund 20 Kollegen anderer Behörden - darunter einige vom Zoll, die auch gleich Drogenspürhund Joe mitgebracht haben, und welche vom Bundesamt für Güterverkehr. Denn eigentlich sollen während der sechsstündigen Abstandsüberwachung, bei der testweise erstmals auch ein Hubschrauber im Einsatz ist, nur Laster ins Visier genommen und kontrolliert werden. Doch plötzlich wird auch ein weißer Pkw Lexus auf den Parkplatz gewunken.

Das Problem: Das Auto ist in Köln als gestohlen gemeldet worden. Der 49-jährige Fahrer ist der Polizei einschlägig bekannt. Er wollte den Wagen über die Grenze nach Polen steuern. Mit dem Diebstahl habe er nichts zu tun, gibt er zu Protokoll. Er sei als Kurier angeheuert worden. 300 Euro seien ihm für diesen Dienst versprochen worden. Der Pole wird vorläufig festgenommen.

Und wieder hat die Hubschrauber-Besatzung einen drängelnden Brummi-Fahrer erspäht und ihren Kollegen am Boden per Funk gemeldet. Der junge Litauer war seinem Vordermann im Abstand von weniger als 30 Meter gefolgt. Trauriger Spitzenreiter ist er damit aber noch längst nicht. Zuvor hatten die Beamten einen Lastwagen-Fahrer herausgewunken, der nur einen Abstand von sechs Metern einhielt. "Das ist schon ziemlich dramatisch", meint Co-Pilot Andreas Böcker. Da bliebe im Zweifelsfall nicht mehr viel Reaktionszeit.

Dichtes Auffahren sei neben Raserei eine der größten Unfallquellen auf Brandenburgs Straßen und insbesondere für Lkw-Fahrer "sehr gefährlich", warnt Polizeioberrat Strotzer. Wenn der Bremsweg nicht mehr ausreicht und schwere Laster in Auffahrunfälle verwickelt sind, seien die Folgen oft verheerend. Nicht selten würden Unfälle für Laster-Fahrer tödlich enden, weil viele Fahrzeuge praktisch keine Knautschzone haben.

Aktuell verzeichnet die Brandenburger Polizei einen drastischen Anstieg der Lkw-Auffahrunfälle. Auch die derzeit angespannte Baustellen-Situation spiele dabei wohl eine Rolle, vermutet Strotzer.

In Zukunft könnte die Polizei regelmäßig Hubschrauber zur Abstandskontrolle einsetzen. Jan Strotzer spricht in einer ersten Einschätzung von einer gelungenen Aktion. Der Einsatz des Helikopters habe sich zumindest präventiv schon gelohnt. "Wenn Autofahrer künftig einen Heli in der Luft sehen, gehen sie hoffentlich vom Gas und halten die Abstände ein", sagt er. Eine Auswertung des Tests soll erst noch folgen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Märkische Zeitung

(mehr... | Punkte: 0)


Lack und Augen glänzen
Brummi Nachrichten
Eine besondere Aussicht hatten Festivalbesucher, wenn sie sich in einer Gondel mit einem großen Kran in die Höhe hieven ließen.

Sie kamen nicht nur aus ganz Bayern und sorgten im Erholungsort Friedenfels für bewundernde Blicke: 180 Trucker mit ihren auf Hochglanz polierten leistungsstarken Lastwagen.

(bsc) Bereits die Ankunft der Trucks am Freitag und Samstag war ein Ereignis. Die großen Lastwagen mit leuchtendem Chrom und Stahl waren ein Blickfang, der begeisterte. Die Augen der vielen interessierten Besucher aus nah und fern, die an der Einfahrt zur Steinwaldhalle ein Spalier bildeten, strahlten.

Das erste Truckertreffen in Friedenfels werteten der Truckerverein "Bäärenbande e.V." und der Erholungsort als Gastgeber als gemeinsamen Erfolg. Ihre Bilanz: Viele Festivalgäste an drei Tagen, 180 Fahrer mit ihren Familien und ihren PS-starken Schmuckstücken. So mancher Bub dürfte am Wochenende die Wahl fürs spätere Berufsleben getroffen haben. Denn beim Durchstreifen des Fahrerlagers luden einige Brummilenker Kinder zum Probesitzen hinter dem Lenkrad ein. Beim Aussteigen waren die Kinder mehr als begeistert. Dass der Truckerverein viel für Kinder übrig hatte, zeigte sich auch am breitgefächerten Kinderprogramm. Kinderschminken, eine große Hüpfburg und ein Spieleparcours sorgten dabei für Abwechslung. Erwachsene zeigten größten Respekt vor den Fahrern, die ihre Schmuckstücke in rollende Kunstwerke verwandelt hatten. Das Geld, das in aufwendige Gemälde, bedruckte Planen, farbig verzierte Reifen und aufwendige Airbrusharbeiten gesteckt worden war, konnten die staunenden Besucher nur erahnen. Sie schossen mit Fotoapparaten und Handys Hunderte Bilder der rollenden Kraftpakete.
Lichtershow Die Vorstandsmannschaft der "Bäärenbande" um die beiden Vorsitzenden Nico Scharrer und Norbert Witt hatte bereits im Vorfeld ein breites Rahmenprogramm erarbeitet. Ein Höhepunkt war am Samstag bei Einbruch der Dunkelheit eine Lichtershow. Hunderte von Lampen und Glühbirnchen an den Trucks verwandelten den Festplatz in ein Lichtermeer. An den drei Festivaltagen konnten die Besucher auch mit einem großen Kran in einer Gondel hoch über dem Boden über das Festgelände schweben und von dort den Ausblick auf die vielen Trucks auf dem Festplatz und der benachbarten zum Parkplatz umfunktionierten Wiese sowie auf den Erholungsort genießen.

Zum ersten Truckertreffen in Friedenfels gehörte am Sonntag auch eine beeindruckende Predigt beim Gottesdienst auf dem Festivalgelände. Pfarrer Joseph sagte: "Heute bin ich privilegiert, mit Ihnen im Freien einen Gottesdienst zu feiern. Er stellte den Truckerfreunden und Gottesdienstbesuchern eine Frage: "Wissen Sie eigentlich, wie viele Lkws in Deutschland zugelassen sind?" Da keine Antwort kam, antwortete der Geistliche selbst: "Allein in Deutschland sind es 2,7 Millionen Lkws - unvorstellbar." Wenn man mit dem Auto unterwegs sei, ärgere man sich oft über langsam fahrende oder auf Autobahnen überholende Lastwagen und schimpfe über die Trucker. "Hat jedoch schon mal jemand von uns versucht, einen Lkw-Fahrer oder eine Lkw-Fahrerin richtig zu verstehen?", fragte der Priester. "Trucker sind Menschen, die viel für unsere Gesellschaft leisten, aber nicht das beste Image haben. Wir bestellen heute etwas übers Internet und morgen bekommen wir es nach Hause geliefert. Wir gehen in den Supermarkt und erwarten stets ein frisches und umfangreiches Angebot." Pfarrer Joseph wörtlich: " Das haben wir euch Truckern zu verdanken." Am Ende des Gottesdienstes besprengte der Geistliche die abgestellten Lastwagen mit Weihwasser und betete für eine stets unfallfreie Fahrt.
Airbrush-Vorführungen Zum Gelingen des ersten Trucker-Treffens trug auch das angenehme und frühlingshafte Wetter bei. Die Mischung aus Unterhaltung, Schau, kulinarischen Angeboten und die vielen Gesprächen der Besucher mit den "Asphalt-Cowboys" kamen an. Eine kleine Shoppingmeile mit Truckerartikeln, bekannte Musikbands, Airbrush-Vorführungen, Brauereiführungen, Auftritte und Künstlervorführungen, Tombola sowie die im Vorfeld angekündigte Spende an die Kinderkrebshilfe waren weitere Anreize für viele Besucher. Eine Wiederholung in zwei Jahren ist sehr wahrscheinlich, so die Auskunft von Norbert Witt, zweiter Vorsitzender des Truckervereins "Bäärenbande", und Bürgermeister Gottfried Härtl.

