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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



MAN Trucknology Days 2017: Neue Lkw zum Anfassen
Brummi Nachrichten

Der Lkw-Hersteller MAN stellte auf seiner jährlichen Hausmesse in München die zum Jahresbeginn eingeführten Neuheiten der Öffentlichkeit vor. Drei Tage lang konnte man rund 170 Fahrzeuge besichtigen und teilweise fahren.



Viele der neuen Lkw konnten bei den MAN Trucknology Days 2017 auf der Teststrecke auch selber gefahren werden. | Foto: MAN

Rund 7.000 internationale Besucher kamen zwischen dem 23. und 25. März 2017 zu den MAN Trucknology Days 2017 nach München. Die Hausmesse des Münchner Lkw-Herstellers wird seit dem Jahr 2008 veranstaltet. Der Event gliedert sich traditionell in zwei Bereiche: das Truckforum und die Teststrecke.

Im Truckforum zeigen die MAN Services und Partner ihre Dienstleistungspalette und individuelle Transportlösungen. So bot etwa RIO, die neue Marke der Volkswagen Truck & Bus Gruppe für vernetzte Logistik, einen Ausblick darauf, wie Transporte künftig organisiert und durchgeführt werden könnten. RIO bündelt digitale Services für die Transport- und Logistikbranche. Alle Beteiligten der Lieferkette – vom Versender über Spedition und Transportunternehmen, Verlader, Disponent und Fahrer bis hin zum Empfänger – sollen damit über ein einheitliches Informations- und Anwendungssystem mit Prognosefunktionalität miteinander vernetzt sein. Mit dem „Connected CoDriver“ etwa unterstützt MAN Fahrer und Unternehmer beim wirtschaftlichen Fahren. Ein Trainer analysiert dazu die Fahrweise und die Rahmenparameter und berät anschließend den Fahrer.

Fahrzeugseitig waren die Trucknology Days gekennzeichnet von einer großen Branchenausstellung der Bereiche Fernverkehr, Verteilerverkehr, Bau, Schwertransport, Forst & Agrar sowie Kommunal & Feuerwehr auf der Teststrecke. Die weiß lackierten Lkw gehörten zur „Trucks to go“-Flotte, einem Angebot aus sofort verfügbaren aufgebauten Branchenfahrzeugen. Der neue Transporter TGE präsentierte MAN beispielsweise als Kastenwagen. Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,0 bis 5,5 Tonnen ist er mit Normal-, Hoch- und Superhochdach sowie mit Einzel- oder Doppelkabine erhältlich. Etwa 30 der Fahrzeuge auf der Teststrecke konnten von den Besuchern auch selbst gefahren werden. Darunter Modelle einer kompakten Kehrmaschine auf TGL-Basis, Kipper und Feuerwehrfahrzeuge auf TGM-Grundlage und ein TGS als Kippsattelzug. Auch ein Abfallsammelfahrzeug oder Holztransporter sowie verschiedene TGX in Fernverkehrs- oder Schwerlastausführung standen zur Verfügung.
 

Auf langer Strecke

Im Fernverkehr stand vor allem die auf der IAA 2016 vorgestellte „MAN TGX EfficientLine 3“-Sattelzugmaschine im Fokus. Auf einer vom TÜV Süd begleiteten Tour quer durch Europa ermittelten die Techniker ein Einsparpotential von 6,35 Prozent im Vergleich zu seinem Vorgängerfahrzeug „TGX EfficientLine 2“. Mit der Einführung von Euro 6c wurden Motorleistung und maximales Drehmoment sogar erhöht. Die Koppelung des vorausschauenden Tempomaten „MAN EfficientCruise“ mit „MAN EfficientRoll“ tragen wesentlich zu diesem Einsparpotential bei.

In Zusammenarbeit mit Aufliegerherstellern wurden auch verschiedene Fahrzeugekonzepte für den Lang-Lkw gezeigt. Eines dieser Konzepte: ein um 1,3 Meter längerer Sattelauflieger. Er bietet drei zusätzliche Stellplätze für Paletten. Die Gesamtfahrzeuglänge beträgt nun 17,8 Meter anstelle der für Sattelzüge üblichen 16,5 Meter. Eine andere Version setzt sich aus dreiachsigem Wechselbrückenfahrzeug mit angehängtem Dolly zusammen. Auf diesem ist ein handelsüblicher Sattelauflieger aufgesattelt.

Varianten im Verteilerverkehr

Für den Verteilerverkehr wurden Kühlkoffer, Getränkeaufbauten, Trockenfrachtkoffer und Milchsammler auf TGL-, TGM- und TGS-Basis gezeigt. In der Mehrzahl handelt es sich um zwei- und dreiachsige Chassis. Sattelzüge kommen entweder als Tank- und Silozüge zum Einsatz oder als schwere Lebensmittelverteiler mit ein- oder zweiachsigen Citysattel-Aufliegern.

Bei Getränketransportern zählen niedrige Ladekantenhöhe und Wendigkeit, um die Lieferstellen bedienen zu können. Geringe Reifengrößen und Vollluftfederung zählen bei den Fahrzeugen aus der Baureihe TGM und TGS zu den branchenspezifischen Optimierungen. Die Luftfederung schont zum einen die empfindliche und bruchgefährdete Ladung vor Stößen aus Fahrbahnunebenheiten und erlaubt zum anderen, das Fahrzeug zur Be- und Entladung um einige Zentimeter abzusenken.

Für den Aufbau von Milchsammlern liefert MAN modifizierte Fahrgestellte. Diese brauchen rechtsseitig viel Platz zum Anbau des Annahmeschrankes mit der Pumpe- und dem Durchflussmengenzähler. Dieser Freiraum am Rahmen lässt sich durch Verlegung des Euro 6-Abgasschalldämpfers sowie von Diesel- und AdBluetank erreichen.

Mit über 30 Fahrzeugen nahm die Branche Bau auf den MAN Trucknology Days einen hohen Stellenwert ein. In Zusammenarbeit mit den Aufbauherstellern zeigt MAN Dreiseitenkipper und Kippsattelzüge, Krankipper, Baustofftransporter, Transportbetonmischer, Abroll- und Absetzkipper sowie Schwerlastsattelzugmaschinen. Zu den Neuheiten auf den Trucknology Days gehört die Kombination des hydrostatischen Vorderachsantriebs „MAN HydroDrive“ mit der automatisierten Schaltung „TipMatic“. Es ist die passende Ausstattung, wenn das Fahrzeug überwiegend auf befestigter Straße bewegt und zusätzliche Traktion nur gelegentlich benötigt wird.

Quelle dieses Artikels klick hier : Logistra

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Motorradfahrer fährt in einen Holzlaster
Brummi Nachrichten
Bei einem schweren Unfall auf der A3 bei Heroldsberg ist am Vormittag ein Motorradfahrer ums Leben gekommen. Aus bisher unbekannter Ursache war der Fahrer in den Gegenverkehr geraten und mit einem Holzlaster zusammengestoßen.

Motorradfahrer fährt in einen Holzlaster bei Heroldsberg | Bild: News5

Ein 22 Jahre alter Motorradfahrer aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt ist am Mittwochmorgen (29.03.17) auf der A3 bei Heroldsberg beim Zusammenstoß mit einem Holztransporter ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilt, wollte der Motorradfahrer von der B2 an der Anschlussstelle Nürnberg-Nord auf die Autobahn in Richtung Würzburg auffahren. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt, teilte die Polizei.

Mit Holzlaster kollidiert

Noch in der Auffahrt ist er aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten und gegen den beladenen Holzlaster geprallt, so die Polizei. Er starb noch an der Unfallstelle. Ein Sachverständiger soll nun klären, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Derzeit sind sowohl die Auf- wie auch die Abfahrt der Ansschlussstelle Nürnberg-Nord an der A3 gesperrt.

