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Autobahn A4: Neue Vorschrift gegen Elefantenrennen
Geschrieben am Mittwoch, 11.Oktober. @ 08:58:36 EDT von admin

Brummi Nachrichten

Der Verkehr auf der A4 nimmt nächste Woche Fahrt auf. Nach Abschluss der Bauarbeiten zwischen Ottendorf-Okrilla und Pulsnitz werden nach und nach die alten Spuren freigegeben - allerdings mit einer neuen Regel.

Stau A4 Görlitz-Dresden
 
Auf der A4 zwischen Dresden und Burkau hat es sich in den vergangenen Tagen massiv gestaut. Bildrechte: MDR/Rico Löb

Schon wieder hat sich eine Blechlawine auf der A4 gebildet. Am Dienstagmorgen hatte eine Lastwagenfahrer, der Richtung Dresden unterwegs war, in Höhe von Pulsnitz die Kontrolle über seine Maschine verloren. Der Lkw knallte gegen die rechte Leitplanke, der Tank leckte. Während der Bergung des Lasters bildete sich bis zur Mittagsstunde ein kilometerlanger Stau. Dabei ist die Strecke an dieser Stelle ohnehin wegen der aktuellen Baustelle ein neuralgischer Punkt.

Freie Fahrt ab 18. Oktober

Doch bald kommen Autofahrer hier wieder zügiger voran. Wie Isabel Siebert vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr dem MDR SACHSEN mitteilte, sollen die Arbeiten auf der acht Kilometer langen Baustelle zwischen Ottendorf-Okrilla und Pulsnitz nächste Woche abgeschlossen werden. Laut Zeitplan der Baufirma und insofern das Wetter mitmacht, erfolgt laut Siebert die Verkehrsfreigabe in Richtung Görlitz am 18. Oktober. In der darauffolgenden Woche muss dann noch die Fahrbahnverschwenkung auf der Gegenseite zurückgebaut werden - eine ziemlich aufwändige Angelegenheit, wie Siebert betont. Zum Wochenende hin gilt dann auch in Richtung Dresden freie Fahrt und bis zum Monatsende sollen schließlich die letzten Zeichen der Baustelle verschwunden sein.

Das Überholverbot ist außerhalb der Baustelle schon ausgeschildert, die anderen Schilder folgen, wenn die Baustelle beendet ist.

Isabel Siebert Landesamt für Straßenbau und Verkehr

Dann werden viele Pendler aufatmen. Denn der acht Kilometer lange Streckenabschnitt ist bereits seit Mitte Juni ein Nadelöhr. Ursprünglich als Sommerbaustelle geplant, sollte hier eine neue Deckschicht aufgetragen werden. Bei der Bauabnahme Ende August stellte sich jedoch heraus, dass das Material nichts taugte. Daraufhin wurde alles wieder abgefräst und die Bauleute fingen von vorn an. Zunächst hieß es, dass Mitte September der Verkehr wieder rollen kann, die Verkehrsfreigabe verschob sich jedoch noch einmal in den Oktober hinein.

Brummis dürfen nicht ausscheren

Mit der Streckenfreigabe tritt eine neue Vorschrift für Lkws in Kraft. Für den Schwerlastverkehr gilt dann in Richtung Dresden zwischen Pulsnitz und Ottendorf-Okrilla ein Überholverbot. Bereits seit 2009 dürfen zwischen dem Dreieck Dresden-Nord und der Abfahrt Hermsdorf keine Lkws überholen. Wegen der hohen Zahl von Unfällen gelte die Regel nun schon ab der Pulsnitzer Abfahrt, so die Begründung aus dem Straßenbauamt.

Mit dem aufgeweiteten Überholverbot auf der A4 bei Pulsnitz gibt es dann auf Sachsens Autobahnen in Summe auf rund 82 der 567 Kilometer Fahrbahn zeitlich begrenzte und ganztägige Überholverbote für den Schwerlastverkehr. So ist in allen Autobahntunneln das Lkw-Überholverbot angeordnet, zudem dürfen Brummifahrer auf der A4 vom Dreieck Nossen bis Wilsdruff sowie von Hellerau bis Dreieck Dresden Nord nicht ausscheren. Ähnliches gilt auf der A72 auf sieben Abschnitten ab der sächsisch-bayrischen Landesgrenze bis nach Zwickau-Ost und auf der A14 zwischen Leisnig und Döbeln-Ost sowie von Grimma bis Mutzschen.


 
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