(mehr... | Punkte: 0)


Diebe schrauben Teile für 20 000 Euro von Lkw ab
Brummi Nachrichten
Wilsdruff
. Dreiste Diebe haben am Sonntag in Wilsdruff Teile eines Lasters im Wert von rund 20 000 Euro gestohlen, wie die Polizei mitteilte. Um auf den auf einem Firmengelände am Frankenring im Ortsteil Kesselsdorf stehenden Brummi zu gelangen, mussten die Täter erst einen Zaun aufschneiden.

 Anschließend bauten sie die komplette Frontverkleidung eines Volvo-Sattelzuges samt Fahrer- und Beifahrertür ab. An einem weiteren Sattelzug versuchten sie ähnliches, wurden aber offenbar gestört. An ihm fehlten nur einige Schrauben. Angaben zum Sachschaden stehen noch aus.

Quelle dieses Artikels klick hier : Dresdner neueste Nachrichten


(mehr... | Punkte: 0)


Brummi flüchtet teils nur auf Felgen über A3 vor Kölner Polizei
Brummi Nachrichten
Das Stunt-Team von „Alarm für Cobra 11“ hätte diese Verfolgungsjagd nicht spannender inszenieren können.


Über eine Entfernung von mehr als 100 Kilometern lieferte sich ein Brummi-Fahrer (53) ein waghalsiges Rennen mit bis zu 30 Streifenwagen und einem Polizeihubschrauber.

Fünf Kilometer legte der Laster-Rambo sogar nur auf den Felgen seines Fahrzeugs zurück, bevor er in Köln-Dellbrück endlich gestoppt wurde.
EXPRESS protokolliert die irre Fahrt!

Es ist Samstagabend, kurz vor 21 Uhr. Einer Streifenwagenbesatzung der Autobahnpolizei in Montabaur fällt in Höhe der Anschlussstelle Diez auf der A3 ein Sattelzug mit Auflieger auf.

„Zeugen hatten bereits zuvor  gemeldet, dass der Lkw Schlangenlinien fahren würde. Kollegen wollten den Fahrer deshalb kontrollieren“, erklärt ein Polizeisprecher.

Der 53-jährige Brummifahrer ignoriert sämtliche Anhaltesignale und tritt das Gaspedal voll durch. Die Beamten fordern um kurz nach 21 Uhr Verstärkung an.

Um 21.13 Uhr wird auch die Kölner Polizei alarmiert, da das Gespann von Rheinland-Pfalz nach NRW rast. Teilweise mit rund 130 km/h und bereits zahlreichen Verfolgern an der Stoßstange.
Ein Polizeihubschrauber, zehn Streifenwagen aus Bonn, Rhein-Berg und Rhein-Sieg und 20 Streifenwagen aus Köln sind auf dem Weg und besetzen sämtliche Ausfahrten an der A3, an denen der Brummi als nächstes vorbei muss.
Im Dreieck Heumar halten die Beamten eine Überraschung für den Bleifuß-Trucker bereit. Sie leiten den vorausfahrenden Verkehr ab und legen im Baustellenbereich „Lkw-Stop-Sticks“ aus. Leisten, bestückt mit Hohldornen aus Metal, welche sich in jeden Reifen bohren und durch die nach und nach die Luft entweicht.

Der Plan geht auf. Um 21.50 Uhr donnert der Lkw über die Sticks. Für den Fahrer jedoch kein Grund langsamer zu werden. Er brettert, überwiegend nur noch auf den Felgen, noch fünf weitere Kilometer über die Autobahn. Erst an der Ausfahrt Dellbrück  kann er gestoppt werden.

Bei seiner Festnahme leistet der Fahrer massiven Widerstand, verletzt einen Polizisten und landet letztendlich im Polizeigewahrsam. Das Motiv seiner lebensgefährlichen Flucht ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt.

Quelle dieses Artikels klick hier : Express
(mehr... | Punkte: 0)


Sattelschlepper legt sich am Elbe-Einkaufszentrum quer
Brummi Nachrichten


Der Laster kippte um. Feuerwehr musste Fahrzeug aufrichten und Baum fällen. Warum der Fahrer die Kontrolle verlor, ist nicht klar

Hamburg. Ein mit Zeitungen und Milchprodukten beladener Sattelschlepper ist am frühen Morgen in Osdorf gegen einen Baum gekracht und umgekippt. Gegen 5.30 Uhr war der Lasterfahrer mit seinem Fahrzeug auf der Julius-Brecht-Straße hinter dem Elbe-Einkaufszentrum in einer scharfen Linkskurve erst gegen einen Kantstein gefahren, dann gegen einen Baum und kippte schließlich um.

Unfallfahrer befreit sich selbst

Der eingeklemmte Fahrer wurde leicht verletzt und konnte sich selbst aus dem Führerhaus befreien. Die Straße musste gesperrt werden, damit die Feuerwehr den 17 Tonnen schweren Laster per Kran wieder aufrichten konnte. Die 44 Feuerwehrleute vor Ort mussten außerdem außerdem 300 Liter Diesel aus dem Lkw-Tank umfüllen und den stark beschädigten Straßenbaum fällen. Vier Stunden dauerte die Bergung.

Auch der Anlieferverkehr für das Elbe-Einkaufszentrum musste umgeleitet werden. Nach vier Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Zu größeren Staus kam es laut Polizei in dieser Zeit aber nicht. Ob der Fahrer zu schnell unterwegs war, wird zur Zeit geklärt.

Quelle dieses Artikels klick hier : Hamburger Abendblatt

(mehr... | Punkte: 0)


Private Unternehmer entlasten Polizei
Brummi Nachrichten

Köln  - Etwa 20 000 bis 30 000 Gefahren- und Schwerlasttransporte muss die Polizei in Nordrhein-Westfalen jährlich begleiten. Das soll sich nun ändern, wie das Innenministerium am Dienstag mitteilte: Angestellte privater Transportunternehmer sollen diese Aufgabe teilweise übernehmen, um die Beamten zu entlasten. Mehr als 40 sogenannte Verwaltungshelfer wird die Polizei dafür schulen.

Innenminister Ralf Jäger (SPD) stellt das Projekt am Mittwoch im Kölner Polizeipräsidium vor. Betroffen seien vor allem Strecken, auf denen regelmäßig Schwertransporte unterwegs sind, sagte ein Sprecher des Innenministeriums in Düsseldorf am Dienstag. Für jede Fahrt werde geprüft, ob wirklich ein Polizeieinsatz nötig wird, etwa wegen Straßensperrungen. Ein Pilotprojekt 2013 im Kreis Siegen-Wittgenstein wurde als erfolgreich bewertet.

Quelle dieses Artikels klick hier : Welt

(mehr... | Punkte: 0)


Brass baut Logistikzentrum in Korbach
Brummi Nachrichten


Spatenstich für das neue Logistikzentrum: Für 15,5 Millionen Euro baut die Brass-Gruppe eine neue Halle

Korbach. Die Brass-Gruppe baut ein weiteres Lager in der Korbacher Raiffeisen-Straße. 15,5 Millionen Euro netto will das heimische Logistik-Unternehmen dafür ausgeben.

Die Besonderheit: Das sogenannte „Multi-User Warehouse“ kann von verschiedenen Kunden gleichzeitig genutzt werden. Die Bauarbeiten beginnen heute, das Logistikzentrum soll voraussichtlich im November den Betrieb aufnehmen. Verbunden damit sind rund 35 neue Arbeitsplätze unter anderem für Kaufleute, Logistik-Fachkräfte und Berufskraftfahrer.