Quelle dieses Artikels klick hier : BR 24
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Lkw-Fahrer kann während der Fahrt plötzlich nichts mehr sehen
Brummi Nachrichten
Und plötzlich war die Sicht völlig weg - nur durch viel Glück kam niemand zu Schaden (Archivbild)

Und plötzlich war die Sicht völlig weg - nur durch viel Glück kam niemand zu Schaden (Archivbild)

Von einem Moment auf den anderen kann der Fahrer eines Lastwagens nichts mehr sehen. Das Fahrzeug kommt zum Stehen, der Zwischenfall geht glimpflich aus. Ärzte haben eine Vermutung, was dem Mann passiert ist.

Vorübergehend blind: Ein Lkw-Fahrer hat am Morgen die Polizei alarmiert, weil er während der Fahrt in der Nähe von Malchow (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) mit einem Mal nichts mehr sehen konnte. Vermutlich seien zuvor durchgeführte Schweißarbeiten die Ursache für die plötzliche Erkrankung, teilte die Polizei mit.

Die Beamten sicherten den Standort des Lasters und regulierten den Verkehr, bis ein anderer Mitarbeiter der Firma das Fahrzeug nach zwei Stunden übernehmen konnte. Der Fahrer wurde ins Krankenhaus gebracht und sollte anschließend in eine Augenklinik verlegt werden.

„Das Phänomen wird auch Photokeratitis oder Verblitzung der Augen genannt und ist eine typische ,Schweißerkrankheit‘“, erklärt Professor Anselm Jünemann, Direktor der Rostocker Uni-Augenklinik. Sie entsteht durch eine Reizung der Hornhautzellen im Auge, wenn beim Schweißen ohne geeignete Schutzbrille in den Lichtbogen geschaut wird.

Eine echte Erblindung sei sie aber nicht: „Die Zellen haben so etwas wie Sonnenbrand“, sagt Jünemann. Die Reizung trete typischerweise sechs bis acht Stunden nach dem Schweißen auf und sei extrem schmerzhaft, da das betroffene Gewebe die höchste Nervendichte im menschlichen Organismus aufweise.

Bleibende Schäden entstünden aber nicht, die Reizung lasse nach einigen Stunden wieder nach, sagt Jünemann. Bis dahin helfen ein abgedunkelter Raum, das Schließen der Augen und Schmerzmittel.

Quelle dieses Artikels klick hier : Welt

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Lkw-Fahrer stiehlt Paletten im Wert von 30.000 Euro
Brummi Nachrichten
Ein Lkw-Fahrer stiehlt Europaletten und verkauft sie in ganz Deutschland. Beweise gibt es kaum, vor Gericht schweigt er. Das geht aber nach hinten los.

Zahlreiche solcher Europaletten stahl ein Lkw-Fahrer und stand dafür vor dem Günzburger Amtsgericht.

Gestohlene Ware weiterzuverkaufen, ist ein Jahrtausende altes Geschäftsmodell. Typischerweise denkt man bei Hehlerware heute an Autoradios oder Handys. Doch offenbar ist es ein ebenso gewinnbringendes Geschäft, mit Europaletten zu dealen. Zumindest betrieb ein heute 48-Jähriger Lkw-Fahrer über Jahre hinweg einen florierenden Handel mit den flachen Holzpaletten. Händler in ganz Deutschland nahmen sie ihm stapelweise ab, wenn er auf einer seiner Touren vorbeikam. Auch bei einem Logistiker aus dem Landkreis Günzburg machte der heute in Braunsbedra in Sachsen-Anhalt wohnhafte Mann seine krummen Geschäfte. Weil Kollegen ihm dabei auf die Schliche kamen, landete er vor dem Günzburger Amtsgericht.

Es sieht nicht gut aus für den zweifachen Familienvater. 91 Fälle von Diebstahl wirft im die Anklage vor, Paletten im Wert von fast 30000 Euro soll er zwischen März 2014 und Dezember 2015 bei jeder sich bietenden Gelegenheit mitgenommen und zum Preis von 3,50 bis fünf Euro weiterverkauft haben. Gehandelt werden die europaweit genormten Transportuntersätze zwischen 6,50 und zehn Euro. Und was noch schwerer wiegt: Für genau die gleiche Masche wurde er 2013 bereits vom Amtsgericht Memmingen zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Es droht eine mehrjährige Haftstrafe.

Gemeinsam mit seinem Verteidiger Daniel Großmann fährt der 48-Jährige eine gewagte Strategie: Bis auf den Diebstahl von 75 Paletten, bei dem er von seinen Kollegen erwischt wurde, streitet er alles ab. Auch die Möglichkeit, sich gegen ein Geständnis auf eine verminderte Strafe zu einigen, schlägt er aus. Obwohl zahlreiche Indizien darauf hindeuten, dass der Mann sehr wohl im großen Stil gestohlen hat, setzt er auf fehlende Beweise. Und dieses Wagnis scheint zunächst aufzugehen.

Denn wie die Vernehmung seiner ehemaligen Kollegen zeigt, scheint es relativ leicht gewesen zu sein, die Paletten verschwinden zu lassen. Sie befinden sich ständig im Umlauf, für jede beladene Palette, die ein Spediteur bei einem Kunden abliefert, nimmt er eine leere wieder mit. Drei bis vier Touren fuhr allein der Angeklagte pro Woche. Ein Schwund zwischen 3000 und 4000 pro Jahr sei da normal, sagt der Geschäftsführer des geschädigten Logistikunternehmens. Als der Angeklagte dort arbeitete, sei die Zahl der fehlenden Paletten aber auf bis zu 10000 angestiegen. Ein fehlender Palettenschein, auf dem jeder Fahrer die genaue Zahl der transportierten Paletten vermerken muss, ließ den Dieb schließlich auffliegen. Bei der Polizei gab der Geschäftsführer an, der Mann habe die Vorwürfe sofort eingeräumt. Es habe ihn schockiert, wie lässig er darauf reagiert habe. Er habe auch freimütig zugegeben, bei Großkunden wie Aldi ebenfalls Paletten mitgenommen zu haben.

Von dem Geständnis gegenüber seinen ehemaligen Chefs will der derzeit Arbeitslose aber nichts mehr wissen. Eine genaue Buchführung über verschwundene Paletten fehlt ebenso wie Überwachungsvideos von konkreten Diebstählen. Auch die Palettenhändler wollen den Mann nicht kennen, wohl auch aus Angst vor möglichen Konsequenzen, wie ein Ermittler vor Gericht mutmaßt. Konkrete Beweise? Fehlanzeige. Was bleibt, sind die zahlreichen Indizien.

Für die Staatsanwältin ist das zu wenig, um an den Vorwürfen festzuhalten. Sie beantragt eine Freiheitsstrafe von einem Jahr für den einen gestandenen Diebstahl, Verteidiger Großmann plädiert auf sechs Monate Gefängnis. Doch Richterin Franziska Braun und die beiden Schöffinnen lassen sich darauf nicht ein und verurteilen den einschlägig Vorbestraften zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren. „Der Tatnachweis entfällt nicht dadurch, dass es keine Zeugen gibt“, begründet Richterin Braun die Entscheidung. Die Indizien seien eindeutig, es gebe keinen Zweifel an der Täterschaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig

Quelle dieses Artikels klick hier : Augsburger Allgemeine

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Berufschancen über den Rhein hinweg
Brummi Nachrichten

Mehr als 20 Vertreter verschiedener Speditions- und Logistikunternehmen der Region haben sich in den Räumen der Beruflichen Schulen Kehl im Rahmen des Projekts »Soirée Sourcing Entreprises« ausgetauscht.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der neuen Région Grand Est, zu der auch das Elsass gehört, dem »Maison de l’Emploi«, der Agentur für Arbeit Offenburg und der privaten Bildungseinrichtung »ECF«, die insbesondere die Ausbildung der französischen Berufskraftfahrer leistet. 

Der ehemalige Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Ortenau, Manfred Hammes, sagte, das Transport-, Speditions- und Logistikwesen sei eine »Boom-Branche«, die für angehende Berufskraftfahrer exzellente Perspektiven biete. 
Peter Cleiß, der Schulleiter der Beruflichen Schulen Kehl, erklärte, dass diese Kehler Schule traditionell als Brückeneinrichtung zwischen dem Großraum Straßburg und dem Ortenaukreis fungiert. »Als Kompetenzzentrum für Spedition und Logistik sowie deutsch-französischer Kooperation im Eurodistrikt sind die Beruflichen Schulen für grenzüberschreitende berufsbildende Maßnahmen prädestiniert«, erläuterte Cleiß. Die Kehler Schule könne beispielsweise Sprachtraining und die Vermittlung interkultureller Kompetenz bieten. 

Den konkreten Bedarf an Mitarbeitern im Transport-, Logistik- und Speditionswesen konnte Horst Sahrbacher, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Offenburg, aufzeigen. Zahlreiche junge Menschen aus dem Elsass seien auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz, während die Arbeitskräfte von Ortenauer Unternehmen dringend gesucht würden. »Hierbei sind leider fehlende Sprachkenntnisse und mangelnde interkulturelle Kompetenz Hürden, die den jungen Auszubildenden im Weg stehen«, unterstrich Sahrbacher.

Cathérine Jamin, die als Ausbildungsbeauftragte für die Région Grand Est fungiert, welches das Projekt »Soirée Sourcing Entreprises« finanziert, teilte den anwesenden Unternehmensverantwortlichen mit, dass auf die Ortenauer Betriebe keine finanziellen Mehrbelastungen für die Projektbeteiligung entfallen werden. Diese würden von der französischen Région Grand Est übernommen. In diesem Projekt, das von Armand Lemberger (ECF) geleitet wird, werden Personen, die sich für den Beruf des Berufskraftfahrers interessieren, sprachlich und technisch geschult, wobei in weiteren Etappen Unternehmen und Bewerber zusammengeführt werden. Interessierte hiesige Unternehmen können mit Armand Lemberger (E-Mail an a.lemberger@llerena.fr) in Kontakt treten.

Quelle dieses Artikels klick hier : bo

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Der nächste Schritt zum Waffenverbot
Brummi Nachrichten

Am 14. März wurde in Brüssel das neue EU-Waffengesetz beschlossen. Kritiker befürchten, dass das Gesetz nur den nächsten Pfeiler auf dem Weg zur schrittweise Entwaffnung der Bürger darstellt. Von den Mainstream-Medien wird das Thema größtenteils verschwiegen.

Legalwaffenbesitzer waren gegen EU-Richtlinie

Schon am 20. Dezember 2016 gaben die Mitgliedsstaaten der EU grünes Licht für die neue Überarbeitung der Schusswaffenrichtlinie. Insbesondere Traditionsverbände, sowie Jagd- und Schützenvereine und Waffenbesitzer-Initiativen hatten sich dabei entschieden gegen den neuen Gesetzesentwurf gestellt.
Konkret betrifft das neue Gesetz insbesondere halbautomatische Waffen. (Das sind Waffen, die sich selbstständig laden, jedoch bei der Betätigung des Abzuges immer nur einen Schuss abgeben.) Diese sollen mit einer Magazinbeschränkung versehen werden, die im Falle von Kurzwaffen (Pistolen) 20 Schuss und im Falle von Langwaffen (Gewehren) 10 Schuss umfasst.

Kein Recht auf Selbstverteidigung mehr

Also eine deutliche Einschränkung – gerade für Staaten wie Österreich, die über ein freisinniges Waffenrecht verfügen. Auch soll „Selbstverteidigung“ nicht mehr als Grund für den Waffenkauf gelten – nur mehr die Nutzung der Waffe für die Jagd oder das Sportschießen. Ein Umstand, der von Kritikern massiv kritisiert wird. Sei diese Entwicklung doch ein klares Zeichen für eine schrittweise Entwaffnung der Europäer – und das in Zeiten zunehmender Gewalt, Überfällen und Terroranschlägen.

Tschechischer Innenminister für Bürgerbewaffnung

Nicht ohne Grund hatte der tschechische Innenminister Chovanec Anfang des Jahres die Bewaffnung der Bürger zur „Sicherstellung der inneren Ordnung, Sicherheit und territorialen Integrität“ seines Landes gefordert. Dass gerade Gewalttäter und Terroristen von den Änderungen betroffen sein sollen, wird aufgrund der LKW-Anschläge, sowie der illegalen Waffenkäufe von Kriminellen dabei stark bezweifelt.

Quelle dieses Artikels klick hier : Wochenblick


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Massen-Crash auf der A1 bei Bremen
Brummi Nachrichten
Die Führerkabine des 40-Tonners ist komplett eingedrück

Die Führerkabine des 40-Tonners ist komplett eingedrück

Bremen-Arsten – Massenkarambolage auf der A1 in Höhe der Anschlussstelle Bremen-Arsten!

Auf der Autobahn in Richtung Osnabrück kam es Dienstagnachmittag gegen 13.30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Lastern.

Nach ersten Angaben der Feuerwehr krachte ein Brummi auf das Ende eines Staus. Anschließend schob er weitere Laster aufeinander.

Der Unfallverursacher wurde in seiner Fahrerkabine eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen.

Der Unfall ereignete sich in einem Baustellenbereich, der erst vor einigen Tagen eingerichtet wurde.

Aktuell wird der Autoverkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet, trotzdem kommt es zu Stau auf der A1. Die Ermittlungen zur Unfall-Ursache laufen.

Quelle dieses Artikels klick hier : BILD

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Busse fahren ab Mittwoch wieder regulär
Brummi Nachrichten
Die Busse der KVG fahren ab Mittwochmorgen wieder nach Fahrplan. Dies teilte das Unternehmen am Dienstagnachmittag mit. Damit soll der Fahrer-Streik nach gut 24 Stunden enden.

Die Busfahrer wollen einen Demonstrationszug vom KVG-Depot in der Werftstraße Richtung Hauptbahnhof starten.Dienstagmorgen streikten die Busfahrer der KVG in Kiel.


Foto: Die Busfahrer wollen einen Demonstrationszug vom KVG-Depot in der Werftstraße Richtung Hauptbahnhof starten.

Kiel
. In Kiel und Umland stehen am Dienstag die Busse der Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG) still: Alle 460 Busfahrer traten ganztägig in einen Warnstreik. Um 10 Uhr zog ein Demonstrationszug mit 150 Busfahrern von dem Busdepot in der Werftstraße bis zum Hauptbahnhof.

Die meisten Fahrgäste sind, anders als beim letzten Streik, auf den Streik vorbereitet. Sie weichen auf Taxen aus, nehmen das Auto, bilden Fahrgemeinschaften oder gehen zu Fuß. Dementsprechend war das Verkehrsaufkommen am Morgen in der Stadt höher. Gestrandete oder wartende Gruppen am Hauptbahnhof oder anderen Verkehrsknotenpunkten gab es hingegen nur vereinzelt. "Es ist recht ruhig heute. Der Streik war ja auch schon tagelang bekannt und wurde über die Zeitung und Radio verbreitet", sagte KVG-Sprecherin Andrea Kobarg.