Großen Wert haben die Bauherren auf Energieeffizienz gelegt: Die 28 000 Quadratmeter große Halle kann sich über eine großflächige Fotovoltaikanlage auf dem Dach quasi autark mit Strom versorgen.



So soll das Gebäude in der Raiffeisenstraße aussehen

Quelle dieses Artikels klick hier : Waldeckische Landeszeitung

(mehr... | Punkte: 0)


Von A wie Motorrad bis T wie Zugmaschine
Brummi Nachrichten
Führerscheinklassen: Wer darf was fahren?

Führerscheinklassen: Wer darf was fahren? FOTO: Shutterstock/Kaesler Media Düsseldorf. Wer beim heutigen EU-Pkw-Führerschein die gleichen Fahrberechtigungen wie bei der alten Klasse 3 erwerben will, muss gleich vier Prüfungen absolvieren.

Den 3er fürs Auto und den 1er fürs Motorrad - auf diesen simplen Nenner ließ sich die Führerscheinkunde früher bringen. Mit der Einführung des EU-Führerscheins 1999 verschwanden die nationalen Klassen von 1 bis 5. Sie wurden durch 16 EU-weite Klassen von A bis T ersetzt. Die wichtigsten Klassen im Überblick:

 AM Die kleinste Zweiradklasse umfasst Mopeds und Kleinkrafträder bis 50 ccm beziehungsweise vier kW bei Elektromotoren. Auch für vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge und dreirädrige Kleinkrafträder ist sie nötig. Mindestalter: 16 Jahre. Andere Fahrzeugklassen sind nicht eingeschlossen. Der AM entspricht der früheren Führerscheinklasse 4.

A1 Wer mit 16 Jahren gleich den A1er macht, darf Zweiräder mit einem Hubraum von bis zu 125 ccm und einer Motorleistung von nicht mehr als 11 kW/15 PS fahren. AM ist automatisch inbegriffen. Im früheren System entspricht der A1 der Klasse 1b.

A Gilt für Motorräder mit unbegrenztem Hubraum und unbegrenzter Leistung. Der Weg dorthin führt über die Klasse A2, für die ein Mindestalter von 18 Jahren und maximal 35 kW/48 PS vorgesehen sind. Nach zwei Jahren Fahrpraxis wird aus A2 nach einer praktischen Prüfung die Klasse A. Wer direkt in die Klasse A will, muss mindestens 24 Jahre alt sein.

B Aus dem 3er ist die Klasse B geworden. Automatisch enthalten: AM und L. Durften Besitzer eines alten 3ers neben Pkw auch Lkw bis 7,5 Tonnen oder einen leeren Bus mit Anhänger fahren, ist B auf maximal 3,5 Tonnen Gesamtgewicht beschränkt. Wer schwerere Anhänger ziehen will, benötigt die Klasse BE oder die Erweiterung B96. Der Unterschied besteht darin, dass es sich bei B96 lediglich um eine Erweiterung der Klasse B auf ein zulässiges Zuggesamtgewicht von 4250 Kilo handelt, während man mit der BE-Klasse ein Gespann mit bis zu sieben Tonnen Gesamtgewicht bewegen darf (maximales Anhängergewicht: 3,5 Tonnen).

C C fasst verschiedene Lkw-Klassen zusammen. Mit C1 dürfen Lkw bis 7,5 Tonnen bewegt werden (ist im alten 3er-Führerschein schon enthalten). Mit der höchsten Lkw-Klasse CE dürfen Sattelkraftfahrzeuge oder ein Gliederzug mit einem Gesamtgewicht auch über zwölf Tonnen bewegt werden. Für C und CE sind ein Mindestalter von 21 Jahren sowie die Qualifikation als Berufskraftfahrer erforderlich.

D Diese Klasse umfasst Busführerscheine und die Klassen L und T, zum Beispiel Zugmaschinen wie Traktoren. Weitere Sonderklassen betreffen Mofas und Quads. "Für ein Mofa muss kein Führerschein im klassischen Sinne erworben werden", sagt Gerhard Roth vom TÜV Süd. "Fahrberechtigt ist, wer 15 Jahre alt ist und eine Prüfbescheinigung vorlegen kann, die theoretischen und praktischen Unterricht voraussetzt." Quads wiederum werden als "vierspurige Fahrzeuge" eingeordnet, weshalb je nach Motorisierung die Klasse AM oder B erforderlich ist.

Die höhere Zahl an Führerscheinklassen ergibt sich aus der Anpassung an die EU-Klassen. "Der Vorteil ist, dass der Besitzer mit einem Dokument EU-weit unterwegs sein kann", sagt Gerhard von Bressensdorf von der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF).

Allerdings: Durch die vielen Klassen sind im Vergleich auch die Kosten deutlich gestiegen. Wer etwa 1997 den Pkw-Führerschein der Klasse 3 gemacht hat, bezahlte inklusive der Pflichtstunden laut BVF umgerechnet im Schnitt etwa 1100 Euro. Für die gleichen Fahrberechtigungen müsste ein Fahrschüler heute neben der Klasse B (circa 2000 Euro) auch in den Klassen BE, C1, und T eine Prüfung ablegen - was mit 6000 bis 8000 Euro zu Buche schlagen werde.

Allein für den Lkw-Führerschein C1 für Lastwagen bis 7,5 Tonnen müssen rund 1500 Euro eingerechnet werden. Daneben aber verfügen Führerscheininhaber der Klasse 3 über Fahrberechtigungen, die heute zum Teil gar nicht einzeln erworben werden können. "Umgekehrt wird derjenige, der heute alle Lizenzen der damaligen Klasse 3 erwirbt, mehr fahren können", sagt von Bressensdorf. Grundsätzlich sei ein direkter Vergleich von damals zu heute aufgrund der EU-Klassen so kaum möglich.

Von der Notwendigkeit so mancher neuer Führerscheinklassen ist der Fahrlehrerverband indes nicht überzeugt: "B96 ist im Grunde völlig überflüssig", sagt von Bressensdorf. "Denn mit der Klasse BE können Autofahrer viel mehr bewegen, und der Umfang der Schulung ist mit sieben Stunden praktisch gleich."

Bei BE stehe am Ende lediglich noch eine kleine Prüfung, die nahezu jeder bestehe. Ältere Führerscheininhaber sind angesichts der vielen neuen Klassen also klar im Vorteil. Denn eine einmal erlangte Fahrerlaubnis gilt ein Leben lang - es sei denn, der Führerscheininhaber verliert sie durch den Einzug der Lizenz dauerhaft.

Die Gültigkeit des inzwischen scheckkartengroßen Führerscheins ist auf 15 Jahre begrenzt, dann wird ein neues Dokument mit einem aktuellen Bild fällig. "Ältere Führerscheine, sowohl die bis 1998 ausgegebene Papiervariante als auch die ersten Kartenführerscheine bis 2013, müssen bis 2033 umgetauscht werden", sagt Roth.

Insgesamt müssen laut Kraftfahrbundesamt und der Bundesanstalt für Straßenwesen rund 45 Millionen Führerscheine bis 2033 umgetauscht werden.