"Über den Tag verteilt beteiligen sich heute in Kiel 300 Busfahrer aktiv am Streik", berichtete Sabine Flechtner von Verdi. 150 von ihnen zogen laut trillerpfeifend um 10 Uhr vom KVG-Gelände in der Werftstraße bis zum Hauptbahnhof.

Der Warnstreik betrifft am Dienstag jedoch nicht nur den städtischen Busverkehr in Kiel, sondern auch Aktivbus Flensburg. Am Montag streikten bereits die Busfahrer der Betreibe Stadtverkehr Lübeck und SWN Verkehr Neumünster ganztägig. Die Busse der Autokraft sind vom Streik nicht betroffen, die Linien 501/502 und 900/901/902S fahren daher in Kiel planmäßig.

Ziel des Warnstreiks sei es, so Verdi-Verhandlungsführer Gerhard Mette, „die aktuellen Verhandlungen zum Tarifvertrag Nahverkehr zu einem ordentlichen Ergebnis zu führen". Mette erlebte den Morgen nach eigen Aussagen vor allem als Verkehrschaos. Auf dem Weg mit dem Auto zum Streikposten habe er selbst in der Werftstraße im Stau gestanden: "Es ist doch erheblich mehr Verkehr auf den Straßen als sonst. Der Streik hat also Auswirkungen, das soll er aber auch, damit es in den Verhandlungen vorangeht."

Quelle dieses Artikels klick hier : Kieler Nachrichten

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Betrunkener LKW-Fahrer transportiert 85-Tonnen-Last
Brummi Nachrichten
In der Nähe der Autobahnraststätte Stalvedro an der A2 konnte die Tessiner Kantonspolizei einen betrunkenen LKW-Fahrer stoppen.

VERKEHR ⋅ Ein Lastwagenchauffeur ist vergangene Woche mit einer 85 Tonnen schweren Fracht betrunken über die A2 im Tessin gefahren. Erst vor dem Gotthard-Tunnel bei Airolo konnte die Kantonspolizei den Mann und sein Fahrzeug aus dem Verkehr ziehen.

Der 58-Jährige sei in keinem fahrtüchtigen Zustand gewesen, teilte die Tessiner Kantonspolizei am Montag mit. Es handle sich um einen "schwerwiegenden Fall".

Der Italiener hatte auf seinem Sattelschlepper eine 85 Tonnen schwere Turbine geladen. Bis der Mann der Polizei kurz vor Mitternacht in die Fänge ging, hatte er schon das komplette Tessin von Süd nach Nord durchquert.

Gegen ihn wurde nun ein Fahrverbot in der Schweiz verhängt - zudem hat die Polizei ihn wegen Trunkenheit am Steuer angezeigt.

Quelle dieses Artikels klick hier : Luzerner Zeitung
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Linz: Lkw mit zwölf Mängeln aus Verkehr gefischt
Brummi Nachrichten
Ein Lkw, bei dem zwölf Mängel festgestellt wurden, ist am Montag von Polizisten der Verkehrsinspektion Linz aus dem Verkehr gezogen worden.

Es war gegen 10:15 Uhr, als den Beamten der tschechische Lkw im Zuge einer Verkehrsstreife auf der Autobahn A7 in Linz (Höhe Muldenstraße) auffiel. Der Motorwagen samt Zweiachsanhänger war in einem äußerst desolaten Zustand. Die Polizisten hielten den Lkw an und dieser wurde bei der Prüfstelle der Oberösterreichischen Landesregierung überprüft.

Unter anderem waren Stoßdämpferhülsen durchgerostet, die Betriebsbremse des Motorwagens und des Anhängers wies eine zu geringe Bremswirkung auf und der 400 Liter Treibstofftank des Motorwagens war leck, dazu trat Diesel langsam aus. Da Gefahr im Verzug vorlag, wurden beim Motorwagen die Kennzeichentafeln abgenommen und die Weiterfahrt bis zur Behebung der Mängel untersagt. Der 42-jährige Lenker und der Zulassungsbesitzer wurden angezeigt. Insgesamt müssen die beiden mit 20 Anzeigen rechnen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Nachrichten

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Profi-Diebesbanden plündern europaweit parkende Lkw
Brummi Nachrichten
Profi-Räuberbanden zerschneiden die Planen parkender Lastwagen und klauen die Waren. Gestohlen wird fast alles. Der Schaden ist immens.

Die Diebe kamen in der Nacht, und sie waren schnell. Der Lkw-Fahrer hatte nach einem langen Tag hinterm Lenkrad eine Raststätte an der A44 bei Kassel angesteuert und sich in seinem Führerhaus nach hinten verzogen, um ein paar Stunden zu schlafen. Plötzlich wachte der 46-jährige Tscheche auf, er bemerkte, dass die Fahrerkabine ruckelt. Er stand auf, öffnete die Tür – und ertappte vier Männer, wie sie Kartons aus seinem Sattelzug in einen Kleintransporter räumten. Die Gauner sprangen in ihr Fahrzeug und rasen auf die Autobahn. Ihre Beute: 60 Fernseher im Wert von 60.000 Euro. In der Lkw-Plane klafften zwei große Löcher. Der Fahrer wusste: Er war Opfer von Planenschlitzern geworden.

 Der dreiste Diebstahl vor wenigen Tagen ist kein Einzelfall: Profi-Banden haben sich darauf spezialisiert, die Ladung parkender Lastwagen zu plündern. Mehrere Tausend Mal im Jahr schlagen sie zu.

 Käse im Wert von 60.000 Euro geklaut

Geklaut wird so ziemlich alles, was sich schnell verkaufen lässt: Küchenrollen und Computer, Kaffeeautomaten und Kinderkleidung. Besonders gebeutelt ist Ostdeutschland: Erst in diesem Monat wurden aus einem Lkw bei Nohra in Thüringen 654 Flaschen Whiskey und Plastik-Ostereier gestohlen, aus einem Sattelauflieger bei Ronneburg verschwand Käse im Wert von 60.000 Euro.

Bei Leipzig wurden 300 Autoreifen von einem Sattelzug gestohlen. Die Versicherungsbranche beziffert den jährlichen Schaden auf rund 300 Millionen Euro. Die Masche ist lukrativ, das Risiko gering: In Thüringen etwa hat die Polizei vergangenes Jahr nur drei von 45 Raubzügen aufklären können. Die Polizei kann eben nicht alle Parkplätze permanent überwachen.

 Manche Täter arbeiten mit Schlafgas

 „Wenn Sie über die Rastplätze fahren, werden sie kaum Lkw-Planen ohne Flicken finden“: Polizeisprecher Frank Meiske.Wenn Sie über die Rastplätze fahren, werden sie kaum Lkw-Planen ohne Flicken finden“: Polizeisprecher Frank Meiske." „Wenn Sie über die Rastplätze fahren, werden sie kaum Lkw-Planen ohne Flicken finden“: Polizeisprecher Frank Meiske. „Wenn Sie über die Rastplätze fahren, werden sie kaum Lkw-Planen ohne Flicken finden“: Polizeisprecher Frank Meiske. Foto: Polizei NRW Wenn doch mal Verdächtige gefasst werden, stammen sie in der Regel „aus dem osteuropäischen Ausland“, sagt Frank Meiske von der Polizei Soest, der seit Jahren mit Planenschlitzern zu tun hat. Bevorzugt steuern sie nachts Raststätten in Ballungsräumen, Grenzgebieten und an Transitstrecken an, zerschneiden die Abdeckplane und schauen, was die geparkten Lkw transportieren.