Quelle dieses Artikels klick hier : RP

(mehr... | Punkte: 0)


Führender Anbieter präsentiert wegweisende Zukunftsstrategie
Brummi Nachrichten
- Kartendienste von HERE, Cloudlösung Microsoft Azure: starke Basis für neue vernetzte Dienste von Fleetboard
- Stefan Buchner: "Bislang sind bereits rund 220 000 Fahrzeuge bei über 7000 Kunden weltweit über Fleetboard vernetzt unterwegs. Dank völlig neuer technischer Voraussetzungen kommen wir unserer Zukunftsvision eines nahtlosen Transports immer näher."
- Dr. Daniela Gerd tom Markotten: "Fleetboard wird der entscheidende Anbieter von digitalen Lösungen für die gesamte Logistikbranche."
- Neue Arbeitsformen und Fleetboard Innovation Hub in Berlin: Mitarbeiter arbeiten unter Start-up-Bedingungen unabhängig vom operativen Geschäft an den künftigen Produkten für die Logistikbranche
- Viele neue Anwendungen machen Logistikprozesse deutlich effizienter

Die Daimler-Marke Fleetboard setzt die Standards bei vernetzten Angeboten und digitalen Lösungen im Nutzfahrzeug. Im Vorfeld der Münchner transport logistic, der weltweiten Leitmesse für Logistik und Mobilität, präsentiert Fleetboard in der bayrischen Landeshauptstadt heute neben seinem bereits vielfältigem Diensteportfolio zahlreiche neue digitale Lösungen für seine Kunden.

Fleetboard hat sich zu einem der erfolgreichsten und innovativsten Anbieter weltweit entwickelt. Big Data, IoT (Internet of Things/Internet der Dinge), Cloudlösungen und künstliche Intelligenz erweitern nun die Grundlage für neue konkrete Geschäftsideen und Geschäftsmodelle. Ziel von Fleetboard ist es, durch konkrete Vernetzungsangebote einen nachweisbaren Mehrwert zu stiften, um die Profitabilität aller Akteure der Logistikbranche zu steigern.

"Schon seit Markteinführung der telematikgestützten Internetdienste im Jahr 2000 setzt Fleetboard den Branchenstandard. Bislang sind bereits rund 220 000 Fahrzeuge bei über 7000 Kunden weltweit über Fleetboard vernetzt unterwegs. Dank völlig neuer technischer Voraussetzungen kommen wir unserer Zukunftsvision eines nahtlosen Transports immer näher: Wir vernetzen sämtliche Verkehrsabläufe und alle am Transport Beteiligten. Das macht nicht nur das Geschäft unserer Logistikkunden effizienter sondern trägt auch dazu bei, Verkehrsflüsse zu optimieren, Verkehrsaufkommen zu senken und Transportprozesse in Summe zu beschleunigen", sagt Stefan Buchner, Leiter Mercedes-Benz Lkw.

Anspruch von Fleetboard: Bestehende Lösungen stetig verbessern, neue Lösungen schnell und effektiv entwickeln.

Dazu hat sich Fleetboard der ständigen Innovation der Branche verschrieben. Permanent analysieren die Experten von Fleetboard die täglichen Herausforderungen der Logistikbranche und entwickeln auf dieser Grundlage neue digitale Lösungen, die den Logistikprozess vereinfachen.

"Der Anspruch von Fleetboard ist, nicht nur bestehende Produkte ständig zu verbessern, sondern auch komplett neue Lösungen für unsere Kunden schnell und effektiv zu entwickeln", so Dr. Daniela Gerd tom Markotten, Geschäftsführerin der Daimler Fleetboard GmbH, verantwortlich für Digital Solutions & Services Mercedes-Benz Lkw.

"Künftig wird Fleetboard mehr als Telematiklösungen bereitstellen. Fleetboard wird der Anbieter von digitalen Lösungen für die gesamte Logistikbranche. Um ein breit gefächertes Diensteportfolio anbieten zu können, waren und sind wir offen für Kooperationen mit bestehenden und neuen Partnern. Vor allem in der Verbindung von etablierten Akteuren der Logistikbranche mit branchenfremden Unternehmen und Start-ups liegt noch sehr viel Potenzial. Der Mehrwert für unsere Kunden steht dabei an erster Stelle", so Gerd tom Markotten weiter.

Neue Arbeitsweisen: Fleetboard Innovation Hub in Berlin

Damit aus Ideen noch schneller konkrete Innovationen werden, ergänzt Fleetboard seine seit Jahren gelebte Start-up-Mentalität um das Fleetboard Innovation Hub in Berlin. Dort arbeiten seit September 2016 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabhängig von der Konzernzentrale sowie des operativen Geschäfts an den Produkten der Zukunft. Sie kommen überwiegend aus dem Entwickler-Umfeld und sind sehr international aufgestellt. Die Lebensläufe könnten unterschiedlicher nicht sein: Von Fahrzeug-Ingenieuren, IT-Spezialisten über Scrum-Master, User Experience Designer hin zu Experten auf den Fachgebieten Artificial Intelligence, Big Data Analytics und Design Thinking. Alle miteinander entwickeln Ideen und Systeme für digitale Produkte oder Dienstleistungen. Ein ganz zentraler Schwerpunkt für die Mitarbeiter des Innovation Hub ist aktuell die Entwicklung marktfähiger Produkte aus dem Umfeld der Augmented Reality (AR). Insbesondere die Einbindung relevanter Fahrzeugdaten über Smartphone oder Tablet steht dabei im Fokus. Gerade für Augmented Reality gibt es in Zukunft zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, etwa als interaktives Trainings-Tool für Lkw-Fahrer oder im Flottenmanagement via Datenbrille.

Starke Basis: Kartendienste von HERE, Cloudlösung Microsoft Azure

Für die Entwicklung digitaler Lösungen für die gesamte Logistikbranche setzen die Experten auf eine starke technische Basis auf: Bereits seit der Gründung im Jahr 2000 arbeitet Fleetboard für verschiedenste Dienste mit HERE bzw. den Vorgängerfimen zusammen. Mittels Big Data entwickelte Fleetboard jetzt in Zusammenarbeit mit HERE eine neue Anwendung, die diverse Daten einer Lkw-Flotte wie Park-, Be- oder Entladezeiten nutzerfreundlich auswertet und übersichtlich visualisiert. Durch die Zusammenarbeit mit HERE konnte Fleetboard die Auslastung einzelner Flotten europaweit analysieren und den Unternehmen gezielt aufzeigen, auf welchen Strecken sie häufig nicht voll ausgelastet und somit unwirtschaftlich unterwegs sind. Um die Auslastung entsprechend zu steigern hat Fleetboard künftig die Meta-Suchmaschine Fleetboard nxtload im Angebot, die im ersten Schritt sämtliche Angebote und Suchfunktionen von verschiedenen Frachtenbörsen in einer Oberfläche anzeigt. So können sich die Betreiber Ladungen schnell und einfach zubuchen und ihre Auslastung deutlich verbessern.

Fleetboard nxtload ist das erste Produkt, für das Fleetboard die Microsoft Cloud-Plattform Azure nutzt. Künftig bildet Azure die Cloud-Infrastruktur für alle Fleetboard Dienste und Lösungen. Denn um digitale Produkte nachhaltig etablieren und stetig verbessern zu können, sind schnelle Softwareupdates, Releases und die Skalierbarkeit der Lösungen die zentrale Voraussetzung. Im Gegensatz zu Server im Backend bieten Cloudlösungen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, die immer auf dem aktuellsten Stand der Technik aufsetzen, da die Komponenten ständig weiterentwickelt und ausgeweitet werden können.

Viele weitere neue Dienste bereits in der Pilotphase

Lese weiter>>>>>
(mehr... | 15772 mehr Zeichen | Punkte: 0)


Hohe Beanstandungsquote bei Großkontrolle
Brummi Nachrichten
Zahlreiche Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen - "Da gibt’s ein ungutes Gefühl"


Weil der Bus aus Tallinn/Estland billiger war, wurde dieser von einer Schule aus Bühl gebucht. In Sinsheim gab es wegen der schlechten Bremsen einen Zwangsstopp. Foto: Endres

Sinsheim. "Das Bußgeld juckt die nicht", erklärt der Polizist: Denn für die Spedition wird dieser Transport von vier nagelneuen Lkw-Zugmaschinen teuer. Das Gespann ist nämlich viel zu lang - selbst mit Ausnahmegenehmigung ist der so genannte Überhang größer als erlaubt. Mit maximal 18,75 Meter darf ein Fahrzeuggespann auf öffentlichen Straßen fahren, bei dem Lkw-Transporter sind es deutlich über 20 Meter. "Wenn der Laster nämlich eine enge Kurve fährt, kann der Fahrer gar nicht mehr abschätzen, ob das Heck was mitnimmt. Schlimmstenfalls sind’s dann Rad- oder Mopedfahrer". Deshalb wird der Lkw-Transporter in Sinsheim festgesetzt, bis ein Ersatztransporter kommt.