 Ist die Ladung wertvoll und leicht zu verstauen, setzen sie eine regelrechte Maschinerie in Gang. Die Täter fordern Komplizen und Transportfahrzeuge an und räumen den Laster leer. „Wenn Sie über die Rastplätze fahren, werden sie kaum Lkw-Planen ohne Flicken finden“, sagt Meiske. Die Polizei vermutet, dass hinter den Banden ein professionelles Netzwerk steckt: „Der Absatz des Diebesguts muss richtig gut organisiert sein, denn oft sind das Waren, die man nicht ein Jahr in einer Halle stehen lassen kann.“ Viele der Täter sind skrupellos. Spediteure sind sich sicher, dass sie Fahrer sogar mit Schlafgas betäuben, damit die nichts merken. Man habe keine Beweise, berichtet die Polizeidirektion Dresden, die Vermutung sei aber „definitiv kein Hirngespinst“. Diebe kontrollieren mit Endoskop die Ladung Wie professionell die Täter ­vor­gehen, zeigt sich darin, dass sie ihre Masche optimieren.

 Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) berichtet von einer Studie zum Frachtklau. Demnach haben Planenschlitzer bei der ­mo­dernen Medizin abgeguckt und gehen inzwischen „minimalinvasiv“ vor: Sie ritzen nur noch winzige Löcher in ­die Plane und stecken dann ein Endoskop hindurch, um auszuspähen, was sich an Bord befindet. Dadurch wird gar nicht oder erst viel später erkannt, dass sich Kriminelle der Ware genähert haben. Behörden und Spediteure arbeiten an Konzepten, um die Diebe abzuwehren. In Thüringen etwa investiert das Verkehrsministerium seit drei Jahren in eine bessere Beleuchtung von Autobahn-Parkplätzen, zudem habe man die Kontrollen verstärkt, heißt es bei der Autobahnpolizei. Mit erstem Erfolg: 2016 ging die Zahl der Diebstähle leicht zurück. In den Niederlanden hat man zudem mit sogenannten Security-Rastplätzen gute Erfahrungen gemacht. Die sind videoüberwacht und registrieren die Kennzeichen aller einfahrenden Wagen. In Deutschland sind solche Rasthöfe eine Seltenheit. Die Versicherungsunternehmen sehen indes die Speditionen in der Pflicht, ihre Ladung besser zu sichern. Die Versicherungsgesellschaft Kravag warnt: „Das Einsetzen ­einfacher Planen am Anhänger ist eine Teil-Einladung zum Diebstahl.“ ­Speziell verstärkte schnittfeste Pla­nen würden viele Diebe schon abschrecken. „Wenn Sie über die Rastplätze fahren, werden sie kaum Lkw-Planen ohne Flicken finden“: Polizeisprecher Frank Meiske.

Wenn doch mal Verdächtige gefasst werden, stammen sie in der Regel „aus dem osteuropäischen Ausland“, sagt Frank Meiske von der Polizei Soest, der seit Jahren mit Planenschlitzern zu tun hat. Bevorzugt steuern sie nachts Raststätten in Ballungsräumen, Grenzgebieten und an Transitstrecken an, zerschneiden die Abdeckplane und schauen, was die geparkten Lkw transportieren. Ist die Ladung wertvoll und leicht zu verstauen, setzen sie eine regelrechte Maschinerie in Gang. Die Täter fordern Komplizen und Transportfahrzeuge an und räumen den Laster leer. „Wenn Sie über die Rastplätze fahren, werden sie kaum Lkw-Planen ohne Flicken finden“, sagt Meiske.

 Die Polizei vermutet, dass hinter den Banden ein professionelles Netzwerk steckt: „Der Absatz des Diebesguts muss richtig gut organisiert sein, denn oft sind das Waren, die man nicht ein Jahr in einer Halle stehen lassen kann.“ Viele der Täter sind skrupellos. Spediteure sind sich sicher, dass sie Fahrer sogar mit Schlafgas betäuben, damit die nichts merken. Man habe keine Beweise, berichtet die Polizeidirektion Dresden, die Vermutung sei aber „definitiv kein Hirngespinst“.

 Diebe kontrollieren mit Endoskop die Ladung

Wie professionell die Täter ­vor­gehen, zeigt sich darin, dass sie ihre Masche optimieren. Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) berichtet von einer Studie zum Frachtklau. Demnach haben Planenschlitzer bei der ­mo­dernen Medizin abgeguckt und gehen inzwischen „minimalinvasiv“ vor: Sie ritzen nur noch winzige Löcher in ­die Plane und stecken dann ein Endoskop hindurch, um auszuspähen, was sich an Bord befindet. Dadurch wird gar nicht oder erst viel später erkannt, dass sich Kriminelle der Ware genähert haben.

 Behörden und Spediteure arbeiten an Konzepten, um die Diebe abzuwehren. In Thüringen etwa investiert das Verkehrsministerium seit drei Jahren in eine bessere Beleuchtung von Autobahn-Parkplätzen, zudem habe man die Kontrollen verstärkt, heißt es bei der Autobahnpolizei. Mit erstem Erfolg: 2016 ging die Zahl der Diebstähle leicht zurück. In den Niederlanden hat man zudem mit sogenannten Security-Rastplätzen gute Erfahrungen gemacht. Die sind videoüberwacht und registrieren die Kennzeichen aller einfahrenden Wagen. In Deutschland sind solche Rasthöfe eine Seltenheit. Die Versicherungsunternehmen sehen indes die Speditionen in der Pflicht, ihre Ladung besser zu sichern. Die Versicherungsgesellschaft Kravag warnt: „Das Einsetzen ­einfacher Planen am Anhänger ist eine Teil-Einladung zum Diebstahl.“ ­Speziell verstärkte schnittfeste Pla­nen würden viele Diebe schon abschrecken.

Quelle dieses Artikels klick hier : bietfieber

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Container stürzte auf ihn
Brummi Nachrichten
DEUSEN Zu einem schweren Arbeitsunfall kam es am Dienstagabend gegen 17.45 Uhr am Containerterminal 2 in Deusen. Während eines Verladevorgangs stürzte aus bisher noch nicht näher bekannten Gründen ein Container von einem Kran zunächst auf einen LKW und von dort auf den 56-jährigen LKW-Fahrer aus Greven.

Zu einem schweren Arbeitsunfall kam es am Dienstagabend gegen 17.45 Uhr am Containerterminal 2 in Deusen. Während eines Verladevorgangs stürzte aus bisher noch nicht näher bekannten Gründen ein Container von einem Kran zunächst auf einen LKW und von dort auf den 56-jährigen LKW-Fahrer aus Greven.

Zu einem schweren Arbeitsunfall kam es am Dienstagabend gegen 17.45 Uhr am Containerterminal 2 in Deusen. Während eines Verladevorgangs stürzte aus bisher noch nicht näher bekannten Gründen ein Container von einem Kran zunächst auf einen LKW und von dort auf den 56-jährigen LKW-Fahrer aus Greven. Foto: Rene Werner


Dabei erlitt der 56-jährige Mann lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde von Feuerwehrleuten zunächst geborgen und dann mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Amt für Arbeitsschutz ermittelt

Die Polizei Dortmund ging am Dienstagabend von einem Arbeitsunfall aus, jetzt soll unter anderem das Amt für Arbeitsschutz ermitteln, wie es zu dem schweren Unfall kommen konnte.

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Lkw-Fahrer fuhr trotz Wochenendfahrverbot
Brummi Nachrichten
Trotz Wochenendfahrverbots ist am Samstagnachmittag ein Lkw-Lenker aus Tschechien auf der A7 Richtung Linz gefahren.

Es war um 16:30 Uhr, als der 61-Jährige aus Tschechien mit seinem Lkw aus Tschechien im Stadtgebiet von Linz von Polizisten der Landesverkehrsabteilung Oberösterreich angehalten und einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle unterzogen wurde. Trotz Wochenendfahrverbots war er mit dem Lkw unterwegs.

Nach einem Download und anschließender Auswertung des digitalen Tachos wurde festgestellt, dass der Kraftfahrer in 29 Tagen mehrere Male zwei Fahrerkarten in Verwendung hatte und somit 16 (mehrere sehr schwerwiegende) Übertretungen nach dem Kraftfahrgesetz und eine Übertretung nach der Straßenverkehrsordnung setzte.

Er hielt etwa die Lenk- und Ruhezeitbestimmungen nicht ein. Die Weiterfahrt wurde bis zur Bezahlung einer Sicherheitsleistung von rund 4000 Euro untersagt. Weiters wird der 61-Jährige angezeigt.

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Risiken durch Atemaussetzer
Brummi Nachrichten
In der „Lungen-Clinic“ Großhansdorf wird im Schlaflabor die Schlafapnoe geheilt.

Großhansdorf
. Im alten Aberglauben hockte der Alp nachts auf der Brust des Schlafenden und machte ihm das Atmen schwer. In der modernen Wissenschaft ist es die Schlafapnoe, die dazu führt, dass der Schlafende zwischen den Schnarchtönen lange Atempausen hat, die ihm die Luft abschnüren. „In schweren Fällen haben wir schon 600 Atemaussetzer pro Nacht beobachtet“, erklärt Dr. Maike Oldigs, die seit zehn Jahren in der „Lungen-Clinic“ Großhansdorf das Schlaflabor leitet. 1000 Patienten aus ganz Norddeutschland kommen im Jahr zur Beobachtung dorthin und können quasi über Nacht diagnostiziert und dann geheilt entlassen werden.

„Wer an Schlafapnoe leidet, merkt die Atemaussetzer selber nicht“, erläutert die Oberärztin, „meist ist es die Partnerin – Schlafapnoe betrifft überwiegend Männer –, der die nächtlichen Stillstände auffallen.“ Die können bis zu einer Minute anhalten. Sobald der Sauerstoffspiegel bedrohlich absinkt, sendet der Körper eine Alarmmeldung ans Hirn, was in einen mühsam rasselnden Atemzug mündet, um die Versorgung wiederherzustellen. Spätestens dann ist der Bettpartner wach. Was beängstigend klingt, hat auch gravierende Auswirkungen auf den gesamten Organismus des Betroffenen. „Zum einen ist der Betroffene morgens völlig fertig. Es tritt das Gegenteil von dem ein, was Schlaf eigentlich bewirken soll“, erklärt die Ärztin. „Zum anderen leiden andere Organe mit: Neue Untersuchungen zeigen, dass Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfall, Bluthochdruck oder Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes durch Schlafapnoe begünstigt werden.“ Bis zu 80 Prozent nächtlichen Bluthochdrucks seien durch Schlafapnoe verursacht.

Schuld sind Stresshormone, die der Körper bei jedem Atemstillstand ausschüttet. „Wenn über Jahre jede Nacht ein Chemiesturm im Körper ausgelöst wird, verändert das das Herz-Kreislaufsystem.“

Indikatoren für Schlafapnoe sind Abgeschlagenheit, lautes Schnarchen, nächtliches Schwitzen und häufige nächtliche Toilettengänge, morgendliche Kopfschmerzen, Schwindelattacken oder Potenzstörungen.

„Grund für die Atemaussetzer ist ein Rachenkollaps“, erklärt Dr. Oldigs. „Der Rachen fällt im Liegen wie ein schlapper Schlauch zusammen.“ Die Therapie ist ein Überdruckgerät, das den Schlafenden über Nacht über eine Atemmaske mit einem vorher ermittelten individuellen Druck versorgt, der den Rachen offen hält. „Die schönsten Momente sind die, wenn ein Patient nach einer Nacht mit der Druckmaske sagt, dass er seit Jahren nicht mehr so gut geschlafen habe.“ Einziger Wermutstropfen dabei: Die Maske muss jede Nacht getragen werden.

Die Industrie hat mittlerweile Modelle entwickelt, die kleine Geräte und kleine Masken bieten, dennoch bleibt das Gerät ein Fremdkörper im Gesicht. Hier muss viel getan werden, um die Akzeptanz der Maske zu stärken. In Großhansdorf gibt es ein Gespräch mit dem Patienten, in dem ihm klar gemacht wird, dass nur die Maske Heilung bringt, und es gibt eine Gruppenschulung zu allen wichtigen Punkten der Krankheit. „Wir müssen die Menschen von den Vorteilen der Therapie überzeugen“, betont Dr. Oldigs. Auch eine Selbsthilfegruppe zur Schlafapnoe hat sich organisiert. Betroffen sind überwiegend Männer, die Übergewicht haben und über 60 Jahre alt sind. Insbesondere Berufskraftfahrer sind eine Risikogruppe. „Man geht davon aus, dass bis zu einem Drittel der Lkw-Unfälle durch eine unbehandelte Schlafapnoe verursacht werden“, erklärt die Ärztin.

Hier ist die Aufmerksamkeit des Hausarztes gefragt, der bei Bluthochdruck oder Erschöpfung auch die Möglichkeit einer Schlafapnoe immer mit im Blick haben sollte. „Wir bieten Fortbildungen zum Thema an und sind gut vernetzt“, so die Schlafmedizinerin. „Der Hausarzt ist der Lotse, der den Patienten zum Facharzt schickt. Wenn dann im Screening zuhause beim Patienten die Daten besorgniserregend sind, schickt er ihn ins Schlaflabor.“ Dort schläft der Patient gut verkabelt eine Nacht, in der alle Daten in einer Messstation gesammelt werden. „Er wird dabei überwacht, sowohl über Daten-Monitor als auch über eine Kamera und ein Mikrofon.“ In der zweiten Nacht stellen die Fachkräfte die Schlafmaske auf den erforderlichen Druck ein, um den Rachen stabil zu halten. Danach ist der Patient therapiert, die Kosten trägt die Krankenkasse.

Die „Lungen-Clinic“ Großhansdorf gehört mit elf Schlafstationen zu den größten Einrichtungen dieser Art in Norddeutschland. Es gibt sie bereits seit 1985. „Schlafmedizin ist ein Ableger in der Pneumologie, aber auch Neurologie und Psychiatrie sowie der HNO-Bereich gehören dazu“, erläutert die Schlafmedizinerin. „Schlafmedizin ist ein multidisziplinäres Fach.“

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Glasreiniger und Sekt laufen aus Unfall-LKWs
Brummi Nachrichten
Ein Auffahrunfall auf der A6 verursacht einen riesigen Stau - Glasreiniger und Sekt laufen aus
Am Montagmorgen um 9.30 Uhr gab es auf der A 6, zwischen den Anschlussstellen Sinsheim-Steinsfurt und Sinsheim ein Auffahrunfall zweier Sattelzüge, bei dem einer der Brummi-Fahrer leicht verletzt wurde.

Der 62-jährige Fahrer eines tschechischen Sattelzuges, der mit Glasreiniger und Sekt beladen war, fuhr in Höhe der Anschlussstelle Sinsheim-Süd auf einen deutschen Sattelzug auf, der aufgrund eines Rückstaus anhalten musste. Während der 62-Jährige in seinem Führerhaus eingeklemmt und zum Glück nur leicht wurde, blieb der andere Sattelzugfahrer, ein 60-Jähriger Deutscher, unverletzt. Durch den Aufprall wurden die mit Glasreiniger befüllten Container und zahlreiche Sektflaschen beschädigt und liefen aus.