Doch der "Längenverstoß" ist eher noch harmlos gegen das, was die Polizei sonst noch bei der Großkontrolle am Montagvormittag auf der Rastanlage "Kraichgau-Süd" beanstandet: Ein Reisebus aus Estland weckt das Interesse der Kontrolleure, doch bei den Insassen handelt es sich um eine Schulklasse aus Bühl bei Baden-Baden. Die sind auf Abschlussfahrt Richtung Prag. "Der Bus dürfte eigentlich nicht mehr weiterfahren", ereifert sich Heinrich Koch. Der vereidigte Sachverständige für Fahrzeugtechnik moniert den Zustand der Bremsscheiben. Und lange Gesichter gibt es beim Zwangsaufenthalt bei den Pennälern: "Weil’s viel billiger war" hat die Schulklasse für den Ausflug einen Bus aus Tallinn/Estland (!) gechartert. Der sollte die Jugendlichen nach Prag bringen. Die Einsicht, aus Geiz nicht einen örtlichen Busunternehmer für die Klassenfahrt zu mieten, hat sich gerächt. Erst mit dem Ersatzbus geht’s dann weiter.

Noch heftiger fiel das Kontrollergebnis beispielsweise bei einem Lastzug und einem Kleintransporter aus: Die Auflaufbremse eines zweiachsigen Anhängers hatte keinerlei Wirkung, beim Bremstest hat der Möbelanhänger den Fiat Ducato nach vorne geschoben. "Das Gespann müssen wir aus dem Verkehr ziehen", ordnet Einsatzleiter Holger Kretz an. Der Polizeihauptkommissar der Verkehrsüberwachung Mannheim leitet die Fahrzeugkontrolle, die mit einem Großaufgebot von Polizeibeamten, Kfz-Sachverständigen und Mitarbeitern der Gewerbeaufsicht Fahrzeuge und Fahrer unter die Lupe nimmt.

Die Beanstandungsquote ist mehr als bedenklich: Statistisch weisen 80 Prozent der untersuchten Fahrzeuge Mängel auf oder müssen wegen Überschreitung des Gesamtgewichts, der Ladungslänge oder mieser Ladungssicherung aus dem Verkehr gezogen werden. Schlimmer sind jedoch die gravierenden technischen Mängel, die bei einer solchen Kontrolle aufgedeckt werden: "Da bekommt man schon ein ungutes Gefühl, was da auf den Straßen alles rumfährt".

Das "mulmige Gefühl" bestätigt dann auch die genaue Untersuchung eines weiteren Lastzugs: Sachverständiger Koch kriecht mit dem Rollbrett unter den Auflieger und entdeckt Unglaubliches: Weil der Bremsbalg an der hinteren Achse defekt ist, wurde mit Kabelbinder die Druckluft für die Bremse einfach abgeklemmt, "der Fahrer hat bei jeder Vollbremsung das Totenhemd an", schüttelt der Prüfingenieur ungläubig den Kopf. "Mit dieser Manipulation wird das Gefährt unkontrollierbar, auch dem ABS-System des Lkw wird ein völlig falscher Bremswert vorgegaukelt", erklärt der ausgewiesene Fachmann. Und wenn ein so manipulierter Lkw verunglückt, wird in den wenigsten Fällen das Fahrzeug unter die Lupe genommen, "dann war es halt der Fahrer, der unaufmerksam war oder am Stauende gepennt hat", moniert Sachverständiger Koch. Auch für diesen Lastzug ist in Sinsheim die Weiterfahrt beendet, der Brummi wird mit Polizeibegleitung zum Tüv gefahren.

Quelle dieses Artikels klick hier : Rhein Neckar Zeitung

(mehr... | Punkte: 0)


Windradflügel durchbohrt Führerhaus von Lkw
Brummi Nachrichten
Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn A33 nahe der deutschen Stadt Bielefeld hat ein riesiger Windradflügel das Führerhaus eines Lastwagens durchbohrt. Obwohl die Kabine bei dem spektakulären Unfall am Dienstag komplett zerstört wurde, kam der 61 Jahre alte Lenker mit leichten Verletzungen und dem Schrecken davon.

Der mit dem 62 Meter langen Flügel beladene Schwertransporter aus Bremerhaven wollte gegen 5 Uhr früh gerade die Autobahn verlassen, als der Lastwagen des 61- Jährigen aus noch ungeklärter Ursache gegen das Begleitfahrzeug stieß. Bei einem anschließenden Ausweichmanöver fuhr er auf die Spitze des Windradflügels auf. Dieser wurde vom Transporter geschoben, schwenkte mit der Spitze auf die Gegenfahrbahn und kam schließlich quer zur Fahrbahn zum Liegen.

 

Windradflügel durchbohrt Führerhaus von Lkw (Bild: APA/dpa/Christian Mathiesen)
Foto: APA/dpa/Christian Mathiesen
Foto: APA/dpa/Christian Mathiesen

Auf der Gegenfahrbahn prallte ein weiterer Lastwagen dagegen, dessen 46 Jahre alter Fahrer aus Bielefeld schwer verletzt wurde und ins Krankenhaus kam, wie die Polizei Bielefeld berichtete. Laut einer Sprecherin beläuft sich der Schaden auf mehr als 520.000 Euro.

Autobahn stundenlang gesperrt

Die Bergung des zerstörten Flügels gestaltet sich nach Angaben der Polizei schwierig. Er solle von einer Spezialfirma in kleinere Teile zersägt werden, stehe aber unter Spannung. Die Autobahn A33 war stundenlang komplett gesperrt, es kam zu kilometerlangen Staus. Der Lastwagen sollte den Flügel zu einem Windpark in Bielefeld bringen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Kronen Zeitung

(mehr... | Punkte: 0)


Horror-Fahrt: Lkw geht auf Autobahn in Flammen auf
Brummi Nachrichten
Der völlig ausgebrannte Lkw musste abgeschleppt werden.

Der völlig ausgebrannte Lkw musste abgeschleppt werden.

Bielefeld - Diese Fahrt wird ein 39-jähriger Lkw-Fahrer aus Polen so schnell nicht vergessen. Am Dienstagabend, gegen 21.00 Uhr, brannte sein Lkw auf der A2 kurz vor Bad Oeynhausen komplett aus.

Wegen eines technischen Defekts blieb der polnische Sattelzug aus Danzig urplötzlich im Verzögerungsbereich des Autobahnkreuzes liegen.

Nur kurze Zeit später stand der Lkw durch den Defekt vollständig in Flammen. Sowohl die Zugmaschine als auch der Auflieger, der mit Kunststoff beladen war, brannten aus.

Der 39-Jährige konnte sich noch rechtzeitig aus seinem Brummi retten und das Fahrerhaus verlassen, wodurch er unverletzt blieb.

Der Lkw war nach den Löscharbeiten nicht mehr fahrbereit und wurde daher von einem Abschleppunternehmen abtransportiert. Insgesamt entstand laut Polizeiangaben ein Sachschaden in Höhe von circa 80.000 Euro.

Für die Dauer der Löscharbeiten wurde die Fahrbahn in Fahrtrichtung Dortmund für rund drei Stunden vollständig gesperrt, weswegen der Verkehr an der Anschlussstelle Porta Westfalica abgeleitet wurde. Trotzdem bildete sich ein Rückstau von bis zu sieben Kilometern.

Quelle dieses Artikels klick hier : Tag 24

(mehr... | Punkte: 0)


Brummi brannte aus
Brummi Nachrichten
Am Freitagnachmittag wurden die Bleicheröder sowie zwei andere Freiwillige Feuerwehren zu einem Lkw-Brand auf den Zubringer zur A 38 gerufen...

Der Alarm wurde gegen 16.15 Uhr ausgelöst. Die eingesetzten Wehren aus Bleicherode, Obergebra und Sollstedt konnten das völlige Ausbrennen der Zugmaschine und großer Teile des Aufliegers nicht mehr verhindern. Der Lkw-Fahrer konnte sich glücklicherweise rechtzeitig in Sicherheit bringen. Der Schaden an dem in Rumänien zugelassenen Brummi beläuft sich ersten Angaben zufolge auf mehr als 50.000 Euro.

Lkw brannte völlig aus
Lkw brannte völlig aus

Quelle dieses Artikels klick hier : nnz
(mehr... | Punkte: 0)


Hier lenken 65 Kilo schwere 44 Tonnen
Brummi Nachrichten
Sandra Hensel (37) liebt ihren Truck in der Firmen-Farbe Pink. Ach die männlichen Kollegen sind rosa Raser

Sandra Hensel (37) liebt ihren Truck in der Firmen-Farbe Pink. Ach die männlichen Kollegen sind rosa Raser

Petra Kruse (45) ist Truckerin mit Leib und Seele. Sie gehört zu den 1,7 Prozent Frauen hinterm Brummi-Steuer – von 542 073 Männern in Deutschland. Mit Kollegin Sandra Hensel (37) ist sie immer noch deutlich die Ausnahme!

Zwölf Stunden am Tag ist die Truckerin unterwegs
Zwölf Stunden am Tag ist die Truckerin unterwegs

Im Büro war es Petra auf Dauer zu langweilig, deshalb wechselte sie auf den Bock. Seit einem Jahr fährt sie für die Bremer Spedition „L.I.T.“: „Wenn ich das erste Mal bei einem Kunden ankomme, gibt‘s Sprüche wie: ‚Hoffentlich lässt du unsere Halle heile.‘ Aber da stehe ich drüber. Und wenn die sehen, dass ich die Maschine im Griff habe, gibt‘s Komplimente.“

Sandra Hensel fällt doppelt auf in dieser Branche – wegen des pinkfarbenen Fahrerhauses ihres 44-Tonners. Für viele Männer bedient das alle Vorurteile und Klischees. Ist aber Blödsinn. „Meine 79 männlichen Kollegen fahren auch in Pink“, erklärt die ehemalige Friseurin. „Das ist die Unternehmensfarbe und hat mit Mann oder Frau am Steuer überhaupt nichts zu tun!“

Beim Befestigen der Spanngurte ist kompletter Körpereinsatz gefragt

Beim Befestigen der Spanngurte ist kompletter Körpereinsatz gefragt

Der Zahn wird den Kerlen außerdem spätestens dann gezogen, wenn sie die Sattelzugmaschine lässig rangiert. Hensel: „Anfangs haben die Herren schon mal skeptisch geguckt, ob ich schwere Containertüren öffnen kann oder das Auf- und Absatteln des Aufliegers hinbekomme.“ Sie fährt im Nahverkehr in Bremerhaven für den „Glomb Container Dienst“ als einzige Frau.

Quelle dieses Artikels klick hier : BILD
(mehr... | Punkte: 0)


Erster Transport sicher am Ziel
Brummi Nachrichten
Eine Stunde früher als geplant ist Dienstagmorgen das erste Trägerseil für die neue Zugspitz-Seilbahn in Grainau angeliefert worden. Der Schwertransport ging in der Nacht von Germering zum Eibsee.


Die Route führte über die Lindauer Autobahn nach München, durch die Stadt und auf der Garmischer Autobahn weiter zur Zugspitze.

Luftaufnahme von der Abfahrt

Das neue Tragseil ist sieben Zentimeter breit und fast fünf Kilometer lang. Über fünf Millionen Meter Stahldraht wurden dafür verseilt. Im Kern befindet sich eine Glasfaserleitung für die Datenübertragung von der Tal zur Bergstation in knapp 3.000 Metern Höhe.

Drahtseiltrommel

Hergestellt wurde das Trägerseil in der Schweiz in Romanshorn am Bodensee. Vor allem das Gewicht von 150 Tonnen stellte die Beteiligten vor eine Herausforderung. Mithilfe von zwei gekoppelten Schwertransportern wurde die Last verteilt: Jeder Zug trug eine Trommel mit der Hälfte des Seils. Somit war das Gewicht verteilt und der Schwertransport wendiger und passte problemlos auch durch kleinere Straßen in Garmisch-Partenkirchen.

Schwertransport schlängelt sich durch die Engpässe

Obwohl die Fahrzeuge sehr langsam unterwegs waren, kam es laut einem Polizeisprecher zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen. Der Schwertransport hatte keine Überbreite und konnte auf der Autobahn jederzeit überholt werden. Diese Lieferung des Seils war die Premiere, weitere Transporte folgen in den nächsten Wochen. Insgesamt werden vier Trägerseile und zwei Zugseile für den Betrieb benötigt.

Weitere Transporte folgen

Am Vormittag wurden die zwei Seiltrommeln wieder auf eine umgelegt. Wenn alle Drahtseile in Grainau eingetroffen sind, erfolgt das Einspannen für die Seilbahn. Das wird aber laut einer Sprecherin der Bayerischen Zugspitzbahn vermutlich erst im Juli oder August sein. Die Bauarbeiten für die neue Eibseebahn gehen währendessen weiter voran. Die Eröffnung ist für den 21. Dezember geplant.

Quelle dieses Artikels klick hier : BR

(mehr... | Punkte: 0)


Ruck zuck ist der Führerschein weg
Brummi Nachrichten
Straftätern kann künftig der Führerschein abgenommen werden. Es reicht schon, den Unterhalt nicht zu bezahlen oder Steuern zu hinterziehen.

Berufskraftfahrer müssen sich künftig besonders tadellos verhalten, nicht nur im Auto und auf der Straße. Denn ab Sommer dürfen Gerichte bei jeder Art von Straftat ein Fahrverbot verhängen – selbst wenn die Tat überhaupt nichts mit dem Straßenverkehr zu tun hat. Experten laufen dagegen zwar Sturm, doch der Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums wird wohl in Kraft treten.

"Überflüssig, ungerecht und rechtlich bedenklich", findet Yasmin Domé, Rechtsexpertin des Auto-Club-Europa (ACE), die Regelung. Auch der ADAC hat "erheb­liche rechtliche Bedenken". Und Verkehrsjuristen halten Fahrverbote für jeden Straftäter schlicht für einen "Irrweg". "Ein Fahrverbot als zusätzliche Sanktion für allgemeine Straftaten führt zu einer nicht zu rechtfertigenden Ungleichbehandlung von Straftätern", sagt Rechtsanwalt Gerhard Hillebrand von der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV).

Die Politik will das Fahrverbot als zusätzliche Strafe

Doch die Politik lässt sich nicht beeindrucken. "Wir gehen davon aus, dass die Änderung des Strafgesetzbuches alle parlamentarischen Hürden nimmt", sagt eine Sprecherin des Bundesjustizministeriums. In der Begründung des Gesetzes heißt es: "Das Fahrverbot stellt eine anerkannt wirksame Denkzettel- und Besinnungsmaßnahme dar."