Die Feuerwehr Sinsheim ist derzeit damit beschäftigt, die Ladung in andere Container abzupumpen sowie das Erdreich abzutragen. Darüber hinaus soll eine Spezialfirma die Fahrbahn reinigen. Der tschechische Sattelzug muss abgeschleppt werden.

Momentan sind zwei der drei Fahrstreifen blockiert. Der Verkehr wird über die verbliebene Spur sowie über die Parallelfahrbahn in Höhe der Raststätte Kraichgau-Nord an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Der Rückstau beträgt derzeit rund zehn Kilometer. Die Bergung und der Abtransport des dieses Fahrzeuges sowie die Reinigungsarbeiten werden noch mehrere Stunden dauern. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 80.000 Euro.

Quelle dieses Artikels klick hier :Regenbogen

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Trendsetter im Bereich Ausbildung
Brummi Nachrichten

Wustermark (MOZ) Zu einem Treffen mit Klaus Pietack, Geschäftsführer Colossus Logistics, hatten Melanie Speck, Pressesprecherin der Agentur für Arbeit Neuruppin, und Heike Zimmermann, Agentur für Arbeit in Nauen, auf das Gelände der HavelPort Berlin am Havelkanal in Wustermark eingeladen. Colossus Logistics, ein Unternehmen für Spezial,- Großraum- und Schwertransporte, ist an HavelPort Berlin beteiligt. Das Unternehmen gilt als Trendsetter im Bereich der Ausbildung.

Beim Rundgang über das Gelände, das zur Zeit eine Fläche von 27.000 Quadratmetern umfasst (eine Erweiterung ist in Vorbereitung) erläuterte Klaus Pietack die Vielfältigkeit der Aufgaben, die in einem Binnenhafen neben dem Umschlag von Massen- und Stückgütern und den üblichen Hafendienstleistungen so anfallen. Allerdings liegt der Schwerpunkt des Familienunternehmens auf der Entwicklung von Logistikkonzepten, Lagerlogistik, einem See-Containerdepot und den Transporten. "Deshalb können wir auch verschiedene Ausbildungsberufe anbieten und suchen noch jeweils einen Azubi als Berufskraftfahrer, Hafenlogistik und Speditionskaufmann", sagte der Geschäftsführer.

Seit 2004 werden in seinem Unternehmen kontinuierlich junge Menschen ausgebildet. "Im Moment kümmern sich vier Ausbilder, jeweils spezialisiert auf einen Ausbildungsjahrgang, um zehn Lehrlinge", berichtete Klaus Pietack. Insgesamt würden aber Deutschland weit nur 5000 Kraftfahrer jährlich ausgebildet, dagegen gehen 25.000 LKW-Fahrer pro Jahr in Rente. Um immer genügend Interessenten für eine Ausbildung bei Colossus Logistics zu finden, geht Klaus Pietack neue Wege. So werden Schulpraktika angeboten und bezahlte Ferienjobs. Auf Ausbildungsmessen und bei Vorträgen in Schulen sollen junge Menschen für eine Ausbildung als Berufskraftfahrer oder Speditionskaufmann gewonnen werden.

Einmal jährlich, in diesem Jahr am 4. Mai, kann das Hafengelände am "Tag der Logistik" besucht und ein wenig in die Arbeit reingeschnuppert werden. Bereits mit 16 Jahren kann mit der Kraftfahrer-Ausbildung begonnen werden,. da nicht der Führerschein für schwere Lkw, sondern das Erlernen des richtigen Be- und Entladen der Fahrzeuge sowie die Lagerung auf dem Betriebsgelände als wichtige Ausbildungsinhalte betrachtet werden. "Wir geben auch Bewerbern eine Chance, die nicht so gute Schulnoten vorweisen können, aber freundlich und arbeitswillig sind alle unsere Azubis bis jetzt gewesen und bis jetzt hat auch noch keiner die Ausbildung abgebrochen", zeigte sich der Chef stolz. "Deshalb wurde das Unternehmen auch 2016 von Bundesagentur für Arbeit in der Kategorie "Trendsetter" ausgezeichnet", erklärte Melanie Speck und fügte hinzu: "Eine Ausbildung hier ist eine Super Chance mit vielen Perspektiven für Lehrlinge aus der Region.

Quelle dieses Artikels klick hier : Märkische Zeitung

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Vorsicht: Rohre rollen am Abend durch Hamm
Brummi Nachrichten


Die Schwertransporte mit den Rohren warteten an der A2 auf dem Parkplatz der Rastanlage Rhynern Nord.

Hamm - Ein überbreiter Schwertransport wird am Mittwochabend Rohre für den Neubau des Ahsedükers von Rhynern nach Hamm-Osten bringen. Die Polizei rechnet ab 22 Uhr mit leichten Verkehrsbehinderungen auf Werler Straße, Heßlerstraße und Ostenallee.

Zwei Sattelschlepper aus Sachsen-Anhalt, die 20 Meter lange und 70 Tonnen schwere Rohre geladen haben, stehen bereits auf dem Rastplatz Rhynern Nord an der Autobahn 2 und warten auf die Weiterfahrt zur Baustelle am Exerzierplatz. Es ist der erste von 25 derartigen Transporten, die nach Angaben des Bundeswasserstraßenneubauamtes jeweils dienstags- und donnerstagsabends stattfinden sollen.

Route von Rhynern Nord bis zur Ostenallee 

Die Route führt von der Anschlussstelle "Hamm" über die Werler Straße (Bundesstraße 63) stadteinwärts. An der Liebfrauenkirche schwenkt der Konvoi nach rechts auf die Ahornallee, von dort nach links auf die Heßlerstraße, über die er schließlich die Ostenallee erreicht.

Wartezeiten im Bereich der Überführung

Die Polizei erwartet kaum Verkehrsprobleme. Auf der B63 müssten Autofahrer an der Brücke über die Bahnlinien allerdings mit Wartezeiten rechnen, sagte ein Polizeisprecher. Die Brücke könne nur von jeweils einem der schweren Fahrzeuge befahren werden.

Quelle dieses Artikels klick hier : wa

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Digitalisierung: Volvo Trucks koppelt Fahrzeug- und Flottensysteme
Brummi Nachrichten

Mit der Verbindung von Audio- und Entertainmentsystemen mit Navigations- und Fuhrparkmanagementsystemen im Lkw will Volvo Trucks den Transport sicherer machen.



Ein System für (fast) alles: Die Kombination von Fuhrparkmanagement und Infotainment soll das Fahren sicherer und komfortabler machen. (Foto: Volvo Trucks)

Der Fahrzeughersteller Volvo Trucks hat sein Audio- und Entertainment-Gerät mit den Navigations- und Fuhrparkmanagementsystemen gekoppelt – heraus kam ein Komplettsystem, das sich per Sprachbefehl, Touchscreen und Lenkradtasten bedienen lässt. Über das Fuhrparkmanagementsystem „Dynafleet OnBoard“ kann der Fahrer Lenkzeitsupport und Fahrercoaching erhalten, sich Kraftstoffverbrauch und fahrerische Leistung anzeigen lassen und auf Nachrichten zugreifen. „Weil Dynafleet OnBoard und Navigation in das System eingebunden sind, können die Fahrer Nachrichten mit GPS-Koordinaten empfangen und in Sekundenschnelle die nächste Auftragsadresse ansteuern. Und wenn die Hände länger am Lenkrad bleiben und der Blick länger auf das Verkehrsgeschehen gerichtet ist, kommt das sowohl der Sicherheit als auch der Produktivität zugute“, so Anders Edenholm, Gesamtprojektleiter bei Volvo Trucks.