Hinter der Idee stehen SPD und CDU gleichermaßen. "Wenn der Zahnarzt sechs Monate seinen Porsche stehen lassen muss, trifft ihn das viel mehr als eine Geldstrafe", meint etwa der nordrhein-westfälische Justizminister Thomas Kutschaty (SPD). CDU und CSU haben die Forderung, das Fahrverbot als eigenständige Strafe zu etablieren, sogar im Koalitionsvertrag verankert.

Es gibt zudem etliche prominente Befürworter. Den ehemaligen Richter und Staatsanwalt Herbert Prantl etwa: "Die Geldstrafe ist meist schnell bezahlt, die Verurteilung auf Bewährung schnell vergessen. Fahrverbot und Fahrerlaubnisentzug dagegen schmerzen lange."

Für bis zu sechs Monate können Richter das Fahrverbot verhängen. Bisher waren es nur drei. Es wird einen Monat nach Rechtskraft des Urteils wirksam. Außerdem kann das Fahrverbot eingesetzt werden, um eine Haftstrafe zu verhindern. Wer es akzeptiert, erhält Bewährung.

Berufskraftfahrer sind auf den Führerschein angewiesen

Berufskraftfahrer oder Außendienstmitarbeiter trifft es besonders, denn ihr Job hängt von der Fahrerlaubnis ab. Auch Pendler trifft es. Bewohner ländlicher Gebiete leiden natürlich stärker unter einem Fahrverbot als Städter, die auf Bus und Bahn umsteigen können. Und selbst für Dienstwagenfahrer, die nicht unbedingt auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, kann ein Fahrverbot arbeitsrechtliche Sanktionen auslösen. Die Folgen sind abzusehen: Es wird ein Hauen und Stechen darum geben, wie stark das Fahrverbot den Straftäter trifft und die Richter müssen jeden Fall einzeln abwägen.

Deshalb tun Fuhrparkleiter gut daran, die Führerscheine ihrer Kollegen regelmäßig zu kontrollieren. Zwar bleibt die Fahr­erlaub­nis bei einem Fahrverbot grundsätzlich erhalten, doch die Betroffenen müssen den Schein bei der Führerscheinstelle abgeben. Das Risiko, in eine Verkehrskontrolle zu kommen, dürfte gering sein. Das könnte den einen oder anderen Betroffenen verleiten, einfach weiterzufahren.

Wird er dann aber doch erwischt, geht es richtig zur Sache. Denn dann hat sich nicht nur der Mitarbeiter, sondern nach §  21 Abs. 1 Straßenverkehrsgesetz auch der Halterverantwortliche strafbar gemacht. Und das ist in der Regel der Firmenchef beziehungsweise der Fuhrparkmanager. Denn Unternehmen dürfen Firmenwagen nur Personen überlassen, die im Besitz eines Führerscheins sind. Fuhrparkleiter oder Geschäftsführer können sich nicht darauf verlassen, dass der Fahrer ein Fahrverbot von sich aus mitteilt. Aus diesem Grund verlangt die Rechtsprechung regelmäßige Stichproben.

Quelle dieses Artikels klick hier : Firmenauto

(mehr... | Punkte: 0)


Lastwagen geht baden
Brummi Nachrichten
Ein überholender Transporter drängt bei Leuthau einen Sattelschlepper ab und der Fahrer fährt davon. Das Kennzeichen des anderen Autos hat der LKW-Fahrer nicht.



Ein Überholender hat diesen Lehmkipper auf der Kreisstraße A16 zwischen Leuthau und Schwabmünchen in den Straßengraben gedrängt.

Mit immer noch leicht zitternden Fingern steht ein Lkw-Fahrer auf der Kreisstraße A16 zwischen Leuthau und Schwabmünchen ein paar Meter von seinem Sattelschlepper entfernt am Straßenrand.

Die Zugmaschine steht in der am Rand der Straße fließenden Scharlach, der Hänger, mit einigen Tonnen Lehm beladen, liegt im Bach. Er nimmt einen Zug von seiner selbstgedrehten Zigarette und atmet tief durch. „Die habe ich jetzt gebraucht“, sagt er kopfschüttelnd.

Der Berufskraftfahrer, der auf mehr als 30 Jahre Erfahrung mit Lastwagen aller Art zurückblickt, hat allen Grund, durchzuschnaufen. Denn allem Anschein nach war es kein Fahrfehler, der zu dem spektakulären Unfall führte.

Straßenbankett konnte Sattelschlepper nicht tragen

„Ich habe da hinten Material geholt“, erzählt der Fahrer und nickt mit dem Kopf in Richtung der Lehmgrube zwischen Königshausen und Leuthau. Vielleicht 60 Stundenkilometer schnell sei er gewesen, als ihn ein Lieferwagen überholte. „Der ist schon wieder eingeschert, bevor er an mir richtig vorbei war“, berichtet der Fahrer.

Um einen Zusammenprall zu vermeiden, wich er leicht nach rechts aus. Doch das Straßenbankett, durch die vielen Regenfälle der letzten Tage komplett aufgeweicht, konnte den gut 40 Tonnen schweren Sattelschlepper nicht tragen.

Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

Nach nur ein paar wenigen Metern gab der nasse Boden unter der Last nach. Dadurch rutschte der Sattelschlepper die Böschung hinunter in die an der Straße entlangfließende Scharlach. Die Zugmaschine kam quer zum Flusslauf im Wasser zum Stehen und der Auflieger kippte der Länge nach samt Ladung in die Scharlach.

Ärgerlich ist die Tatsache, dass der Unfallverursacher einfach weiterfuhr. „Ich kann nicht einmal sagen, welche Marke der Kleintransporter war oder welches Kennzeichen er hatte. Ich hatte in dem Moment andere Sorgen“, schimpft der Fahrer des Sattelschleppers auf den flüchtigen Unfallverursacher. Am frühen Nachmittag rückte eine Großaitinger Firma mit einem Autokran an, um den schweren Sattelschlepper aus dem Bach zu bergen. Die Polizei Schwabmünchen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach dem flüchtigen Fahrer und nach möglichen Zeugen.

Zeugen sollen sich bei der Polizeiinspektion in Schwabmünchen melden unter Telefon 08232/9606-0.

Quelle dieses Artikels klick hier : Augsburger Allgemeine
(mehr... | Punkte: 0)


BPW mit neuer Telematik und E-Antrieb für City-Logistik
Brummi Nachrichten
Der Achsenhersteller aus dem Bergischen Land präsentiert neben der dritten Generation des idem telematics Portals einen elektrischen Antrieb für Verteiler-Lkw und einen Radnabenmotor zur Entlastung etwa des Kühlaggregats.
 


Emissionsfreiheit zum Nachrüsten: BPW präsentiert in München den zur IAA 2016 vorgestellten E-Antrieb für Verteiler-Trucks, der bereits in Vorserienerprobung ist.

Der Achsen- und Komponentenhersteller BPW zeigt auf der Fachmesse „Transport logistic“ in München (9. - 12. Mai 2017) als Weltpremiere bei seiner Tochter Idem telematics die dritte Generation des Telematikportals "Cargofleet 3". Es soll branchenspezifisch weiterentwickelt worden und vielseitiger und intuitiver zu bedienen sein. Als systemoffene Plattform vernetzt es Mischflotten, Flottenbetreiber, Disponenten und Fahrer, sammelt und exportiert Daten aus Truck, Trailer, Van und Wechselbrücke, erklärt der Hersteller.

Zudem gibt der Anbieter einen Ausblick auf die Zukunft der City-Logistik – mit der nächsten Generation des elektrischen Antriebs für Verteilerfahrzeuge zur emissionsfreien City-Logistik. Im Gegensatz zu herkömmlichen E-Antriebskonzepten ersetze man nicht einfach den Verbrennungsmotor, sondern integriere Antrieb und Batteriespeicher platzsparend und gewichtsoptimiert in Achse und Fahrwerk, präzisiert der Zulieferer. Damit ermögliche man nicht eine bisher bei diesem Fahrzeugtyp ungekannte Wendigkeit durch das sogenannte Torque Vectoring. Außerdem biete man auch ein "skalierbares System", das sich auf unterschiedliche Anforderungen anpassen lasse.

Auch zum Thema Trailer macht der Hersteller ein Statement. Dessen Bedeutung wandle sich mit der digitalen Vernetzung fundamental, so die Analyse des Herstellers. Aus dem früheren bloßen Anhängsel des Zugfahrzeugs, werde jetzt ein integrierter, intelligenter Bestandteil des Warenstroms, formuliert der Anbieter. Dazu gehöre etwa auch der Radnabengenerator ePower. Er gewinne während des Bremsvorgangs Energie zurück und stelle sie Verbrauchern im Trailer wie dem Kühlaggregat zur Verfügung, reduziert so die Lärm- und Abgasemissionen. Die zur IAA 2016 vorgestellte Neuerung soll noch in diesem Jahr in den Feldversuch gehen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Profi Werkstatt

(mehr... | Punkte: 0)


Brand verursacht über 200.000 Euro Schaden in Lkw-Betrieb
Brummi Nachrichten
Großeinsatz in Buttenwiesen: Eine Lagerhalle ist in der Nacht auf Sonntag aus bisher ungeklärten Gründen komplett abgebrannt. Über 100 Einsatzkräfte waren vor Ort.



In Buttenwiesen hat es am frühen Sonntagmorgen gebrannt. Es entstand ein Sachschaden von mehr als 200.000 Euro.

Chef im Urlaub – Betrieb brennt ab: Dieses Unglücks-Szenario spielte sich am Wochenende in Buttenwiesen ab. Eine Lagerhalle der Kfz- und Lkw-Reparaturwerkstätte Gerblinger im Industriegebiet Feldbach geriet am Sonntagmorgen gegen 1 Uhr in Brand. Ein lauter Knall riss zwei Fernfahrer aus dem Schlaf, die in ihren Lkw-Kabinen am Rande des Gerblinger-Geländes übernachteten. Die Lagerhalle gegenüber des Parkplatzes stand in Flammen und brannte im Nu lichterloh. Dort waren Altreifen gelagert, aber auch Traktoren, Holzpaletten, Lkw-Planen und Geräte der Werkstätte untergestellt.

Der entsprechende Notruf der Lkw-Fahrer ging um 1.28 Uhr bei der Einsatzzentrale der Polizei-Leitstelle ein. Kurz darauf trafen Polizei und Feuerwehren ein: 103 Feuerwehrleute der Feuerwehren Buttenwiesen, Wertingen, Lauterbach, Thürheim, Pfaffenhofen und Dillingen, sowie die Unterstützungsgruppe des Technischen Hilfswerks versuchten am Unfallort, den Brand einzudämmen und vor allem ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Lkw-Reparatur- und Speditionsbetrieb zu verhindern.

Im Einsatz waren auch der Rettungsdienst mit einem First Responder, ein Notarzt und drei Rettungswagen. Werkzeuge, Hebebühne, ein neuer Stapler, zwei Kleintraktoren und ein Pkw – alles Gerät in der Halle ging laut Polizeiangaben in den Flammen auf. Die Hitzeentwicklung war so stark, dass in einer angrenzenden Halle die Tore zu schmelzen begannen.



 Ein Großbrand hat in Buttenwiesen hohen Schaden angerichtet.
Foto: Christian Schäfer (Leserfoto)

Die Streife der Polizeiinspektion Dillingen übergab die Sachbearbeitung am Sonntagmorgen an die Kriminalpolizei, die die Brandursache nun klären muss. Ersten Schätzungen der Polizei zufolge entstand ein Sachschaden in Höhe von mehr als 200 000 Euro. Verletzte gab es keine zu beklagen.

Im Hause Gerblinger im Buttenwiesener Ortsteil Wortelstetten wurden Miriam Gerblinger, Tochter des Firmeninhabers, und ihr Freund Christian Edelmann, der als Disponent in der Firma arbeitet, mit der Nachricht vom Unglück konfrontiert. Firmenchef Georg Gerblinger war verreist – mit dem Unterthürheimer Hurga-Club zu einer Wochenend–Tour nach Hamburg.

Quelle dieses Artikels klick hier : Augsburger Allgemeine
(mehr... | Punkte: 0)

Umfrage
LKW ohne Fahrer ( Autonomes Fahren)

Ich finde es gefährlich
LKW Fahrer werden arbeitslos
Ich finde das wirklich gut
Setzt sich niemals durch
Solange Fahrer an Bord sind OK



Ergebnisse
Umfragen

Stimmen 134


Big Story von Heute
Heute bisher keine News


Alte Artikel
Mittwoch, 03 Mai
· Elon Musk zeigt Teaser vom Tesla Sattelschlepper
· Schwertransporte für die Windkraft
· Bielefelder Busfahrer will Rollstuhlfahrer einfach stehen lassen
· Betrunkener Lkw-Fahrer rauscht über A2
· Autohof Holdorf: Lkw-Fahrer schwer verletzt
· Sattelzug streift Auto: Lkw-Fahrer erwischt
· Lkw Fahrer gesucht
· Lkw-Fahrer mit 2,55 Promille ertappt
· Universal Transport hilft, in Ägypten das weltgrößte Gaskraftwer
· TÜV SÜD gibt Tipps gegen Fehleinschätzung im Straßenverkehr
Mittwoch, 26 April
· Schwertransporte bald ohne Polizeibegleitung: Weshalb nun Private einspringen
· Busfahrer Jean-Pierre Zimmermann und die Linie 21
· Speditionsgewerbe: An Autobahnen fehlen etwa 2000 Lkw-Parkplätze
· Tierkadaver und Schlachtabfälle landen im Graben
· Lkw-Unfall an Stauende blockiert stundenlang Autobahn 6
· ZDK-Ausschuss „Nutzfahrzeuge“: Viele neue Brummi-Regeln
· Das Rätsel um den B 169-Lärmschutz Fahrverbote an der B 169 für B
· Tausende Besucher kamen zur Truck-Show an den Lohfeldener Rüssel
· Lkw-Fahrer findet seinen Brummi nicht mehr und verläuft sich
· Laster verliert 200 Liter Diesel auf 23 Kilometern

Ältere Artikel


Google


 

Haftungshinweis: Alle Beiträge in Brummionline.com sind Meinungen und Ansichten der jeweiligen Autoren und repräsentieren nicht die Meinung, Ansicht oder Standpunkt von Brummionline. Brummionline behält sich das Recht vor, unangebrachte Beiträge zu entfernen.
Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Wir haben keinen Einfluss auf die Inhalte von verlinkten Seiten auf unserer Homepage sowie unseren anderen Seiten. Diese Links dienen lediglich zur Information unserer Besucher.


Powered by GlobalTruckerMedia.com™

© 2005-2016 BrummiOnline.com™


Unsere Keywörter: fernfahrer forum, LKW-Fahrer forum, trucking forum, Brummi Nachrichten, Brummiforum, LKW-Fahrerstellen, Lkw forum, Nutzfahrzeuge, LKW-Mautsystem, Lkw, TruckerFreunde, BrummiFreunde, brummi, trucker freunde, berufskraftfahrer, brummis, interessen, trucks, Navigationgeräte, kraftfahrer, LKW-Fahrer, fernfahrer, Spediteure und Fuhrunternehmer, trucker treffen, stammtisch, polizei, ladungssicherung, tachoscheiben, rasthof, Italien, gallerie, witze, gewerkschaft, stellenmarkt, fracht, Spedition, chat, space cab, V8, Mercedes, MAN, DAF, Volvo, Renault, Scania, Iveco, Deutschland, England, Holland, Schweiz, Österreich, Canada