Edenholm zufolge habe man bei der Entwicklung des Dienst- und Infotainment-Systems darauf geachtet, die Auftragsabwicklung und das Navigieren für die Fahrer möglichst einfach zu gestalten. Erhältlich ist optional ein TomTom Navigationssystem mit Fahrzeugeigenschaften und TomTom Traffic mit Verkehrshinweisen in Echtzeit. Die Zielführung im Navigationssystem kann sowohl durch die Eingabe von Koordinaten oder Adressen als auch durch die Berührung der auf dem Touchscreen angezeigten Karte erfolgen. Darüber hinaus lässt sich die Sprachsteuerung durch eine Sprechtaste am Lenkrad aktivieren. Digitalradio-Empfang ist mittel DAB und DAB+ (Digital Audio Broadcasting) möglich, zudem kann auf Streaming-Dienste, wie Deezer, Spotifiy oder Tuneln zurückgegriffen werden. Außerdem ist die Bluetooth-Anbindung zweier simultaner Mobiltelefonverbindungen sowie eine Anbindung über USB-Schnittstellen möglich.

Das neue Dienst- und Infotainment-System kann beim Kauf eines neuen „Volvo FH“, „Volvo FM“ oder „Volvo FMX“ erworben werden.

Quelle dieses Artikels klick hier : Logistra
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Lkw-Forschung: Künstliches Tageslicht soll Fahrer munter machen
Brummi Nachrichten

Ein Forscherteam der Daimler AG untersucht mit der Versuchsreihe „Daylight+“ die Auswirkungen von zusätzlichem Licht auf das mentale Befinden und die Leistungsfähigkeit von Lkw-Fahrern.



Ein Forscherteam der Daimler AG will herausfinden, ob zusätzliches Licht das mentale Befinden des Truckers positiv beeinflusst. | Foto: Daimler
Hat künstliches Tageslichtlicht einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit von Lkw-Fahrern? Ein Forschungsteam des Lkw-Herstellers Mercedes-Benz Trucks ging dieser Frage nach. Acht Testfahrer simulierten am Standort Rovaniemi in der finnischen Polarnacht zwei typische Trucker-Arbeitswochen. Jeweils eine Woche fuhren die Trucker im Wechsel in einer Lkw-Kabine mit herkömmlicher Beleuchtung beziehungsweise mit einem sogenannten „Daylight+“-Modul, das während der Fahrt und in Pausen für zusätzliches Tageslicht in der Kabine sorgt. Speziell untersuchte das Team rund um Projekt- und Versuchsleiter Siegfried Rothe Licht mit einer Wellenlänge zwischen 460 und 490 Nanometer. Aufgrund der Bauform einer üblichen Lkw-Kabine erreicht nur ein verhältnismäßig geringer Prozentsatz des natürlichen Tageslichts den Fahrer.

In einer ersten Versuchsreihe mit Ingenieuren aus der Abteilung Fahrversuch fand man heraus, dass sich subjektive Befinden aller Probanden unter dem Einfluss einer zusätzlichen Lichtdosis signifikant verbesserte, egal zu welcher Tageszeit. Zudem fuhren die Testfahrer mit mehr Tageslicht in der Kabine wirtschaftlicher.

Bei der nun durchgeführten zweiten Versuchsreihe in Rovaniemi wurden die Testpersonen mit sich selbst verglichen. Also wie sich die Performance eines Fahrers verändert, wenn er nach fest definierten Bedingungen zusätzlich biologisch wirksames Tageslicht bekommt. Die zusätzliche Gabe erfolgte in drei Formen mit jeweils unterschiedlicher Intensität:

• Als Dauerlicht während der Fahrt, wobei die Intensität der Außenhelligkeit angepasst wird.
• Als intensive Lichtdusche mit maximaler Intensität während der Tests vor und nach der Fahrt.
• Als Lichtliege ebenfalls mit maximaler Intensität während der Pausen, in denen sich der Fahrer in Power-Nap-Position auf seinem Sitz entspannt. In den Nachtstunden schliefen die Probanden im normal abgedunkelten Truck.

Die Versuchsergebnisse dokumentierte das Team mit Hilfe von Elektroenzephalografie (EEG), Elektrokardiografie (EKG) und Elektrookulografie (EOG) und weiteren physiologischen Messungen sowie mit Speichelproben zur Ermittlung der Konzentration des Schlafhormons Melatonin. Die mentale Befindlichkeit und, damit eng verknüpft, die professionelle Leistungsfähigkeit wurden über standardisierte psychologische Testverfahren (Daueraufmerksamkeits- und Reaktionstests am Computer) ebenso überprüft wie mit der Aufzeichnung der Fahrzeugdaten durch das Telematiksystem FleetBoard.

Rothe rechnet damit, dass es nach dem Ende der Versuchsreihe am Polarkreis mehrere Monate dauern wird, ehe das umfangreiche Datenmaterial gesichtet und analysiert ist.

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Brückenabriss: Jetzt droht Verkehrschaos
Brummi Nachrichten
Vollsperrung Bis Dezember geht auf der Wittenberger Straße nichts mehr


Es ist nur eine kleine Brücke über die Krückau. Doch sie könnte dafür sorgen, dass in der Stadt Elmshorn und dem Umland in den kommenden Wochen und Monaten das Verkehrschaos ausbricht. Die einsturzgefährdete Brücke wird ab dem 3. April abgerissen. Das teilte gestern die Pinneberger Kreisverwaltung mit. Die Wittenberger Straße – Kreisstraße 23 – ist eine der Hauptverkehrsadern im nördlichen Kreis Pinneberg. Sie wird für Autos, Radfahrer und Fußgänger zwischen der Kreuzung Kaltenweide in Elmshorn und der Straße an der Au voll gesperrt.

Bisher mussten sich nur die 2000 Lastwagen neue Wege suchen, die täglich über das 1953 errichtete Bauwerk ratterten. Denn schon seit Dezember 2016 war die marode Brücke für die Brummis gesperrt. Ab April kommen jetzt noch einmal bis zu 20  000 Autos hinzu, die über die Umleitungsstrecken geführt werden. Ausweichrouten sind die Landesstraße 75 in Richtung Barmstedt. Die Landesstraße 110 in Richtung Bevern, die Kreisstraße 10, die A  23 – und das Elmshorner Stadtgebiet. Hier fürchten die Verantwortlichen vor allem in den Straßen Kaltenweide und Köllner Chaussee eine erhebliche Zunahme des Verkehrs.

Die Stadt bereitet sich auf mögliche Blechlawinen vor, die sich durch das Stadtgebiet quälen. An neuralgischen Kreuzungen werden die Ampeln so umgestellt, dass mehr Verkehr abfließen kann.

Der Neubau der Brücke wird zirka 1,5 Millionen Euro kosten – und wird für den Kreis Pinneberg zum Wettlauf gegen die Zeit. Er hat gegenüber dem Land zugesagt, dass die neue Krückauquerung bis Ende des Jahres steht. Nur unter dieser Voraussetzung war das Land bereit gewesen, die Sanierung der Landesstraße 75 in Richtung Barmstedt zu verschieben, da sie als Umleitungsstrecke während des Brückenneubaus dient. „Wir sind bisher voll im Zeitplan. Im Dezember 2017 wird die neue Brücke stehen und die Straßensperrung kann aufgehoben werden, sofern nichts Unvorhergesehenes passiert“, sagte gestern Kreissprecher Oliver Carstens. Er hofft, dass der ganz große Verkehrsinfarkt ausbleibt.

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